Team: Morpheus
Fandom: Tumbling
Challenge: Kink/Smut: Orgasmus hinauszögern (für mich)
Personen: Tsukimori Ryôsuke, Azuma Natsuko
Warnung: Öhm... smut? Einvernehmlich, zwischen einem Minderjährigen und einer Frau, die...nicht mehr minderjährig ist.
Anmerkung: Ugh... Ryôsuke und Natsuko. Ich habe eine AU daraus gemacht, in der Ryôsuke und Wataru sich nicht kennen, weil es sonst unter keinen Umständen gegangen wäre. Und äh ja. My hand slipped. I don't even know. Für
rei17, wenn sie es möchte, wie immer. <33
Er steht an der Hauswand, als sie die Treppen hinaufkommt.
Ihre Handflächen schmerzen von den Henkeln der schweren Einkaufstüten und seine Augen sind dunkel und schwer.
Er hat Bein angewinkelt und die Fußsohle gegen die Wand gestemmt, hebt den Kopf und legt ihn schief, wie er es immer tut, wenn er versucht, cool auszusehen.
Zwischen seinen geschwungenen Lippen hängt eine Zigarette.
Natsuko holt tiefen Atem.
Sie hat in ihren Tüten Katzenfutter für die Nachbarskatze.
Sie hat Schokolade für ihn. Jetzt, da sie ihn sieht, begreift sie, dass sie gar nicht geplant hat, Süßes zu kaufen.
„Ryôsuke“, sagt sie betont streng.
„Mach die Zigarette aus.“
Er legt den Kopf ein wenig in den Nacken, während sie die Tür aufschließt.
„Wieso?“, murmelt er dunkel.
„Küsst du mich sonst nicht?“
Das Schöne ist, dass es inzwischen nur einen schrägen Blick von der Seite braucht, um ihm dieses Mackertum auszutreiben.
–
Er sitzt im geschlossenen Restaurant und isst Omurice.
Natsuko lehnt an der Küchentür und versucht, an Wataru zu denken.
Wataru liebt Omurice auch.
Wataru wäre für Ryôsuke vielleicht ein bester Freund, wenn beide sich kennen würden, wenn Wataru nicht an der anderen Seite der Stadt bei seinem Vater leben und in eine völlig andere Schule gehen würde.
Ab und zu denkt sie daran, dass die beiden sich vielleicht schon einmal geprügelt haben.
Dann beschließt sie, nicht weiterzudenken.
Vielleicht sollte Ryôsuke einmal so etwas wie ein Stiefkind werden. Womöglich hatte sie sich das innerlich vorgenommen, als sie ihn an jenem Tag blutend und zerschlagen vor ihrer Tür gefunden und verpflastert hat.
Aber es spielt keine Rolle.
Weil Ryôsuke sie irgendwann sehr lange angesehen und gesagt hat:
„Ich brauch' keine zweite Mutter. Ich brauch' dich.“
Mit seiner aufgesprungenen Lippe und seinen großen, runden Augen.
Natsuko steht an der Tür und erinnert sich daran, wie warm er ist, wenn er neben ihr liegt in seiner liederlichen Schuluniform, mit seinen nach Sonne riechenden, gebleichten Haaren, mit all seiner Wut und Angst, die zwischen seinen Wimpern schimmert.
„Bist du wieder abgehauen?“, fragt sie bedächtig.
In mancher Hinsicht ist er wie die Nachbarskatze – wenn sie sich ihm zu schnell und abrupt nähert, schreckt er zurück, fasst den Teller nicht mehr an, drängt sich in eine Ecke und starrt und stummt.
„Meine Alten halt“, murmelt er stattdessen und schabt mit dem Löffel über das Porzellan.
„Wen interessieren die schon.“
Dich, denkt Natsuko, weil sie sich erinnert, wie er klingt, wenn sein Schluchzen leise und atemlos und wie das eines kleinen Kindes wird. Weil Mami ihn nicht lieb hat. Weil Papa ihn ignoriert.
Weil sie daran denkt, wie er aussieht, wenn er in ihren Armen vor Erschöpfung und mit rotgeschwollenen Augenlidern einschläft.
„Sage mal...“
Er reißt sie aus den Gedanken und legt den Löffel beiseite.
Zwischen ihnen stehen Stühle und Tische, Welten, Luft, Sonnenstäubchenwände und zugleich nichts.
Er wird ein klein wenig rot und warm in den Wangen, dann schaut er zur Wand.
