Disapproval
Jul. 2nd, 2016 05:42 pmTeam: Slytherin
Challenge: Fantasy/Mystery - Die Geister die ich rief
Fandom: Dragon Age
Charaktere: male!Hawke, Fenris, Aveline
Inhalt: Hawke hat seinen Alleingang zur Inquisition beendet und Aveline und Fenris sind nicht begeistert.
Warnung: Spoiler für Dragon Age: Inquisition
Es hatte seit Tagen nicht aufgehört zu regnen. Ja, es war mal weniger geworden. Ekliger Nieselregen, der durch jede Ritze gedrungen war. Jaiden Hawke hasste ihn ebenso wie die Regengüsse, die ihn bis auf die Haut durchnässt hatten. Man sollte meinen, irgendwann gewöhnte man sich daran. Die Flucht aus Ferelden war auch ziemlich unkomfortabel gewesen. Aber Kirkwall hatte ihn danach ziemlich verwöhnt. Fast alles war nah genug gewesen, dass er in seinem schönen Anwesen hatte schlafen können. Wenn er nicht gerade Drachen töten musste. Oder hinter Attentätern herjagen, die scharf auf sein Blut gewesen waren.
Inzwischen wünschte er sich, er wäre einfach zu Hause geblieben. Mit ein paar Wahnsinnigen mehr wäre er fertig geworden. Es war ja nicht so, als wäre er es nicht gewöhnt, dass irgendjemand ihn umbringen wollte. Aber damals war es wie eine gute Idee erschienen. Blöd, wenn man dann unbeabsichtigt einen uralten Magister aus seinem Gefängnis befreite, der zu einer Dunklen Brut mutiert war und nicht einmal den Anstand hatte, tot zu bleiben.
Als ob es nicht reichte, dass die Zirkel und die Templer das Land in Chaos gestürzt hatten und er die Schuld daran bekommen hatte. Zugegeben, ganz unschuldig war er auch nicht. Aber er hatte sich angesichts der Zustände im Zirkel von Kirkwall auch nicht raushalten können. Schon gar nicht, nachdem Anders die Kirche in die Luft gesprengt hatte. Als Abtrünniger hatte er sowieso mitten dringesteckt. Und woher hätte er auch wissen sollen, dass plötzlich alle Magier rebellierten und sich dann ausgerechnet Tevinter in die Arme warfen. Jaiden wusste noch nicht, was Fenris über die Sache dachte, aber er hatte sicher noch seinen Teil dazu zu sagen. Nachdem er ihn dafür umgebracht hatte, dass er sich nach Varrics Brief aus dem Staub gemacht hatte, natürlich.
Endlich kam die Taverne in Sicht, in der er sich mit Aveline treffen wollte und Jaiden zügelte sein Pferd. Sucherin Cassandra hatte bei seinem Aufbruch den Eindruck gemacht, als würde sie doch noch überlegen, ihn festzunehmen, aber hatte ihm dann nur für seine Hilfe gedankt, als die Inquisitorin ihm die Zügel der Stute aus orlaisianischer Zucht in die Hand gedrückt hatte. “Ich freue mich auf unser Wiedersehen.”
“Hoffentlich unter besseren Umständen. Varric wird mich auf dem Laufenden halten. Vielleicht solltet Ihr hin und wieder ein Auge auf seine Briefe haben, er neigt dazu, seine Erzählungen auszuschmücken.”
“Nur, wenn die Wahrheit zu langweilig ist.”
Hawke hatte dem Zwerg einen langen Blick zugeworfen. “Wenn dir unsere Abenteuer in Kirkwall schon als zu langweilig erschienen sind, will ich nicht wissen, was für dich unter ‘interessant’ fällt.”
“Der Kampf gegen Kommandatin Meredith war ein guter Anfang.”
Zum Glück war Cullen da nicht in der Nähe gewesen. Der war ihm sowieso ziemlich erfolgreich aus dem Weg gegangen und Hawke hatte es ihm nicht verübeln können.
Und jetzt war er wieder mal unterwegs. Es wäre gelogen würde Jaiden behaupten, er vermisse die vergleichsweise komfortablen Unterkünfte in der Himmelsfeste nicht. Oder ihre Bewohner. Die Inquisitorin hatte eine interessante Gruppe um sich gesammelt. Der Qunari und der Tevinter… die waren besonders überraschend gewesen. Im positiven Sinne, jedenfalls den eher kurzen Gesprächen für die Zeit gewesen war, nach zu urteilen.
