Fandom: The Maze Runner
Challenge: Dunkelheit/Finsternis (vom 8.2.2014)
Personen/Pairing: Newt/Thomas, Gally, Alby (so halb)
Wörter: ~1100
Warnung: canon-typische Angst, pubertäre Notgeilheit
Anmerkung: Da sind Gefühle für die beiden. Ich meine, wir wissen, dass es an den Schauspielern liegt. Und Himmel, wieso gibt es zu den beiden nur irgendwelche doofen Highschool- oder Coffee Shop AUs, wenn man angsty und h/c-Zeug zu ihnen schreiben kann?
Nach Tagen noch ist er wie neu geboren.
Es mag der Grund sein, dass du ihn noch immer Greenie nennst. Weil er grün hinter den Ohren ist. Selbst wenn er mindestens so alt aussieht wie du, selbst wenn er seit seiner Ankunft allen Anwesenden mit seinen suizidalen Ideen auf den Geist geht.
Aber du hattest ja schon immer eine Schwäche für die Sonderfälle.
Vielleicht, weil du selbst einer bist.
Du lehnst dich gegen einen Baum, eine Wand, einen Pfahl – alles, was das Gewicht von deinem kaputten Bein nimmt – und betrachtest ihn, wenn der Moment es zulässt. Du denkst, dass du nicht immer darauf warten solltest, bis sein Blick zu dir herüberflackert, weil er ihn an seinem Rücken – seinem langen, schlanken Rücken – herabgleiten spürt, nur damit du ihn mit einem amüsierten Grinsen bedenken kannst. Weil dir nichts anderes einfällt.
Du solltest aufhören, so ganz generell und allgemein an ihn zu denken. Vor allem dann, wenn es dunkel und still ist und du Jeff und Alby lauschst, wie sie in die hinterste Ecke des Waldes zur Eiche davonschleichen und denken, dass niemand mitbekommt, was sie dort treiben.
Du solltest aufhören, dich daran zu weiden, wie er seinen Kopf herumwirft, wenn er abends am Feuer das Labyrinth sich bewegen hört, wie ein verschrecktes Tier.
Womöglich solltest du aufhören, im Schein der sterbenden Glut des allabendlichen Feuers zuzusehen, wie seine dunklen Augen mitbrennen.
Aber Alby hat keine Regel dagegen aufgestellt.
„Jemand sollte dem Shank von der Eiche erzählen“, murmelt Frypan neben dir.
„Bloß nicht“, murrt Gally.
„Am Ende macht er uns das auch noch kaputt.“
Und dann kippt die Welt um, weil du zum ersten Mal den Gedanken fasst, dass du ein bisschen willst, dass er dich kaputtmacht.
Drei Tage später findest du ihn bei an der Badestelle. Er flucht leise. Du hast die Geschichte gehört: Wie er vom größten Eber beim Säubern der Ställe in Schweinedung geschubst wurde. Alle Glader wissen es – Gally hat dafür gesorgt.
Er gießt einen Eimer Wasser über sich und macht Verrenkungen, um an diese Stelle an seinem Rücken zu kommen ohne es zu schaffen, erschauert, als du hinter den Sichtschutz aus Leinentüchern zu ihm schlüpfst.
„Tommy“, sagst du, und es ist das erste Mal, dass er nicht Greenie ist.
Vermutlich bist du nur wehmütig.
Wonach auch immer.
Sein Blick gleitet an dir ab und schwimmt in die Ferne. Wie bei diesem 'Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht'-Kinderspielchen.
Die Sache ist aber: Du siehst ihn. Du siehst alles an ihm. Jeden dreckigen Fleck, die Stelle zwischen Hals und Schlüsselbeinen, wo seine Haut etwas blasser wird, weil sie vom Hemd vor der Sonne verdeckt wird, sehnige Arme und Beine, lange Finger und Zehen. Und alles dazwischen.
„Na los“, sagt er halb resigniert, halb herausfordernd.
„Du bist der einzige, der mich noch nicht ausgelacht hat.“
Vielleicht macht es dich nervös.
