Kink - Selbstbefriedigung - fürs Team
Jul. 27th, 2014 11:39 pmTeam: Thalia
Challenge: Kink – Selbstbefriedigung – fürs Team
Fandom: The Expendables, aka Billy(/Barney/Lee)
Titel: 3:21
Inhalt: Billy kann nicht schlafen, weil es zu warm ist. (Explizit! Irgendwie...)
Anmerkung: Danke an
ayawinner für den Titel!
3:21
Die Hitze steht wie Senkblei im Zimmer und das Atemholen fällt Billy mit jeder Sekunde schwerer.
Die grün leuchtenden Ziffern seines Funkweckers zeigen vorwurfsvoll drei Uhr einundzwanzig an und wenn er nicht bald einschläft, wird Lee ihn beim Nahkampftraining morgen in Stücke reißen.
Lee.
Der grundsätzlich nur ohne Shirt trainiert.
Billy stößt keuchend heißen Atem zwischen seinen trockenen Lippen hervor und befiehlt sich, an nichts mehr zu denken, nicht an die Wärme, nicht an morgen und vor allem nicht an irgendwelche Teamkollegen.
Er wälzt sich zum dritten Mal auf die andere Seite, das Laken bleibt schweißfeucht an seinem Rücken kleben, doch er presst nur die Lider fester aufeinander, bis auch die letzten blitzend weißen Punkte erlöschen und ihn samtige Schwärze umfängt.
Genau eine Sekunde lang, dann geht das Feuerwerk von vorne los.
Bildfetzen zucken wie Blitze an seinem inneren Auge vorbei, er hört Lees Stimme und Barneys zufriedenes Lachen und auf einmal ist da kein Flugzeug mehr, keine Werkstatt, kein bisschen professionelle Umgebung, die Billy in Sicherheit wiegen könnte.
Auf einmal sind da nur noch Barney und Lee und er selbst in seinem Kopf, in einem funkensprühenden Standbild gefangen, das nur einen Herzschlag braucht, um endgültig in Flammen aufzugehen.
"Das darf nicht wahr sein", faucht Billy leise in sein klammes Kissen hinein, doch da ist es bereits zu spät. Voller Entsetzen spürt er, wie ein, nein gleich zwei Schauer von seinem Haar bis hinunter zu seinem Rücken rinnen, wie sich seine Brustwarzen aufstellen, obwohl sich im ganzen Zimmer kein Lüftchen regt, und wie sich die Muskeln in seinem Bauch anspannen, als würden sie nur auf den Funken in seinem Kopf warten.
Ohne es zu wollen schiebt er die Schenkel ein Stückchen weiter auseinander und dreht beinah unmerklich die Hüfte näher zur Matratze, fühlt, wie der Gummibund seiner schwarzen Shorts nach unten rutscht. Sofort erstarrt er, als stünde er plötzlich im Scheinwerferlicht vor einer Meute, die sich auf ihn stürzen will.
Es ist so albern, denkt er gequält, und krallt die Finger ins Laken. Natürlich ist das nicht die feine englische Art, sich auf Teamkollegen und Leute, die er tagtäglich sieht, einen runterzuholen, doch Billy ist auch nur ein Mensch und er weiß, dass das nichts zu bedeuten hat.
Normalerweise.
Wenn es nämlich nur das wäre, wenn es nur ein Bild von Barneys breitem, muskulösem Rücken wäre, oder Lees unglaublichen Armen, die ihm den Kopf verdrehen, dann würde Billy schon seit mehreren Stunden selig schlummern, ein paar Taschentücher mehr im Papierkorb, und alles wäre gut.
Doch es ist nicht einfach nur ein Körper, auf den er einen gar nicht mal so sehr gewollten Blick unter der Dusche werfen konnte.
Nein, das, was Billy so heiß macht, dass er mitten in der Nacht mit rasendem Puls im Bett liegt und jeden Moment sterben wird, wenn er sich nicht in den Griff bekommt, das ist dieses Bild von Barney und Lee, die eng umschlungen hinter dem ausgebrannten, rauchenden Wrack eines LKWs stehen und einander mit großen, rauen Händen und noch raueren Worten abtasten.
