Keine Zeit
Jul. 1st, 2016 06:46 pmTeam: Slytherin
Challenge: Reverse - Beerdigung
Fandom: Mass Effect (Ich bräuchte einen Tag =D)
Charaktere: Fem!Shepard, Liara T’Soni
Warnung: Enthält Spoiler vor allem für Mass Effect 3. Aber auch für 1 und 2. Wenn ihr nicht wissen wollt, wer im Spiel alles stirbt… lest es besser nicht *hust* Außerdem ist es vor allem am Ende hoffnungslos kitschig. Also... so kitschig wie es bei mir werden kann.
Man konnte hier fast vergessen, dass sie sich auf einem Raumschiff befand. Der mächtige Antrieb der Normandy war in Shepards Kabine nicht zu hören, nur das leise Summen und Zischen und der Lebenserhaltung gab preis, dass sie sich mitten im Weltall befanden. Und nichts verriet, dass dort draußen ein verzweifelter Kampf ums Überleben herrschte. Bis auf die Dellen in ihrer Panzerung, wenn sie von einer Mission zurückkehrte, die ein wenig aus dem Ruder gelaufen war. Was beinahe für jede galt. Garrus fand es jedes Mal großartig oder beklagte sich hinterher, wenn sie ihn nicht mitgenommen hatte.
Aylin Shepard lächelte leicht. In einem hatte Garrus Recht. Auf dem Schlachtfeld war die Welt einfach. Sie und ihre Leute waren die Guten. Jeder, der auf sie schoss, gehörte zu den bösen. Eine leichte Gleichung. Die oder sie. Oft genug beneidete sie jeden, der nicht darüber hinausdenken musste. Oft genug wünschte sie sich ein paar Jahre zuück. Bevor sie das verdammte Artefakt der Protheaner gefunden hatte. Bevor sie eine Schachfigur in den politischen Intrigen des Rates geworden war. Kriegsheldin, Massenmörderin, Symbol, Verräterin. Die Person von der alle erwarteten, dass sie diese Galaxie rettete.
Nach und nach zog sie die Nadeln aus ihrem Haarknoten, bis die rote Mähne über ihre Schultern fiel. Sie hatte sich nie überwinden können, sie abzuschneiden. Ashley hatte sie deswegen immer geneckt. Aber nur weil sie Soldatin war, musste sie ja nicht alle Eitelkeit fallen lassen.
Hände strichen durch ihre Haare. Bewundernd, liebkosend. “Shiha…”
Schwer stützte sie sich am Waschbecken ab. Es war nicht richtig… so viele waren gestorben und doch hallte nur eine Stimme in ihren Erinnerungen wieder. Ausgerechnet der Mann von dem sie immer gewusst hatte, dass er sterben würde. Thane war bereits dem Tode geweiht gewesen, als er sich ihr angeschlossen hatte. Sie hatte sich nie Illusionen gemacht, als sie sich in ihn verliebt hatte. Als sie sich auf ihn eingelassen hatte. Ihre Beziehung war nicht lang gewesen, aber das machte ihre Gefühle nicht weniger war. Sie hatten so viel Zeit verloren, weil die Allianz sie unter Hausarrest gestellt hatte. Sie hatte ihm nicht helfen können, als er gegen Kai Leng gekämpft hatte.
Es war dumm gewesen. So unglaublich dumm. Ein Krieg war die denkbar schlechteste Zeit für solche Gefühlsduseleien. Und doch war es ihr zweimal passiert. Erst mit Liara, bis diese eine Fremde geworden war. Dann Thane.
Oh, sie wusste genau, dass er es nicht gutgeheißen hätte, wüsste er, dass sie sich direkt nach seinem Tod in eine neue Selbstmordmission gestürzt hatte. Ausgerechnet auf Omega. Ausgerechnet mit Aria T’Loak, der wohl gefährlichsten und skrupelosesten Frau in dieser Galaxie. Aber sie hatte etwas töten müssen. Vorzugsweise Cerberus-Agenten. Aria hatte ihr diese Möglichkeit gegeben. Der Allianz hatte sie gesagt, dass es ihr um die Ressourcen gegangen war, die Aria ihr versprochen hatte, aber das war gelogen. Es war die einzige Möglichkeit gewesen zu trauern, die sie gehabt hatte. Im Krieg war keine Zeit für so etwas. Sie musste weitermachen. Auf keinen Fall durfte sie schwach erscheinen. Zu viele verließen sich auf sie.
