Team: Thalia
Challenge: Romanze/Intimität - Ich kann halt nur Spaghetti kochen
Titel: Spätabendliche Telefongespräche
Fandom: The Expendables
Charaktere: Barney, Billy
Warnungen: ungebetat
Anmerkungen: Eine Art Fortsetzung von der Feuersache im Diner-AU. Für - wie könnte es anders sein -
nessaniel.
Als Barneys Handy klingelt, ist es gerade mal halb zwei Uhr nachts und er ist eben erst von einer nervenzehrend langweiligen Schicht nach Hause gekommen. Seine anfängliche Verwunderung darüber, dass ihn überhaupt jemand anruft – noch dazu um diese Uhrzeit –, weicht plötzlicher Sorge, als er den Namen (in riesigen Buchstaben – „komm schon, du siehst doch nicht mehr so gut, Opa“ –, weil Lee einen grauenvollen Humor hat) auf dem Display liest. Billy.
Er meldet sich mit forciert ruhiger Stimme, bemüht, so zu klingen, als seien ihm gerade nicht tausend mögliche Horrorszenarien durch den Kopf gegangen, die alle gemeinsam haben, dass Billy irgendetwas zugestoßen ist. Am anderen Ende der Leitung bleibt es einen Moment zu lang ruhig, und Barneys verfluchtes übertrieben besorgtes Hirn hat sich derweil noch knappe fünfhundert weitere Szenarien ausgedacht.
„Hallo, Officer“, sagt Billy schließlich leise. Barney atmet erleichtert aus.
„Hallo, Junge. Was gibt’s?“, fragt er ein bisschen übertrieben fröhlich, und schilt sich im Stillen selbst dafür, denn verdammt, kann er nicht mal ganz normal mit dem Jungen reden?
Es bleibt wieder still, bis Billy einmal tief Luft holt und hörbar gespielter Nonchalance sagt: „Ich wollte nur mal hören, wie’s Ihnen so geht.“
Barney ist so verdutzt, dass er einen Moment nicht weiß, was er antworten soll, also setzt Billy nach: „Ich hoffe, ich hab Sie nicht geweckt. Aber Sie sagten doch mal, dass Sie nach der Schicht nicht sofort schlafen gehen, und Sie haben doch Spätschicht im Moment, also…“
Er verstummt allmählich, als er bemerkt, was er da redet, und Barney muss sich sehr zusammenreißen, um nicht wie blöd zu grinsen. Wenn Lee das jemals erfährt – Barney möchte sich den ganzen Rattenschwanz von höhnischen Bemerkungen gar nicht erst ausmalen.
„Es ist schon okay“, sagt er schließlich. „Ich bin grade erst heim gekommen.“
„Oh, gut“, antwortet Billy, und dann ist es wieder still in der Leitung. Barney weiß nicht, ob er sich bemühen soll, ein zwangloses Gespräch zu beginnen, oder ob Billy doch etwas auf dem Herzen hat, das er loswerden will. Gerade, als er etwas völlig Belangloses sagen will, fängt Billy wieder an, zu sprechen.
„Es ist nur so, dass wir uns gar nicht mehr sehen, seit der Sache mit dem Diner, und ich hatte gehofft, also, Sie hatten ja gesagt…“ Er unterbricht sich, und Barney muss sich setzen, denn der Junge hat ihn tatsächlich angerufen, weil er Barney vermisst hat, und Barney braucht ein paar Momente, um das zu verarbeiten.
„Also, Sie sagten ja, dass Sie mir was über die Polizei erzählen wollen, und das geht ja nun nicht, wenn wir uns nicht mehr sehen“, erklärt er schließlich mit einem zögernden Ton in der Stimme, und zieht dann den Atem ein, als sei es ihm bewusst, was für eine fadenscheinige Ausrede er sich da gerade zusammengestammelt hat. Barney ist bezaubert.
„Ich dachte, du willst zur Army“, sagt er scherzhaft, und bereut es einen Moment später, denn scheiße, das klingt gerade so, als wolle er nicht mit Billy reden. Noch nicht mal, wenn es sich bei der Polizeisache nur um einen Vorwand handelt. Immerhin könnte nichts ferner von der Realität sein; Barney hat sich auch schon mehr als einmal den Kopf darüber zerbrochen, ob er Billy jetzt überhaupt noch wiedersehen würde. Dafür musste er sich auch schon eine Menge Müll von Lee anhören, und das nur, weil er gefragt hatte, wie sie denn jetzt ein neues Stammlokal für den Feierabendkaffee finden würden – eine völlig harmlose Frage, die Lee in seinem endlosen Spott direkt gegen Barney verwandt hatte. Barney konnte es ihm aber nicht übel nehmen, denn Lee hat ja recht: Er vermisst den Jungen ein bisschen. Vielleicht.
