Team: Thalia
Autor: Jenchan
Challenge: Angst - Trennungsangst/Trennung (für mich)
Titel: Böses Erwachen
Fandom: Original
Charaktere: Anna
Words: 345
Warnings: unbetaed, uncorrected
Continuation: 1, 2, 3
Kommentar: Endlich gehts weiter. Aber ich befürchte, ich hab meine Blockade immer noch nicht ganz überwunden. Vielleicht liegt es auch an der Hitze.
Böses Erwachen
Als Anna die Augen öffnete, fühlte sie sich total benommen. Es war dunkel und als sie ein wenig tastete, konnte sie kalte Fliesen wahrnehmen. Was war nur passiert? Und wo war sie?
Mit einem leisen Stöhnen setzte sie sich unter größter Anstrengung auf und versuchte sich zu erinnern. Das wäre wesentlich einfacher, wenn sie sich darauf konzentrieren könnte, an was sie sich erinnern wollte. Aber das heftige Pochen in ihrem Kopf sorgte eher dafür, dass er ihr unglaublich übel war.
Nur langsam tauchten Bilder vor ihrem geistigen Auge auf. Das Treffen mit Melanie. Ihr Geständnis und dann? Was war dann passiert?
Plötzlich öffnete sich eine Türe und helles Licht blendete sie. Sie konnte kaum erkennen, wer dort in der Türe stand. "Carsten?", fragte sie, obwohl sie es besser wusste. Solche Dinge sah man eigentlich nur im Film und sie weigerte sich zu glauben, dass ihr so etwas passierte.
Das hämische Lachen, das folgte, schlachtete ihre Hoffnung allerdings regelrecht ab. "Nein - ich bin nicht Carsten." Die Stimme klang rauchig und tief. Irgendwie gefährlich, was nicht dazu beitrug, Anna irgendwie zu beruhigen.
"Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?", fragte sie mit zittriger Stimme. Sie hatte doch niemanden etwas getan! Warum musste das also ihr passieren?
"SCHWEIG!" Anna zuckte zusammen und ein plötzliches Schluchzen entfuhr ihr. Sie war so angespannt, dass ihr die Tränen in die Augen schossen und ja, sie konnte es sich eingestehen. Sie hatte Angst unglaubliche Angst. Die wurde nur geschürt, als der Mann wieder zu lachen begann. "Wirklich, ihr Frauen seid doch ein jämmerliches Pack. Dann drück dir mal schön die Daumen, dass dein lieber Carsten tut, was wir von ihm verlangen." Damit schloss sich die Türe wieder und Anna sank schluchzend in sich zusammen. Plötzlich war nichts mehr von ihrem Trennungswunsch übrig. Plötzlich sehnte sie sich nach dem Vormittag zurück, als sie das Haus verlassen hatte. Das schöne Gespräch mit ihrer Nachbarin. Das Treffen mit ihrer Freundin. Sie hatte es doch so gut gehabt!
Nein, sie wollte sich nicht Trennen. Nicht von Carsten und schon gar nicht von ihrem Leben!
Autor: Jenchan
Challenge: Angst - Trennungsangst/Trennung (für mich)
Titel: Böses Erwachen
Fandom: Original
Charaktere: Anna
Words: 345
Warnings: unbetaed, uncorrected
Continuation: 1, 2, 3
Kommentar: Endlich gehts weiter. Aber ich befürchte, ich hab meine Blockade immer noch nicht ganz überwunden. Vielleicht liegt es auch an der Hitze.
Böses Erwachen
Als Anna die Augen öffnete, fühlte sie sich total benommen. Es war dunkel und als sie ein wenig tastete, konnte sie kalte Fliesen wahrnehmen. Was war nur passiert? Und wo war sie?
Mit einem leisen Stöhnen setzte sie sich unter größter Anstrengung auf und versuchte sich zu erinnern. Das wäre wesentlich einfacher, wenn sie sich darauf konzentrieren könnte, an was sie sich erinnern wollte. Aber das heftige Pochen in ihrem Kopf sorgte eher dafür, dass er ihr unglaublich übel war.
Nur langsam tauchten Bilder vor ihrem geistigen Auge auf. Das Treffen mit Melanie. Ihr Geständnis und dann? Was war dann passiert?
Plötzlich öffnete sich eine Türe und helles Licht blendete sie. Sie konnte kaum erkennen, wer dort in der Türe stand. "Carsten?", fragte sie, obwohl sie es besser wusste. Solche Dinge sah man eigentlich nur im Film und sie weigerte sich zu glauben, dass ihr so etwas passierte.
Das hämische Lachen, das folgte, schlachtete ihre Hoffnung allerdings regelrecht ab. "Nein - ich bin nicht Carsten." Die Stimme klang rauchig und tief. Irgendwie gefährlich, was nicht dazu beitrug, Anna irgendwie zu beruhigen.
"Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir?", fragte sie mit zittriger Stimme. Sie hatte doch niemanden etwas getan! Warum musste das also ihr passieren?
"SCHWEIG!" Anna zuckte zusammen und ein plötzliches Schluchzen entfuhr ihr. Sie war so angespannt, dass ihr die Tränen in die Augen schossen und ja, sie konnte es sich eingestehen. Sie hatte Angst unglaubliche Angst. Die wurde nur geschürt, als der Mann wieder zu lachen begann. "Wirklich, ihr Frauen seid doch ein jämmerliches Pack. Dann drück dir mal schön die Daumen, dass dein lieber Carsten tut, was wir von ihm verlangen." Damit schloss sich die Türe wieder und Anna sank schluchzend in sich zusammen. Plötzlich war nichts mehr von ihrem Trennungswunsch übrig. Plötzlich sehnte sie sich nach dem Vormittag zurück, als sie das Haus verlassen hatte. Das schöne Gespräch mit ihrer Nachbarin. Das Treffen mit ihrer Freundin. Sie hatte es doch so gut gehabt!
Nein, sie wollte sich nicht Trennen. Nicht von Carsten und schon gar nicht von ihrem Leben!
no subject
Date: 2014-07-20 11:19 am (UTC)no subject
Date: 2014-07-20 11:27 am (UTC)Sache ist halt: Ich schreib wahnsinnig gerne, deshalb bekommt die Schreibblockade von mir besonders viel Widerstand. Ich will schließlich nicht wieder in ein KreaTief rutschen, das fünf Jahre dauert ^^***
Aber du bist ja eh auch ganz fleißig ^^
Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass du keine Schreibblockade bekommst und weiterhin viel Spaß an der Challenge hast XD
(Hängt alles ein bisschen von der Motivation auch ab ^.~)