Team: Erato
Challenge: Angst - Blutspur (für mich)
Fandom: Teen Wolf
Personen: Stiles, Scott, Erwähnung aller anderen
Wörter: ~1.100
Warnung: dark, Erwähnung von Gewalt, düstere Zukunftsdystopie
"Though it´s been blackened by explosions
We can still see the sky.
We can still see the sea.
This place isn´t hell."
-Usoppu, (One Piece) Episode 309-
Die Fenster im Kasernenhaus sind schmal und staubig.
Und trotzdem wirft der Mond unbeschwert sein fahles Licht hinein, als ob es ihm gleichgültiger nicht sein könnte.
Es flutet die Feldbetten, die in Reih und Glied nebeneinander aufgestellt sind, wie Wasser, wirbelt Sonnen- nein, Mondstäubchen durch den riesigen, hallenhaften Raum.
Die Nächte sind eine Qual, aber wenigstens sind sie friedlich und still. Stiles mag es, im Schneidersitz seine Decke um sich zu schlingen, dem Atem von Caitlin zu seiner Rechten und Danny zu seiner Linken zu lauschen.
Er mag es, in einer Welt, in der alles, alles, alles, was er je gekannt und für selbstverständlich gehalten, hat, brach und zersplittert vor ihm liegt, sich auf die Dinge zu besinnen, die noch immer da sind.
Mondlicht.
Atem.
Sonnenaufgänge.
Die Tatsache, dass Toast immer auf der bestrichenen Seite landet.
Seine Leberflecken auf den Wangen.
Der Wind in seinen Haaren.
Das Knirschen, das der stetig aufgewirbelte Sand zwischen seinen Zähnen verursacht.
Morgens um fünf reiht er sich in die Schlange zu den Duschen des B-Lagers ein, besprüht sich mit eiskaltem Wasser, steigt in die graue Kleidung, die alle Insassen des Lagers tragen müssen. Menschen wie Danny müssen das Marssymbol auf der Brust tragen. Menschen wie Caitlin und Stiles haben am Revers eine Kombination mit dem Venussymbol aufgestickt.
Stiles kann sich an Zeiten erinnern, in denen es so aussah, als ob der Kampf gegen etwas, was man damals Homophobie, Biphobie, Transphobie nannte, gewonnen werden könnte. Als man Fortschritt mit Akzeptanz gleichsetzte. Die Zeiten vor dem Backlash. (Natürlich nennt man es nur im Untergrund so.)
Er kann sich an die kriechende Übernahme von Republikanern, von Christen, von Menschen erinnern, die man zuerst auslachte. Dann kamen Gesetze. Dann kam der Verfassungsschutz. Dann die Überwachung. Dann die Verhaftung.
Man zwingt Menschen, die sich früher gerne auf den Regenbogen beriefen, sich graue Kleidung anzuziehen. Man lässt diejenigen, die andere versuchten zu beschützen, allein und einsam im C-Lager verrotten. Es vergeht kein Tag, an dem Stiles sich nicht fragt, ob Allison noch am Leben ist. Ob Deaton und Miss Morell noch dort sind.
Man darf nicht anders sein.
Die Tage verschwimmen ineinander. Ab und zu wird jemand krank. Manchmal schaffen es zwei Menschen mit den selben Symbolen, sich davonzustehlen und werden wiedergefunden, ineinander verschlungen, sich verzweifelt Liebe schenkend. Dann kommen die Schlagstöcke, die Einzelhaft, das Waterboarding, der Schlafentzug, die Elektroschocks.
An Nachmittagen, an denen der Wind von Nevada besonders viel Sand aufwirbelt, steht Stiles am Zaun, der ihn vom A-Lager abtrennt. Er kann auf den betonierten Vorplatz schauen, auf dem man manchmal die Übernatürlichen aufmarschieren lässt.
Das A-Lager ist das kleinste von allen, jedoch streng überwacht und seine Wärter schwer bewaffnet.
