Team: Persephone
Challenge: Smut/Kink – „Lass mich das machen.“ (fürs Team)
Fandom: The Evil Within
Pairing: Sebastian Castellanos/Joseph Oda
Wörter: 2498
Titel: Der Joseph macht das klar
Anmerkung: nsfw
Ich habe bisher in der Challenge ja durch kreative Abwesenheit geglänzt, wollte aber zumindest eine Geschichte schreiben, da die Prompts so toll waren ;-; Aber irgendwie war mein KreaTIEF war gegen mich.
Es war offensichtlich, dass Sebastian noch niemals mit einem Mann im Bett gewesen war und allein die Tatsache, dass es Joseph so deutlich auffiel, ließ ihn für meinen Moment zögern. Sie hatten keine zwei Küsse hinter sich gehabt, als ihm Sebastian erzählt hatte, dass es bisher nur mit Frauen zusammen gewesen war. Und das in seiner „wir reden über etwas Ernsthaftes“-Stimme, inklusive Händen auf Josephs Schultern und eindringlichen Blickkontakt. Bisher war diese Kombi für die Momente reserviert gewesen, in denen die Erinnerungen an STEM Joseph zu verschlucken drohten. Und dahin passte sie auch viel besser. Joseph hatte ihm versichert, dass es keinen Unterschied mache. Und bisher war es auch so gewesen. Auch dass Sebastian seit Myras Verschwinden keine Beziehung oder auch nur Sex gehabt hatte, war bisher wenig aufgefallen. Sie hatten ein bisschen gebraucht, bis sie sich an die neue Situation gewöhnt hatten, aber sie waren seit mehr als zehn Jahren eng befreundet und da war wenig zwischen ihnen, was unangenehm war.
Bis auf… nun ja.
„Stimmt was nicht?“, fragte Sebastian gegen die Haut seines Halses. Das wohlige Gefühl, wie seine Bartstoppeln gegen Josephs Nacken strichen wurde allerdings davon unterbrochen, dass seine Hände schon wieder zu Josephs Brust fuhren als würden sie ein Paar Brüste umfassen wollen. Unnötig zu erwähnen, dass Joseph ein solches nicht besaß und Sebastian so hauptsächlich Hemd griff, bevor er, seinen Fehler offensichtlich bemerkend, seine Hände recht unkoordiniert über Josephs Körper führte. Es war als hätte er keine Ahnung, was er sonst anfassen sollte, wenn keine Brüste vorhanden waren. Und ehrlich, Joseph wusste, dass Sebastian und Myra recht experimentierfreudig gewesen waren – und er war auch mit Myra befreundet gewesen und hatte von ihr selbst gehört, wie sehr sie schätzte, dass Sebastian nicht die Art von Mann war, die glaubte, dass Sex ausschließlich aus ein bisschen Rein-raus bestand.
Im Moment stellte sich Seb aber eher an wie ein Teenager nach dem ersten Kuss. Seine Hände fuhren recht ziellos über Josephs Körper und er schien sich auch nicht ganz schlüssig zu sein, was genau er mit seinen Lippen anstellen wollte. Die sanften Küsse, die er über Josephs Wangen verteilte waren ein seltsamer Gegensatz dazu wie er nur einen Moment vorher mit seinen Zähnen Josephs Nacken bearbeitet hatte. Allem fehlte ein gewisser Rhythmus, als wüsste er nicht, was–…
Oh. Oh.
Und Joseph war angeblich Detective.
Sebastian war nervös. Und nicht unbedingt, weil er nach Myra keine Beziehung mehr gehabt hatte. Sebs bisweilen raue Art machte es manchmal selbst für Joseph schwer, sich daran zu erinnern, wie viel ihm noch auf der Seele lasten musste. Joseph wollte gar nicht wissen, wie die Sitzungen mit dem Therapeuten, die ihnen die Polizei vorgeschrieben hatte, liefen. Aber immerhin ging er zu ihnen. Kleine Freuden und so.
Davon abgesehen hatte Sebastian auch offenbar keine Ahnung, was er mit einem Mann anstellen sollte. Und das von jemanden, der sich ohne mit der Wimper zu zucken durch Horden von Zombies geboxt hatte. Joseph fühlte sich fast ein bisschen geschmeichelt.
Mit einem frustriert klingenden Seufzen ließ Sebastian von Joseph ab und trat einen Schritt zurück. „Okay, das ist…“, murmelte er und rieb sich mit einer Hand den Nacken. „Film?“ fragte er dann. Und gut, das klang definitiv zu sehr nach Resignation für Josephs Geschmack.
Er trat wieder an Sebastian heran und presste seine Lippen sanft auf die des anderen. Zufrieden stellte er fest, wie Sebs Blick einen langen Moment auf seinen Lippen haftete, bevor er zu seinen Augen aufblickte.