„Zeigst du mir mal, wie das mit dem Sex geht?“
–
Es gibt keine Vorgeschichte dazu.
Natsuko kann sich zumindest nicht daran erinnern.
Das ist nur die Art, wie Ryôsuke schüchtern nach Dingen fragt: Er spricht sie aus, als hätte das Thema schon ewig im Raum gestanden.
Und sie sollte womöglich nicht... sie könnte nicht.... – dann sitzt er plötzlich im Seiza vor ihr auf den Tatami-Matten, als würde er dort bis zum Ende der Zeit hingehören und schaut mit waidwunder Ehrfurcht zu ihr auf.
„Das ist nichts, was man mit einem Mal lernt“, warnt sie ihn leise und lässt sich neben ihm nieder. Hinter ihm ist der doppelte Futon – ihr Bett, was er so gerne wärmt.
Dann ist seine Hand an ihrem Kimono und streicht den Stoff über ihren Rücken, am weißen Hemd seiner Uniform und zieht ihn über seine Schulter. Quälend langsam.
Vielleicht gibt es ein Mädchen. Oder einen Jungen, wer weiß das schon?
Jemand, den er beeindrucken möchte, neben dem er nicht dastehen möchte als die ahnungslose Jungfrau.
Das ist in Ordnung, denkt Natsuko, als sie ihn sanft und nackt auf die Matratze des Futons drückt.
Es ist in Ordnung, wenn sie ihm dabei ein wenig die Angst aus den bebenden Gliedern streicheln kann, während sie geduldig seine Lippen, seine warme Zungenspitze mit ihrem Mund dirigiert. Unter und neben ihr ist er warm, nein, heiß, voller Leben und Energie, voller Furcht und Vorsicht und etwas, von dem Natsuko hofft, dass es Liebe für sehr viele Menschen ist.
Er fasst sie an wie etwas, vor dem man Angst haben muss, und es rührt sie zutiefst. Wie andere Menschen einen Löwen streicheln, fährt er über ihre Brust, küsst er ihren Bauchnabel und leckt über ihr Schlüsselbein, sucht nach ihrem Blick und ihrem Atem bis sie nach seiner Hand fasst.
Alles an ihm fragt wortlos „Mach ich es richtig?“ und Natsuko braucht einen Bruchteil einer Sekunde, um nicht als Mutter, sondern als Frau zu antworten.
„Du willst das vielleicht nicht hören“, flüstert sie in sein Ohr und ihre Finger wandern über seine schmale Hüfte, über den Knochen, den sie wie etwas zum Festhalten spürt, über seine nackten Pobacken – genau dort, wo sie weiß, dass es kribbelt und warm wird.
„Aber du bist so schön. So schön. Komm her.“
Und womöglich ist es doch genau das, was er hören muss, weil er genau in diesem Augenblick gegen sie schmilzt, den Kopf zurückwirft und seinen Hals freigibt, an dem sie feuchte, harte Küsse hinterlassen kann.
Dann fasst sie ihn an – und lässt ihn sanft gleich wieder los.
Er ist wie ein Vulkan unter ihr, kneift die Augen zusammen, bebt und wimmert und windet sich leise.
„Noch nicht“, wispert sie gegen seine verschwitzte Stirn und und streichelt beruhigend über seinen Bauch.
„Natsuko-san..bitte....“ Es klingt wie ein Schluchzen und dann beißt er sich auf die Unterlippe.
Sein Bauch wird feucht.
Dann liegt er unter ihr und entschuldigt sich fünf Mal hintereinander.
„Das macht nichts.“
Sie lächelt ihn zärtlich an, streicht über seine Wange und alles, alles, alles an ihr ist warm und wohlig und kribbelt.
„Wir haben doch erst angefangen.“
Ryôsukes Augen sind groß und dunkel und schwer.
So, so schwer.
„Zeig mir...“, haucht er leise und streicht durch ihre Haare.
„Zeig mir was.... was kann ich tun?“
„Oh.“
Sie lacht leise und schmiegt sich gegen ihn.
„Viel. So viel. Gib mir deine Hand.“
Seine Finger sind länger als ihre, schmal und blass und für einen Moment weiß sie nicht, wer von ihnen mehr in wem verschmilzt.
Sie legt diese seine große Hand ab, wo es heiß und feucht ist und will und der Atem des Jungen stockt für eine Sekunde.
Und dann ihrer, als er an der genau richtigen Stelle verharrt, als würde er spüren, wo er hin muss.
