Adventskalender, 19. Türchen
Dec. 19th, 2015 03:19 pmFandom: Tumbling
Challenges: #1 Frostbeule (n.), #2 Selbstgebackene Plätzchen und #3 "Ich habs nicht so gemeint..."
Charaktere: Wataru, Ryôsuke
Genre: Etwas angsty, aber eigentlich überwiegt der Fluff. Jedenfalls so weit ich in der Lage bin, Fluff zu schreiben *g*
Wörter: ~1200
Als Wataru in der Pause auf dem Schuldach die Plätzchen rausholte, war Ryôsuke sich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, sie zu probieren. Sie sahen ganz normal aus. Vielleicht waren sie ja gekauft und damit sicher. Oder Natsuko hatte sie gemacht. Aber vorgestern hatte Wataru noch geprahlt, dass er problemlos selbst Plätzchen backen konnte. Das war gewesen, als er ihn damit aufgezogen hatte, wie er auf Wolke Sieben geschwebt hatte, nur weil Mari-chan ihnen allen selbstgebackene Plätzchen geschenkt hatte.
Die Betonung lag auf 'allen'. Kein Grund für Wataru, sich etwas drauf einzubilden.
Als Ryôsuke ihn drauf angesprochen hatte, war das natürlich alles kein Thema. „Jeder kann Plätzchen backen. Da ist doch nichts dabei. Und nur weil sie von Mari-chan sind...“
Der Rest war unverständlich gewesen und Ryôsuke war sich hundertprozentig sicher, dass Wataru selbst nicht mehr gewusst hatte, wie er sich aus der Sache retten sollte. Dann tat er immer so, als wäre ihm alles vollkommen egal.
Natürlich war es ihm das nicht gewesen. Sonst wäre er jetzt kaum mit diesen komischen Plätzchen angekommen.
„Sind die für Mari-chan?“, fragte er, sich jeden Spott so gerade eben verkneifend. Wataru konnte da ziemlich empfindlich sein. Vermutlich hörte man es ihm trotzdem an. Bestimmt hörte Wataru es ihm an. Wie ertappt stopfte er die Kekse wieder in seine Tasche. „Quatsch“, murmelte er, Ryôsuke war sich aber ziemlich sicher, dass sein Gesicht dunkler geworden war. Na also. Damit war die Sache wohl ziemlich klar.
„Dir ist schon klar, dass es bescheuert ist, weiter hinter ihr herzulaufen, oder?“ Eine blöde Frage. Watarus Schwärmerei für Mari-chan war schon nicht mehr normal. Oder vielleicht doch. Hormone und so. Was wirklich bescheuert war, dass es ihn so störte. Sollte Wataru doch Mädchen hinterherlaufen wie er wollte. Am Ende war er doch zu schüchtern, sie anzusprechen. Oder in einem vernünftigen Satz zu antworten, wenn die Mädchen ihn ansprachen.
„Wer sagt denn, dass ich ihr noch hinterherlaufe?“ Wataru schaffte es dabei, beinahe glaubwürdig zu klingen.
„Alter, du hast ein halbes Jahr für sie geschwärmt! Das hört wohl kaum so einfach auf.“ Leiser fügte er hinzu: „Gerade zu Weihnachten kommt sowas doch wieder hoch.“ Er verschränkte seine Finger ineinander und wollte gerade nur wenig mehr als eine Zigarette. Das war einer der Momente, wo er es bereute, mit dem Rauchen aufgehört zu haben. Einfach etwas zu haben, das seine Hände beschäftigt hielt, an dem er sich festhalten konnte. Was ihn entspannte.
Die Situation gerade tat es jedenfalls nicht. Ehrlich, wieso bekam Wataru nicht endlich dieses Mädchen aus dem Kopf? Sie stand auf Hino und aus.
