[identity profile] tsutsumi.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Fandom: Tumbling
Challenge: Dunkelheit/Finsternis (vom 08.02.2014)
Wörter: ~ 1.300
Pairing/Personen: Mizusawa Taku, Tsukimori Ryôsuke
Anmerkung: Fortsetzung zum davor gesposteten Teil. Für [livejournal.com profile] nessaniel, versteht sich. Viel Spaß!

Taku ist neidisch.

Wenn er sich hätte aussuchen könne, welche Art des Nichtnormalseins ihm in diesem Leben übergeholfen wird, er hätte sich auch bi gemacht. Er beobachtet Tsukimori, wie dieser nach seiner Offenbarung frei und fröhlich durchs Leben geht. Zumindest sieht er so aus.
Er macht Shoko-sensei liebreizende Komplimente (die von dieser natürlich nicht so aufgenommen werden), flirtet mit Aoi-chan (er versucht es zumindest) und verkündet in Schulpausen, wie viele neue Telefonnummern er angeblich eingesammelt hat.

Vielleicht ist es ein Ablenkungsmanöver, sinniert Taku. Womöglich behandelt Tsukimori das Wissen, dass er sich genauso gut zu Jungs hingezogen fühlt, wie ein Geheimnis vor sich selbst, etwas, das er abheften und in irgendeiner Schublade seines Hinterkopf weghängen möchte.
Das war nicht Sinn der Aufklärung, aber es ist seine Sache.
Und ja, Taku ist neidisch, denn er kann das nicht tun. Beziehungsweise doch, das kann er, doch das macht ihn zu einem ewig einsamen Menschen.
Er ist jemand, der für immer ungeliebt bleiben wird.

In seinem Kopf ist das bereits wie ein Naturgesetz.

Es ist bereits dunkel draußen, als sie an diesem Mittwoch das Training beenden und zu Watarus Mutter zum Abendessen gehen.
Taku bekommt es nur am Rande mit, wie Wataru, Yûta, Hino und Kaneko sich in eine hitzige Diskussion um ihre letzte Choreographie vertiefen, wie Kiyama und Satoshi sich vorzeitig verabschieden und Nippori probiert, Natsuko-san ihr Rezept für ihren leckeren Omelettereis zu entlocken.
Tsukimori sitzt neben ihm, nickt und grinst für eine Weile, weil er bei beiden Gesprächen mithört und wendet sich mit einem Mal Taku zu.

„Das ist alles gar nicht so einfach“, sagt er etwas leiser und kratzt mit dem Löffel Reisreste zusammen.

„Also... nicht, dass du das nicht schon wusstest. Aber meine Fresse...dieses Bisein ist anstrengend.“

Sein Blick sucht Takus, als würde er erst um Erlaubnis bitten müssen, das Thema anzuschneiden.
Doch als Taku ihn ansieht und leicht lächelnd nickt, sinkt Tsukimori ein klein wenig zusammen vor Erleichterung.

„Anstrengend wäre jetzt nicht das Wort, was ich gewählt hätte“, gibt Taku zu.

„Oh doch! Plötzlich sind die anderen 50 Prozent der Bevölkerung auch interessant! Also, außer die Opas natürlich. Und Typen mit Bart. Das ist echt nicht mein Ding. Aber auf einmal sind noch mehr Menschen da, die heiß sind. Wie würdest du das nennen, wenn nicht anstrengend?“

„Quälend.“

An anderen Tagen hätte Taku sicherlich eher Worte gewählt wie „frustrierend“ oder „traurig“. Aber er ist so neidisch heute und es spät am Abend, er ist satt und müde und hat keinen Nerv für Höflichkeiten.

Tsukimori lässt den Löffel auf den Teller gleiten.

„Quälend, weil ich niemanden von all diesen Menschen haben kann. Jemals. Das ist nicht so leicht wie bei dir. Ich kann nicht einfach so tun, als wäre ich wie jeder andere und dann ist alles gut.“

Plötzlich hat Taku Bauchschmerzen. Tief in seinem Inneren glüht etwas, von dessen Existenz er bislang nicht einmal gewusst hat; das Gefühl, dass er Tsukimori ganz nahe bei sich hat, dass er von ihm geträumt hat, dass ihm das, was er nicht haben kann, ironischerweise nun noch viel näher vor den Augen baumelt als es das mit Kiyama je getan hat.

