H/C - Tut's sehr weh? - fürs Team
Aug. 25th, 2014 01:42 amTeam: Thalia
Challenge: Hurt/Comfort – Tut’s sehr weh – fürs Team
Fandom: The Expendables
Titel: Widerstand
Inhalt: Lee ist verletzt und Barney spielt Krankenschwester.
Anmerkung: Sorry. 120 Minuten sind zu kurz, um all meine Gefühle dafür unterzubringen. Meine Güte, was für ein Krampf.
Widerstand
„Ich hasse deine Freunde.“
„Doc gehört auch zu deinen Freunden.“
„Leute, die mir Spritzen geben und mir sagen, dass ich mir die nächsten vier Wochen lang nicht mal selbst den Arsch abwischen kann, gehören nicht zu meinen Freunden!“
Barney kann nicht anders und grinst breit, was ihm einen bitterbösen Blick von Lee einträgt. Sie sitzen in Barneys Küche, es ist kurz nach ein Uhr nachts und Barney bemüht sich nach Kräften, Lees eingegipsten Arm so wenig wie möglich zu berühren, während er ihn in eine große hellblaue Plastiktüte einwickelt.
Lee zuckt alle paar Sekunden zusammen und verzieht den Mund, sodass Barney weiß, dass er seinen Job nicht sonderlich gut macht, aber er ist Söldner und keine Krankenschwester. Er zieht den letzten Streifen Pflaster von der Rolle und klebt ihn umständlich über Lees Finger.
„Au! Willst du die auch noch abreißen?“
„Du hättest auch Gunnar fragen können, ob er den Babysitter spielt, weißt du.“
Statt einer Antwort steht Lee auf, drängt sich näher als nötig an Barney vorbei und stapft fluchend den Flur hinunter, ehe er mit einem lauten Türknallen im Badezimmer verschwindet.
„Trottel“, sagt Barney liebevoll, doch dann fällt sein Blick auf das gute Dutzend Medikamente, die Doc ihm vor ein paar Stunden in die Hand gedrückt hat, und sein Lächeln gefriert.
Es war knapp diesmal, für sie alle, aber ganz besonders für Christmas.
Barney versucht, nicht daran zu denken, wie sie ihn unter der eingestürzten Mauer hervor gezerrt hatten, kreidebleich, ohnmächtig und seine helle Jacke am Ärmel voller Blut, und wie Barney einen Moment lang in einen Abgrund voller Monster gestarrt hatte, ehe Doc Entwarnung gab.
Zu knapp, entscheidet Barney, als er aufsteht, um die Schere und die Verbände wegzuräumen. Lee sieht das wahrscheinlich ähnlich, andernfalls hätte er niemals zugestimmt, die Nacht in Barneys Wohnung zu verbringen – dass Doc ihm erklärt hatte, dass die Alternative Krankenhaus hieß, hat vermutlich ebenfalls geholfen.
„Barney.“
Er dreht sich um. Lee hat sich irgendwie aus seiner Jeans befreit und lehnt nun mit einem Blick irgendwo zwischen todunglücklich und mordlüstern im Türrahmen. Barney lächelt.
„Was gibt’s?“
Es dauert eine ganze Weile, bis Lee antwortet, doch Barney drängt ihn nicht. Für fiese Sprüche hat er noch genug Zeit, sobald Lee wieder auf dem Damm ist. Er ist selbst nicht besser, wenn er verletzt ist, wie Doc ihm schon vor Jahren erklärt hat.
„Deine gottverdammte Dusche ist eine Todesfalle“, bringt Lee schließlich hervor und starrt wütend auf den Fußboden.
„Ah“, sagt Barney. Er hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht, doch er ist sich ziemlich sicher, dass sein Badezimmer den Bauvorschriften zu wenigstens neunzig Prozent entspricht. Er lässt die Schere trotzdem auf dem Tisch liegen und geht immer noch lächelnd auf Lee zu.
