Team: Erato
Challenge: Romanze/Intimität - Beziehung zu dritt (für mich)
Titel: Nähe und Zuneigung
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles/Scott/Malia
Wörter: 788
Warnung: viel Knuddelei????
A/N: Spielt in nicht allzu weiter Zukunft und tumblr ist Schuld, dass dieses Pairing bei mir im Kopf jetzt Gestalt angenommen hat xD
Stiles öffnete nur halb die Augen, als er das Knarren seines Fensters hörte. Er nuschelte etwas Unverständliches und rückte etwas zur Seite. Es war zur Routine geworden, sodass Stiles nicht mehr wirklich darüber nachdachte. Woran er jedoch nicht dachte, war, dass bereits jemand neben ihm lag. Scott grummelte auf, als Stiles sich halb auf ihn gelegt hatte. Sofort war er etwas wacher. „Sorry, Kumpel“, entschuldigte er sich immer noch in einem sehr verschlafenen Tonfall, während auf der anderen Seite Malia Platz nahm. Jedoch saß sie nur, das konnte er spüren. So öffnete er schließlich ganz seine Augen, um Malia zu begrüßen.
Sie saß mit gekreuzten Armen etwas mehr am Ende des Bettes und sah Stiles prüfend an. „Was ist das?“, fragte sie.
Stiles, der immer noch nicht ganz wach war, brauchte einen Moment, um überhaupt zu verstehen, worauf sie nun anspielte. „Oh“, meinte er. „Nun ja.“ Er kratzte sich am Hinterkopf. Wie erklärte man seiner Freundin, dass es nun wirklich überhaupt nichts zu bedeuten hatte, wenn der beste Freund einmal im gleichen Bett schlief?
Seit Kira umgezogen war, hatten Stiles und Scott sich wieder fast täglich getroffen. Scott war immer wieder zu Stiles gekommen und Stiles war zu Scott gegangen. Der große Werwolf brauchte einfach die Ablenkung, um die Abwesenheit von Kira langsam aber sicher zu überwinden. Die Tage und Abende wurden länger und heute war es so spät geworden, dass sich Scott einfach entschieden hatte, bei Stiles zu bleiben, da es sowieso Wochenende war.
Deshalb lag er nun hier und Malia wollte ebenfalls einen Platz in diesem Bett. Stiles war etwas in Erklärungsnot, weil er alles komplizierter machte, als es eigentlich war. „Aaaalso“, fing er an, um ein wenig Zeit zu schinden. „Das ist bestimmt nicht das, wonach es aussieht.“
Malia legte ihren Kopf etwas schief und starrte Stiles einfach nur weiterhin an.
„Es war etwas später geworden und Scott hat sich entschieden, über Nacht zu bleiben. Ich habe wirklich nicht daran gedacht, dass du auch noch kommst.“ Stiles hätte sich am Liebsten sofort auf die Zunge gebissen. Mädchen wollten nicht hören, dass man sie vergessen hatte. „Also ich meinte damit, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe.“ Okay, das war auch nicht viel besser. Stiles seufzte schwer und war so erleichtert, dass Scott wohl nun auch endlich wach wurde. Er würde die Situation schon retten.
„Malia, hi“, begrüßte Scott sie jedoch nur, als er halbwegs wach war und lächelte dieses schiefe Lächeln, das Stiles nur zu gut kannte. Das war das Lächeln, wenn Scott nicht wusste, was er sagen oder machen sollte. Na toll!
„Also Malia ist hier wie jede Nacht“, wandte er sich an Scott, um die Situation zu erklären, falls er sie noch nicht ganz erfasst hatte. Dabei sprach Stiles so langsam wie möglich. „Und du bist jetzt hier.“
„Oh.“ Scott schien zu begreifen, dass er zu viel war und warf Stiles direkt einen entschuldigenden Blick zu. Gleichzeitig sah er aber auch so traurig aus, dass Stiles es nicht übers Herz bringen würde, ihn gehen zu lassen.
Da musste er also jetzt durch. „Hör zu, Malia. Wäre es okay, wenn du morgen wieder kommst?“ Für Malia wäre es bestimmt machbar, eine Nacht mal bei sich zu Hause zu schlafen.
„Wieso?“ Bisher war sie sehr still gewesen und hatte die Beiden immer nur beobachtet. Manchmal war das wirklich unheimlich.
