Sep. 30th, 2016

[identity profile] tsutsumi.livejournal.com
Team: Gryffindor
Challenge: H/C: Überdosis
Fandom: Digimon 02
Personen: Yamato, Taichi
Wörter: ~1300
Anmerkung: Ich habe ewig kein Taito geschrieben. Aber die liebe [livejournal.com profile] luinaldawen hat sich welches gewünscht und ach, es war schön, die beiden mal wieder aus der Fandomkiste zu kramen.

Nimmermehr )
[identity profile] tsutsumi.livejournal.com
Hallo liebe Schreibenden,

der Sommer ist vorbei und September folglich auch fast.

Da ich morgen [Edit: Damit ist heute gemeint, denn es ist ja schon der 30. Nur falls jemand verwirrt sein sollte] wahrscheinlich nicht um diese Zeit das Ende verkünden kann, hier noch ein paar Anmerkungen:

Es bleiben noch knapp 24 Stunden Zeit, dann ist die Sommer-Challenge beendet!
Alle Posts, die nach 23:59 Uhr ankommen, werden nicht mehr zum Punktestand hinzugefügt.

Nochmal zur Erinnerung: Bitte meldet eure Bingos bei mir per PN,
sowohl die Einzel- als auch Team-Bingos.
Ich habe schon die ersten PNs bekommen, vielen Dank dafür <3

Bingos nehme ich bis zum einschließlich 08.10. entgegen. =)

Viel Spaß noch beim Endspurt und zieht euch keine Schreibmuskeln!
See you on the other side. :)
[identity profile] nessaniel.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Fantasy – Ich habe es in den Karten gesehen- fürs Team
Fandom: Nowhere Boys, das College-AU
Titel: Groß, dunkel, schön
Inhalt: Ellen legt Felix die Tarotkarten.
Anmerkung: Für exakte Tarotkarten-Recherche bliebt keine Zeit, seht es mir nach. Ich bin außerdem um fünf Uhr aufgestanden, um das hier zu schreiben. Ich finde, dafür habe ich einen Extrapunkt verdient, den ich dann mit dem Minuspunkt verrechnen kann, den ich für all die Prokrastination der letzten Monate bekommen sollte.
Klick mich )
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Sommerchallenge: h/c – Überdosis – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Tatort Münster
Genre: Freundschaft/Liebe, Humor, h/c, Fluff & Kitsch & Zuckersüß (sorry)
Handlung: Frau Haller feiert ihren 40. Geburtstag. Spielt nach „Feierstunde“. POV-Wechsel (Silke Haller und Thiel)
Länge: ~ 1.200 Wörter
Zeit: ~ 100 Minuten
A/N: Ich habe Frau Haller mal frech ein wenig jünger gemacht (sie ist mir bestimmt nicht böse deswegen). Und die Idee für diese Geschichte habe ich noch frecher von [livejournal.com profile] der_jemand geklaut, weil ich nicht schon wieder eine xyz-Überdosis schreiben wollte ;)

LJ | AO3 | ff.de
[identity profile] enjoy-the-chaos.livejournal.com
Team: Slytherin
Challenge: JOKER (Crack/Humor) – „Du hast keine Ahnung.“ (2013 – Aussagen/Sätze)
Fandom: Original
Inhalt: Es gibt noch so einige Dinge, die Bethany erledigen muss, bevor sie sich ihrem Schicksal stellt.
Anmerkung: Teil 6 von 8


(Teil 1) - (Teil 2) - (Teil 3) - (Teil 4) - (Teil 5)




Bethany schien in der Tat Wein abgrundtief zu hassen.

Zumindest deutete die leidenschaftliche Art und Weise, wie sie die unzähligen Weinflaschen auf dem harten Boden des Hinterhofs zerschmetterte und dann auch noch auf den Scherben herumtrampelte, als wäre sie von einer wilde Furie besessen, unmissverständlich darauf hin.

Sie war fast schon schön in ihrer rasenden Wut und Frustration.

Als ihr schließlich irgendwann der Wein ausging – in einer durchaus beeindruckenden Geschwindigkeit, die selbst meine 47 oder 48 Nichten und Neffen, die wahrscheinlich zerstörerischsten Individuen auf diesem Planeten, die Sprache verschlagen hätte – ging sie dazu über, andere Gegenstände aus dem Haus zu schleifen, für die sie über Jahre einen intensiven Hass entwickelt, jedoch nie den Mut gefunden hatte, irgendetwas dagegen zu unternehmen.

Da war zum Beispiel eine unglaublich hässliche Porzellanpuppe, die mich mit ihren unheimlichen Kulleraugen emotionslos anstarrte.

„Meine Mutter hat mir die zu meinem dritten Geburtstag gekauft und mir gleichzeitig verboten, damit zu spielen“, zischte Bethany, die das zarte Puppengesicht vorwurfsvoll anfunkelte. „Kannst du dir das vorstellen? Wer kauft einem Kleinkind so ein kostspieliges Ding, mit dem es überhaupt nichts anfangen kann?“

Und bereits einen Sekundenbruchteil später war das Püppchen auf dem Boden zerschellt und es blieb nichts zurück als Scherben, aufgestauter Ärger und Enttäuschung sowie das unansehnliche, mit Rüschen verzierte Puppenkleidchen.

Welches Bethany sofort in einem nahegelegenen Brunnen versenkte.