„Wenn du das sagst.“
„Ja, sag ich“, faucht Lee zurück. „Und jetzt komm endlich.“
„Na klar doch.“
Im Nachhinein ist es ganz gut, dass er Lee geholfen hat, auch wenn es für sie beide nicht sonderlich schön ist (nicht wegen der Nacktheit, natürlich, sie waren schließlich beide in der Armee und haben weiß Gott schon Schlimmeres gesehen).
Lees eisiges Schweigen und sein konsequentes an-die-Wand-Starren machen die Sache viel schwerer als sie eigentlich sein müsste. Barney sagt nichts dazu. Es gibt Dinge, die Lee mit sich selbst ausmachen muss, das weiß er, und wenn er glaubt, sich in sinnlosen Vorwürfen ertränken zu müssen, dann wird Barney ihn eh nicht davon abbringen können.
Außerdem hat er keine Lust darauf, mit einer Shampooflasche beworfen zu werfen.
Dennoch ist er froh, dass er direkt neben der Dusche steht, als die Schmerzmittel endlich anschlagen und Lee beinah gegen die Wand fällt, weil er sich kaum noch auf den Beinen halten kann.
Barney fängt ihn auf, was leichter gesagt als getan ist, und am Ende sind sie beide klatschnass.
„Sehr elegant“, murmelt er.
„Ich schlag dich gleich“, antwortet Lee mühsam, wobei der Satz wie ein einziges Wort klingt. Doc muss ihm das gute Zeug gegeben haben.
Barney grinst nur und schnappt sich ein Handtuch, doch Lee besteht darauf, sich selbst abzutrocknen, wodurch sie eine halbe Stunde länger brauchen. Barney ist es egal. Ist ja nicht so, als hätte er noch irgendwelche Termine heute Nacht.
„Kannst du laufen?“, fragt er leise, als Lee sich gerade die Shorts anzieht, was ungefähr so aussieht, als
würde ein Faultier durch ein Stück Stoff kriechen.
„Ich hab mir den Arm gebrochen, du Trottel, nicht die Beine. Außerdem, was hast du vor? Mich zu tragen?“
„Könnte ich machen.“
„Träum weiter. Vor zwanzig Jahren vielleicht.“
Er ist solch ein bescheuerter, sturer Idiot und Barney liebt ihn von ganzem Herzen.
Er packt Lee sanft um die Taille und zieht ihn näher zu sich und trotz seiner Proteste spürt Barney, wie Lee sich gegen ihn fallen lässt und sich langsam (endlich) entspannt.
„Na komm, Baby“, murmelt er. „Ab ins Bett.“
„Was hast du gesagt?“
„Nichts. Beweg dich.“
Lee glaubt ihm natürlich kein Wort, doch er lässt sich mitziehen und widerstandslos ins Bett manövrieren.
Barney überlegt kurz, ob er ihm ein T-Shirt anziehen sollte, doch da hat Lee sich schon umgedreht und die Decke über sich gezogen. Barney setzt sich vorsichtig neben ihn.
„Wird dir nicht zu kalt?“
„Red kein Blech.“
Barney lächelt. Was für ein Idiot, denkt er und gerade als er aufstehen will, streckt Lee die Hand nach ihm aus. Er dreht sich dabei nicht um, doch Barney hält trotzdem inne
„Hm?“
„Danke. Für alles.“
Wenn ihre Rollen vertauscht wären, würde Lee irgendeinen blöden Spruch bringen, da ist sich Barney ziemlich sicher und auch er ist kurz davor, doch dann seufzt er nur und verschränkt langsam seine Finger mit Lees.
„Dafür nicht. Tut’s sehr weh?“
Es mag an dem schummrigen Licht im Schlafzimmer liegen, doch er glaubt zu sehen, wie Lees Schultern den letzten Rest Anspannung verlieren und er sich endgültig in die Kissen fallen lässt.
„Quatsch“, sagt er leise. „Aber eine Sache noch.“
„Die wäre?“
„Du solltest echt lernen, wie man kämpft.“
-Ende
Challenge: Hurt/Comfort – Tut’s sehr weh – fürs Team
Fandom: The Expendables
Titel: Widerstand
Inhalt: Lee ist verletzt und Barney spielt Krankenschwester.