Hier, am Zaun, mit den Händen an den silbernen Gitterstäben, ist Stiles all denen, die dort inhaftiert sind, am nächsten. Und es ist Wochen her, dass er irgendjemanden von ihnen gesehen hat.
Die Insassen vom A-Lager tragen keine albernen Symbole dessen, wen sie lieben oder was sie sind.
Auf dem Revers ihrer schwarzen Kleidung stehen Zahlenkombinationen, damit man bequemer labeln kann. Banshee. Werkojote. Kitsune. Werwolf – Alpha, Beta, Omega.
Stiles weiß nicht, wie erbärmlich es ist, dass er ein klein wenig Erhebung darüber findet, dass sie für Scott eine extra Zahlenkombination erfinden mussten. Wer hätte gedacht, dass die US-amerikanische Regierung sich darum schert, was ein Wahrer Alpha ist.
Manchmal schreckt er nachts aus dem Schlaf hoch, weil er meint, Scotts Heulen zu hören, weil es die Wände seines Bewusstseins zum Erzittern bringt, weil es in seinem Blut, in seinem Knochenmark brüllt. Es ist besser als die Nächte, in denen er sich einbildet, Lydia schreien zu hören.
In beiden Fällen presst er sich die Hände auf die Ohren und der Mond kann ihm nicht mehr helfen.
Stiles ist, wie Allison, ein Teil eines Rudels, das nicht mehr beieinander sein darf.
An einem Mittag während der Freigangstunden kann er von seiner Stelle am Zaun aus zum ersten Mal seit Wochen seinen Alpha sehen.
Sie haben Scott in die Mitte des Platzes am A-Lager gezogen.
Da ist eine Blutspur, die von ihm bis zum Eingang des größten Hauses des Lagers führt, und Stiles muss daran denken, wie Scott vor Jahren noch gesagt hat, dass man sich um ihn keine Sorgen machen muss. Weil alle seine Wunden ja wieder heilen.
Jetzt ist da eine Blutspur von seinen Füßen, von seinen Fingern, wo man ihm jede einzelne seiner Klauen gezogen hat, und als Scott auf dem Boden kauert, zwischen sich die langen, glatten Glieder der Silberketten, die er stets trägt, das Gesicht versteckt unter viel zu lang gewachsenen Haaren, kann Stiles sich nicht davon abhalten, beide Hände an seine Lippen zu legen, zu einem Trichter zu formen und ein lautes Wolfsheulen zu imitieren.
Ja, natürlich ist es lächerlich, weil Menschen, die versuchen, wie ein Wolf zu heulen, in den meisten Fällen wie erstickte Hundebabys klingen. Ja, natürlich ist es so ziemlich das Dümmste, was Stiles tun kann. Weil es streng verboten ist, mit Insassen eines anderen Lagers verbalen Kontakt aufzunehmen. Weil er dafür mindestens fünf Tage lang in Einzelhaft in eine Zelle ohne Licht kommen wird.
Aber dann hebt Scott den Kopf, seine Augen werden rot und groß und er schaut Stiles an, sieht zum ersten Mal, seitdem sie ihn ans Tageslicht gezerrt haben, so aus, als sei er wirklich bei Bewusstsein, und er entblößt spitze Zähne, legt den Kopf in den Nacken und stößt diese Mischung aus Geheul und Brüllen aus, mit der er früher alle Mitglieder des Rudels mühelos zusammenrufen konnte.
In Stiles' Fasern summt es sehnsüchtig.
„Du hast immer noch mich!“, schreit er durch die Streben des Zauns quer über die knapp fünfzig Meter Niemandsland.