„Ey, das tu ich doch überhaupt nicht!“, zischt Tsukimori. Für eine Sekunde spannt sich sein Körper an, seine Hand gleitet an Takus Schulter und bleibt dort nutzlos hängen. Taku begreift, dass der Junge ihn unsanft schubsen wollte und sich im allerletzten Moment dagegen entschieden hat.

„Du und ich sind sehr verschieden“, erklärt Taku ihm betont ruhig.

Es hat keinen Sinn zu bleiben. Mit dem Glühen in seinem Bauch kann er auch nichts mehr essen, egal, wie gut es schmeckt.

„Ich sollte nach Hause gehen.“

„Hey, Moment, warte doch mal!“

Er ignoriert Tsukimoris Hand am Ärmel seiner Schuluniform, als er aufsteht, als er sich vor Natsuko verbeugt und für das Essen bedankt.

„Alles in Ordnung?“, fragt Wataru von drüben.

Seine Augen sind hell und wach, und Taku wünscht sich für einen Moment, dass der Kerl mal nicht so feine Sensoren hätte.

„Ja, ich bin nur müde. Wir sehen uns morgen.“

Er fühlt die fremde Hand von sich rutschen und bereut es sofort.
Oh Gott, Mizusawa, reiß dich zusammen, denkt er, als er aus dem Laden tritt, die Nase hochzieht, die Augen zukneift.

Reiß dich zusammen, so wie du es sonst doch auch immer getan hast!

Die Dunkelheit der Gassen verschluckt ihn und er ist so dankbar dafür. Dunkelheit ist der Ort für alles, was nicht mit Schule oder dem Sport zu tun hat.
Niemanden geht das was an und niemand muss sehen, welche Mühe er sich gibt, sich anzupassen.

Und es gibt Schlimmeres. Manche Menschen werden blind geboren. Viele Leute leben auf der Straße. Einige haben keine Beine. Wieder andere-

„Mizusawa!“

Die Stimme zerreißt seine Gedanken.
Taku dreht sich verwirrt um.
In der Dunkelheit bewegt sich ein heller, wuschliger Fleck auf ihn zu.

„Jetzt warte doch mal, meine Fresse, ey!“

Er hält nicht an. Er wüsste ja gar nicht, warum – damit er sich wieder Vorhaltungen machen lassen kann?
Tsukimori erreicht ihn keuchend und fasst fordernd nach seiner Schulter. Was auch immer das mit dem ständigen Körperkontakt soll.

„Ich hab gesagt, du sollst warten!“, brummt er missgelaunt.

Taku zuckt mit den Achseln;
„Ich wollte nicht.“

„Warum denn nicht? Hast du jetzt was gegen mich, nur weil ich nicht dumm in der Gegen rumleide wie du?“

Taku lernt, dass er, obgleich er die meiste Zeit ein zurückhaltender, höflicher Mensch ist, diese seine Geduld durchaus Grenzen hat. Zum Beispiel, wenn da ein Kerl ist, der ihn mit seiner Ignoranz zur Weißglut treibt. Er bereut es, ihm geholfen zu haben, und als er ihn gegen die Hauswand neben sich schubst, tut er das mit vollem Bewusstsein.

„Uff“, macht Tsukimori und stößt sich von der Wand wieder ab. Aber er grinst. Warum grinst er?!

„Guck an, du reagierst ja doch auf irgendwas! Hey, hör mal, tut mir leid, okay?“

Taku geht weiter und nimmt sich fest vor, ihn zu ignorieren.

„Ich finde nur, du solltest aufhören mit dem ganzen 'Ich werde elendig und einsam sterben'-Scheiß. Der stimmt nämlich nicht. Und weißt du, warum?“

„Interessiert mich nicht.“

„Weil du nicht alleine bist, du Idiot!“
Tsukimori taucht vor ihm auf und diesmal schubst er Taku. Nicht heftig, nein, er drückt ihn eigentlich eher, bis er gegen die nächste Hauswand gelehnt steht und es sich anfühlt, als würde sein Herz direkt aus seinem Brustkorb ausbrechen.