„Ich hatte etwas anderes im Sinn“, erwiderte er und ließ seine Finger über Sebastians Hüfte streichen, tief genug, dass seine Fingerspitzen gerade unter seinen Hosensaum schlüpften. Er hatte jahrelang den Hintern seines Partners bewundert, da würde er sich nun die Chance, ihn endlich einmal berühren zu können, nicht entgehen lassen. Sebastian spannte sich merklich an, aber lehnte sich auch in die Berührung.
„Ich… es ist lange her“, murmelte Sebastian nach kurzem Zögern. „Und ich weiß nicht–…“
„Lass mich machen. Improvisation war doch immer schon deine Vorliebe?“
Endlich löste sich der angespannte Blick auf Sebastian Gesicht in ein schiefes Grinsen. „Das ist das noch einmal von dir hören würde. Ich bin fassungslos. Oder gibt es einen geheimen Plan für den Abend, den ich noch nicht kenne? Hm, Oda? Werde ich irgendwo seitenweise Planung für heute Nacht finden?“
„Wer weiß? Vielleicht solltest du mich gründlich durchsuchen“, antwortete Joseph, bevor er sich zurückhalten konnte.
Einen Moment lang starrten sie sich wortlos an, bevor sie gleichzeitig in schallendes Gelächter ausbrachen.
„Oh Gott, das war ja grausam“, stöhnte Joseph. Sämtliche romantische Stimmung war natürlich wie verflogen, aber wenigstens war auch die Anspannung weg. Es tat gut, Sebastian lachen zu gehen. Seit Myra und STEM danach waren die Momente, in denen sich Sebastian komplett vor der Welt verschloss, viel zu zahlreich. Die letzten Jahre hatten deutliche Spuren auf Sebastians Gesicht hinterlassen. Trauer, Alkohol und Angst zeichneten sich deutlich in den Falten um seine Augen und auf seiner Stirn ab. Aber darunter sah Joseph in solchen Momenten wie diesen immer wieder den Mann, den er vor so vielen Jahren schätzen gelernt hatte. Damals war es noch leichter gewesen, hinter Sebs harter Schale seinen weichen Kern zu erkennen, umso mehr schätzte Joseph jetzt, dass er einer der wenigen war, der ihn so unbeschwert sehen durfte. Ein Kribbeln machte sich in Josephs Magengegend breit, wenn er so daran dachte, und er handelte einfach nach seinem Bauchgefühl, als er mit beiden Händen Sebs Gesicht zu sich hinunterzog und ihm einen harten Kuss gab.
All die Jahre, in denen er in Seb verliebt war und der Mann schaffte es immer noch, ihm weiche Knie zu geben.
Joseph zog Sebastian eng an sich und schlang seine Arme um die breiten Schultern des anderen. Auch, um zu verhindern, dass Sebastian wieder versuchte, seine nicht vorhandenen Brüste zu berühren. Stattdessen legten sich seine Hände auf Josephs Rücken und er fühlte, wie Sebs Finger sich in die Muskeln seiner Schultern gruben, als er sanft in die Unterlippe des anderen biss.
Sebastian hatte große Hände, rau, da er immer schon gerne mit seinen Händen gearbeitet hatte und nicht wie Joseph Handschuhe zum Schutz trug. Joseph konnte es sich nur vorstellen, wie sie sich auf seiner Haut anfühlen mussten. Ohne die nervöse Unsicherheit von zuvor versprach ihr Griff viel, als sie langsam Josephs Rippen hinunterglitten und auf seiner Hüfte zu ruhen kamen.
Sebastians Zunge glitt feucht zwischen Josephs Lippen, als dieser seinen Mund ein Stück öffnete, getrieben von einem Hunger, der zwischen ihnen bisher noch nicht aufgekommen war. Sie hatten die letzten Wochen zusammen verbracht – zusammen in einem Bett geschlafen, zusammen auf der Couch gesessen, die Nähe des anderen genossen – aber Joseph wollte mehr. Er griff eine von Sebastians Händen und schob sie tiefer. Der andere zögerte nur einen Moment und, okay, seine Hand auf Josephs Hintern fühlte sich wirklich ziemlich gut an. Offensichtlich mochte auch Sebastian die Idee, denn er ließ auch seine andere Hand tiefer gleiten. Josephs Finger vergruben sich tief in Sebastians Haaren, um seinen Kopf in einen besseren Winkel zu drehen, um ihn noch tiefer küssen zu können. Der andere beantwortete das mit einem tiefen, zufriedenen Stöhnen, das Joseph einen wohligen Schauder den Rücken hinunterlaufen ließ.
Als er sich enger an Sebastian schmiegte, denn er brauchte etwas Druck auf seinem Schritt und wenn es nur die Wärme von Sebs Bein war, packte der andere seinen Oberschenkel und presste ihn zwischen seine eigenen.
Joseph löste sich mit einem erstaunten Stöhnen von Sebastians Lippen und warf seinen Kopf in den Nacken, als seine Hüften sich heftig gegen die des anderen bewegten. Es fühlte sich so unglaublich gut an. So sehr, dass es ihn fast überwältigte. Sebastian schien dasselbe zu fühlen, denn in seinen Augen, dunkel mit Erregung und Lust, sah er das gleiche Zögern wie zu Anfang des Abends.