Bevor Billy antworten kann, fügt er also schnell hinzu: „Aber Nachwuchsförderung ist ja wichtig, nicht wahr, also sollte ich wirklich mein Bestes geben, um dich anzuwerben.“
Billy lacht, obwohl das wirklich ein schlechter Scherz war, und Barney ist unendlich erleichtert.
„Wo trinken Sie und Officer Christmas denn jetzt immer Ihren Kaffee? Vielleicht könnten wir uns ja da mal treffen und Sie erzählen mir was.“
Barney rollt mit den Augen, denn er kann sich nichts Schöneres vorstellen als Lee bei der Nachwuchsrekrutierung.
„Wir haben noch nichts Neues gefunden“, sagt er wahrheitsgemäß, und Billy summt unverbindlich, also fügt er hinzu: „Aber wenn du einen guten Tipp hast: wir suchen verzweifelt. Das Leben ist nicht leicht ohne Kaffee.“
Billy lacht wieder, und Barney ist sich sicher, dass er schon lange nicht mehr so anhaltend ohne guten Grund gegrinst hat. Es tut erstaunlich gut, den Jungen lachen zu hören.
„Das glaube ich Ihnen aufs Wort, bei der Menge an Kaffee, die Sie immer in sich hineingeschüttet haben, Officer.“
„Tja, und im Moment sind wir auf Entzug.“ Barney rollt wieder mit den Augen, diesmal aber ausschließlich über sich selbst, denn ihm fallen heute wirklich keine schlauen Bemerkungen ein.
Billy scheint das nicht zu stören. „Vielleicht können Sie ja mal nach der Schicht bei mir zu Hause vorbeikommen und ich koche Ihnen einen Kaffee.“
Barney ist froh, dass er sitzt, denn dieser Junge wird ihm eines Tages noch einen Herzinfarkt bescheren. Dieser hinterlistige Junge, der es nicht lassen kann, so offensichtlich mit Barney zu flirten, dass sogar Barney es bemerkt. Zu ihm nach Hause. Zu Billy nach Hause. Auf einen Kaffee. Beim letzten (beim ersten und letzten) Mal, als er bei Billy zu Hause gewesen war, war Billy vollkommen erschöpft gewesen und hatte es nicht einmal geschafft, sich ein Glas Wasser zu gießen, ohne zu zittern. Barney hatte nicht lange bei ihm bleiben können, weil sie wegen des Feuers im Diner noch einige Formalitäten zu erledigen hatten, und ihr Gespräch hatte sich auf ein Minimum beschränkt.
Barney räuspert sich, aber Billy fährt schon fort: „Sie können natürlich auch Officer Christmas mitbringen, wenn Ihnen das lieber ist.“
„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, sagt Barney mehr aus Pflichtbewusstsein als aus tatsächlichem Widerstreben, denn dieser Junge ist ein verdammtes Kind, Ross, reiß dich zusammen. Da kann Billy ihm so lange erzählen, dass er „schon“ achtzehn ist, wie er will, es ändert nichts an der Tatsache, dass Barney wirklich ungefähr vierhundertfünfzig Jahre zu alt für ihn ist.
Billys Schweigen ist allerdings so enttäuscht und vorwurfsvoll, dass Barney seufzt und hinzufügt: „Officer Christmas ist nämlich eine echte Spaßbremse.“
Billy lacht wieder und gibt Barney damit fast das Gefühl, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben. Fast.
„Sie mögen doch Spaghetti, oder?“, fragt Billy mit einem hörbaren Grinsen in der Stimme. „Das ist nämlich leider das einzige, das ich kochen kann.“
„Ich dachte, es geht hier nur um Kaffee.“ Barney weiß nicht, wie ernst Billy das alles meint; er weiß nicht mal, wie ernst er es selbst meint. Aber er kann nicht verleugnen, dass da ein bisschen Aufregung in ihm hochzusprudeln beginnt.
„Ein paar spätabendliche Spaghetti passen sehr gut zu Feierabendkaffee“, sagt Billy, und: „Dann kommen Sie doch einfach morgen bei mir vorbei. Sie wissen ja, wo ich wohne.“
„Ja“, antwortet Barney, weil er sich nicht sicher ist, ob er zu einer längeren Antwort überhaupt in der Lage wäre.
