H/C - Erschöpfung (für mich)
Sep. 12th, 2014 05:30 pmTeam: Erato
Challenge: H/C - Erschöpfung (für mich)
Titel: Guilt III
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Derek, Melissa
Wörter: 1184
Warnung: Spoiler für dritte Staffel
A/N: Muss doch auch mal ein wenig "Sterek" schreiben *haha* Der nächste Teil wird auch noch mit den beiden sein ;)
Stiles wusste nicht, wo er hinwollte. Er war sich einfach nur sicher, dass er so weit wie möglich weg musste. Von der Schule, von Scott, einfach von Allem. Er war bereits auf der Landstraße gelandet, die aus der Stadt führte. Unentschlossen ob er umdrehen sollte, klopfte er mit den Fingern aufs Lenkrad rum. Ein Blick in den Rückspiegel half ihm auch nicht, sich zu entscheiden.
Einfach weiter fahren oder doch umkehren?
Aber wo sollte er hin? Scott würde nicht mehr mit ihm reden, ganz davon abgesehen, dass Stiles immer noch nicht wusste, was er ihm sagen sollte und wenn er nach Hause fuhr, war sein Vater dort. Er hatte heute erst Spätdienst und würde wissen wollen, warum er nicht in der Schule war und dann würde die Fragerei wieder von vorne beginnen.
Stiles seufzte laut.
Er ließ die Entscheidung einfach fallen, indem er weiterfuhr. Gerade im Moment wollte er sich mit niemandem beschäftigen und allen vorgaukeln, dass es ihm gut ging. Einfach ein wenig Zeit in seinem Jeep zu verbringen, würde ihm sicherlich gut tun. Er würde einmal aus der Stadt fahren und dann wieder zurück. Und sich erst heute Abend mit allen Problemen beschäftigen.
Allerdings kam Stiles nicht so weit, denn plötzlich stand jemand auf der Fahrbahn. Instinktiv trat der Teenager auf die Bremse und riss das Lenkrad rum, um der Person auszuweichen. Erst als er daran vorbeischoss und auf den Graben zusteuerte sah er, dass es der Nogitsune war, der höhnisch lachte. Stiles konnte nur noch seinen Arm vor sein Gesicht heben, um sich in irgendeiner Weise vor den Baum zu schützen, auf den er unaufhaltsam zuraste. Als nächstes fühlte er nur noch den Aufprall, dann wurde alles schwarz.
Das nächste, was er wahrnahm, war eine entfernte Stimme.
„Stiles? Stiles?“
Stiles öffnete flackernd seine Lider und bewegte seinen Kopf, was er augenblicklich als schlechte Entscheidung abstempelte. Es drehte sich plötzlich alles und ihm wurde total übel. „Oh“, stöhnte er.
„Hey, Stiles, bleib wach.“ Stiles kannte die Stimme, aber wusste sie gerade nicht zuzuordnen. Seine Sicht war verschwommen und somit konnte er die Person vor ihm noch nicht erkennen.
„Wer?“ Eigentlich wollte er einen ganzen Satz aussprechen, aber mehr schaffte es nicht über seine Lippen.
„Derek“, antworte sein Gesprächspartner. „Und du schläfst mir nicht wieder ein.“
Stiles fühlte, wie er etwas unsanft gepackt wurde. Sofort öffnete er etwas mehr seine Augen. „Hey“, wollte er aufgebracht protestieren, aber es klang schwach und müde.
„Hilfe ist unterwegs. Aber bleib bitte noch wach.“
Wenn Stiles komplett ansprechbar gewesen wäre, hätte er die Sorge in der Stimme seines Freundes erkannt, aber nun brauchte es schon seine ganze Anstrengung, um überhaupt die Worte wahrzunehmen.
„Aber ... müde ...“
„Ich weiß“, meinte Derek halb verzweifelt. „Aber du musst dennoch wach bleiben.“ Derek hob Stiles aus dem Wagen. Er konnte die Sirenen aus der Ferne bereits hören. Sie müssten jeden Moment hier sein.
„Warum?“
Derek schüttelte nur den Kopf. Selbst in so einer Diskussion konnte einem Stiles noch auf die Nerven gehen. Allerdings war reden gut, immerhin bedeutete es, dass Stiles wach blieb. „Weil du vermutlich eine Gehirnerschütterung hast.“
Stiles nickte schwach. „Es tut weh.“
Derek brauchte keine weitere Aufforderung. Er hielt den Jungen sowieso schon im Arm und seine Hand war nur Millimeter von Stiles Arm entfernt. Er griff danach und nahm ihm etwas von dem Schmerz. Mehr konnte der Werwolf nicht tun. Nicht heilen, nur den Schmerz teilen. Aber das war immerhin schon einmal ein Anfang.
