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Fandom: Tumbling
Charaktere: Ryousuke, Wataru
Genre: Fluff, emotional hurt/comfort
Wörter: ~2400
Challenges: #1 „Wenn du so weitermachst, bist du an Weihnachten obdachlos.“
#2 Der Stern von Bethlehem
Inhalt: Ryousuke ist traurig und durchnässt - aber keine Sorge, Wataru macht alles besser
Warnungen: Wie alles in letzter Zeit: Sinnloser Fluff. Mit Tränen und Umarmungen und so. Ja ich weiß. D: Demnächst muss ich mal wieder nen knallharten Thriller schreiben um das wieder auszugleichen.



Ryousuke steht vor der Tür und zögert.
Er zögert immer, jedes Mal aufs Neue, und wie jedes Mal weiß er nicht genau wieso.

Wataru hat ihn noch nie weggeschickt. Niemals.
Und sogar wenn er nicht zu Hause ist, dann wäre Natsuko da und die würde ihn auch nicht wegschicken.
Ryousuke weiß das. Irgendwie.

Aber ganz tief drin weiß er es eben nicht.
Ganz tief drin ist es jedes Mal aufs Neue wieder wie eine Mutprobe. Da ist es jedes Mal aufs Neue wieder schwindelerregend und beängstigend, wie auf das Seil zu steigen ohne Netz und doppelten Boden und darauf zu warten, dass er fällt, fällt, fällt.

Wieso sollte Wataru sich ewig lange mit einem wie ihm herumschlagen?
Vor allem jetzt wo er durch Tumbling so viele andere Leute kennengelernt hat.
Neue Freunde, flüstert die hämische kleine Stimme in seinem Inneren. Bessere Freunde.
Bessere als ihn.
Ist ja nicht sonderlich schwer.

Lautlos schiebt er sich durch die Tür nach drinnen.

Innen ist es warm und hell, der Geruch von Omurice liegt in der Luft, und der Klang von Natsukos perlendem Gelächter. Wataru schimpft auf irgendetwas, und sie lacht ihn aus.
Ryousuke bleibt neben der Treppe stehen und erhascht einen Blick darauf wie sie ihm im Vorbeigehen beiläufig durch die Haare wuschelt und Wataru empört „Mama!“, jault und sich eilig die roten Strähnen wieder zurecht zupft.
Es ist warm und gemütlich, es ist rosarote, winterwarme, vorweihnachtliche Familienidylle, und es schnürt ihm die Kehle zu vor lauter Sehnsucht.

Es ist kein Wunder, denkt er, dass er immer hier landet, jedes Mal.
Natsukos Restaurant ist ein beinah mystischer Ort in seinem Kopf. Es ist immer offen zu jeder Tages und Nachtzeit, es ist immer warm und hell, es gibt immer etwas zu Essen, und immer immer gibt es Wataru.
Es ist der Ort zu dem es ihn automatisch hinführt, wenn er die Augen zumacht und losläuft. Es ist der Stern von Bethlehem über der dämlichen Krippe. Oder irgendwie sowas.

Ryousuke lehnt an der Treppe. Der Boden schwankt müde unter ihm. Er könnte ewig so stehen bleiben und nur zusehen, einfach weil es so schön ist, aber dann erhascht Natsuko einen Blick auf ihn, bleibt überrascht stehen und sagt: „Ryousuke.“

Wataru hebt den Kopf von seinem Essen. „Hey man, was...“ Er hält inne und das Lächeln verschwindet aus seinem Gesicht.

„Hey“, sagt Ryousuke. Es klingt leiser und zaghafter als beabsichtigt.

Wataru ist sofort auf den Beinen. „Du bist ja ganz nass!“ wird Ryousuke angeraunzt, aber es klingt mehr besorgt als wütend. „Was hast du denn gemacht?“

Ryousuke zuckt mit den Schultern.
Willenlos lässt er zu, dass Wataru ihn über die Schwelle nach drinnen zerrt. Seine Hände sind auf seinen Schultern und dann an seinem Kragen, seinen Wangen, seinem Gesicht.
Wataru ist immer so, er muss immer alles erst mal anfassen, die Hände überall auf einmal, viel zu nah, zu dicht, zu viel, ganz warm.
Ryousuke ist jedes Mal ein bisschen überwältigt davon.

