Romanze - Knutschfleck - fürs Team
Sep. 28th, 2014 04:15 amTeam: Thalia
Challenge: Romanze – Knutschfleck – fürs Team
Bingo-Challenge: Jemandem ein Zeichen geben
Fandom: The Expendables 2, aka Barney/Billy
Titel: Kiss me hard before you go
Inhalt: Barney und Billy haben unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Beziehung.
Anmerkung: Titel gestohlen vonSommerzeit Traurigkeit „Summertime Sadness“ von Lana del Rey. Story ist auf Deutsch! Und irgendwie... explizit?
Kiss me hard before you go
Billy ist eigentlich ein relativ durchschnittlicher Kerl, wie er findet.
Okay, er war lange Zeit in der Army und kann auf hundertzwanzig Meter Entfernung einem Mann die Stirn zu Brei schießen. Und er hat einen Job, bei dem er solche Sachen ungefähr jede Woche macht, nachdem er mit dem Fallschirm über unwirtlichen Dschungellandschaften abgesprungen ist. Außerdem ist er bisexuell (aber das ist ja auch nur noch in den hinterletzten Ecken der Erde einen Aufschrei wert) und er schläft mit seinem momentanen Boss, der ein paar Dekaden älter ist als er selbst.
Aber sonst ist er ziemlich normal.
Man könnte fast sagen: langweilig.
Vanille eben.
Er ist kein Adrenalinjunkie und er verspürt kein Bedürfnis danach, irgendwelche wilden Experimente auszuprobieren.
Schon gar nicht im Bett.
Wirklich, er ist zufrieden, mit dem, was Barney und er so anstellen, mit ihrer echt guten … Handarbeit und Barneys fantastischen Blowjobs, und mit der Art und Weise, wie er gerade seine Lippen von Billys Mund weiter zu seinem Hals wandern lässt, denn Billy ist ein total durchschnittlicher Typ und deshalb sehr empfindlich am Nacken und Barney ist wirklich sehr geschickt, sowohl mit seinen Fingern, die gerade zwischen Billys Beine greifen, als auch mit seiner Zunge…
„Ist das okay für dich?“, flüstert Barney da mit rauer Stimme und Billy kriegt die Krise. Er liegt nackt, stöhnend, mit glasigen Augen und einem vermutlich total bescheuerten Grinsen unter dem Mann, was soll er denn noch machen, um ihm zu zeigen, dass das hier mehr als okay ist?
Billy beißt sich auf die Lippen, um die Konzentration zu fördern, damit er Barney versichern kann, dass alles, wirklich alles in bester Ordnung ist, doch Barney missversteht seine Geste komplett. Er lässt ihn los, stützt sich auf den Unteramen ab, bis er Billy kaum noch berührt und oh mein Gott, das ist exakt nicht das, was er wollte.
„Hab ich dir weh getan?“
Man könnte meinen, Billy sei aus Zucker.
Oder aus Schmirgelpapier.
Irgendetwas eben, was man nicht gerne auf der Zunge hat, wenn man bedenkt, wie sehr Barney sich ziert, ihn anständig zu küssen.
„Nein, hast du nicht“, murmelt er mit einem Lächeln, obwohl er eigentlich gern ein bisschen fluchen möchte, denn verdammt noch mal, er ist kurz vorm Höhepunkt und hat eigentlich keine Gehirnkapazitäten mehr frei, um solche Grundsatzdiskussionen zu führen. Doch dann schaut er in Barneys Augen und wie immer steht darin nichts als Sorge und Liebe und er bringt es nicht übers Herz, auch nur ein bisschen die Stimme zu heben. „Küss mich. Oder beiß mich. Auch am Hals. Ich mag das.“
D
reiwortsätze. Er war auch schon mal eloquenter, doch im Moment ist ihm alles egal und er streckt die Hand nach Barney aus, greift ihm zärtlich in den Nacken und zieht ihn wieder zu sich.
Und Barney, der sonst nie viele Worte macht, entdeckt genau jetzt seine gesprächige Seite. (Billy versucht das nicht als Kritik an seiner Begehrlichkeit zu werten, auch wenn es ihm wirklich schwer fällt).
„Ich… Gott, Junge, ich will bloß keine… Spuren hinterlassen“, murmelt Barney und er besitzt tatsächlich die Frechheit, verlegen auszusehen. Billy lächelt und schiebt unauffällig die Hüfte ein bisschen näher an Barneys Schoß, damit sein Körper nicht vergisst, womit sie hier eigentlich beschäftigt sind, während er versucht, einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen.
