Team: Thalia
Challenge: Romanze/Intimität - Beziehung zu dritt
Titel: Szegediner Mitternachtsschwimmen
Fandom: RPS
Warnungen: skinny dipping, ungebetat.
Anmerkungen: Es ist nicht wirklich ein Original, sondern eine RPS-Fic, die sich eine Freundin von mir vorhin für dieses prompt gewünscht hat. Ich bin allerdings, da es sich hierbei wirklich nicht um international berühmte Persönlichkeiten handelt, zu paranoid, um ihre richtigen Namen zu verwenden, deshalb habe ich sie kurzerhand für diesen öffentlichen Eintrag quasi-eingedeutscht. Es handelt sich um drei ungarische Musicaldarsteller. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass ihr euch in dieser Szene auskennt, werde ich euch natürlich die Namen verraten :P
Daniel fällt fast aus dem Bett, als es mitten in der Nacht wie bescheuert an seiner Tür hämmert. Er checkt die Uhrzeit auf seinem Handy und lässt sich entnervt zurück ins Kissen fallen. Es ist drei Uhr. Und vor gerade mal zwei Stunden ist er todmüde ins Bett gewankt, nachdem sie in der Stadt noch ein bisschen die erfolgreiche Vorstellung und die minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert hatten.
Drei Uhr.
Wer zur Hölle hämmert um drei Uhr an jemandes Tür, noch dazu in einem Hotel, in dem sowieso größtenteils nur andere Schauspieler untergebracht sind?
„Hey, mach die Tür auf!“, plärrt es vom Gang und Daniel fragt sich, warum er nicht gleich darauf gekommen ist. Benni. Wer sonst?
„Alter, es ist offen!“, brüllt er zurück, so gut es vollkommen übermüdet eben geht. Er ist schon froh, dass Benni das Zimmer neben ihm hat, und dass auf der anderen Seite bloß das Treppenhaus ist. Benni würde es noch fertigbringen, das ganze Hotel zu wecken.
Benni stürmt ins Zimmer, ein charakteristisch breites Grinsen im Gesicht, und keine Spur von Müdigkeit zu erkennen. Hinter ihm trottet auch Matthias herein, der nicht ganz so aufgekratzt scheint, und wenigstens den Anstand hat, ein wenig reuevoll dreinzuschauen.
Daniel setzt sich mit bester leidgeplagter Miene im Bett auf und sieht seine Freunde erwartungsvoll an, aber Benni grinst nur, und Matthias zuckt mit den Schultern.
„Er wollte mir nicht sagen, was er geplant hat“, erklärt er, und lässt sich neben Daniel aufs Bett fallen. Bennis Grinsen wird breiter.
„Okay, passt auf!“
Daniel schwant nichts Gutes.
„Ich hab den besten Plan überhaupt!“
Gar nichts Gutes.
„Und ich hoffe, ihr habt Badehosen dabei!“
Oh-oh.
Matthias wirft Daniel einen Blick zu, der eigentlich keiner weiteren Worte bedürft. Trotzdem sagt er: „Au weia.“ Daniel kann da nur zustimmen. Er hat nämlich keine Badehose dabei, und er ist sich nicht ganz sicher, wie Benni diese Neuigkeiten aufnehmen wird. Glücklicherweise kommt ihm Matthias mit seiner eigenen Hiobsbotschaft zuvor.
Benni macht große Augen.
„Was soll das heißen, ihr habt keine Badehosen dabei? Szegedin ist die sonnenreichste Stadt Ungarns! („Das weißt du doch von Wikipedia!“, wirft Matthias vollkommen zurecht ein.) Und ihr erzählt mir, ihr habt keine--! Also wirklich!“
Mit gespieltem Entsetzen wirft er sich theatralisch auf Daniels Bett, sodass Daniel gezwungen ist, schnell die Beine wegzuziehen, um größere Verletzungen zu verhindern. Matthias stürzt sich sofort auf ihn und mimt einige Wiederbelebungsmaßnahmen, die sie alle zum Lachen bringen.
Ehe Daniel sich versieht, sitzen sie beide links und rechts von ihm am Kopfende des Bettes und starren ihn erwartungsvoll an.
„Was soll ich machen?“, fragt Daniel, einen Großteil der Müdigkeit vergessen. „Mich in Lacis Zimmer schleichen und ihm seine heißen Hotpants klauen?“
Sie prusten alle los und brauchen einige Minuten, bis sie sich wieder eingekriegt haben.
Mit gespieltem Ernst proklamiert Benni schließlich: „Dann müssen wir es wohl ohne Badehosen versuchen!“, und zieht Daniel am Gummibund der Boxershorts. Als Daniel seine Hand wegschlägt, versucht er es bei Matthias, der natürlich sofort mitspielt, Bennis Hand packt und sie zwischen seine eigenen Beine presst. Bennis Antwort sind ein schelmisches Grinsen und ein paar zu feste Handbewegungen, die Matthias schließlich auch dazu bringen, seine Hand wieder wegzuschlagen.
