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Titel: Hätt' ich dich heut' erwartet...
Autor: [livejournal.com profile] jarienn
Fandom: FAKE
Charaktere: J.J. Adams, einige OCs und jemand, dessen Identität zwecks Erhaltung der Spannung hier nicht verraten wird.
Rating: G
Wordcount: ~ 2400
A/N: Spielt zwölf Jahre nach Ende des Mangas.

Challenge: # 2 Begegnung


Hätt' ich dich heut' erwartet...

Um Punkt sieben Uhr klingelte es an der Tür. J.J. seufzte leise auf und rückte nervös seine Krawatte zurecht. Er hätte es besser wissen müssen, als zu hoffen, dass Sheila zu spät kommen oder die Verabredung gar vergessen würde. Nur kurz spielte J.J. mit dem Gedanken, ob es die Mühe wert wäre, sich krank zu stellen. Aber diese Ausrede hatte er schon beim letzten Mal vorgeschoben, und er zweifelte daran, dass Sheila ihn noch einmal davon kommen ließ.

Natürlich hätte er ihr auch einfach sagen können, dass er keine Lust hatte und es nicht schätzte, dass sich seine Schwester in sein Leben einmischte. Das hatte jedoch bisher noch nie funktioniert, also verschwendete J.J. auch heute keinen weiteren Gedanken daran.

Es klingelte ein zweites Mal. Der schrille Ton erschien J.J. dieses Mal drängender, fordernder und fast ärgerlich zu sein. Anstatt aus dem Badezimmerfenster – hoffentlich – unbemerkt nach draußen zu entkommen, gab J.J. auf und ging zur Haustür.

„Wie geht es dir?“, fragte Sheila zur Begrüßung.

„Mir geht’s bestens“, log J.J. und zwang sich zu einem Lächeln.

Sheila sah ihren älteren Bruder von Kopf bis Fuß prüfend an. „Warum bist du denn noch nicht fertig, Jamie?“, fragte sie schließlich vorwurfsvoll.

J.J. blinzelte irritiert. „Ich bin fertig.“

„Du willst in dem Aufzug ins Romanos?“ Sie deutete mit einer Mischung aus Zweifel und Unglaube auf J.J.s teuer aussehenden, schwarzen Anzug, das makellos weiße Hemd und die dunkle Krawatte, die das Outfit komplettierte.

J.J. schaute an sich herunter. „Was ist verkehrt daran?“, wollte er ehrlich ratlos wissen. Sie würden an diesem Abend in einem neu eröffneten Drei-Sterne-Restaurant essen, da konnte er doch schlecht in Jeans und zerschlissenem Sweatshirt auftauchen.

Sheila schüttelte den Kopf. „Du siehst aus, als gingst du zu einer Beerdigung!“

J.J. verzog keine Miene, als er sagte: „Prima. So fühle ich mich nämlich.“

„Du bist unmöglich!“, beschwerte Sheila sich und bugsierte ihren Bruder ohne viel Federlesen in dessen Schlafzimmer, wo sie für ihn aus seiner nicht sehr abwechslungsreichen Garderobe einige Teile aussuchte, die ihr um Längen besser geeignet schienen für den heutigen Abend. J.J. ließ es sich gefallen; er wusste, dass es keinen Sinn hatte, mit Sheila diskutieren zu wollen. Nicht an einem Abend, den sie geplant hatte.

Als Sheila schließlich zufrieden war, schaute ihr Bruder skeptisch von seinem Spiegelbild zu ihr. In den Sachen, die sie für ihn ausgewählt hatte – eine khakifarbene Hose und einen schlichten, eng anliegenden dunkleren Rollkragenpullover – fühlte er sich unwohl. Jetzt fand er sich unpassend gekleidet. Dennoch beschwerte er sich nicht, sondern machte gute Miene zum bösen Spiel und lächelte schief. Je weniger er sich wehrte, desto schneller wäre die Farce, die dieser Abend mit Sicherheit werden würde, vorüber.

