Team: Erato
Challenge: Fluff - Schluckauf (für das Team)
Fandom: Nowhere Boys
Personen/Pairing: Jake/Felix, Sam
Wörter: ~ 1200
Anmerkung: Wer die Serie noch nicht gesehen hat - tut es! Sie ist sehr putzig.
Und eigentlich sollte das gar nicht so slashy werden. Nun ja. Zwei Jungs hatten offenbar anderes im Sinn.
Man hätte meinen können, Sam wüsste nicht, wie man Türen benutzt, so sehr krachte er durch die offene Haustür der Riles'.
Jake hob den Kopf von der Couch, auf welcher er sich lang gelegt hatte und auf der er seit Minuten immer wieder die Luft anhielt. Allerdings ohne Erfolg.
„Wo ist Felix?“, stieß er hervor, als ihn die Tatsache, dass hinter Sam kein langer, dünner Goth hergerannt kam, zu irritieren begann.
„Nicht hier.“ Sam zuckte mit den Schultern.
„Er hat mir 'ne Sms geschrieben. Er sitzt beim Zahnarzt. Sie bohren irgendwas, und er kann nicht kommen.“ Der Junge schaute auf das Handy in seiner Hand und legte für einen winzigen Augenblick die Stirn in Falten.
„Oh Mann, hoffentlich setzt er die Praxis nicht in Brand. Ich wette, das ist nicht bei seiner Krankenversicherung mit drin.“ Er tippte das Telefon sinnierend gegen sein Kinn.
„Und Andy?“, presste Jake hervor. Er griff verzweifelt nach dem halbvollen Wasserglas auf dem Couchtisch und stürzte dessen Inhalt hinunter.
„Oh, der hat mir auch geschrieben.“
Umständlich entsperrte Sam seinen Bildschirm und tippte darauf herum.
„'Bin mit meiner Oma einkaufen. Kann jetzt nicht weg. Komme nach.' Da.“
Er hielt Jake das Handy hin, kam jedoch nicht weiter.
Der Boden unter ihren Füßen machte einen Satz.
„Oh shit.“ Jake betrachtete seinen Freund eine Weile dabei, wie er desorientiert mit den Armen wedelte, wie es in seinem Kopf langsam zu rattern begann und er ihn schließlich sehr entgeistert ansah:
„Du machst Erdbeben!“
„Ich weiß“, seufzte Jake.
„Hör auf damit.“
„Ich kann nicht. Ich...ich hab einen Schluckauf.“
Dann spürte er sein Zwerchfell krampfen und die Inneneinrichtung machte einen erneuten, wenn auch winzigen Satz in die Höhe. Bücher klapperten im Regal. In der Küche klirrte Geschirr aneinander.
„Deswegen brauch ich Felix! Ich krieg's nicht weg. Er wüsste, was zu tun ist, und zwar am besten bevor ich mein Haus zerstöre.“
Einer der Vorteile, den magische Elementarkräfte so mit sich brachten, war der, dass Jake sich in den letzten Wochen zu Erdbeben belesen hatte. Er wusste nun, dass es zwei Sorten gab: Vertikales und horizontales Beben. Er wusste jetzt auch, dass die Beben, die sein Schluckauf auf wundersame Weise erschuf, definitiv horizontale Wellen verursachte – die weitaus gefährlicher waren.
„Komm schon, so lange hat niemand Schluckauf“, winkte Sam ab.
„In drei-vier Minuten ist das wieder vorbei.“
„Hast du mich mal gesehen?“, stöhnte Jake,
„Ich hab stundenlangen Schluckauf!“
Natürlich musste er wie zum Beweis hicksen und er spürte, wie die Couch mit ihm darauf einen kleinen Satz in die Höhe machte.
„Ich hab die Luft angehalten, getrunken, mich mit diesem Vieh in Youtube-Videos, das plötzlich schreiend auf dem Bildschirm auftaucht, erschreckt und Zucker gegessen. Nichts hilft.“
Sam nickte bedächtig und strich sich über sein lächerlich glattes Kinn.
„Vielleicht hast du dich nur nicht auf die nötige Art erschreckt?“
„Keine Ahnung. Normalerweise warte ich einfach, bis es vorbei ist. Was ich jetzt nicht kann. Und wehe, du versuchst irgendwas!“ Er hielt Sam den Zeigefinger vor, als dieser sich just neben ihn auf die Couch setzte.