Benni springt auf, setzt sich rittlings auf ihre Beine und schaut ungeduldig von einem zum anderen.
„Na? Was sagt ihr?“
„Alter, wovon redest du überhaupt?“, fragt Matthias lachend, und Daniel nickt eifrig, denn diese Frage stellt er sich auch schon länger.
Benni rollt mit den Augen, als seien sie die begriffsstutzigsten Menschen, die er kenne. „Na vom Schwimmen natürlich!“, zischt er verschwörerisch. „In der Theiß!“
Daniel widersteht dem Drang, sich mit der flachen Hand gegen die Stirn zu schlagen. Mitten in der Nacht nackt in die Theiß springen. Natürlich.
„Ich bin dabei!“, ruft Matthias und stößt Daniel in die Rippen.
Er schüttelt resignierend mit dem Kopf, aber er kann doch seinen Freunden gar nichts abschlagen, also sagt er: „Na klar bin ich auch dabei, ihr Idioten!“
Benni packt sie beide am Hinterkopf und zieht sie so nah an sich, dass er sie mühelos kurz nacheinander küssen kann. Dann springt er auf, und ist schon aus der Tür verschwunden, bevor Daniel überhaupt seine Flipflops gefunden hat.
----------
Die Nacht ist angenehm warm und Benni hat schon nach wenigen Metern Daniels Flipflops beschlagnahmt, denn „mit dem Rumgeschläpper weckst du noch die ganze Stadt auf, Mensch!“
Daniel muss jetzt zwar aufpassen, wo er hintritt, aber er hat Matthias auch schon das Versprechen abgerungen, ihn zu tragen, falls er sich verletzt.
Im Nu haben sie die Brücke überquert und ein ruhiges, ungefährliches Plätzchen am Fluss gefunden, an dem Benni erst einmal Daniels Flipflops in den Sand wirft, und dann sein eigenes Shirt und seine Hose direkt hinterher.
„Na los, oder wollt ihr die ganze Nacht warten?“, fragt er ungeduldig, als weder Matthias, noch Daniel Anstalten machen, es ihm nachzutun.
„Und du meinst, hier sieht uns keiner?“, fragt Daniel zaghaft. „Ich hab keine Lust, morgen meinen nackten Hintern auf Facebook zu finden. Wir könnten auch einfach die Boxershorts anlassen, oder?“
Benni rollt mit den Augen und zieht prompt seine Boxershorts aus.
„Wer die Unterhose anlässt, ist ein Feigling, Dani“, ruft er neckend, sprintet an ihnen vorbei über den Steg und springt mit einer derartigen Wucht in den Fluss, dass sie so nass sind, als wären sie selbst hineingesprungen.
Matthias wischt sich einige Wassertropfen aus den Augen, wirft seine Kleidung zu Bennis und zerrt dann an Daniels Hose, weil es ihm nicht schnell genug geht. Daniel wiederum muss krampfhaft versuchen, nicht an das letzte Mal zu denken, als Matthias es so eilig hatte, ihn auszuziehen, und lenkt sich mit dem Gedanken ab, dass er glücklicherweise gleich in den kühlen Fluss springen wird.
Er hat kaum die Boxershorts über die Knöchel gestreift, als Matthias ihn schon am Arm zum Wasser zieht und ihn zum johlenden Benni hineinstößt, ehe er selbst hinterherspringt.
----------
Die Sonne geht schon fast auf, als sie sich endlich wieder anziehen und erschlagen, aber glücklich zum Hotel zurücktrotten. Beim Hineingehen geben sie sich extra große Mühe, keinen Lärm zu verursachen, damit sie niemand bemerkt und sie sich nicht bei der Probe am späten Vormittag anhören müssen, dass sie zu spät ins Bett gegangen seien.
Daniel möchte gerade seine Schuhe wieder von Benni zurückverlangen, als der ihn schon ins Zimmer drückt, an der anderen Hand Matthias hinter sich her ziehend, und mit dem Fuß so leise wie möglich die Tür zuschiebt.
Irgendwie hat Daniel das Gefühl, dass er in dieser Nacht überhaupt keinen Schlaf mehr bekommen wird.
Challenge: Romanze/Intimität - Beziehung zu dritt
Titel: Szegediner Mitternachtsschwimmen
Fandom: RPS
Warnungen: skinny dipping, ungebetat.