“Shepard?”
Mit einem leisen Seufzen richtete Aylin sich wieder auf und verließ das Bad. “Liara… lass mich raten: EDI?”
"Es erschien mir notwendig, Shepard", zeigte die KI der Normandy wieder einmal, dass ihr hier nichts entging. Liara lächelte kurz. Es war ein trauriges Lächeln, das sie an die Wissenschaftlerin erinnerte, die sie vor wenigen Jahren kennengelernt hatte. Unwissend über die Abgründe, die in dieser Galaxie an allen Ecken und Enden lauerten.
“Wir machen uns alle Sorgen um dich…”
“Das ist nicht nötig. Ich bin nur… müde.” Sie war es so müde, zu kämpfen. Wofür? Alles lag in Trümmern.
“Du trauerst… das ist nur verständlich.” Liara sah sie nicht mehr an, sondern beobachtete den Hamster, der aus seinem Häuschen kam und mit zuckender Nase an die Scheibe seines Käfigs kam. “Ich bin immer noch beeindruckt, wie er die ganze Zeit im Lagerraum überlebt hat.”
“Vermutlich haben die Allianz-Mechaniker dort hin und wieder ihre Mittagspausen verbracht. Da fallen genug Krümel an.” Mit einem Fiepen verschwand der Hamster wieder aus ihrem Blickfeld und Liara sah sie an. “Aylin… ich wünschte, ich wüsste, wie ich dir helfen kann… aber mir will nichts einfallen. Ich sehe, wie sehr du ihn immer noch liebst und auch wenn es mir das Herz bricht…” Sie schüttelte den Kopf. “Tut mir Leid. Ich bin nicht hier, um zu jammern. Ich weiß, wann ich verloren habe. Es gab eine Zeit, da habe ich Thane gehasst, weil er dich mir weggenommen hat, aber ich weiß, dass es so nicht war. Ich habe gesehen, wie er dich angesehen hat. Und du ihn.”
“Du bist eine kleine Stalkerin”, merkte Aylin mit leisem Amüsement an und Liara lachte verlegen.
“Tut mir Leid. Aber ich musste sichergehen, dass es dir gutgeht. Es war der Krieg, der uns voneinander entfernt hat. Die Dinge, die wir getan haben. In einer anderen Welt, in einem anderen Leben… dann hätten wir vielleicht eine Zukunft gehabt. Kinder.”
“Kleine blaue Mädchen? Ja, das hätte mir gefallen. Aber in so einer Welt leben wir nicht.”
“Nein. Vielleicht, wenn der Krieg vorbei ist und wir beide überlebt haben. Aber so lange möchte ich einfach nur deine Freundin sein. Und ich würde mich freuen, wenn du deine Erinnerungen an Thane mit mir teilst.”
Schnell blinzelte Aylin ein paar Tränen weg. Womit hatte sie so viel Großmut verdient? Sie nahm Liaras Hand und hielt sie fest. “Ich danke dir. Das hier muss schwer für dich sein. Außerdem hast du so viele andere Dinge zu tun…”
Kurz, ganz kurz nur wich Liara ihrem Blick aus. “Meine Agenten haben die Lage im Griff. Und man darf seine Freunde nicht vernachlässigen. Es kann viel zu schnell vorbei sein.”
Damit hatte sie natürlich Recht. Aylin dachte an Mordin. Sie hätte nie damit gerechnet, ihn auf Tuchanka zu verlieren. Wrex, der heimgekehrt war, um einen Haufen blutrünstiger Kroganer zu einen. Kaidan, der sich für eine dumme Bombe geopfert hatte und für Ashley. Matriarchin Benezia, von der Liara sich nicht einmal richtig hatte verabschieden können, weil sie nicht mehr sie selbst gewesen war. Thane.