„Egal, was passiert, Scotty, du hast immer noch mich!“
Im Inneren des Gebäudes erheben sich Stimmen – dumpfes Grollen, zorniges Gebrüll und spitzes Schreien. Stiles hält den Atem an, auch jetzt, da ihn schon zwei Uniformierte von hinten greifen und schmerzhaft seinen rechten Arm auf dem Rücken verdrehen. Er erkennt Dereks Wolfsbass und Isaacs heiseres Heulen. Ein Schlagstock trifft ihn in die Seite und brennt dumpfen Schmerz in sein Fleisch, aber Stiles lacht. Er wirft wie Scott den Kopf zurück im heißen Wüstenwind und lacht und heult mit seinen Freunden mit, weil es egal ist, wie lange sie ihn einsperren und verprügeln und mit Wasser übergießen, weil sie nicht wissen, dass ihnen ein Wahrer Alpha gerade den Krieg erklärt hat.
Weil Scott noch da ist. Weil Stiles noch da ist.
Sie sind alle noch hier, mit dem Mondlicht und dem Wind und dem Atem und dem Toast, der auf der falschen Seite landet.
Es ist ein Gedanke, den Stiles glucksend und glückselig in seinem Kopf wiederholt, auch dann noch, als er Stunden später selbst eine Blutspur auf dem Boden hinterlässt.
Challenge: Angst - Blutspur (für mich)
Fandom: Teen Wolf
Personen: Stiles, Scott, Erwähnung aller anderen
Wörter: ~1.100
Warnung: dark, Erwähnung von Gewalt, düstere Zukunftsdystopie
"Though it´s been blackened by explosions
We can still see the sky.
We can still see the sea.
This place isn´t hell."
-Usoppu, (One Piece) Episode 309-
Die Fenster im Kasernenhaus sind schmal und staubig.
Und trotzdem wirft der Mond unbeschwert sein fahles Licht hinein, als ob es ihm gleichgültiger nicht sein könnte.
Es flutet die Feldbetten, die in Reih und Glied nebeneinander aufgestellt sind, wie Wasser, wirbelt Sonnen- nein, Mondstäubchen durch den riesigen, hallenhaften Raum.
Die Nächte sind eine Qual, aber wenigstens sind sie friedlich und still. Stiles mag es, im Schneidersitz seine Decke um sich zu schlingen, dem Atem von Caitlin zu seiner Rechten und Danny zu seiner Linken zu lauschen.
Er mag es, in einer Welt, in der alles, alles, alles, was er je gekannt und für selbstverständlich gehalten, hat, brach und zersplittert vor ihm liegt, sich auf die Dinge zu besinnen, die noch immer da sind.
Mondlicht.
Atem.
Sonnenaufgänge.
Die Tatsache, dass Toast immer auf der bestrichenen Seite landet.
Seine Leberflecken auf den Wangen.
Der Wind in seinen Haaren.
Das Knirschen, das der stetig aufgewirbelte Sand zwischen seinen Zähnen verursacht.
Morgens um fünf reiht er sich in die Schlange zu den Duschen des B-Lagers ein, besprüht sich mit eiskaltem Wasser, steigt in die graue Kleidung, die alle Insassen des Lagers tragen müssen. Menschen wie Danny müssen das Marssymbol auf der Brust tragen. Menschen wie Caitlin und Stiles haben am Revers eine Kombination mit dem Venussymbol aufgestickt.
Stiles kann sich an Zeiten erinnern, in denen es so aussah, als ob der Kampf gegen etwas, was man damals Homophobie, Biphobie, Transphobie nannte, gewonnen werden könnte. Als man Fortschritt mit Akzeptanz gleichsetzte. Die Zeiten vor dem Backlash. (Natürlich nennt man es nur im Untergrund so.)
Er kann sich an die kriechende Übernahme von Republikanern, von Christen, von Menschen erinnern, die man zuerst auslachte. Dann kamen Gesetze. Dann kam der Verfassungsschutz. Dann die Überwachung. Dann die Verhaftung.
