(no subject)
Sep. 23rd, 2007 05:44 pmFandom: Prince of Tennis
Challenge: Klebezettel
Extra-Challenge: Zuckerstange (Danke, Akane!)
Wörter: 501
Warnung: Kitsch, allgemein doch ehr... schlecht.
Pairing: Silver Pair
A/N: Das hier ist das Produkt aus zu viel Fluff, zu viel ShishiTori, mehreren Stunden Books From Boxes-Endlosschleife und der Lektüre der „Allgemeinen Laborordnung der Laboratorien des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften“. – Das sollte eigentlich alles erklären.
Chinatsu und Kazuki... Ähm. Dass sie diese älteren Geschwister haben ist canon, die Namen und ihre Beziehung... entspringen gänzlich meiner und Keksdiebins Phantasie. (Aber es ist einfach so offensichtlich.) - Und das ganze spielt ein Jahr nach dem aktuellen Stand, sprich Ohtori ist jetzt Drittklässler, Shishido und die anderen auf der High School.
Schuldzuweisungen: Keksdiebin. In Gänze, völlig und unabdinglich.
„Hey, was machst du denn für ein Gesicht?“ Chinatsu legte ihm einen Arm um die Schultern und schenkte ihm eines ihrer 4000-Watt-Lächeln. „Du hast Geburtstag, es ist Valentinstag und ich schätze du hast sogar Atobe-kuns einsamen Valentins-Schokoladen-Rekord eingestellt. – Davon kannst du wahrscheinlich die nächsten drei Jahre leben.“ Ihr Lächeln wurde noch ein gutes Stück breiter und strahlender.
„Mhm. Möchtest du sie haben, Nee-chan?“ Choutarou versuchte das Lächeln seiner Schwester zu erwidern, aber offenbar scheiterte er wie immer daran, ihr etwas vorzumachen. – Wirklich Ohtori Chinatsu war die einzige Person (mit Ausnahme ihrer Großmutter vielleicht), die wirklich immer wusste, was Choutarou grade dachte. Und meistens liebte er sie grade dafür, aber in diesem Augenblick wünschte er sich, dass dem nicht so wäre.
„Wirklich, Choutarou, du solltest ein bisschen fröhlicher sein. – Wer kann schon von sich behaupten, zeitgleich Klassenbester, Kapitän des Tennisteams und wahrscheinlich begehrtester Junggeselle der Hyotei Gakuen zu sein? ...Und das alles mit grade fünfzehn?“
Er zuckte mit den Achseln. Wahrscheinlich hatte sie recht. Aber das hob seine Laune nicht unbedingt.
„Wenn ich so viel Schokolade wirklich esse, wird mir schlecht“, stellte er fest und versuchte das unterdrückte Lachen seiner Schwester zu ignorieren.
Sie wusste mal wieder etwas, was ihm selbst nicht klar war...
Choutarou hasste es, schlecht gelaunt zu sein, und er war es wirklich auch nur selten, aber grade heute... mit jeder Pralinenschachtel, die er bekommen hatte, war seine Laune weiter gesunken.
Ihre Hand mit den unvermeidlichen Farbflecken fuhr ihm neckend durch das silberne Haar. „Tu doch nicht so. Wir wissen doch beide, dass du Süßigkeiten liebst. – Eine Schwäche, die wir uns teilen.“
„Tut mir leid, Nee-chan. Du solltest dir keine Gedanken um mich machen. – Mir ist nur heute irgendwie nicht nach Schokolade. – Bedien dich bitte, ja?“ Mit einem schon fast wieder ernstgemeinten Lächeln wand er sich aus ihrer halben Umarmung und deutete eine kleine Verbeugung an. „Ich werde auf mein Zimmer gehen und an meinem Geschichtsprojekt weiterarbeiten.“
Er wusste wirklich nicht, was mit ihm los war. Natürlich liebte er Süßigkeiten. Natürlich war es schmeichelhaft, mit kiloweise Schokolade und anderem Süßkram beschenkt zu werden. Aber... ja. Das war es dann auch wieder.
„Tu das. – Ich habe dir die Post auf den Schreibtisch gelegt. Und ein kleines Päckchen, das Kazuki mitgebracht hat.“
Choutarou schüttelte den Kopf, noch immer nicht sicher, wie es hatte passieren können, dass seine Schwester ausgerechnet mit dem großen Bruder seines ehemaligen Doppelpartners zusammengekommen war. – Und überhaupt, warum sollte Kazuki-san ihm ein Päckchen bringen?
In der Tat lagen auf seinem Schreibtisch eine Menge Glückwunschkarten... und ein kleines, schlichtes Paket, das nichts enthielt, außer einer Zuckerstange.
...Einer Zuckerstange, wie die, die er in den vorigen beiden Jahren an seinem Geburtstag in seiner Sporttasche gefunden hatte.
Vorsichtig, beinahe, als könne sie sich in Luft auflösen, hob er sie aus dem Karton. An der Plastikfolie klebte ein leuchtend gelbes Post It. Happy Birthday stand da in Shishido-sans beinahe unleserlicher Schrift.
Chinatsu schloss die Tür zum Zimmer ihres kleinen Bruders vorsichtig wieder. Na also. - So sollte man an seinem Geburtstag strahlen.
Challenge: Klebezettel
Extra-Challenge: Zuckerstange (Danke, Akane!)
Wörter: 501
Warnung: Kitsch, allgemein doch ehr... schlecht.