Von nahen war die Taverne ein schäbigerer Anblick als der Gehängte Mann in seinen schlechtesten Zeiten gewesen sein musste. Aber sie lag auf halbem Weg zwischen Kirkwall und Cumberland und näher würde er an diese Stadt nicht herangehen. Man musste den Ärger nicht noch mehr herausfordern als sowieso schon. Froh, endlich ins trockene zu kommen, band er seine Stute vor der Taverne an und trat ein. Schlechte Luft schlug ihm entgegen, aber das übliche Stimmgewirr fehlte. War wohl kein Wunder, mitten im Nirgenwo während die Welt unterging.
“Was hast du dir dabei gedacht?” Aveline war auch ohne ihre Rüstung eine beeindruckende Erscheinung. Vor allem, wenn sie wütend war. Vielleicht war es wegen ihr so leer hier.
“Ich freue mich auch, dich zu sehen. Aber wie wäre es, wenn du mich erstmal ankommen lässt, bevor du mir den Kopf abreißt?”
“Das ist immer noch ein Spiel für dich, oder? Was, wenn die Sucherin dich festgenommen hätte?”
“Varric…”
“Es ist mir egal, was Varric geschrieben hat! Es hätte eine Falle sein können!”
“Der Himmel hatte ein riesiges Loch und es kommen immer noch Dämonen in unsere Welt. Die Inquisition hat andere Sorgen als einen Abtrünnigen.”
Das beruhigte Aveline natürlich nicht im geringsten und Hawke hielt es für besser, wenn er nicht weiter darüber ins Detail ging, was passiert war. Erstmal. Wenn Varric wieder zu ihnen gestoßen war, konnte er das immer noch nachholen.
“Du bist nicht irgendein Abtrünniger und das weißt du verdammt genau!”
“Es ist meine Verantwortung, dass Corypheus frei ist, das ist etwas, was ich auch ganz genau weiß!”
Jetzt wurde Avelines Gesicht weicher. Schuldgefühle waren etwas, was sie kannte. “Er hätte einen Weg gefunden und der wäre über deine Leiche gewesen. Ich war nicht dabei, aber Anders hat mir einen ziemlich guten Eindruck darüber gegeben, wie stark sein Einfluss kann. Corypheus hat selbst aus seinem Gefängnis heraus die Grauen Wächter manipuliert. Glaub mir, so jemand erreicht sein Ziel.” Sie seufzte. “Ich verstehe, warum du dich einfach davongemacht hast. Aber das bedeutet nicht, dass ich es gutheiße. Und jetzt lasse ich euch mal allein.”
“Was…” Die Tür fiel hinter Aveline ins Schloss. Wenn sie es vorzog, bei dem Scheißwetter draußen zu sein…
Vielleicht hätte er noch eine Barriere hochziehen können, aber im nächsten Moment fand Jaiden sich auf dem Boden wieder. Zuerst benommen, dann breitete sich ein hässlicher Schmerz in seinem Kiefer aus. Er warf Fenris einen vorwurfsvollen Blick zu, bevor er es wieder heilte. “Du hättest wenigstens deine Handschuhe ausziehen können…”
“Mir war nicht danach.” Oh ja, er war wütend. Aveline war harmlos gegen den Zorn in Fenris’ Gesicht. Trotzdem hielt er Hawke die Hand entgegen, um ihm wieder aufzuhelfen. “Du hättest mir Bescheid sagen sollen. Ich hätte dich begleitet.”
Natürlich. Aber wie er schon der Inquisitorin gesagt hatte, er bevorzugte seinen Partner lebend an seiner Seite. Das würde er Fenris aber sicher nicht so sagen. “Es tut mir Leid. Ich wollte das alleine machen.”
Bevor Fenris wiedersprechen konnte, fügte Jaiden hinzu: “Du hast mir auch gesagt, dass du die Sklavenjäger alleine erledigen willst.” Sonst hätte er ihm ja auch liebend gerne dabei geholfen.
“Das ist etwas ganz anderes.”
“Ist es? Ich kann mich verteidigen, weißt du?” Er deutete auf den Stab, der über seinem Rücken hing.
“Auch du bist nicht unsterblich.”
