Drabble-Gewitter Part III
Mar. 30th, 2015 07:31 pmChallenge: "Erstmal in Ruhe Panik schieben."
Anmerkung: Wino und ich haben gestern gemutmaßt, wie Jackson Liam Babysitten würde, wie Scott und Kira in einem Brunnen festhängen würden und wie Stiles und Derek sie suchen würden, während Lydia von Malia und Peter gefangen genommen wurde und Huntress Kate genauso wie der Blutmond dem Werwolfvolk arge Probleme bereiten.
Pairings: Scira, Sterek
Wörter: 299
„Der Mond wird immer stärker...“ Die Scheinwerfer vom Fahrzeug hinter ihnen blendeten ihn so stark, dass Stiles den Seitenspiegel wegklappen musste. Nun spiegelte sich der rote Trabant so kristallklar in der kleinen Spiegelfläche, als wenn er ihn höhnisch auslachte.
Ungeduldig trommelte er mit seinen langen Fingern auf dem Lenkrad herum, während sie darauf warteten, dass endlich der beschrankte Bahnübergang vor ihnen wieder freigegeben wurde. Stöhnend drückte sich Derek noch ein Stück tiefer in den Beifahrersitz, die Arme fest in seine Jackentaschen geballt – vorrangig um mit seinen Klauen Stiles' Jeepsitze nicht kaputt zu reißen. „Was du nicht sagst.“ Das mühsame Grollen verdeutlichte einmal mehr, wie stark der Werwolf sich zurückhalten musste.
Kommentarlos überging Stiles die Bemerkung einfach und reckte sich stattdessen nach links und rechts, in der Hoffnung, den hoffentlich bald nahenden Zug endlich zu sehen, während sein trommeln ungeduldiger wurde.
Dann kam die Bahn endlich.
Mit jedem vorbeirasenden Abteil beschleunigten sich sein Gedankengänge nur noch mehr.
Jackson und Lydia waren allein zu Haus – hoffentlich achteten sie auf Liam.
Parrish und sein Vater passten auf Beacon Hills auf...
Er warf einen prüfenden Blick zu Derek, als der erneut gequält aufstöhnte.
Der Zug war vorbei.
Kira und Scott suchten einen streunenden Omega.
Scotts Handy hatte vor Stunden eine letzte Ortungsposition gesendet.
Das Stakkato seiner Hand wurde schneller.
Dereks Stöhnen wurde gequälter.
Die Schranke hob sich.
Ein unterdrücktes Winseln vom Beifahrersitz.
Es wurde grün. Stiles startete.
Beschleunigte.
Über den Bahndamm drüber weg -
„HALT AN!“ Geistesgegenwärtig riss Stiles das Lenkrad nach rechts, begleitet vom wütenden Hupen des folgenden Wagens. Panisch klammerte er sich fest, brüstete sich gegen einen Aufprall, als der Jeep von der Straße abkam - den Halt verlor - schlitterte - unsanft über den Straßenrand holperte – Dann war es still.
Geschockt starrte Stiles durch die geöffneten Beifahrertür in die schwarze Nacht hinaus.
Anmerkung: Wino und ich haben gestern gemutmaßt, wie Jackson Liam Babysitten würde, wie Scott und Kira in einem Brunnen festhängen würden und wie Stiles und Derek sie suchen würden, während Lydia von Malia und Peter gefangen genommen wurde und Huntress Kate genauso wie der Blutmond dem Werwolfvolk arge Probleme bereiten.
Pairings: Scira, Sterek
Wörter: 299
„Der Mond wird immer stärker...“ Die Scheinwerfer vom Fahrzeug hinter ihnen blendeten ihn so stark, dass Stiles den Seitenspiegel wegklappen musste. Nun spiegelte sich der rote Trabant so kristallklar in der kleinen Spiegelfläche, als wenn er ihn höhnisch auslachte.
Ungeduldig trommelte er mit seinen langen Fingern auf dem Lenkrad herum, während sie darauf warteten, dass endlich der beschrankte Bahnübergang vor ihnen wieder freigegeben wurde. Stöhnend drückte sich Derek noch ein Stück tiefer in den Beifahrersitz, die Arme fest in seine Jackentaschen geballt – vorrangig um mit seinen Klauen Stiles' Jeepsitze nicht kaputt zu reißen. „Was du nicht sagst.“ Das mühsame Grollen verdeutlichte einmal mehr, wie stark der Werwolf sich zurückhalten musste.
Kommentarlos überging Stiles die Bemerkung einfach und reckte sich stattdessen nach links und rechts, in der Hoffnung, den hoffentlich bald nahenden Zug endlich zu sehen, während sein trommeln ungeduldiger wurde.
Dann kam die Bahn endlich.
Mit jedem vorbeirasenden Abteil beschleunigten sich sein Gedankengänge nur noch mehr.
Jackson und Lydia waren allein zu Haus – hoffentlich achteten sie auf Liam.
Parrish und sein Vater passten auf Beacon Hills auf...
Er warf einen prüfenden Blick zu Derek, als der erneut gequält aufstöhnte.
Der Zug war vorbei.
Kira und Scott suchten einen streunenden Omega.
Scotts Handy hatte vor Stunden eine letzte Ortungsposition gesendet.
Das Stakkato seiner Hand wurde schneller.
Dereks Stöhnen wurde gequälter.
Die Schranke hob sich.
Ein unterdrücktes Winseln vom Beifahrersitz.
Es wurde grün. Stiles startete.
Beschleunigte.
Über den Bahndamm drüber weg -
„HALT AN!“ Geistesgegenwärtig riss Stiles das Lenkrad nach rechts, begleitet vom wütenden Hupen des folgenden Wagens. Panisch klammerte er sich fest, brüstete sich gegen einen Aufprall, als der Jeep von der Straße abkam - den Halt verlor - schlitterte - unsanft über den Straßenrand holperte – Dann war es still.
Geschockt starrte Stiles durch die geöffneten Beifahrertür in die schwarze Nacht hinaus.