[identity profile] rei17.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Erato
Fandom: Teen Wolf
Charaktere/Pairing: Scott/Stiles (impliziertes Stiles/Malia)
Warnungen: Kitsch und Kuscheln
Challenge: Hurt/Comfort: Alptraum/Halluzination (für mich)
Vorwort: Das spielt nach 4x03 und ignoriert die Ereignisse ganz am Ende (ihr wisst schon - Liam. Krankenhaus). Das Lacrosse-Training wird erwähnt. Und die Tatsache, dass Malia gerne Stiles spoont. ;D



We like our choruses sung together
We like our arms in our brothers' arms

The Gaslight Anthem: Blue Jeans & White T-Shirts

Stiles wacht auf als jemand durch sein Fenster klettert.
‚Aufwachen‘ ist vielleicht zu viel gesagt.

„-lia...?“ murmelt er ohne die Augen zu öffnen. Er hat das Gesicht ist seinem Kissen vergraben und seine Stimme ist gedämpft.

Jemand kauert neben seinem Bett.
Das ist ungewohnt, registriert Stiles schläfrig.
Normalerweise hat Malia keine Hemmungen, sich direkt auf ihn zu stürzen und so lange im Bett herum zu zappeln, bis sie ihm die Decke komplett entzogen hat und dafür Arme und Beine komplett um ihn herumwickeln kann.

„Komm rein“, nuschelt er und zerrt unkoordiniert an einem Zipfel seiner Bettdecke.

Sekundenlang ist alles still. Nur leise, hastige Atemzüge verraten ihm, dass tatsächlich jemand in seinem Zimmer ist.

Stiles reibt sich über die Augen und hebt fragend den Kopf.
„Malia, bist du d-... WOAH!?“ Er zuckt hoch, mit einem Mal schlagartig wach.
Zwei rote Scheinwerferaugen sind auf ihn gerichtet und sein Herz macht einen Satz. Alpha, informiert ihn sein Gehirn alarmiert. Alpha!
Es dauert einen Augenblick, bis er in der Dunkelheit ein allzu vertrautes Gesicht erkennt.

„Heilige Scheiße...Scott?!“ japst er und tastet mit zittrigen Fingern nach seiner Nachttischlampe. Warmes, gelbes Licht beleuchtet die beinah surreal anmutende Szene neben seinem Bett.

Scott kauert neben dem Bett. Er trägt nichts außer Boxershorts, als ob er direkt aus dem Bett gestolpert und hierher gerannt ist. Er ist beinah komplett ausgewolft. Seine Augen glühen rot und er hat die Zähne und die Klauen ausgefahren.
Sein Blick ist unverwandt auf Stiles' Gesicht gerichtet.

Oh mein Gott!“ japst Stiles. „Was hast du vor? Mir einen Herzinfarkt zu verpassen? Was ist passiert? Haben wir wichtiges Werwolfbusiness an der Backe von dem ich nichts…“ Stiles unterbricht seine Tirade, als ihm klar wird, dass Scott gerade nichts von alle dem mitschneidet.

„Hey…“, sagt er langsam. „Alles in Ordnung, Alter?“
Behutsam streckt er eine Hand nach Scott aus.

Unvermittelt zuckt Scott zurück. Er schnellt so hastig nach oben, dass er es schafft mit einem Satz zwei Meter Abstand zwischen sie zu bringen. Erst jetzt fällt Stiles auf, wie schwer er atmet.
Dunkle Ponyfransen kleben schweißnass in seiner Stirn.

„Woah hey. Hey.“ Beunruhigt schlägt Stiles die Bettdecke zurück und steht auf. „Was ist los? Ist was passiert? Scott. Scotty.“
Mit beruhigend erhobenen Händen kommt er langsam auf ihn zu.

Okay, bei näherer Betrachtung ist es vielleicht keine so gute Idee sich auf diese Art und Weise einem aufgewühlten Werwolf zu nähern, aber Stiles und sein Selbsterhaltungstrieb sind ja noch nie sonderlich enge Freunde gewesen. Um genauer zu sein, sind sie vage Bekannte, die sich ab und an aus der Entfernung zuwinken, während sie aneinander vorbei in entgegensetzte Richtungen fahren.
Scott dagegen ist sein Freund. Sein allerbester. Und von daher kann sein Selbsterhaltungstrieb ihn mal kreuzweise.

