Algebra

May. 29th, 2015 11:02 pm
[identity profile] tsutsumi.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Fandom: Tumbling
Personen: Mizusawa Taku/Tsukimori Ryôsuke
Wörter: ~ 1.800
Challenge: Rosa Pantoffeln
Warnung: smutty'sh, kitschy Kitsch
Anmerkung: Ja, ich bin die Versagerin, die ihren eigenen Prompt beantwortet.
Das hier kann als Fortsetzung zu den beiden anderen Teilen gelesen werden.
Ich bitte zu entschuldigen, dass diese Geschichte keinen Plot whatsoever hat. Alles, was ich wollte, war Ryôsuke nackt, feucht und willig und seinen Charakter zu erschließen. Genau.
Für [livejournal.com profile] rei17 und [livejournal.com profile] nessaniel.

Es ist beinah zum Lachen, wie Takus Mutter Ryôsuke die hellrosa Puschelpantoffelhausschuhe anbietet, als dieser Sonntagmorgen vor der Tür steht.

„Ah, Takus Freund, komm herein, ich bin gleich außer Haus, aber nehmt euch doch Tee!“
„Nicht nötig, Mama!“, beeilt Taku sich zu sagen, aber natürlich hört sie nicht.
„Ich habe auch Erdbeertorte gekauft und euch Onigiri gemacht. Ihr braucht doch Nervennahrung beim Lernen!“
Sie schiebt ihre Brille etwas höher und zieht sich dann ihre Strickjacke an.

Es ist nicht so, dass Taku das geplant hat.

Aber nach all den Wochen, in denen er und Ryôsuke ein...Irgendwas geworden sind, trifft es sich zugegebenermaßen ganz gut.
Denn sie sind sonst nie alleine.
Es stört sie nicht – Taku hat die Jungs gerne um sich und Ryôsuke klebt ohnehin zwei Drittel des Tages an Wataru.
Doch wenn die einzige Zeit, in der sie zu zweit sind, ihr Heimweg nach dem Training ist und Taku aus purer Angst vor bösen Kommentaren seine Hände in den Hosentaschen vergräbt, damit Ryôsuke nicht auf die Idee kommt, nach ihnen zu greifen, wird es mit der Zeit unerträglich.

Es fühlt sich ein bisschen an wie an einer Wasserquelle zu verdursten.

Und dann kam dieser Sonntag, an dem Ryôsuke sich kackendreist, wie er nun mal ist, eingeladen hat. Zum Lernen.

Zum Lernen. Taku ist nicht völlig sicher, wofür dieser Code genau steht und diese Ungewissheit macht ihn zappelig.

Dann eröffnete Takus Vater, dass er an just diesem Sonntag zum Angeln geht und seine Mutter, dass sie sich mit ihren Strickfreundinnen trifft.


Sie verabschiedet sich und zieht die Tür hinter sich zu und hinterlässt nichts als Spannung.

Taku spürt den Boden unter sich beben, aber als er den Blick hebt und zum Vorhang zur Küche mit den vielen bunten Papierbändchen schaut, bemerkt er, dass es kein Erdbeben ist.

„Also...“, murmelt er scheu, als Ryôsuke neben ihn tritt und seine Tasche achtlos auf den Flurboden fallen lässt,
„... Erdbeertorte? Algebra?“


Dass seine Finger zittern, begreift er erst, als Ryôsuke nach seiner Hand greift und sie langsam in seinen einschließt.
Taku weiß nicht, was er erwartet hat.

Vermutlich hat er zu viele Schwulenpornos gesehen, in denen sich Kerle fast schon gewalttätig aufeinander stürzen. Womöglich hat ein Teil von ihm gedacht, dass sein Freund (oh Himmel, kann er das sagen? Sein Freund) sofort nach ihm greifen, ihn auf die Knie drücken und ihm befehlen würde, seinen Schwanz zu lutschen.
Oder was auch immer die Typen in den Filmchen sagen.

Und so daneben hätte er nicht gelegen. Ryôsuke ist aufbrausend, aggressiv, aktiv, polterig.