Die Art und Weise, wie es in deinen Fingerspitzen flattert, als du dein Hemd ausziehst, lässt darauf schließen.
„Ich könnte lachen“, sagst du und zuckst mit den Schultern, weil man das wahrscheinlich so macht.
„Ich könnte dir auch helfen.“
Er sieht dich eine Weile an, als hätte ihn jemand angehalten, als hätte jemand auf einen Pausenknopf gedrückt, und er ist wie warmer Wind am Morgen, wie Frypans bestes Dessert: Süß und kräftig zugleich, wie der Sonnenuntergang über den Wipfeln der Bäume.
Wie eine Belohnung, die man einem Hund an einer Kette hinwirft.
Du bückst dich nach der Seife und sein Rücken ist nass und feucht und kalt an deinen Fingern.
Glatt und weich und zart und...
Bilde dir nicht zuviel darauf ein, dass seine stete Hektik, das immerwährend Vibrieren, das ihn treibt, unter deinen Händen nachlässt. Er hält nur still, weil du der Chef bist, weil du nett zu ihm bist, weil du ihm erzählt hast, was das Labyrinth tut und was Griever sind und weil Information sein Kraftstoff ist.
Er hält still und zuckt nur leicht zusammen, als du mit kaltem Wasser den Dreck von seinem Rücken wäschst.
Er verharrt und wartet und wartet und dreht sich in Zeitlupe zu dir herum, als du dich nicht mehr regst. Bilde dir nicht zuviel darauf ein, dass er eine halbe Erektion hat.
Die bekommt jeder hier, wenn er angefasst wird.
Bilde dir nichts darauf ein, dass er die Hand an deine Wange legt.
Auch wenn es noch Stunden später, als du längst humpelnd vor ihm davongelaufen bist, kribbelt.
Überall.
Der Mangel an Erinnerungen ist wie ein schwarzes Loch. Vollkommene Finsternis, die düsterer ist als der Himmel, der sich jede Nacht über dir auftut. Man könnte meinen, dass man sich daran gewöhnt, aber irgendwann ertappt man sich dabei, wie man seinen Kopf wiederholt gegen eine der Zementwände des Labyrinths hämmern möchte, bis er aufberstet und die darin verborgenen Bilder verdammt noch einmal endlich ans Tageslicht treten.
Thomas ist wahrscheinlich nur eine Ablenkung von diesem Drang.
Letztlich ist der Selbsterhaltungstrieb noch irgendwie intakt.
Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb du in dieser verflucht sternenklaren Nacht neben seiner Hängematte stehst und sachte eine Hand auf seine Schulter legst.
Seine Augen fallen auf wie Abgründe.
Fragen hängen an seinen Lippen, als du ihn hinter dir herziehst in den Wald.
Nein, das stimmt nicht: Du hältst seine Hand und er läuft dir bereitwillig hinterher, den Blick auf den kaputtes Bein gerichtet.
„Newt“, flüstert er leise.
Nur: „Newt.“
Die Eiche steht auf einer kleinen Anhöhe. Es ist, als ob die Schöpfer mit Absicht einen ganz besonderen Baum am Ende des Waldes pflanzen wollten. Es ist allerdings fraglich, ob sich ihre Beweggründe mit 'Wir wollen einen Ort, an dem sich ein Haufen Jungs gegenseitig die Hände in die Hosen stecken' formulieren lassen.
„Das ist die Eiche“, sagst du und tätschelst die Rinde.
Und dann begreifst du, dass du es erklären musst, dass du alles erklären musst, und es schlägt dir ein wenig den Atem aus den Lungen.
„Okay“, sagt Tommy und blinzelt. Der Mond wirft Schatten unter seine Wimpern.
Dann ist er ganz nahe. Seine Schuhe rutschen kurz weg – wahrscheinlich auf nassem Laub oder auf Nacktschnecken oder sonstwas – aber sein Atem streift gegen deine Wange und seine Hände liegen an deinen Hüften, oh Gott, genau dort, wo es gerade ganz warm wird.
Du schaust ihn an und es ist alles so schwer, weil seine Lippen selbst im Dunkeln so gut zu sehen sind, direkt vor dir, wie ein Unfall, der in Zeitlupe auf dich zukommt.