Offenbar hatte das Mädchen so einige tiefsitzende Probleme, die jetzt, kurz vor der Stunde ihres Todes, spektakulär zum Vorschein kamen.

Ungeniert ging sie dazu über, weitere Gegenstände – merkwürdige Tonfiguren nackter Menschen, große Krüge und allerlei anderer Gefäße, einige schwarz-metallischer Boxen, welche Bethany grummelnd als 'Vaters Highdefiniton-Entertainment Center' bezeichnete – gnadenlos ins Jenseits zu befördern.

Nachdem sie dadurch einigermaßen Befriedigung gefunden hatte – oder ihr einfach die Sachen, die sie womöglich noch hätte zerstören können, ausgegangen waren – zückte sie etwas aus ihrer Hosentasche, das, wie ich schon sehr früh im Umgang mit Menschen gelernt hatte, 'Handy' genannt wurde und selbst noch lebende Exemplare in Zombies zu verwandeln vermochte.

Magie, ohne Frage.

„Was hast du vor?“, erkundigte ich mich, ein wenig verwirrt. Ich wusste, dass Menschen eine seltsame, sehr intime Beziehung zu ihren Telefonen pflegten, und daher konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass sie vorhatte, dieses nun auch zu töten.

Nein, sie würde wahrscheinlich verlangen, damit begraben zu werden.

„Etwas, das ich schon lange tun wollte“, meinte Bethany zähneknirschend. Und anstatt das Ding auf den Boden zu donnern, wählte sie eine Telefonnummer und presste es gegen ihr Ohr. „Hallo, Donna“, sagte sie, sobald die andere Person – eine Klassenkameradin, wie ich unglücklicherweise durch das ständige Geschwafel Bethanys während unserer meist fruchtlosen Trainingsstunden bestens wusste – an den Hörer gegangen war, „es freut mich sehr, dass ich dich noch erwische. Und es tut mir wirklich leid, dich noch zu so später Stunde zu stören, aber ich habe leider nicht mehr viel Zeit und ich wollte dir unbedingt noch etwas mitteilen.“

Sie holte einmal tief Luft und ich rechnete bereits damit, dass sie sich für ein spektakuläres Liebesbekenntnis bereitmachte. Etwas, das man wirklich nur dann äußerte, wenn man nichts mehr zu verlieren hatte.

Doch stattdessen verkündete sie: „Donna, du bist mit Abstand die oberflächlichste, zickigste und selbstverliebteste Person, die mir je begegnet ist! Du hältst dich für die Königin der Welt, aber in Wahrheit bist du nur ein absolut trauriges und einsames Exemplar unserer Rasse und du würdest mir wirklich leidtun, würde ich dich nicht aus vollen Herzen verabscheuen! Dein Perlweißlächeln ist so furchtbar künstlich, dass du die Zahn-Korrektur, die dir dein reicher Daddy bezahlt hat, nicht verbergen kannst, und jedes Mal, wenn ich es sehe, möchte ich dir am liebsten einmal so richtig in die Fresse schlagen, bis dir alle deine funkelnden Zähne ausfallen. Ich träume sogar manchmal davon, wie du wimmerst und jammerst und dir die Augen ausheulst, und es erfüllt mich mit einer ungemeinen Befriedigung, du hast echt keine Ahnung! Du bist so entsetzlich erbärmlich, dass ich den Tag, an dem dir das selbst bewusst wird, schon gar nicht mehr erwarten kann! Und viel Spaß beim Rest deines traurigen Lebens.“

Und mit diesen dramatischen Worten legte Bethany auf, die Zähne knirschend, aber dennoch irgendwie zufrieden wirkend.

Und ich starrte sie einfach nur an.

„Was?“, fragte sie ungehalten, nachdem sie meinen Blick bemerkt hatte.

Ich legte meinen Kopf schief. „Ich gebe es wirklich ungern zu, aber ich bin gerade ein bisschen angetörnt.“

Einen Moment rührte sich Bethany nicht, offenbar nicht ganz sicher, wie sie darauf am besten reagieren sollte, aber am Ende schlich sich ein Schmunzeln auf ihre Lippen. „Meine sadistische Ader macht dich also an?“

Ich lachte auf. „Ich bin ein Teufel. Was denkst du?“

Sie grinste. „Dann warten wir mal ab, was du in zwanzig Minuten sagst.“

Und somit begann sie, jeden anzurufen, den sie nicht mal ansatzweise leiden konnte, und kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie erzählte ihrem ehemaligen ersten festen Freund (mit dem sie ganze drei Wochen zusammen gewesen war – ein Meilenstein für hormonelle Teenager), dass sein männliches Geschlechtsteil das absolut enttäuschendste gewesen war, das sie jemals gesehen hatte. Sie verkündete der Klassensprecherin, dass das weiße Pulver an ihrer Nase, welches inzwischen ihr ständiger Begleiter war, wirklich niemanden täuschte und dass sie den Direktor darüber informieren würde (was sie dann auch prompt tat). Sie sagte dem Jungen, der versucht hatte, sie bei einem Schulball zu begrabschen, dass er der armseligste Misthaufen auf dem Planeten wäre und sie aus vertraulicher Quelle wüsste, dass er früher oder später in der Hölle landen würde (selbstredend ein Bluff – ich hatte keinerlei Entscheidungsgewalt oder überhaupt Kenntnis, wer wo am Ende landen würde –, aber es brachte den Jungen zum betteln und weinen und das war wahrscheinlich das schönste, das ich seit langem gehört hatte).