Anmerkungen: Es ist nicht wirklich ein Original, sondern eine RPS-Fic, die sich eine Freundin von mir vorhin für dieses prompt gewünscht hat. Ich bin allerdings, da es sich hierbei wirklich nicht um international berühmte Persönlichkeiten handelt, zu paranoid, um ihre richtigen Namen zu verwenden, deshalb habe ich sie kurzerhand für diesen öffentlichen Eintrag quasi-eingedeutscht. Es handelt sich um drei ungarische Musicaldarsteller. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass ihr euch in dieser Szene auskennt, werde ich euch natürlich die Namen verraten :P
Daniel fällt fast aus dem Bett, als es mitten in der Nacht wie bescheuert an seiner Tür hämmert. Er checkt die Uhrzeit auf seinem Handy und lässt sich entnervt zurück ins Kissen fallen. Es ist drei Uhr. Und vor gerade mal zwei Stunden ist er todmüde ins Bett gewankt, nachdem sie in der Stadt noch ein bisschen die erfolgreiche Vorstellung und die minutenlangen stehenden Ovationen gefeiert hatten.
Drei Uhr.
Wer zur Hölle hämmert um drei Uhr an jemandes Tür, noch dazu in einem Hotel, in dem sowieso größtenteils nur andere Schauspieler untergebracht sind?
„Hey, mach die Tür auf!“, plärrt es vom Gang und Daniel fragt sich, warum er nicht gleich darauf gekommen ist. Benni. Wer sonst?
„Alter, es ist offen!“, brüllt er zurück, so gut es vollkommen übermüdet eben geht. Er ist schon froh, dass Benni das Zimmer neben ihm hat, und dass auf der anderen Seite bloß das Treppenhaus ist. Benni würde es noch fertigbringen, das ganze Hotel zu wecken.
Benni stürmt ins Zimmer, ein charakteristisch breites Grinsen im Gesicht, und keine Spur von Müdigkeit zu erkennen. Hinter ihm trottet auch Matthias herein, der nicht ganz so aufgekratzt scheint, und wenigstens den Anstand hat, ein wenig reuevoll dreinzuschauen.
Daniel setzt sich mit bester leidgeplagter Miene im Bett auf und sieht seine Freunde erwartungsvoll an, aber Benni grinst nur, und Matthias zuckt mit den Schultern.
„Er wollte mir nicht sagen, was er geplant hat“, erklärt er, und lässt sich neben Daniel aufs Bett fallen. Bennis Grinsen wird breiter.
„Okay, passt auf!“
Daniel schwant nichts Gutes.
„Ich hab den besten Plan überhaupt!“
Gar nichts Gutes.
„Und ich hoffe, ihr habt Badehosen dabei!“
Oh-oh.
Matthias wirft Daniel einen Blick zu, der eigentlich keiner weiteren Worte bedürft. Trotzdem sagt er: „Au weia.“ Daniel kann da nur zustimmen. Er hat nämlich keine Badehose dabei, und er ist sich nicht ganz sicher, wie Benni diese Neuigkeiten aufnehmen wird. Glücklicherweise kommt ihm Matthias mit seiner eigenen Hiobsbotschaft zuvor.
Benni macht große Augen.
„Was soll das heißen, ihr habt keine Badehosen dabei? Szegedin ist die sonnenreichste Stadt Ungarns! („Das weißt du doch von Wikipedia!“, wirft Matthias vollkommen zurecht ein.) Und ihr erzählt mir, ihr habt keine--! Also wirklich!“
Mit gespieltem Entsetzen wirft er sich theatralisch auf Daniels Bett, sodass Daniel gezwungen ist, schnell die Beine wegzuziehen, um größere Verletzungen zu verhindern. Matthias stürzt sich sofort auf ihn und mimt einige Wiederbelebungsmaßnahmen, die sie alle zum Lachen bringen.
Ehe Daniel sich versieht, sitzen sie beide links und rechts von ihm am Kopfende des Bettes und starren ihn erwartungsvoll an.
„Was soll ich machen?“, fragt Daniel, einen Großteil der Müdigkeit vergessen. „Mich in Lacis Zimmer schleichen und ihm seine heißen Hotpants klauen?“
Sie prusten alle los und brauchen einige Minuten, bis sie sich wieder eingekriegt haben.
Mit gespieltem Ernst proklamiert Benni schließlich: „Dann müssen wir es wohl ohne Badehosen versuchen!“, und zieht Daniel am Gummibund der Boxershorts. Als Daniel seine Hand wegschlägt, versucht er es bei Matthias, der natürlich sofort mitspielt, Bennis Hand packt und sie zwischen seine eigenen Beine presst. Bennis Antwort sind ein schelmisches Grinsen und ein paar zu feste Handbewegungen, die Matthias schließlich auch dazu bringen, seine Hand wieder wegzuschlagen.
Benni springt auf, setzt sich rittlings auf ihre Beine und schaut ungeduldig von einem zum anderen.
„Na? Was sagt ihr?“
„Alter, wovon redest du überhaupt?“, fragt Matthias lachend, und Daniel nickt eifrig, denn diese Frage stellt er sich auch schon länger.
