(no subject)
Sep. 13th, 2007 09:16 pmFandom: Prince of Tennis
Challenge: Wette / Glücksspiel / Verlieren und Gewinnen
Extra-Challenge: Tezuka und Fuji
Wörter: 149
Pairing: Tezuka/Fuji
A/N: Keksdiebins blöde Zusatzschallenges... Und ich bin auch noch selber Schuld.
Egal. - Erster und letzter Versuch, ich gebe auf.
Es war ein Spiel.
Er lächelte, als er die ruhige Stimme am anderen Ende der Leitung hörte.
Es war ein sehr einfaches Spiel, eines ohne Regeln und mit einem sehr eindeutigen Ziel. Wenn er mit Tezuka telefonierte, versuchte er den anderen dazuzubringen, die drei Worte auszusprechen, die er bislang nicht über die Lippen gebracht hatte.
Hatte er ja auch nie gemusst. Fuji wusste es ja auch so. – Aber er mochte die Vorstellung, dass Tezuka Kunimitsu irgendwo in Deutschland auf seinem Bett saß und „Ich liebe dich“ in einen Telefonhörer sagte.
Ein Spiel halt, wie eine Wette mit Inui.
„Und wenn dein Flugzeug abstürzen würde?“
„Wird es nicht.“
„Aber wenn es würde...“
„Was versuchst du zu sagen?“ Seine Stimme war ruhig.
„Gibt es etwas, dass du mir unbedingt gesagt haben wollen würdest?“
„Warum? Ich habe dir alles wichtige gesagt.“
Fuji lächelte. Es war nur ein Spiel. Spiele durfte man verlieren...
Fandom: Original
Challenge: In letzter Sekunde
Extra-Challenge: Liebe/Zuneigung, die ungetrübt von Abneigung ist.
Wörter: 155
Pairing: Irgendwelche komischen Heten...
A/N: Öh. Ja. Die Extra-Challenge zumindest ist verpasst. XD
Sie streckte die Beine aus und legte sie auf den Couchtisch. Er zog die Augenbrauen missbilligend zusammen, aber legte den Arm trotzdem um ihre schmalen Schultern und lächelte sie an.
„Das war Rettung in letzter Sekunde, Schatz“, stellte sie zufrieden fest und er seufzte.
„Ich wünschte wirklich, du würdest nicht so reden.“
Sie wandte ihm das Gesicht zu, eine rote Strähne war ihr in die Stirn gefallen und sie grinste ihn ohne das geringste Zeichen von Reue an. „Aber ich habe recht.“
„Hm. – Sie sind unsere Freunde.“
„Und wir haben halb fünf Uhr morgens... Sie hätten bereits vor zwei Stunden gehen sollen.“
Er schüttelte den Kopf. „Der fingierte Anruf war aber nicht fair.“
Ihr Grinsen wurde noch ein Stück breiter. „Der Zweck heiligt die Mittel.“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Zweck? Was für ein Zweck?“
Noch immer grinsend drehte sie sich ein bisschen in seiner Umarmung und legte die Hände auf seine Brust. „Rate mal.“
Challenge: Wette / Glücksspiel / Verlieren und Gewinnen
Extra-Challenge: Tezuka und Fuji
Wörter: 149
Pairing: Tezuka/Fuji
A/N: Keksdiebins blöde Zusatzschallenges... Und ich bin auch noch selber Schuld.
Egal. - Erster und letzter Versuch, ich gebe auf.
Es war ein Spiel.
Er lächelte, als er die ruhige Stimme am anderen Ende der Leitung hörte.
Es war ein sehr einfaches Spiel, eines ohne Regeln und mit einem sehr eindeutigen Ziel. Wenn er mit Tezuka telefonierte, versuchte er den anderen dazuzubringen, die drei Worte auszusprechen, die er bislang nicht über die Lippen gebracht hatte.
Hatte er ja auch nie gemusst. Fuji wusste es ja auch so. – Aber er mochte die Vorstellung, dass Tezuka Kunimitsu irgendwo in Deutschland auf seinem Bett saß und „Ich liebe dich“ in einen Telefonhörer sagte.
Ein Spiel halt, wie eine Wette mit Inui.
„Und wenn dein Flugzeug abstürzen würde?“
„Wird es nicht.“
„Aber wenn es würde...“
„Was versuchst du zu sagen?“ Seine Stimme war ruhig.
„Gibt es etwas, dass du mir unbedingt gesagt haben wollen würdest?“
„Warum? Ich habe dir alles wichtige gesagt.“
Fuji lächelte. Es war nur ein Spiel. Spiele durfte man verlieren...
Fandom: Original
Challenge: In letzter Sekunde
Extra-Challenge: Liebe/Zuneigung, die ungetrübt von Abneigung ist.
Wörter: 155
Pairing: Irgendwelche komischen Heten...
A/N: Öh. Ja. Die Extra-Challenge zumindest ist verpasst. XD
Sie streckte die Beine aus und legte sie auf den Couchtisch. Er zog die Augenbrauen missbilligend zusammen, aber legte den Arm trotzdem um ihre schmalen Schultern und lächelte sie an.
„Das war Rettung in letzter Sekunde, Schatz“, stellte sie zufrieden fest und er seufzte.
„Ich wünschte wirklich, du würdest nicht so reden.“
Sie wandte ihm das Gesicht zu, eine rote Strähne war ihr in die Stirn gefallen und sie grinste ihn ohne das geringste Zeichen von Reue an. „Aber ich habe recht.“
„Hm. – Sie sind unsere Freunde.“
„Und wir haben halb fünf Uhr morgens... Sie hätten bereits vor zwei Stunden gehen sollen.“
Er schüttelte den Kopf. „Der fingierte Anruf war aber nicht fair.“
Ihr Grinsen wurde noch ein Stück breiter. „Der Zweck heiligt die Mittel.“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Zweck? Was für ein Zweck?“
Noch immer grinsend drehte sie sich ein bisschen in seiner Umarmung und legte die Hände auf seine Brust. „Rate mal.“
no subject
Date: 2007-09-13 08:32 pm (UTC)Was nicht heißen soll, dass du das Challenge verfehlt hast.
Ich muss darüber nachdenken ^__^