“Dieser Krieg hat schon zu viele Opfer gefordert.” Deswegen musste sie ihn beenden. Damit nicht noch mehr trauern mussten. Ehefrauen, Ehemänner. Kinder. Eltern. Sie dachte an Cortez’ der nur langsam begann, über den Tod seines Mannes hinwegzukommen. Das Mädchen im Flüchtlingslager auf der Citadel, das wider besseren Wissens immer noch auf seine Eltern wartete. Die Frau der Asari-Soldatin, die in dem Ardat-Yakshi-Kloster gestorben war. Koljat, der seinen Vater verloren hatte, gerade als sie sich wieder aneinander angenähert hatten. Sie lächelte. Immer wieder endeten ihre Gedanken bei Thane. “Ich habe James versprochen, ihm beim Kartenspiel die Taschen zu leeren. Ich bin sicher, Garrus und Cortez helfen mir gerne dabei. Wie sieht es aus?” Sie hatte sich genug verkrochen. Es war Zeit, wieder nach vorne zu sehen. Sonst könnte sie ihr Gewehr gleich niederlegen. Wenn sie die Citadel wieder erreichten, würde sie Thanes Bestattung beiwohnen. Der Schmerz würde dann wiederkommen. Und wenn der Krieg endlich gewonnen war… dann konnte sie heilen. Jetzt war dafür keine Zeit. Als Liara nickte, fühlte Shepard sich etwas besser. Sie drückte die Hand der Asari. “Danke, dass du gekommen bist.”
Challenge: Reverse - Beerdigung
Fandom: Mass Effect (Ich bräuchte einen Tag =D)
Charaktere: Fem!Shepard, Liara T’Soni
Warnung: Enthält Spoiler vor allem für Mass Effect 3. Aber auch für 1 und 2. Wenn ihr nicht wissen wollt, wer im Spiel alles stirbt… lest es besser nicht *hust* Außerdem ist es vor allem am Ende hoffnungslos kitschig. Also... so kitschig wie es bei mir werden kann.
Man konnte hier fast vergessen, dass sie sich auf einem Raumschiff befand. Der mächtige Antrieb der Normandy war in Shepards Kabine nicht zu hören, nur das leise Summen und Zischen und der Lebenserhaltung gab preis, dass sie sich mitten im Weltall befanden. Und nichts verriet, dass dort draußen ein verzweifelter Kampf ums Überleben herrschte. Bis auf die Dellen in ihrer Panzerung, wenn sie von einer Mission zurückkehrte, die ein wenig aus dem Ruder gelaufen war. Was beinahe für jede galt. Garrus fand es jedes Mal großartig oder beklagte sich hinterher, wenn sie ihn nicht mitgenommen hatte.
Aylin Shepard lächelte leicht. In einem hatte Garrus Recht. Auf dem Schlachtfeld war die Welt einfach. Sie und ihre Leute waren die Guten. Jeder, der auf sie schoss, gehörte zu den bösen. Eine leichte Gleichung. Die oder sie. Oft genug beneidete sie jeden, der nicht darüber hinausdenken musste. Oft genug wünschte sie sich ein paar Jahre zuück. Bevor sie das verdammte Artefakt der Protheaner gefunden hatte. Bevor sie eine Schachfigur in den politischen Intrigen des Rates geworden war. Kriegsheldin, Massenmörderin, Symbol, Verräterin. Die Person von der alle erwarteten, dass sie diese Galaxie rettete.
Nach und nach zog sie die Nadeln aus ihrem Haarknoten, bis die rote Mähne über ihre Schultern fiel. Sie hatte sich nie überwinden können, sie abzuschneiden. Ashley hatte sie deswegen immer geneckt. Aber nur weil sie Soldatin war, musste sie ja nicht alle Eitelkeit fallen lassen.