„Woah....“, macht er leise. So leise.
Er legt den freien Arm um sie und Himmel, ja.
Sie haben gerade erst angefangen.
Fandom: Tumbling
Challenge: Kink/Smut: Orgasmus hinauszögern (für mich)
Personen: Tsukimori Ryôsuke, Azuma Natsuko
Warnung: Öhm... smut? Einvernehmlich, zwischen einem Minderjährigen und einer Frau, die...nicht mehr minderjährig ist.
Anmerkung: Ugh... Ryôsuke und Natsuko. Ich habe eine AU daraus gemacht, in der Ryôsuke und Wataru sich nicht kennen, weil es sonst unter keinen Umständen gegangen wäre. Und äh ja. My hand slipped. I don't even know. Für
Er steht an der Hauswand, als sie die Treppen hinaufkommt.
Ihre Handflächen schmerzen von den Henkeln der schweren Einkaufstüten und seine Augen sind dunkel und schwer.
Er hat Bein angewinkelt und die Fußsohle gegen die Wand gestemmt, hebt den Kopf und legt ihn schief, wie er es immer tut, wenn er versucht, cool auszusehen.
Zwischen seinen geschwungenen Lippen hängt eine Zigarette.
Natsuko holt tiefen Atem.
Sie hat in ihren Tüten Katzenfutter für die Nachbarskatze.
Sie hat Schokolade für ihn. Jetzt, da sie ihn sieht, begreift sie, dass sie gar nicht geplant hat, Süßes zu kaufen.
„Ryôsuke“, sagt sie betont streng.
„Mach die Zigarette aus.“
Er legt den Kopf ein wenig in den Nacken, während sie die Tür aufschließt.
„Wieso?“, murmelt er dunkel.
„Küsst du mich sonst nicht?“
Das Schöne ist, dass es inzwischen nur einen schrägen Blick von der Seite braucht, um ihm dieses Mackertum auszutreiben.
–
Er sitzt im geschlossenen Restaurant und isst Omurice.
Natsuko lehnt an der Küchentür und versucht, an Wataru zu denken.
Wataru liebt Omurice auch.
Wataru wäre für Ryôsuke vielleicht ein bester Freund, wenn beide sich kennen würden, wenn Wataru nicht an der anderen Seite der Stadt bei seinem Vater leben und in eine völlig andere Schule gehen würde.
Ab und zu denkt sie daran, dass die beiden sich vielleicht schon einmal geprügelt haben.
Dann beschließt sie, nicht weiterzudenken.
Vielleicht sollte Ryôsuke einmal so etwas wie ein Stiefkind werden. Womöglich hatte sie sich das innerlich vorgenommen, als sie ihn an jenem Tag blutend und zerschlagen vor ihrer Tür gefunden und verpflastert hat.
Aber es spielt keine Rolle.
Weil Ryôsuke sie irgendwann sehr lange angesehen und gesagt hat:
„Ich brauch' keine zweite Mutter. Ich brauch' dich.“
Mit seiner aufgesprungenen Lippe und seinen großen, runden Augen.
Natsuko steht an der Tür und erinnert sich daran, wie warm er ist, wenn er neben ihr liegt in seiner liederlichen Schuluniform, mit seinen nach Sonne riechenden, gebleichten Haaren, mit all seiner Wut und Angst, die zwischen seinen Wimpern schimmert.
„Bist du wieder abgehauen?“, fragt sie bedächtig.
In mancher Hinsicht ist er wie die Nachbarskatze – wenn sie sich ihm zu schnell und abrupt nähert, schreckt er zurück, fasst den Teller nicht mehr an, drängt sich in eine Ecke und starrt und stummt.
„Meine Alten halt“, murmelt er stattdessen und schabt mit dem Löffel über das Porzellan.
„Wen interessieren die schon.“
Dich, denkt Natsuko, weil sie sich erinnert, wie er klingt, wenn sein Schluchzen leise und atemlos und wie das eines kleinen Kindes wird. Weil Mami ihn nicht lieb hat. Weil Papa ihn ignoriert.
Weil sie daran denkt, wie er aussieht, wenn er in ihren Armen vor Erschöpfung und mit rotgeschwollenen Augenlidern einschläft.
„Sage mal...“
Er reißt sie aus den Gedanken und legt den Löffel beiseite.
Zwischen ihnen stehen Stühle und Tische, Welten, Luft, Sonnenstäubchenwände und zugleich nichts.