„Denkst du, du bist der einzige, der auf Typen steht? Eben nicht! Also tu nicht so, als würdest du ungeküsst den Löffel abgeben!“

Gott, das ist alles zuviel. Tsukimori ist so nah, dass Taku seinen Atem spüren kann, Hände auf seiner Brust, deren Wärme sich durch Jacke und T-Shirt frisst, und in der Dunkelheit sehen die gefärbten Haare des Jungen ganz hell aus.

Alles, was Taku tun kann, ist verbittert zu zischen;
„Wer würde mich schon küssen wollen?“

„Ich, du Trottel!“

„Dann tu's doch endlich!“

Die Sache ist die, dass er erst begreift, was er da gerade gesagt hat, als es schon zu spät ist.
Tsukimoris...Ryôsukes Lippen sind bereits auf seinen und sehr warm und weich. Taku spürt, wie seine Knie weich wie Butter werden. Er schließt unbeholfen die Augen und für den Augenblick kann er nicht mehr tun als einfach nur fühlen: Seinen rasenden Puls, das Kitzeln, das sich überall ausbreitet.
Ryôsuke löst sich von ihm und sieht ihn sehr aufmerksam und eindringlich an.
„Okay?“

„...okay“, haucht Taku, dann fasst er nach dem Shirt des Jungen und zieht ihn wieder zu sich heran, legt den freien Arm um ihn und küsst ihn erneut, zweifellos grobschlächtig und unbeholfen.
Er nimmt, was er kriegen kann, so viel er kriegen kann, bevor sein Gegenüber es sich wieder anders überlegt.
Das nennt man vermutlich Verzweiflung.

Als sie wieder auseinandergehen, bemerkt Taku, dass sein Gesicht nass wird.

Aber Ryôsuke ist da, direkt vor ihm mit diesen lächerlichen Wuschelhaaren und den großen Augen und dem schönen Mund, und er lächelt aufmunternd;
„Hey, ist doch gut. Komm her, du Blödmann.“

Und dafür, dass er ein großmäuliger Typ ist, der sich bis vor kurzem noch mit jedem geprügelt hat, umarmt er unendlich zärtlich.

Taku schmilzt in die Berührung und muss sich an ihm festhalten.
Seine Welt ist gerade umgekippt.

Date: 2015-05-17 07:49 pm (UTC)
From: [identity profile] nessaniel.livejournal.com
Ich bin immer noch hin und weg, wirklich, EXTRA FÜR MICH UND DANN SIND ES SO WUNDERVOLLE DINGE.

DU hast es perfekt auf den Punkt gebracht, diese Unterschiede (die sich Mizu doch nur einbildet, ach KIND KOMM HER, LASS DICH TRÖSTEN Q__Q), eben weil er ja auch einfach vom Typ her nicht der Mutigste ist, KEIN WUNDER DASS ER TOTAL VERZWEIFELT UND VERBITTERT IST UND DENKT, DASS ER EINSAM STERBEN WIRD, ACH GOTTCHEN Q__Q

Und dann ist da Ryou, DER DAS EINFACH MAL SO AKZEPTIERT UND MITNIMMT UND GENAU SO RUMFLIRTET WEIl "Omg so viele neue heiße Menschen, WOW!"

WIE SIE AUFEINANDER PRALLEN HACH und wie böse Mizu ist, ICH WEINE, das passt so gut zu ihm, wirklich, oh man.

wie Kiyama und Satoshi sich vorzeitig verabschieden
Ist halt auch bescheuert, wenn dein Kouhai plötzlich mit deinem Schwarm abhängt, bitte Satoshi, ein bisschen mehr ZURÜCKHALTUNG WÄRE DAS ZU VIEL VERLANGT UHGHGHG

„Oh doch! Plötzlich sind die anderen 50 Prozent der Bevölkerung auch interessant! Also, außer die Opas natürlich. Und Typen mit Bart. Das ist echt nicht mein Ding. Aber auf einmal sind noch mehr Menschen da, die heiß sind. Wie würdest du das nennen, wenn nicht anstrengend?“

„Quälend.“


ICH LIEBE DIESEN GANZEN ABSATZ, WIRKLICH, DA PRALLEN WELTEN AUFEINANDER OH GOTT. XDD

Taku begreift, dass der Junge ihn unsanft schubsen wollte und sich im allerletzten Moment dagegen entschieden hat.
Ach nein, oh Gott, er liebt ihn jetzt schon so sehr, oh nein, OH NEIN Q_Q

Seine Augen sind hell und wach, und Taku wünscht sich für einen Moment, dass der Kerl mal nicht so feine Sensoren hätte.