Bethany kam richtig in Fahrt und sie wirkte absolut selbstzufrieden und gelassen, einfach mal ihre ungeblümte Meinung kundzutun und sich nicht um irgendwelche Konsequenzen zu scheren.

Und sie schien auch völlig zu übersehen, wie viel Zeit vergangen war.

Mitternacht rückte immer näher, aber anstatt in Panik zu verfallen und sich der vollkommenen Verzweiflung hinzugeben, konzentrierte sie sich lieber darauf, anderen Menschen über das Telefon in den Hintern zu treten, und irgendwie bewunderte ich sie dafür ein kleines bisschen.

Vielleicht steckte doch mehr in ihr, als ich immer gedacht hatte.

„So, bist du immer noch angetörnt?“, erkundigte sie sich, nachdem sie den letzten Anruf erfolgreich beendet hatte. „Wenn ja, wir wäre es mit etwas Spaß in der Besenkammer? Ich bin für alles zu haben.“

Ich schob es auf das Menschenessen, welches mir immer noch was quer im Magen lag, und Bethanys unerwartetes Selbstbewusstsein, das sich in Zerstörung und Beleidigungen ausdrückte, dass ich ihr Angebot tatsächlich eine Millisekunde in Erwägung zog.

Doch bevor ich dazu kam, zu antworten, spürte ich plötzlich eine weitere Präsenz auf dem Hinterhof und mir lief sofort ein eisiger Schauer über den Rücken.

Ich wandte meinen Blick zur Seite und in der Tat, dort stand ein Mann, von oben bis unten in einen cremeweißen Anzug gehüllt, der uns aus der Entfernung unverhohlen anstarrte, still und regungslos, und dennoch solch eine Präsenz und Macht ausstrahlte, dass es mir die Kehle zuschnürte.

Verdammt!

Ich hatte mit einigem gerechnet, aber nicht mit so etwas!

„Wer ist das?“ Bethany war näher zu mir gerückt und der selbstsichere Ton in ihrer Stimme war vollends verschwunden. Unsicher betrachtete sie den Neuankömmling, leicht zitternd.

Selbst ihre unterentwickelten Sinne nahmen vermutlich die übernatürliche Kraft wahr, die von diesem Wesen ausging. Nichts und niemand konnte sich dem entziehen.

Bethany ergriff meine Hand und ich hatte nicht wirklich das Verlangen, sie daran zu hindern. „Ist das … der Tod?“

Ihre Stimme war nun kaum mehr ein Flüstern und allein meinen übermenschlichen Gehör hatte ich es zu verdanken, dass ich sie überhaupt verstehen konnte.

„Nein“, erwiderte ich. „Schlimmer.“

Bethany zuckte zusammen, offenbar zutiefst beunruhigt, wer oder was denn noch schlimmer sein könnte als der Tod.

„Was ist er dann?“, fragte sie verunsichert nach.

Ich holte einmal tief Luft und verkündete: „Ein Engel.“


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[identity profile] ayawinner.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Angst - Entzugserscheinungen
Titel: I hate this love song
Fandom: K-Pop (Jiyong/Seunghyun (Bigbang))
Anmerkungen: Entzugserscheinungen im ... übertragenen Sinn.

Read more... )
[identity profile] rei17.livejournal.com
Team: Ravenclaw
Fandom: The Avengers
Charaktere/Pairings: Natasha Romanoff, Tony Stark
Wörter: ~1100
Prompt: Romantik/Intimität + Aufeinander Rücksicht nehmen
Warnungen: AU, keiner hat Superkräfte-AU, aber alle wohnen in einem Apartmentkomplex - weil ich das gerne so haben wollte. XD Tiny pre-serum!Steve (der nicht einmal auftaucht in diesem Teil, aber viel erwähnt wird), Natasha hat PTSD, Tony hat Substanzprobleme und ist Tony
Inhalt: Weil ich fand, dass Natasha und Tony sich auch noch mal richtig kennen lernen sollten (also wenn Tony mal nicht bewusstlos ist).
Vorwort: Direkte Fortsetzung von hier.

Stark. Tony Stark. Wie James Bond. Sie wissen schon, geschüttelt nicht gerührt. Der Martini, nicht der Mann, wobei man sich ja schon ein wenig fragt, was man da schütteln... ich meine, ich wohne nebenan. )
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Sommerchallenge: Fantasy – Gestaltwandler – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Star Trek TNG
Rating: P 16
Genre: Humor, Slash
Handlung: Die Begegnung mit einem Gestaltwandler erinnert Picard an andere, früherer Ereignisse ähnlicher Art …
Länge: ~ 700 Wörter
Zeit: ~ 60 Minuten
A/N: Was macht man nicht alles für ein Bingo *hust* ich meine, ich liebe das Pairing, aber ich kann es nicht wirklich schreiben. Und das Prompt ist auch nur eher am Rande drin. Also schon, irgendwie. Schuld an allem war die Wiederholung von „Liaisons“ („Irritationen“), die ich vor ein paar Tagen gesehen habe …

LJ | AO3 | ff.de
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Sommerchallenge: Humor/Crack - „Das ist doch illegal!“ „Was du nicht sagst.“ – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Tatort Münster
Rating: P 6
Genre: Humor
Handlung: Thiel Senior und Junior wollen einen netten Abend zusammen verbringen.
Länge: ~ 350 Wörter
Zeit: ~ 30 Minuten

LJ | AO3 | ff.de
servena: (Default)
[personal profile] servena
Titel: Scout’s honor
Team: Ravenclaw
Challenge: Horror/Thriller - "Wer bist du? Was bist du?" (Für's Team)
Fandom: Being Human Apocalypse AU
Bisherige Teile: The time for gentleness is over The long walk 30 minutes Fire Don't look back
Charaktere: Christa Stammers, Toby Stammers
Sprache: Englisch
Kommentar: When in doubt, Apocalypse AU!

