Fluff - Familienkisten (fürs Team)
Sep. 29th, 2014 06:36 amTeam: Erato
Challenge: Fluff - Familienkisten (fürs Team)
Titel: Guilt VII
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Scott, Melissa McCall, Sheriff Stilinski
Wörter: 646
Warnung: keine
A/N: Zum Schluss noch etwas Fluffiges, um all das Schlimme zu vergessen ;)
Stiles wollte noch nicht alleine sein, sodass er von Melissa mit nach Hause genommen wurde, als sie ihn entließen. Sein Vater hatte Spätschicht und war damit einverstanden gewesen. Nun saßen sie alle auf der Couch im Wohnzimmer des McCalls und genossen die Pizza, die sie mitgebracht hatten.
Stiles fühlte sich schon wesentlich besser, aber er hatte bemerkt, dass er sich am Besten fühlte, wenn Scott in seiner Nähe war, weshalb er so erleichtert war, dass er heute Nacht hier schlafen durfte. Er hatte sogar für Vorkehrungen gesorgt. Er hatte in den letzten Tagen im Krankenhaus fast nur gedöst und geschlafen, sodass er nun wirklich nicht sehr müde war. Und es gab etwas, dass Scott immer noch nicht getan hatte, obwohl er es so oft versprochen hatte. So hatte er seinen Vater gegeben, ihm etwas aus seinem Zimmer zu holen.
„Und du denkst, dass es mir auch gefallen wird?“ Melissa hatte die DVD in der Hand und las sich auf der Rückseite die Beschreibung durch.
„Jeder muss den Film einmal gesehen haben, selbst wenn er nicht gefällt. Aber glaub mir, er wird dir gefallen, weil man Star Wars einfach nur lieben kann.“
Melissa nickte, aber es war klar, dass sie immer noch nicht überzeugt war. „Komm schon, Mom. Du hast morgen frei“, versuchte es Scott erneut. Natürlich hätten sie Beide es auch alleine schauen können, aber sie hätten Melissa gerne dabei.
Schließlich gab sie nach. „Okay, aber nur den ersten Teil.“
„Genau genommen ist es der vierte Teil“, murmelte Stiles und nahm sich die DVD von ihr zurück, um sie anzuschmeißen.
„Was?“ Verwirrt blickte Melissa auf.
Stiles winkte nur ab. „Du wirst es schon verstehen.“
Scott warf seiner Mutter einen entschuldigenden Blick zu und gab ihr mit einem Blick zu verstehen, dass er es auch nicht verstand, obwohl Stiles es ihm vermutlich schon hunderte Male erklärt hatte.
„Okay“, meinte Melissa also nur lächelnd und lehnte sich auf der Couch zurück. Sie saßen alle Drei auf der Großen. Zwischen Scott und Melissa war etwas Platz, sodass Stiles sich in der Mitte von ihnen Platz schaffte. Er drückte gerade auf „Play“ als die Türklingel ertönte.
Genervt drückte Stiles direkt wieder auf „Stop“ und verdrehte die Augen. „Wer stört denn jetzt?“ Man hörte in seiner Stimme deutlich, dass er befürchtete, dass sie wohl nie dazu kommen würden, diesen Film zu schauen. Irgendwie kam immer irgendetwas dazwischen.
Scott legte ihn beruhigend eine Hand aufs Bein und lächelte ihn an, während Melissa schon aufgestanden war, um die Tür zu öffnen. „Wir werden den Film schauen, ganz gleich, wer das sein mag.“
Stiles nickte todernst.
Genau in diesem Moment kam Melissa wieder ins Wohnzimmer. „Schaut, wer vorbeigekommen ist.“
„Dad?“ Stiles sprang halb auf, stolperte fast über den Wohnzimmertisch, als er sich seinen Vater um den Hals warf.
Dieser erwiderte die Geste. „Ich dachte, wenn mein Sohn schon aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann ich mir auch den Abend freinehmen.“
Melissa legte eine Hand auf den Oberarm des Sheriffs. „Ich nehme an, Ihr wollt etwas Zeit alleine verbringen.“
Stiles löste sich sofort. „Was?“ Natürlich liebte er seinen Vater, aber er versuchte schon so lange, seinem besten Freund den genialsten Film aller Zeiten zu zeigen.
Und zum Glück war sein Vater verdammt cool.
„Spinnst du?“, fragte dieser entgeistert. „Als Stiles mir erzählt hat, dass Ihr beide diese Filme nicht kennt, konnte ich es fast nicht glauben. Habt ihr schon angefangen?“
„Wollten wir gerade machen.“ Stiles zeigte auf den Bildschirm, wo man bisher nur die unendlichen Weiten des Weltraumes erblicken konnte. Er ließ sich direkt wieder neben Scott auf die Couch fallen und nahm sich auch noch ein Stück Pizza.
Melissa zuckte nur mit den Schultern und bot dem Sheriff den Sessel an. „Dann ist es wohl ein Familienabend mit der ganzen Familie“, kommentierte sie nur, als sie sich wieder neben Stiles setzte.
Dieser hatte schon die Fernbedienung in der Hand und drückte wieder auf „Play“.
