Übernatürliches - Gottheit
Sep. 30th, 2014 11:09 pmTeam: Kalliope
Challenge: Übernatürliches – Gottheit (Bingo - für mich)
Fandom: Original: Our Own World
Charaktere: Nathalie, Verena, Liang, Sabine, Jonas
Anmerkung: Ich bin totmüde... das haben die Charaktere eigentlich nicht verdient, aber sie lassen sich schön einfach schreiben... *geht ihre Finger verbinden*
Gelangweilt drehte Nathalie ihren Bleistift zwischen ihren Fingern, auf dem Herd stapelten sich die Teller und kalte Pizzareste verbreiteten noch ihren Geruch. Wer hatte eigentlich den Spüldienst in dieser Woche? Sie. Verdammt. Aber vielleicht brachte sie ja Verena dazu, oder Jonas. Manchmal waren die beiden hilfsbereit, wenn sie nach einer fast durchgezockten Nacht bei ihnen in der WG übernachteten.
Es war Liang, der ihrem Blick zum Herd folgte. „Also wenn du dich so langweilst... mein Spüldienst beginnt erst Montag.“
„Ich weiß... ich hoffe noch auf die Heinzelmännchen. Und euch zuzuschauen macht viel mehr Spaß.“ Auch wenn es schon irgendwie ätzend war.
Verena grinste sie von der anderen Seite des Tisches an. „Du hättest ja nicht in die Falle tappen brauchen.“
„Maaaaann, ich bin eben neugierig...“
„Ja, und jetzt müssen wir nicht nur verhindern, dass dieser... Zwerg...Gnom...whatever einen Gott beschwört, sondern auch noch, dass er dich opfert.“ Jonas streckte ihr die Zunge heraus.
„Ich würde ja sagen, das eine dient dem anderen. Er muss doch etwas opfern um den Gott zu beschwören.“
Verena hüstelte. „Also ihr habt ja gesehen, dass er ein Pferd dabei hatte, oder? Nur so als Tipp...“
„Na toll, ich bin nur die zweite Wahl?“
„Du, im Moment bist du eindeutig die erste Wahl. Die anderen haben es jetzt halt nur etwas schwer...er.“ Verenas Schadenfreude war
„Wollt schon sagen.“ Liangs Abenteuer waren schon gemein. Aber Verena hatte noch eine kleine Spur mehr Hinterhältigkeit, aber eigentlich gaben die Zwillinge sich da nicht viel.
Liang selbst grinste gerade nur. „Du weißt, was sie vorhat!“
„Sagt wer? Ich bin an diesem Abenteuer vollkommen unschuldig.“
„Leute? Wir wollen hier gerne noch vor Sonnenaufgang fertigwerden.“ Etwas ungedildig winkte Verena mit ihrem Block und Nathalie gab auf. „Ich geh spülen.“ Sie konnte ja nebenbei zuhören. Das ging eine Weile gut, bis ihr Charakter netterweise befreit wurde.
Und Liangs Grinsen ergab mit einem Mal sogar Sinn, als die Gruppe den komischen Zauberer gestellt hatte und der nicht sein Pferd, sondern einfach eine Maus aus seiner Umhangtasche zog und anschaulich beschrieben mit der Hand zerquetschte.
„Das Blut läuft über seine kleine, runzelige Hand und beginnt auf den Boden zu tropfen. Genau in einen kleinen Riss, der langsam größer wird. Und ihr... solltet jetzt laufen.“
Schweigen.
„Ihr rennt um euer Leben und als ihr erschöpft zum Stehen kommt, seht ihr, dass der Berg, den ihr gerade erst verlassen habt, in sich zusammenbricht. Die Erbe bebt leicht, ganz leicht nur. Aber ihr spürt, dass etwas passiert ist. Etwas, was nie geweckt werden sollte, beginnt sich zu regen.“
Mit einem breiten Grinsen deutete Verena eine Verbeugung an. „Das nächste Abenteuer übernimmt wieder Liang.“
„Das ist...“ Sabine sah erst Verena, dann Liang an. „Ihr habt ne neue Mission gestartet.“
„Jup.“ „Genau.“
„Mit einem Psychozwerg.“
„Ach komm schon, so schlimm war der nicht.“ Verena winkte ab.
„Der will die Welt zerstören.“
Liang zuckte mit den Schultern. „Wer weiß?“
Nathalie stand wieder auf. „Ich brauch noch ein Bier. Sonst noch wer?“ Das konnte ja richtig heiter werden.