„Schön, dann sehen wir uns morgen“, sagt Billy und hat den Anstand, nicht über Barneys gestammelte Verabschiedung zu lachen. Zumindest nicht laut.
Und wenn Lee ihn am nächsten Tag kritisch beäugt, weil er vielleicht ein bisschen zu breit grinst, und wenn Lee ihn vielleicht fragt, was zur Hölle mit ihm los sei, und Barney ihm vielleicht – selbst völlig überrascht von dieser Erkenntnis – mitteilt, dass er so etwas wie ein Date am Abend hat, und wenn Lee dann erst völlig entgeistert fragt, wer zur Hölle freiwillig mit Barney auf ein Date gehen würde, und Barney dann in stillem Entsetzen bittet, ihm zu sagen, dass es nicht der Junge sei („Es ist nicht der Junge, oder, Ross, sag mir, dass es nicht der Junge ist!“), und wenn Lee dann noch ein Stück mehr den Glauben an die Menschheit verliert, nun, dann – findet Barney – kann man ihm das nicht wirklich zum Vorwurf machen.
Challenge: Romanze/Intimität - Ich kann halt nur Spaghetti kochen
Titel: Spätabendliche Telefongespräche
Fandom: The Expendables
Charaktere: Barney, Billy
Warnungen: ungebetat
Anmerkungen: Eine Art Fortsetzung von der Feuersache im Diner-AU. Für - wie könnte es anders sein -
Als Barneys Handy klingelt, ist es gerade mal halb zwei Uhr nachts und er ist eben erst von einer nervenzehrend langweiligen Schicht nach Hause gekommen. Seine anfängliche Verwunderung darüber, dass ihn überhaupt jemand anruft – noch dazu um diese Uhrzeit –, weicht plötzlicher Sorge, als er den Namen (in riesigen Buchstaben – „komm schon, du siehst doch nicht mehr so gut, Opa“ –, weil Lee einen grauenvollen Humor hat) auf dem Display liest. Billy.
Er meldet sich mit forciert ruhiger Stimme, bemüht, so zu klingen, als seien ihm gerade nicht tausend mögliche Horrorszenarien durch den Kopf gegangen, die alle gemeinsam haben, dass Billy irgendetwas zugestoßen ist. Am anderen Ende der Leitung bleibt es einen Moment zu lang ruhig, und Barneys verfluchtes übertrieben besorgtes Hirn hat sich derweil noch knappe fünfhundert weitere Szenarien ausgedacht.
„Hallo, Officer“, sagt Billy schließlich leise. Barney atmet erleichtert aus.
„Hallo, Junge. Was gibt’s?“, fragt er ein bisschen übertrieben fröhlich, und schilt sich im Stillen selbst dafür, denn verdammt, kann er nicht mal ganz normal mit dem Jungen reden?
Es bleibt wieder still, bis Billy einmal tief Luft holt und hörbar gespielter Nonchalance sagt: „Ich wollte nur mal hören, wie’s Ihnen so geht.“
Barney ist so verdutzt, dass er einen Moment nicht weiß, was er antworten soll, also setzt Billy nach: „Ich hoffe, ich hab Sie nicht geweckt. Aber Sie sagten doch mal, dass Sie nach der Schicht nicht sofort schlafen gehen, und Sie haben doch Spätschicht im Moment, also…“
Er verstummt allmählich, als er bemerkt, was er da redet, und Barney muss sich sehr zusammenreißen, um nicht wie blöd zu grinsen. Wenn Lee das jemals erfährt – Barney möchte sich den ganzen Rattenschwanz von höhnischen Bemerkungen gar nicht erst ausmalen.
„Es ist schon okay“, sagt er schließlich. „Ich bin grade erst heim gekommen.“
„Oh, gut“, antwortet Billy, und dann ist es wieder still in der Leitung. Barney weiß nicht, ob er sich bemühen soll, ein zwangloses Gespräch zu beginnen, oder ob Billy doch etwas auf dem Herzen hat, das er loswerden will. Gerade, als er etwas völlig Belangloses sagen will, fängt Billy wieder an, zu sprechen.
„Es ist nur so, dass wir uns gar nicht mehr sehen, seit der Sache mit dem Diner, und ich hatte gehofft, also, Sie hatten ja gesagt…“ Er unterbricht sich, und Barney muss sich setzen, denn der Junge hat ihn tatsächlich angerufen, weil er Barney vermisst hat, und Barney braucht ein paar Momente, um das zu verarbeiten.