„Hey!“ Sam hob abwehrend und minimal beleidigt die Hände.
„Ich bin hier nicht derjenige, der die Erde zum Wackeln bringt, nur weil sein Körper was macht. … Alter, was passiert denn dann, wenn du-“ Er bildete mit der rechten Hand eine Faust und machte eine zaghafte Auf- und Abbewegung.
„Sam, das ist jetzt wirklich nicht-“ Der Schluckauf unterbrach Jake. Sein Freund hatte aber Recht, und es erschreckte ihn, dass er selbst noch nie daran gedacht hatte. Was, wenn er niemals lernte, die Kräfte zu kontrollieren? Was, wenn er sich bis ans Ende seiner Tage unendlich einschränken musste? Und wenn ein Schluckauf schon das hier verursachte, was würde das nächste Mal geschehen, wenn er niesen musste? Wenn er sich übergeben musste? Wenn er-
Er führte den Gedanken nicht zu Ende.
„Ich brauch Felix! Ist mir egal, ob er beim Arzt sitzt!“
Jake griff nach Sams Hand und zog den Jungen in die Höhe.
Felix' Augen wurden groß vor Verwunderung, als er aus dem Behandlungszimmer geschlurft kam.
„Was macht ihr denn hier?“
Sam legte die Mädchenzeitschrift, in der er bis eben einen Artikel über das korrekte Auflegen von Smokey Eyes-Makeup gelesen hatte, beiseite und grinste breit.
„Wir haben gesagt, dass du Angst vor dem Zahnarzt hast und abgeholt werden musst.“
Die Art, wie Felix zwischen ihm und Jake hin und herschaute, ließ nicht gerade den Schluss zu, dass er davon überzeugt war.
„Da geh ich lieber wieder rein und lass mir noch einen Zahn aufbohren.“
„Du musst mir helfen.“ Jake stand vom Stuhl auf. Jede weitere Erklärung erübrigte sich, weil er erneut hickste. Sam fiel die Zeitschrift zu Boden.
Felix betrachtete sie lange. Dann betrachtete er Sam, und schließlich wanderte sein Blick zu Jake herüber.
„Oh nein. Wirklich?! Mann, meine linke Wange ist noch komplett taub!“
„Ja, genau, dazu hab ich eh noch eine Frage: Hast du das Behandlungszimmer angefackelt?“
„Ein anderes Mal, Sam, okay?“ Felix zeigte ihm ungeduldig beide Handflächen, als würde er den Jungen von sich wegschieben wollen.
„Jake.“
Und vielleicht war es die Art und Weise, wie er den Namen sagte – eine Mischung aus einer Frage und einem Ruf – die Jake augenblicklich beruhigten. Für einen kurzen Moment war alles still und Jake spürte, wie etwas in ihm sich regte, sich niederlegte und seine gesamte Umgebung scharfstellte. Die schlechten mit Aquarellfarben gemalten Bilder von Backenzähnen an den Wänden. Die unordentlich aufeinander gestapelten Zeitschriften. Sams Blinzeln. Das Geräusch von Felix' Atmen. Seine großen, grauen Augen. Die Leere des Raumes, nur erfüllt von einem unbeschreiblichen Knistern und Wehen und...
Sein Zwerchfell krampfte.
...Beben.
„Der Trick ist, es zu fühlen“, sagte Felix, und Jake hatte nicht mitbekommen, wie der Junge näher gekommen war. Er roch nach Desinfektionsmittel und Patchouli, und unter anderen Umständen hätte Jake das ekelhaft gefunden. Allein hier und jetzt konnte er sich nicht dazu überwinden.
„Merkst du's? Es ist gar nicht so schlimm.“
Felix' Hand schwebte in der Luft und für den Bruchteil einer Sekunde sah es so aus, als wollte er sie Jake auf die Schulter legen.
„Entspann dich. Es wird besser.“
Es war erstaunlich. Der nächste Hickser verursachte ein Beben, das Jake nur spürte, weil er sich besonders darauf konzentrierte. Den danach fühlte er gerade einmal in seinen Fußsohlen.
Und den dritten daraufhin kaum noch.
Er schöpfte erleichtert und tief Atem.