„Lass mich machen“, sagte er noch einmal, „und sag mir einfach, wenn ich was tue, was dir nicht gefällt. Okay?“
Sebastian nickte wortlos und ließ sich von ihm auf das Sofa stoßen. Da war so viel, was Joseph mit ihm tun wollte. Er konnte sich nur vorstellen, wie sich der andere über ihm anfühlen musste. Sebastian war muskulös und schwer und würde ihn tief in die Matratze drücken können, eine Hand in Josephs Haaren vergraben, die andere vielleicht um seinen Hals oder zwischen seinen Schulterblättern. Wenn Joseph auf allen vieren kniete, könnte Sebastian seine Oberkörper auf das Bett pressen, so dass Joseph ihm vollkommen ausgeliefert wäre. Aber das waren Gedanken für später, wenn Sebastian nicht mehr vor jeder Berührung zögerte.
Er atmete scharf ein, als sich Joseph rittlings auf seinen Schoß setzte, aber die zurückhaltende Art und Weise, wie sich seine Hände auf Josephs Seiten legten, verrieten seine anhaltende Anspannung. Als Joseph ihn in einen weiteren Kuss zog, erwiderte er seine Berührungen aber ohne Zögern. Er überließ Joseph die Führung und Schritt für Schritt fühlte der andere, wie die Unruhe etwas aus seinem Körper wich.
Als Joseph nach den Knöpfen seines Hemdes fasste, antwortete Sebastian damit, dass er seine Hüften anhob, um das Hemd aus dem Hosenbund zu befreien. Definitiv enthusiastisch, also… vielleicht ein bisschen zu enthusiastisch, da er Joseph fast von seinem Schoß geworfen hätte, aber Sebastians nackter Oberkörper war mehr als genug, um ihn davon abzulenken. Er verzieh Seb auch, wie unsanft er mit Josephs Hemd umging (obwohl es eines seiner guten Hemden war… und Seb das sicher auch wusste und wusste, wie Joseph in der Hinsicht war. Anders konnte er es sich nicht erklären, warum Seb es für nötig hielt, sein Hemd extra noch einmal zusammenzuknüllen und ehrlich, Seb, ehrlich?).
„Ist etwas?“ fragte Seb und das schon eher der Partner, den Joseph kannte. Er sparte sich einen Kommentar und bewegte als Antwort nur seine Hüften heftig gegen Sebastians. Der andere gab einen erstaunten Laut von sich und erwiderte den Stoß fast unwillkürlich mit einer Heftigkeit, die Joseph zwang, sich an Sebastians Schultern festzuhalten, um nicht doch noch vom Sofa zu fallen.
„Ist etwas?“, wiederholte er grinsend und presste seine Lippen auf Sebs, bevor der etwas erwidern konnte.
Sie brauchten etwas, um einen Rhythmus zusammen zu finden, der für sie beide gut war. Joseph führte, Sebastian hielt sie beide eng aneinander gepresst. Nicht jede der Bewegungen war angenehm, da sie beide noch ihre Hose trugen, aber es war genug, um Joseph den Atem zu rauben. Er konnte Sebastian hart unter sich fühlen und war der andere anfangs noch etwas gehemmt gewesen, erwiderte er Josephs Bewegungen nun umso stärker. Sein Mund hatte von Josephs Lippen abgelassen und folgte nun der Länge seines Nackens hinunter zu seinen Schultern. Mit bewundernswerter Sicherheit fanden seine Zähne gerade den empfindlichsten Teil von Josephs Nacken und, okay, vielleicht war seine Hose jetzt doch etwas zu unbequem.
„Was…?“, begann Sebastian, als Joseph von seinem Schoß rutschte, schloss seinen Mund aber, sobald er sah, wie der andere sich zwischen seine Beine kniete. Sebs Hände krallten sich in die Sofakissen mit etwas, von dem Joseph annahm, dass es eine Mischung zwischen Erregung und Panik war. Seb hielt ihn jedoch nicht davon, seine Hose zu öffnen, sondern hob nur seine Hüften, damit Joseph seine Hose und Unterwäsche von seinen Hüften ziehen konnte.
Sebastian war hart und feucht vor Erregung. Joseph schloss eine warme Hand um seine Länge und bewegte sie ein-, zweimal auf und ab, nur um den anderen zu fühlen. Wie oft hatte er schon hiervon geträumt in den zehn Jahren ihrer Freundschaft? Dann, wenn er zu müde oder frustriert war, um solche Fantasien abzuwehren?
Joseph brauchte einen Moment, um tief durchzuatmen (und seine eigene, viel viel zu enge, Hose zu öffnen), bevor er zu Sebastian aufsah. Der andere schien hin- und hergerissen dazwischen zu sein, Josephs Hand oder sein Gesicht zu beobachten… und wenn das so war, konnte Joseph Abhilfe schaffen.