„Scott“, wiederholt Stiles behutsam. „Ich bin's.“

Scott zuckt zusammen beim Klang seiner Stimme. Er blinzelt, einmal, zweimal, und Stiles kann beinah dabei zusehen wie das Rot in seinen Augen zerläuft wie Wasserfarben, bis nur noch der warme, dunkle Braunton übrig bleibt.

„Stiles...“ flüstert er. Es klingt wie ein einziges langes Seufzen, wie ein Ausatmen oder ein Stoßgebet. So wie andere Leute ‚Oh Gott‘ oder ‚Gott sei Dank‘ hervorstoßen, wenn sie mit knapper Not dem sicheren Tod entronnen sind.
Sekundenlang sieht er durcheinander aus, wie ein kleiner Junge, der gerade aus einem Alptraum erwacht.
Irgendetwas lässt Stiles vermuten, dass genau das gerade passiert ist.

„Ja. Ja genau.“ Stiles lächelt erleichtert, während er den letzten Meter Abstand zwischen ihnen überbrückt. „Jetzt pack noch die Klauen und die Zähne weg und wir sind auf dem richtigen Weg.“

Eine Sekunde lang starrt Scott beinah verwirrt auf seine Hand, als kann er sich selbst nicht erklären was passiert ist, bevor er sie entschlossen zur Faust ballt.

„Oh nein, nein, nein“, protestiert Stiles und greift nach reflexartig nach seiner geballten Faust, um die Finger wieder aufzumachen. „Kein Blut auf meinem Teppich, okay? Das ist nicht cool, die Flecken krieg ich nie wieder raus und es hat noch nie irgendjemandem bei irgendwas geholfen sich selber wehzutun!“
Das, und die ganze Selbstgeißelungsmasche, die Werwölfe am Laufen haben, ist echt nicht in Ordnung. Stiles findet es sowas von nicht okay seinem besten Freund beim Bluten zuzusehen. Das wird niemals jemals irgendwann okay sein.

„Entschuldige...“, lispelt Scott um die Reißzähne herum. Beschämt wendet er den Kopf ab. Einzelne Blätter und Ästchen haben sich in seinen zerzausten Haaren verfangen, als ob er durch sämtliche Büsche und Vorgärten der Nachbarschaft gestolpert ist, auf dem Weg zu Stiles.
Behutsam pflückt Stiles Geäst aus seinen Haaren, während er dabei zusieht wie Scott langsam ein und ausatmet und die Reißzähne dabei wieder einfährt.

„Was ist los?“ fragt er vorsichtig. „Muss ich mir Gedanken machen? Ist jemand hinter dir her? Ist was passiert? Sind die anderen okay?“ Er überschlägt schnell die Kalendertage in seinem Kopf, aber Vollmond ist erst nächste Woche wieder. Das kann es nicht sein.

Scott schüttelt den Kopf. „Alle sind okay“, sagt er. „Wir sind okay.“

Du nicht, denkt Stiles, denn das ist ganz offensichtlich. Aber er spricht es nicht aus, denn das ist etwas, was man Scott nicht sagen kann, ohne dass er diesen verwirrten Blick bekommt, als ob er nicht einmal ansatzweise weiß wovon man redet. Und Stiles kann diesen Blick schon lange nicht mehr ertragen.
Denn Scott ist schon lange nicht mehr ‚okay‘.

„Es tut mir leid“, murmelt Scott geknickt. „Ich wollte dich nicht wecken. Ich weiß nicht, wieso… Ich sollte…“ Er macht eine vage Handbewegung in Richtung Fenster.

„Hey“, sagt Stiles und sein Griff um Scotts Hand wird fester. „Wir haben eine lange gemeinsame Geschichte, deren Grundfeste auf gegenseitigem, einvernehmlichem Einbruch beruhen. Kein Grund ausgerechnet jetzt mit dieser Tradition zu brechen.“

Scott bleibt stehen. Seine Mundwinkel zucken.
Und es ist eigentlich nicht okay, dass es schon viel zu lange her ist, dass Stiles ihn lächeln gesehen hat.

„Hast du was geträumt?“ fragt er behutsam.