„Also, Sie sagten ja, dass Sie mir was über die Polizei erzählen wollen, und das geht ja nun nicht, wenn wir uns nicht mehr sehen“, erklärt er schließlich mit einem zögernden Ton in der Stimme, und zieht dann den Atem ein, als sei es ihm bewusst, was für eine fadenscheinige Ausrede er sich da gerade zusammengestammelt hat. Barney ist bezaubert.
„Ich dachte, du willst zur Army“, sagt er scherzhaft, und bereut es einen Moment später, denn scheiße, das klingt gerade so, als wolle er nicht mit Billy reden. Noch nicht mal, wenn es sich bei der Polizeisache nur um einen Vorwand handelt. Immerhin könnte nichts ferner von der Realität sein; Barney hat sich auch schon mehr als einmal den Kopf darüber zerbrochen, ob er Billy jetzt überhaupt noch wiedersehen würde. Dafür musste er sich auch schon eine Menge Müll von Lee anhören, und das nur, weil er gefragt hatte, wie sie denn jetzt ein neues Stammlokal für den Feierabendkaffee finden würden – eine völlig harmlose Frage, die Lee in seinem endlosen Spott direkt gegen Barney verwandt hatte. Barney konnte es ihm aber nicht übel nehmen, denn Lee hat ja recht: Er vermisst den Jungen ein bisschen. Vielleicht.
Bevor Billy antworten kann, fügt er also schnell hinzu: „Aber Nachwuchsförderung ist ja wichtig, nicht wahr, also sollte ich wirklich mein Bestes geben, um dich anzuwerben.“
Billy lacht, obwohl das wirklich ein schlechter Scherz war, und Barney ist unendlich erleichtert.
„Wo trinken Sie und Officer Christmas denn jetzt immer Ihren Kaffee? Vielleicht könnten wir uns ja da mal treffen und Sie erzählen mir was.“
Barney rollt mit den Augen, denn er kann sich nichts Schöneres vorstellen als Lee bei der Nachwuchsrekrutierung.
„Wir haben noch nichts Neues gefunden“, sagt er wahrheitsgemäß, und Billy summt unverbindlich, also fügt er hinzu: „Aber wenn du einen guten Tipp hast: wir suchen verzweifelt. Das Leben ist nicht leicht ohne Kaffee.“
Billy lacht wieder, und Barney ist sich sicher, dass er schon lange nicht mehr so anhaltend ohne guten Grund gegrinst hat. Es tut erstaunlich gut, den Jungen lachen zu hören.
„Das glaube ich Ihnen aufs Wort, bei der Menge an Kaffee, die Sie immer in sich hineingeschüttet haben, Officer.“
„Tja, und im Moment sind wir auf Entzug.“ Barney rollt wieder mit den Augen, diesmal aber ausschließlich über sich selbst, denn ihm fallen heute wirklich keine schlauen Bemerkungen ein.
Billy scheint das nicht zu stören. „Vielleicht können Sie ja mal nach der Schicht bei mir zu Hause vorbeikommen und ich koche Ihnen einen Kaffee.“
Barney ist froh, dass er sitzt, denn dieser Junge wird ihm eines Tages noch einen Herzinfarkt bescheren. Dieser hinterlistige Junge, der es nicht lassen kann, so offensichtlich mit Barney zu flirten, dass sogar Barney es bemerkt. Zu ihm nach Hause. Zu Billy nach Hause. Auf einen Kaffee. Beim letzten (beim ersten und letzten) Mal, als er bei Billy zu Hause gewesen war, war Billy vollkommen erschöpft gewesen und hatte es nicht einmal geschafft, sich ein Glas Wasser zu gießen, ohne zu zittern. Barney hatte nicht lange bei ihm bleiben können, weil sie wegen des Feuers im Diner noch einige Formalitäten zu erledigen hatten, und ihr Gespräch hatte sich auf ein Minimum beschränkt.
Barney räuspert sich, aber Billy fährt schon fort: „Sie können natürlich auch Officer Christmas mitbringen, wenn Ihnen das lieber ist.“
„Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist“, sagt Barney mehr aus Pflichtbewusstsein als aus tatsächlichem Widerstreben, denn dieser Junge ist ein verdammtes Kind, Ross, reiß dich zusammen. Da kann Billy ihm so lange erzählen, dass er „schon“ achtzehn ist, wie er will, es ändert nichts an der Tatsache, dass Barney wirklich ungefähr vierhundertfünfzig Jahre zu alt für ihn ist.