„Das ist doch, was man hier macht, oder?“, wispert er. Verdammt, zum Glück ist er ein kleiner Klugscheißer. Du weißt überhaupt nicht, was Gally dagegen hat.
Und Gott, du würdest gerne eingebildet grinsen oder irgendetwas Rätselhaftes, Cooles sagen. Aber am Ende reicht es doch nur für ein Nicken. Am Ende ziehst du ihn nur in deine Arme und du fragst dich, ob es dein erster Kuss ist.
Du fragst dich, ob sie euch zuschauen. Ob sie sehen, wie er sein Becken gegen deines presst, wie seine Finger durch deine Haare pflügen, wie seine Lippen sich an deiner Kehle festsaugen.
Dann schließt du die Augen und ziehst es vor, lieber nur zu fühlen.
Challenge: Dunkelheit/Finsternis (vom 8.2.2014)
Personen/Pairing: Newt/Thomas, Gally, Alby (so halb)
Wörter: ~1100
Warnung: canon-typische Angst, pubertäre Notgeilheit
Anmerkung: Da sind Gefühle für die beiden. Ich meine, wir wissen, dass es an den Schauspielern liegt. Und Himmel, wieso gibt es zu den beiden nur irgendwelche doofen Highschool- oder Coffee Shop AUs, wenn man angsty und h/c-Zeug zu ihnen schreiben kann?
Nach Tagen noch ist er wie neu geboren.
Es mag der Grund sein, dass du ihn noch immer Greenie nennst. Weil er grün hinter den Ohren ist. Selbst wenn er mindestens so alt aussieht wie du, selbst wenn er seit seiner Ankunft allen Anwesenden mit seinen suizidalen Ideen auf den Geist geht.
Aber du hattest ja schon immer eine Schwäche für die Sonderfälle.
Vielleicht, weil du selbst einer bist.
Du lehnst dich gegen einen Baum, eine Wand, einen Pfahl – alles, was das Gewicht von deinem kaputten Bein nimmt – und betrachtest ihn, wenn der Moment es zulässt. Du denkst, dass du nicht immer darauf warten solltest, bis sein Blick zu dir herüberflackert, weil er ihn an seinem Rücken – seinem langen, schlanken Rücken – herabgleiten spürt, nur damit du ihn mit einem amüsierten Grinsen bedenken kannst. Weil dir nichts anderes einfällt.
Du solltest aufhören, so ganz generell und allgemein an ihn zu denken. Vor allem dann, wenn es dunkel und still ist und du Jeff und Alby lauschst, wie sie in die hinterste Ecke des Waldes zur Eiche davonschleichen und denken, dass niemand mitbekommt, was sie dort treiben.
Du solltest aufhören, dich daran zu weiden, wie er seinen Kopf herumwirft, wenn er abends am Feuer das Labyrinth sich bewegen hört, wie ein verschrecktes Tier.
Womöglich solltest du aufhören, im Schein der sterbenden Glut des allabendlichen Feuers zuzusehen, wie seine dunklen Augen mitbrennen.
Aber Alby hat keine Regel dagegen aufgestellt.
„Jemand sollte dem Shank von der Eiche erzählen“, murmelt Frypan neben dir.
„Bloß nicht“, murrt Gally.
„Am Ende macht er uns das auch noch kaputt.“
Und dann kippt die Welt um, weil du zum ersten Mal den Gedanken fasst, dass du ein bisschen willst, dass er dich kaputtmacht.
Drei Tage später findest du ihn bei an der Badestelle. Er flucht leise. Du hast die Geschichte gehört: Wie er vom größten Eber beim Säubern der Ställe in Schweinedung geschubst wurde. Alle Glader wissen es – Gally hat dafür gesorgt.
Er gießt einen Eimer Wasser über sich und macht Verrenkungen, um an diese Stelle an seinem Rücken zu kommen ohne es zu schaffen, erschauert, als du hinter den Sichtschutz aus Leinentüchern zu ihm schlüpfst.
„Tommy“, sagst du, und es ist das erste Mal, dass er nicht Greenie ist.