Challenge: Fluff - Familienkisten (fürs Team)
Titel: Guilt VII
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Scott, Melissa McCall, Sheriff Stilinski
Wörter: 646
Warnung: keine
A/N: Zum Schluss noch etwas Fluffiges, um all das Schlimme zu vergessen ;)
Stiles wollte noch nicht alleine sein, sodass er von Melissa mit nach Hause genommen wurde, als sie ihn entließen. Sein Vater hatte Spätschicht und war damit einverstanden gewesen. Nun saßen sie alle auf der Couch im Wohnzimmer des McCalls und genossen die Pizza, die sie mitgebracht hatten.
Stiles fühlte sich schon wesentlich besser, aber er hatte bemerkt, dass er sich am Besten fühlte, wenn Scott in seiner Nähe war, weshalb er so erleichtert war, dass er heute Nacht hier schlafen durfte. Er hatte sogar für Vorkehrungen gesorgt. Er hatte in den letzten Tagen im Krankenhaus fast nur gedöst und geschlafen, sodass er nun wirklich nicht sehr müde war. Und es gab etwas, dass Scott immer noch nicht getan hatte, obwohl er es so oft versprochen hatte. So hatte er seinen Vater gegeben, ihm etwas aus seinem Zimmer zu holen.
„Und du denkst, dass es mir auch gefallen wird?“ Melissa hatte die DVD in der Hand und las sich auf der Rückseite die Beschreibung durch.
„Jeder muss den Film einmal gesehen haben, selbst wenn er nicht gefällt. Aber glaub mir, er wird dir gefallen, weil man Star Wars einfach nur lieben kann.“
Melissa nickte, aber es war klar, dass sie immer noch nicht überzeugt war. „Komm schon, Mom. Du hast morgen frei“, versuchte es Scott erneut. Natürlich hätten sie Beide es auch alleine schauen können, aber sie hätten Melissa gerne dabei.
Schließlich gab sie nach. „Okay, aber nur den ersten Teil.“
„Genau genommen ist es der vierte Teil“, murmelte Stiles und nahm sich die DVD von ihr zurück, um sie anzuschmeißen.
„Was?“ Verwirrt blickte Melissa auf.
Stiles winkte nur ab. „Du wirst es schon verstehen.“
Scott warf seiner Mutter einen entschuldigenden Blick zu und gab ihr mit einem Blick zu verstehen, dass er es auch nicht verstand, obwohl Stiles es ihm vermutlich schon hunderte Male erklärt hatte.
„Okay“, meinte Melissa also nur lächelnd und lehnte sich auf der Couch zurück. Sie saßen alle Drei auf der Großen. Zwischen Scott und Melissa war etwas Platz, sodass Stiles sich in der Mitte von ihnen Platz schaffte. Er drückte gerade auf „Play“ als die Türklingel ertönte.
Genervt drückte Stiles direkt wieder auf „Stop“ und verdrehte die Augen. „Wer stört denn jetzt?“ Man hörte in seiner Stimme deutlich, dass er befürchtete, dass sie wohl nie dazu kommen würden, diesen Film zu schauen. Irgendwie kam immer irgendetwas dazwischen.
Scott legte ihn beruhigend eine Hand aufs Bein und lächelte ihn an, während Melissa schon aufgestanden war, um die Tür zu öffnen. „Wir werden den Film schauen, ganz gleich, wer das sein mag.“
Stiles nickte todernst.
Genau in diesem Moment kam Melissa wieder ins Wohnzimmer. „Schaut, wer vorbeigekommen ist.“
„Dad?“ Stiles sprang halb auf, stolperte fast über den Wohnzimmertisch, als er sich seinen Vater um den Hals warf.
Dieser erwiderte die Geste. „Ich dachte, wenn mein Sohn schon aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann ich mir auch den Abend freinehmen.“
Melissa legte eine Hand auf den Oberarm des Sheriffs. „Ich nehme an, Ihr wollt etwas Zeit alleine verbringen.“
Stiles löste sich sofort. „Was?“ Natürlich liebte er seinen Vater, aber er versuchte schon so lange, seinem besten Freund den genialsten Film aller Zeiten zu zeigen.
Und zum Glück war sein Vater verdammt cool.
„Spinnst du?“, fragte dieser entgeistert. „Als Stiles mir erzählt hat, dass Ihr beide diese Filme nicht kennt, konnte ich es fast nicht glauben. Habt ihr schon angefangen?“
„Wollten wir gerade machen.“ Stiles zeigte auf den Bildschirm, wo man bisher nur die unendlichen Weiten des Weltraumes erblicken konnte. Er ließ sich direkt wieder neben Scott auf die Couch fallen und nahm sich auch noch ein Stück Pizza.
Melissa zuckte nur mit den Schultern und bot dem Sheriff den Sessel an. „Dann ist es wohl ein Familienabend mit der ganzen Familie“, kommentierte sie nur, als sie sich wieder neben Stiles setzte.
Dieser hatte schon die Fernbedienung in der Hand und drückte wieder auf „Play“.
no subject
Date: 2014-09-29 08:13 am (UTC)Scott, der im Krankenhaus auf Stiles aufpasst, wird mir niemals nicht das Herz brechen. ;____;
Ich fand es so schön, dass Derek sich so lieb um die beiden gekümmert hat. Und dass Stiles es am Ende geschafft hat, sich gegen seine eigenen Ängste durchzusetzen, und dass er dabei nicht einmal direkt alleine war
(ich stelle mir gerade vor, wie das halbe Krankenhaus vom Wolfsheulen aufwacht xD).
Hach... und der Fluff am Ende. Danke ;___; Das habe ich gebraucht!