Angst - Trennung - fürs Team
Sep. 29th, 2014 03:54 amTeam: Thalia
Challenge: Angst – Trennung – fürs Team
Bingo-Challenge: Jemanden vermissen
Fandom: The Expendables 2 & 3
Titel: Licht aus
Inhalt: Barney und Tool sprechen über ihre Vorstellungen nach dem Tod.
Anmerkung: massive Spoiler für den zweiten Film! Und… seltsame religiöse Ansichten?
Licht aus
Als die Frau auf seinen Stuhl klettert und ihm den Oberarm präsentiert, wird Tool langsam misstrauisch, doch er nickt ihr nur zu und fängt an, das Logo der Expendables in ihre weiche Haut zu stechen.
Auch bei dem ehemaligen Soldaten, dessen Arme bereits vor Tattoos strotzen, sagt er nichts, hauptsächlich weil er damit beschäftigt ist, sich darüber zu ärgern, was für schäbige Bildchen der Junge sich hat stechen lassen. Geht der grundsätzlich nur zu betrunkenen Junkies, die ihre Nadeln gerade so auseinanderhalten können? Das nagt an der Berufsehre.
Als der zweite der drei Burschen seinen Unterarm entblößt, nimmt er sich fest vor, Barney wenigstens einen höchst fragenden Blick zuzuwerfen, doch der Kerl - Mars oder sowas? Tool hat nicht so genau zugehört - verwickelt ihn derartig schnell ein Gespräch über die Einstellungen der Frontspringwinkel bei Liner- und Colormaschinen, dass Tool praktisch vergisst, was er sagen wollte.
Dann kommt der Jüngste der Meute, der breit grinsend und unter dem Gejohle der anderen auf dem Stuhl Platz nimmt und Tool lässt die Tattoonadel sinken.
"Ich werde auf gar keinen Fall in den Knast gehen, nur weil du mir hier Minderjährige anschleppst, Barney Ross!"
"W-was?", stammelt der Junge und dann dauert es geschlagene fünf Minuten, ehe sich die Grünschnäbel wieder von ihren Lachanfällen erholt haben und Thorn mit hochrotem Kopf seinen Ausweis hervorgekramt hat. Der ist natürlich und ziemlich offensichtlich gefälscht, doch immerhin so nah an der Realität vorbei, dass Tool sich seufzend geschlagen gibt und einen weiteren Raben samt Schädel in einen Unterarm sticht.
Als sie später bei kaltem Bier und Hales besten gegrillten Steaks zusammensitzen, rechnet Tool fest damit, dass sich die jungen Leute schnell abseilen werden. Doch Luna fängt an, angeregt über Wrestling zu diskutieren, bis sowohl Toll als auch Doc aussehen, als würden sie ihr auf der Stelle einen Heiratsantrag machen wollen. Mars und Thorn liefern sich währenddessen mit Gunnar und Hale einen erbitterten Kampf an den zwei winzigen tragbaren Spielkonsolen, die Thorn aus seinem Rucksack gezaubert hat. Auf der Bank neben Lee hockt Smilee und redet sich gerade um Kopf und Kragen, so dass Lees Grinsen immer breiter und mitleidiger wird (und wölfischer) und insgesamt ist das alles ziemlich zum Kotzen.
Tool schnappt sich ein Bier und verzieht sich in seine Werkstatt, und es dauert keine drei Minuten, bis Barney ihm folgt und sich gegen die Säule hinter Tools Schreibtisch lehnt.
"Du schaust ziemlich verkniffen drein", sagt er. Tool rollt mit den Augen und kramt nach seiner Pfeife.
"Ich hab grade fünf Mal das gleiche Muster gestochen, lass mich in Ruhe."
"Stell dich nicht so an. Bei Doc musstest du doch nur auffrischen."
„Pah.“
Er winkt entnervt ab, woraufhin Barney nur breit grinst, und es tut Tool fast Leid, dass er gleich die Stimmung ruinieren wird, doch Barney ist sein ältester Freund und ihm eine Erklärung schuldig. Langsam dreht er sich um, zündet sich die Pfeife an und bohrt seinen Blick in Barneys Augen.
„Was soll das hier?“, fragt er leise.
„Hm? Was meinst du?“
„Das alles“, sagt Tool und deutet auf die Tür, die zum Hof führt, von wo Gelächter (Hale) und Flüche (Lee) her tönen. „Du schleppst diese Grünschnäbel zu mir und spielst plötzlich Familie. Das ist nicht dein Stil!“
Das klang deutlich böser, als er es eigentlich gemeint hat. Wahrscheinlich weil er immer noch nicht so ganz begreifen kann, warum Barney ihm verschwiegen hat, das Conrad bis vor ein paar Tagen noch am Leben war.