Billys Schweigen ist allerdings so enttäuscht und vorwurfsvoll, dass Barney seufzt und hinzufügt: „Officer Christmas ist nämlich eine echte Spaßbremse.“
Billy lacht wieder und gibt Barney damit fast das Gefühl, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben. Fast.
„Sie mögen doch Spaghetti, oder?“, fragt Billy mit einem hörbaren Grinsen in der Stimme. „Das ist nämlich leider das einzige, das ich kochen kann.“
„Ich dachte, es geht hier nur um Kaffee.“ Barney weiß nicht, wie ernst Billy das alles meint; er weiß nicht mal, wie ernst er es selbst meint. Aber er kann nicht verleugnen, dass da ein bisschen Aufregung in ihm hochzusprudeln beginnt.
„Ein paar spätabendliche Spaghetti passen sehr gut zu Feierabendkaffee“, sagt Billy, und: „Dann kommen Sie doch einfach morgen bei mir vorbei. Sie wissen ja, wo ich wohne.“
„Ja“, antwortet Barney, weil er sich nicht sicher ist, ob er zu einer längeren Antwort überhaupt in der Lage wäre.
„Schön, dann sehen wir uns morgen“, sagt Billy und hat den Anstand, nicht über Barneys gestammelte Verabschiedung zu lachen. Zumindest nicht laut.
Und wenn Lee ihn am nächsten Tag kritisch beäugt, weil er vielleicht ein bisschen zu breit grinst, und wenn Lee ihn vielleicht fragt, was zur Hölle mit ihm los sei, und Barney ihm vielleicht – selbst völlig überrascht von dieser Erkenntnis – mitteilt, dass er so etwas wie ein Date am Abend hat, und wenn Lee dann erst völlig entgeistert fragt, wer zur Hölle freiwillig mit Barney auf ein Date gehen würde, und Barney dann in stillem Entsetzen bittet, ihm zu sagen, dass es nicht der Junge sei („Es ist nicht der Junge, oder, Ross, sag mir, dass es nicht der Junge ist!“), und wenn Lee dann noch ein Stück mehr den Glauben an die Menschheit verliert, nun, dann – findet Barney – kann man ihm das nicht wirklich zum Vorwurf machen.
no subject
Date: 2014-10-02 01:33 pm (UTC)Der ganze erste Absatz ist allein schon so großartig, die Gedankenstriche und Parenthesen lassen es so wirken, als sei Barney wirklich müde und in seinem Kopf purzle alles durcheinander und weil man ja da noch nicht weiß, worauf es hinauslaufen wird ist das einfach nur megagroßartig. <3333
denn verdammt, kann er nicht mal ganz normal mit dem Jungen reden?
SIE SIND BEIDES SOLCHE PFEIFEN ICH KANN NICHT MEHR, WAS FÜR EUMEL, ES IST DOCH KEIN WUNDER, DASS LEE TOTAL DIE KRISE KRIEGT, WENN ER ZWEI SO IDIOTEN UM SICH HAT, DIE SICH GEGENSEITIG GROSSE DUMME KUHAUGEN MACHEN. AWWW. *squishes all of them. And you*
Ich finds schön, dass man merkt, dass eben nicht nur Barney total verschossen in ihn ist sondern Billy eben genau so hoffnungslos verknallt ist (wie viel Mut er sich zugesprochen haben muss, ehe er Barney angerufen hat und dass er sich wahrscheinlich nicht mal vorgestellt hat, dass er rangeht, das hört man ja an seinem wilden Gestammel und seinem ".. äh... äh NACHWUCHSREKRUTIERUNG MISTER ROSS, DA WAR DOCH WAS, ODER.")
Es ist unglaublich kinky, dass er Barney "Officer" nennt, ne. Nur mal so.
all the roleplay stuff in bed, ahahhahund Barney muss sich setzen, denn der Junge hat ihn tatsächlich angerufen, weil er Barney vermisst hat,
WIE SÜSS IST DAS BITTE AWWW. ER KOMMT GAR NICHT MEHR KLAR MIT SEINEN GEFÜHLEN und er ist ja auch vielleicht selbst ein kleines bisschen schüchtern und awwww Q___Q
Barney ist bezaubert.
You and me, both, Barney. *weint und isst ein Eis, um den süßen Schmerz zu überwinden*
er kann sich nichts Schöneres vorstellen als Lee bei der Nachwuchsrekrutierung.