„Du bist eiskalt“, sagt Wataru vorwurfsvoll.

Wie auf Kommando fangen Ryousukes Zähne an zu klappern.
Vielleicht ist es die warme Luft, die so einen heftigen Kontrast zu seinen nassen Klamotten darstellt, aber plötzlich fängt er an zu frieren. Mitte Dezember ohne Jacke stundenlang durch den Regen zu laufen war vielleicht auch keine so brillante Idee.

„Nimm ihn mit nach oben und steck ihn in die Wanne“, befiehlt Natsuko. Ihr Blick ruht nachdenklich und ein bisschen mitfühlend auf Ryousuke. „Ich mach euch Tee.“

Wataru nickt und seine großen, warmen Hände verschwinden von Ryousukes Gesicht, nur um direkt nach seinem Arm zu greifen.
Zähneklappernd lässt Ryousuke sich hinter ihm herziehen, die Treppe hinauf und bis in den oberen Stock, wo sich Watarus Zimmer befindet. Er hinterlässt feuchte Fußabdrücke auf den Stufen.

„Was ist denn passiert?“

Ryousuke zuckt mit den Schultern und blickt überall hin, nur nicht in Watarus Gesicht.

Jetzt wo er an einer Stelle stehen bleibt, bildet sich eine kleine Pfütze zu seinen Füßen. Wataru schnalzt verärgert mit der Zunge. „Komm her“, befiehlt er.

Ryousuke gehorcht. So wie immer.
Es ist als ob sein Gehirn mit einem Mal auf Autopilot läuft und nur noch Befehle entgegennehmen kann, aber keine Entscheidungen mehr treffen. Notstromversorgung. Das Licht ist noch an, aber es ist niemand zu Hause.
Es ist ein angenehmes, distanziertes Gefühl, als ob er ganz weit weg ist von allem und nur zusehen muss wie die Dinge um ihn herum passieren.

Wataru zerrt gleichzeitig an seiner Jacke und an seinem T-Shirt, streift die Jacke über seine Schultern und dann das T-Shirt über seinen Kopf.
Ryousuke wehrt sich nicht dagegen, aber er kann auch nicht besonders viel Produktives dazu beitragen. Die ganze Zeit prasseln Fragen auf ihn ein, die er nicht beantworten kann, aber wie immer hat Watarus Stimme etwas unendlich Vertrautes, Beruhigendes an sich. „Wieso hast du denn noch deine Schuluniform an? Bist du gar nicht zu Hause gewesen? Hast du dich mit jemandem geprügelt? Bist du verletzt?“

Ryousuke schüttelt den Kopf und ist nicht mehr sicher, welche Frage er damit beantwortet, vielleicht alle, vielleicht keine, aber das spielt auch keine Rolle.

Hände fummeln an seinem Gürtel herum, der die viel zu große Hose über den Hüften hält, und das reißt ihn endlich aus seiner Lethargie. Ryousuke spürt wie Wärme in sein Gesicht schießt und er wedelt sie hastig beiseite.

„Ich... ich mach das schon“, murmelt er.

Wataru nickt. Einen Moment sieht er verlegen aus, als weiß er plötzlich nicht mehr, was er mit seinen Händen anfangen soll. Eilig dreht er sich um, um heißes Wasser einzulassen. „Ich hol dir Handtücher und was zum Anziehen, okay?“

Ryousuke nickt.

Es ist eine alte Trainingshose von Wataru und weiches, blaues T-Shirt, beide unendlich weich und ausgeleiert vom vielen Tragen und mit dem schwachen Geruch von Natsukos Waschmittel behaftet. Minutenlang sitzt er auf dem Toilettendeckel, vergräbt sein Gesicht darin, und ist froh, dass Wataru ihn nicht sehen kann.