HAHAHAH JA SCHANDE, WENN MAN DEN ÜBER-MOMFRIEND IN DER GRUPPE HAT, NE SCHATZ XDDD Oh Gott, ich mag all diese kleinen Details, wie eben dieses oder dass Nippori versucht, sich das Rezept zu angeln (ALS OB NIPPORI, ALS OB XD) und überhaupt, such a tight knit group of friends Q_Q

„Jetzt warte doch mal, meine Fresse, ey!“
FÜR IMMER MEINE LIEBE FÜR DIESE WUNDERVOLLE JUGENDSPRACHE XDDD <33333 Ich habe eine sehr große Schwäche für den Umgangston dieser Rotzlöffel <3333

bis er gegen die nächste Hauswand gelehnt steht und es sich anfühlt
MEIN KLEINES INNERES MANGAFANGIRL MAG DIESES BILD GANZ DOLLE SEHR. MIZU WAHRSCHEINLICH AUCH. HÖHÖHÖHÖ.

Dieser Kuss, oh man. Q_Q Dieser Kuss ist so wunderschön, und weich und liebevoll und Ryousuke ist so liebevoll und Mizu so verzweifelt ER TUT IHM SO GUT, OH MAN IHR SÜSSEN MENSCHEN BITTE BITTE WERDET GLÜCKLICH!!

Werden sie. Ryousuke sorgt schon dafür. HOFFE ICH. OH MAN. XDDD

Ich ertrinke in Gefühlen und werde uns allen jetzt ein Floß bauen, DANKE WINO DANKE DANKE DANKE ICH BIN SO ERLEDIGT VON GEFÜHLEN WIRKLICH Q___Q

Seine Welt ist gerade umgekippt.
MEINE. AUCH. ARGKSDJD.

Date: 2015-05-18 09:20 am (UTC)
From: [identity profile] nessaniel.livejournal.com
schüchtern in der Pause im Clubhaus Händchen halten können und einander besuchen und sloppy kisses austauschen und vielleicht sogar aneinandergekuschelt einschlafen können
O____O ANEINANDER GEKUSCHELT EINSCHLAFEN ARGHS OH GOTT.

ICH MUSS EIN BISSCHEN IN MEINE CORNFLAKES SCHLUCHZEN, WEIL DIE SHOW UNS DIESE WUNDERSCHÖNEN BILDER VORENTHALTEN HAT. WAS WIRKLICH SCHADE IST. WIRKLICH. OH MEIN GOTT Q___Q

(Ich muss dazu was schreiben, omg, ich meine, das sind SO schöne Bilder und ich muss mich ja langsam mal bei dir revanchieren, dafür, dass ich seit zwei Tagen nur noch grinse xDDD)

- dann geht er doch mit seinem gebrochenen Herzen zur nächsten Gang und lässt sich verprügeln.
Oh GAWD, mir tut alles weh, DIESER DUMME JUNGE AKSJFKSDJHFSD, aber jetzt hat er ja Mizu, der ihn von solchen Sachen immer abhalten kann, LALALALA, denen passiert nix, MIZU LIEBT IHN DOOOOCh Q__Q

Und Mizusawa braucht auch einfach wen, der ihn ein bisschen tröstet und knuddelt und hach...
VOR allem, weil sein bester Freund ja Yuuta ist, und so Leid es mir tut, Yuuta ist eine absolute Null wenn es um Gefühle geht (um seine eigenen sowieso aber auch bei anderen braucht das so ungefähr zwei Wochen, ehe er merkt, wenn was nicht in Ordnung ist xD) ALSO ISSES GANZ GUT, WENN MIZU JETZT RYOUSUKE HAT, DER IHN LIIIEBT UND KNUDDELT UND IHM SAGT, DASS ALLES ALLES GUT WIRD. <333

Date: 2015-06-05 09:28 am (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
Ich vermisse jetzt schon, dass ich keinen Tumbling-Icon habe. XD Seriously wenn du welche findest, lass es mich wissen!

