Team: Thalia
Autor: Jenchan
Challenge: Smut/Kink - im Freien/in der Öffentlichkeit (fürs Team)
Titel: Hello again!
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Sty
Words: 747
Warnings: monster...UST? | unbetaed, uncorrected
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung Zwischensequenz, fünfte Begegnung | Hochzeit by
lumcheng Teil 1, 2
Kommentar: Noch ein revival. Die Geschichte muss einfach fortgeführt werden. Irgendwie hab ich das Pairing lieb gewonnen. Und es ist immer noch für
lumcheng. Ich bin leider etwas eingerostet, deshalb gefällt mir der Teil von allen am wenigsten >.< aber ich werde trotzdem tapfer weiterschreiben.
Hello again!
Nachdem Intermezzo mit seiner heißen Stygian hatte sich Dante wahnsinnig befriedig gefühlt. Sein Ärger darüber, dass Vergil ihm unwillkommener Weise seine Erinnerungen aufgefrischt hatte, war vollkommen verzogen. Eigentlich fühlte er sich gerade unbeschwert wie eine Feder. Insofern hatte er auch nichts dagegen gehabt, dass ihn Vergil noch mehr zeigte und er Kats neugieren Blicken entgehen konnte.
Er ließ sich zwar auch breitschlagen, bei Vergils dubiosem Projekt mitzumachen, aber das war ein geringer Preis dafür, dass er dadurch vielleicht öfter in den Limbus konnte. Jedenfalls sehnte er sich dahin zurück. Nein, eigentlich wäre es ihm egal, wo er wäre, wenn Sty die Möglichkeit hätte, auch in die reale Welt zu kommen.
Er befürchtete nur, dass das niemals möglich sein würde, also wollte er die Affäre - oder als was immer man das bezeichnen konnte - in vollen Zügen auskosten. Es war ein gutes Gefühl, sich einmal so richtig befriedigt zu fühlen. Er fragte sich insgeheim, ob das nicht immer schon das Problem gewesen war.
Vergil hörte er dabei nur mit halben Ohr zu, während sie durch die Stadt spazierten. Er hätte seinem Zwilling ja angeboten, dass sie etwas trinken gehen könnten, ein wenig feiern, aber dazu kam er gar nicht mehr, als vor ihm plötzlich die Welt verschwamm.
Er wusste, was passierte.
Er war wieder einmal in den Limbus gezogen worden.
"Halte durch! Ich hol Kat!" Die Worte seines Bruders drangen nur schwach zu ihm herüber, dann war er auch schon verschwunden und er zückte sein Schwert, als sich Kreischend eine Meute von Dämonen auf ihn stürzen wollte.
"Ihr Bastarde!", ärgerte er sich und war instinktiv in seinen Kampfmodus geglitten, der alle Sonnenscheingedanken restlos wegfegte. Sein kleines Stelldichein hatte ihn auch durchaus wieder ordentlich aufgetankt und er ballte seine verletzten Hand zur Faust, grad so als hielte er dadurch einen Talisman fest, auch wenn es nur eine Narbe war.
Er hätte natürlich auch fliehen können, hier auf dem alten Spielplatz gab es schließlich keine Türen. Aber Flucht kam gar nicht in seinem Wortschatz vor. Auf offenem Raum war es sogar noch um einiges einfacher zu kämpfen.
Er wollte sich dem letzten Gegner zuwenden, als dieser von einer scharfen Klinge von hinten durchschnitten wurde. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht. "Hab ich dir nicht gesagt, du sollst solche gefährlichen Spielchen lassen?", fragte er die blutrünstige Stygian, die ihm schon wieder unterstützend im Kampf geholfen hatte. "Den hätte ich auch noch mit Leichtigkeit erledigt."
Sty senkte ihre Klinge, von der dämonisches Blut dampfend zu Boden tropfte. Sie trat auf Dante zu, der automatisch seine Hand hob und ihr ein paar dunkle Tropfen aus dem Gesicht wischte. "Hattest du Sehnsucht nach mir?", fragte er noch immer etwas High von dem ganzen Gekämpfe und den eigenen Gefühlen, die in ihm tobten.
Sty legte den Kopf schief und machte ein klackendes Geräusch. Eine Frage? Eine Antwort? Meistens wurde Dante nicht schlau aus diesem blinden Geschöpf, das fähig war, ihn kurioser Weise mit Blicken zu durchleuchten.