Scout’s honor )
[identity profile] enjoy-the-chaos.livejournal.com
Team: Slytherin
Challenge: Crack/Humor – Nachricht an die falsche Person schicken (für mich)
Fandom: Original
Inhalt: Rasia und Bethany sehen sich mit unerwarteten Nachrichten konfrontiert.
Anmerkung: Teil 7 von 8


(Teil 1) - (Teil 2) - (Teil 3) - (Teil 4) - (Teil 5) - (Teil 6)




Ich war in meinem Leben noch nicht sehr vielen Engeln begegnet.

Eigentlich auch keine Kunst, da unsere beiden Rassen, die im Grunde nicht unterschiedlicher hätten sein können, sich grundsätzlich voneinander fernhielten. Teufel waren von der Reinheit und weißen Aura der Engel abgeschreckt, während diese wiederum mit unserer Verderbtheit und unserem allgemeinen Mangel an Nettigkeit nicht allzu viel anzufangen vermochten.

Ganz am Anfang, in schrecklich grauer Vorzeit, soll es Erzählungen zufolge tatsächlich Versuche der Engel gegeben haben, uns zu bekehren und uns die Fehler unserer Wege aufzuzeigen, aber selbstredend war das Ganze am Ende eine total fruchtlose Aktion gewesen, die ihnen bloß Spott und Gelächter eingebracht hatte.

Seitdem mieden wir uns gegenseitig – abgesehen von einigen globalen Ereignissen, die eine oberflächliche Kooperation erforderten, und gewissen interkulturellen Zusammenstößen – und waren auch sehr glücklich damit.

Der Nachteil war aber auch, dass wir die Präsenz des jeweils anderen natürlich nicht gewohnt waren.

Hätte ich tagein tagaus Engel zu Gesicht bekommen, hätte ich wahrscheinlich jetzt nur milde gelächelt, aber da meine letzte Begegnung mit einem Engel gut tausend Jahre zurücklag, erschauerte ich unweigerlich, als mich diese ganze reine Energie, die dieses Ding wie verrückt ausstrahlte, unvorbereitet erwischte. Ich wich sogar einige Schritte zurück und meine Instinkte schrien mich an, endlich das Weite zu suchen. Es war einfach mehr als unnatürlich, diese vollkommene Unverdorbenheit.

Es fühlte sich an, als würde jemand kontinuierlich mit seinen langen Fingernägeln über eine Tafel kratzen.

Ich bemerkte jedoch rasch, dass es dem Engel offenbar auch nicht viel besser erging. Er wirkte mehr als unbehaglich, vermutlich durch meine Anwesenheit durchaus aus dem Konzept gebracht, und für einen Augenblick zögerte er, sich uns zu nähern. Ich rechnete sogar halb damit, dass er mir aus der Entfernung zurufen würde, ich sollte mich doch bitte entfernen.

Letztlich aber schluckte er seinen Widerwillen herunter, straffte seine Schultern und trat in einer majestätischen Art und Weise auf uns zu.

Ich hörte, wie Bethany neben mir nach Luft schnappte. Sie starrte den Engel mit einer Mischung aus Entsetzen und Faszination an, offensichtlich nicht sicher, ob sie vor Begeisterung nun ausflippen oder doch lieber schnell das Weite suchen sollte.

„Er ist hier, um mich in den Himmel mitzunehmen, nicht wahr?“, wisperte sie mir zu.

Ich neigte meinen Kopf ein wenig zur Seite. „Vermutlich“, sagte ich ihr völlig unverblümt. „Zumindest bezweifle ich, dass er gekommen ist, um dir zum Geburtstag zu gratulieren und mit deinen idiotischen Gästen ein Bier zu trinken.“

Bethany rückte näher an mich heran und ihre Hand umklammerte immer noch die meine. Ich versuchte halbherzig, mich aus ihrem Griff zu entwinden, doch die Todesangst verlieh ihr ungeahnte Kräfte und sie schnürte schnell meine Blutzufuhr ab.

„Vergiss nicht unser Abkommen“, zischte sie mir leise zu. „Du tust alles in deiner Macht stehende, um mich am leben zu halten, verstanden?“

Ich erwiderte nicht, dass es voraussichtlich außerhalb meiner Möglichkeiten war, einen Engel, der sicherlich im Auftrag des Himmels hier aufgetaucht war, irgendwie aufzuhalten.

„Bethany Marie Sheridan“, säuselte der Engel mit seiner zarten Stimme, als er schließlich vor uns stand. „Darf ich mich vorstellen? Ich bin Saphiel, Bote des Himmels.“

Er verbeugte sich sogar, was mich dazu brachte, genervt meine Augen zu verdrehen.

„Es freut mich sehr, deine Bekanntschaft zu machen“, fuhr er ungerührt fort. „Herzlichen Glückwunsch zu deinem achtzehnten Geburtstag!“

Bethany biss sich auf die Unterlippe und murmelte: „Danke schön!“ wie ein verschrecktes Kleinkind.