Challenge: Übernatürliches – Gottheit (Bingo - für mich)
Fandom: Original: Our Own World
Charaktere: Nathalie, Verena, Liang, Sabine, Jonas
Anmerkung: Ich bin totmüde... das haben die Charaktere eigentlich nicht verdient, aber sie lassen sich schön einfach schreiben... *geht ihre Finger verbinden*
Gelangweilt drehte Nathalie ihren Bleistift zwischen ihren Fingern, auf dem Herd stapelten sich die Teller und kalte Pizzareste verbreiteten noch ihren Geruch. Wer hatte eigentlich den Spüldienst in dieser Woche? Sie. Verdammt. Aber vielleicht brachte sie ja Verena dazu, oder Jonas. Manchmal waren die beiden hilfsbereit, wenn sie nach einer fast durchgezockten Nacht bei ihnen in der WG übernachteten.
Es war Liang, der ihrem Blick zum Herd folgte. „Also wenn du dich so langweilst... mein Spüldienst beginnt erst Montag.“
„Ich weiß... ich hoffe noch auf die Heinzelmännchen. Und euch zuzuschauen macht viel mehr Spaß.“ Auch wenn es schon irgendwie ätzend war.
Verena grinste sie von der anderen Seite des Tisches an. „Du hättest ja nicht in die Falle tappen brauchen.“
„Maaaaann, ich bin eben neugierig...“
„Ja, und jetzt müssen wir nicht nur verhindern, dass dieser... Zwerg...Gnom...whatever einen Gott beschwört, sondern auch noch, dass er dich opfert.“ Jonas streckte ihr die Zunge heraus.
„Ich würde ja sagen, das eine dient dem anderen. Er muss doch etwas opfern um den Gott zu beschwören.“
Verena hüstelte. „Also ihr habt ja gesehen, dass er ein Pferd dabei hatte, oder? Nur so als Tipp...“
„Na toll, ich bin nur die zweite Wahl?“
„Du, im Moment bist du eindeutig die erste Wahl. Die anderen haben es jetzt halt nur etwas schwer...er.“ Verenas Schadenfreude war
„Wollt schon sagen.“ Liangs Abenteuer waren schon gemein. Aber Verena hatte noch eine kleine Spur mehr Hinterhältigkeit, aber eigentlich gaben die Zwillinge sich da nicht viel.
Liang selbst grinste gerade nur. „Du weißt, was sie vorhat!“
„Sagt wer? Ich bin an diesem Abenteuer vollkommen unschuldig.“
„Leute? Wir wollen hier gerne noch vor Sonnenaufgang fertigwerden.“ Etwas ungedildig winkte Verena mit ihrem Block und Nathalie gab auf. „Ich geh spülen.“ Sie konnte ja nebenbei zuhören. Das ging eine Weile gut, bis ihr Charakter netterweise befreit wurde.
Und Liangs Grinsen ergab mit einem Mal sogar Sinn, als die Gruppe den komischen Zauberer gestellt hatte und der nicht sein Pferd, sondern einfach eine Maus aus seiner Umhangtasche zog und anschaulich beschrieben mit der Hand zerquetschte.
„Das Blut läuft über seine kleine, runzelige Hand und beginnt auf den Boden zu tropfen. Genau in einen kleinen Riss, der langsam größer wird. Und ihr... solltet jetzt laufen.“
Schweigen.
„Ihr rennt um euer Leben und als ihr erschöpft zum Stehen kommt, seht ihr, dass der Berg, den ihr gerade erst verlassen habt, in sich zusammenbricht. Die Erbe bebt leicht, ganz leicht nur. Aber ihr spürt, dass etwas passiert ist. Etwas, was nie geweckt werden sollte, beginnt sich zu regen.“
Mit einem breiten Grinsen deutete Verena eine Verbeugung an. „Das nächste Abenteuer übernimmt wieder Liang.“
„Das ist...“ Sabine sah erst Verena, dann Liang an. „Ihr habt ne neue Mission gestartet.“
„Jup.“ „Genau.“
„Mit einem Psychozwerg.“
„Ach komm schon, so schlimm war der nicht.“ Verena winkte ab.
„Der will die Welt zerstören.“
Liang zuckte mit den Schultern. „Wer weiß?“
Nathalie stand wieder auf. „Ich brauch noch ein Bier. Sonst noch wer?“ Das konnte ja richtig heiter werden.