„Naja, Scott braucht ein wenig Nähe und Zuneigung und deswegen sollte er heute hier schlafen.“
Malia nickte. Gut, dann hatte sie also verstanden. Stiles lächelte siegessicher. Bei Malia wusste man öfters nicht, woran man war. Aber das war definitiv Fortschritt. Zumindest dachte das Stiles, bis Malia sich aufs Bett warf und Stiles und Scott nur seitlich ausweichen konnten, weil sie nicht zerquetscht werden wollten.
„Dann schlafe ich halt heute in der Mitte“, meinte Malia und gab Stiles einen Kuss auf die Wange, während sie sich an ihn kuschelte.
Stiles lächelte und warf noch einen kurzen Blick zu Scott rüber, um sich zu vergewissern, ob es für ihn okay war. Dieser nickte stumm und drehte sich um, sodass er nun mit dem Rücken an Malia lag. Diese hob den Kopf, als sie es spürte. Sie drehte sich etwas um, suchte nach Scotts Hand und zog ihn mit einem Ruck ihrer übernatürlichen Kräfte auf die andere Seite. Sie legte sich den Arm über ihren Körper bis zu Stiles hinüber.
„Das ist gemütlich“, nuschelte sie, schon fast wieder eingeschlafen. „Du kannst morgen wieder kommen, wenn du magst.“
„Ähm, wenn es keine Umstände macht.“ Stiles konnte hören, wie unsicher Scott war. Aber auch verständlich, immerhin drängte er sich hier irgendwie dazwischen, aber wenn Stiles ehrlich war, hatte er absolut kein Problem damit.
„Du, ich, Stiles, hast du das nicht einmal gesagt?“
„Ja.“
Malia nickte. „Dann also morgen wieder.“
Challenge: Romanze/Intimität - Beziehung zu dritt (für mich)
Titel: Nähe und Zuneigung
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles/Scott/Malia
Wörter: 788
Warnung: viel Knuddelei????
A/N: Spielt in nicht allzu weiter Zukunft und tumblr ist Schuld, dass dieses Pairing bei mir im Kopf jetzt Gestalt angenommen hat xD
Stiles öffnete nur halb die Augen, als er das Knarren seines Fensters hörte. Er nuschelte etwas Unverständliches und rückte etwas zur Seite. Es war zur Routine geworden, sodass Stiles nicht mehr wirklich darüber nachdachte. Woran er jedoch nicht dachte, war, dass bereits jemand neben ihm lag. Scott grummelte auf, als Stiles sich halb auf ihn gelegt hatte. Sofort war er etwas wacher. „Sorry, Kumpel“, entschuldigte er sich immer noch in einem sehr verschlafenen Tonfall, während auf der anderen Seite Malia Platz nahm. Jedoch saß sie nur, das konnte er spüren. So öffnete er schließlich ganz seine Augen, um Malia zu begrüßen.
Sie saß mit gekreuzten Armen etwas mehr am Ende des Bettes und sah Stiles prüfend an. „Was ist das?“, fragte sie.
Stiles, der immer noch nicht ganz wach war, brauchte einen Moment, um überhaupt zu verstehen, worauf sie nun anspielte. „Oh“, meinte er. „Nun ja.“ Er kratzte sich am Hinterkopf. Wie erklärte man seiner Freundin, dass es nun wirklich überhaupt nichts zu bedeuten hatte, wenn der beste Freund einmal im gleichen Bett schlief?
Seit Kira umgezogen war, hatten Stiles und Scott sich wieder fast täglich getroffen. Scott war immer wieder zu Stiles gekommen und Stiles war zu Scott gegangen. Der große Werwolf brauchte einfach die Ablenkung, um die Abwesenheit von Kira langsam aber sicher zu überwinden. Die Tage und Abende wurden länger und heute war es so spät geworden, dass sich Scott einfach entschieden hatte, bei Stiles zu bleiben, da es sowieso Wochenende war.
Deshalb lag er nun hier und Malia wollte ebenfalls einen Platz in diesem Bett. Stiles war etwas in Erklärungsnot, weil er alles komplizierter machte, als es eigentlich war. „Aaaalso“, fing er an, um ein wenig Zeit zu schinden. „Das ist bestimmt nicht das, wonach es aussieht.“
Malia legte ihren Kopf etwas schief und starrte Stiles einfach nur weiterhin an.