“Bin ich nicht? Komisch, ich hatte den Eindruck, als der Arishok mich beinahe umgebracht hat. Oder Meredith. Oder Corypheus.” Andrastes Hintern, er sollte Varric wirklich sagen, dass er für sich behielt, wie knapp die Sache in Adamant gewesen war. Wäre Alistair nicht so verdammt ehrenhaft gewesen. In der Haut der Inquisitorin hatte er da nicht stecken wollen. Hawke war immer noch der Meinung, dass Alistair besser daran getan hätte, die Grauen Wächter wieder aufzubauen, aber vielleicht tauchte die Heldin von Ferelden jetzt wieder aus der Versenkung auf und kümmerte sich darum.
“Das ist nicht lustig. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dich zu verlieren…” Fenris schob eine Hand in Jaidens Haare und lehnte die Stirn gegen seine. Jaiden fühlte sich an jenen Moment in der Galgenburg erinnert. Bevor die Hölle losgebrochen war.
“Ich weiß. Und ich habe nicht vor, zu sterben. Aber ich musste das mit Corypheus wieder in Ordnung bringen. Der Rest liegt nicht mehr in meiner Hand.” Ein ungewohntes Gefühl. Bisher waren immer alle zu ihm gerannt, damit irgendetwas in Ordnung gebracht wurde. Etwas, was er in Zukunft gerne der Inquisition überlassen würde. “Wenn ich mich nochmal mit der Inquisition treffe, begleitest du mich. Wenn du versprichst, den Magier aus Tevinter am Leben zu lassen.” Bevor Fenris nachfragen konnte, küsste er ihn.
Challenge: Fantasy/Mystery - Die Geister die ich rief
Fandom: Dragon Age
Charaktere: male!Hawke, Fenris, Aveline
Inhalt: Hawke hat seinen Alleingang zur Inquisition beendet und Aveline und Fenris sind nicht begeistert.
Warnung: Spoiler für Dragon Age: Inquisition
Es hatte seit Tagen nicht aufgehört zu regnen. Ja, es war mal weniger geworden. Ekliger Nieselregen, der durch jede Ritze gedrungen war. Jaiden Hawke hasste ihn ebenso wie die Regengüsse, die ihn bis auf die Haut durchnässt hatten. Man sollte meinen, irgendwann gewöhnte man sich daran. Die Flucht aus Ferelden war auch ziemlich unkomfortabel gewesen. Aber Kirkwall hatte ihn danach ziemlich verwöhnt. Fast alles war nah genug gewesen, dass er in seinem schönen Anwesen hatte schlafen können. Wenn er nicht gerade Drachen töten musste. Oder hinter Attentätern herjagen, die scharf auf sein Blut gewesen waren.
Inzwischen wünschte er sich, er wäre einfach zu Hause geblieben. Mit ein paar Wahnsinnigen mehr wäre er fertig geworden. Es war ja nicht so, als wäre er es nicht gewöhnt, dass irgendjemand ihn umbringen wollte. Aber damals war es wie eine gute Idee erschienen. Blöd, wenn man dann unbeabsichtigt einen uralten Magister aus seinem Gefängnis befreite, der zu einer Dunklen Brut mutiert war und nicht einmal den Anstand hatte, tot zu bleiben.
Als ob es nicht reichte, dass die Zirkel und die Templer das Land in Chaos gestürzt hatten und er die Schuld daran bekommen hatte. Zugegeben, ganz unschuldig war er auch nicht. Aber er hatte sich angesichts der Zustände im Zirkel von Kirkwall auch nicht raushalten können. Schon gar nicht, nachdem Anders die Kirche in die Luft gesprengt hatte. Als Abtrünniger hatte er sowieso mitten dringesteckt. Und woher hätte er auch wissen sollen, dass plötzlich alle Magier rebellierten und sich dann ausgerechnet Tevinter in die Arme warfen. Jaiden wusste noch nicht, was Fenris über die Sache dachte, aber er hatte sicher noch seinen Teil dazu zu sagen. Nachdem er ihn dafür umgebracht hatte, dass er sich nach Varrics Brief aus dem Staub gemacht hatte, natürlich.
Endlich kam die Taverne in Sicht, in der er sich mit Aveline treffen wollte und Jaiden zügelte sein Pferd. Sucherin Cassandra hatte bei seinem Aufbruch den Eindruck gemacht, als würde sie doch noch überlegen, ihn festzunehmen, aber hatte ihm dann nur für seine Hilfe gedankt, als die Inquisitorin ihm die Zügel der Stute aus orlaisianischer Zucht in die Hand gedrückt hatte. “Ich freue mich auf unser Wiedersehen.”