„Bist du da plötzlich der Experte?“
Er hatte einen wunden Punkt getroffen. Da sollte es ihn nicht wundern, wenn Wataru zurückschlug. Aber das war ein mieser Zug. Richtig mies. Ryôsuke schwieg. Seine große Klappe versagte ihm den Dienst und das war wohl gut so. Sonst würde er es bestimmt nur noch schlimmer machen. Er wollte sich nicht mit Wataru streiten. Nie wieder.
Was, wenn er sich jetzt doch entschloss, dass er als Freund nicht mehr gut genug war? Dass er...
„Ich habs nicht so gemeint...“
Watarus Stimme war leise. Angespannter als sonst.
„Ja. Klar.“ Ryôsuke wollte nicht so bitter klingen. Aber diesmal war sein Mundwerk schneller als sein Kopf. Viel zu schnell. Er stand auf. Wollte es. Wataru reagierte sofort und hielt ihn am Handgelenk fest. „Bleib. Bitte.“ Dabei klang er ganz klein. So klein, dass Ryôsuke erst gar nicht glauben konnte, dass es wirklich Watarus Stimme war. Vielleicht war es das, was dafür sorgte, dass er sich wirklich wieder hinsetzte. Dabei wurde es langsam kalt. Ihm jedenfalls. Außer an der Stelle, wo Wataru ihn festhielt. Wataru sorgte immer dafür, dass ihm wärmer wurde. Wie er das machte, war Ryôsuke ein Rätsel.
Vielleicht reichte die Tatsache, dass es Wataru war.
„Deine Hände sind ganz kalt.“ Watarus Stimme schwankte irgendwo zwischen Feststellung und Sorge.
„Sind sie im Winter immer.“ Das wäre weniger ein Problem, wenn er endlich mal daran dachte, sich Handschuhe zu kaufen. Seine Schwestern hatten welche gestrickt bekommen und Shizuka war ganz beleidigt gewesen, weil Ryôsuke keine bekommen hatte. Die Antwort seiner Mutter war simpel: „Er ist schon fast erwachsen.“
Erwachsen. Am Arsch. Er war siebzehn Jahre alt. Aber das konnte seine Mutter gut. Diese kleinen Hinweise, wie egal er ihr war. Er verstand einfach nicht, warum.
Er hasste den Winter. Wirklich.
Das alles verflüchtigte sich wie Nebel in der Sonne, als Wataru plötzlich seine Hände zwischen seine nahm. Es war warm. Wunderbar warm. Das war er immer.
„Die sind nicht für Mari-chan.“
Diese Worte sollten irgendeinen Sinn ergeben, taten sie aber nicht. Nichts ergab gerade einen Sinn. Wataru hielt seine Hände ganz fest und sah ihn nicht an.
„Was?“
„Die Kekse.“
Ach... die Kekse. Okay. „Für wen sind sie dann?“ Hätte Wataru sie für sich selbst mitgenommen, hätte er sie schon längst an die anderen verteilt, so viel war sicher.
„Du kriegst echt nix mit.“ Wieder eine Feststellung. Beinahe resigniert.
„Was krieg ich nicht mit?“ Ehrlich, auf solche Spielchen hatte er keinen Bock.
„Genau das meine ich.“
Ryôsuke hoffte eigentlich, dass Wataru noch etwas genauer werden würde, aber es kam nichts mehr. „Es wäre einfacher, wenn du mir sagen würdest, was Sache ist.“
Wataru seufzte tonnenschwer. Jedenfalls kam es Ryôsuke so vor. Aber er redete endlich Klartext, auch wenn das nicht wirklich mehr Sinn ergab. „Die sind für dich.“
Hä? „Wieso denn das?“ Niemand schenkte ihm so einfach etwas. Außer, er war zufällig dabei.
„Einfach so.“
Das war eine Lüge. Ryôsuke kannte Wataru lange genug um das sofort zu merken. Aber er fragte nicht nach. Er traute sich einfach nicht. Was, wenn...