Pairing: Silver Pair
A/N: Das hier ist das Produkt aus zu viel Fluff, zu viel ShishiTori, mehreren Stunden Books From Boxes-Endlosschleife und der Lektüre der „Allgemeinen Laborordnung der Laboratorien des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften“. – Das sollte eigentlich alles erklären.
Chinatsu und Kazuki... Ähm. Dass sie diese älteren Geschwister haben ist canon, die Namen und ihre Beziehung... entspringen gänzlich meiner und Keksdiebins Phantasie. (Aber es ist einfach so offensichtlich.) - Und das ganze spielt ein Jahr nach dem aktuellen Stand, sprich Ohtori ist jetzt Drittklässler, Shishido und die anderen auf der High School.
Schuldzuweisungen: Keksdiebin. In Gänze, völlig und unabdinglich.
„Hey, was machst du denn für ein Gesicht?“ Chinatsu legte ihm einen Arm um die Schultern und schenkte ihm eines ihrer 4000-Watt-Lächeln. „Du hast Geburtstag, es ist Valentinstag und ich schätze du hast sogar Atobe-kuns einsamen Valentins-Schokoladen-Rekord eingestellt. – Davon kannst du wahrscheinlich die nächsten drei Jahre leben.“ Ihr Lächeln wurde noch ein gutes Stück breiter und strahlender.
„Mhm. Möchtest du sie haben, Nee-chan?“ Choutarou versuchte das Lächeln seiner Schwester zu erwidern, aber offenbar scheiterte er wie immer daran, ihr etwas vorzumachen. – Wirklich Ohtori Chinatsu war die einzige Person (mit Ausnahme ihrer Großmutter vielleicht), die wirklich immer wusste, was Choutarou grade dachte. Und meistens liebte er sie grade dafür, aber in diesem Augenblick wünschte er sich, dass dem nicht so wäre.
„Wirklich, Choutarou, du solltest ein bisschen fröhlicher sein. – Wer kann schon von sich behaupten, zeitgleich Klassenbester, Kapitän des Tennisteams und wahrscheinlich begehrtester Junggeselle der Hyotei Gakuen zu sein? ...Und das alles mit grade fünfzehn?“
Er zuckte mit den Achseln. Wahrscheinlich hatte sie recht. Aber das hob seine Laune nicht unbedingt.
„Wenn ich so viel Schokolade wirklich esse, wird mir schlecht“, stellte er fest und versuchte das unterdrückte Lachen seiner Schwester zu ignorieren.
Sie wusste mal wieder etwas, was ihm selbst nicht klar war...
Choutarou hasste es, schlecht gelaunt zu sein, und er war es wirklich auch nur selten, aber grade heute... mit jeder Pralinenschachtel, die er bekommen hatte, war seine Laune weiter gesunken.
Ihre Hand mit den unvermeidlichen Farbflecken fuhr ihm neckend durch das silberne Haar. „Tu doch nicht so. Wir wissen doch beide, dass du Süßigkeiten liebst. – Eine Schwäche, die wir uns teilen.“
„Tut mir leid, Nee-chan. Du solltest dir keine Gedanken um mich machen. – Mir ist nur heute irgendwie nicht nach Schokolade. – Bedien dich bitte, ja?“ Mit einem schon fast wieder ernstgemeinten Lächeln wand er sich aus ihrer halben Umarmung und deutete eine kleine Verbeugung an. „Ich werde auf mein Zimmer gehen und an meinem Geschichtsprojekt weiterarbeiten.“
Er wusste wirklich nicht, was mit ihm los war. Natürlich liebte er Süßigkeiten. Natürlich war es schmeichelhaft, mit kiloweise Schokolade und anderem Süßkram beschenkt zu werden. Aber... ja. Das war es dann auch wieder.
„Tu das. – Ich habe dir die Post auf den Schreibtisch gelegt. Und ein kleines Päckchen, das Kazuki mitgebracht hat.“
Choutarou schüttelte den Kopf, noch immer nicht sicher, wie es hatte passieren können, dass seine Schwester ausgerechnet mit dem großen Bruder seines ehemaligen Doppelpartners zusammengekommen war. – Und überhaupt, warum sollte Kazuki-san ihm ein Päckchen bringen?
In der Tat lagen auf seinem Schreibtisch eine Menge Glückwunschkarten... und ein kleines, schlichtes Paket, das nichts enthielt, außer einer Zuckerstange.
...Einer Zuckerstange, wie die, die er in den vorigen beiden Jahren an seinem Geburtstag in seiner Sporttasche gefunden hatte.
Vorsichtig, beinahe, als könne sie sich in Luft auflösen, hob er sie aus dem Karton. An der Plastikfolie klebte ein leuchtend gelbes Post It. Happy Birthday stand da in Shishido-sans beinahe unleserlicher Schrift.
Chinatsu schloss die Tür zum Zimmer ihres kleinen Bruders vorsichtig wieder. Na also. - So sollte man an seinem Geburtstag strahlen.
no subject
Date: 2007-09-23 04:01 pm (UTC)Das ist soo toller Kitsch *-*
Woah, ich liebe den letzten Satz und Chinatsu und Kazuki (auch wenn er nicht vorkommt). Und die Farbklekse (studiert sie was mit Kunst *__*??)
Ach und die Oma. Nicht zu vergessen!
Hach... =)
no subject
Date: 2007-09-23 07:43 pm (UTC)SilverPair sind eig. immer Kitsch. <3''Hach. Das ist niedlich. *.*
Ich würd ja gern was Konstruktives schreiben, aber... aw~ SilverPair-Fluff XD
Ich mag es. |D
no subject
Date: 2007-09-24 06:53 am (UTC)Danke für meine täglich benötigte Potion Kitsch. *smile*