Man zwingt Menschen, die sich früher gerne auf den Regenbogen beriefen, sich graue Kleidung anzuziehen. Man lässt diejenigen, die andere versuchten zu beschützen, allein und einsam im C-Lager verrotten. Es vergeht kein Tag, an dem Stiles sich nicht fragt, ob Allison noch am Leben ist. Ob Deaton und Miss Morell noch dort sind.
Man darf nicht anders sein.
Die Tage verschwimmen ineinander. Ab und zu wird jemand krank. Manchmal schaffen es zwei Menschen mit den selben Symbolen, sich davonzustehlen und werden wiedergefunden, ineinander verschlungen, sich verzweifelt Liebe schenkend. Dann kommen die Schlagstöcke, die Einzelhaft, das Waterboarding, der Schlafentzug, die Elektroschocks.
An Nachmittagen, an denen der Wind von Nevada besonders viel Sand aufwirbelt, steht Stiles am Zaun, der ihn vom A-Lager abtrennt. Er kann auf den betonierten Vorplatz schauen, auf dem man manchmal die Übernatürlichen aufmarschieren lässt.
Das A-Lager ist das kleinste von allen, jedoch streng überwacht und seine Wärter schwer bewaffnet.
Hier, am Zaun, mit den Händen an den silbernen Gitterstäben, ist Stiles all denen, die dort inhaftiert sind, am nächsten. Und es ist Wochen her, dass er irgendjemanden von ihnen gesehen hat.
Die Insassen vom A-Lager tragen keine albernen Symbole dessen, wen sie lieben oder was sie sind.
Auf dem Revers ihrer schwarzen Kleidung stehen Zahlenkombinationen, damit man bequemer labeln kann. Banshee. Werkojote. Kitsune. Werwolf – Alpha, Beta, Omega.
Stiles weiß nicht, wie erbärmlich es ist, dass er ein klein wenig Erhebung darüber findet, dass sie für Scott eine extra Zahlenkombination erfinden mussten. Wer hätte gedacht, dass die US-amerikanische Regierung sich darum schert, was ein Wahrer Alpha ist.
Manchmal schreckt er nachts aus dem Schlaf hoch, weil er meint, Scotts Heulen zu hören, weil es die Wände seines Bewusstseins zum Erzittern bringt, weil es in seinem Blut, in seinem Knochenmark brüllt. Es ist besser als die Nächte, in denen er sich einbildet, Lydia schreien zu hören.
In beiden Fällen presst er sich die Hände auf die Ohren und der Mond kann ihm nicht mehr helfen.
Stiles ist, wie Allison, ein Teil eines Rudels, das nicht mehr beieinander sein darf.
An einem Mittag während der Freigangstunden kann er von seiner Stelle am Zaun aus zum ersten Mal seit Wochen seinen Alpha sehen.
Sie haben Scott in die Mitte des Platzes am A-Lager gezogen.
Da ist eine Blutspur, die von ihm bis zum Eingang des größten Hauses des Lagers führt, und Stiles muss daran denken, wie Scott vor Jahren noch gesagt hat, dass man sich um ihn keine Sorgen machen muss. Weil alle seine Wunden ja wieder heilen.
Jetzt ist da eine Blutspur von seinen Füßen, von seinen Fingern, wo man ihm jede einzelne seiner Klauen gezogen hat, und als Scott auf dem Boden kauert, zwischen sich die langen, glatten Glieder der Silberketten, die er stets trägt, das Gesicht versteckt unter viel zu lang gewachsenen Haaren, kann Stiles sich nicht davon abhalten, beide Hände an seine Lippen zu legen, zu einem Trichter zu formen und ein lautes Wolfsheulen zu imitieren.
Ja, natürlich ist es lächerlich, weil Menschen, die versuchen, wie ein Wolf zu heulen, in den meisten Fällen wie erstickte Hundebabys klingen. Ja, natürlich ist es so ziemlich das Dümmste, was Stiles tun kann. Weil es streng verboten ist, mit Insassen eines anderen Lagers verbalen Kontakt aufzunehmen. Weil er dafür mindestens fünf Tage lang in Einzelhaft in eine Zelle ohne Licht kommen wird.