Oder dass das Team Doc endlich aufgestöbert und aus diesem Drecksloch befreit hatte, obwohl bis auf Barney niemand wusste, wer er eigentlich ist.
Oder dass Barney auf der Suche nach neuen Leuten war (das hatte er von Lee erfahren, den er noch nie so betrunken gesehen hatte, wie an dem Abend als Barney sich nach Vegas aufgemacht hatte).
Es gibt also eine Menge Gründe, wegen denen Tool sauer auf Barney sein könnte, und es verschafft ihm ein bisschen Genugtuung, zu sehen, wie Barney plötzlich sehr, sehr unruhig wird.
„Was soll das heißen, nicht mein Stil?“
„Oh, komm schon, Barney, Du weißt genau, was ich meine. Es hat fast ein Jahr gedauert, bis du mir Lee vorgestellt hast, aber diese Kinder hier kriegen Tattoos als seien es Gratislutscher? Da stimmt doch was nicht.“
„Sie haben sich bewährt“, erwidert Barney ohne zu zögern. „Sie haben für mich gekämpft. Für uns. Sie sind Expendables.“
Darauf fällt Tool nichts mehr ein. Er weiß nicht, was die anderen in Europa durchgemacht haben, zumindest nicht genau, doch da Lee noch mehr an Barney klebt als sonst, kann er sich vorstellen, wie knapp es diesmal war.
„Trotzdem“, sagt er. „Warum die Tattoos? Gott, Barney, der letzte Junge hat sieben Missionen mitgemacht, bevor du ihn überhaupt gefragt hast und…“
Tool unterbricht sich mitten im Satz, als er Barneys gequältes Lächeln sieht und plötzlich weiß er, dass er noch nie in seinem Leben einen schwereren Fehler begangen hat.
Bevor er irgendwie reagieren kann, verschränkt Barney die Arme vor der Brust und nickt langsam und bedächtig. „Er hatte keins“, murmelt er. „Er ist ohne sein Tattoo gestorben.“
„Barney…“
„Ich habe schon einmal zu lange gewartet. Das darf nicht nochmal passieren.“
Es ist das erste Mal in zwei Jahren, dass Barney von sich aus angefangen hat, über Billy zu sprechen und Tool weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Vielleicht hätte er ihn nicht anfauchen sollen, doch vielleicht hat Barney auch genau das gebraucht, denn er seufzt plötzlich leise und sagt: „Ich vermisse ihn, Tool. So sehr, dass ich manchmal nicht weiß, warum ich überhaupt noch aufstehe. Und… und ich hab keine Ahnung, ob ich ihn wiedersehen werde, wenn bei mir die Lichter ausgehen, verstehst du.“
Den letzten Satz hat Barney in einem Atemzug gesagt, so als müsse er ihn unbedingt loswerden. Jetzt schaut er unsicher auf den Fußboden und weil Tool immer noch nicht weiß, was er sagen soll, fährt Barney hastig fort. „Es… es ist nicht so, dass ich an den Himmel glaube oder an die Hölle, oder so etwas. Aber … falls da etwas ist, irgendetwas, dann will ich eine Chance haben, euch alle wiederzufinden in dem Dunkel, verstehst du das?“
„Ja“, sagt Tool. Er versteht es nicht oder zumindest nicht so ganz, denn für ihn gibt es kein Jenseits, oder wie auch immer man es nennen will. Wenn er endlich stirbt, dann wird er seine Ruhe haben, und es wird Schwärze geben, die ihn nichts mehr angeht, und selbst falls es irgendein glückliches Ende für alle geben könnte, wird Tool nicht daran teilnehmen, denn seine Seele ist in Bosnien von einer Brücke gestürzt und nie wieder hervorgekommen.
Doch Barney sieht so verzweifelt aus, dass Tool es nicht übers Herz bringt, irgendetwas davon auszusprechen und so ringt er sich bloß ein Lächeln ab und räuspert sich laut und vernehmlich.
„Deshalb die Tattoos, hm? Willst dein Rudel markieren.“
Es ist ein blöder, alberner Witz, den Lee mindestens schon ein Dutzend Mal gemacht hat, doch er zeigt Wirkung, denn Barney fängt an zu grinsen und die grabtuchschwere Stille zwischen ihnen verliert ein bisschen was von ihrer Käte.