Aber jetzt hält er einfach nur Takus Hand.

„Komm runter“, sagt er nur beruhigend.

„Du liegst so falsch, wenn du denkst, ich wollte echt Mathe pauken. Aber ich werd' dich auch nicht auffressen.“

Und es hilft.

Taku spürt, wie ihm ein Stein von der Größe eines Gebirges vom Herzen fällt.
Er versucht zu verdrängen, dass er gestern Abend noch nach Deepthroat-Techniken im Internet gegoogelt hat, dass er versucht hat, sich im Schritt zu enthaaren (und dabei seinen Rasierer ruinierte), dass er mit klopfendem Herzen und der puren Panik, Ryôsuke zu enttäuschen, so dass dieser ihn nie wieder ansehen wird, eingeschlafen ist.

Er hat sich nicht auf heute gefreut. Nein, er hat sich dafür verflucht, etwas zu bekommen, das er wahrscheinlich immer wollte.

Aber hier stehen sie, in der Küche warten Onigiri und Strawberry Shortcake und Ryôsuke trägt puschlige, rosa Pantoffeln. All das ist so wenig beängstigend, dass er für einen Moment das Gefühl hat, dass ihm vor Erleichterung schwindlig wird.

„Zeig mir dein Zimmer“, schlägt Ryôsuke vor und Taku tut es. An der Hand führt er seinen Freund hinein in sein winziges, vier Tatami-Matten großes Reich, das aus Bett, Schreibtisch, Postern von rhythmischer Gymnastik und vergrabenen Fantasien besteht.

Sie essen doch Erdbeertorte, weil Ryôsuke zuletzt welche bei seiner Oma hatte und das schon „hundert Jahre her ist, Alter“, und weil er in einem Nebensatz erwähnt, dass seine Mutter sich nie die Mühe macht, Erdbeertorte zu kaufen und das Takus Herz etwas bricht.

Ryôsuke ist jemand, der jeden Funken Aufmerksamkeit, den man ihm schenkt, aufsaugt wie mit einem Strohhalm. Die Art, wie er mit der Kuchengabel geräuschvoll über den Teller schabt, wie er breitbeinig auf dem Küchenstuhl sitzt, wie seine zurechtgestylte Frisur ganze Dimensionen einzunehmen scheint – all das ruft ein wenig nach „Sieh mich an, denn das tut sonst niemand!“.

Und Taku sieht.
Er kann sich gar nicht sattschauen an diesem Kerl, der im Gesicht schier anfängt zu leuchten, als er von Watarus Prügelei letzten Dezember und einer damit verbundenen Erdbeertorte erzählt (Watarus Gesicht landete darin und Nippori versuchte ihn abzulecken – Ryôsuke wird an dieser Stelle ein wenig rot).

Taku hat keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen ist, als sein Gegenüber ihn unter dem Tisch mit dem Fuß zärtlich „kickt“ und mit dem Finger vor Takus Gesicht schnippst.
„Ey, Mizusawa!“ Er klingt ehrlich ein wenig ärgerlich, nein, gekränkt.
„Alleinunterhaltung is' nicht. Wenn ich dich langweile, sag's!“

Takus Herz hüpft erschrocken auf und krampft sich zusammen.

Einen Lidschlag später bebt alles.

Diesmal ist es ein echtes Erdbeben.
Die Gläser in der Spüle klirren leise aneinander, das Haus wiegt sich sanft schaukelnd hin und her und darunter grollt die Erde leise und bedrohlich.

Taku fasst nach Ryôsukes Hand auf dem Küchentisch.

„Du langweilst mich nicht!“, sagt er fest und das Schaukeln wird etwas stärker.

Was ist das? Stärke zwei? Vielleicht schon drei? Er hat keine Ahnung, es macht auch keinen Unterschied.

„Okay, und was willst du dann?“, ruft Ryôsuke ungeduldig, während er sich prüfend umsieht, ob ihm eventuell hier irgendwo ein Regal entgegenkommen könnte.

„Dich!“, entfährt es Taku.