OMG WO IST MEIN EX3-AU IN DEM LEE MIT BARNEY AUF KINDERFANG GEHT UND ECHT AN ALLEM UND JEDEN WAS AUSZUSETZEN HAT, ICH MEIN JA NUR, ALSO, DAS WÄRE DOCH WIRKLICH SEHR GUT. SIE BEKÄMEN ZWAR KEINE LEUTE ABER DAS MACHT JA NICHTS ODER.
Dieser hinterlistige Junge, der es nicht lassen kann, so offensichtlich mit Barney zu flirten, dass sogar Barney es bemerkt.
Dein Billy ist so ... ROTZFRECH und DREIST und MUTIG und es reißt mir das Herz aus der Brust, weil omg ja, genau so, er hat vielleicht nen really bad case of puppy crush aber trotzdem ist er... kompetent (siehe last fic, wo Barney ja weiß, dass der Junge alles richtig gemacht hat, als er das Feuer gesehen hat) haaaaach, und er lässt sich nichts gefallen und ergreift seine Chance haaach.
„Ein paar spätabendliche Spaghetti passen sehr gut zu Feierabendkaffee“, sagt Billy
Oh wow, Barney, ich tu ja auch einiges für die Liebe, aber diese Kombination zieht mir die Schuhe aus und ich hoffe sehr, dass Barney Bier und Chinaessen mitbrin... warte mal, Billy darf doch noch gar nichts trinken, oder, oh GAWD, aya, wir kommen in die Hölle. XDDD JEDENFALLS hoffe ich, dass Billy vortäuscht, dass seine Kaffeemaschine kaputt ist und sie stattdessen Lieferserviceessen bestellen oder sowas und das dann einfach vergessen, weil Billy irgendwann seine Chance sieht und Barney auf den Mund küsst (er ist jung und ungeduldig und hat nicht so viel Angst vor möglicher Zurückweisung wie Barney heehhehe. <333)
Gott, das ist ein ganz und gar wundervolles AU und ich freu mich immer noch wie bescheuert, dass du es mir geschrieben hast, wirklich. DU BIST SUPER AWW!!! *___*
no subject
Date: 2014-10-15 08:08 pm (UTC)Natürlich ist Billy genauso verschossen
denn ich schreibe nix über creepy old perverts lustig after young boys XDDdenn Barney ist einfach UNREAL VERSTEHSTE UNREAL und Billy hatte das mit Sicherheit auch nicht so geplant, und dann sagen ihm alle "Warum hängstn du immer mit dem ollen Kerl da ab, willste connections zur Polizei oder was, guck ma da hinten inne Ecke wo all die JUNGEN POLIZISTEN SEIT TAGEN VERSUCHEN DEINE AUFMERKSAMKEIT ZU ERWECKEN da wär deine connection zur Polizei wenn du sie nicht konsequent ignorieren würdest!!" und Billy wird rot und muss erst mal ein paar Tage lang mit sich selbst abklären, warum er überhaupt so verzweifelt Barneys Aufmerksamkeit sucht.Ich bin mir 99% sicher, dass du die "Officer"-Sache angefangen hast, js XD
WO IST MEIN EX3-AU IN DEM LEE MIT BARNEY AUF KINDERFANG GEHT
OH GOOOOOOOOOTTTTTTTTTTTT JA BITTE BITTE BITTE WO IST DAS WARUM KANN ES DAS NICHT GEBEN WHY MUST YOU HURT US SO STALLONE EY ES HÄTTE ALLES DOMESTIC SEIN KÖNNEN UND STATTDESSEN GIBST DU UNS HURT!!!!! (Sssh, den mögen wir ja auch, ist ja alles gut)
Spaghetti und Kaffee ist eine flawless Kombination okay XDD KAFFEE PASST ZU ALLEM.
Was nicht heißt, dass ich einem irgendwie awkward beginnenden Abend mit Chinese food unbedingt abgeneigt wäre, bei dem dann der Lieferservice ewig braucht und Billy schon auf heißen Kohlen sitzt, nicht, weil er so viel Hunger hat, sondern weil er sich vorgenommen hat, nach dem Essen mutig genug zu sein, um Barney endlich zu küssen denn verdammt, Barney flirtet doch auch die ganze Zeit mit ihm, Barney fasst ihn die ganze Zeit TOTAL ACCIDENTALLY an, Barney ist bestimmt nicht wegen dem scheiß Automatenkaffee jeden Abend in den Diner gekommen, ALSO BITTE, so falsch kann er doch gar nicht liegen...!
.. und dann cockblocked by Lieferservicemensch, life is hard XDD