[identity profile] tsutsumi.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Fandom: Tumbling
Genre: AU (gehört zur Office!AU, wem es ein Begriff ist)
Challenge: Von den 2015er Bingo aus der h/c-Tabelle: Unter Schock
Wörter: ~2000
Personen: Tsukimori Ryôsuke, Takenaka Yûta, Mizusawa Taku, Azuma Wataru
Anmerkung: Die Hälfte dieser Fic ist Teil der Verarbeitung meines eigenen Arbeitslebens, die andere Hälfte ist totaler Stuss. Ich habe festgestellt, dass mit diesen vier in allen, noch so alltäglichen Universen viel Spaß mit angst haben kann. Stay tuned. Das geht noch weiter.


„Tsukimori-san, dürfte ich Sie wohl in fünf Minuten in meinem Büro sprechen?“

Ryôsuke seufzt tonlos in den Telefonhörer.
Auf Facebook beschimpft ihn gerade eine Mutter aus Tottori, dass seine „egoistische, nur auf Profit bedachte Firma“ ihrem Kind Diabetes beschert habe.
Er ist relativ sicher, dass das nicht stimmt, und überhaupt hat er nicht gewusst, dass in Tottori ihre Fruchtriegel überhaupt verkauft werden. Es überrascht ihn, dass es dort überhaupt Diabetes gibt.

„Bin unterwegs“, murmelt er ins Telefon und nickt, als Yûta stocksteif „Vielen Dank. Ich erwarte Sie dann“, entgegnet.


Auf dem Weg ärgert er sich.
Nicht, weil Yûta ihn von der motzenden Diabetes-ich-verklage-Sie-Mutter weggeholt hat.
Sondern, weil der Kerl ihn immer noch siezt, selbst wenn niemand sonst zuhört.

Manchmal ist es, als ob Yûta in der Zeit zurückrutscht, als hätte es all diese Dinge in den letzten Monaten nicht gegeben. Dinge wie die Tatsache, dass Ryôsuke erfahren hat, dass Yûta quasi Takus Ex ist, dass Taku sich wegen seiner ein halbes Jahr lang in sein Zimmer eingesperrt hat und dort beinah verrückt geworden ist. Dinge, wie die Sache neulich auf dem Dach, als die beiden sich endlich, endlich ausgesprochen haben und Yûta – der steife, immer höfliche Computer-Yûta geweint hat.
Seitdem weiß Ryôsuke, dass Yûta ein Mensch ist. Also, so wirklich.
Und Yûta müsste es von ihm genauso wissen.

Nur scheint er das manchmal zu vergessen.

Manchmal sagt er eben doch noch 'Tsukimori-san' zu ihm, obwohl sie es beide eigentlich hinter sich gelassen haben.
Ganz manchmal – so wie heute – gesteht Ryôsuke sich ein, dass ihm das auf den Senkel geht.

Weil, fuck, niemand siezt sich noch, nachdem man auf dem Firmendach eine verdammte Seifenoper nachgespielt hat.

Ryôsuke klopft an die Tür und schlüpft ins Büro seines Vorgesetzten.

Yûtas Scheitel ist so streng weggekämmt, dass es aussieht, als hätte er versucht, sich die Kopfhaut vom Schädel zu kratzen. Heute morgen hat das noch nicht so schlimm ausgesehen.
Seine Augen blinzeln zu oft und zu schnell hintereinander und seine Finger geistern über die Tastatur seines PCs, vergessen in einer Bewegung, die nie ausgeführt wurde.

In Ryôsukes Kopf ertönt Watarus Stimme: 'Pass auf, Kumpel. Der ist gerade furchtbar nervös.'

Denn Wataru ist so etwas wie der Audio-Kommentator in der Takenaka Yûta-Dokumentation. Er macht ihn verständlich, er kennt all diese Macken. Er hat Ryôsuke gut gebrieft.

Okay, unter den Umständen kann man Yûta das Siezen verzeihen.

„Ah. Tsuki-“
Yûta stockt. Seine Lippen bewegen sich für eine Sekunde lautlos.
„Ryôsuke-san“, versucht er gleich darauf. Es sieht aus, als würde er sich die Zunge an dem Vornamen schneiden.
„Setz dich?“

Er räuspert sich so heftig, dass es wie Husten klingt, fährt mit der Hand unwillkürlich seinen Scheitel nach.
Irgendwas stimmt hier ganz gewaltig nicht.