Das Beben flaut ab, als hätte es nur auf dieses Wort gewartet. Es hinterlässt dieses seltsame Gefühl, bei dem man nicht weiß, ob der Boden schon stillsteht oder nicht, ob man selbst schwankt oder die Welt. Und Taku schwankt stets, hat es immer getan. Er macht Gymnastik, um dieses Schwanken zu kaschieren, in eine positive Bewegung umzuwandeln.

„Ich will, dass du hier bist und ich bei dir, ich will deine Haare anfassen und deine Schultern und deine Arme und deinen Bauch; ich will, dass du mich anfasst, ich will dich über mir und unter mir, ich will deine Hände und deine Lippen und deinen...“ Sein Gesicht fühlt sich an, als würde es brennen.
Er bricht ab und beißt sich fest auf die Unterlippe. Natürlich kann er Ryôsuke so jetzt nicht ansehen.

„Ich will das alles und weiß nicht, wie ich es anstellen soll... Ich bin doch nur ein ekliger Schwuler...“

In seinen Eingeweiden brennt die blöde Erdbeertorte.
Als Taku es wagt, wieder auszusehen, schaut Ryôsuke ihn dunkel und wie vom Donner gerührt an. Das hereinscheinende Sonnenlicht leuchtet seinen Hals an, dass Taku ihn atmen sehen kann – hektisch und schön.

Er blinzelt und benetzt unbewusst seine Lippen mit der Zunge, schaut ihn unverwandt an.

Dann, als Taku gerade den Mund aufmacht um sich zu entschuldigen und eventuell dabei auf die Knie zu fallen, schiebt er den Stuhl, auf dem er sitzt, kreischend und so hastig über den Boden, dass Taku zusammenfährt, springt in die Höhe und zerrt sich seine Uniformjacke vom Leib.

Der Stoff raschelt, als er auf den Küchenboden fällt, zwischen Sonnenstäubchen und das unschuldige Ticken der Küchenuhr, mit rosa Hühnchen darauf.

Ryôsuke zieht sein weißes Shirt über Kinn und Kopf.


Es ist Sonntagmorgen um elf und Tsukimori Ryôsuke befindet sich halbnackt in der Familienküche.

„Erstens“, poltert er los und senkt sofort wieder ein wenig die Stimme, als würde er sich selbst erschrecken,
„du bist nicht eklig, du bist niedlich und hübsch und cool. Zweitens: Wir sollten zurück in dein Zimmer gehen. Für Algebra.“





Etwa eineinhalb Stunden später ist Taku sich sicher, dass er sämtliche Begriffe der Mathematik nie wieder unschuldig wird betrachten können.
Das macht aber nichts, weil er sich mit dem schönsten Kerl der Welt durch die Kissen wälzt und weil sein Mund geradezu wundgeküsst ist und jeder Zentimeter seiner Haut kribbelt und weil Ryôsuke über ihm liegthockthängt und seine Hand genau in diesem Moment...oh Gott.

„Uuh“, wimmert Taku leise und presst sich seinen Handrücken auf den Mund.

Blonde Haarsträhnen streichen zart über seine Wange, als sein Freund sich über ihn beugt und saugende Küsse an seinem Hand und Ohr verteilt. Taku fährt mit der linken Hand hinein und sie sind lang und er fühlt das Haarspray darin, aber das macht alles nichts.

„Gut? Nicht gut?“, wispert Ryôsuke, als wäre das eine Frage, die ernsthaft gestellt werden müsste.
„Ich hab keine Ahnung, was ich mache, also sag was!“

„Gut“, keucht Taku angestrengt und verbirgt sein Gesicht so gut es geht im Kissen. Er kann sich kaum vorstellen, wie er aussehen muss – ganz rot im Gesicht, mit diesem hässlichen Doppelkinn, zu dem er manchmal neigt, womöglich sabbernd und dann mit diesem grässlichen... wie kann Ryôsuke das freiwillig anfassen?

„Hör auf damit“, murmelt Ryôsuke plötzlich und Taku weitet erschrocken die Augen.

„Ich kann sehen, wie deine Gedanken rasen. Hör auf damit, sonst macht das keinen Spaß!“

„Das ist nicht so leicht“, beteuert Taku.