„Da sind sie“, sagte er direkt daraufhin zu Stiles, der sich an seine Brust gelehnt hatte. Der Wagen kam direkt vor ihnen zum Stehen und ein Sanitäter sprang heraus. Er wollte die Liege herausziehen, aber Derek war schon in den Wagen gesprungen und legte Stiles darauf.
„Was ist passiert?“, fragte der Sanitäter, als er bereits anfing, Stiles zu untersuchen.
„Ich habe nur gesehen, wie er von der Straße abgekommen ist. Ich saß nicht mit im Wagen.“
„Wollen sie uns begleiten?“
Derek nickte sofort. „Ja, er ist ein Freund.“ Es kam wie selbstverständlich über seine Lippen. Zwar hatte er davor Stiles noch nie als seinen Freund bezeichnet, aber es war schon lange klar, dass der Teenager ihm wichtig geworden war und nicht nur wegen Scott. Stiles hatte etwas Besonderes an sich. „Könnten sie den Sheriff kontaktieren?“
Der Sanitäter nickte. „Sobald wir im Krankenhaus sind rufen wir ihn an.“
Derek nickte und wollte sein Handy hervorholen, um Scott Bescheid zu sagen, als er bemerkte, dass es wohl noch in seinem Auto liegen musste, dass neben Stiles Jeep geparkt war. Er hatte den Notruf getätigt und es danach achtlos auf den Beifahrersitz geworfen. Dann musste das wohl auch warten. Seine Mutter würde ihm schon Bescheid sagen, sobald Stiles im Krankenhaus war.
Die Fahrt dauerte nur ein paar Minuten, bevor sie hielten und Stiles aus dem Wagen gezogen wurde. Der Sanitäter hatte seine Werte überprüft und alles auf einen Clipboard festgehalten. Es war nur die Vorversorgung, das wusste Derek, trotzdem störte es ihn irgendwie, dass noch nicht mehr gemacht wurde.
Hinter Stiles sprang er aus dem Fahrzeug und folgte den Leuten in das Gebäude hinein. Melissa war mit beim Team, die Stiles entgegen nahmen. Sie wurde komplett bleich, als sie den Teenager erkannte. Daraufhin brüllte sie irgendeinen Befehl und wandte sich dann Derek zu. „Was ist passiert?“
„Autounfall“, meinte Derek wortkarg.
„Wirklich?“ Melissa schien sichtlich erstaunt zu sein, dass in dieser Stadt wohl auch mal etwas Normales zur Abwechslung passierte. Trotzdem war sie nicht weniger besorgt um den Jungen, das konnte er sehen und riechen.
„Aber er hat nicht gebremst. Er ist einfach von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren.“ Derek wunderte sich schon die ganze Zeit darüber. Er hatte es mit eigenen Augen gesehen, als er ihm entgegen gekommen war. Das Auto war einfach von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum geprallt.
Melissa nickte abwesend und schaute in den Gang, in dem Stiles verschwunden war mit mehreren Doktoren und Schwestern. „Setz dich, Derek. Ich werde sehen, wie ich helfen kann.“
Bevor sie verschwinden konnte, hielt er sie kurz am Arm fest. „Scott?“
Ein Blick auf die Uhr verriet Melissa, dass Scott noch in der Schule war. „Wir rufen ihn später an. Er soll noch die letzte Stunde beenden, bevor er sich Sorgen macht und vielleicht gibt es auch gar nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Er war noch bei Bewusstsein, das ist ein gutes Zeichen.“ Sie lächelte aufmunternd und wollte gehen, aber Derek hielt sie immer noch fest. „Setz dich, Derek“, wiederholte sie.
Derek war abwesend und dachte an Stiles und warum er nicht gebremst hatte oder irgendwie versucht hatte, das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen.
„Hey“, erhaschte Melissa wieder seine Aufmerksamkeit. „Wir werden alles tun, was wir können. Es wird schon wieder gut und jetzt setz dich. Ich komme sofort zu dir, wenn ich etwas weiß.“
Derek nickte und ließ sie auch endlich los. „Tut mir leid.“
„Du musst dich nicht entschuldigen. Es ist okay, sich Sorgen zu machen. Und jetzt setz dich“, sagte sie zum dritten Mal und drückte ihn auf den Stuhl.
Derek ließ es zu und starrte augenblicklich auf die Uhr, um sich mit irgendetwas abzulenken.
Challenge: H/C - Erschöpfung (für mich)
Titel: Guilt III
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Derek, Melissa
Wörter: 1184
Warnung: Spoiler für dritte Staffel
A/N: Muss doch auch mal ein wenig "Sterek" schreiben *haha* Der nächste Teil wird auch noch mit den beiden sein ;)
Stiles wusste nicht, wo er hinwollte. Er war sich einfach nur sicher, dass er so weit wie möglich weg musste. Von der Schule, von Scott, einfach von Allem. Er war bereits auf der Landstraße gelandet, die aus der Stadt führte. Unentschlossen ob er umdrehen sollte, klopfte er mit den Fingern aufs Lenkrad rum. Ein Blick in den Rückspiegel half ihm auch nicht, sich zu entscheiden.