Ryôsuke tut wie ihm geheißen und betrachtet die roboterhaften, abgehackten Bewegungen, mit denen Yûta die Maus wegschiebt, die Hände in seinen Schoß legt und den Mund im Wechsel öffnet und schließt. Nein, der ist nicht einfach nur nervös. Er steht unter Schock.
Takenaka Yûta ist einer dieser merkwürdigen Menschen, die, wenn sie zu Tode erschrocken sind, nach außen hin völlig bewegungslos werden. Ja, darunter zittert und vibriert er wie das Innere einer Maschine. Der Prozessor eines Computers, ein stetes Surren.

„Gute Neuigkeiten“, sagt Yûta und er hätte Gegensätzlicheres nicht von sich geben können.

Ryôsuke kratzt sich sogar kurz am Ohr, um sich zu vergewissern, dass er sich das nicht eingebildet hat.

„Sie und...Du und meine Wenigkeit werden das Vergnügen haben, nach Ôsaka zu fahren um dort den Kollegen bei deren derzeitigen Projekten zu helfen.“

Okay. Das klingt jetzt nicht so nach Weltuntergang, auch wenn Yûta aussieht, als würde er jeden Moment ohnmächtig werden.

„Man hat nach deiner Expertise in Sachen Social Media gefragt und wäre sehr erfreut, wenn du die Kollegen ein wenig schulen könntest. Ich soll unsere Marken vorstellen und werde mich einer gewissen Prüfung unterziehen, was unsere Zahlen angeht.“

Ryôsuke nickt wachsam. Auch das klingt jetzt nicht so krass schlimm, wenn man davon absieht, dass im Hauptbüro lauter Trantüten sitzen, die von Social Media nicht die geringste Ahnung haben. Er erinnert sich mit Schaudern an die Mail eines Kollegen von dort, der für Twitter zuständig war und ihn ernsthaft gefragt hat, was 'Trending Topix' und 'hashtacks' sein sollen.
Anfänger.

„Okay“, sagt er also und legt die Stirn in Falten.
„Aber so wie du guckst, sieht das aus, als wäre da ein Haken bei.“

Sein Blick bleibt eine halbe Sekunde zu lang Yûtas schlankem Hals hängen, an seinen großen, fast runden Augen, die zu sehr an einen Jungen erinnern und zu wenig an einen Mann, an den darunter gesprenkelten Leberflecken. Ein Moment vergeht, in dem Ryôsuke sich wieder aufrecht hinsetzen muss.

„Ich denke, wir werden die zwei Tage überleben. Oder wie lange auch immer das sein wird.“

„Genau das ist es.“
Yûta räuspert sich wieder.

„Tsurumi-san hat uns gebeten, für einen Monat zu kommen.“



Wataru hat diesen Blick drauf.

Man kann den nicht beschreiben, weshalb Ryôsuke es insgeheim nur den Blick nennt.

Sein Freund rührt in seinen Instant-Miso-Ramen und nickt, als würde er sich lautlos selbst etwas erzählen. In der Abendsonne leuchten seine Haare so feuerrot, dass sie blenden.

Auf der anderen Seite der Bank, die sie vor gar nicht so langer Zeit hier oben auf das Dach gebracht haben, kneift Taku ein klein wenig die Augen zusammen.

„Ihr leuchtet“, hat er vorhin gesagt, was also heißt, dass Wataru auch ihn blendet.
Vielleicht auch Ryôsukes neues Blond.

Das hat er sich zur Feier der bevorstehenden Geschäftsreise extra noch färben lassen.
Was er vorher getragen hat, war „Karamell“. Jetzt ist er – zum ersten Mal in seinem Leben – platinblond. Schließlich soll man sich immer an ihn erinnern können.

„Tsurumi ist so etwas wie Yûtas Nemesis“, erklärt Taku, weil Wataru einfach nur weiternickt und isst, statt zu sprechen.