Zehn Minuten, nachdem es an J.J.s Tür geklingelt hatte, verließen ein ungewohnt schweigsamer J.J. und eine munter plappernde Sheila das Apartment. Sie steuerten schnurstracks auf einen silberfarbenen BMW zu, an dessen Beifahrertür Stanley, Sheilas Ehemann, lehnte und lässig eine Zigarette rauchte. Als er die Stimme seiner Frau hörte, nahm Stanley einen letzten Zug und schnippte die halb aufgerauchte Kippe in den Rinnstein.

Stanley pfiff überrascht durch die Zähne. „Hey, J.J., ich wusste gar nicht, dass du so fesche Klamotten hast.“

„Ich auch nicht“, brummte J.J. und stieg ohne ein weiteres Wort ins Auto.

Sheila und Stanley tauschten einige Blicke, die eloquenter nicht hätten sein können und die die sehr unterschiedliche Meinung der Eheleute zum heutigen Abend widerspiegelten. Stanley war von Mal zu Mal weniger begeistert von den Bemühungen seiner vermeintlich besseren Hälfte. Wäre es nach ihm gegangen, dann hätten sie J.J. schon vor Jahren in Frieden gelassen. Doch Sheila wollte einfach nichts davon hören. Immer wieder überredete sie ihren Bruder zu diesen Beinahe-Blind-Dates, in der Hoffnung, dass sie ihn aus seiner nun schon sieben Jahre währenden Trauerphase heraus holten. Bisher waren ihre Bemühungen jedoch vergeblich gewesen.

Während sich die Eheleute im vorderen Teil des Wagens unterhielten, starrte J.J. in die beginnende Dämmerung hinaus und unternahm keinen Versuch, sich an der Unterhaltung zu beteiligen. Er wusste nicht, wie lange die Fahrt diesmal dauern würde, doch würde sie ihm wie immer zu kurz erscheinen. Wie sehr er es hasste, wenn Sheila ihn in unregelmäßigen Abständen dazu brachte, dem Leben außerhalb seines Apartments und seines Reviers eine weitere Chance zu geben!

Sheila – und mit ihr alle anderen – glaubte, dass er noch immer um seinen Geliebten trauerte, der vor sieben Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Doch J.J. wusste es besser. Tatsächlich hatte sein Leben in einer Nacht vor zwölf Jahren geendet. Seitdem war ihm alles andere – mit Ausnahme seiner Arbeit beim LAPD – gleichgültig. Charles war eine nette Ablenkung gewesen, doch nicht mehr; J.J. hatte ihn nie im Zweifel über diese Tatsache gelassen.

J.J. seufzte lautlos. Er wusste bereits, wie der Abend ablaufen würde. Gezwungenes Lächeln, ein bisschen Smalltalk und wenn es sein musste, dann vielleicht die ein oder andere geheuchelte Nettigkeit. Ziemlich schnell würden nur noch Stanley, Sheila und J.J.s Date mit einander reden; J.J. sehnte sich bereits jetzt nach diesem Augenblick. Irgendwann würde dann auch der Moment kommen, an dem J.J. sich nichts sehnlicher wünschen würde als auf der Stelle im Erdboden zu versinken: wenn Sheila begann, ihn wie sauer Bier anzupreisen, und er gezwungen wäre, mit vermeintlichem Humor alles ins rechte Licht zu rücken. Am Ende des Abends würde J.J. schließlich mit einem weiteren aufgesetzten Lächeln versprechen, sich zu melden – ein Versprechen, das er bisher noch nie gehalten hatte.

Nicht zum ersten Mal wünschte sich J.J. zurück nach New York; die Zeit dort war – trotz allem – schön gewesen. Nicht zuletzt, weil Dee dagewesen war.

'Und dann habe ich alles kaputt gemacht.'