Der Engel lächelte sie zuversichtlich an, bevor er seine babyblauen Augen auf mich richtete. „Und du bist Rasia, Tochter von Tyaria und Shimo, Teufel des siebten Bezirks.“

Ich hob meine Augenbrauen. „Du bist gut informiert.“

„Der Himmel ist stets sehr gründlich“, meinte er bloß und mir lief dabei ein eisiger Schauer über den Rücken. Irgendwie gefiel mir sein Tonfall ganz und gar nicht und ich war schon kurz davor, nachzuhaken, was er damit denn andeuten wollte, doch Saphiel drehte sich wieder zu Bethany, mich völlig ignorierend. „Und du weißt sicher, weswegen ich hier bin, nicht wahr?“

Bethany zuckte augenblicklich zusammen und starrte den Engel einfach nur an, anscheinend völlig sprachlos.

Dann aber presste sie hervor: „Du bist hier, um mein Leben zu beenden, und erwartest wahrscheinlich von mir, dass ich das einfach so akzeptiere, nicht wahr?“

Ich war durchaus von ihrem Wagemut beeindruckt. Ihre Stimme zitterte zwar noch stärker als ihr Körper, aber normalerweise reagierten Menschen in der Gegenwart von Engel immer recht kleinlaut und demütig.

„Bethany --“, begann Saphiel.

„Nein, nein, nein!“, unterbrach sie ihn und für einen Sekundenbruchteil schien sie entsetzt angesichts ihrer Leichtsinnigkeit, doch sie schüttelte rasch den Kopf und streifte das von sich ab. Sie hatte im Grunde auch nichts zu verlieren. „Ich habe es nicht verdient, jetzt schon zu sterben, okay? Ich bin jung und ich habe noch so viel vor mir. Ich wollte die Welt bereisen, studieren, irgendwann einmal heiraten und eine Familie gründen. Aber stattdessen soll ich hier und heute sterben? Wieso?“

„Bethany, hör zu --“

„Es ist ja wirklich ganz nett, dass ihr mich in eurem Himmel haben wollt … denke ich“, fuhr sie ungebremst fort. „Ich fühle mich wirklich geschmeichelt. Oder was man auch immer in solch einer Situation sagen sollte. Aber ich verspreche dir, ich werde nicht kampflos untergehen! Ich habe einen Teufel und ich werde ihn auch benutzen!“

Sie warf mir einen entschlossenen Blick zu und für einen Moment war ich wirklich überzeugt, sie würde mich nun in Richtung des Engels schubsen und es uns beide hemmungslos austragen lassen.

„Es ist einfach nicht fair, okay?“ meinte sie, ihr Tonfall nun ein wenig tränenerstickt. „Ich will noch nicht gehen!“

Wow, jetzt tat sie mir wirklich ein kleines bisschen leid.

Ich war offenbar schon zu lange von Menschen und verfluchten Gefühlen umgeben. Das konnte selbst einen gestandenen Teufel wie mich durcheinanderbringen.

Saphiel hatte in der Zwischenzeit tief Luft geholt – und das natürlich nur für den dramatischen Effekt, Engel brauchten selbstverständlich keinen Funken Sauerstoff – und verkündete schließlich: „Das ist alles ein Missverständnis.“

Und dann senkte er plötzlich seinen Blick.

Beschämt.

Ich war mir ziemlich sicher, dass in der langen Geschichte von Himmel und Hölle nur sehr wenige Teufel Zeuge eines solchen unvergleichlichen Ereignisses gewesen waren.

Bethany schien angesichts dessen ebenso irritiert wie ich. „Was?“

„Es ist wirklich bedauerlich“, meinte Saphiel, „aber es wurde dir offensichtlich eine falsche Nachricht zugestellt.“

Bethany blickte ihn einfach nur wortlos an.

Für mehrere, sehr lange Augenblicke.

Bis sie schließlich fragte: „Was?“

„Das Schicksal … hat sich in der Adresse geirrt“, erklärte Saphiel, immer noch seine Fußspitzen betrachtend, als gäbe es gerade nichts Aufregenderes auf der Welt. „Vor achtzehn Jahren wurde ein schwerer Fehler begangen und unglücklicherweise ist uns das erst vor kurzem aufgefallen, als wir das Archiv aufgeräumt haben.“

Bethany starrte ihn mit großen Augen an. Es war mehr als klar, dass sie kein Wort davon glauben konnte.

„Es war damals eine sehr schwierige Zeit für das Schicksal“, versuchte sich Saphiel irgendwie herauszureden. „Sie hatte ein intensives Glücksspielproblem und war wie besessen. Und da sie ständig verlor, entwickelte sie über kurz oder lang auch noch eine unschöne Alkoholsucht. Alles sehr tragisch.“ Er seufzte schwer. „Aber inzwischen geht es ihr wieder gut. Sie hat eine intensive Therapie hinter sich gebracht und fühlt sich nun besser denn je.“

Bethany war es immer noch unmöglich, irgendwie darauf zu reagieren.

Ich hingegen beäugte den Engel skeptisch. „Das Schicksal hat beim Glücksspiel verloren?“

Saphiels Mundwinkel zuckten kurz. „Es klingt wie ein schlechter Scherz, nicht wahr?“, gab er zu. „Das Schicksal und das Glück haben sich für eine lange Zeit nicht ausstehen können und waren immer wieder versucht, den anderen irgendwie auszustechen. Niemand weiß, was genau vorgefallen ist, aber manche vermuten, dass sie einst eine lodernde Affäre gehabt hätten, die sehr spektakulär geendet ist. Es gibt aber auch Gerüchte, dass das Pech ebenso mit von der Partie war.“

Interessant.