Die Luft riecht nach Kerosin und Blut und bodenloser Erleichterung, als Lee Barney plötzlich im Nacken packt und seinen Kopf eng an seine Schulter presst und sie so stehen bleiben –
Wie ein Film läuft die Szene immer und immer wieder vor Billys innerem Auge ab, jedes Detail hat sich in sein Hirn eingebrannt und quält ihn jetzt, als würden sich heiße Fingerspitzen in die weiche Haut an seinen Hüften graben.
Billy weiß, dass er völlig krank im Kopf ist, weil ihn gerade dieser Moment so wahnsinnig geil macht, immerhin war da gar nichts Sexuelles bei – zum Teufel, Lee hatte eine Platzwunde an der Schläfe und Barney einen Messerstich zwischen den Schulterblättern! – doch darum geht es schließlich nicht.
Er ist verknallt. Er ist bis über beide Ohren in Lee und Barney verschossen und genau deshalb liegt er hier völlig verkrampft wie ein zwölfjähriger Klosterschüler und stopft nicht einfach die Hände in seine Shorts.
„Scheiße“, stöhnt Billy entnervt, doch was aus seinem Mund kommt, klingt eher wie ein wohliges Seufzen und auf einmal hat er ein Bild von Barney vor Augen, der ihn mit einem schiefen, liebevollen Grinsen betrachtet.
„Komm schon, Junge“, hört er ihn sagen. „Tu’s einfach. Für mich.“
Mit einem Schrei reißt sich Billy die Shorts vom Leib und packt sich mit zitternden Fingern zwischen die Beine.
Es tut fast weh, weil er sich so lange dagegen gewehrt hat, er stöhnt und stößt halberstickte Flüche aus, während er seine Hände eng um sich schließt, doch er zögert trotzdem noch eine Sekunde lang, bevor er sich endlich richtig anfasst.
Dann lässt er seinen Gedanken freien Lauf.
Barney wartet bereits auf ihn, mit einem wunderschönen Lächeln im Gesicht.
„Guter Junge“, sagt er leise, streckt die Hände nach ihm aus und Billy lässt sich nach hinten fallen.
Jetzt ist alles egal. Die Wand in seinem Rücken ist kühl, doch er spürt es gar nicht, nur das Bild in seinem Kopf ist noch wichtig.
„Ich hab dich.“ Barneys Stimme ist tief, heiser fast, so als würde ihn das hier auch nicht ganz kalt lassen. Für Billy ist es das schönste Geräusch der Welt. „Mach einfach weiter, Kleiner.“
Keuchend lässt er seine Finger tiefer wandern, schiebt sich noch ein Stück nach hinten, legt den Kopf zurück, bis er glaubt, auf Barneys Schulter zu liegen.
„Ich kann… ich… du…“ Seine Zunge ist zu schwer und in seinem Gehirn herrscht pures Chaos, Scham, Wollust, Angst und Euphorie strömen ineinander und machen ihn süchtig nach mehr.
Barney lacht, schiebt die Arme von hinten um ihn und zieht ihn fest an seine breite, kühle Brust.
„Du bist so gut, Junge. So fantastisch“, haucht er ihm ins Ohr.
Billy flucht, beugt sich nach vorn und bewegt die Hände schneller, doch es reicht nicht, er kann so nicht kommen, egal, wie gut sich die Idee von Barneys Haut auf seiner anfühlt.
„Ich brauch Hilfe“, presst er mit zusammengebissenen Zähnen hervor. „Bitte.“
Nach diesem Geständnis macht er die Augen zu und zieht die Knie an – und plötzlich hockt Lee nackt vor ihm, ein beinah wölfisches Funkeln in den Augen.
„Was kannst du eigentlich, Kleiner“, sagt er spöttisch und obwohl es gar nicht möglich sein sollte, schießt Billy das Blut in die Wangen. Lee schüttelt nur den Kopf. Seine Hände umfassen Billys Schultern und drücken ihn fester gegen Barneys Brust. „Lass mich das machen.“
Du willst sie beide haben, denkt der rationale Teil seines Gehirns. Du bist so im Arsch, Billy Timmons.
Als ob ihm das nicht klar ist, seit die Nummer hier angefangen hat!