Viel war seit damals passiert. J.J. hatte versucht, sich Dee endlich aus dem Kopf zu schlagen. Arbeit, der ein oder andere Liebhaber – nichts hatten ihn Dee jemals vergessen lassen. J.J. war zum Captain aufgestiegen, hatte sich verliebt – doch nichts hatte sich mit dem vergleichen lassen, was er als einfacher Detective für Dee empfunden hatte. Was er noch immer zu empfinden meinte.

J.J. seufzte erneut, machte diesmal jedoch nicht den Versuch, es zu verbergen.

Eine halbe Stunde später parkte Stanley den Wagen und stieg aus. Bevor J.J. es ihm nachtun konnte, hielt Sheila ihren Bruder zurück.

„Bitte, J.J., gib ihm wenigstens eine Chance, ja?“, bat sie leise, wie jedes Mal vor einem als Netter-Abend-Unter-Freunden getarnten Verkupplungsversuch.

J.J. gab einen missmutigen Laut von sich, ehe er sich zu einem möglichst heiter aussehenden Lächeln durchrang, das ihn jünger aussehen ließ als er war. „Ich werde mich höflich verhalten, mehr kannst du nicht von mir erwarten, Schwesterherz.“ Damit verließ er das Auto, aber er hörte trotzdem den mitleidig-frustrierten Seufzer, den Sheila ausstieß. Er zuckte im Geiste mit den Schultern. Es war ihm gleichgültig, was seine Schwester in diesem Fall dachte; er hatte sie nicht darum gebeten, dass sie es sich zur Aufgabe gemacht hatte, ihm einen neuen Partner zu verschaffen.

Zu Beginn hatte J.J. noch gehofft, dass Sheila bald ihren Enthusiasmus verlieren würde, wenn er weiterhin alleine blieb und ihre Versuche, ihn mit einem neuen Partner zusammen zu bringen, in den Wind schlug. Doch auch nach sieben Jahren und ungezählten Fehlschlägen hatte Sheila noch nicht aufgegeben, und J.J. begann zu fürchten, dass sie es wohl nun auch nicht mehr allzu schnell tun würde. Ihm wäre es sehr viel lieber gewesen, wenn Sheila sich um sich selbst und um Stanley gekümmert hätte – und das hatte er seiner Schwester auch bei mehr als einer Gelegenheit gesagt. Für Jamie Jay Adams gab es nur einen, den er an seiner Seite haben wollte – doch dieser hatte unmissverständlich klar gemacht, dass er J.J. nicht an seiner haben wollte. Was blieb J.J. also anderes übrig, als allein zu bleiben?

In Gedanken versunken, folgte J.J. seiner Schwester und ihrem Mann in das gut besuchte Restaurant. Nur flüchtig nahm er das angenehme Ambiente wahr; unter anderen Umständen hätte er es vielleicht sogar genossen, hier einen Abend zu verbringen. Doch heute würde er vor lauter Anspannung ganz sicher keinen Bissen genießen können.

Zum wiederholten Male atmete J.J. an diesem Abend kontrolliert ein und aus, um sich zu beruhigen. Dabei half ihm auch der Gedanke an einen Fall, der ihn und seine Kollegen in den letzten Tagen beschäftigte; insgeheim hoffte er bereits, dass er in zwei, spätestens drei Stunden wieder gänzlich zu ihm zurückkehren zu können. Spätestens dann wäre das jetzt noch vor ihm liegende Essen nur noch eine unangenehme Erinnerung, nicht mehr. Dieser Gedanke half J.J., ruhiger zu werden und sich ein wenig zu entspannen.

Sie hatten sich gerade an dem ihnen zugewiesenen Tisch niedergelassen, als Stanley aufschaute und lächelnd in Richtung Eingang winkte. J.J., der mit dem Rücken zur Tür saß, spürte nicht den Anflug von Neugierde, sich umzudrehen; er würde noch früh genug zu sehen bekommen, wen Sheila und Stanley diesmal für ihn ausgesucht hatten. Je länger er den ersten Kontakt – und wenn es nur mit Blicken war – hinauszögern konnte, desto besser. Das einzige, das er über sein heutiges Date wusste, war, dass Stanley ihn bei seiner Tätigkeit als Anwalt kennen gelernt hatte; der Mann war Privatdetektive, wenn J.J. sich recht erinnerte. Diese Tatsache würde jedoch nichts daran ändern, wie J.J. sich verhalten würde.