Hände strichen durch ihre Haare. Bewundernd, liebkosend. “Shiha…”
Schwer stützte sie sich am Waschbecken ab. Es war nicht richtig… so viele waren gestorben und doch hallte nur eine Stimme in ihren Erinnerungen wieder. Ausgerechnet der Mann von dem sie immer gewusst hatte, dass er sterben würde. Thane war bereits dem Tode geweiht gewesen, als er sich ihr angeschlossen hatte. Sie hatte sich nie Illusionen gemacht, als sie sich in ihn verliebt hatte. Als sie sich auf ihn eingelassen hatte. Ihre Beziehung war nicht lang gewesen, aber das machte ihre Gefühle nicht weniger war. Sie hatten so viel Zeit verloren, weil die Allianz sie unter Hausarrest gestellt hatte. Sie hatte ihm nicht helfen können, als er gegen Kai Leng gekämpft hatte.
Es war dumm gewesen. So unglaublich dumm. Ein Krieg war die denkbar schlechteste Zeit für solche Gefühlsduseleien. Und doch war es ihr zweimal passiert. Erst mit Liara, bis diese eine Fremde geworden war. Dann Thane.
Oh, sie wusste genau, dass er es nicht gutgeheißen hätte, wüsste er, dass sie sich direkt nach seinem Tod in eine neue Selbstmordmission gestürzt hatte. Ausgerechnet auf Omega. Ausgerechnet mit Aria T’Loak, der wohl gefährlichsten und skrupelosesten Frau in dieser Galaxie. Aber sie hatte etwas töten müssen. Vorzugsweise Cerberus-Agenten. Aria hatte ihr diese Möglichkeit gegeben. Der Allianz hatte sie gesagt, dass es ihr um die Ressourcen gegangen war, die Aria ihr versprochen hatte, aber das war gelogen. Es war die einzige Möglichkeit gewesen zu trauern, die sie gehabt hatte. Im Krieg war keine Zeit für so etwas. Sie musste weitermachen. Auf keinen Fall durfte sie schwach erscheinen. Zu viele verließen sich auf sie.
“Shepard?”
Mit einem leisen Seufzen richtete Aylin sich wieder auf und verließ das Bad. “Liara… lass mich raten: EDI?”
"Es erschien mir notwendig, Shepard", zeigte die KI der Normandy wieder einmal, dass ihr hier nichts entging. Liara lächelte kurz. Es war ein trauriges Lächeln, das sie an die Wissenschaftlerin erinnerte, die sie vor wenigen Jahren kennengelernt hatte. Unwissend über die Abgründe, die in dieser Galaxie an allen Ecken und Enden lauerten.
“Wir machen uns alle Sorgen um dich…”
“Das ist nicht nötig. Ich bin nur… müde.” Sie war es so müde, zu kämpfen. Wofür? Alles lag in Trümmern.
“Du trauerst… das ist nur verständlich.” Liara sah sie nicht mehr an, sondern beobachtete den Hamster, der aus seinem Häuschen kam und mit zuckender Nase an die Scheibe seines Käfigs kam. “Ich bin immer noch beeindruckt, wie er die ganze Zeit im Lagerraum überlebt hat.”
“Vermutlich haben die Allianz-Mechaniker dort hin und wieder ihre Mittagspausen verbracht. Da fallen genug Krümel an.” Mit einem Fiepen verschwand der Hamster wieder aus ihrem Blickfeld und Liara sah sie an. “Aylin… ich wünschte, ich wüsste, wie ich dir helfen kann… aber mir will nichts einfallen. Ich sehe, wie sehr du ihn immer noch liebst und auch wenn es mir das Herz bricht…” Sie schüttelte den Kopf. “Tut mir Leid. Ich bin nicht hier, um zu jammern. Ich weiß, wann ich verloren habe. Es gab eine Zeit, da habe ich Thane gehasst, weil er dich mir weggenommen hat, aber ich weiß, dass es so nicht war. Ich habe gesehen, wie er dich angesehen hat. Und du ihn.”
“Du bist eine kleine Stalkerin”, merkte Aylin mit leisem Amüsement an und Liara lachte verlegen.
“Tut mir Leid. Aber ich musste sichergehen, dass es dir gutgeht. Es war der Krieg, der uns voneinander entfernt hat. Die Dinge, die wir getan haben. In einer anderen Welt, in einem anderen Leben… dann hätten wir vielleicht eine Zukunft gehabt. Kinder.”