“Hoffentlich unter besseren Umständen. Varric wird mich auf dem Laufenden halten. Vielleicht solltet Ihr hin und wieder ein Auge auf seine Briefe haben, er neigt dazu, seine Erzählungen auszuschmücken.”
“Nur, wenn die Wahrheit zu langweilig ist.”
Hawke hatte dem Zwerg einen langen Blick zugeworfen. “Wenn dir unsere Abenteuer in Kirkwall schon als zu langweilig erschienen sind, will ich nicht wissen, was für dich unter ‘interessant’ fällt.”
“Der Kampf gegen Kommandatin Meredith war ein guter Anfang.”
Zum Glück war Cullen da nicht in der Nähe gewesen. Der war ihm sowieso ziemlich erfolgreich aus dem Weg gegangen und Hawke hatte es ihm nicht verübeln können.
Und jetzt war er wieder mal unterwegs. Es wäre gelogen würde Jaiden behaupten, er vermisse die vergleichsweise komfortablen Unterkünfte in der Himmelsfeste nicht. Oder ihre Bewohner. Die Inquisitorin hatte eine interessante Gruppe um sich gesammelt. Der Qunari und der Tevinter… die waren besonders überraschend gewesen. Im positiven Sinne, jedenfalls den eher kurzen Gesprächen für die Zeit gewesen war, nach zu urteilen.
Von nahen war die Taverne ein schäbigerer Anblick als der Gehängte Mann in seinen schlechtesten Zeiten gewesen sein musste. Aber sie lag auf halbem Weg zwischen Kirkwall und Cumberland und näher würde er an diese Stadt nicht herangehen. Man musste den Ärger nicht noch mehr herausfordern als sowieso schon. Froh, endlich ins trockene zu kommen, band er seine Stute vor der Taverne an und trat ein. Schlechte Luft schlug ihm entgegen, aber das übliche Stimmgewirr fehlte. War wohl kein Wunder, mitten im Nirgenwo während die Welt unterging.
“Was hast du dir dabei gedacht?” Aveline war auch ohne ihre Rüstung eine beeindruckende Erscheinung. Vor allem, wenn sie wütend war. Vielleicht war es wegen ihr so leer hier.
“Ich freue mich auch, dich zu sehen. Aber wie wäre es, wenn du mich erstmal ankommen lässt, bevor du mir den Kopf abreißt?”
“Das ist immer noch ein Spiel für dich, oder? Was, wenn die Sucherin dich festgenommen hätte?”
“Varric…”
“Es ist mir egal, was Varric geschrieben hat! Es hätte eine Falle sein können!”
“Der Himmel hatte ein riesiges Loch und es kommen immer noch Dämonen in unsere Welt. Die Inquisition hat andere Sorgen als einen Abtrünnigen.”
Das beruhigte Aveline natürlich nicht im geringsten und Hawke hielt es für besser, wenn er nicht weiter darüber ins Detail ging, was passiert war. Erstmal. Wenn Varric wieder zu ihnen gestoßen war, konnte er das immer noch nachholen.
“Du bist nicht irgendein Abtrünniger und das weißt du verdammt genau!”
“Es ist meine Verantwortung, dass Corypheus frei ist, das ist etwas, was ich auch ganz genau weiß!”
Jetzt wurde Avelines Gesicht weicher. Schuldgefühle waren etwas, was sie kannte. “Er hätte einen Weg gefunden und der wäre über deine Leiche gewesen. Ich war nicht dabei, aber Anders hat mir einen ziemlich guten Eindruck darüber gegeben, wie stark sein Einfluss kann. Corypheus hat selbst aus seinem Gefängnis heraus die Grauen Wächter manipuliert. Glaub mir, so jemand erreicht sein Ziel.” Sie seufzte. “Ich verstehe, warum du dich einfach davongemacht hast. Aber das bedeutet nicht, dass ich es gutheiße. Und jetzt lasse ich euch mal allein.”
“Was…” Die Tür fiel hinter Aveline ins Schloss. Wenn sie es vorzog, bei dem Scheißwetter draußen zu sein…
Vielleicht hätte er noch eine Barriere hochziehen können, aber im nächsten Moment fand Jaiden sich auf dem Boden wieder. Zuerst benommen, dann breitete sich ein hässlicher Schmerz in seinem Kiefer aus. Er warf Fenris einen vorwurfsvollen Blick zu, bevor er es wieder heilte. “Du hättest wenigstens deine Handschuhe ausziehen können…”
“Mir war nicht danach.” Oh ja, er war wütend. Aveline war harmlos gegen den Zorn in Fenris’ Gesicht. Trotzdem hielt er Hawke die Hand entgegen, um ihm wieder aufzuhelfen. “Du hättest mir Bescheid sagen sollen. Ich hätte dich begleitet.”