Erst nachdem Stanley und sein Bekannter sich begrüßt hatten, wandte J.J. den Kopf in Richtung des Neuankömmlings. 'Diese Stimme! Nein, das kann nicht sein!' In der nächsten Sekunde riss er die Augen weit auf und schoss von seinem Stuhl hoch, dass dieser umstürzte und scheppernd zu Boden fiel. J.J. starrte den Mann vor ihm zunächst überrascht und dann verärgert an.

„Du?!“, riefen beide Männer gleichzeitig aus. Während J.J. einen Schritt auf den anderen zu machte, wich dieser unwillkürlich zurück.

Stanley und Sheila sahen das Geschehen perplex mit an. Sie wussten nicht recht, was sie davon halten sollten. Zu jedem anderen Zeitpunkt wären sie erfreut gewesen, festzustellen, dass J.J. doch noch mehr Bekannte hatte als sie befürchtet hatten. Doch die Szene, die sie jetzt beobachteten, gefiel ihnen nicht. Es war offensichtlich, dass die beiden Männer Erinnerungen teilten, die nicht ausschließlich positiver Natur gewesen sein konnten.

J.J. gelang es als erstem, sich von dem Schock, den das Auftauchen und Erkennen des anderen Mannes verursacht hatten, zu befreien. Mit einer gemurmelten Entschuldigung hastete er in Richtung Toiletten davon, bevor ihn jemand aufhalten konnte.

Die Zurückgebliebenen schauten ihm mit gemischten Gefühlen hinterher.

Die nur wenige Sekunden andauernde Szene hatte die Aufmerksamkeit einiger anderer Gäste auf sich gezogen. Stanley wurde sich der fragenden und zum Teil erschrockenen oder verärgerten Blicke bewusst und grinste verlegen zum Zeichen, dass es bei ihnen nichts mehr von Interesse zu sehen gab. Ihre unerwarteten Zuschauer schienen anderer Meinung zu sein, denn viele sahen weiterhin zu den beiden Männern und der Frau hinüber.

Stanley räusperte sich schließlich verhalten und sagte ein wenig hilflos an seinen Kollegen gewandt: „Ich wusste nicht, dass Sie sich bereits kennen. Wenn ich gewusst hätte, dass es zwischen Ihnen und J.J. nicht zum Besten steht, dann hätte ich das Treffen nicht vorgeschlagen, Mr. Layton.“

Dee winkte unsicher lächelnd ab. „Ich schätze, das war's dann mit dem Date. Ich gehe besser. J.J. wird mich nicht sehen wollen, wenn er zurück kommt.“

„Warum nicht?“, wollte Sheila sofort wissen.

Bereits im Fortgehen schüttelte Dee ernst den Kopf. „Das geht nur mich und J.J. etwas an.“ Dann verließ er das Romanos und ließ eine Unmenge an unbeantworteten Fragen zurück.

Sheila versuche unwillkürlich, sich daran zu erinnern, ob J.J. jemals etwas von Dee Layton erwähnt hatte. Doch sie fand nichts, und das verwirrte sie ein wenig. Sie und J.J. hatten seit frühester Kindheit über alles miteinander geredet, ihre Geheimnisse geteilt und sich auch gegenseitig über ihre Schwärmereien erzählt. Es gab kaum etwas, das die Geschwister nicht über einander wussten. Das hatte zumindest Sheila bis zu diesem Abend geglaubt. Sie ballte ihre Hände zu Fäusten und es war ihr anzusehen, dass sie hin und her gerissen war, ob sie nun Dee folgen oder doch erst nach ihrem Bruder schauen sollte, um entweder den einen oder den anderen auszufragen.