„Der Vize vom Chef der Niederlassung in Ôsaka und einer derjenigen, die sich damals sehr stark gegen unsere Produktlinien ausgesprochen haben.“

„Kann ja sein“, zuckt Ryôsuke mit den Schultern.
„Trotzdem gibt’s uns jetzt, und wir rocken das Business ja wohl.“

„Unsere Zahlen sagen was anderes“, seufzt Taku. Seine Finger geistern wie berauscht immer wieder durch Ryôsukes Haare.
Gold spinnen hat er es letzte Nacht genannt, als Ryôsuke sich wimmernd an ihn geklammert hat, kurz bevor er gekommen ist.

„Doch nur, weil Deppen wie Tsurumi uns so unerreichbare Ziele vorgegeben haben“, muffelt Wataru in seine Ramen.
„Und das weiß Yûta. Deswegen ist er auch so neben der Spur.“

Er hebt den Kopf und seine Augen sind hell erleuchtet von der untergehenden Sonne. Der ganze Junge brennt lichterloh und Ryôsuke ist sicher, dass Tsurumi, wäre er jetzt hier, berechtigterweise Angst vor ihm haben müsste.

„Der will ihn nur vorführen“, fährt Wataru fort.
„Kann ich mir nicht vorstellen, dass er wirklich von ihm lernen will wie er vorgibt.“

„Dann versteh ich nicht, was ich da soll“, gibt Ryôsuke zurück.

Das hat mehrere Gründe.
Zum einen ist Wataru eindeutig besser darin, Yûta gesellschaftsfähiger zu machen.
Zum anderen wird es merkwürdig sein, so lange mit Yûta allein zu sein. Ohne Taku.

Überhaupt – ein Monat ohne Taku. Aber mit Yûta. Irgendwie geht das nicht in Ryôsukes Kopf.

„Du solltest mitgehen“, stellt er abschließend fest.
Wataru sieht ihn sehr unglücklich an und stellt die Styroporschüssel zur Seite.

„Sie haben aber nach dir gefragt.“

„Deswegen haben wir uns gedacht, wir reden mit dir“, fügt Taku leise hinzu. Seine kleine, sanfte Hand liegt auf Ryôsukes Rücken und wärmt ihn dort. Genau in diesem Augenblick fühlt Ryôsuke diesen Gedanken zwicken. Wie Seitenstechen: Ich will nicht weg von ihm. Nicht für einen Monat.

„Wir werden immer erreichbar sein, Wataru und ich. Du weißt, wir haben Tag und Nacht unsere Handys an. Du kannst immer anrufen, okay?“

Ryôsuke blinzelt. Er lacht ein Mal, trocken und tonlos, weil das so klingt, als würde er sich undercover in den IS einschleusen. Als würde die Möglichkeit bestehen, dass er nicht lebend zurückkommt. Was zur Hölle.

„Und noch was!“

Wataru dreht sich ihm jetzt voll und ganz zu:

„Versprich mir, dass du auf ihn aufpasst.“

Es ist die Art und Weise, mit der Wataru es drauf hat, jemanden direkt anzusprechen. Er könnte ganze Armeen anführen – direkt in den Sieg oder in das Verderben hinein. Er könnte Steine zum Weinen bringen. Es lässt Ryôsuke erschaudern, wenn er seinen besten Freund so sieht, wenn Wataru sich genausogut den Brustkorb öffnen und sein Herz in Ryôsukes Hände legen könnte. Alles an ihm ist bittend und ehrlich.
Ryôsuke spürt eine meterdicke Gänsehaut über seinen Rücken wandern.

„Ähm“, macht er inkohärent und fühlt sich dumm.

„Ähm..klar doch.“

„Keine Sorge.“

Taku schmiegt sich vorsichtig an ihn und streichelt ihm die frisch blondierten Haare.

„Wir haben ihn natürlich auch gebeten, auf dich achtzugeben.“

Und dann küsst er ihn in den Nacken.





Was danach übrig bleibt, ist eine schlaflose Nacht, in der Ryôsuke seinen Koffer fünfzehn Mal umpackt, fluchend versucht, die Anzüge so knitterfrei wie möglich zu falten und danach immer noch keine Ruhe findet.

Da sind drei Menschen in seinem Kopf: Wataru mit dem brennenden Blick, Taku, der durch seine Haare fährt und Yûta, der blass vor Schreck ist.