Anmerkung: Sorry. 120 Minuten sind zu kurz, um all meine Gefühle dafür unterzubringen. Meine Güte, was für ein Krampf.
Widerstand
„Ich hasse deine Freunde.“
„Doc gehört auch zu deinen Freunden.“
„Leute, die mir Spritzen geben und mir sagen, dass ich mir die nächsten vier Wochen lang nicht mal selbst den Arsch abwischen kann, gehören nicht zu meinen Freunden!“
Barney kann nicht anders und grinst breit, was ihm einen bitterbösen Blick von Lee einträgt. Sie sitzen in Barneys Küche, es ist kurz nach ein Uhr nachts und Barney bemüht sich nach Kräften, Lees eingegipsten Arm so wenig wie möglich zu berühren, während er ihn in eine große hellblaue Plastiktüte einwickelt.
Lee zuckt alle paar Sekunden zusammen und verzieht den Mund, sodass Barney weiß, dass er seinen Job nicht sonderlich gut macht, aber er ist Söldner und keine Krankenschwester. Er zieht den letzten Streifen Pflaster von der Rolle und klebt ihn umständlich über Lees Finger.
„Au! Willst du die auch noch abreißen?“
„Du hättest auch Gunnar fragen können, ob er den Babysitter spielt, weißt du.“
Statt einer Antwort steht Lee auf, drängt sich näher als nötig an Barney vorbei und stapft fluchend den Flur hinunter, ehe er mit einem lauten Türknallen im Badezimmer verschwindet.
„Trottel“, sagt Barney liebevoll, doch dann fällt sein Blick auf das gute Dutzend Medikamente, die Doc ihm vor ein paar Stunden in die Hand gedrückt hat, und sein Lächeln gefriert.
Es war knapp diesmal, für sie alle, aber ganz besonders für Christmas.
Barney versucht, nicht daran zu denken, wie sie ihn unter der eingestürzten Mauer hervor gezerrt hatten, kreidebleich, ohnmächtig und seine helle Jacke am Ärmel voller Blut, und wie Barney einen Moment lang in einen Abgrund voller Monster gestarrt hatte, ehe Doc Entwarnung gab.
Zu knapp, entscheidet Barney, als er aufsteht, um die Schere und die Verbände wegzuräumen. Lee sieht das wahrscheinlich ähnlich, andernfalls hätte er niemals zugestimmt, die Nacht in Barneys Wohnung zu verbringen – dass Doc ihm erklärt hatte, dass die Alternative Krankenhaus hieß, hat vermutlich ebenfalls geholfen.
„Barney.“
Er dreht sich um. Lee hat sich irgendwie aus seiner Jeans befreit und lehnt nun mit einem Blick irgendwo zwischen todunglücklich und mordlüstern im Türrahmen. Barney lächelt.
„Was gibt’s?“
Es dauert eine ganze Weile, bis Lee antwortet, doch Barney drängt ihn nicht. Für fiese Sprüche hat er noch genug Zeit, sobald Lee wieder auf dem Damm ist. Er ist selbst nicht besser, wenn er verletzt ist, wie Doc ihm schon vor Jahren erklärt hat.
„Deine gottverdammte Dusche ist eine Todesfalle“, bringt Lee schließlich hervor und starrt wütend auf den Fußboden.
„Ah“, sagt Barney. Er hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht, doch er ist sich ziemlich sicher, dass sein Badezimmer den Bauvorschriften zu wenigstens neunzig Prozent entspricht. Er lässt die Schere trotzdem auf dem Tisch liegen und geht immer noch lächelnd auf Lee zu.
„Wenn du das sagst.“
„Ja, sag ich“, faucht Lee zurück. „Und jetzt komm endlich.“
„Na klar doch.“
Im Nachhinein ist es ganz gut, dass er Lee geholfen hat, auch wenn es für sie beide nicht sonderlich schön ist (nicht wegen der Nacktheit, natürlich, sie waren schließlich beide in der Armee und haben weiß Gott schon Schlimmeres gesehen).