Als er aus dem Badezimmer kommt, mit nassen Haaren und in Watarus Klamotten, sitzt Wataru im Schneidersitz auf dem Boden. Er tut so als ob er in einer Zeitschrift blättert die vor ihm liegt, aber Ryousuke kann sehen wie er abwartend mit den Fingern auf den Knien herum trommelt.
Auf dem Tisch steht eine dampfende Kanne Tee und zwei Tassen.

Wortlos sieht er dabei zu wie Ryousuke sich neben ihn setzt und schiebt ihm eine Tasse entgegen.

Ryousuke nickt dankbar, weil das mit den Wörtern noch nicht so funktionieren will wie es soll, und angelt danach.
Er legt beide Hände um die Tasse. Trotz der heißen Dusche ist ihm immer noch kalt, und er weiß nicht einmal ob es von draußen kommt. Es ist als ob die Kälte in seine Knochen gekrochen ist und nicht mehr weggeht.

Vielleicht schaudert er, er weiß es nicht, aber Wataru, der immer alles sieht und alles mitkriegt, seufzt und zieht kommentarlos seinen Pullover aus. „Hier.“

Zögert nimmt Ryousuke ihn entgegen. „Ist dir nicht kalt?“

„Mir ist warm genug.“
Er hat ein T-Shirt darunter, alt und abgenutzt, an den Rändern aufgeraut, und Ryousukes Blick flackert hin zu seinen plötzlich entblößten Oberarmen und dem Schwung seines Nackens, und gleich wieder weg.

Langsam streift er den Pullover über. Er ist weich und warm, aufgewärmt von Watarus Körpertemperatur, die immer ein paar Grad heißer zu laufen scheint als bei allen anderen Menschen. Einen Moment lang will er gar nicht mehr daraus auftauchen sondern einfach den Kopf darin stecken lassen.
Aber das geht natürlich nicht. Widerstrebend zieht er ihn hinunter.

„Sagst du mir jetzt was passiert ist?“ fragt Wataru.

Ryousuke starrt auf den Boden. „Nichts“, sagt er schließlich.
Das ist ja auch die Wahrheit. Irgendwie.

Wataru hebt abwartend die Augenbrauen.

„Es ist wirklich nichts“, beteuert Ryousuke.

„Klar.“ Wataru klingt nicht beeindruckt.

Ryousuke stellt die Teetasse ab und vergräbt die Hände in den langen Ärmeln von Watarus Pullover. „Meine Eltern haben mir eröffnet, dass sie im März umziehen werden“, sagt er schließlich.

„Was?“ fragt Wataru alarmiert. „Wann? Wohin?“

„Nicht weit.“ Ryousuke lächelt matt. „Nach Suginami.“

„Oh. Gut.“ Wataru atmet erleichtert aus. „Hey, das macht doch nichts. Das ist doch nicht weit. Das ist vielleicht ´ne gute Stunde mit der Bahn, wir können uns doch immer noch...“

„Ich…ich werde nicht mitkommen.“

„Was?“

Ryousuke ringt sich ein Lächeln ab, das ihm im Gesicht wehtut, so falsch ist es. „Sie haben mir auch eröffnet, dass in der neuen Wohnung kein Zimmer für mich vorgesehen ist.“

Wataru starrt ihn an. „Was?“ wiederholt er perplex.

Er sieht genauso ungläubig aus wie Ryousuke, als er in seinem Wohnzimmer gestanden und seine Mutter angestarrt hat, während sie die Bügelwäsche gefaltet hat.
Ganz sorgfältig, ein Hemd nach dem anderen.
Sie hat nicht einmal den Kopf gehoben, um ihn dabei anzusehen.
Nicht einziges Mal.

Sie ziehen um“, sagt er leise und spürt wie Wataru sich neben ihm anspannt. „Ich nicht. Ich bin ja jetzt in dem Alter, wo...“ Er bricht ab als er merkt, dass er die Stimme seiner Mutter imitiert. „Ich bin ja alt genug...“ Er blinzelt heftig als der Boden unter ihm beginnt zu verschwimmen. „Es wird billiger für sie. Ein Zimmer weniger. Es war ja eh geplant… Ich kann mir ja... ich werde schon...“

Seine geballte Planlosigkeit stürzt über ihm zusammen wie ein kollabierendes Hochhaus.