Billy knurrt und beißt sich auf die Lippen, doch dann wirft er alle Scham und alle Zweifel über Bord und gibt sich ganz den Bildern in seinem Kopf hin, wo Lee ihn immer noch raubtierhaft anlächelt.
„Stell dich nicht so an“, sagt er. „Wir sind doch beide da.“
Und dann sind Billys Finger plötzlich die von Lee, der Griff wird derber, fester, aber nicht unangenehm sondern genau so, wie Billy es braucht. Endlich kann er sich fallen lassen, seine Beine zucken wie wild umher, er stößt mit den Hüften nach oben, bis Barney ihn festhält. Eine große, schwere Hand schiebt sich behutsam gegen seine Wange, drückt seinen Kopf herum und dann küsst Billy Barney und es ist das beste Gefühl auf der ganzen Welt, diesen Mund auf seinem eigenen zu spüren. Er will nie wieder damit aufhören, doch Lees Hände bewegen sich immer schneller, sie keuchen zu dritt, die Hitze wird beinah unerträglich, bitte, bitte, Lee, Barney, bitte, sein Bauch zieht sich zusammen, er ist so angespannt, jeden Moment jetzt, er klappt nach vorn, doch Barney hält ihn sicher gepackt…
„Komm. Komm für mich.“
Lees Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.
Doch es reicht.
Billy kommt mit einem Schrei, hinter seinen Lidern explodiert alles in Rot und Silber, er fällt zurück aufs Bett, er sieht, wie Barney und Lee ihn anschauen, liebevoll, abwartend, und dann, mit einem letzten Kuss, verschwinden die beiden wieder in die Dunkelheit in seinem Kopf, lassen ihn keuchend, ausgelaugt und vollkommen erledigt zurück.
Er ist schweißnass, seine Hände klebrig und seine Lippen geschwollen, weil er sie so zerbissen hat.
„Scheiße“, sagt er heiser. „Scheiße, scheiße, scheiße.“
Es ist drei Uhr siebenundvierzig und Billy hat keine Ahnung, wie er irgendwem morgen in die Augen schauen soll.
-Ende
Challenge: Kink – Selbstbefriedigung – fürs Team
Fandom: The Expendables, aka Billy(/Barney/Lee)
Titel: 3:21
Inhalt: Billy kann nicht schlafen, weil es zu warm ist. (Explizit! Irgendwie...)
Anmerkung: Danke an
3:21
Die Hitze steht wie Senkblei im Zimmer und das Atemholen fällt Billy mit jeder Sekunde schwerer.
Die grün leuchtenden Ziffern seines Funkweckers zeigen vorwurfsvoll drei Uhr einundzwanzig an und wenn er nicht bald einschläft, wird Lee ihn beim Nahkampftraining morgen in Stücke reißen.
Lee.
Der grundsätzlich nur ohne Shirt trainiert.
Billy stößt keuchend heißen Atem zwischen seinen trockenen Lippen hervor und befiehlt sich, an nichts mehr zu denken, nicht an die Wärme, nicht an morgen und vor allem nicht an irgendwelche Teamkollegen.
Er wälzt sich zum dritten Mal auf die andere Seite, das Laken bleibt schweißfeucht an seinem Rücken kleben, doch er presst nur die Lider fester aufeinander, bis auch die letzten blitzend weißen Punkte erlöschen und ihn samtige Schwärze umfängt.
Genau eine Sekunde lang, dann geht das Feuerwerk von vorne los.
Bildfetzen zucken wie Blitze an seinem inneren Auge vorbei, er hört Lees Stimme und Barneys zufriedenes Lachen und auf einmal ist da kein Flugzeug mehr, keine Werkstatt, kein bisschen professionelle Umgebung, die Billy in Sicherheit wiegen könnte.
Auf einmal sind da nur noch Barney und Lee und er selbst in seinem Kopf, in einem funkensprühenden Standbild gefangen, das nur einen Herzschlag braucht, um endgültig in Flammen aufzugehen.