Natürlich. Aber wie er schon der Inquisitorin gesagt hatte, er bevorzugte seinen Partner lebend an seiner Seite. Das würde er Fenris aber sicher nicht so sagen. “Es tut mir Leid. Ich wollte das alleine machen.”
Bevor Fenris wiedersprechen konnte, fügte Jaiden hinzu: “Du hast mir auch gesagt, dass du die Sklavenjäger alleine erledigen willst.” Sonst hätte er ihm ja auch liebend gerne dabei geholfen.
“Das ist etwas ganz anderes.”
“Ist es? Ich kann mich verteidigen, weißt du?” Er deutete auf den Stab, der über seinem Rücken hing.
“Auch du bist nicht unsterblich.”
“Bin ich nicht? Komisch, ich hatte den Eindruck, als der Arishok mich beinahe umgebracht hat. Oder Meredith. Oder Corypheus.” Andrastes Hintern, er sollte Varric wirklich sagen, dass er für sich behielt, wie knapp die Sache in Adamant gewesen war. Wäre Alistair nicht so verdammt ehrenhaft gewesen. In der Haut der Inquisitorin hatte er da nicht stecken wollen. Hawke war immer noch der Meinung, dass Alistair besser daran getan hätte, die Grauen Wächter wieder aufzubauen, aber vielleicht tauchte die Heldin von Ferelden jetzt wieder aus der Versenkung auf und kümmerte sich darum.
“Das ist nicht lustig. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dich zu verlieren…” Fenris schob eine Hand in Jaidens Haare und lehnte die Stirn gegen seine. Jaiden fühlte sich an jenen Moment in der Galgenburg erinnert. Bevor die Hölle losgebrochen war.
“Ich weiß. Und ich habe nicht vor, zu sterben. Aber ich musste das mit Corypheus wieder in Ordnung bringen. Der Rest liegt nicht mehr in meiner Hand.” Ein ungewohntes Gefühl. Bisher waren immer alle zu ihm gerannt, damit irgendetwas in Ordnung gebracht wurde. Etwas, was er in Zukunft gerne der Inquisition überlassen würde. “Wenn ich mich nochmal mit der Inquisition treffe, begleitest du mich. Wenn du versprichst, den Magier aus Tevinter am Leben zu lassen.” Bevor Fenris nachfragen konnte, küsste er ihn.
no subject
Date: 2016-07-02 08:07 pm (UTC)Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass man so eine Szene mit dem Partner von Hawke im Spiel nicht zu sehen kriegt. Das wäre toll gewesen.
Aber ich mag deine Version. Eine schöne Momentaufnahme. <3
no subject
Date: 2016-07-02 08:38 pm (UTC)Gott, ja... Aber ich war schon froh, dass er wenigstens erwähnt wird! DA:I ist ja leider nicht Hawkes Geschichte *seufz* Ehrlich, ich bin kein Fan von Fortsetzungen bei Spielen (FF X-2 hat mich davon kuriert. Sehr... nachhaltig) aber noch ein Spiel um Hawke... das wäre toll. ._.
no subject
Date: 2016-07-03 10:10 am (UTC)“Wenn ich mich nochmal mit der Inquisition treffe, begleitest du mich. Wenn du versprichst, den Magier aus Tevinter am Leben zu lassen.” Bevor Fenris nachfragen konnte, küsste er ihn.
DAS HIER IST DIE EINZIG RICHTIGE METHODE UM MIT UNSER ALLER LIEBSTEM EMO-ELF UMZUGEHEN AHAHAHHAHA
"JAJA DA GIBTS NEN MAGIER, ABER DAS IST NICHT SO WICHTIG, KÜSS MICH :D"
no subject
Date: 2016-07-03 12:19 pm (UTC)Und ich glaube, der Magier-Part ist da noch der einfache Teil dran. XD Tevinter ist bei Fenris eher das Stichwort. *hust* Immerhin hat er es bei mir auch überlebt, dass Hawke ein Magier ist. >D Aber hey, Hawke hat ihn auch gut im Griff. <3
Vielen, vielen Dank! <33