„Warum nicht?“
„Es muss ja nicht gleich jeder wissen, dass du… mit mir…“
„Müssen wir das geheim halten? Betrügen Sie gerade jemanden mit mir, Sir?“
Es ist ein wahnsinnig mieser Trick, den Billy da anwendet, denn er weiß, wie sehr Barney es gefällt, wenn er ihn ‚Sir‘ nennt (und wie sehr Billy drauf steht, oh mein Gott, er kommt in die Hölle). Auch jetzt hört er von Barney nur ein lautes Keuchen, dann wird Billy gepackt und Barney küsst ihn, als hinge sein Leben davon ab.
Gut, immerhin geht es voran, denkt Billy grinsend und als Barney ihn kurz loslässt, damit sie beide wieder zu Atem kommen können, seufzt er genüsslich.
„Es kann ruhig die ganze Welt wissen, Sir. Oder zumindest erst mal Lee und die anderen, mir ist das egal. Ich will mich nicht verstecken.“
Er spürt, wie ihm das Blut in die Wangen schießt, denn das waren eindeutig mehr Gefühle, als er preisgeben wollte. Es ist ja nicht so, dass er Barney nicht von ganzem Herzen lieben würde, doch das zu tun und es zuzugeben sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Der Blick, den Barney ihm gerade zuwirft, war die Sache jedoch eindeutig wert und Billy wird mutig, beugt sich nach vorn und beißt Barney sanft in die Schulter, leckt über die warme Haut und fährt die Tattoos mit der Zunge nach und dann stürzt sich Barney auf ihn und Billys einzig klarer Gedanke ist, dass er Gott sei Dank keine Rollkragenpullover besitzt.
Challenge: Romanze – Knutschfleck – fürs Team
Bingo-Challenge: Jemandem ein Zeichen geben
Fandom: The Expendables 2, aka Barney/Billy
Titel: Kiss me hard before you go
Inhalt: Barney und Billy haben unterschiedliche Vorstellungen von ihrer Beziehung.
Anmerkung: Titel gestohlen von
Kiss me hard before you go
Billy ist eigentlich ein relativ durchschnittlicher Kerl, wie er findet.
Okay, er war lange Zeit in der Army und kann auf hundertzwanzig Meter Entfernung einem Mann die Stirn zu Brei schießen. Und er hat einen Job, bei dem er solche Sachen ungefähr jede Woche macht, nachdem er mit dem Fallschirm über unwirtlichen Dschungellandschaften abgesprungen ist. Außerdem ist er bisexuell (aber das ist ja auch nur noch in den hinterletzten Ecken der Erde einen Aufschrei wert) und er schläft mit seinem momentanen Boss, der ein paar Dekaden älter ist als er selbst.
Aber sonst ist er ziemlich normal.
Man könnte fast sagen: langweilig.
Vanille eben.
Er ist kein Adrenalinjunkie und er verspürt kein Bedürfnis danach, irgendwelche wilden Experimente auszuprobieren.
Schon gar nicht im Bett.
Wirklich, er ist zufrieden, mit dem, was Barney und er so anstellen, mit ihrer echt guten … Handarbeit und Barneys fantastischen Blowjobs, und mit der Art und Weise, wie er gerade seine Lippen von Billys Mund weiter zu seinem Hals wandern lässt, denn Billy ist ein total durchschnittlicher Typ und deshalb sehr empfindlich am Nacken und Barney ist wirklich sehr geschickt, sowohl mit seinen Fingern, die gerade zwischen Billys Beine greifen, als auch mit seiner Zunge…
„Ist das okay für dich?“, flüstert Barney da mit rauer Stimme und Billy kriegt die Krise. Er liegt nackt, stöhnend, mit glasigen Augen und einem vermutlich total bescheuerten Grinsen unter dem Mann, was soll er denn noch machen, um ihm zu zeigen, dass das hier mehr als okay ist?
Billy beißt sich auf die Lippen, um die Konzentration zu fördern, damit er Barney versichern kann, dass alles, wirklich alles in bester Ordnung ist, doch Barney missversteht seine Geste komplett. Er lässt ihn los, stützt sich auf den Unteramen ab, bis er Billy kaum noch berührt und oh mein Gott, das ist exakt nicht das, was er wollte.
„Hab ich dir weh getan?“
Man könnte meinen, Billy sei aus Zucker.