„Okay. Komm, sieh mich an. Nein, wirklich, sieh mich an.“

Er tut es und er würde lügen, wenn er nicht sagen würde, wie viel Überwindung ihn das kostet. Er hier unten, schaut hinauf zu Ryôsuke, dessen rechte Schulter von der obszönen Bewegung seiner Hand wackelt, dessen Haare wie ein blonder Kranz, dessen Lippen weich und rot und feucht sind.

Wenn Taku für das hier in die Hölle kommt, dann lohnt es sich.

„Gut so“, wispert Ryôsuke hitzig.

„Und jetzt... würdest du...könntest du...bei mir?“

Seine kugelrunden Augen werden dunkler und er lächelt hinreißend, klemmt die Unterlippe zwischen seinen Zähnen ein. Takus bebende Hand legt sich an Ryôsukes nackte Hüfte, zittert hinunter, ertastet weiches Haar und dann....

Oh ja. Er ist so, so schwul.

„Woah“, macht sein Freund leise.

Und Himmel, bei den dünnen Wänden müssen sie verdammt leise sein.

„Woah, Taku.“

Es stellt sich heraus, dass es ganz simple Dinge sind, die Taku so viel mehr anmachen als Pornos.
Die Art, wie sein Freund hilflos halb neben, halb auf ihm hängt und zwischen Wimmern und Keuchen Küsse auf Takus Gesicht verteilt. Wie er die Augen schließt und den Kopf in den Nacken legt, wie seine Haare über seine schönen Schultern gleiten, wie sein Gesichtsausdruck in scheinbar pure Verzweiflung abdriftet.
Taku kommt so plötzlich, dass es ihn selbst überrascht, und die Welt wird bunt und hell und dann weiß und alles wird klebrig und verschwitzt und heiß.

Er kann sich nur nicht dazu bringen, das eklig zu finden.

Himmel, er ist so schwul.


Hinterher ist alles anders.

Nicht weil sie gerade Sex hatten – oder war das keiner? Muss man dafür nicht Dinge irgendwo reinstecken?

Aber weil Ryôsuke die immerwährende Gewissheit, dass man als Nichthetero niemals glücklich sein wird, einfach mit anscheinend unbemühtem Körpereinsatz eingerissen hat.
Unter ihm fühlt sich das alles beinah...normal an.

Taku legt wohlig einen Arm um seinen Freund und schließt die Augen.

„Da sind noch Onigiri in der Küche“, murmelt er.

„Hm. Später. Sollten wir nich' erstmal duschen?“

„Wäre besser.“

„Hm... Jetzt nich'. Ich bin müdegevögelt.“

Taku prustet leise.

Er freut sich jetzt schon auf das nächste Lernen.

Date: 2015-06-05 10:23 am (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
Das ist wie bei Teen Wolf, ich muss lachen. XD "Sich zum lernen treffen" bedeutet immer, dass am Ende jemand Sex hat und ICH LIEBE ES! <33
Takus Mutter und ihre Erdbeertorte wirkte übrigens tatsächlich recht nett und bemüht - ich dachte gerade beim Lesen (total random), hach hoffentlich sagt es ihr Taku irgendwann und sie ist mindestens so nett wie die Mutter von Kiyamas bestem Freund und hat genau die richtigen Worte... ;__;

Doch wenn die einzige Zeit, in der sie zu zweit sind, ihr Heimweg nach dem Training ist und Taku aus purer Angst vor bösen Kommentaren seine Hände in den Hosentaschen vergräbt, damit Ryôsuke nicht auf die Idee kommt, nach ihnen zu greifen, wird es mit der Zeit unerträglich.
SCHÖN, DASS DU DEN HEIMWEG AUFGEGRIFFEN HAST (ZU DEM HABE ICH GANZE VIELE GEDANKEN ÜBRIGENS) UND ICH FINDE ES SO TOLL DASS SIE DEN HABEN UND ICH HÄTTE SO GERNE GEWUSST, WIE DAS ANGEFANGEN HABEN UND WANN SIE GEMERKT HABEN, UPS, DER MUSS JA AUCH ÜBER DIE BRÜCKE UND VLLT MAL INS GESPRÄCH GEKOMMEN SIND UND SO!
Sorry, ich fang schon mit Capslock an und da war noch gar kein Porn. XD