“Kleine blaue Mädchen? Ja, das hätte mir gefallen. Aber in so einer Welt leben wir nicht.”
“Nein. Vielleicht, wenn der Krieg vorbei ist und wir beide überlebt haben. Aber so lange möchte ich einfach nur deine Freundin sein. Und ich würde mich freuen, wenn du deine Erinnerungen an Thane mit mir teilst.”
Schnell blinzelte Aylin ein paar Tränen weg. Womit hatte sie so viel Großmut verdient? Sie nahm Liaras Hand und hielt sie fest. “Ich danke dir. Das hier muss schwer für dich sein. Außerdem hast du so viele andere Dinge zu tun…”
Kurz, ganz kurz nur wich Liara ihrem Blick aus. “Meine Agenten haben die Lage im Griff. Und man darf seine Freunde nicht vernachlässigen. Es kann viel zu schnell vorbei sein.”
Damit hatte sie natürlich Recht. Aylin dachte an Mordin. Sie hätte nie damit gerechnet, ihn auf Tuchanka zu verlieren. Wrex, der heimgekehrt war, um einen Haufen blutrünstiger Kroganer zu einen. Kaidan, der sich für eine dumme Bombe geopfert hatte und für Ashley. Matriarchin Benezia, von der Liara sich nicht einmal richtig hatte verabschieden können, weil sie nicht mehr sie selbst gewesen war. Thane.
“Dieser Krieg hat schon zu viele Opfer gefordert.” Deswegen musste sie ihn beenden. Damit nicht noch mehr trauern mussten. Ehefrauen, Ehemänner. Kinder. Eltern. Sie dachte an Cortez’ der nur langsam begann, über den Tod seines Mannes hinwegzukommen. Das Mädchen im Flüchtlingslager auf der Citadel, das wider besseren Wissens immer noch auf seine Eltern wartete. Die Frau der Asari-Soldatin, die in dem Ardat-Yakshi-Kloster gestorben war. Koljat, der seinen Vater verloren hatte, gerade als sie sich wieder aneinander angenähert hatten. Sie lächelte. Immer wieder endeten ihre Gedanken bei Thane. “Ich habe James versprochen, ihm beim Kartenspiel die Taschen zu leeren. Ich bin sicher, Garrus und Cortez helfen mir gerne dabei. Wie sieht es aus?” Sie hatte sich genug verkrochen. Es war Zeit, wieder nach vorne zu sehen. Sonst könnte sie ihr Gewehr gleich niederlegen. Wenn sie die Citadel wieder erreichten, würde sie Thanes Bestattung beiwohnen. Der Schmerz würde dann wiederkommen. Und wenn der Krieg endlich gewonnen war… dann konnte sie heilen. Jetzt war dafür keine Zeit. Als Liara nickte, fühlte Shepard sich etwas besser. Sie drückte die Hand der Asari. “Danke, dass du gekommen bist.”
no subject
Date: 2016-07-01 06:24 pm (UTC)no subject
Date: 2016-07-01 07:39 pm (UTC)Es geht in dem Videospiel auch nur um das übliche: Untergang der Welt, pardon, Galaxie. Und man hat ganz viele Gefühle für alle. *g*
no subject
Date: 2016-07-02 01:10 pm (UTC)Mir auch, buhuuu ;__; Du hast sie so schön eingefangen und ich finde es so süß, wie sie versuchen, die Distanz wieder zu überbrücken (ALLES WIRD GUT, SHEPARD, PSSCHHHT, ALLES WIRD GUT).
“Du bist eine kleine Stalkerin”, merkte Aylin mit leisem Amüsement an und Liara lachte verlegen.
Das hier fand ich super! Als comic relief perfekt, mWAH ich muss sofort wieder Mass Effect spielen DAAAMN.
no subject
Date: 2016-07-02 06:12 pm (UTC)Schön, dass es dir gefallen hat! <3 (und ja! Spiel es nochmal! Es bricht einem das Herz und trampelt auf den Resten herum aber... es ist jeden Schmerz wert ;_;)