Oder aus Schmirgelpapier.
Irgendetwas eben, was man nicht gerne auf der Zunge hat, wenn man bedenkt, wie sehr Barney sich ziert, ihn anständig zu küssen.
„Nein, hast du nicht“, murmelt er mit einem Lächeln, obwohl er eigentlich gern ein bisschen fluchen möchte, denn verdammt noch mal, er ist kurz vorm Höhepunkt und hat eigentlich keine Gehirnkapazitäten mehr frei, um solche Grundsatzdiskussionen zu führen. Doch dann schaut er in Barneys Augen und wie immer steht darin nichts als Sorge und Liebe und er bringt es nicht übers Herz, auch nur ein bisschen die Stimme zu heben. „Küss mich. Oder beiß mich. Auch am Hals. Ich mag das.“
D
reiwortsätze. Er war auch schon mal eloquenter, doch im Moment ist ihm alles egal und er streckt die Hand nach Barney aus, greift ihm zärtlich in den Nacken und zieht ihn wieder zu sich.
Und Barney, der sonst nie viele Worte macht, entdeckt genau jetzt seine gesprächige Seite. (Billy versucht das nicht als Kritik an seiner Begehrlichkeit zu werten, auch wenn es ihm wirklich schwer fällt).
„Ich… Gott, Junge, ich will bloß keine… Spuren hinterlassen“, murmelt Barney und er besitzt tatsächlich die Frechheit, verlegen auszusehen. Billy lächelt und schiebt unauffällig die Hüfte ein bisschen näher an Barneys Schoß, damit sein Körper nicht vergisst, womit sie hier eigentlich beschäftigt sind, während er versucht, einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen.
„Warum nicht?“
„Es muss ja nicht gleich jeder wissen, dass du… mit mir…“
„Müssen wir das geheim halten? Betrügen Sie gerade jemanden mit mir, Sir?“
Es ist ein wahnsinnig mieser Trick, den Billy da anwendet, denn er weiß, wie sehr Barney es gefällt, wenn er ihn ‚Sir‘ nennt (und wie sehr Billy drauf steht, oh mein Gott, er kommt in die Hölle). Auch jetzt hört er von Barney nur ein lautes Keuchen, dann wird Billy gepackt und Barney küsst ihn, als hinge sein Leben davon ab.
Gut, immerhin geht es voran, denkt Billy grinsend und als Barney ihn kurz loslässt, damit sie beide wieder zu Atem kommen können, seufzt er genüsslich.
„Es kann ruhig die ganze Welt wissen, Sir. Oder zumindest erst mal Lee und die anderen, mir ist das egal. Ich will mich nicht verstecken.“
Er spürt, wie ihm das Blut in die Wangen schießt, denn das waren eindeutig mehr Gefühle, als er preisgeben wollte. Es ist ja nicht so, dass er Barney nicht von ganzem Herzen lieben würde, doch das zu tun und es zuzugeben sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Der Blick, den Barney ihm gerade zuwirft, war die Sache jedoch eindeutig wert und Billy wird mutig, beugt sich nach vorn und beißt Barney sanft in die Schulter, leckt über die warme Haut und fährt die Tattoos mit der Zunge nach und dann stürzt sich Barney auf ihn und Billys einzig klarer Gedanke ist, dass er Gott sei Dank keine Rollkragenpullover besitzt.
no subject
Date: 2014-09-28 11:08 am (UTC)Außerdem gefällt es mir so unendlich gut, wie done Billy mit Barneys Vorsicht ist.
Er liegt nackt, stöhnend, mit glasigen Augen und einem vermutlich total bescheuerten Grinsen unter dem Mann
[insert Schulmädchenkichern]
MAN HAT ES NICHT LEICHT IM LEBEN BILLY :)))
Betrügen Sie gerade jemanden mit mir, Sir?
Holy shit Mann TOTALLY HERE FOR THE SIEZEN AND SIR TBH aaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh ♥ Das ist echt ein "wahnsinnig mieser Trick" und es gibt mir SEHR VIEL LEBEN GRADE
Hach, ist das schön. Und kinda sorta totally hot. (TATTOOS!!11)
Bitte gerne mehr danke
no subject
Date: 2014-10-03 04:49 pm (UTC)TOTALLY HERE FOR THE SIEZEN AND SIR
ICH WEISS WAS FRAUEN WOLLEN MUAHAHAHAH XDDDD