Endlich sah Wataru von ihren Händen auf und ihn an. Etwas machte 'klick'. Auf eine definitive Art und Weise. Klick.
„Oh...“ Mehr war das nicht. Sein Kopf war leer. Wenigstens für die ersten Sekunden. Dann meldete sich wie üblich als erstes das ätzende Stimmchen des Zweifels. Bild dir nichts drauf ein. Ihr seid Freunde. Da kann niemals mehr sein.
Aber was, wenn doch?
Was... wenn doch?
Irgendwo in der Ferne läutete es zum Ende der Pause, aber sie kümmerten sich beide nicht darum. Es war nur Bio. Die Lehrerin war froh, wenn sie nicht da waren.
Seine Hände waren inzwischen warm. Das musste auch Wataru merken, aber er ließ ihn nicht los. Das hätte Ryôsuke auch gar nicht gewollt. „Hast du die selbst gemacht?“ Übersetzung: Sind die überhaupt essbar?
Bestimmt war das die falsche Reaktion gerade, aber Wataru grinste. „Mama hat geholfen.“
Was wohl eher bedeutete, dass Natsuko die meiste Arbeit gemacht hatte. Beruhigend.
Seine Stimme wurde ganz leise, als Ryôsuke endlich einfiel, was man in solchen Situationen am besten sagte. „Danke.“ Und: „Erwarte hier keinen Kuss von mir.“ Das war ihm eher rausgerutscht und anscheinend hatte Wataru damit nicht gerechnet. Endlose Sekunden sagte er nichts und der Zweifel wurde zu einem kalten, harten Knoten. Hatte er sich geirrt? Dann aber grinste Wataru und für den Moment schien er wirklich die Sonne zu sein. „Dann eben Zuhause.“
„Okay.“ Damit konnte er sich abfinden.
Challenges: #1 Frostbeule (n.), #2 Selbstgebackene Plätzchen und #3 "Ich habs nicht so gemeint..."
Charaktere: Wataru, Ryôsuke
Genre: Etwas angsty, aber eigentlich überwiegt der Fluff. Jedenfalls so weit ich in der Lage bin, Fluff zu schreiben *g*
Wörter: ~1200
Als Wataru in der Pause auf dem Schuldach die Plätzchen rausholte, war Ryôsuke sich nicht sicher, ob es eine gute Idee war, sie zu probieren. Sie sahen ganz normal aus. Vielleicht waren sie ja gekauft und damit sicher. Oder Natsuko hatte sie gemacht. Aber vorgestern hatte Wataru noch geprahlt, dass er problemlos selbst Plätzchen backen konnte. Das war gewesen, als er ihn damit aufgezogen hatte, wie er auf Wolke Sieben geschwebt hatte, nur weil Mari-chan ihnen allen selbstgebackene Plätzchen geschenkt hatte.
Die Betonung lag auf 'allen'. Kein Grund für Wataru, sich etwas drauf einzubilden.
Als Ryôsuke ihn drauf angesprochen hatte, war das natürlich alles kein Thema. „Jeder kann Plätzchen backen. Da ist doch nichts dabei. Und nur weil sie von Mari-chan sind...“
Der Rest war unverständlich gewesen und Ryôsuke war sich hundertprozentig sicher, dass Wataru selbst nicht mehr gewusst hatte, wie er sich aus der Sache retten sollte. Dann tat er immer so, als wäre ihm alles vollkommen egal.
Natürlich war es ihm das nicht gewesen. Sonst wäre er jetzt kaum mit diesen komischen Plätzchen angekommen.
„Sind die für Mari-chan?“, fragte er, sich jeden Spott so gerade eben verkneifend. Wataru konnte da ziemlich empfindlich sein. Vermutlich hörte man es ihm trotzdem an. Bestimmt hörte Wataru es ihm an. Wie ertappt stopfte er die Kekse wieder in seine Tasche. „Quatsch“, murmelte er, Ryôsuke war sich aber ziemlich sicher, dass sein Gesicht dunkler geworden war. Na also. Damit war die Sache wohl ziemlich klar.