Was man so alles lernte, wenn man mit Engeln sprach.

In der Zwischenzeit hatte Bethany ihre Sprache wiedergefunden: „Das alles … ist also einfach nur ein blöder Fehler?!“

Saphiel nickte zerknirscht. „Ja, tut uns allen ehrlich leid. Die Todesnachricht war für deinen Nachbarn bestimmt.“

Bethany verzog ihr Gesicht. „Redest du etwa von dem Drogen- und Mafiaboss, dessen Hunde ständig auf unseren Rasen pinkeln?“ Sie stöhnte. „Dass der nicht schon längst tot ist, verwundert mich sowieso.“

„Tja, ab morgen belästigt der euch nicht mehr“, erklärte Saphiel, nun wieder etwas heiterer. „Seine Seele wird in die Hölle wandern und alle sind wieder glücklich. Na ja, abgesehen von dem Mafiaboss, verständlicherweise.“

Bethany schloss ihr Augen und ihre Beine schienen kurz davor zu stehen, unter ihr nachzugeben. Die ganze Anspannung der letzten Stunden hatte anscheinend ihren Tribut gefordert.

„Als Entschuldigung kann ich dir eine kleine Voraussagung anbieten, die wirklich hundertprozentig für dich bestimmt ist“, bot der Engel lächelnd an. „Ich vermag dir mitzuteilen, dass du unbesorgt sein kannst – du wirst all das tun, was du dir vorgenommen hast. Du wirst reisen und studieren. Du wirst heiraten und viele laute und energiegeladene Kinder bekommen.“

Und bei diesen Worten zwinkerte er plötzlich mir zu und ich hatte keine Ahnung, wie ich darauf hätte reagieren sollen.

„Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft“, meinte Saphiel. „Ich hoffe, du kannst uns das kleine Missverständnis verzeihen und wirst keine Beschwerde bei den oberen Behörden einreichen. Die Erzengel werden immer so garstig, wenn man sie mit so etwas belästigt.“ Er verdrehte seine Augen. „Also gehabt euch wohl.“

Und damit löste er sich vor unseren Augen schlagartig in Luft auf und zurück blieb nur eine kleine Nebelschwade aus Reinheit und Glückseligkeit.

Ich zog sofort eine Grimasse und trat hastig zurück.

„Ist das gerade wirklich passiert?“, wunderte sich Bethany nach einem Moment des Schweigens. Sie schien sich nicht ganz sicher zu sein, ob sie dies gerade geträumt hatte oder nicht.

„Glaub mir, Schätzchen, ich sag es mir immer wieder“, meinte ich seufzend. „Der Himmel und ganz besonders Engel sind sehr merkwürdig.“


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[identity profile] enjoy-the-chaos.livejournal.com
Team: Slytherin
Challenge: Intimität – „Vertraust du mir jetzt?“ (für mich)
Fandom: Original
Inhalt: Bethany kann endlich wieder durchatmen.
Anmerkung: Teil 8 von 8
Anmerkung 2: Yay, geschafft!! Das ist irgendwie sehr viel länger geworden als gedacht, aber das konnte Rasia schon immer gut: Sich selbstständig machen! Es war auf jeden Fall sehr praktisch, ein paar Challenges abzuklappern ;)
Dann also noch viel Spaß bei dem kurzen (und für Rasias Verhältnisse sehr gefühlvollen) Epilog! *lol*
(Anmerkung 3: Und hier auch nochmal der Link zum „Prequel“, wo die Charaktere eingeführt wurden, falls es jemanden interessiert ;D)


(Teil 1) - (Teil 2) - (Teil 3) - (Teil 4) - (Teil 5) - (Teil 6) - (Teil 7)





Bevor ich überhaupt Gelegenheit hatte, mich richtig zu sammeln, hatte Bethany wieder meine Hand ergriffen und mich ins Haus gezogen.

Ich hätte sie selbstverständlich jederzeit daran hindern können, mich durch die Gegend zu schleifen, doch irgendwie fehlte mir gerade die Kampfeslust. Stattdessen ließ ich es ungefragt zu, dass sich mich an dem vollbepackten Saal, gefüllt mit alkoholisierten und unbekümmert schnatternden Partygästen, vorbeiführte in Richtung des Zimmer am anderen Ende des Hauses, den wir seit geraumer Zeit für unsere erfolglosen Trainingsstunden benutzten.

Kaum dass sie die Tür hinter uns geschlossen hatte, hielt sie auf den kleinen Schrank an der Westseite zu und holte eine Flasche mit bräunlicher Flüssigkeit hervor.

„Whiskey“, erklärte sie, bevor sie sich einen großen Schluck davon genehmigte und sofort daraufhin zu husten begann.

Ich schüttelte bloß seufzend den Kopf, entriss ihr die Flasche und nippte ebenfalls kurz daran. Es brannte unangenehm in der Kehle und schmeckte nicht allzu appetitlich, aber Menschen hatten Alkohol noch nie wirklich wegen des Geschmacks zu sich genommen.