„Wie hast du das gemacht?“
Felix zuckte mit den Schultern;
„Intuitive Kontrolle? Die Lösung ist nicht, nie wieder Schluckauf zu haben, sondern die Kräfte zu beherrschen. Alles, wovor du dich nicht fürchtest, lässt sich leichter kontrollieren. Außerdem bin ich ein Genie in Bewusstseinskontrolle.“
Er zog süffisant einen Mundwinkel hoch.
Im Hintergrund lachte Sam;
„Alter, das klingt wie etwas, was der Hauptcharakter in einem Superheldenfilm zu seiner Freundin sagen würde.“
Und im Gegensatz zu Jake schien er nicht den verharrenden, zur Erde niedergeschlagenen Blick von Felix zu bemerken.
„Los, kommt schon. Ich bleibe nicht länger in einer Zahnarztpraxis als ich muss.“
Challenge: Fluff - Schluckauf (für das Team)
Fandom: Nowhere Boys
Personen/Pairing: Jake/Felix, Sam
Wörter: ~ 1200
Anmerkung: Wer die Serie noch nicht gesehen hat - tut es! Sie ist sehr putzig.
Und eigentlich sollte das gar nicht so slashy werden. Nun ja. Zwei Jungs hatten offenbar anderes im Sinn.
Man hätte meinen können, Sam wüsste nicht, wie man Türen benutzt, so sehr krachte er durch die offene Haustür der Riles'.
Jake hob den Kopf von der Couch, auf welcher er sich lang gelegt hatte und auf der er seit Minuten immer wieder die Luft anhielt. Allerdings ohne Erfolg.
„Wo ist Felix?“, stieß er hervor, als ihn die Tatsache, dass hinter Sam kein langer, dünner Goth hergerannt kam, zu irritieren begann.
„Nicht hier.“ Sam zuckte mit den Schultern.
„Er hat mir 'ne Sms geschrieben. Er sitzt beim Zahnarzt. Sie bohren irgendwas, und er kann nicht kommen.“ Der Junge schaute auf das Handy in seiner Hand und legte für einen winzigen Augenblick die Stirn in Falten.
„Oh Mann, hoffentlich setzt er die Praxis nicht in Brand. Ich wette, das ist nicht bei seiner Krankenversicherung mit drin.“ Er tippte das Telefon sinnierend gegen sein Kinn.
„Und Andy?“, presste Jake hervor. Er griff verzweifelt nach dem halbvollen Wasserglas auf dem Couchtisch und stürzte dessen Inhalt hinunter.
„Oh, der hat mir auch geschrieben.“
Umständlich entsperrte Sam seinen Bildschirm und tippte darauf herum.
„'Bin mit meiner Oma einkaufen. Kann jetzt nicht weg. Komme nach.' Da.“
Er hielt Jake das Handy hin, kam jedoch nicht weiter.
Der Boden unter ihren Füßen machte einen Satz.
„Oh shit.“ Jake betrachtete seinen Freund eine Weile dabei, wie er desorientiert mit den Armen wedelte, wie es in seinem Kopf langsam zu rattern begann und er ihn schließlich sehr entgeistert ansah:
„Du machst Erdbeben!“
„Ich weiß“, seufzte Jake.
„Hör auf damit.“
„Ich kann nicht. Ich...ich hab einen Schluckauf.“
Dann spürte er sein Zwerchfell krampfen und die Inneneinrichtung machte einen erneuten, wenn auch winzigen Satz in die Höhe. Bücher klapperten im Regal. In der Küche klirrte Geschirr aneinander.
„Deswegen brauch ich Felix! Ich krieg's nicht weg. Er wüsste, was zu tun ist, und zwar am besten bevor ich mein Haus zerstöre.“
Einer der Vorteile, den magische Elementarkräfte so mit sich brachten, war der, dass Jake sich in den letzten Wochen zu Erdbeben belesen hatte. Er wusste nun, dass es zwei Sorten gab: Vertikales und horizontales Beben. Er wusste jetzt auch, dass die Beben, die sein Schluckauf auf wundersame Weise erschuf, definitiv horizontale Wellen verursachte – die weitaus gefährlicher waren.
„Komm schon, so lange hat niemand Schluckauf“, winkte Sam ab.