Ohne den Blick von dem anderen zu nehmen, rückte Joseph näher an ihn heran und öffnete seinen Mund, um mit seiner Zunge zärtlich über die Länge von Sebastians Erektion zu fahren.
Seb zuckte zusammen und eine seiner Hände, die davor noch das Sofakissen gegriffen hatte, schoss vor, um nach Josephs Schulter zu greifen. Ein weiteres zaghaftes Lecken folgte wie eine Frage, auf die sich Sebs Hand als Antwort auf Josephs Hinterkopf legte. Sie presste Josephs Kopf nicht nach vorn, sondern griff lediglich die kurzen Haare dort, als suche sie Halt.
Joseph konnte sein zufriedenes Grinsen nicht zurückhalten, und Sebastian musste es gespürt haben, denn die Hand in Josephs Haaren zog einmal fest an ihnen. Gut. Joseph konnte auch ernst machen, wenn es das war, was Seb wollte.
Es war schon ewig her, dass Joseph das letzte Mal einen Blowjob gegeben hatte. Seine letzten Partner waren alle Frauen gewesen, aber es schien nichts zu sein, was man vollkommen verlernte. Zumindest klangen die Laute, die Sebastian von sich gab, nicht so, als würde ihn etwas stören.
Joseph merkte, warum er das eigentlich immer gern gemacht hatte. Er mochte das Gefühl, wie Sebs Erektion zwischen seine Lippen tief in seinen Mund glitt. Er konnte ihn nicht vollkommen schlucken, Deep Throating war etwas gewesen, in dem Joseph noch nie Talent gehabt hatte, aber er kompensierte es damit, dass er den Rest mit seiner Hand umfasste.
Es dauerte nicht lange, bis Sebastians Atem immer schneller kam und die Hand auf Josephs Kopf immer dringlicher an seinen Haaren zupfte. Mit seiner zweiten Hand musste Joseph Sebastians Hüften zurückhalten, die sich nun immer stärker bewegten. Als er merkte, wie Sebastian ein leichtes Zittern durchfuhr, nahm Joseph ihn so tief es ging und saugte heftig. Sebastian stöhnte so laut auf, als er kam, dass Joseph sich fragte, ob sie sich später bei den Nachbarn entschuldigen mussten. Einen Moment später fühlte er, wie sie Sebastian warm in seinem Mund ergoss.
Er wartete, bis Sebastian atemlos in das Sofa zurücksank, bevor er aufsprang und zur angrenzenden Küche sprintete. Es war sicherlich nicht der grazilste Moment in seinem Leben, wie er halbnackt und mit offener Hose und wirklich, wirklich nahe an seinem eigenen Orgasmus durch Sebs Wohnung rannte, aber Sperma war wirklich… igitt. Also wirklich. Einfach nein. Eigentlich hatte er in solchen Momenten immer ein Taschentuch bereit (ein weiterer Grund, warum es manchmal gut war, Dinge zu planen), aber so musste eben die Küchenspüle herhalten. Joseph spülte kurz seinen Mund aus, bevor er wieder zurück zu Seb lief.
Sein Partner saß nach wie vor auf dem Sofa, hatte sich aber besorgt nach Joseph umgewandt, als dieser gen Küche gestürmt war.
„Alles gut“, beteuerte Joseph. Sebastian hob nur eine Augenbraue und Joseph verhinderte jeden sarkastischen Kommentar durch einen tiefen Kuss. Das nächste Mal konnte es Sebastian ja versuchen und sehen, wie er den Geschmack fand.
Für den Moment sank Joseph wieder auf den Schoß des anderen und schloss seine Hand um sich selbst. Die kurze Unterbrechung hatte seine Erregung wieder etwas vermindert, aber es würde trotzdem nicht mehr lange dauern, zumal Sebastian nur einen Moment später eine seiner Hände ebenfalls um ihn schloss.
Joseph ließ Sebastian die Bewegungen führen und es war etwas ungelenk zu Beginn und Seb runzelte die Stirn, als er den Geschmack in Josephs Mund bemerkte, aber alles in allem war es ziemlich perfekt.
Challenge: Smut/Kink – „Lass mich das machen.“ (fürs Team)
Fandom: The Evil Within
Pairing: Sebastian Castellanos/Joseph Oda
Wörter: 2498
Titel: Der Joseph macht das klar
Anmerkung: nsfw
Ich habe bisher in der Challenge ja durch kreative Abwesenheit geglänzt, wollte aber zumindest eine Geschichte schreiben, da die Prompts so toll waren ;-; Aber irgendwie war mein KreaTIEF war gegen mich.