Ryôsuke wälzt sich hin und her, zählt die Stunden herunter, bis er in Shinjuku in den Shinkansen steigen muss und kann dadurch natürlich noch viel weniger einschlafen.
Er geht im Kopf die Anzahl der Krawatten durch, die er eingepackt hat um sicher zu sein, dass er auch keine vergessen hat. Er prüft drei Mal nach, ob er das Ladekabel seines Arbeitsrechners auch wirklich mitgenommen hat.
Er fängt an, Candy Crush zu spielen und französischen Hip Hop zu hören, weil er hofft, dass dieser sich einschläfernd auswirken könnte.

Irgendwann, es muss so gegen vier Uhr nachts und Level 538 sein, fällt es ihm wie Schuppen von den Augen: Yûta macht ihn nervöser als das Ôsakaer Büro.

Denn wirklich, was stellt man mit Yûta an, wenn man nicht Wataru ist, und mehr als zwanzig Minuten allein mit ihm verbringen muss?





„Guten Morgen.“

Es ist unfassbar, wie wach er aussieht.
Ryôsuke zerrt seinen Rollkoffer hinter Yûta her und bemerkt in der hintersten Ecke seines vollkommen erschöpften Gehirns, dass Yûtas Schuhe glänzen wie Diamanten.
Überhaupt alles an Yûta ist... sauber und ordentlich und tadellos und wie aus einem Hochglanzmagazin. Yûta trägt Schwarz... nein, nicht Schwarz: Charcoal nennt man das. Und es steht Yûta ganz besonders und ausgezeichnet.
Sein Anzug ist maßgeschneidert und sitzt so enganliegend, dass man unter dem Jackett und der Weste die sanfte Kurve von Yûtas schmalen Hüften erahnen kann.


Ryôsuke ist noch nicht über diese Tatsache hinweg, als sie längst im Zug einlaufen und ihre Koffer über den Sitzen verstauen und... natürlich hat Wataru zwei Plätze nebeneinander gebucht.

„Möchten Sie..“ , fängt Yûta an und dann wird sein Blick starr. Er räuspert sich;
„Möchtest du im Gang oder am Fenster sitzen?“

Waren seine Zähne eigentlich schon immer so weiß und standen so perfekt?
Hat er eigentlich schon immer so gerochen? So....lieblich?

„Ich will aus'm Fenster gucken“, sagt Ryôsuke, weil er sich in diesem Moment nicht unter Kontrolle hat. Absolute Gülle, wie immer, wenn er... naja, wenn er sich nicht unter Kontrolle hat.

Yûtas Mundwinkel zucken. Vielleicht sollte das so etwas wie ein Lächeln werden.

„Kein Problem. Dann sitze ich im Gang und arbeite etwas.“

Ryôsuke betrachtet ihn blinzelnd, wie er seinen Laptop auspackt und die Lehne des Vordersitzes ausklappt. Über den Bildschirm flackern kurz darauf komplizierte Excel-Tabellen, die bis ins kleinste Detail mit Formeln übersät sind – es sind diese Berichte, in die Ryôsuke sich kaum traut, etwas einzutragen aus Angst, irgendeine komplizierte Formel zu zerschießen.

Aber seine Angst, nach Small Talk-Themen zu suchen, erweist sich als unbegründet. Yûta lässt ihn Frieden.
Natürlich macht er das – es war auch bescheuert, was anderes zu erwarten.

Ryôsuke schaut ihm für einige Zeit aus den Augenwinkeln zu.

Dem Tanzen der langen Finger, dem gedankenverlorenen Tippen an den vollen Lippen, dem fokussierten Blick nach vorne, dem Glanz in den perfekt gestylten Haaren.

Ryôsuke fühlt sich schäbig und zerknittert.

Doch dann passiert, womit er so gar nicht gerechnet hat; all dies beruhigt ihn. Das sanfte, beinahe unspürbare Wiegen des Shinkansen, der warme Sitz unter ihm, Yûtas Geruch in seiner Nase.

Noch bevor er überhaupt daran denken kann, dass Yûta ihn womöglich gleich auf sein Jackett sabbern sehen wird, ist er eingeschlafen.