„Dir ist schon klar, dass es bescheuert ist, weiter hinter ihr herzulaufen, oder?“ Eine blöde Frage. Watarus Schwärmerei für Mari-chan war schon nicht mehr normal. Oder vielleicht doch. Hormone und so. Was wirklich bescheuert war, dass es ihn so störte. Sollte Wataru doch Mädchen hinterherlaufen wie er wollte. Am Ende war er doch zu schüchtern, sie anzusprechen. Oder in einem vernünftigen Satz zu antworten, wenn die Mädchen ihn ansprachen.
„Wer sagt denn, dass ich ihr noch hinterherlaufe?“ Wataru schaffte es dabei, beinahe glaubwürdig zu klingen.
„Alter, du hast ein halbes Jahr für sie geschwärmt! Das hört wohl kaum so einfach auf.“ Leiser fügte er hinzu: „Gerade zu Weihnachten kommt sowas doch wieder hoch.“ Er verschränkte seine Finger ineinander und wollte gerade nur wenig mehr als eine Zigarette. Das war einer der Momente, wo er es bereute, mit dem Rauchen aufgehört zu haben. Einfach etwas zu haben, das seine Hände beschäftigt hielt, an dem er sich festhalten konnte. Was ihn entspannte.
Die Situation gerade tat es jedenfalls nicht. Ehrlich, wieso bekam Wataru nicht endlich dieses Mädchen aus dem Kopf? Sie stand auf Hino und aus.
„Bist du da plötzlich der Experte?“
Er hatte einen wunden Punkt getroffen. Da sollte es ihn nicht wundern, wenn Wataru zurückschlug. Aber das war ein mieser Zug. Richtig mies. Ryôsuke schwieg. Seine große Klappe versagte ihm den Dienst und das war wohl gut so. Sonst würde er es bestimmt nur noch schlimmer machen. Er wollte sich nicht mit Wataru streiten. Nie wieder.
Was, wenn er sich jetzt doch entschloss, dass er als Freund nicht mehr gut genug war? Dass er...
„Ich habs nicht so gemeint...“
Watarus Stimme war leise. Angespannter als sonst.
„Ja. Klar.“ Ryôsuke wollte nicht so bitter klingen. Aber diesmal war sein Mundwerk schneller als sein Kopf. Viel zu schnell. Er stand auf. Wollte es. Wataru reagierte sofort und hielt ihn am Handgelenk fest. „Bleib. Bitte.“ Dabei klang er ganz klein. So klein, dass Ryôsuke erst gar nicht glauben konnte, dass es wirklich Watarus Stimme war. Vielleicht war es das, was dafür sorgte, dass er sich wirklich wieder hinsetzte. Dabei wurde es langsam kalt. Ihm jedenfalls. Außer an der Stelle, wo Wataru ihn festhielt. Wataru sorgte immer dafür, dass ihm wärmer wurde. Wie er das machte, war Ryôsuke ein Rätsel.
Vielleicht reichte die Tatsache, dass es Wataru war.
„Deine Hände sind ganz kalt.“ Watarus Stimme schwankte irgendwo zwischen Feststellung und Sorge.
„Sind sie im Winter immer.“ Das wäre weniger ein Problem, wenn er endlich mal daran dachte, sich Handschuhe zu kaufen. Seine Schwestern hatten welche gestrickt bekommen und Shizuka war ganz beleidigt gewesen, weil Ryôsuke keine bekommen hatte. Die Antwort seiner Mutter war simpel: „Er ist schon fast erwachsen.“
Erwachsen. Am Arsch. Er war siebzehn Jahre alt. Aber das konnte seine Mutter gut. Diese kleinen Hinweise, wie egal er ihr war. Er verstand einfach nicht, warum.
Er hasste den Winter. Wirklich.