Er weiß, was Scott träumt. Auch wenn Scott nie darüber redet.
Er träumt von Allison und von Blut und von den endlosen Sekunden, die er zu spät kommt. Und vielleicht träumt er manchmal sogar von dem Nogitsune und von Stiles, und von den endlos vielen Augenblicken in denen er Stiles jedes Mal beinah verloren hätte. Und das Wissen dass er möglicherweise mit dafür verantwortlich ist, dass Scott so etwas durchmacht, bewirkt jedes Mal, dass es Stiles den Magen umdreht.

Scott zögert. „Ich hab dir wehgetan“, sagt er leise.

„In deinem Traum?“

„Nein. Auch.“ Scott schluckt. „Heute. Auf dem Lacrossefeld.“

Stiles runzelt die Stirn, sekundenlang völlig perplex. „Was?“

„Ich hab dich zu Boden geworfen“, flüstert Scott. Es klingt wie ein Schuldgeständnis, als ob er ein Mörder ist, der vor Gericht steht.

„Scott.“ Stiles lacht erleichtert. „Was redest du denn da? Das war nichts, okay? Ich bin ein Gummiball, ich bin ein Hundekauknochen. Ich geh doch nicht einfach so kaputt.“
Er zerrt sein T-Shirt nach oben und entblößt seine knochige, weiße Brust, um seine Unversehrtheit zu demonstrieren. Klar, er ist ein bisschen aufgeschürft und hat ein paar blaue Flecken rechts und links, aber das war nicht Scotts Schuld sondern eigene Blödheit. Und es ist halt immer noch Lacrosse. Eine Sportart wo ein Haufen Jungs aufeinander losgeht, sich mit Stöcken attackiert und um einen Ball prügelt.

„Ich stehe immer wieder auf, das weißt du doch“, versichert er, als er das T-Shirt wieder sinken lässt.

Scott lächelt matt, aber es sieht seltsam blutleer aus. „In meinem Traum nicht“, sagt er leise.

Und Stiles‘ Herz macht dieses seltsame Ding, wo es sich anfühlt wie ein Schwamm, den jemand in beide Hände nimmt und ihn langsam auswringt.

„Ich vergesse manchmal… wie stark ich bin“, wispert Scott. „Nur eine Sekunde lang. Aber es würde reichen, okay? Es würde reichen. Was wenn ich… wenn ich je… da war so viel Blut. Ich wollte nicht... ich könnte nicht…“ Er starrt seine Hände an als sähe er es immer noch vor sich. Phantomblut unter seinen Krallen.
Stiles‘ Blut.

Stiles tut das Herz weh nur vom Zusehen.
Und er erinnert sich daran, wie Scott ihm vorhin hochgeholfen hat auf dem Spielfeld, und ihn viel länger festgehalten hat als nötig, beide Arme warm und sicher um Stiles geschlungen.
Ich hab dich‘.
Und wie Stiles sich in diesem Wissen fallen lassen kann, weil Scott immer da ist und ihm immer den Rücken freihält und ihn immer auffängt, wenn er fällt. Jedes Mal.

Keiner von ihnen ist ‚okay‘.
Nicht nachdem was alles passiert ist.
Aber Scott ist viel zu sehr damit beschäftigt alle anderen zusammen zu halten. Vielleicht ist es an der Zeit, dass ihn auch mal jemand festhält.

„Komm her“, sagt er leise und greift nach Scotts Hand. Scott zuckt unwillkürlich zusammen, aber dann schlingen sich seine Finger warm und sicher um die von Stiles. „Du schläfst heute bei mir“, bestimmt Stiles.

Nachdrücklich zieht er Scott hinter sich her zu seinem Bett.

„Du bist ein Plüschwolf“, sagt er als er Scott unzeremoniell ins Bett schubst. „Das weißt du doch. Du würdest es nicht mal über dich bringen ein Schaf zu essen, wenn es hart auf hart käme.“

„Ein Schaf? Wieso denn ein Schaf? Ich will kein Schaf essen.“ Scott klingt alarmiert, als ob er sich kleine, weiße Babylämmer dabei vorstellt.

„Das weiß ich doch.“ Stiles krabbelt ihm hinterher und schlingt kommentarlos die Arme um ihn.

Einen Augenblick lang versteift Scott sich, als ob er sich fühlt wie eine Tonne Sprengstoff, die Stiles lebensmüde und vollkommen wahnsinnig in den Armen hält.