Vermutlich bist du nur wehmütig.
Wonach auch immer.
Sein Blick gleitet an dir ab und schwimmt in die Ferne. Wie bei diesem 'Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht'-Kinderspielchen.
Die Sache ist aber: Du siehst ihn. Du siehst alles an ihm. Jeden dreckigen Fleck, die Stelle zwischen Hals und Schlüsselbeinen, wo seine Haut etwas blasser wird, weil sie vom Hemd vor der Sonne verdeckt wird, sehnige Arme und Beine, lange Finger und Zehen. Und alles dazwischen.
„Na los“, sagt er halb resigniert, halb herausfordernd.
„Du bist der einzige, der mich noch nicht ausgelacht hat.“
Vielleicht macht es dich nervös.
Die Art und Weise, wie es in deinen Fingerspitzen flattert, als du dein Hemd ausziehst, lässt darauf schließen.
„Ich könnte lachen“, sagst du und zuckst mit den Schultern, weil man das wahrscheinlich so macht.
„Ich könnte dir auch helfen.“
Er sieht dich eine Weile an, als hätte ihn jemand angehalten, als hätte jemand auf einen Pausenknopf gedrückt, und er ist wie warmer Wind am Morgen, wie Frypans bestes Dessert: Süß und kräftig zugleich, wie der Sonnenuntergang über den Wipfeln der Bäume.
Wie eine Belohnung, die man einem Hund an einer Kette hinwirft.
Du bückst dich nach der Seife und sein Rücken ist nass und feucht und kalt an deinen Fingern.
Glatt und weich und zart und...
Bilde dir nicht zuviel darauf ein, dass seine stete Hektik, das immerwährend Vibrieren, das ihn treibt, unter deinen Händen nachlässt. Er hält nur still, weil du der Chef bist, weil du nett zu ihm bist, weil du ihm erzählt hast, was das Labyrinth tut und was Griever sind und weil Information sein Kraftstoff ist.
Er hält still und zuckt nur leicht zusammen, als du mit kaltem Wasser den Dreck von seinem Rücken wäschst.
Er verharrt und wartet und wartet und dreht sich in Zeitlupe zu dir herum, als du dich nicht mehr regst. Bilde dir nicht zuviel darauf ein, dass er eine halbe Erektion hat.
Die bekommt jeder hier, wenn er angefasst wird.
Bilde dir nichts darauf ein, dass er die Hand an deine Wange legt.
Auch wenn es noch Stunden später, als du längst humpelnd vor ihm davongelaufen bist, kribbelt.
Überall.
Der Mangel an Erinnerungen ist wie ein schwarzes Loch. Vollkommene Finsternis, die düsterer ist als der Himmel, der sich jede Nacht über dir auftut. Man könnte meinen, dass man sich daran gewöhnt, aber irgendwann ertappt man sich dabei, wie man seinen Kopf wiederholt gegen eine der Zementwände des Labyrinths hämmern möchte, bis er aufberstet und die darin verborgenen Bilder verdammt noch einmal endlich ans Tageslicht treten.
Thomas ist wahrscheinlich nur eine Ablenkung von diesem Drang.
Letztlich ist der Selbsterhaltungstrieb noch irgendwie intakt.
Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb du in dieser verflucht sternenklaren Nacht neben seiner Hängematte stehst und sachte eine Hand auf seine Schulter legst.
Seine Augen fallen auf wie Abgründe.
Fragen hängen an seinen Lippen, als du ihn hinter dir herziehst in den Wald.
Nein, das stimmt nicht: Du hältst seine Hand und er läuft dir bereitwillig hinterher, den Blick auf den kaputtes Bein gerichtet.
„Newt“, flüstert er leise.
Nur: „Newt.“
Die Eiche steht auf einer kleinen Anhöhe. Es ist, als ob die Schöpfer mit Absicht einen ganz besonderen Baum am Ende des Waldes pflanzen wollten. Es ist allerdings fraglich, ob sich ihre Beweggründe mit 'Wir wollen einen Ort, an dem sich ein Haufen Jungs gegenseitig die Hände in die Hosen stecken' formulieren lassen.