Einfach weiter fahren oder doch umkehren?
Aber wo sollte er hin? Scott würde nicht mehr mit ihm reden, ganz davon abgesehen, dass Stiles immer noch nicht wusste, was er ihm sagen sollte und wenn er nach Hause fuhr, war sein Vater dort. Er hatte heute erst Spätdienst und würde wissen wollen, warum er nicht in der Schule war und dann würde die Fragerei wieder von vorne beginnen.
Stiles seufzte laut.
Er ließ die Entscheidung einfach fallen, indem er weiterfuhr. Gerade im Moment wollte er sich mit niemandem beschäftigen und allen vorgaukeln, dass es ihm gut ging. Einfach ein wenig Zeit in seinem Jeep zu verbringen, würde ihm sicherlich gut tun. Er würde einmal aus der Stadt fahren und dann wieder zurück. Und sich erst heute Abend mit allen Problemen beschäftigen.
Allerdings kam Stiles nicht so weit, denn plötzlich stand jemand auf der Fahrbahn. Instinktiv trat der Teenager auf die Bremse und riss das Lenkrad rum, um der Person auszuweichen. Erst als er daran vorbeischoss und auf den Graben zusteuerte sah er, dass es der Nogitsune war, der höhnisch lachte. Stiles konnte nur noch seinen Arm vor sein Gesicht heben, um sich in irgendeiner Weise vor den Baum zu schützen, auf den er unaufhaltsam zuraste. Als nächstes fühlte er nur noch den Aufprall, dann wurde alles schwarz.
Das nächste, was er wahrnahm, war eine entfernte Stimme.
„Stiles? Stiles?“
Stiles öffnete flackernd seine Lider und bewegte seinen Kopf, was er augenblicklich als schlechte Entscheidung abstempelte. Es drehte sich plötzlich alles und ihm wurde total übel. „Oh“, stöhnte er.
„Hey, Stiles, bleib wach.“ Stiles kannte die Stimme, aber wusste sie gerade nicht zuzuordnen. Seine Sicht war verschwommen und somit konnte er die Person vor ihm noch nicht erkennen.
„Wer?“ Eigentlich wollte er einen ganzen Satz aussprechen, aber mehr schaffte es nicht über seine Lippen.
„Derek“, antworte sein Gesprächspartner. „Und du schläfst mir nicht wieder ein.“
Stiles fühlte, wie er etwas unsanft gepackt wurde. Sofort öffnete er etwas mehr seine Augen. „Hey“, wollte er aufgebracht protestieren, aber es klang schwach und müde.
„Hilfe ist unterwegs. Aber bleib bitte noch wach.“
Wenn Stiles komplett ansprechbar gewesen wäre, hätte er die Sorge in der Stimme seines Freundes erkannt, aber nun brauchte es schon seine ganze Anstrengung, um überhaupt die Worte wahrzunehmen.
„Aber ... müde ...“
„Ich weiß“, meinte Derek halb verzweifelt. „Aber du musst dennoch wach bleiben.“ Derek hob Stiles aus dem Wagen. Er konnte die Sirenen aus der Ferne bereits hören. Sie müssten jeden Moment hier sein.
„Warum?“
Derek schüttelte nur den Kopf. Selbst in so einer Diskussion konnte einem Stiles noch auf die Nerven gehen. Allerdings war reden gut, immerhin bedeutete es, dass Stiles wach blieb. „Weil du vermutlich eine Gehirnerschütterung hast.“
Stiles nickte schwach. „Es tut weh.“
Derek brauchte keine weitere Aufforderung. Er hielt den Jungen sowieso schon im Arm und seine Hand war nur Millimeter von Stiles Arm entfernt. Er griff danach und nahm ihm etwas von dem Schmerz. Mehr konnte der Werwolf nicht tun. Nicht heilen, nur den Schmerz teilen. Aber das war immerhin schon einmal ein Anfang.
„Da sind sie“, sagte er direkt daraufhin zu Stiles, der sich an seine Brust gelehnt hatte. Der Wagen kam direkt vor ihnen zum Stehen und ein Sanitäter sprang heraus. Er wollte die Liege herausziehen, aber Derek war schon in den Wagen gesprungen und legte Stiles darauf.
„Was ist passiert?“, fragte der Sanitäter, als er bereits anfing, Stiles zu untersuchen.