J.J. nahm seiner Schwester jegliche Entscheidung ab, als er, sich vorsichtig umsehend, an den Tisch zurückkehrte. Im Vorbeigehen hob er den Stuhl auf, den er umgestoßen hatte, und stellte ihn wieder aufrecht.

„Ich werde mir ein Taxi rufen und nach Hause fahren“, erklärte J.J. tonlos. Sein Gesicht war blass und der Haaransatz feucht. „Ich glaube nicht, dass ich euch heute Abend noch als Gesellschaft nützen kann.“ Während er sprach, hielt er den Blick auf den Boden gerichtet, den Kopf leicht gesenkt.

Stanley wollte gerade anbieten, dass sie alle Drei den Abend besser für beendet erklärten, als ihm Sheila zuvor kam.

„Woher kennst du diesen Mann?“, fragte sie ohne Umschweife und lud ihren Bruder mit einer Geste dazu ein, dass er sich wieder zu ihnen an den Tisch gesellte.

J.J. schüttelte knapp den Kopf und blieb neben dem Stuhl stehen, strich mit den Fingern der linken Hand über die glänzend polierte Oberfläche. Er zögerte mit einer Antwort, fühlte sich eigenartig schuldig dafür, was er sagen würde. „Dee – Mr. Layton“, verbesserte er sich mit Nachdruck, „war – eine flüchtige Bekanntschaft, mehr nicht.“ Er atmete tief ein und schaute schließlich auf. Aus dem Augenwinkel sah er den unschlüssig von einem Fuß auf den anderen tretenden Kellner. „Macht euch noch einen schönen Abend“, meinte er und versuchte dabei, so aufmunternd wie möglich zu klingen. J.J. gab sich jedoch nicht der Illusion hin, dass Sheila es ohne weiteres zuließ, dass sie und Stanley nach diesem Debakel ein ruhiges Essen genießen würden.

Wie J.J. es erwartet hatte, gab sich seine Schwester mit seiner Erklärung nicht zufrieden. „Ich kann dich doch jetzt nicht alleine lassen! Du siehst aus als wärst du von einem Bus überfahren worden! Flüchtige Bekanntschaft? Wohl kaum!“

„Ich bin in Ordnung, Sheila“, beteuerte J.J. mit einem Lächeln, von dem er hoffte, dass es aufrichtig wirkte; Sheilas Einschätzung seines Zustandes war recht treffend gewesen, wie er zugeben musste. „Er hat mich nur überrascht, das ist alles. Aber mir steht nun erst recht nicht mehr der Sinn danach, hier zu bleiben.“

„Dann bleiben wir auch nicht!“, erklärte Sheila kategorisch und war drauf und dran, aufzustehen.

Stanley, der wie gewöhnlich dem Hin und Her zwischen den Geschwistern nur schweigend und ein wenig hilflos zuhörte, wurde langsam nervös. Er schien der einzige von ihnen zu sein, den es beunruhigte, dass man sie noch immer anstarrte und dass der Kellner ungeduldig wurde. 'Wenn sie so weiter machen, dann kann es nicht mehr lange dauern und wir können uns mit dem Manager unterhalten – bevor wir Lokalverbot bekommen!'

Sanft, aber doch bestimmt, hielt J.J. Sheila auf ihrem Platz. „Ihr bleibt“, entschied er und wandte sich zum Gehen. „Ich rufe dich morgen an.“ Er hob zum Abschied die Hand und verließ das Restaurant mit schnellen Schritten.

Stanley hatte seine liebe Mühe, seine Gattin davon abzuhalten, ihrem Bruder zu folgen.


Und jetzt will ich wissen, was zwischen Dee und J.J. vor zwölf Jahren vorgefallen ist. Das kommt davon, wenn man sich um Kopf und Kragen schreibt...

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