Aber dann hebt Scott den Kopf, seine Augen werden rot und groß und er schaut Stiles an, sieht zum ersten Mal, seitdem sie ihn ans Tageslicht gezerrt haben, so aus, als sei er wirklich bei Bewusstsein, und er entblößt spitze Zähne, legt den Kopf in den Nacken und stößt diese Mischung aus Geheul und Brüllen aus, mit der er früher alle Mitglieder des Rudels mühelos zusammenrufen konnte.
In Stiles' Fasern summt es sehnsüchtig.
„Du hast immer noch mich!“, schreit er durch die Streben des Zauns quer über die knapp fünfzig Meter Niemandsland.
„Egal, was passiert, Scotty, du hast immer noch mich!“
Im Inneren des Gebäudes erheben sich Stimmen – dumpfes Grollen, zorniges Gebrüll und spitzes Schreien. Stiles hält den Atem an, auch jetzt, da ihn schon zwei Uniformierte von hinten greifen und schmerzhaft seinen rechten Arm auf dem Rücken verdrehen. Er erkennt Dereks Wolfsbass und Isaacs heiseres Heulen. Ein Schlagstock trifft ihn in die Seite und brennt dumpfen Schmerz in sein Fleisch, aber Stiles lacht. Er wirft wie Scott den Kopf zurück im heißen Wüstenwind und lacht und heult mit seinen Freunden mit, weil es egal ist, wie lange sie ihn einsperren und verprügeln und mit Wasser übergießen, weil sie nicht wissen, dass ihnen ein Wahrer Alpha gerade den Krieg erklärt hat.
Weil Scott noch da ist. Weil Stiles noch da ist.
Sie sind alle noch hier, mit dem Mondlicht und dem Wind und dem Atem und dem Toast, der auf der falschen Seite landet.
Es ist ein Gedanke, den Stiles glucksend und glückselig in seinem Kopf wiederholt, auch dann noch, als er Stunden später selbst eine Blutspur auf dem Boden hinterlässt.
no subject
Date: 2014-07-05 12:30 pm (UTC)Du hast das Thema wirklich sehr genau genommen und ich musste bei jedem weiteren Wort mehr schlucken.
Es war so real dargestellt, dass es einem echt nahe ging und vor allen dieses Ende. Ich hätte fast heulend vor dem PC gesessen.
Also schande über dich und deine wirklich schockierende, aber geniale Idee.
Du solltest öfters so etwas schreiben und ich würde es auch wieder lesen, weil ich liebe es ja, mich selber zu quälen ... oh Gott, da komme ich bestimmt den ganzen Tag nicht drüber hinweg.
no subject
Date: 2014-07-05 01:23 pm (UTC)Ich äh.. mach es wieder gut? Irgendwie habe ich dazu schon Fortsetzungen im Kopf und ja, eigentlich kann man das nicht so lassen, du hast Recht. xD
Ich schreibe recht häufig sehr angsty Sachen, von daher wird man auch noch öfters in den zweifelhaften Genuss von Dingen wie diesem hier kommen.
no subject
Date: 2014-07-05 12:48 pm (UTC)Wie masochistisch ist es, wenn ich sage: ICH BRAUCHE ALLES, WAS VORHER KAM UND SPÄTER KOMMEN WIRD! Ich will das ganze kippende Szenario, Flucht, Widerstand, alles, Scotts Krieg und - I need this in my life, like, really bad *A*;;;;;;;;
< /inkoheränter Kommentar >
no subject
Date: 2014-07-05 01:24 pm (UTC)Ugh, danke, jetzt habe ich dazu eine Geschichte von den Ausmaßen einer mittelschweren Bigbang im Kopf. Why, oh why? ;_; Mit dem Prequel und Sequel und ugh...okay, vielleicht wird das doch eine WIP. Lassen wir uns überraschen. *hust*