"Das darf nicht wahr sein", faucht Billy leise in sein klammes Kissen hinein, doch da ist es bereits zu spät. Voller Entsetzen spürt er, wie ein, nein gleich zwei Schauer von seinem Haar bis hinunter zu seinem Rücken rinnen, wie sich seine Brustwarzen aufstellen, obwohl sich im ganzen Zimmer kein Lüftchen regt, und wie sich die Muskeln in seinem Bauch anspannen, als würden sie nur auf den Funken in seinem Kopf warten.
Ohne es zu wollen schiebt er die Schenkel ein Stückchen weiter auseinander und dreht beinah unmerklich die Hüfte näher zur Matratze, fühlt, wie der Gummibund seiner schwarzen Shorts nach unten rutscht. Sofort erstarrt er, als stünde er plötzlich im Scheinwerferlicht vor einer Meute, die sich auf ihn stürzen will.
Es ist so albern, denkt er gequält, und krallt die Finger ins Laken. Natürlich ist das nicht die feine englische Art, sich auf Teamkollegen und Leute, die er tagtäglich sieht, einen runterzuholen, doch Billy ist auch nur ein Mensch und er weiß, dass das nichts zu bedeuten hat.
Normalerweise.
Wenn es nämlich nur das wäre, wenn es nur ein Bild von Barneys breitem, muskulösem Rücken wäre, oder Lees unglaublichen Armen, die ihm den Kopf verdrehen, dann würde Billy schon seit mehreren Stunden selig schlummern, ein paar Taschentücher mehr im Papierkorb, und alles wäre gut.
Doch es ist nicht einfach nur ein Körper, auf den er einen gar nicht mal so sehr gewollten Blick unter der Dusche werfen konnte.
Nein, das, was Billy so heiß macht, dass er mitten in der Nacht mit rasendem Puls im Bett liegt und jeden Moment sterben wird, wenn er sich nicht in den Griff bekommt, das ist dieses Bild von Barney und Lee, die eng umschlungen hinter dem ausgebrannten, rauchenden Wrack eines LKWs stehen und einander mit großen, rauen Händen und noch raueren Worten abtasten.
Die Luft riecht nach Kerosin und Blut und bodenloser Erleichterung, als Lee Barney plötzlich im Nacken packt und seinen Kopf eng an seine Schulter presst und sie so stehen bleiben –
Wie ein Film läuft die Szene immer und immer wieder vor Billys innerem Auge ab, jedes Detail hat sich in sein Hirn eingebrannt und quält ihn jetzt, als würden sich heiße Fingerspitzen in die weiche Haut an seinen Hüften graben.
Billy weiß, dass er völlig krank im Kopf ist, weil ihn gerade dieser Moment so wahnsinnig geil macht, immerhin war da gar nichts Sexuelles bei – zum Teufel, Lee hatte eine Platzwunde an der Schläfe und Barney einen Messerstich zwischen den Schulterblättern! – doch darum geht es schließlich nicht.
Er ist verknallt. Er ist bis über beide Ohren in Lee und Barney verschossen und genau deshalb liegt er hier völlig verkrampft wie ein zwölfjähriger Klosterschüler und stopft nicht einfach die Hände in seine Shorts.
„Scheiße“, stöhnt Billy entnervt, doch was aus seinem Mund kommt, klingt eher wie ein wohliges Seufzen und auf einmal hat er ein Bild von Barney vor Augen, der ihn mit einem schiefen, liebevollen Grinsen betrachtet.
„Komm schon, Junge“, hört er ihn sagen. „Tu’s einfach. Für mich.“
Mit einem Schrei reißt sich Billy die Shorts vom Leib und packt sich mit zitternden Fingern zwischen die Beine.
Es tut fast weh, weil er sich so lange dagegen gewehrt hat, er stöhnt und stößt halberstickte Flüche aus, während er seine Hände eng um sich schließt, doch er zögert trotzdem noch eine Sekunde lang, bevor er sich endlich richtig anfasst.
Dann lässt er seinen Gedanken freien Lauf.
Barney wartet bereits auf ihn, mit einem wunderschönen Lächeln im Gesicht.
„Guter Junge“, sagt er leise, streckt die Hände nach ihm aus und Billy lässt sich nach hinten fallen.