„Ich kann immer noch nicht glauben, dass das gerade wirklich passiert ist“, sagte Bethany und ließ sich erschöpft auf die Couch hinter sich fallen. „Ein Engel … das Schicksal ...“ Sie gab ein unschönes Geräusch von sich. „Das wird mir doch niemand glauben.“

„Sieh es positiv“, sagte ich, als ich mich neben sie setzte. „Deine Tante Olivia wird wahrscheinlich umkippen, wenn sie sich dich wider Erwarten lebend sieht.“

Bethany lachte auf. „Du hast Recht.“

„Das habe ich immer“, stellte ich klar. „Ich habe dir von Anfang an gesagt, dass du dir keine Sorgen zu machen brauchst. Und, hatte ich nicht Recht? Vertraust du mir jetzt?“

Bethany musterte mich eindringlich. „Du warst wirklich ungewöhnlich … mitfühlend.“

Ich schnaubte derart laut, dass es wahrscheinlich der inzwischen verstorbene Nachbar noch in der Hölle zu hören vermochte. „Oh bitte, ein Teufel ist vieles, aber sicher nicht mitfühlend.“

Ich sprach das Wort aus, als wäre es Gift.

Bethany schien sich davon jedoch nicht beeindrucken zu lassen. Sie grinste breit und meinte: „Gib es ruhig zu, du magst mich!“

Ich verdrehte meine Augen. „Da werde ich eher meinem Vater sagen, dass ich ihn liebe.“

Sie kicherte und nahm einen weiteren Schluck Whiskey. „Wunder geschehen immer wieder.“

Menschen waren wirklich seltsam.

Was brachte es, über Beziehungen und Emotionen zu reden? Das erschien mir als eine riesige Zeitverschwendung.

„Darf ich vielleicht gehen oder bestehst du darauf, dass ich die achtundvierzig Stunden voll mache?“, hakte ich grummelnd nach.

Bethany lehnte sich näher zu mir und schien sich diese Frage durch den Kopf gehen zu lassen. „Ich wäre eigentlich relativ dämlich, mir die Gesellschaft eines Teufels zu wünschen, nicht wahr?“, gab sie zu. „Aber … du hast irgendwas an dir, Rasia.“

Ich war mir nicht sicher, ob das etwas Gutes war oder nicht, dennoch antwortete ich: „Danke für die Blumen.“

„Und außerdem kann ich dich nicht einfach gehen lassen“, erklärte sie. „Wir müssen den hässlichen Kronleuchter noch zerstören.“

Ich schmunzelte. „Ist dir eigentlich klar, dass eine ganze Menge Leute jetzt richtig wütend auf dich sein wird? Die Zerstörung im Hinterhof, die beleidigenden Anrufe – das wird so einige mächtig aufregen!“

Sie hielt daraufhin kurz in ihren Bewegungen inne und es war mehr als deutlich, dass ihr das nun zum ersten Mal bewusst wurde. Sie hatte so vielen Menschen übel vor den Kopf gestoßen, das würde der Großteil vermutlich nicht einfach auf sich beruhen lassen. Allein die Reaktion ihrer Mutter, sobald sie das Chaos im Hof entdecken würde, wäre wahrscheinlich Grund genug, darüber nachzugrübeln, schnell von zu Hause wegzulaufen und nie wieder aufzutauchen.

Doch schließlich lächelte Bethany zufrieden und sagte: „Das war es alles wert.“

Ich schnalzte meine Zunge und ignorierte das seltsam kribbelnde Gefühl in meinen Inneren, das ich nicht einzuordnen wusste. „Du bist wirklich eine sehr sonderbare Pestbeule, Bethany.“

Sie sah mich daraufhin einen Augenblick mit regloser Miene an, ehe sich ihre Lippen zu einem breiten Grinsen verzogen. „Du hast meinen richtigen Namen benutzt“, stellte sie begeistert fest. „Und 'Pestbeule' ist in eurer verdrehten Teufelssprache wahrscheinlich schon ein halbes Liebesgeständnis, nicht wahr?“

Ich weigerte mich, darauf zu antworten, da sie – unglücklicherweise – durchaus Recht damit hatte.

Offensichtlich hatte dieser idiotischer Whiskey auch einen Effekt auf Teufel.

Das war mehr als unpraktisch.

„Du. Magst. Mich!“, sang sie, jedes Wort einzeln betonend, bevor sie laut zu lachen begann. „Ich weiß, dass du lieber deinen Kopf in einen Backofen stecken würdest, als das zuzugeben, aber es ist eine unumstößliche Tatsache. Und du magst eine große Klappe haben und gerne behaupten, du könntest niemanden leiden außer dir selbst, aber du fühlst weit mehr, als du bereit bist, dir und allen anderen gegenüber einzugestehen.“

Ich funkelte sie böse an. „Das ist bloß ein Gerücht, Liebling.“

Sie schmunzelte amüsiert. „Was immer zu sagst, Schätzchen.“

Und dann zwinkerte sie mir zu und ich wunderte mich, ob da die Erleichterung, noch am leben zu sein, oder der Alkohol aus ihr sprach.

Ich knirschte mit den Zähnen. „Ich bin wirklich froh, wenn ich dich nach Ablauf der achtundvierzig Stunden nie wieder zu Gesicht bekommen muss.“

Bethanys Grinsen geriet nicht mal ansatzweise ins Wanken. „Mach dir ruhig etwas vor“, sagte sie. „Aber wir beide wissen, dass unsere Wege miteinander verwoben sind. Wir werden uns noch oft wiedersehen.“

Ich erwiderte daraufhin nichts.