„In drei-vier Minuten ist das wieder vorbei.“
„Hast du mich mal gesehen?“, stöhnte Jake,
„Ich hab stundenlangen Schluckauf!“
Natürlich musste er wie zum Beweis hicksen und er spürte, wie die Couch mit ihm darauf einen kleinen Satz in die Höhe machte.
„Ich hab die Luft angehalten, getrunken, mich mit diesem Vieh in Youtube-Videos, das plötzlich schreiend auf dem Bildschirm auftaucht, erschreckt und Zucker gegessen. Nichts hilft.“
Sam nickte bedächtig und strich sich über sein lächerlich glattes Kinn.
„Vielleicht hast du dich nur nicht auf die nötige Art erschreckt?“
„Keine Ahnung. Normalerweise warte ich einfach, bis es vorbei ist. Was ich jetzt nicht kann. Und wehe, du versuchst irgendwas!“ Er hielt Sam den Zeigefinger vor, als dieser sich just neben ihn auf die Couch setzte.
„Hey!“ Sam hob abwehrend und minimal beleidigt die Hände.
„Ich bin hier nicht derjenige, der die Erde zum Wackeln bringt, nur weil sein Körper was macht. … Alter, was passiert denn dann, wenn du-“ Er bildete mit der rechten Hand eine Faust und machte eine zaghafte Auf- und Abbewegung.
„Sam, das ist jetzt wirklich nicht-“ Der Schluckauf unterbrach Jake. Sein Freund hatte aber Recht, und es erschreckte ihn, dass er selbst noch nie daran gedacht hatte. Was, wenn er niemals lernte, die Kräfte zu kontrollieren? Was, wenn er sich bis ans Ende seiner Tage unendlich einschränken musste? Und wenn ein Schluckauf schon das hier verursachte, was würde das nächste Mal geschehen, wenn er niesen musste? Wenn er sich übergeben musste? Wenn er-
Er führte den Gedanken nicht zu Ende.
„Ich brauch Felix! Ist mir egal, ob er beim Arzt sitzt!“
Jake griff nach Sams Hand und zog den Jungen in die Höhe.
Felix' Augen wurden groß vor Verwunderung, als er aus dem Behandlungszimmer geschlurft kam.
„Was macht ihr denn hier?“
Sam legte die Mädchenzeitschrift, in der er bis eben einen Artikel über das korrekte Auflegen von Smokey Eyes-Makeup gelesen hatte, beiseite und grinste breit.
„Wir haben gesagt, dass du Angst vor dem Zahnarzt hast und abgeholt werden musst.“
Die Art, wie Felix zwischen ihm und Jake hin und herschaute, ließ nicht gerade den Schluss zu, dass er davon überzeugt war.
„Da geh ich lieber wieder rein und lass mir noch einen Zahn aufbohren.“
„Du musst mir helfen.“ Jake stand vom Stuhl auf. Jede weitere Erklärung erübrigte sich, weil er erneut hickste. Sam fiel die Zeitschrift zu Boden.
Felix betrachtete sie lange. Dann betrachtete er Sam, und schließlich wanderte sein Blick zu Jake herüber.
„Oh nein. Wirklich?! Mann, meine linke Wange ist noch komplett taub!“
„Ja, genau, dazu hab ich eh noch eine Frage: Hast du das Behandlungszimmer angefackelt?“
„Ein anderes Mal, Sam, okay?“ Felix zeigte ihm ungeduldig beide Handflächen, als würde er den Jungen von sich wegschieben wollen.
„Jake.“
Und vielleicht war es die Art und Weise, wie er den Namen sagte – eine Mischung aus einer Frage und einem Ruf – die Jake augenblicklich beruhigten. Für einen kurzen Moment war alles still und Jake spürte, wie etwas in ihm sich regte, sich niederlegte und seine gesamte Umgebung scharfstellte. Die schlechten mit Aquarellfarben gemalten Bilder von Backenzähnen an den Wänden. Die unordentlich aufeinander gestapelten Zeitschriften. Sams Blinzeln. Das Geräusch von Felix' Atmen. Seine großen, grauen Augen. Die Leere des Raumes, nur erfüllt von einem unbeschreiblichen Knistern und Wehen und...
Sein Zwerchfell krampfte.
...Beben.
„Der Trick ist, es zu fühlen“, sagte Felix, und Jake hatte nicht mitbekommen, wie der Junge näher gekommen war. Er roch nach Desinfektionsmittel und Patchouli, und unter anderen Umständen hätte Jake das ekelhaft gefunden. Allein hier und jetzt konnte er sich nicht dazu überwinden.