Es war offensichtlich, dass Sebastian noch niemals mit einem Mann im Bett gewesen war und allein die Tatsache, dass es Joseph so deutlich auffiel, ließ ihn für meinen Moment zögern. Sie hatten keine zwei Küsse hinter sich gehabt, als ihm Sebastian erzählt hatte, dass es bisher nur mit Frauen zusammen gewesen war. Und das in seiner „wir reden über etwas Ernsthaftes“-Stimme, inklusive Händen auf Josephs Schultern und eindringlichen Blickkontakt. Bisher war diese Kombi für die Momente reserviert gewesen, in denen die Erinnerungen an STEM Joseph zu verschlucken drohten. Und dahin passte sie auch viel besser. Joseph hatte ihm versichert, dass es keinen Unterschied mache. Und bisher war es auch so gewesen. Auch dass Sebastian seit Myras Verschwinden keine Beziehung oder auch nur Sex gehabt hatte, war bisher wenig aufgefallen. Sie hatten ein bisschen gebraucht, bis sie sich an die neue Situation gewöhnt hatten, aber sie waren seit mehr als zehn Jahren eng befreundet und da war wenig zwischen ihnen, was unangenehm war.
Bis auf… nun ja.
„Stimmt was nicht?“, fragte Sebastian gegen die Haut seines Halses. Das wohlige Gefühl, wie seine Bartstoppeln gegen Josephs Nacken strichen wurde allerdings davon unterbrochen, dass seine Hände schon wieder zu Josephs Brust fuhren als würden sie ein Paar Brüste umfassen wollen. Unnötig zu erwähnen, dass Joseph ein solches nicht besaß und Sebastian so hauptsächlich Hemd griff, bevor er, seinen Fehler offensichtlich bemerkend, seine Hände recht unkoordiniert über Josephs Körper führte. Es war als hätte er keine Ahnung, was er sonst anfassen sollte, wenn keine Brüste vorhanden waren. Und ehrlich, Joseph wusste, dass Sebastian und Myra recht experimentierfreudig gewesen waren – und er war auch mit Myra befreundet gewesen und hatte von ihr selbst gehört, wie sehr sie schätzte, dass Sebastian nicht die Art von Mann war, die glaubte, dass Sex ausschließlich aus ein bisschen Rein-raus bestand.
Im Moment stellte sich Seb aber eher an wie ein Teenager nach dem ersten Kuss. Seine Hände fuhren recht ziellos über Josephs Körper und er schien sich auch nicht ganz schlüssig zu sein, was genau er mit seinen Lippen anstellen wollte. Die sanften Küsse, die er über Josephs Wangen verteilte waren ein seltsamer Gegensatz dazu wie er nur einen Moment vorher mit seinen Zähnen Josephs Nacken bearbeitet hatte. Allem fehlte ein gewisser Rhythmus, als wüsste er nicht, was–…
Oh. Oh.
Und Joseph war angeblich Detective.
Sebastian war nervös. Und nicht unbedingt, weil er nach Myra keine Beziehung mehr gehabt hatte. Sebs bisweilen raue Art machte es manchmal selbst für Joseph schwer, sich daran zu erinnern, wie viel ihm noch auf der Seele lasten musste. Joseph wollte gar nicht wissen, wie die Sitzungen mit dem Therapeuten, die ihnen die Polizei vorgeschrieben hatte, liefen. Aber immerhin ging er zu ihnen. Kleine Freuden und so.
Davon abgesehen hatte Sebastian auch offenbar keine Ahnung, was er mit einem Mann anstellen sollte. Und das von jemanden, der sich ohne mit der Wimper zu zucken durch Horden von Zombies geboxt hatte. Joseph fühlte sich fast ein bisschen geschmeichelt.
Mit einem frustriert klingenden Seufzen ließ Sebastian von Joseph ab und trat einen Schritt zurück. „Okay, das ist…“, murmelte er und rieb sich mit einer Hand den Nacken. „Film?“ fragte er dann. Und gut, das klang definitiv zu sehr nach Resignation für Josephs Geschmack.
Er trat wieder an Sebastian heran und presste seine Lippen sanft auf die des anderen. Zufrieden stellte er fest, wie Sebs Blick einen langen Moment auf seinen Lippen haftete, bevor er zu seinen Augen aufblickte.
„Ich hatte etwas anderes im Sinn“, erwiderte er und ließ seine Finger über Sebastians Hüfte streichen, tief genug, dass seine Fingerspitzen gerade unter seinen Hosensaum schlüpften. Er hatte jahrelang den Hintern seines Partners bewundert, da würde er sich nun die Chance, ihn endlich einmal berühren zu können, nicht entgehen lassen. Sebastian spannte sich merklich an, aber lehnte sich auch in die Berührung.
„Ich… es ist lange her“, murmelte Sebastian nach kurzem Zögern. „Und ich weiß nicht–…“
„Lass mich machen. Improvisation war doch immer schon deine Vorliebe?“
Endlich löste sich der angespannte Blick auf Sebastian Gesicht in ein schiefes Grinsen. „Das ist das noch einmal von dir hören würde. Ich bin fassungslos. Oder gibt es einen geheimen Plan für den Abend, den ich noch nicht kenne? Hm, Oda? Werde ich irgendwo seitenweise Planung für heute Nacht finden?“
„Wer weiß? Vielleicht solltest du mich gründlich durchsuchen“, antwortete Joseph, bevor er sich zurückhalten konnte.