Lees eisiges Schweigen und sein konsequentes an-die-Wand-Starren machen die Sache viel schwerer als sie eigentlich sein müsste. Barney sagt nichts dazu. Es gibt Dinge, die Lee mit sich selbst ausmachen muss, das weiß er, und wenn er glaubt, sich in sinnlosen Vorwürfen ertränken zu müssen, dann wird Barney ihn eh nicht davon abbringen können.
Außerdem hat er keine Lust darauf, mit einer Shampooflasche beworfen zu werfen.
Dennoch ist er froh, dass er direkt neben der Dusche steht, als die Schmerzmittel endlich anschlagen und Lee beinah gegen die Wand fällt, weil er sich kaum noch auf den Beinen halten kann.
Barney fängt ihn auf, was leichter gesagt als getan ist, und am Ende sind sie beide klatschnass.
„Sehr elegant“, murmelt er.
„Ich schlag dich gleich“, antwortet Lee mühsam, wobei der Satz wie ein einziges Wort klingt. Doc muss ihm das gute Zeug gegeben haben.
Barney grinst nur und schnappt sich ein Handtuch, doch Lee besteht darauf, sich selbst abzutrocknen, wodurch sie eine halbe Stunde länger brauchen. Barney ist es egal. Ist ja nicht so, als hätte er noch irgendwelche Termine heute Nacht.
„Kannst du laufen?“, fragt er leise, als Lee sich gerade die Shorts anzieht, was ungefähr so aussieht, als
würde ein Faultier durch ein Stück Stoff kriechen.
„Ich hab mir den Arm gebrochen, du Trottel, nicht die Beine. Außerdem, was hast du vor? Mich zu tragen?“
„Könnte ich machen.“
„Träum weiter. Vor zwanzig Jahren vielleicht.“
Er ist solch ein bescheuerter, sturer Idiot und Barney liebt ihn von ganzem Herzen.
Er packt Lee sanft um die Taille und zieht ihn näher zu sich und trotz seiner Proteste spürt Barney, wie Lee sich gegen ihn fallen lässt und sich langsam (endlich) entspannt.
„Na komm, Baby“, murmelt er. „Ab ins Bett.“
„Was hast du gesagt?“
„Nichts. Beweg dich.“
Lee glaubt ihm natürlich kein Wort, doch er lässt sich mitziehen und widerstandslos ins Bett manövrieren.
Barney überlegt kurz, ob er ihm ein T-Shirt anziehen sollte, doch da hat Lee sich schon umgedreht und die Decke über sich gezogen. Barney setzt sich vorsichtig neben ihn.
„Wird dir nicht zu kalt?“
„Red kein Blech.“
Barney lächelt. Was für ein Idiot, denkt er und gerade als er aufstehen will, streckt Lee die Hand nach ihm aus. Er dreht sich dabei nicht um, doch Barney hält trotzdem inne
„Hm?“
„Danke. Für alles.“
Wenn ihre Rollen vertauscht wären, würde Lee irgendeinen blöden Spruch bringen, da ist sich Barney ziemlich sicher und auch er ist kurz davor, doch dann seufzt er nur und verschränkt langsam seine Finger mit Lees.
„Dafür nicht. Tut’s sehr weh?“
Es mag an dem schummrigen Licht im Schlafzimmer liegen, doch er glaubt zu sehen, wie Lees Schultern den letzten Rest Anspannung verlieren und er sich endgültig in die Kissen fallen lässt.
