Fluff - Unerwartete Hilfe (fürs Team)
Sep. 27th, 2014 02:57 pmTeam: Erato
Challenge: Fluff - Unerwartete Hilfe (fürs Team)
Titel: Zurück in die Stadt
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Lydia, Derek
Wörter: 740
Warnung: keine
A/N: Und schon wieder Lydia und Derek ... und nein, sie werden nicht zu meinem neuen Lieblingspairing, obwohl die Beiden wirklich was haben, was ich mag :)
Lydia lehnte an ihren Wagen und starrte auf ihr Handy. Ein langer Seufzer entwich ihr, während sie unverwandt das Display betrachtete. Wenn man mal Hilfe brauchte, war wirklich niemand zu erreichen. Oder zumindest niemand, den sie um Hilfe bitten wollte. Allison hatte sie extra nicht angerufen, weil sie ein „Date“ mit Lahey hatte. Es wurde endlich mal Zeit und deshalb ließ sie die Beiden auch in Ruhe. Dafür waren beste Freunde nun einmal da.
Scott allerdings hatte sie versucht zu erreichen, aber er ging nicht an sein Handy und nur seine Mailbox meldete sich. Weiß Gott was er gerade trieb. Selbst Stiles hatte nicht auf ihren Anruf reagiert und er kam doch immer als Erster gesprungen, wenn sie rief.
Sie seufzte erneut. Da musste sie wohl oder übel auf den Abschleppdienst warten und dann bei ihm mitfahren. Da freute sie sich schon unglaublich drauf. Vermutlich war das irgendein notgeiler Bock, der sich freute so eine süße kleine Teenagerin in seinem Wagen zu haben.
Vielleicht sollte sie doch lieber zu Fuß gehen, wenn alles geregelt war.
Sie fasste den Entschluss diese Entscheidung zu fällen, wenn sie den Kerl gesehen und abgecheckt hatte. Leider stellte es sich wirklich als einer von dieser Sorte heraus. Er schnallte ihren Wagen an seinen und fragte dann mit diesem gewissen Unterton, ob er sie mit zurück in die Stadt nehmen sollte.
Lydia schaute die lange Landstraße entlang. Es würde mindestens zwei Stunden dauern, bis sie wieder in der Stadt war. Mit ihren hohen Highheels nicht gerade eine Strecke, die man gerne lief. Aber zwei Stunden frei sein und hoffen, dass einer ihrer Freunde vielleicht doch noch sah, dass sie angerufen hatte, oder sich jetzt in den Wagen setzen und eine halbe Stunde mit diesen Typen über sich ergehen lassen müssen. Es war keine leichte Entscheidung.
Zum Glück wurde sie ihr abgenommen, als ein Wagen neben ihnen anhielt.
Lydia grinste breit und lehnte dankend ab mit der Erklärung, dass sie mit ihrem Freund fahren würde. Derek hatte sich bereits über die Beifahrerseite gelehnt und die Tür geöffnet, um Lydia hineinzulassen.
„Hast du gerade gesagt, dass ich dein Freund bin?“ Derek hob eine Augenbraue.
Lydia zuckte nur mit den Schultern. „Ein Freund, Derek, ein Freund.“
„Klang aber nicht so“, brummte er, als er wieder aufs Gaspedal drückt.
„Es kann dir doch egal sein, was dieser Typ über uns beide denkt. Was machst du eigentlich hier?“ Derek hatte sie nämlich nicht angerufen. Wieso auch? Sie hatte nicht viel mit dem Hale zu tun und käme nie auf die Idee, ihn in einer solchen Situation anzurufen. Nicht, dass sie nicht dankbar war.
„Zufall“, gab Derek knapp zurück.
Lydia hob die Augenbrauen. „Wieso glaube ich dir das nicht?“
„Weil du von Natur aus misstrauisch bist?“
Lydia grinste breit und schnaubte. „Nein, eher, weil du aus Richtung Stadt kamst, einfach gedreht hast und direkt die Tür geöffnet hast, ohne überhaupt zu fragen, ob ich Hilfe brauche.“
„Es sah einfach verdammt danach aus.“ Derek zuckte mit den Schultern.