„Dachte, Piercings stehen nicht jedem von uns.“
„Weise Entscheidung“, erwidert Tool und lächelt und dann fliegt plötzlich wie aufs Stichwort die Tür auf und Lee stapft herein, schreit nach Barney, dass der „seine gottverdammten Blagen unter Kontrolle bringen“ müsse und bleibt so lange mit in die Hüfte gestemmten Armen vor ihm stehen, bis Barney sich grinsend in Bewegung setzt.
Tool schaut ihm versonnen nach.
Und mit einem Mal hofft er, dass Barney Recht hat und er ihn auch nach seinem Tod ausfindig machen wird.
Er würde ihn sonst schrecklich vermissen.
Challenge: Angst – Trennung – fürs Team
Bingo-Challenge: Jemanden vermissen
Fandom: The Expendables 2 & 3
Titel: Licht aus
Inhalt: Barney und Tool sprechen über ihre Vorstellungen nach dem Tod.
Anmerkung: massive Spoiler für den zweiten Film! Und… seltsame religiöse Ansichten?
Licht aus
Als die Frau auf seinen Stuhl klettert und ihm den Oberarm präsentiert, wird Tool langsam misstrauisch, doch er nickt ihr nur zu und fängt an, das Logo der Expendables in ihre weiche Haut zu stechen.
Auch bei dem ehemaligen Soldaten, dessen Arme bereits vor Tattoos strotzen, sagt er nichts, hauptsächlich weil er damit beschäftigt ist, sich darüber zu ärgern, was für schäbige Bildchen der Junge sich hat stechen lassen. Geht der grundsätzlich nur zu betrunkenen Junkies, die ihre Nadeln gerade so auseinanderhalten können? Das nagt an der Berufsehre.
Als der zweite der drei Burschen seinen Unterarm entblößt, nimmt er sich fest vor, Barney wenigstens einen höchst fragenden Blick zuzuwerfen, doch der Kerl - Mars oder sowas? Tool hat nicht so genau zugehört - verwickelt ihn derartig schnell ein Gespräch über die Einstellungen der Frontspringwinkel bei Liner- und Colormaschinen, dass Tool praktisch vergisst, was er sagen wollte.
Dann kommt der Jüngste der Meute, der breit grinsend und unter dem Gejohle der anderen auf dem Stuhl Platz nimmt und Tool lässt die Tattoonadel sinken.
"Ich werde auf gar keinen Fall in den Knast gehen, nur weil du mir hier Minderjährige anschleppst, Barney Ross!"
"W-was?", stammelt der Junge und dann dauert es geschlagene fünf Minuten, ehe sich die Grünschnäbel wieder von ihren Lachanfällen erholt haben und Thorn mit hochrotem Kopf seinen Ausweis hervorgekramt hat. Der ist natürlich und ziemlich offensichtlich gefälscht, doch immerhin so nah an der Realität vorbei, dass Tool sich seufzend geschlagen gibt und einen weiteren Raben samt Schädel in einen Unterarm sticht.
Als sie später bei kaltem Bier und Hales besten gegrillten Steaks zusammensitzen, rechnet Tool fest damit, dass sich die jungen Leute schnell abseilen werden. Doch Luna fängt an, angeregt über Wrestling zu diskutieren, bis sowohl Toll als auch Doc aussehen, als würden sie ihr auf der Stelle einen Heiratsantrag machen wollen. Mars und Thorn liefern sich währenddessen mit Gunnar und Hale einen erbitterten Kampf an den zwei winzigen tragbaren Spielkonsolen, die Thorn aus seinem Rucksack gezaubert hat. Auf der Bank neben Lee hockt Smilee und redet sich gerade um Kopf und Kragen, so dass Lees Grinsen immer breiter und mitleidiger wird (und wölfischer) und insgesamt ist das alles ziemlich zum Kotzen.
Tool schnappt sich ein Bier und verzieht sich in seine Werkstatt, und es dauert keine drei Minuten, bis Barney ihm folgt und sich gegen die Säule hinter Tools Schreibtisch lehnt.
"Du schaust ziemlich verkniffen drein", sagt er. Tool rollt mit den Augen und kramt nach seiner Pfeife.
"Ich hab grade fünf Mal das gleiche Muster gestochen, lass mich in Ruhe."
"Stell dich nicht so an. Bei Doc musstest du doch nur auffrischen."
