Smut/Kink - Unterwerfung (fürs Team)
Jul. 26th, 2014 02:59 pmTeam: Kalliope
Challenge: Smut/Kink – Unterwerfung (fürs Team)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Tezuka, Fuji
Wörter: 594
Anmerkung: Fuji ist... naja... er selbst. Und er kriegt immer, was er will. Ansonsten ists aber recht harmlos.
„Man könnte meinen, du hast Angst vor mir“, Fujis Stimme ist nur ein Schnurren an seinem Ohr und es geht Tezuka durch Mark und Bein. Als er ihn ansieht, blickt er direkt in diese unerhört blauen Augen und fragt sich unwillkürlich, was jetzt schon wieder in Fujis Kopf vor sich geht.
Im selben Moment ist er sich sicher, dass er es gar nicht so genau wissen will. Eher interessiert ihn, wann das morgendliche Joggen, das sich in den Ferien irgendwie eingebürgert hat, derart aus dem Ruder gelaufen ist. Fuji hatte es vorgeschlagen und zu dem Zeitpunkt hatte Tezuka es für eine gute Idee gehalten. Bis er daran erinnert worden war, dass nichts, was Fuji tat das war, als was es auf den ersten Blick wirkt. Oder dem zweiten.
Und jetzt hat er den Salat. Vermutlich nicht halb so missbilligend wie er es gerne täte runzelt Tezuka die Stirn. „Wie kommst du zu dieser Annahme?“
Das sonnige Lächeln wirkt so fehl am Platz wie Kirschblüten im tiefsten Winter. Und ist bedauerlicherweise ebenso faszinierend. „Du hast mir heute noch kein einziges Mal gesagt, dass ich mich auf das Training konzentrieren soll.“
Damit hat er nicht ganz unrecht. Und irgendwie wirkt Fujis Vermutung unter dem Gesichtspunkt doch nicht so ganz aus der Luft gegriffen. Denn natürlich liegt ihm nichts ferner, als zu tun, was er ihm sagt. Stattdessen bekommt er nur ein Lächeln, das beinahe die Beschreibung heimtückisch verdient hat und er hat jedes Mal das Gefühl, ohne es zu wissen nach Fuji Syusukes Pfeife zu tanzen.
Das ärgert ihn. Aber Angst macht es ihm sicher nicht. Er weiß nur gerne, auf was für ein Spiel er sich hier unwissentlich schon wieder eingelassen hat.
„Oder mache ich dich einfach nervös?“
Immer noch so nah. Um Selbstbeherrschung ringend schließt Tezuka einen Augenblick die Augen und dreht sich dann so abrupt zu Fuji um, dass es diesen offenbar überrascht. Jedenfalls weicht er in einer reflexartig wirkenden Art zurück und Tezukas Hand schießt hervor, um Fuji an einem schmalen Handgelenk festzuhalten.
„Lass diese Spielchen.“
Fujis Lippen formen ein überraschtes Lächeln. Vermutlich sollte es Tezuka beunruhigen, wie gut er inzwischen darin geworden ist, ihn zu lesen. Wie oft ihm seine Blicke inzwischen gefolgt sind.
„Was für Spielchen?“, fragt Fuji unschuldig. Er macht keine Anstalten, sich zu befreien, dabei würde Tezuka ihn sofort loslassen, wäre es notwendig. Auch wenn Fuji immer so tut, als könne ihn nichts erschüttern, Tezuka ist sich beinahe in jeder Sekunde bewusst, wie zerbrechlich der schmale Körper des anderen Jungen ist. Ein Umstand, den Fuji selbst gerne ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass alle anderen es vergessen.
„Ich weiß genau, was du vorhast und ich will, dass du damit aufhörst.“
Viel zu irritierendes Blau blitzt eine Sekunde lang spöttisch auf. „Du musst schon etwas präziser werden. Was tue ich denn deiner Meinung nach?“
Er hasst es, wenn Fuji das tut. Wenn er so wirkt, als könne er kein Wässerchen trüben, obwohl in seinem Kopf schon der nächste Plan reift, die Weltherrschaft an sich zu reißen oder womit er sich auch immer in seiner Freizeit beschäftigt.
Sein Blick ist nun offen herausfordernd.
Und obwohl Tezuka ganz genau weiß, dass er damit genau das tut, was Fuji im Sinn hat, küsst er ihn fordernd. In den ersten Sekunden bleibt Fuji starr, dann wird sein Körper nachgiebiger. In genau dem Moment löst Tezuka den Kuss und raunt in Fujis Ohr: „Deine kleinen Machtspielchen.“
Er lacht nur leise: „Gibs zu, das gefällt dir doch.“
Tezuka zieht es vor, darauf nicht zu antworten.
Challenge: Smut/Kink – Unterwerfung (fürs Team)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Tezuka, Fuji
Wörter: 594
Anmerkung: Fuji ist... naja... er selbst. Und er kriegt immer, was er will. Ansonsten ists aber recht harmlos.