Also! *__* Ich hab das und den ersten Teil ja gelesen als ich ziemlich am Ende der ersten Staffel war und war anfangs zugegebenermaßen ein wenig skeptisch, von wegen "Ryousuke und Mizu oo Wut? Okay?".
Und dann habe ich es gelesen und dachte eigentlich die ganze Zeit nur "awwwwwww" und "ooooooh ♥" und omg !! *__*" weil oh Gott, sind die beiden niedlich zusammen UND ALLES MACHT SINN!! ;__;
Ganz viele Gefühle. ;_;
Lustigerweise hat sich das beim zweiten Gucken total ausgewirkt, weil ich a.) viel mehr auf Mizu generell geachtet habe (der bei mir beim ersten Gucken bis Folge 5 irgendwie total untergegangen ist) und b.) irgendwie eine andere Sicht auf die beiden hatte und sie eher durch die Shipper brille gesehen habe. XD Es hat sich also wie immer gelohnt.

Die beiden haben eine ganze entzückende Dynamik und das steckte ja auch hier in jeder Zeile. *_*
(Übrigens ist meine total die Zwillingsfic von deiner, aber seriously das muss ja auch so sein, dass Ryousuke ist "BI! YAY *_*" und Mizu "OMG NOES! ;_;" weil aus Gründen und weil sie einfach ganz anders bisher durchs Leben gegangen sind.

„Ey, das tu ich doch überhaupt nicht!“, zischt Tsukimori. Für eine Sekunde spannt sich sein Körper an, seine Hand gleitet an Takus Schulter und bleibt dort nutzlos hängen. Taku begreift, dass der Junge ihn unsanft schubsen wollte und sich im allerletzten Moment dagegen entschieden hat.
Hach ... ich liebe es wie Ryousuke sich hier zurücknimmt. <33 Ich stell mir das auch wirklich so vor, dass Ryousuke versuchen würde bei Mizu ruhiger und besonnener zu sein und nicht dauernd zu explodieren.

„Du und ich sind sehr verschieden“, erklärt Taku ihm betont ruhig.
Stimmt schon .... ;__;
Aber vielleicht tut dir ein bisschen Ryousuke ganz gut im Leben. Und vielleicht tut Ryousuke umgekehrt auch gut, wenn es einen Menschen in seinem Leben gibt, wo er seine ganze warme, liebevolle Seite auspacken und sein Temperament ein wenig zügeln muss ...
GOTT WIESO PASST IHR SO GUT ZUSAMMEN!

„Alles in Ordnung?“, fragt Wataru von drüben.
WATARU WEISS ALLES, DAS IST CANON, ER SITZT NACHTS EINSAM AUF GYMNASTIKMATTEN UND DENKT ÜBER DIE GEFÜHLE SEINE FREUNDE NACH - SORRY, ICH HATTE WATARU-GEFÜHLE IM AUGE! ;__;

„Uff“, macht Tsukimori und stößt sich von der Wand wieder ab. Aber er grinst. Warum grinst er?!
OMG sorry, aber ich liebe es, dass Ryousuke so lange nervt und provoziert, bis er ENDLICH ENDLICH eine Reaktion von Taku bekommen hat und dann nicht mal beleidigt ist, dass er ihn geschubst hat, sondern eher so "YAY! Du hast mich geschubst! DU MAGST MICH!" XD Ach Ryousuke ... du bist zwölf.

UND DANN DER KUSS!!! DER KUSS !!!
MEINE FRESSE!! *______*
*in die Tischkante beiß*

Und dann weint Taku ... gnah ... ach baby ... komm her, nicht doch ...

Und dafür, dass er ein großmäuliger Typ ist, der sich bis vor kurzem noch mit jedem geprügelt hat, umarmt er unendlich zärtlich.
THANK GOD !!! <3333

DAS WAR SO SCHÖN, ICH LIEBE ES, ALLE GEFÜHLE !! ;__;

Profile

120_minuten: (Default)
Die Uhr läuft ... jetzt!

Most Popular Tags

January 2026

M T W T F S S
   1 234
567891011
12131415 161718
19202122232425
262728293031 

Style Credit

Powered by Dreamwidth Studios