„Ich habe nur gesehen, wie er von der Straße abgekommen ist. Ich saß nicht mit im Wagen.“
„Wollen sie uns begleiten?“
Derek nickte sofort. „Ja, er ist ein Freund.“ Es kam wie selbstverständlich über seine Lippen. Zwar hatte er davor Stiles noch nie als seinen Freund bezeichnet, aber es war schon lange klar, dass der Teenager ihm wichtig geworden war und nicht nur wegen Scott. Stiles hatte etwas Besonderes an sich. „Könnten sie den Sheriff kontaktieren?“
Der Sanitäter nickte. „Sobald wir im Krankenhaus sind rufen wir ihn an.“
Derek nickte und wollte sein Handy hervorholen, um Scott Bescheid zu sagen, als er bemerkte, dass es wohl noch in seinem Auto liegen musste, dass neben Stiles Jeep geparkt war. Er hatte den Notruf getätigt und es danach achtlos auf den Beifahrersitz geworfen. Dann musste das wohl auch warten. Seine Mutter würde ihm schon Bescheid sagen, sobald Stiles im Krankenhaus war.
Die Fahrt dauerte nur ein paar Minuten, bevor sie hielten und Stiles aus dem Wagen gezogen wurde. Der Sanitäter hatte seine Werte überprüft und alles auf einen Clipboard festgehalten. Es war nur die Vorversorgung, das wusste Derek, trotzdem störte es ihn irgendwie, dass noch nicht mehr gemacht wurde.
Hinter Stiles sprang er aus dem Fahrzeug und folgte den Leuten in das Gebäude hinein. Melissa war mit beim Team, die Stiles entgegen nahmen. Sie wurde komplett bleich, als sie den Teenager erkannte. Daraufhin brüllte sie irgendeinen Befehl und wandte sich dann Derek zu. „Was ist passiert?“
„Autounfall“, meinte Derek wortkarg.
„Wirklich?“ Melissa schien sichtlich erstaunt zu sein, dass in dieser Stadt wohl auch mal etwas Normales zur Abwechslung passierte. Trotzdem war sie nicht weniger besorgt um den Jungen, das konnte er sehen und riechen.
„Aber er hat nicht gebremst. Er ist einfach von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren.“ Derek wunderte sich schon die ganze Zeit darüber. Er hatte es mit eigenen Augen gesehen, als er ihm entgegen gekommen war. Das Auto war einfach von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum geprallt.
Melissa nickte abwesend und schaute in den Gang, in dem Stiles verschwunden war mit mehreren Doktoren und Schwestern. „Setz dich, Derek. Ich werde sehen, wie ich helfen kann.“
Bevor sie verschwinden konnte, hielt er sie kurz am Arm fest. „Scott?“
Ein Blick auf die Uhr verriet Melissa, dass Scott noch in der Schule war. „Wir rufen ihn später an. Er soll noch die letzte Stunde beenden, bevor er sich Sorgen macht und vielleicht gibt es auch gar nichts, worüber man sich Sorgen machen muss. Er war noch bei Bewusstsein, das ist ein gutes Zeichen.“ Sie lächelte aufmunternd und wollte gehen, aber Derek hielt sie immer noch fest. „Setz dich, Derek“, wiederholte sie.
Derek war abwesend und dachte an Stiles und warum er nicht gebremst hatte oder irgendwie versucht hatte, das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen.
„Hey“, erhaschte Melissa wieder seine Aufmerksamkeit. „Wir werden alles tun, was wir können. Es wird schon wieder gut und jetzt setz dich. Ich komme sofort zu dir, wenn ich etwas weiß.“
Derek nickte und ließ sie auch endlich los. „Tut mir leid.“
„Du musst dich nicht entschuldigen. Es ist okay, sich Sorgen zu machen. Und jetzt setz dich“, sagte sie zum dritten Mal und drückte ihn auf den Stuhl.
Derek ließ es zu und starrte augenblicklich auf die Uhr, um sich mit irgendetwas abzulenken.
no subject
Date: 2014-09-12 03:55 pm (UTC)Aber Derek (und Sterek xD) <3 Yay für sein schnelles Handeln! Und dass er Stiles als Freund sieht <3 Und Melissa und hurrrrr, wie ich sie alle liebe. Scott wird wahrscheinlich durchdrehen, wenn er das hört.
Die armen Puschel. Und dann muss ja rauskommen, dass er den Nogitsune von Zeit zu Zeit sieht.
Dass Melissa so erstaunt ist über so etwas Normales ist auch kein Wunder. So oft wie die Armen in übernatürliche Schwierigkeiten geraten... Sie wird sich schon gut um Stiles kümmern ;A;
Bin echt gespannt wies weiter geht! *_*
no subject
Date: 2014-09-12 05:21 pm (UTC)Ich werde mich beeilen ... morgen habe ich bis auf eine Aktivität von 2 Stunden noch nichts vor *muahahah*