„Man könnte meinen, du hast Angst vor mir“, Fujis Stimme ist nur ein Schnurren an seinem Ohr und es geht Tezuka durch Mark und Bein. Als er ihn ansieht, blickt er direkt in diese unerhört blauen Augen und fragt sich unwillkürlich, was jetzt schon wieder in Fujis Kopf vor sich geht.
Im selben Moment ist er sich sicher, dass er es gar nicht so genau wissen will. Eher interessiert ihn, wann das morgendliche Joggen, das sich in den Ferien irgendwie eingebürgert hat, derart aus dem Ruder gelaufen ist. Fuji hatte es vorgeschlagen und zu dem Zeitpunkt hatte Tezuka es für eine gute Idee gehalten. Bis er daran erinnert worden war, dass nichts, was Fuji tat das war, als was es auf den ersten Blick wirkt. Oder dem zweiten.
Und jetzt hat er den Salat. Vermutlich nicht halb so missbilligend wie er es gerne täte runzelt Tezuka die Stirn. „Wie kommst du zu dieser Annahme?“
Das sonnige Lächeln wirkt so fehl am Platz wie Kirschblüten im tiefsten Winter. Und ist bedauerlicherweise ebenso faszinierend. „Du hast mir heute noch kein einziges Mal gesagt, dass ich mich auf das Training konzentrieren soll.“
Damit hat er nicht ganz unrecht. Und irgendwie wirkt Fujis Vermutung unter dem Gesichtspunkt doch nicht so ganz aus der Luft gegriffen. Denn natürlich liegt ihm nichts ferner, als zu tun, was er ihm sagt. Stattdessen bekommt er nur ein Lächeln, das beinahe die Beschreibung heimtückisch verdient hat und er hat jedes Mal das Gefühl, ohne es zu wissen nach Fuji Syusukes Pfeife zu tanzen.
Das ärgert ihn. Aber Angst macht es ihm sicher nicht. Er weiß nur gerne, auf was für ein Spiel er sich hier unwissentlich schon wieder eingelassen hat.
„Oder mache ich dich einfach nervös?“
Immer noch so nah. Um Selbstbeherrschung ringend schließt Tezuka einen Augenblick die Augen und dreht sich dann so abrupt zu Fuji um, dass es diesen offenbar überrascht. Jedenfalls weicht er in einer reflexartig wirkenden Art zurück und Tezukas Hand schießt hervor, um Fuji an einem schmalen Handgelenk festzuhalten.
„Lass diese Spielchen.“
Fujis Lippen formen ein überraschtes Lächeln. Vermutlich sollte es Tezuka beunruhigen, wie gut er inzwischen darin geworden ist, ihn zu lesen. Wie oft ihm seine Blicke inzwischen gefolgt sind.
„Was für Spielchen?“, fragt Fuji unschuldig. Er macht keine Anstalten, sich zu befreien, dabei würde Tezuka ihn sofort loslassen, wäre es notwendig. Auch wenn Fuji immer so tut, als könne ihn nichts erschüttern, Tezuka ist sich beinahe in jeder Sekunde bewusst, wie zerbrechlich der schmale Körper des anderen Jungen ist. Ein Umstand, den Fuji selbst gerne ignoriert. Das bedeutet aber nicht, dass alle anderen es vergessen.
„Ich weiß genau, was du vorhast und ich will, dass du damit aufhörst.“
Viel zu irritierendes Blau blitzt eine Sekunde lang spöttisch auf. „Du musst schon etwas präziser werden. Was tue ich denn deiner Meinung nach?“
Er hasst es, wenn Fuji das tut. Wenn er so wirkt, als könne er kein Wässerchen trüben, obwohl in seinem Kopf schon der nächste Plan reift, die Weltherrschaft an sich zu reißen oder womit er sich auch immer in seiner Freizeit beschäftigt.
Sein Blick ist nun offen herausfordernd.
Und obwohl Tezuka ganz genau weiß, dass er damit genau das tut, was Fuji im Sinn hat, küsst er ihn fordernd. In den ersten Sekunden bleibt Fuji starr, dann wird sein Körper nachgiebiger. In genau dem Moment löst Tezuka den Kuss und raunt in Fujis Ohr: „Deine kleinen Machtspielchen.“
Er lacht nur leise: „Gibs zu, das gefällt dir doch.“
Tezuka zieht es vor, darauf nicht zu antworten.
no subject
Date: 2014-07-26 11:08 pm (UTC)Ich beneide dich immer drum, dass du (meiner Meinung nach) die beiden so gut triffst <33 Zu gerne würde ich jetzt Mäuschen spielen wollen und sehen, was nach dem Ende passiert :P
Ich - dein Fan! ^0^/)))))
no subject
Date: 2014-07-27 08:33 am (UTC)Ich würde aber auch gerne wissen, was da jetzt noch passiert, aber die beiden stehen eben doch nicht so auf Zuschauer. ^////^
*kicher* Ich freue mich, dass es dir gefällt!