Das alles verflüchtigte sich wie Nebel in der Sonne, als Wataru plötzlich seine Hände zwischen seine nahm. Es war warm. Wunderbar warm. Das war er immer.
„Die sind nicht für Mari-chan.“
Diese Worte sollten irgendeinen Sinn ergeben, taten sie aber nicht. Nichts ergab gerade einen Sinn. Wataru hielt seine Hände ganz fest und sah ihn nicht an.
„Was?“
„Die Kekse.“
Ach... die Kekse. Okay. „Für wen sind sie dann?“ Hätte Wataru sie für sich selbst mitgenommen, hätte er sie schon längst an die anderen verteilt, so viel war sicher.
„Du kriegst echt nix mit.“ Wieder eine Feststellung. Beinahe resigniert.
„Was krieg ich nicht mit?“ Ehrlich, auf solche Spielchen hatte er keinen Bock.
„Genau das meine ich.“
Ryôsuke hoffte eigentlich, dass Wataru noch etwas genauer werden würde, aber es kam nichts mehr. „Es wäre einfacher, wenn du mir sagen würdest, was Sache ist.“
Wataru seufzte tonnenschwer. Jedenfalls kam es Ryôsuke so vor. Aber er redete endlich Klartext, auch wenn das nicht wirklich mehr Sinn ergab. „Die sind für dich.“
Hä? „Wieso denn das?“ Niemand schenkte ihm so einfach etwas. Außer, er war zufällig dabei.
„Einfach so.“
Das war eine Lüge. Ryôsuke kannte Wataru lange genug um das sofort zu merken. Aber er fragte nicht nach. Er traute sich einfach nicht. Was, wenn...
Endlich sah Wataru von ihren Händen auf und ihn an. Etwas machte 'klick'. Auf eine definitive Art und Weise. Klick.
„Oh...“ Mehr war das nicht. Sein Kopf war leer. Wenigstens für die ersten Sekunden. Dann meldete sich wie üblich als erstes das ätzende Stimmchen des Zweifels. Bild dir nichts drauf ein. Ihr seid Freunde. Da kann niemals mehr sein.
Aber was, wenn doch?
Was... wenn doch?
Irgendwo in der Ferne läutete es zum Ende der Pause, aber sie kümmerten sich beide nicht darum. Es war nur Bio. Die Lehrerin war froh, wenn sie nicht da waren.
Seine Hände waren inzwischen warm. Das musste auch Wataru merken, aber er ließ ihn nicht los. Das hätte Ryôsuke auch gar nicht gewollt. „Hast du die selbst gemacht?“ Übersetzung: Sind die überhaupt essbar?
Bestimmt war das die falsche Reaktion gerade, aber Wataru grinste. „Mama hat geholfen.“
Was wohl eher bedeutete, dass Natsuko die meiste Arbeit gemacht hatte. Beruhigend.
Seine Stimme wurde ganz leise, als Ryôsuke endlich einfiel, was man in solchen Situationen am besten sagte. „Danke.“ Und: „Erwarte hier keinen Kuss von mir.“ Das war ihm eher rausgerutscht und anscheinend hatte Wataru damit nicht gerechnet. Endlose Sekunden sagte er nichts und der Zweifel wurde zu einem kalten, harten Knoten. Hatte er sich geirrt? Dann aber grinste Wataru und für den Moment schien er wirklich die Sonne zu sein. „Dann eben Zuhause.“
„Okay.“ Damit konnte er sich abfinden.
no subject
Date: 2015-12-19 08:19 pm (UTC)Oh mein Gott, ist das niedlich.
Und bittersüß, aber ach so schön.
Ach Ryousuke, du Vollpfosten. Du kriegst echt nix mit! ._.
Wie Wataru seine Hände wärmt, ist vermutlich meine Lieblingsstelle! *__* Hach war das schön. <333
Und er würde ihm jederzeit Handschuhe stricken wenn er stricken könnte.
Hach, die zwei!! ♥ ♥ ♥ ♥ ♥