„Scott hat dich angerufen, oder?“
Derek verdrehte die Augen. „Ja. Er macht gerade irgendetwas mit Kira und wollte nicht weg und weil er Stiles nicht erreicht hat, hat er mich angerufen.“
„Und du hast ja gesagt?“
Wieder ein Schulterzucken. „Ich hatte gerade nichts vor.“
„Also kann man Lydia Martin vom Straßenrand aufgabeln? Das ist wirklich nett von dir, Derek.“
„Wie gesagt, ich hatte nichts vor.“
Lydia grinste nur. Derek Hale schien wohl doch einen sanften Punkt unter dieser harten Schale zu haben. Nicht jeder fuhr einfach los, um jemanden abzuholen, mit dem man sonst kaum redet, den man nur als Bekannten abstempeln würde. Wer hätte das von Derek erwartet? Lydia Martin bestimmt nicht.
Die restliche Zeit der Fahrt war es eher still, bis Lydia befahl, den Wagen anzuhalten.
„Dein Haus ist aber noch ein paar Straßen entfernt“, meinte Derek nur, während er das Auto an der Seite parkte.
„Ich weiß“, kommentierte Lydia und überging dabei die Tatsache, dass Derek anscheinend wusste, wo sie wohnte. „Aber ich würde dich als Dankeschön gerne zum Kaffee einladen.“
Der Werwolf zog nur die Augenbrauen zusammen.
Lydia seufzte. „Du trinkst doch Kaffee?“
Derek nickte.
„Also gut.“ Sie legte eine Hand auf seinen Unterarm. „Dann lass uns zusammen einen trinken gehen.“ Sie zeigte nach draußen auf einen Coffee-Shop. „Oder hast du etwa Angst?“
„Ich habe keine Angst.“
„Großartig.“ Damit sprang Lydia aus den Wagen und wartete, dass Derek aufschloss. Sie hakte sich bei ihm ein und zog ihn in den Laden.
Challenge: Fluff - Unerwartete Hilfe (fürs Team)
Titel: Zurück in die Stadt
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Lydia, Derek
Wörter: 740
Warnung: keine
A/N: Und schon wieder Lydia und Derek ... und nein, sie werden nicht zu meinem neuen Lieblingspairing, obwohl die Beiden wirklich was haben, was ich mag :)
Lydia lehnte an ihren Wagen und starrte auf ihr Handy. Ein langer Seufzer entwich ihr, während sie unverwandt das Display betrachtete. Wenn man mal Hilfe brauchte, war wirklich niemand zu erreichen. Oder zumindest niemand, den sie um Hilfe bitten wollte. Allison hatte sie extra nicht angerufen, weil sie ein „Date“ mit Lahey hatte. Es wurde endlich mal Zeit und deshalb ließ sie die Beiden auch in Ruhe. Dafür waren beste Freunde nun einmal da.
Scott allerdings hatte sie versucht zu erreichen, aber er ging nicht an sein Handy und nur seine Mailbox meldete sich. Weiß Gott was er gerade trieb. Selbst Stiles hatte nicht auf ihren Anruf reagiert und er kam doch immer als Erster gesprungen, wenn sie rief.
Sie seufzte erneut. Da musste sie wohl oder übel auf den Abschleppdienst warten und dann bei ihm mitfahren. Da freute sie sich schon unglaublich drauf. Vermutlich war das irgendein notgeiler Bock, der sich freute so eine süße kleine Teenagerin in seinem Wagen zu haben.
Vielleicht sollte sie doch lieber zu Fuß gehen, wenn alles geregelt war.
Sie fasste den Entschluss diese Entscheidung zu fällen, wenn sie den Kerl gesehen und abgecheckt hatte. Leider stellte es sich wirklich als einer von dieser Sorte heraus. Er schnallte ihren Wagen an seinen und fragte dann mit diesem gewissen Unterton, ob er sie mit zurück in die Stadt nehmen sollte.
