[identity profile] exiles-diary.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Thalia
Autor: Jenchan
Challenge: Romanze - Abschied/Wiedersehen (fürs Team)
Titel: Qué será será
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Sty, (Kat)
Words: 650
Warnings: unbetaed, uncorrected
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung Zwischensequenz, fünfte Begegnung, sechste Begegnung, Zwischensequenz | Hochzeit by [livejournal.com profile] lumcheng Teil 1, 2

Kommentar: Unglaublich, wie diese Geschichte wächst >.< Vielen Dank an [livejournal.com profile] lumcheng, die mir eine Auflistung der Upgrades gegeben hat. ^^ das war sehr inspirierend.

Qué será será

"Hier ist es", sagte Kat und ungesehen leckte sich Dante über die Lippen, während er die Sechzehnjährige dabei beobachtete, wie sie auf allen vieren am Boden ein Schablone ausrollte und etwas auf den Boden der Fabrikhalle sprühte. Diese junge Frau hatte wahnsinnig tolle Kurven, aber bei ihrem Anblick kam ihm neuerdings nur noch ein gewisser Dämon in den Sinn.
"Dante", mahnte Kat ihn und Dante schenkte ihr ein Lächeln, was sie nur den Kopf schütteln ließ. "Du solltest wirklich lieber aufhören, mit deinem Schwanz zu denken...", murmelte sie leise. Scheinbar sollte er das nicht hören, aber er hatte es gehört und musste unwillkürlich breiter grinsen.
"Dann mal los", zwinkerte er ihr zu und trat in den Rift.
Sofort verzerrte sich seine Umgebung und er fiel in die Tiefe. Er hörte Kat von weit her rufen.
"Ich bin hier unten. Du hast Recht, im Limbo ist es hier viel größer!"
"Wir treffen uns in der Produktionshalle. Und sei achtsam, im Limbo können dich die Dämonen leichter bemerken."
Die Hoffnung hegte Dante auch, allerdings aus ganz anderen Gründen. Motiviert eine Möglichkeit zu finden, die Episode auf dem Spielplatz fortzusetzen, begann er sich seinen Weg durch die verzerrten Fabriksräume zu kämpfen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Dämonen hatten bald schon ihre Verfolgung aufgenommen. Aber all das interessierte ihn wenig. Rebellion durchschnitt sie wie weiche Butter. Mittlerweile war er ja schon kampferprobt.
Während dem Kampf fiel sein Blick auf eine höhere Ebene und er musste zweimal hinsehen. Aber ganz klar stand dort die Person, die er treffen wollte. Er beeilte sich, die letzten Gegner zu killen und automatisch verwandelte sich Rebellion in Ophion. Er warf den Haken in ihre Richtung und war einmal mehr begeistert von der Waffe, die er von seinem Vater erhalten hatte. Rebellion tat, was er wollte, als er kurz darauf bei Sty stand.
"Hat dir gefallen, was du gesehen hast?", fragte er leise als seine Arme sich auch schon um den mechanischen Körper gestohlen hatten. "Tut mir Leid, dass wir vorhin so unfein unterbrochen worden sind."
Sty legte ihm einen Finger auf die Lippen. Und da dachte er immer, die Dämonen, die er abschlachtete, wären strohdumm. Aber Sty war anders. Sty verstand, was er sagte. Oder machte zumindest den Anschein.
Die Stygian nahm inzwischen die Hand, auf der sie eine Narbe hinterlassen hatte, und drückte sie gegen ihre kühle Porzellanwange. Er spürte die Wunde pochen und war plötzlich ein wenig irritiert. Er hatte sie küssen wollen, mit ihr rummachen.
Aber die Stimmung war irgendwie gekippt. Sie hatte die Stimmung gekippt.
Sie wirkte... traurig?
Leider kannte sich Dante nicht allzu gut mit zwischendämonischen Gefühlen aus. Er war immer schon ein Lebeleicht gewesen und außer 'Sex, drugs and rock'n'roll' hatte ihn eigentlich etwas sonderlich interessiert. Was stellte dieses kleine Monster also mit ihm an, dass er sich ständig Sorgen machte. Dass ihn ihr Wohlbefinden interessierte.
Irgendwas wollte sie ihm doch vermitteln.
Ein Warnung?
Was?
Er verstand sie nicht, er konnte schließlich keine Gedanken lesen. Aber er spürte, dass etwas nicht stimmte. Jeder Mann hätte gemerkt, dass hier etwas faul war. War es nicht immer so, wenn sich die Frauen derartig anschmiegsam präsentierten.
Sty strich über sein Gesicht, fast so als wollte sie sich alles einprägen. Er roch das Motoröl und fand es schon jetzt seltsam vertraut, wo er ihr zuvor noch Mundgeruch vorgeworfen hatte. Aber als sie jetzt ihre Lippen teilte, fand er den Geruch ganz und gar nicht widerwärtig. Alles hatte sich verändert, verzerrt und als sie sich zu einem Kuss trafen und er das Öl auf seiner Zunge schmeckte, kam es ihm gar nicht so falsch vor. Dämon, Mensch oder gar Engeln. Sie wurden ja doch alle von denselben Bedürfnissen getrieben.
Er wollte Sty festhalten, als er merkte, wie der Druck nachließ und ihm dämmerte, was das hier war. Was das hier sollte. Was FALSCH an der Situation war.
Das hier war kein Wiedersehen... es war ein Abschied.

Date: 2014-07-06 11:03 pm (UTC)
From: [identity profile] lumcheng.livejournal.com
zwischendämonische Gefühle!!! XDD

aber... aber wieso? ;_; Wieso Abschied? Warum? Was is passiert?
Nooo, Sty ;_;

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