Date: 2016-06-15 08:55 pm (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
Awwwwwwwwww, ach Ryousuke. XD Schon beim Einstieg tut er einem leid.
Wo zur Hölle ist überhaupt Tottori? oO
Und ja ne ich wette auch mal dass das doofe Kind schon vorher Diabetes hatte. XD

Awww... óò Und hach natürlich siezt Yuuta ihn noch. NATÜRLICH siezt Yuuta ihn auch dann noch wenn niemand zuhören kann.
Vor allem WEIL er vor Ryousuke geweint hat .... óò Ich denke Yuuta hat gar keine andere Möglichkeit gelernt damit umzugehen, dass ihn so viele Leute auf einen Schlag so verletzlich gesehen haben ....
UND OH GOTT DIESES GESPRÄCH AUF DEM DACH - OMG !!!
Ich muss das lesen, wo ist das ??? O_O
Gott.... und sorry dass er Mizus Ex ist .... *Gasp*
Das ist so hot. OO

Denn Wataru ist so etwas wie der Audio-Kommentator in der Takenaka Yûta-Dokumentation.
Awwwwwwwwwwwwwwww ;_; Ach Gott. Ist das süß!
Natürlich ist Wataru der Yuuta-Flüsterer und natürlich hat er Ryousuke inzwischen total dafür sensibilisiert was Yuutas nonverbale Kommunikation bedeutet und wie man sie interpretieren kann. Ach Wataru .. ;__; (Ohne den wären alle so verloren in dieser Geschichte...)

Takenaka Yûta ist einer dieser merkwürdigen Menschen, die, wenn sie zu Tode erschrocken sind, nach außen hin völlig bewegungslos werden.
GENAU das stell ich mir auch immer vor... wie Yuuta einfach erstarrt wenn ihn etwas schockiert/aufwühlt/erschreckt.... wie er immer steifer, stiller und angespannter wird je unruhiger sein Inneres aussieht. Das passt sooo gut zu ihm.

„Tsurumi-san hat uns gebeten, für einen Monat zu kommen.“
Ahaahahaha...ha...ha....
Gute Nachrichten. In der Tat..... x__x Oh Gott.

„Tsurumi ist so etwas wie Yûtas Nemesis“, erklärt Taku
Oooooooooh, heißt dass das ist schon vorher was vorgefallen zwischen den beiden, was nur Mizu mitbekommen hat, weil Ryousuke und Wataru noch nicht da waren? *Ohren spitz* *___*

Er hebt den Kopf und seine Augen sind hell erleuchtet von der untergehenden Sonne. Der ganze Junge brennt lichterloh und Ryôsuke ist sicher, dass Tsurumi, wäre er jetzt hier, berechtigterweise Angst vor ihm haben müsste. Das ist ein unglaublich schönes Bild .... ach Wataru...
Du roter Teufel.
Und ja du würdest Tsurumi im Staub zermalmen. .__. Aber leider bist du ja nicht dabei .. ;___;

Überhaupt – ein Monat ohne Taku. Aber mit Yûta. Irgendwie geht das nicht in Ryôsukes Kopf.

Das ist der Anfang vom Threesome, Junge!! :D

Und dann bitten sie ihn auf Yuuta aufzupassen in einem Tonfall und einer Inszenierung als bitten sie ihn grade den Thronerben mit seinem Leben zu beschützen, ach Gott, ach Gott ist das herrlich und wundervoll! *_*
Ich LIEBE es. <3333
(Ich wette bei Yuuta waren sie etwas subtiler weil der mit so einer Inszenierung völlig überfordert gewesen wäre. *g*)

Yûta macht ihn nervöser als das Ôsakaer Büro.

OOOOOOOOOOOOOOOH!
OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOH????
AAAAAAAAAAAAAH!!! *______*
HAHAHA!
Gott, sorry ich liebe es wie nervös ihn Yuuta macht. XD Also dafür dass Ryousuke ihn wochenlang als Computer-Yuuta bezeichnet hat und Witze über seine Festplatte gerissen hat, ist es schon geil wie nervös Yuuta ihn macht. ;)))
Awww Ryousuke.

UUUund jetzt steckst du Yuuta in enge Charcarolfarbene Anzüge, ich hasse dich! .__. Ich und Ryousuke hassen dich beide!!! Wie kannst du uns das antun???

Und dann schläft er neben YUuta ein ... ;__;
Ach Gott. Die Ruhe vor dem Sturm...
Ach Babies.... ;_;

Äh ja - wo sind die restlichen 50.000 Wörter? :D

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