Lydia schaute die lange Landstraße entlang. Es würde mindestens zwei Stunden dauern, bis sie wieder in der Stadt war. Mit ihren hohen Highheels nicht gerade eine Strecke, die man gerne lief. Aber zwei Stunden frei sein und hoffen, dass einer ihrer Freunde vielleicht doch noch sah, dass sie angerufen hatte, oder sich jetzt in den Wagen setzen und eine halbe Stunde mit diesen Typen über sich ergehen lassen müssen. Es war keine leichte Entscheidung.
Zum Glück wurde sie ihr abgenommen, als ein Wagen neben ihnen anhielt.
Lydia grinste breit und lehnte dankend ab mit der Erklärung, dass sie mit ihrem Freund fahren würde. Derek hatte sich bereits über die Beifahrerseite gelehnt und die Tür geöffnet, um Lydia hineinzulassen.
„Hast du gerade gesagt, dass ich dein Freund bin?“ Derek hob eine Augenbraue.
Lydia zuckte nur mit den Schultern. „Ein Freund, Derek, ein Freund.“
„Klang aber nicht so“, brummte er, als er wieder aufs Gaspedal drückt.
„Es kann dir doch egal sein, was dieser Typ über uns beide denkt. Was machst du eigentlich hier?“ Derek hatte sie nämlich nicht angerufen. Wieso auch? Sie hatte nicht viel mit dem Hale zu tun und käme nie auf die Idee, ihn in einer solchen Situation anzurufen. Nicht, dass sie nicht dankbar war.
„Zufall“, gab Derek knapp zurück.
Lydia hob die Augenbrauen. „Wieso glaube ich dir das nicht?“
„Weil du von Natur aus misstrauisch bist?“
Lydia grinste breit und schnaubte. „Nein, eher, weil du aus Richtung Stadt kamst, einfach gedreht hast und direkt die Tür geöffnet hast, ohne überhaupt zu fragen, ob ich Hilfe brauche.“
„Es sah einfach verdammt danach aus.“ Derek zuckte mit den Schultern.
„Scott hat dich angerufen, oder?“
Derek verdrehte die Augen. „Ja. Er macht gerade irgendetwas mit Kira und wollte nicht weg und weil er Stiles nicht erreicht hat, hat er mich angerufen.“
„Und du hast ja gesagt?“
Wieder ein Schulterzucken. „Ich hatte gerade nichts vor.“
„Also kann man Lydia Martin vom Straßenrand aufgabeln? Das ist wirklich nett von dir, Derek.“
„Wie gesagt, ich hatte nichts vor.“
Lydia grinste nur. Derek Hale schien wohl doch einen sanften Punkt unter dieser harten Schale zu haben. Nicht jeder fuhr einfach los, um jemanden abzuholen, mit dem man sonst kaum redet, den man nur als Bekannten abstempeln würde. Wer hätte das von Derek erwartet? Lydia Martin bestimmt nicht.
Die restliche Zeit der Fahrt war es eher still, bis Lydia befahl, den Wagen anzuhalten.
„Dein Haus ist aber noch ein paar Straßen entfernt“, meinte Derek nur, während er das Auto an der Seite parkte.
„Ich weiß“, kommentierte Lydia und überging dabei die Tatsache, dass Derek anscheinend wusste, wo sie wohnte. „Aber ich würde dich als Dankeschön gerne zum Kaffee einladen.“
Der Werwolf zog nur die Augenbrauen zusammen.
Lydia seufzte. „Du trinkst doch Kaffee?“
Derek nickte.
„Also gut.“ Sie legte eine Hand auf seinen Unterarm. „Dann lass uns zusammen einen trinken gehen.“ Sie zeigte nach draußen auf einen Coffee-Shop. „Oder hast du etwa Angst?“
„Ich habe keine Angst.“
„Großartig.“ Damit sprang Lydia aus den Wagen und wartete, dass Derek aufschloss. Sie hakte sich bei ihm ein und zog ihn in den Laden.