„Pah.“
Er winkt entnervt ab, woraufhin Barney nur breit grinst, und es tut Tool fast Leid, dass er gleich die Stimmung ruinieren wird, doch Barney ist sein ältester Freund und ihm eine Erklärung schuldig. Langsam dreht er sich um, zündet sich die Pfeife an und bohrt seinen Blick in Barneys Augen.
„Was soll das hier?“, fragt er leise.
„Hm? Was meinst du?“
„Das alles“, sagt Tool und deutet auf die Tür, die zum Hof führt, von wo Gelächter (Hale) und Flüche (Lee) her tönen. „Du schleppst diese Grünschnäbel zu mir und spielst plötzlich Familie. Das ist nicht dein Stil!“
Das klang deutlich böser, als er es eigentlich gemeint hat. Wahrscheinlich weil er immer noch nicht so ganz begreifen kann, warum Barney ihm verschwiegen hat, das Conrad bis vor ein paar Tagen noch am Leben war.
Oder dass das Team Doc endlich aufgestöbert und aus diesem Drecksloch befreit hatte, obwohl bis auf Barney niemand wusste, wer er eigentlich ist.
Oder dass Barney auf der Suche nach neuen Leuten war (das hatte er von Lee erfahren, den er noch nie so betrunken gesehen hatte, wie an dem Abend als Barney sich nach Vegas aufgemacht hatte).
Es gibt also eine Menge Gründe, wegen denen Tool sauer auf Barney sein könnte, und es verschafft ihm ein bisschen Genugtuung, zu sehen, wie Barney plötzlich sehr, sehr unruhig wird.
„Was soll das heißen, nicht mein Stil?“
„Oh, komm schon, Barney, Du weißt genau, was ich meine. Es hat fast ein Jahr gedauert, bis du mir Lee vorgestellt hast, aber diese Kinder hier kriegen Tattoos als seien es Gratislutscher? Da stimmt doch was nicht.“
„Sie haben sich bewährt“, erwidert Barney ohne zu zögern. „Sie haben für mich gekämpft. Für uns. Sie sind Expendables.“
Darauf fällt Tool nichts mehr ein. Er weiß nicht, was die anderen in Europa durchgemacht haben, zumindest nicht genau, doch da Lee noch mehr an Barney klebt als sonst, kann er sich vorstellen, wie knapp es diesmal war.
„Trotzdem“, sagt er. „Warum die Tattoos? Gott, Barney, der letzte Junge hat sieben Missionen mitgemacht, bevor du ihn überhaupt gefragt hast und…“
Tool unterbricht sich mitten im Satz, als er Barneys gequältes Lächeln sieht und plötzlich weiß er, dass er noch nie in seinem Leben einen schwereren Fehler begangen hat.
Bevor er irgendwie reagieren kann, verschränkt Barney die Arme vor der Brust und nickt langsam und bedächtig. „Er hatte keins“, murmelt er. „Er ist ohne sein Tattoo gestorben.“
„Barney…“
„Ich habe schon einmal zu lange gewartet. Das darf nicht nochmal passieren.“
Es ist das erste Mal in zwei Jahren, dass Barney von sich aus angefangen hat, über Billy zu sprechen und Tool weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Vielleicht hätte er ihn nicht anfauchen sollen, doch vielleicht hat Barney auch genau das gebraucht, denn er seufzt plötzlich leise und sagt: „Ich vermisse ihn, Tool. So sehr, dass ich manchmal nicht weiß, warum ich überhaupt noch aufstehe. Und… und ich hab keine Ahnung, ob ich ihn wiedersehen werde, wenn bei mir die Lichter ausgehen, verstehst du.“
Den letzten Satz hat Barney in einem Atemzug gesagt, so als müsse er ihn unbedingt loswerden. Jetzt schaut er unsicher auf den Fußboden und weil Tool immer noch nicht weiß, was er sagen soll, fährt Barney hastig fort. „Es… es ist nicht so, dass ich an den Himmel glaube oder an die Hölle, oder so etwas. Aber … falls da etwas ist, irgendetwas, dann will ich eine Chance haben, euch alle wiederzufinden in dem Dunkel, verstehst du das?“
„Ja“, sagt Tool. Er versteht es nicht oder zumindest nicht so ganz, denn für ihn gibt es kein Jenseits, oder wie auch immer man es nennen will. Wenn er endlich stirbt, dann wird er seine Ruhe haben, und es wird Schwärze geben, die ihn nichts mehr angeht, und selbst falls es irgendein glückliches Ende für alle geben könnte, wird Tool nicht daran teilnehmen, denn seine Seele ist in Bosnien von einer Brücke gestürzt und nie wieder hervorgekommen.