„Das ist die Eiche“, sagst du und tätschelst die Rinde.
Und dann begreifst du, dass du es erklären musst, dass du alles erklären musst, und es schlägt dir ein wenig den Atem aus den Lungen.
„Okay“, sagt Tommy und blinzelt. Der Mond wirft Schatten unter seine Wimpern.
Dann ist er ganz nahe. Seine Schuhe rutschen kurz weg – wahrscheinlich auf nassem Laub oder auf Nacktschnecken oder sonstwas – aber sein Atem streift gegen deine Wange und seine Hände liegen an deinen Hüften, oh Gott, genau dort, wo es gerade ganz warm wird.
Du schaust ihn an und es ist alles so schwer, weil seine Lippen selbst im Dunkeln so gut zu sehen sind, direkt vor dir, wie ein Unfall, der in Zeitlupe auf dich zukommt.
„Das ist doch, was man hier macht, oder?“, wispert er. Verdammt, zum Glück ist er ein kleiner Klugscheißer. Du weißt überhaupt nicht, was Gally dagegen hat.
Und Gott, du würdest gerne eingebildet grinsen oder irgendetwas Rätselhaftes, Cooles sagen. Aber am Ende reicht es doch nur für ein Nicken. Am Ende ziehst du ihn nur in deine Arme und du fragst dich, ob es dein erster Kuss ist.
Du fragst dich, ob sie euch zuschauen. Ob sie sehen, wie er sein Becken gegen deines presst, wie seine Finger durch deine Haare pflügen, wie seine Lippen sich an deiner Kehle festsaugen.
Dann schließt du die Augen und ziehst es vor, lieber nur zu fühlen.
no subject
Date: 2014-10-26 02:09 am (UTC)Es is nich schön momentan, das stimmt.
However: Ich mag sie! Ja, ich hab ne rosarote Brille auf, verkläre mir den Angst etwas und hebe das Fluffige heraus (;P), aba ich mag sie. ^^
More please?
no subject
Date: 2014-10-26 01:09 pm (UTC)So rosarot so eine Brille sein kann bei so einer postapokalyptischen Szenerie (vielleicht alleine schon von draufgespritzten Blut, hehe).
Ugh...mehr... ich schreibe eigentlich grade an was anderem und oh Gott, ich finde in dieser Geschichte so wenig Kohärenz, weil der Autor und Film ja auch keine haben, aber ich werde mal darüber nachdenken *-*
no subject
Date: 2014-10-26 10:58 am (UTC)Oh und dass Newt ihn zu dem designierten fucking-spot führt und ihm erst zu spät einfällt, dass Tommy davon noch gar nichts weiß, ahahahha xDDD Und dass er sich ganz verzweifelt versucht, einzureden, dass Tommy nur eine Ablenkung ist, aber das so überhaupt nicht klappt, weil ihm plötzlich doch der Atem stockt und ihm nichts "Rätselhaftes oder Cooles" einfällt. AWW akdjfad <3333
no subject
Date: 2014-10-26 01:12 pm (UTC)Fucking-spot xD~~ Ich musste so lachen, als ich das gelesen habe. Aber ähm ja, das ist ja, was es ist. xD Ich komme nicht darüber hinweg, dass es im Buch und Film nicht eine einzige Andeutung gegeben hat, was es so für Auswirkungen haben kann, wenn man eine Horde pubertierender Jungs zusammenpfercht, gerade, wenn es Young Adult sein soll. xD
Aber ach, diese beiden. Hach *_*
no subject
Date: 2014-10-26 09:46 pm (UTC)Hach, Newt und Thomas. Gibt's die Eiche eigentlich wirklich, oder ist das so eine schöne Erfindung von dir?
no subject
Date: 2014-10-27 09:09 am (UTC)Nee, die hab ich erfunden. Im Buch gibt es keine individuelle Flora xD Und die Gladers tun da auch nichts anderes als miteinander arbeiten, sich prügeln und andere männliche, männliche Dinge
no subject
Date: 2014-10-27 02:53 pm (UTC)Die Eiche ist eine wunderbare Erfindung, vielen Dank dafür! *-*