Einen Moment lang starrten sie sich wortlos an, bevor sie gleichzeitig in schallendes Gelächter ausbrachen.
„Oh Gott, das war ja grausam“, stöhnte Joseph. Sämtliche romantische Stimmung war natürlich wie verflogen, aber wenigstens war auch die Anspannung weg. Es tat gut, Sebastian lachen zu gehen. Seit Myra und STEM danach waren die Momente, in denen sich Sebastian komplett vor der Welt verschloss, viel zu zahlreich. Die letzten Jahre hatten deutliche Spuren auf Sebastians Gesicht hinterlassen. Trauer, Alkohol und Angst zeichneten sich deutlich in den Falten um seine Augen und auf seiner Stirn ab. Aber darunter sah Joseph in solchen Momenten wie diesen immer wieder den Mann, den er vor so vielen Jahren schätzen gelernt hatte. Damals war es noch leichter gewesen, hinter Sebs harter Schale seinen weichen Kern zu erkennen, umso mehr schätzte Joseph jetzt, dass er einer der wenigen war, der ihn so unbeschwert sehen durfte. Ein Kribbeln machte sich in Josephs Magengegend breit, wenn er so daran dachte, und er handelte einfach nach seinem Bauchgefühl, als er mit beiden Händen Sebs Gesicht zu sich hinunterzog und ihm einen harten Kuss gab.
All die Jahre, in denen er in Seb verliebt war und der Mann schaffte es immer noch, ihm weiche Knie zu geben.
Joseph zog Sebastian eng an sich und schlang seine Arme um die breiten Schultern des anderen. Auch, um zu verhindern, dass Sebastian wieder versuchte, seine nicht vorhandenen Brüste zu berühren. Stattdessen legten sich seine Hände auf Josephs Rücken und er fühlte, wie Sebs Finger sich in die Muskeln seiner Schultern gruben, als er sanft in die Unterlippe des anderen biss.
Sebastian hatte große Hände, rau, da er immer schon gerne mit seinen Händen gearbeitet hatte und nicht wie Joseph Handschuhe zum Schutz trug. Joseph konnte es sich nur vorstellen, wie sie sich auf seiner Haut anfühlen mussten. Ohne die nervöse Unsicherheit von zuvor versprach ihr Griff viel, als sie langsam Josephs Rippen hinunterglitten und auf seiner Hüfte zu ruhen kamen.
Sebastians Zunge glitt feucht zwischen Josephs Lippen, als dieser seinen Mund ein Stück öffnete, getrieben von einem Hunger, der zwischen ihnen bisher noch nicht aufgekommen war. Sie hatten die letzten Wochen zusammen verbracht – zusammen in einem Bett geschlafen, zusammen auf der Couch gesessen, die Nähe des anderen genossen – aber Joseph wollte mehr. Er griff eine von Sebastians Händen und schob sie tiefer. Der andere zögerte nur einen Moment und, okay, seine Hand auf Josephs Hintern fühlte sich wirklich ziemlich gut an. Offensichtlich mochte auch Sebastian die Idee, denn er ließ auch seine andere Hand tiefer gleiten. Josephs Finger vergruben sich tief in Sebastians Haaren, um seinen Kopf in einen besseren Winkel zu drehen, um ihn noch tiefer küssen zu können. Der andere beantwortete das mit einem tiefen, zufriedenen Stöhnen, das Joseph einen wohligen Schauder den Rücken hinunterlaufen ließ.
Als er sich enger an Sebastian schmiegte, denn er brauchte etwas Druck auf seinem Schritt und wenn es nur die Wärme von Sebs Bein war, packte der andere seinen Oberschenkel und presste ihn zwischen seine eigenen.
Joseph löste sich mit einem erstaunten Stöhnen von Sebastians Lippen und warf seinen Kopf in den Nacken, als seine Hüften sich heftig gegen die des anderen bewegten. Es fühlte sich so unglaublich gut an. So sehr, dass es ihn fast überwältigte. Sebastian schien dasselbe zu fühlen, denn in seinen Augen, dunkel mit Erregung und Lust, sah er das gleiche Zögern wie zu Anfang des Abends.
„Lass mich machen“, sagte er noch einmal, „und sag mir einfach, wenn ich was tue, was dir nicht gefällt. Okay?“
Sebastian nickte wortlos und ließ sich von ihm auf das Sofa stoßen. Da war so viel, was Joseph mit ihm tun wollte. Er konnte sich nur vorstellen, wie sich der andere über ihm anfühlen musste. Sebastian war muskulös und schwer und würde ihn tief in die Matratze drücken können, eine Hand in Josephs Haaren vergraben, die andere vielleicht um seinen Hals oder zwischen seinen Schulterblättern. Wenn Joseph auf allen vieren kniete, könnte Sebastian seine Oberkörper auf das Bett pressen, so dass Joseph ihm vollkommen ausgeliefert wäre. Aber das waren Gedanken für später, wenn Sebastian nicht mehr vor jeder Berührung zögerte.