Er wird ein klein wenig rot und warm in den Wangen, dann schaut er zur Wand.
„Zeigst du mir mal, wie das mit dem Sex geht?“
–
Es gibt keine Vorgeschichte dazu.
Natsuko kann sich zumindest nicht daran erinnern.
Das ist nur die Art, wie Ryôsuke schüchtern nach Dingen fragt: Er spricht sie aus, als hätte das Thema schon ewig im Raum gestanden.
Und sie sollte womöglich nicht... sie könnte nicht.... – dann sitzt er plötzlich im Seiza vor ihr auf den Tatami-Matten, als würde er dort bis zum Ende der Zeit hingehören und schaut mit waidwunder Ehrfurcht zu ihr auf.
„Das ist nichts, was man mit einem Mal lernt“, warnt sie ihn leise und lässt sich neben ihm nieder. Hinter ihm ist der doppelte Futon – ihr Bett, was er so gerne wärmt.
Dann ist seine Hand an ihrem Kimono und streicht den Stoff über ihren Rücken, am weißen Hemd seiner Uniform und zieht ihn über seine Schulter. Quälend langsam.
Vielleicht gibt es ein Mädchen. Oder einen Jungen, wer weiß das schon?
Jemand, den er beeindrucken möchte, neben dem er nicht dastehen möchte als die ahnungslose Jungfrau.
Das ist in Ordnung, denkt Natsuko, als sie ihn sanft und nackt auf die Matratze des Futons drückt.
Es ist in Ordnung, wenn sie ihm dabei ein wenig die Angst aus den bebenden Gliedern streicheln kann, während sie geduldig seine Lippen, seine warme Zungenspitze mit ihrem Mund dirigiert. Unter und neben ihr ist er warm, nein, heiß, voller Leben und Energie, voller Furcht und Vorsicht und etwas, von dem Natsuko hofft, dass es Liebe für sehr viele Menschen ist.
Er fasst sie an wie etwas, vor dem man Angst haben muss, und es rührt sie zutiefst. Wie andere Menschen einen Löwen streicheln, fährt er über ihre Brust, küsst er ihren Bauchnabel und leckt über ihr Schlüsselbein, sucht nach ihrem Blick und ihrem Atem bis sie nach seiner Hand fasst.
Alles an ihm fragt wortlos „Mach ich es richtig?“ und Natsuko braucht einen Bruchteil einer Sekunde, um nicht als Mutter, sondern als Frau zu antworten.
„Du willst das vielleicht nicht hören“, flüstert sie in sein Ohr und ihre Finger wandern über seine schmale Hüfte, über den Knochen, den sie wie etwas zum Festhalten spürt, über seine nackten Pobacken – genau dort, wo sie weiß, dass es kribbelt und warm wird.
„Aber du bist so schön. So schön. Komm her.“
Und womöglich ist es doch genau das, was er hören muss, weil er genau in diesem Augenblick gegen sie schmilzt, den Kopf zurückwirft und seinen Hals freigibt, an dem sie feuchte, harte Küsse hinterlassen kann.
Dann fasst sie ihn an – und lässt ihn sanft gleich wieder los.
Er ist wie ein Vulkan unter ihr, kneift die Augen zusammen, bebt und wimmert und windet sich leise.
„Noch nicht“, wispert sie gegen seine verschwitzte Stirn und und streichelt beruhigend über seinen Bauch.
„Natsuko-san..bitte....“ Es klingt wie ein Schluchzen und dann beißt er sich auf die Unterlippe.
Sein Bauch wird feucht.
Dann liegt er unter ihr und entschuldigt sich fünf Mal hintereinander.
„Das macht nichts.“
Sie lächelt ihn zärtlich an, streicht über seine Wange und alles, alles, alles an ihr ist warm und wohlig und kribbelt.
„Wir haben doch erst angefangen.“
Ryôsukes Augen sind groß und dunkel und schwer.
So, so schwer.
„Zeig mir...“, haucht er leise und streicht durch ihre Haare.
„Zeig mir was.... was kann ich tun?“
„Oh.“
Sie lacht leise und schmiegt sich gegen ihn.
„Viel. So viel. Gib mir deine Hand.“
Seine Finger sind länger als ihre, schmal und blass und für einen Moment weiß sie nicht, wer von ihnen mehr in wem verschmilzt.
Sie legt diese seine große Hand ab, wo es heiß und feucht ist und will und der Atem des Jungen stockt für eine Sekunde.