Jetzt ist alles egal. Die Wand in seinem Rücken ist kühl, doch er spürt es gar nicht, nur das Bild in seinem Kopf ist noch wichtig.
„Ich hab dich.“ Barneys Stimme ist tief, heiser fast, so als würde ihn das hier auch nicht ganz kalt lassen. Für Billy ist es das schönste Geräusch der Welt. „Mach einfach weiter, Kleiner.“
Keuchend lässt er seine Finger tiefer wandern, schiebt sich noch ein Stück nach hinten, legt den Kopf zurück, bis er glaubt, auf Barneys Schulter zu liegen.
„Ich kann… ich… du…“ Seine Zunge ist zu schwer und in seinem Gehirn herrscht pures Chaos, Scham, Wollust, Angst und Euphorie strömen ineinander und machen ihn süchtig nach mehr.
Barney lacht, schiebt die Arme von hinten um ihn und zieht ihn fest an seine breite, kühle Brust.
„Du bist so gut, Junge. So fantastisch“, haucht er ihm ins Ohr.
Billy flucht, beugt sich nach vorn und bewegt die Hände schneller, doch es reicht nicht, er kann so nicht kommen, egal, wie gut sich die Idee von Barneys Haut auf seiner anfühlt.
„Ich brauch Hilfe“, presst er mit zusammengebissenen Zähnen hervor. „Bitte.“
Nach diesem Geständnis macht er die Augen zu und zieht die Knie an – und plötzlich hockt Lee nackt vor ihm, ein beinah wölfisches Funkeln in den Augen.
„Was kannst du eigentlich, Kleiner“, sagt er spöttisch und obwohl es gar nicht möglich sein sollte, schießt Billy das Blut in die Wangen. Lee schüttelt nur den Kopf. Seine Hände umfassen Billys Schultern und drücken ihn fester gegen Barneys Brust. „Lass mich das machen.“
Du willst sie beide haben, denkt der rationale Teil seines Gehirns. Du bist so im Arsch, Billy Timmons.
Als ob ihm das nicht klar ist, seit die Nummer hier angefangen hat!
Billy knurrt und beißt sich auf die Lippen, doch dann wirft er alle Scham und alle Zweifel über Bord und gibt sich ganz den Bildern in seinem Kopf hin, wo Lee ihn immer noch raubtierhaft anlächelt.
„Stell dich nicht so an“, sagt er. „Wir sind doch beide da.“
Und dann sind Billys Finger plötzlich die von Lee, der Griff wird derber, fester, aber nicht unangenehm sondern genau so, wie Billy es braucht. Endlich kann er sich fallen lassen, seine Beine zucken wie wild umher, er stößt mit den Hüften nach oben, bis Barney ihn festhält. Eine große, schwere Hand schiebt sich behutsam gegen seine Wange, drückt seinen Kopf herum und dann küsst Billy Barney und es ist das beste Gefühl auf der ganzen Welt, diesen Mund auf seinem eigenen zu spüren. Er will nie wieder damit aufhören, doch Lees Hände bewegen sich immer schneller, sie keuchen zu dritt, die Hitze wird beinah unerträglich, bitte, bitte, Lee, Barney, bitte, sein Bauch zieht sich zusammen, er ist so angespannt, jeden Moment jetzt, er klappt nach vorn, doch Barney hält ihn sicher gepackt…
„Komm. Komm für mich.“
Lees Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern.
Doch es reicht.
Billy kommt mit einem Schrei, hinter seinen Lidern explodiert alles in Rot und Silber, er fällt zurück aufs Bett, er sieht, wie Barney und Lee ihn anschauen, liebevoll, abwartend, und dann, mit einem letzten Kuss, verschwinden die beiden wieder in die Dunkelheit in seinem Kopf, lassen ihn keuchend, ausgelaugt und vollkommen erledigt zurück.
Er ist schweißnass, seine Hände klebrig und seine Lippen geschwollen, weil er sie so zerbissen hat.
„Scheiße“, sagt er heiser. „Scheiße, scheiße, scheiße.“
Es ist drei Uhr siebenundvierzig und Billy hat keine Ahnung, wie er irgendwem morgen in die Augen schauen soll.
