Drabble-Gewitter Part I
Mar. 30th, 2015 01:22 pmChallenge: "Erstmal in Ruhe Panik schieben."
Anmerkung: Wino und ich haben geastern gemutmaßt, wie Jackson Liam Babysitten würde, wie Scott und Kira in einem Brunnen festhängen würden und wie Stiles und Derek sie suchen würden, während Lydia von Malia und Peter gefangen genommen wurde und Huntress Kate genauso wie der Blutmond dem Werwolfvolk arge Probleme bereiten.
Pairings: Scira, Sterek
Wörter: 241
„Ja, aber Scott hat doch gesagt-“ „Halt einfach die Klappe!“ Wirsch knallte Jackson den Jungwolf in den nächsten Spind in der finsteren Umkleide, und stieß ihn gleich ein Stück weiter ins Metall als er sich in voller Größe direkt vor ihm aufbaute, den Lacrossstick drohend gegen Liams Kehle gedrückt.
„Was McCall sagt ist mir scheiß egal! Im Moment sind hier nur du und ich – und dieser verdammte Blutmond da draußen!“ Als wenn es nicht schon offensichtlich genug gewesen wäre fuchtelte er einmal kurz mit dem Stick in Richtung des kleinen Umkleidenfensters, durch das seit kurzem das difus leuchtende rosa Mondlicht in den Raum sickerte, wie ein hauchdünner Seidenschal der vom unruhigen Nachtwind in sanften Aufbauschungen unheimlich ins Zimmer geweht wurde - nur um ihn danach gleich wieder mit noch mehr Kraft gegen Liams Kehle zu drücken.
„Und wenn du heute Nacht zur reißenden Bestie wirst, dann bist du besser in irgendeinem Keller, hinter irgendeinem Wand – in irgendeiner gottverdammt VERLASSENEN GEGEND – dreifach angekettet, denn ich werde ganz sicher nicht deine Blutspuren Derek erklären!“
Wie zur Verdeutlichung ließ er kurz seine Wolfaugen kurz aufflackern und funkelte Liam stumm an.
„Und warum sind wir dann hier?“
Nach einer Sekunde des sacken lassens federte sich Jackson mit einem kräftigen Ruck wieder von Liam weg, natürlich nicht ohne den Jungen dabei noch einmal kräftig in die Metalltür hinter ihm zu schubsen.
„Stilinski hat Ketten in seinem Spind.“
Anmerkung: Wino und ich haben geastern gemutmaßt, wie Jackson Liam Babysitten würde, wie Scott und Kira in einem Brunnen festhängen würden und wie Stiles und Derek sie suchen würden, während Lydia von Malia und Peter gefangen genommen wurde und Huntress Kate genauso wie der Blutmond dem Werwolfvolk arge Probleme bereiten.
Pairings: Scira, Sterek
Wörter: 241
„Ja, aber Scott hat doch gesagt-“ „Halt einfach die Klappe!“ Wirsch knallte Jackson den Jungwolf in den nächsten Spind in der finsteren Umkleide, und stieß ihn gleich ein Stück weiter ins Metall als er sich in voller Größe direkt vor ihm aufbaute, den Lacrossstick drohend gegen Liams Kehle gedrückt.
„Was McCall sagt ist mir scheiß egal! Im Moment sind hier nur du und ich – und dieser verdammte Blutmond da draußen!“ Als wenn es nicht schon offensichtlich genug gewesen wäre fuchtelte er einmal kurz mit dem Stick in Richtung des kleinen Umkleidenfensters, durch das seit kurzem das difus leuchtende rosa Mondlicht in den Raum sickerte, wie ein hauchdünner Seidenschal der vom unruhigen Nachtwind in sanften Aufbauschungen unheimlich ins Zimmer geweht wurde - nur um ihn danach gleich wieder mit noch mehr Kraft gegen Liams Kehle zu drücken.
„Und wenn du heute Nacht zur reißenden Bestie wirst, dann bist du besser in irgendeinem Keller, hinter irgendeinem Wand – in irgendeiner gottverdammt VERLASSENEN GEGEND – dreifach angekettet, denn ich werde ganz sicher nicht deine Blutspuren Derek erklären!“
Wie zur Verdeutlichung ließ er kurz seine Wolfaugen kurz aufflackern und funkelte Liam stumm an.
„Und warum sind wir dann hier?“
Nach einer Sekunde des sacken lassens federte sich Jackson mit einem kräftigen Ruck wieder von Liam weg, natürlich nicht ohne den Jungen dabei noch einmal kräftig in die Metalltür hinter ihm zu schubsen.
„Stilinski hat Ketten in seinem Spind.“