Auch wenn ich tief in meinem Inneren wusste, dass sie damit absolut Recht hatte.

Und leider war mir der Gedanke bei weitem nicht so unangenehm, wie ich es angenommen hätte.

Verdammt!


-
servena: (Default)
[personal profile] servena
Titel: Bringing work home
Team: Ravenclaw
Challenge: Romantik/Intimität - „Ich bin sicher, das ist romantisch, aber offenbar entgeht mir hier etwas.“ (Für's Team)
Fandom: Harry Potter
Charaktere: Oliver Wood, Charlie Weasley
Sprache: Englisch
Kommentar: Ich bin mir ziemlich sicher, dass irgendjemand, wahrscheinlich [livejournal.com profile] der_jemand, schonmal so ähnlich geschrieben hat, aber es ist mir jetzt egal. XD

Oliver took one look at the chaos in the living room and said, “Okay, I’m sure this is romantic or something but – I don’t get it.”

Bringing work home )
der_jemand: (Default)
[personal profile] der_jemand
Team: Ravenclaw
Challenge: Horror/Thriller - "Wir sind nicht allein." (fürs Team)
Fandom: Teen Wolf
Pairing: Stiles Stilinski/Danny Mahealani
Wörter: 415
A/N: Okay, da ist dieses Jurassic Park AU, das seit Staffel 3(?) unfertig in der Gegend rumliegt und es wirklich nicht verdient hat...
Für [livejournal.com profile] nyx_chan.


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servena: (Default)
[personal profile] servena
Titel: Her Father’s eyes
Team: Ravenclaw
Challenge: Horror/Thriller - Körperliche Veränderungen (body horror) (Für's Team)
Fandom: Being Human Apocalypse AU
Bisherige Teile: The time for gentleness is over The long walk 30 minutes Fire Don't look back Scout's honor
Charaktere: Christa Stammers, Toby Stammers
Sprache: Englisch
Kommentar: Puh, das lag hier schon ewig angefangen herum…

She sees her father stepping back, stumbling, falling in slow motion. “DADDY!”

Her father’s eyes )
[identity profile] ayawinner.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Kink/Smut - Ohne Anfassen (für's Team)
Titel: If you
Fandom: K-Pop (Jiyong/Seunghyun (Bigbang))
Anmerkung: manche Leute haben eben zahme Kinks, ja?

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[identity profile] nessaniel.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Fantasy – Unsichtbares Objekt- fürs Team
Fandom: die Mutantenkinder
Titel: Quadrantensprung
Inhalt: Cookie blitzt schon wieder wild durch die Gegend und diesmal endet es unschön.
Anmerkung: Ein letzter Streich!

Klick mich )
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Undercovermission
Sommerchallenge: Humor/Crack - „Ja, genau so! Nur ganz anders …“ – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Tatort Münster
Rating: P 6
Genre: Humor
Handlung: Äh … Thiel braucht Boernes Hilfe. Und der wiederum Thiels.
Länge: ~ 450 Wörter
Zeit: ~ 40 Minuten

LJ | AO3 | ff.de
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Sommerchallenge: Humor/Crack - „Soll ich mal pusten?“ – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Tatort Münster
Rating: P 6
Genre: Humor
Handlung: Es ist ein Drabble! Da war kein Platz für Handlung ;)
Länge: 100 Wörter
Zeit: 15 Minuten

LJ | AO3 | ff.de
[identity profile] cricri-72.livejournal.com
Pech im Spiel …
Sommerchallenge: Humor/Crack - „Ich habe eine Wette verloren.“ – fürs Team
Team: Hufflepuff
Fandom: Großstadtrevier
Rating: P 6
Genre: Humor
Handlung: Lothar war mal wieder zu risikofreudig.
Länge: ~ 250 Wörter
Zeit: ~ 20 Minuten

LJ | AO3 | ff.de
[identity profile] ayawinner.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Kink/Smut - Zu eng/zu groß (für's Team)
Titel: Be my angel (ring my bell)
Fandom: K-Pop (Jiyong (Bigbang))
Anmerkungen: … es ist halt zehn vor 12, ne.

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[identity profile] nessaniel.livejournal.com
Team: Hufflepuff
Challenge: Humor – Soll ich mal pusten- fürs Team
Fandom: Fast and Loud
Titel: Affentanz
Inhalt: Aaron baut Mist aber Richard ist nicht sauer.
Anmerkung: ENDKAMPF HECK YEAH
Klick mich )
servena: (Default)
[personal profile] servena
Titel: Game
Team: Ravenclaw
Challenge: AU – Joker: High school /College (Für's Team)
Fandom: Higher Ground (@[livejournal.com profile] tsutsumi oder [livejournal.com profile] rei17: Ich hätte gern einen Tag? :D)
Charaktere: Scott, Shelby, Auggie
Sprache: Englisch
Warnung: Strippoker, angedeuteter Sex, ich hab euch gewarnt!
Kommentar: Oh Gott, hab ich das wirklich geschrieben? XD

“Wow, you suck at this, Scott.” - “Maybe he just wants to get undressed faster than the rest of us.”

Game )
der_jemand: (Default)
[personal profile] der_jemand
Team: Ravenclaw
Challenge: Romantik/Intimität - „Vertraust du mir jetzt?“ (fürs Team)
Fandom: Harry Potter
Pairing: Oliver Wood/Charlie Weasley
A/N: Die Idee habe ich gänzlich von [livejournal.com profile] nachanca. Danke!


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