„Shht“, macht Stiles und fährt mit einer Hand behutsam seinen Rücken auf und ab. „Ich war schon ewig nicht mehr der große Löffel. Ich brauch das, ich sammel die Punkte, okay?“

Scott schnaubt und ein Teil der Anspannung weicht aus seinem Körper. „Du stehst doch drauf, wenn sie dich löffelt“, murmelt er. „Du kannst es ruhig zugeben.“

„Pffft. Ich sage nichts ohne meinen Anwalt.“

Scott lacht lautlos.

Stiles fährt ihm mit den Fingern durch die Nackenhaare (weil er alle, wirklich alle, von Scotts empfindsamen Stellen kennt und sich nicht zu schade dafür ist, dieses Wissen auch zu benutzen) und er wartet, bis Scott leise seufzt und in seine Umarmung schmilzt wie Käse auf heißem Toast.

„Schlaf ruhig“, flüstert Stiles. „Ich hab dich.“

Date: 2014-07-11 09:32 am (UTC)
luinaldawen: (Uranus to Neptune)
From: [personal profile] luinaldawen
*wein* Wieso bin ich nur von so dermaßen brillianten Autorinnen umgeben? Meine Nerven!
Natürlich ist nichts okay .__. Für Scott schon gar nicht! Er macht sich immer so viele Sorgen um alle anderen und die verlassen sich alle so auf ihn... natürlich denkt da keiner daran, wie scheiße es ihm gehen muss, seit die Werwolfsache angefangen hat.
Außer Stiles! >_< Natürlich geht er zu Stiles, wenn es ihm mies geht und am tragischsten und schönsten ist, dass er zu ihm gegangen ist, ohne es wirklich mitzubekommen. Hach... herzzerreißend und wunderschön. Ich bin versucht, mich etwas inspirieren zu lassen... einfach weil sie so viel comfort verdient haben.
*räuspert sich schüchtern* Wäre es okay, wenn ich eine kleine Fortsetzung oder so aus Scotts Sicht schreibe?

Gaaaah! Meine Nerven!
Mein persönliches Highlight ist aber Stiles einzigartige Beziehung zu seinem Selbsterhaltungstrieb. XD
Scott dagegen ist sein Freund. Sein allerbester. Und von daher kann sein Selbsterhaltungstrieb ihn mal kreuzweise.
Und das beschreibt ihn so dermaßen perfekt!
Gott bitte, du musst mehr schreiben! BITTE!

Date: 2014-07-11 10:13 am (UTC)
luinaldawen: (Default)
From: [personal profile] luinaldawen
Super, danke! *o*
Und da geht er hin, mein Plan heute noch etwas meiner PoT-AU weiterzuschreiben. XD

Aber... Scott und Stiles waren in der letzten Folge auch einfach nur grandios. ;_; Sind sie immer! Hach... Da müssen Feels raus!

Date: 2014-07-11 11:52 am (UTC)
From: [identity profile] nessaniel.livejournal.com
Ohhhhh wie ganz und gar wundervoll ist das denn bitte, hach. Q_Q (Ich hab immer noch nicht mehr als die zweite Staffel gesehen xD)

„Wir haben eine lange gemeinsame Geschichte, deren Grundfeste auf gegenseitigem, einvernehmlichem Einbruch beruhen.
Dein Stiles ist einfach mal das lustigste auf der Welt, nur, dass du es weißt, ja, du hast seinen Ton so perfekt drauf und ich liebe es, wie du schaffst, trotz der düsteren, traurigen, verzweifelten Atmosphäre immer noch Witze einzubauen, die für einen kurzen Moment alles wieder gut machen.
KURZER MOMENT.
EHE ALLES WIEDER DEN BACH RUNTERGEHT UND WEHTUT.
DU TEUFEL Q_Q

und Stiles kann beinah dabei zusehen wie das Rot in seinen Augen zerläuft wie Wasserfarben,
Ich weiß, ich sage es dir jedes Mal, aber ICH LIEBE DEINE VERGLEICHE UND METAPHERN, WIRKLICH, das ist so... poetisch und macht das ganze noch viel wunderschöner und alkdjhfkad rei, was tust du mir an. Q______Q Und DANN AUCH NOCH KÄSE AUF TOAST, ALS WÄRE ALLES DAMIT WIEDER IN ORDNUNG, WENN DU IM LETZTEN SATZ SOWAS SÜSSES, TEENAGERMÄSSIGES SCHREIBST ... oh warte, ist es, sie liegen nebeneinander, alles ist wieder gut, hahahah. =D

Meine Güte, ich liebe alles. <333

Date: 2014-07-11 02:13 pm (UTC)
From: [identity profile] peterhforalpha.livejournal.com
OMG!
Ich liebe es! Ich liebe es so sehr!