Und dann ihrer, als er an der genau richtigen Stelle verharrt, als würde er spüren, wo er hin muss.
„Woah....“, macht er leise. So leise.
Er legt den freien Arm um sie und Himmel, ja.
Sie haben gerade erst angefangen.
no subject
Date: 2015-09-16 12:59 pm (UTC)Wino.
Oh Gott.
DAS
IST
SO
HOT!
Holy shit. Ich liebe es. Ich weiß noch, dass ich das im Urlaub gelesen habe, abends auf dem Bett und dass ich es sehr bereut habe, dass meine Mutter grade neben mir lag, weil ich weder laut kreischen, quieken, in die Bettdecke beißen oder masturbieren konnte. XD Mensch ey ....
Aber die zwei ... guter Gott.
Ich liebe es, dass wir eine Variante gefunden haben wo es mit den beiden echt funktionieren könnte OHNE dass es der Freundschaft zwischen Wataru und Ryousuke unausbügelbaren Schaden zufügt. *__*
Es ist so schön.
Sie geben sich so viel. ;___;
Ach Ryousuke, du armes kleines ungeliebtes Häschen ....
Ich liebe die Vorstellung wie sie eines Abends blutig und nass eingesammelt und mit nach drin genommen hat um ihm was zu Essen zu machen und ein Pflaster auf die Wange zu kleben. Und wie sie vermutlich noch dachte, pfft, wenn der Yankee Stress macht, kann ich mich schon wehren.
Und wie Ryousuke so scheu und perplex war davon dass sich überhaupt jemand um ihn kümmert und wie er sämtliche Zuwendung aufgesaugt hat wie ein Blümchen jeden einzelnen Sonnenstrahl aufsaugt, weil er so ausgehungert ist nach Liebe und Aufmerksamkeit ...
Und ich liebe die Vorstellung wie Natsuko zuerst nicht genau weiß, was sie mit der Situation anfangen soll, was sie mit IHM anfangen soll und wie sie sich zuerst in ihre Rolle als Mutter rettet, so instinktiv, weil das kennt sie ja, bockige Teenager mit vielen Gefühlen, sie hat da ja einen Sohn in dem Alter und so ...
Und wie Ryousukes das eines Tages mit dem wunderschönen Satz „Ich brauch' keine zweite Mutter. Ich brauch' dich.“ demontiert hat. *___*
Ich liebe es wie Natsuko dieser ganzen Sache eigentlich keinen Namen geben kann (It's complicated, anyone? ;) XD) und vielleicht auch nicht will, sondern wie es einfach darauf herunterzubrechen ist: Sie geben sich so viel.
Ich liebe es wie das mit dem Sex etwas ist, was eigentlich als Gefallen anfängt - etwas dass sie für ihn tut. Aber dann ganz schnell zu etwas wird, was auch für sie ist.
Weil Natsuko ist auch ein Mensch und sie hat auch Bedürfnisse, und so was wie Sex und Zärtlichkeit hat sie sich schon total lange abgeschminkt, einfach weil sie nach Watarus Vater fast nie mehr in jemanden verliebt war und weil sie mit 99% der Männern und ihren Vorstellungen und Erwartungen nichts anfangen kann und weil sie niemanden braucht, der ihr was vorschreibt und Dinge von ihr erwartet, die sie nicht geben kann oder will.
Und dann ist da Ryousuke und es ist auf der einen Seite so zwanglos und wenig erdrückend, aber gleichzeitig so liebevoll und intim.
Ryousuke hat ja immer ALLE Gefühle und vielleicht ist das auch mal ne schöne Abwechslung zu den ganzen steifen erwachsenen Männern, die den Mund nicht aufkriegen und nie was preisgeben wollen, weil das "unmännlich" ist. Man merkt so offensichtlich wie toll Ryousuke sie findet und er macht da gar keinen Hehl draus und ich LIEBE das. *__* Und Natsuko bestimmt auch. <333
Gott ihr zwei.
Ich habe gar keine Worte dafür wie hot ich diese Kombi finde. ♥ ♥ ♥ ♥
Und gleichzeitig macht es mich so glücklich, weil sie beide in gewisser Weise so einsame, unglückliche Menschen sind, die sich SO VIEL GEBEN und die die ganze Intimität und Zärtlichkeit echt nötig haben.
HAch .. *__* Hach ...! ;__;
Wunderschön. Bittersüß. Und Hot. <333