„Es war etwas später geworden und Scott hat sich entschieden, über Nacht zu bleiben. Ich habe wirklich nicht daran gedacht, dass du auch noch kommst.“ Stiles hätte sich am Liebsten sofort auf die Zunge gebissen. Mädchen wollten nicht hören, dass man sie vergessen hatte. „Also ich meinte damit, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe.“ Okay, das war auch nicht viel besser. Stiles seufzte schwer und war so erleichtert, dass Scott wohl nun auch endlich wach wurde. Er würde die Situation schon retten.
„Malia, hi“, begrüßte Scott sie jedoch nur, als er halbwegs wach war und lächelte dieses schiefe Lächeln, das Stiles nur zu gut kannte. Das war das Lächeln, wenn Scott nicht wusste, was er sagen oder machen sollte. Na toll!
„Also Malia ist hier wie jede Nacht“, wandte er sich an Scott, um die Situation zu erklären, falls er sie noch nicht ganz erfasst hatte. Dabei sprach Stiles so langsam wie möglich. „Und du bist jetzt hier.“
„Oh.“ Scott schien zu begreifen, dass er zu viel war und warf Stiles direkt einen entschuldigenden Blick zu. Gleichzeitig sah er aber auch so traurig aus, dass Stiles es nicht übers Herz bringen würde, ihn gehen zu lassen.
Da musste er also jetzt durch. „Hör zu, Malia. Wäre es okay, wenn du morgen wieder kommst?“ Für Malia wäre es bestimmt machbar, eine Nacht mal bei sich zu Hause zu schlafen.
„Wieso?“ Bisher war sie sehr still gewesen und hatte die Beiden immer nur beobachtet. Manchmal war das wirklich unheimlich.
„Naja, Scott braucht ein wenig Nähe und Zuneigung und deswegen sollte er heute hier schlafen.“
Malia nickte. Gut, dann hatte sie also verstanden. Stiles lächelte siegessicher. Bei Malia wusste man öfters nicht, woran man war. Aber das war definitiv Fortschritt. Zumindest dachte das Stiles, bis Malia sich aufs Bett warf und Stiles und Scott nur seitlich ausweichen konnten, weil sie nicht zerquetscht werden wollten.
„Dann schlafe ich halt heute in der Mitte“, meinte Malia und gab Stiles einen Kuss auf die Wange, während sie sich an ihn kuschelte.
Stiles lächelte und warf noch einen kurzen Blick zu Scott rüber, um sich zu vergewissern, ob es für ihn okay war. Dieser nickte stumm und drehte sich um, sodass er nun mit dem Rücken an Malia lag. Diese hob den Kopf, als sie es spürte. Sie drehte sich etwas um, suchte nach Scotts Hand und zog ihn mit einem Ruck ihrer übernatürlichen Kräfte auf die andere Seite. Sie legte sich den Arm über ihren Körper bis zu Stiles hinüber.
„Das ist gemütlich“, nuschelte sie, schon fast wieder eingeschlafen. „Du kannst morgen wieder kommen, wenn du magst.“
„Ähm, wenn es keine Umstände macht.“ Stiles konnte hören, wie unsicher Scott war. Aber auch verständlich, immerhin drängte er sich hier irgendwie dazwischen, aber wenn Stiles ehrlich war, hatte er absolut kein Problem damit.
„Du, ich, Stiles, hast du das nicht einmal gesagt?“
„Ja.“
Malia nickte. „Dann also morgen wieder.“
no subject
Date: 2014-08-20 08:22 pm (UTC)Und ich shippe zwar möglicherweise weder Sciles noch Stalia, aber zu dritt, öh, ja, das klingt wirklich nicht schlecht, jetzt wo ich das so sehe. *_*
Und Malia ist wunderbar getroffen. Ich kann fast sehen, wie sie da sitzt, den Kopf leicht schief und die beiden anguckt mit einem "Oh, äh, okay, das ist jetzt anscheinend kompliziert. Aufpassen. Aber. Das. Bin ich komisch, oder die so langsam? Japp. Japp, das ist so einfach. Idioten." und sich dann einfach hinlegt, weil, oh Gott, es ist wirklich so einfach. Sie ist wunderbar matter-of-fact. *_*