Doch Barney sieht so verzweifelt aus, dass Tool es nicht übers Herz bringt, irgendetwas davon auszusprechen und so ringt er sich bloß ein Lächeln ab und räuspert sich laut und vernehmlich.
„Deshalb die Tattoos, hm? Willst dein Rudel markieren.“
Es ist ein blöder, alberner Witz, den Lee mindestens schon ein Dutzend Mal gemacht hat, doch er zeigt Wirkung, denn Barney fängt an zu grinsen und die grabtuchschwere Stille zwischen ihnen verliert ein bisschen was von ihrer Käte.
„Dachte, Piercings stehen nicht jedem von uns.“
„Weise Entscheidung“, erwidert Tool und lächelt und dann fliegt plötzlich wie aufs Stichwort die Tür auf und Lee stapft herein, schreit nach Barney, dass der „seine gottverdammten Blagen unter Kontrolle bringen“ müsse und bleibt so lange mit in die Hüfte gestemmten Armen vor ihm stehen, bis Barney sich grinsend in Bewegung setzt.
Tool schaut ihm versonnen nach.
Und mit einem Mal hofft er, dass Barney Recht hat und er ihn auch nach seinem Tod ausfindig machen wird.
Er würde ihn sonst schrecklich vermissen.
no subject
Date: 2014-10-31 08:40 pm (UTC)Und dabei ist sie so so sooooooooooooooo wunderschön angsty, ich cackle ein bisschen in mich hinein, um nicht melancholisch zu werden ♥ Erst mal großes YAY für eine Fic mehr oder weniger über die babies aus Tools Sicht, denn ich bin immer noch so traurig drüber, dass er nicht mehr auftaucht und wir keine Reaktionen zu sehen bekommen über den ganzen bullshit, den Barney so verzapft.
Und dann mUSSTEST DU NATÜRLICH BILLY ERWÄHNEN OH GOTT MIR ZERBRICHT DAS HERZ IN TAUSEND KLITZEKLEINE TEILE ER HATTE KEIN TATTOO DESHALB MÜSSEN DIE BABIES SOOOOFORT ERSTE STATION NACH DER LANDUNG BACK HOME EINS KRIEGEN DAS IST DAS VERFLUCHT TRAGISCHSTE DER WELT ;______; Ich finds super, dass Tool diese ~dark side anspricht und BARNEY DANN EINFACH MAL ALLES ZUGIBT WEIL SIE SICH IHRE GANZEN TRAGISCHEN KRIEGSGESCHICHTEN JA ALLE SCHON ERZÄHLT HABEN VIEL SCHLIMMER KANNS JA GAR NICHT MEHR WERDEN (und dann wurde es schlimmer)
Und dass Tool nicht mal an ein glückliches (jenseitiges) Ende für sich glaubt wOAH issues
Andererseits ist dann da auch noch diese superschöne beschwingte Atmosphäre, die mir auch total gut gefällt ♥
nur weil du mir hier Minderjährige anschleppst,
TOOL PLS XDDDD Armer armer armer Thorn.
dass Lees Grinsen immer breiter und mitleidiger wird (und wölfischer)
Ich wüsste zu gerne, in was für einem Gespräch sich Smilee da so verfahren hat, wenn es Lee derart viel Spaß macht, ihn zappeln zu lassen. EHEHEHE.
Und dann auch noch
(das hatte er von Lee erfahren, den er noch nie so betrunken gesehen hatte, wie an dem Abend als Barney sich nach Vegas aufgemacht hatte)
OH GOTT OH GOTT OH GOTT LEE WEISS NICHT WO ER HIN SOLL UND FÄHRT DESWEGEN ZU TOOL??? WAAAAAAAAAAAHHH MORE LIKE STAB ME IN THE FUCKING HEART OH GOTT BETRUNKEN UND WÜTEND UND VERZWEIFELT WAS FÜR EINE TRAGISCH SCHÖNE MISCHUNG
doch da Lee noch mehr an Barney klebt als sonst
ODFLSKDJFLÖSKDFJLÖSDJFLÖSDKFKLSDNF
dann will ich eine Chance haben, euch alle wiederzufinden in dem Dunkel
BARNEY DU SAPPY EMO ROMANTIKER OH MEIN GOTT ICH KANN NICHT MEHR
Hach schön schön SCHÖN SCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖN ♥