-Ende
no subject
Date: 2014-07-28 04:16 pm (UTC)Ich hab ehrlich gesagt eher aus Neugier mal reingelesen, da ich Expendables nur sehr vage kenne, aber dann bin ich hängengeblieben: dein Stil ist so fesselnd und die Atmosphäre so wunderbar hitzig-klebrig-sexy und Billys Konflikt hebt das ganze so schön über puren porn hinweg und ach... ich fands toll :D
no subject
Date: 2014-07-28 11:31 pm (UTC)Omg, ich freu mich so über deinen Kommentar! Porn auf Deutsch zu schreiben fühlt sich immer noch recht seltsam an, von daher bin ich WIRKLICH froh, dass es dir gefallen hat und dass die Stimmung anscheinend ganz gut rüber kam (vor allem das mit dem "klebrig" hatte ich beim Schreiben im Kopf, ehehehhe xDD. Macht wahrscheinlich die Hitze).
Falls du jemals das Bedürfnis haben solltest, mehr über die Expendables erfahren zu wollen - FRAG MICH OKAY ICH WERD DIR ALLES ERZÄHLEN OH MEIN GOTT ES IST SOLCH EIN TOLLES FANDOM, AUCH WENN ES NUR AUS ZEHN LEUTEN ODER SO BESTEHT!!!! xD
no subject
Date: 2014-07-29 11:39 am (UTC)Ja, noch nicht spoilern, büdde! Wollte den Film schon ewig sehen und hab ihn jetzt auf meiner mentalen to-watch-Liste ganz nach oben geschoben - und werd wegen der fic wahrscheinlich direkt ne shipping-Brille aufhaben XDD
Jaaa, ich find porn auf Deutsch auch oft komisch (als Leser und Schreiber), aber diese fic beweist ja, dass es doch klappt :D gerne mehr in der Richtung ;)
no subject
Date: 2014-07-29 11:44 am (UTC)werd wegen der fic wahrscheinlich direkt ne shipping-Brille aufhaben XDD
Ich habe absolut nichts beschrieben, was nicht auch schon im Film drin gewesen wäre. Wirklich nicht. Wie käm ich denn dazu. :)))
(Wenn du ihn gesehen hast, TEIL MIR BITTE ALL DEINE GEFÜHLE MIT, DANKE).
no subject
Date: 2014-07-29 11:58 am (UTC)(Jap, all mein FEELS-Vomiting geht dann direkt an dich ;))
no subject
Date: 2014-07-29 07:46 pm (UTC)Es ist einfach so wundervoll, dass Billy aus dieser komplett nicht-sexuellen Situation heraus darauf kommt, dass er zieeeemlich verschossen ist in Barney und Lee und dass deshalb seine ganze ~attraction eben nicht nur darauf fußt, dass er die zwei total heiß findet. Hach, schön.
Der Rest ist natürlich einfach nur HOT AS HELL, wow. Ich mag es total, dass Billy so eine lebhafte Phantasie hat und sich alles ziemlich, wiesagtman, plastisch vorstellt. Hnng. SCHÖN. SEHR SCHÖN.
Und diese Momente von "scheiße Alter was tu ich hier grade eigentlich" zwischendrin gefallen mir auch ausnehmend gut.
Na und dann kriegst du natürlich noch all the awards dafür, dass du porn auf Deutsch hinbekommen hast, der es nicht plötzlich total verlockend erscheinen lässt, meinen Schädel an einer Tischkante zu zertrümmern, DU HELD KOMM HER LASS DICH DRÜCKEN ♥
no subject
Date: 2014-08-01 07:33 am (UTC)Ja, ich bin auch total FROH, dass ich das Wort mit P - PNEUMATIK nämlich - vermieden habe xDD. Hätte auch in dieses ganze verschwurbelte Gefühle-Ding nicht reingepasst. xD
u dass er die zwei total heiß findet
Toll, jetzt will ich schreiben, wie Billy die beiden total verknallt anstarrt und Maggie/der ganze Rest vom Team sich denkt "WTF JUNGE, GO GET YOUR EYES CHECKED." (Nicht, dass Lee nicht heiß ist, aber Barney ist schon ein... acquired taste xDDDDD)
(DEIN THREESOME ICON THOUGH XDDD)