Ich liebe es, dass Ryousuke sich kackdreist mal selber zum Lernen eingeladen (und nebenbei blutet mir das Herz, weil ich total verstehe, dass er niemals never ever einen Freund mit nach Hause nehmen will, weil es unerträglich wäre wenn jemand mitkriegt wie er da ignoriert wird ...;_; SORRY), das ist SO Ryousuke. *hust*

Vermutlich hat er zu viele Schwulenpornos gesehen, in denen sich Kerle fast schon gewalttätig aufeinander stürzen. Womöglich hat ein Teil von ihm gedacht, dass sein Freund (oh Himmel, kann er das sagen? Sein Freund) sofort nach ihm greifen, ihn auf die Knie drücken und ihm befehlen würde, seinen Schwanz zu lutschen.
Oder was auch immer die Typen in den Filmchen sagen.

Hach....
Das war so ein Skittles Moment. Ich liebe es. Ich liebe es, dass du die Jungs Jungs sein lässt, die sicher notgeil und voller Gefühle sind, aber auch nervös und scheu und zaghaft und keine Ahnung haben, was sie tun und wie das funktioniert und ob sie nicht was falsch machen und uhm vielleicht lieber erstmal schüchtern Händchen halten ...
GOTT ICH LIEBE ES.
(Händchen halten! *__* Ich weiß nicht ob du weißt wie zuckersüß ich das finde, aber ICH TUE ES!)
Und Taku ist so nervös und hat vorher Deep Throat gegoogelt (und das hat ihn vermutlich traumatisiert fürs Leben XD), ach baby, komm her, lass dich drücken! ;__; Das ist alles so süß und schön und warm udn macht mich alles so glücklich ...

Ryôsuke ist jemand, der jeden Funken Aufmerksamkeit, den man ihm schenkt, aufsaugt wie mit einem Strohhalm. Die Art, wie er mit der Kuchengabel geräuschvoll über den Teller schabt, wie er breitbeinig auf dem Küchenstuhl sitzt, wie seine zurechtgestylte Frisur ganze Dimensionen einzunehmen scheint – all das ruft ein wenig nach „Sieh mich an, denn das tut sonst niemand!“.
Und deine Inneneinsichten zu Ryousuke sind wie üblich PERFEKT UND MAKELLOS UND BRECHEN MIR MAL SO EBEN NEBENBEI DAS HERZ, COULD YOU NOT, WINO, COULD YOU NOT (keep going). T__T

Und das hast du noch ein echtes Erdbeben eingebaut und oh Gott, das war so ... idk atmosphärisch und toll und hach... I love it. (Danke Japan für die sexy Erdbebeben! XD)

TAKU DU BIST NICHT EKLIG, DU BIST ZUCKERSÜSS UND TOTAL NIEDLICH UND RYOUSUKE FINDET DICH GANZ TOlL, LASS DICH DOCH LIEBEN, HERZBLATT! ;___;

FÜr Algebra... GENAU RYO, GENAU! FÜR ALGEBRA! XD

Hach und dann knutschen sie rum und ich sterbe mal eben eine Runde, weil Küssen und Rumknutschen und anfassen ist doch my favorite thing in the world und Taku ist so unsicher und verlegen und Ryousuke ist SO LIEB und zärtlich und ich bin dann mal tot... ;__; *___*

Oh ja. Er ist so, so schwul.
You and me both, Taku. You and me both. XD

Nicht weil sie gerade Sex hatten – oder war das keiner? Muss man dafür nicht Dinge irgendwo reinstecken?
Keine Sorge, mein Sonnenkind der Unschuld, das zählt total und das lernst du noch. Mit vielen, vielen Stunden ausdauernder, zärtlicher Übung! ;)

Hach Wino...
Das war wundervoll. *__________*
♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Und die beiden sollten viel öfter lernen. <33

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