Er atmete scharf ein, als sich Joseph rittlings auf seinen Schoß setzte, aber die zurückhaltende Art und Weise, wie sich seine Hände auf Josephs Seiten legten, verrieten seine anhaltende Anspannung. Als Joseph ihn in einen weiteren Kuss zog, erwiderte er seine Berührungen aber ohne Zögern. Er überließ Joseph die Führung und Schritt für Schritt fühlte der andere, wie die Unruhe etwas aus seinem Körper wich.
Als Joseph nach den Knöpfen seines Hemdes fasste, antwortete Sebastian damit, dass er seine Hüften anhob, um das Hemd aus dem Hosenbund zu befreien. Definitiv enthusiastisch, also… vielleicht ein bisschen zu enthusiastisch, da er Joseph fast von seinem Schoß geworfen hätte, aber Sebastians nackter Oberkörper war mehr als genug, um ihn davon abzulenken. Er verzieh Seb auch, wie unsanft er mit Josephs Hemd umging (obwohl es eines seiner guten Hemden war… und Seb das sicher auch wusste und wusste, wie Joseph in der Hinsicht war. Anders konnte er es sich nicht erklären, warum Seb es für nötig hielt, sein Hemd extra noch einmal zusammenzuknüllen und ehrlich, Seb, ehrlich?).
„Ist etwas?“ fragte Seb und das schon eher der Partner, den Joseph kannte. Er sparte sich einen Kommentar und bewegte als Antwort nur seine Hüften heftig gegen Sebastians. Der andere gab einen erstaunten Laut von sich und erwiderte den Stoß fast unwillkürlich mit einer Heftigkeit, die Joseph zwang, sich an Sebastians Schultern festzuhalten, um nicht doch noch vom Sofa zu fallen.
„Ist etwas?“, wiederholte er grinsend und presste seine Lippen auf Sebs, bevor der etwas erwidern konnte.
Sie brauchten etwas, um einen Rhythmus zusammen zu finden, der für sie beide gut war. Joseph führte, Sebastian hielt sie beide eng aneinander gepresst. Nicht jede der Bewegungen war angenehm, da sie beide noch ihre Hose trugen, aber es war genug, um Joseph den Atem zu rauben. Er konnte Sebastian hart unter sich fühlen und war der andere anfangs noch etwas gehemmt gewesen, erwiderte er Josephs Bewegungen nun umso stärker. Sein Mund hatte von Josephs Lippen abgelassen und folgte nun der Länge seines Nackens hinunter zu seinen Schultern. Mit bewundernswerter Sicherheit fanden seine Zähne gerade den empfindlichsten Teil von Josephs Nacken und, okay, vielleicht war seine Hose jetzt doch etwas zu unbequem.
„Was…?“, begann Sebastian, als Joseph von seinem Schoß rutschte, schloss seinen Mund aber, sobald er sah, wie der andere sich zwischen seine Beine kniete. Sebs Hände krallten sich in die Sofakissen mit etwas, von dem Joseph annahm, dass es eine Mischung zwischen Erregung und Panik war. Seb hielt ihn jedoch nicht davon, seine Hose zu öffnen, sondern hob nur seine Hüften, damit Joseph seine Hose und Unterwäsche von seinen Hüften ziehen konnte.
Sebastian war hart und feucht vor Erregung. Joseph schloss eine warme Hand um seine Länge und bewegte sie ein-, zweimal auf und ab, nur um den anderen zu fühlen. Wie oft hatte er schon hiervon geträumt in den zehn Jahren ihrer Freundschaft? Dann, wenn er zu müde oder frustriert war, um solche Fantasien abzuwehren?
Joseph brauchte einen Moment, um tief durchzuatmen (und seine eigene, viel viel zu enge, Hose zu öffnen), bevor er zu Sebastian aufsah. Der andere schien hin- und hergerissen dazwischen zu sein, Josephs Hand oder sein Gesicht zu beobachten… und wenn das so war, konnte Joseph Abhilfe schaffen.
Ohne den Blick von dem anderen zu nehmen, rückte Joseph näher an ihn heran und öffnete seinen Mund, um mit seiner Zunge zärtlich über die Länge von Sebastians Erektion zu fahren.
Seb zuckte zusammen und eine seiner Hände, die davor noch das Sofakissen gegriffen hatte, schoss vor, um nach Josephs Schulter zu greifen. Ein weiteres zaghaftes Lecken folgte wie eine Frage, auf die sich Sebs Hand als Antwort auf Josephs Hinterkopf legte. Sie presste Josephs Kopf nicht nach vorn, sondern griff lediglich die kurzen Haare dort, als suche sie Halt.
Joseph konnte sein zufriedenes Grinsen nicht zurückhalten, und Sebastian musste es gespürt haben, denn die Hand in Josephs Haaren zog einmal fest an ihnen. Gut. Joseph konnte auch ernst machen, wenn es das war, was Seb wollte.