„Merkst du's? Es ist gar nicht so schlimm.“
Felix' Hand schwebte in der Luft und für den Bruchteil einer Sekunde sah es so aus, als wollte er sie Jake auf die Schulter legen.
„Entspann dich. Es wird besser.“
Es war erstaunlich. Der nächste Hickser verursachte ein Beben, das Jake nur spürte, weil er sich besonders darauf konzentrierte. Den danach fühlte er gerade einmal in seinen Fußsohlen.
Und den dritten daraufhin kaum noch.
Er schöpfte erleichtert und tief Atem.
„Wie hast du das gemacht?“
Felix zuckte mit den Schultern;
„Intuitive Kontrolle? Die Lösung ist nicht, nie wieder Schluckauf zu haben, sondern die Kräfte zu beherrschen. Alles, wovor du dich nicht fürchtest, lässt sich leichter kontrollieren. Außerdem bin ich ein Genie in Bewusstseinskontrolle.“
Er zog süffisant einen Mundwinkel hoch.
Im Hintergrund lachte Sam;
„Alter, das klingt wie etwas, was der Hauptcharakter in einem Superheldenfilm zu seiner Freundin sagen würde.“
Und im Gegensatz zu Jake schien er nicht den verharrenden, zur Erde niedergeschlagenen Blick von Felix zu bemerken.
„Los, kommt schon. Ich bleibe nicht länger in einer Zahnarztpraxis als ich muss.“
no subject
Date: 2014-07-05 11:33 am (UTC)Jake ist unfassbar süß und hilflos und wundervoll und natürlich hat er sich zu Erdbeben belesen, NATÜRLICH. xD (Oder heißt belesen in diesem Fall, dass Andy die alle vollgequakt hat, und Jake sich gemerkt hat, worum es ging? xD)
„Ich bin hier nicht derjenige, der die Erde zum Wackeln bringt, nur weil sein Körper was macht. … Alter, was passiert denn dann, wenn du-“ Er bildete mit der rechten Hand eine Faust und machte eine zaghafte Auf- und Abbewegung.
OH GOTT SAM! XD ASKING THE REAL QUESTIONS HIER! XDDD Er ist so knuffig und ein Teenager, dass er immer und ständig daran denkt, hach. <333
„Alter, das klingt wie etwas, was der Hauptcharakter in einem Superheldenfilm zu seiner Freundin sagen würde.“
Und im Gegensatz zu Jake schien er nicht den verharrenden, zur Erde niedergeschlagenen Blick von Felix zu bemerken.
SEH ICH DA EIN BISSCHEN JAKE/FELIX DURCHSCHIMMERN, ich meine, es wurde vorher schon so schön angedeutet, durch Jakes plötzliche Ruhe, kaum, dass Felix da ist, aber yay, Sam, go for it und verkuppel die beiden, bitte. <333 DANKE.
no subject
Date: 2014-07-05 01:07 pm (UTC)Freut mich, dass es dir gefällt *-*
Ja, mann, Sam stellt oft genug die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Es traut ihm nur nie einer zu, dem süßen airhead.
Und klar schimmert da Jake/Felix durch, wenn man überhaupt noch von Durchschimmern sprechen kann und von "erschlagen mit einem Zaunpfahl". Ich habe ja das headcanon, dass Felix intuitiv als Magier gleich ganz gut mit seinen Fähigkeiten umgehen kann (wenn er mental nicht zu erschöpft ist) und die anderen drei erst so rumdümpeln damit. Was ein Vorteil ist. Wenn erstmal was brennt... naja... xD
Danke nochmal! *.*
no subject
Date: 2014-07-05 01:12 pm (UTC)Sehen wir doch den Tatsachen ins Auge: So schlimm war das gar nicht mit den Erdbeben. Aber Jake hat doch immer Angst, dass er etwas Schreckliches verursacht und hach. Armer Wuschel. ;_;
Ja, nee, das geht gar nicht, der arme Junge soll sich bei wirklich keiner körperlichen Tätigkeit einschränken müssen. Wo sind wir denn hier *kopfschüttel* Wie gut, dass Felixi ihm da helfen kann. Wobei auch immer.
*hust*