„WAS?“ brüllt Wataru.
Abrupt springt er auf und seine Teetasse landet von seinem Schwung mitgerissen auf dem Boden. Er hat die Fäuste geballt und zittert vor Wut.
„Sie schmeißen dich raus?!“

Ryousuke schüttelt den Kopf. „Sie ziehen nur um.“ Er stolpert über die Worte. „Ohne mich.“

„Du bist achtzehn!“ faucht Wataru.

„Fast neunzehn“, korrigiert Ryousuke, als ob das eine Rolle spielt.

„Das ist immer noch minderjährig!“

Ryousuke zuckt mit den Schultern. Er blinzelt hastig als das Zimmer beginnt vor seinen Augen zu verschwimmen.

„Das dürfen sie nicht!“ behauptet Wataru heftig. „Das ist bestimmt nicht legal, das ist…“

„Was soll ich denn machen? Sie verklagen, weil ich ihnen egal bin?“ Heftig beißt Ryousuke sich auf die Unterlippe. Metallischer Geschmack breitet sich in seinem Mund aus. „Das mach ich nicht.“

„Aber was ist mit der Uni? Wo sollst du denn hin? Von welchem Geld?“

„Ich weiß nicht.“ Seine Stimme bricht.
Hastig wischt er sich über das Gesicht.
Er spürt mehr als dass er sieht wie Wataru wieder neben ihm zu Boden sinkt.

Einen Augenblick lang ist es ganz still, weil Ryousuke die Handballen auf die Augen presst und die Luft anhält in seinem verzweifelten Kampf gegen die Tränen, die plötzlich aus ihm heraussprudeln wollen. Er hat bisher nicht geheult.
Den ganzen Abend hat er nicht geheult.
Nicht als seine Mutter es ihm gesagt hat.
Nicht als er im Regen durch die Straßen gelaufen ist.
Er will jetzt nicht damit anfangen.

Ein warmer Arm wird um seine Schultern gelegt.

„Hey“, sagt Wataru besorgt.

Und das ist irgendwie noch unerträglicher. Das macht alles schlagartig noch schlimmer und noch mehr real.

„Ich bin doch eh kaum zu Hause“, murmelt Ryousuke. „Es spielt eigentlich gar keine Rolle mehr.“
Er weiß nicht, wen er noch versucht zu überzeugen.
Bei Wataru funktioniert es offenbar nicht.

Kommentarlos schlingt er beide Arme um Ryousuke und zieht ihn zu sich. Er fährt ihm mit der Hand durch die Haare und Ryousuke bricht in Tränen aus.

Er weiß nicht einmal was das Schlimmste ist.
Dass er absolut keinen Plan hat, was er jetzt tun soll und dass er nicht weiß, wo er im März eine Wohnung herbekommen soll wenn seine gesamten Ersparnisse sich auf knapp 7.000 Yen belaufen. Oder die Tatsache, dass seine Mutter ihn nicht einmal angesehen hat, als sie ihn rausgeworfen haben (denn nichts anderes ist es gewesen). Nicht ein einziges Mal.
Sie hat nicht einmal gesagt dass es ihr leid tut.
Aber wieso sollte sie das auch sagen.
Er weiß ja, dass es nicht stimmt.

Lautlos schluchzt er in Watarus Pullover, sein Gesicht an Watarus Brust vergraben.
Wataru kommentiert es nicht, sondern fährt fort ihm behutsam über den Rücken zu streicheln, und Ryousuke ist froh darum.

„‘Tschuldigung“, murmelt er, als er sich nach einer gefühlten Ewigkeit ein Stück zurückschiebt und sich mit den Ärmeln über das Gesicht wischt. Seine Stimme klingt verstopft als ob er erkältet ist. „Ich wollte nicht flennen.“

„Macht doch nichts“, sagt Wataru leise.