Benni rollt mit den Augen, als seien sie die begriffsstutzigsten Menschen, die er kenne. „Na vom Schwimmen natürlich!“, zischt er verschwörerisch. „In der Theiß!“
Daniel widersteht dem Drang, sich mit der flachen Hand gegen die Stirn zu schlagen. Mitten in der Nacht nackt in die Theiß springen. Natürlich.
„Ich bin dabei!“, ruft Matthias und stößt Daniel in die Rippen.
Er schüttelt resignierend mit dem Kopf, aber er kann doch seinen Freunden gar nichts abschlagen, also sagt er: „Na klar bin ich auch dabei, ihr Idioten!“
Benni packt sie beide am Hinterkopf und zieht sie so nah an sich, dass er sie mühelos kurz nacheinander küssen kann. Dann springt er auf, und ist schon aus der Tür verschwunden, bevor Daniel überhaupt seine Flipflops gefunden hat.
----------
Die Nacht ist angenehm warm und Benni hat schon nach wenigen Metern Daniels Flipflops beschlagnahmt, denn „mit dem Rumgeschläpper weckst du noch die ganze Stadt auf, Mensch!“
Daniel muss jetzt zwar aufpassen, wo er hintritt, aber er hat Matthias auch schon das Versprechen abgerungen, ihn zu tragen, falls er sich verletzt.
Im Nu haben sie die Brücke überquert und ein ruhiges, ungefährliches Plätzchen am Fluss gefunden, an dem Benni erst einmal Daniels Flipflops in den Sand wirft, und dann sein eigenes Shirt und seine Hose direkt hinterher.
„Na los, oder wollt ihr die ganze Nacht warten?“, fragt er ungeduldig, als weder Matthias, noch Daniel Anstalten machen, es ihm nachzutun.
„Und du meinst, hier sieht uns keiner?“, fragt Daniel zaghaft. „Ich hab keine Lust, morgen meinen nackten Hintern auf Facebook zu finden. Wir könnten auch einfach die Boxershorts anlassen, oder?“
Benni rollt mit den Augen und zieht prompt seine Boxershorts aus.
„Wer die Unterhose anlässt, ist ein Feigling, Dani“, ruft er neckend, sprintet an ihnen vorbei über den Steg und springt mit einer derartigen Wucht in den Fluss, dass sie so nass sind, als wären sie selbst hineingesprungen.
Matthias wischt sich einige Wassertropfen aus den Augen, wirft seine Kleidung zu Bennis und zerrt dann an Daniels Hose, weil es ihm nicht schnell genug geht. Daniel wiederum muss krampfhaft versuchen, nicht an das letzte Mal zu denken, als Matthias es so eilig hatte, ihn auszuziehen, und lenkt sich mit dem Gedanken ab, dass er glücklicherweise gleich in den kühlen Fluss springen wird.
Er hat kaum die Boxershorts über die Knöchel gestreift, als Matthias ihn schon am Arm zum Wasser zieht und ihn zum johlenden Benni hineinstößt, ehe er selbst hinterherspringt.
----------
Die Sonne geht schon fast auf, als sie sich endlich wieder anziehen und erschlagen, aber glücklich zum Hotel zurücktrotten. Beim Hineingehen geben sie sich extra große Mühe, keinen Lärm zu verursachen, damit sie niemand bemerkt und sie sich nicht bei der Probe am späten Vormittag anhören müssen, dass sie zu spät ins Bett gegangen seien.
Daniel möchte gerade seine Schuhe wieder von Benni zurückverlangen, als der ihn schon ins Zimmer drückt, an der anderen Hand Matthias hinter sich her ziehend, und mit dem Fuß so leise wie möglich die Tür zuschiebt.
Irgendwie hat Daniel das Gefühl, dass er in dieser Nacht überhaupt keinen Schlaf mehr bekommen wird.
no subject
Date: 2014-07-29 10:38 am (UTC)Die sind alle so unglaublich süß und es ist heiß und sexy und fluffig gleichzeitig, weil sich die Jungs so sehr vertrauen - EGAL, DASS ES DREI UHR NACHTS IST, WENN BENNI SAGT, WIR GEHEN SCHWIMMEN, DANN GEHEN WIR AUCH SCHWIMMEN, YAY!.
Daniel wiederum muss krampfhaft versuchen, nicht an das letzte Mal zu denken, als Matthias es so eilig hatte, ihn auszuziehen,
Please tell me more. For reasons of science please. XDDD
no subject
Date: 2014-07-29 04:37 pm (UTC)JA MANN PROBEN UND AUFFÜHRUNGEN UND SO WERDEN TOTAL ÜBERBEWERTET, SKINNY DIPPING IS WHERE IT'S AT XD
Please tell me more.
Ein ander Mal vielleicht XD