Ich meine, ich muss ja nicht mehr sagen, wie viel mir die Beiden mittlerweile bedeuten (dass du einen großen Teil dazu beigetragen hast, muss ich auch nicht sagen xD). Sie sind einfach perfekt. Wie sie sich umeinander sorgen, wie sie miteinander umgehen und einfach alles.

Und wie Scott da einfach in Stiles Zimmer auftaucht, obwohl er nicht einmal richtig "wach" ist. Oh Mann, das sagt so viel aus. Das sagt so viel über ihre Freundschaft und ihr Vertrauen zueinander aus.
Wie Stiles ihn dann beruhigt und ihn tröstet ist einfach toll. Es ist einfach so Stiles-typisch und es passt alles perfekt.

Auch die Tatsache, dass du hier und da auch noch Malia mit reingebracht hast, ist einfach toll.
Hach, ich liebe es.

Bitte, bitte, mehr davon :D

Date: 2014-07-11 02:54 pm (UTC)
From: [identity profile] tsutsumi.livejournal.com
So, jetzt ich endlich mal.

Gott, ich liebe es. Ich liebe es so sehr *______*

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht dabei, wie entzückend ich finde, dass das zugleich 'ne Sciles und eine Stalia ist und weil man daran sieht, was für eine schöne Kiste Stiles da mit Malia hat (während er zeitgleich zärtlich mit Scott kuscheln kann *-*).

Und ich finde den Gedanken so, so schön, dass man bei Stiles nachts jederzeit durch das Fenster klettern und sich zu ihm kuscheln kann, und er einen dann in den Armen hält (oder sich willig halten lässt - gib's doch ruhig zu Stiles, du stehst drauf, der kleine Löffel zu sein, nix da mit Anwalt!)

Erwähnte ich mal, wie sehr ich drauf stehe, wenn Scott aus irgendwelchen alptaumähnlichen Zuständen erwacht? Because I do. *_*
Also, ich habe das ja am liebsten in der Serie (wo es mir ja viel zu wenig vorkommt), weil Poseys braune Hundeaugen unbezahlbar sind, aber ich nehme es immer, immer, immer. *-*

Und ja, was Nessaniel sagt (und was ich ja gestern Abend schon meinte:) Dein Stiles ist supertoll. Egal, wie schrecklich die Situation ist, er findet immer noch irgendetwas, woraus er einen (schlechten) Witz machen kann. Oder wo er Sarkasmus reinstecken kann. Ich finde das großartig *_*

„Jetzt pack noch die Klauen und die Zähne weg und wir sind auf dem richtigen Weg.“ Ach, Stiles, Wolf Whisperer <33

„Ich vergesse manchmal… wie stark ich bin“, wispert Scott. „Nur eine Sekunde lang. Aber es würde reichen, okay? Es würde reichen.
Und genau das ist es. Ich denke, das veranschaulicht so schön Scotts Urangst, jemandem wehzutun, vor allem aus Versehen (deswegen ist die Sache mit Liam so unglaublich bitter - man ist erst so im Action-Element gefangen in der Szene, bis man sich bewusst wird, was das eigentlich bedeutet), und vor allem Stiles. Stiles, der ja nie ein Werwolf sein wollte, und oh Gott, was passiert, wenn Scott ihm aus Versehen wehtut oder ihn aus Versehen beißt. Und das ist es auch, was man so schön bei ihm sieht - wie er sich immer mehr zurücknimmt und immer vorsichtiger wird und hach... Er tut mir so leid ;_;

Denn er ist ja eigentlich wirklich ein Plüschwolf und würde niemals Lämmer essen (Sheepgoat-AU lässt grüßen xD). Und das Ende ist so schön und so beruhigend, weil man weiß, dass Stiles ihn fest bei sich behält und über seinen Schlaf wacht und vor allem auf ihn aufpasst (hey, selbst auf einen Alpha-Werwolf muss jemand aufpassen) und vielleicht bin ich grade beim nochmaligen Lesen geschmolzen. Gah ;_____;

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