„Kann ich… kann ich hier bleiben?“ fragt Ryousuke zaghaft. „Nur für heute Nacht?“

„Bist du bescheuert? Man, du kannst die nächsten zwanzig Jahre bei mir pennen und du müsstest nicht mal fragen.“

Zu jedem anderen Zeitpunkt hätte Ryousuke jetzt einen sarkastischen Spruch parat wie sehr Wataru es irgendwann noch bereuen wird, das gesagt zu haben.
Aber nicht heute, nicht jetzt.
Jetzt in diesem Augenblick ist es das einzige, was er hören will, dass er irgendwo bedingungslos willkommen ist.

„Wir kriegen da schon hin, okay?“ versichert Wataru mit seinem ganzen, geballten Optimismus, der Ryousuke sonst so oft auf den Keks geht, und der sich jetzt wie eine warme Decke anfühlt, die sich um seine Schultern legt und ihn von Kopf bis Fuß einhüllt. „Morgen holen wir ein paar von deinen Sachen hier rüber und wegen dem Geld… da fällt uns schon was ein. Wir rauben ´ne Bank aus oder werden Yakuza, oder wir suchen uns einen Nebenjob oder irgendwie so.“

Jedes ‚wir‘ das er ausspricht sorgt dafür, dass ein bisschen mehr Kälte aus Ryousukes Knochen kriecht.
„Aber ich kann euch doch nicht wochenlang auf der Pelle hocken“, gibt er leise zu Bedenken. „Was wird denn Natsuko sagen, wenn ich…“

„Alter…“ Wataru verpasst ihm eine Kopfnuss. „Meine Mama liebt dich und das weißt du auch. Du musst nur endlich aufhören mit ihr zu flirten, das ist echt unanständig.“

Ryousuke lacht erstickt. „Ich versuchs. Auch wenn es schwer ist.“

Wataru verzieht das Gesicht. „Reiß dich zusammen, man. Das ist meine Mutter!“ Aber seine Hand fährt warm und sicher über Ryousukes Rücken und seine Augen ruhen prüfend auf seinem Gesicht, und es ist alles auf einmal nicht mehr ganz so schlimm wie es eben noch war.

Ryousuke senkt den Blick, eine Sekunde überwältigt von der geballten Masse an Emotionen, die in ihm hochsprudeln. Er hat schon geheult. Einmal pro Tag reicht aber auch wirklich.

„Das war doch eh schon immer irgendwie dein Zuhause. Dann ist es halt jetzt offiziell.“ Wataru schnippt ihm mit dem Finger gegen die Stirn, damit Ryousuke ihn ansieht. „Okaeri“, sagt er leise.

Ryousuke spürt wie seine Augen feucht werden. Der Kloß in seinem Hals ist so groß, dass er keinen Ton hervorbringt.

„Okaeri“, wiederholt Wataru, als ob Ryousuke ihn einfach nur nicht verstanden hätte.

„Tadaima“, flüstert Ryousuke.
Und zum ersten Mal fühlt es sich so an, als sei es die Wahrheit.
Er ist zu Hause.


Date: 2015-12-13 03:06 pm (UTC)
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Ach, Ryôsuke... ._. Wie er erstmal nur an der Treppe steht und sich nicht weitertraut... er tut mir soooo Leid! ;_; Solche Issues!
Und in der Situation wirklich kein Wunder.
Gott sei Dank für Wataru! Und Natsuko! Die beiden sind solche Goldstücke und sie haben ihn so lieb! Vor allem Wataru.
Wie er reagiert, als Ryôsuke ihm alles erzählt. ._. Natürlich kann er erst gar nicht glauben, dass Ryôsukes Eltern ihn wirklich einfach rauswerfen. Er ist so ein Flauschball, in seiner Welt gibt es sowas doch bestimmt nicht! ;_; Aber er geht dann sooooo toll damit um! Gah!
Natürlich kann Ryôsuke bei ihm bleiben! Als ob Wataru ihn da einfach im Stich lassen würde!!!

Hach... mir wird bei jedem Lesen am Ende ganz fluffigwarm. ;_; Es ist sooo schön!

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