Es war schon ewig her, dass Joseph das letzte Mal einen Blowjob gegeben hatte. Seine letzten Partner waren alle Frauen gewesen, aber es schien nichts zu sein, was man vollkommen verlernte. Zumindest klangen die Laute, die Sebastian von sich gab, nicht so, als würde ihn etwas stören.
Joseph merkte, warum er das eigentlich immer gern gemacht hatte. Er mochte das Gefühl, wie Sebs Erektion zwischen seine Lippen tief in seinen Mund glitt. Er konnte ihn nicht vollkommen schlucken, Deep Throating war etwas gewesen, in dem Joseph noch nie Talent gehabt hatte, aber er kompensierte es damit, dass er den Rest mit seiner Hand umfasste.
Es dauerte nicht lange, bis Sebastians Atem immer schneller kam und die Hand auf Josephs Kopf immer dringlicher an seinen Haaren zupfte. Mit seiner zweiten Hand musste Joseph Sebastians Hüften zurückhalten, die sich nun immer stärker bewegten. Als er merkte, wie Sebastian ein leichtes Zittern durchfuhr, nahm Joseph ihn so tief es ging und saugte heftig. Sebastian stöhnte so laut auf, als er kam, dass Joseph sich fragte, ob sie sich später bei den Nachbarn entschuldigen mussten. Einen Moment später fühlte er, wie sie Sebastian warm in seinem Mund ergoss.
Er wartete, bis Sebastian atemlos in das Sofa zurücksank, bevor er aufsprang und zur angrenzenden Küche sprintete. Es war sicherlich nicht der grazilste Moment in seinem Leben, wie er halbnackt und mit offener Hose und wirklich, wirklich nahe an seinem eigenen Orgasmus durch Sebs Wohnung rannte, aber Sperma war wirklich… igitt. Also wirklich. Einfach nein. Eigentlich hatte er in solchen Momenten immer ein Taschentuch bereit (ein weiterer Grund, warum es manchmal gut war, Dinge zu planen), aber so musste eben die Küchenspüle herhalten. Joseph spülte kurz seinen Mund aus, bevor er wieder zurück zu Seb lief.
Sein Partner saß nach wie vor auf dem Sofa, hatte sich aber besorgt nach Joseph umgewandt, als dieser gen Küche gestürmt war.
„Alles gut“, beteuerte Joseph. Sebastian hob nur eine Augenbraue und Joseph verhinderte jeden sarkastischen Kommentar durch einen tiefen Kuss. Das nächste Mal konnte es Sebastian ja versuchen und sehen, wie er den Geschmack fand.
Für den Moment sank Joseph wieder auf den Schoß des anderen und schloss seine Hand um sich selbst. Die kurze Unterbrechung hatte seine Erregung wieder etwas vermindert, aber es würde trotzdem nicht mehr lange dauern, zumal Sebastian nur einen Moment später eine seiner Hände ebenfalls um ihn schloss.
Joseph ließ Sebastian die Bewegungen führen und es war etwas ungelenk zu Beginn und Seb runzelte die Stirn, als er den Geschmack in Josephs Mund bemerkte, aber alles in allem war es ziemlich perfekt.
no subject
Date: 2015-09-30 06:58 pm (UTC)ABER DAS FANDOM! *__* YAAAAAAY!
no subject
Date: 2015-10-01 10:16 am (UTC)Ich mag es ja, dass sie liebevoll miteinander sind (und es ist ja überhaupt einer meiner favourite tropes, wenn einer ein bisschen unsicherer ist beim ganzen sexy times Kram) und Joseph trotzdem so herrlich frech ist mit so Sätzen wie Das nächste Mal konnte es Sebastian ja versuchen und sehen, wie er den Geschmack fand. SIE SIND SO... BESTE FREUNDE UND SO WUNDERVOLL MITEINANDER AWWW. Q_Q
Davon abgesehen hatte Sebastian auch offenbar keine Ahnung, was er mit einem Mann anstellen sollte. Und das von jemanden, der sich ohne mit der Wimper zu zucken durch Horden von Zombies geboxt hatte. Joseph fühlte sich fast ein bisschen geschmeichelt.
WAS FÜR EIN HELD. AHHAHAHAHA XDDDd ICH LIEBE DAS, DAS IST MEIN LIEBLINGSSATZ! XD
DANKE GRAUENHAFTES ZOMBIE-MONSTER SPIEL FÜR DIESE BEIDEN PÜSCHEL XD
no subject
Date: 2015-10-02 03:20 pm (UTC)Freut mich, wenn es dir gefallen hat *_*
(Ich habe auch eine Schwäche für den Trope, dass einer ein bisschen unsicherer ist und ganz ehrlich, nach all dem, was bei Sebastian gelaufen ist, bot es sich gerade an, dass er da etwas aksjhdkah war)
Die beiden waren mein Highlight des Spiels XD Ja, okay, macht Spaß, sich durch Zombies zu schnetzeln, aber GEBT MIR MEHR JOSEPH UND SEBASTIAN xD