„Quatsch“, sagt er leise. „Aber eine Sache noch.“
„Die wäre?“
„Du solltest echt lernen, wie man kämpft.“
-Ende
no subject
Date: 2014-08-25 07:36 am (UTC)Wie zurückhaltend und sanft Barney klingt, das liebe ich total. Und Lee hat keine Ahnung, wie er reagieren soll, also keift er ihn an und dazu auch noch aus Verlegenheit und sowieso halb ohnmächtig und aww, baby, hart liebe ich das, ganz hart ♥ Dass er weiß, dass er sich helfen lassen muss, aber nicht nach Hilfe fragen will, weil das an seinem Ego kratzt, aber es geht nicht anders und und und ♥ ♥ ♥
dass sein Badezimmer den Bauvorschriften zu wenigstens neunzig Prozent entspricht
Er hat wohl keine Anti-Rutsch-Matte! Das sind die fehlenden zehn Prozent, mit denen sich Lee auch noch den anderen Arm brechen könnte! :P
„Träum weiter. Vor zwanzig Jahren vielleicht.“
Und er sagt nicht mal 'Träum weiter, als ob ich dich das machen lassen würde', sondern 'Träum weiter, du packst mich doch gar nicht', awwww, genau, denk noch ein bisschen weiter drüber nach,
Er ist solch ein bescheuerter, sturer Idiot und Barney liebt ihn von ganzem Herzen.
NICHT WAHR OH MEIN GOTT ICH FLAILE NUR EIN BISSCHEN ALSO ICH HABE NOCH NICHTS RUNTERGEWORFEN ODER S---
„Na komm, Baby“, murmelt er. „Ab ins Bett.“
*räumt vor lauter flailen den ganzen Tisch ab*
Ups.
Na okay, ich habe das eigens requested, aber DAS IST EINFACH MEIN FAVOURITE THING EVER (und es ist gut, dass Lee alles nur halb mitkriegt, denn sonst hätte Barney mit Sicherheit eine gebrochene Nase). Spezieller kink: Stallone('s roles) calling someone "baby". Wow, there goes my sanity.
Barney sollte einfach aus Gründen die ganze Nacht da sitzen bleiben. Oder sich zur Sicherheit neben ihn legen. Man weiß ja nie, was so passiert. Pure Vorsichtsmaßnahmen. Weil viel Liebe. Ja. Genau.
no subject
Date: 2014-08-25 10:18 am (UTC)Unbedingt ...
no subject
Date: 2014-08-25 12:40 pm (UTC)ES FREUT MICH, DASS DU ES MAGST, WIRKLICH. QQQQQQ____QQQQQQ
aber nicht nach Hilfe fragen will, weil das an seinem Ego kratzt
Er denkt insgeheim, dass er nicht schwach sein will und schon gar nicht vor Barney, von dem er ja vielleicht irgendwie doch was will und da kann es ja nicht angehen, dass Barney ihn sieht, wenn er nicht auf der Höhe ist. Lee hat Issues. Sehr viele. xD
Oder sich zur Sicherheit neben ihn legen.
Das ist der einzige Grund, warum er nicht drauf besteht, Lee noch ein Shirt anzuziehen, weil er weiß, dass er eh gleich ins Bett gehen wird und sie dann einfach Körperwärme austauschen können. <3
no subject
Date: 2014-08-25 10:16 am (UTC)Was Lieblingsstellen angeht, kann ich mich gerade kaum entscheiden, muß aber, glaube ich, besonders dieses Bild:
ls Lee sich gerade die Shorts anzieht, was ungefähr so aussieht, als
würde ein Faultier durch ein Stück Stoff kriechen
und diesen Dialog:
„Na komm, Baby“, murmelt er. „Ab ins Bett.“
„Was hast du gesagt?“
„Nichts. Beweg dich.“
hervorheben.
no subject
Date: 2014-08-25 12:41 pm (UTC)no subject
Date: 2014-08-25 09:19 pm (UTC)Aber.
„Na komm, Baby“, murmelt er. „Ab ins Bett.“
*dead* *died from pure bliss*
Oh Gott, Barney ist der größte, vorsichtigste, einfühlsamste Puschel überhaupt und Lee muss sogar total zugedröhnt noch blöde Sprüche drücken, weil er damit so gar nicht umgehen kann und außerdem liebt er Barney viel zu sehr. Oh Gott. So, so, so tot.
Und Duschen sind grundsätzlich immer bösartige Todesfallen. *hust*
no subject
Date: 2014-08-27 01:06 am (UTC)