Dann aber hob sie die Hand und berührte seine Lippen, die sich sofort etwas öffneten. Sie schob ihren Finger in die warme, feuchte Mundhöhle und brachte Dante damit zum Lächeln.
"Naughty little girl", neckte er, nachdem er den Finger wieder entfernt hatte und über die lederne Haut strich. "Wir sind hier im Freien", merkte er an.
Erneut legte Sty den Kopf schief. Scheinbar war ihr das vollkommen egal und Dante machte das gerade nur noch heißer. Was war das nur mit dieser Stygian. Sie stellte sein Leben total auf den Kopf.
"Du...", brachte er warnend hervor und drückte sich näher an sie. Mit dämonischem Blut bekleckert und adrenalinbeladen vom Kampf erschöpft hatte die Szene gerade etwas amüsant kitschiges an sich. "Du meinst wirklich, uns wird keiner erwischen? Mir ist das ja egal, aber vielleicht schämst du dich ja danach, wenn wir doch erwischt werden."
Die Antwort war ein gezielter Stoß gegen seinen Brustkorb, sodass er rückwärts taumelte und schließlich recht unsanft auf dem Hosenboden aufkam. Aber er verschwendete keine Zeit daran, Sty über ihr frevelhaftes Verhalten zurechtzuweisen. Dazu war sie auch viel zu schnell über ihm und schob ihre Hand unter sein verschwitztes Shirt. Die Klinge hielt sie sicher außer Reichweite, offenbar sehr derauf bedacht, dass er sich an ihr nicht verletzen konnte.
Dante gefiel das. Ihm gefiel das sogar sehr und er legte seine Hände um die Hüftgelenke seiner Affäre, bevor er sein Becken gegen ihre Mitte drückte. War ihm doch egal, ob sie ihn wieder aus dem Limbo holen wollten. Gerade waren andere Dinge wichtiger.
Autor: Jenchan
Challenge: Smut/Kink - im Freien/in der Öffentlichkeit (fürs Team)
Titel: Hello again!
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Sty
Words: 747
Warnings: monster...UST? | unbetaed, uncorrected
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung Zwischensequenz, fünfte Begegnung | Hochzeit by
Kommentar: Noch ein revival. Die Geschichte muss einfach fortgeführt werden. Irgendwie hab ich das Pairing lieb gewonnen. Und es ist immer noch für
Hello again!
Nachdem Intermezzo mit seiner heißen Stygian hatte sich Dante wahnsinnig befriedig gefühlt. Sein Ärger darüber, dass Vergil ihm unwillkommener Weise seine Erinnerungen aufgefrischt hatte, war vollkommen verzogen. Eigentlich fühlte er sich gerade unbeschwert wie eine Feder. Insofern hatte er auch nichts dagegen gehabt, dass ihn Vergil noch mehr zeigte und er Kats neugieren Blicken entgehen konnte.
Er ließ sich zwar auch breitschlagen, bei Vergils dubiosem Projekt mitzumachen, aber das war ein geringer Preis dafür, dass er dadurch vielleicht öfter in den Limbus konnte. Jedenfalls sehnte er sich dahin zurück. Nein, eigentlich wäre es ihm egal, wo er wäre, wenn Sty die Möglichkeit hätte, auch in die reale Welt zu kommen.
Er befürchtete nur, dass das niemals möglich sein würde, also wollte er die Affäre - oder als was immer man das bezeichnen konnte - in vollen Zügen auskosten. Es war ein gutes Gefühl, sich einmal so richtig befriedigt zu fühlen. Er fragte sich insgeheim, ob das nicht immer schon das Problem gewesen war.
Vergil hörte er dabei nur mit halben Ohr zu, während sie durch die Stadt spazierten. Er hätte seinem Zwilling ja angeboten, dass sie etwas trinken gehen könnten, ein wenig feiern, aber dazu kam er gar nicht mehr, als vor ihm plötzlich die Welt verschwamm.
Er wusste, was passierte.
Er war wieder einmal in den Limbus gezogen worden.
"Halte durch! Ich hol Kat!" Die Worte seines Bruders drangen nur schwach zu ihm herüber, dann war er auch schon verschwunden und er zückte sein Schwert, als sich Kreischend eine Meute von Dämonen auf ihn stürzen wollte.
"Ihr Bastarde!", ärgerte er sich und war instinktiv in seinen Kampfmodus geglitten, der alle Sonnenscheingedanken restlos wegfegte. Sein kleines Stelldichein hatte ihn auch durchaus wieder ordentlich aufgetankt und er ballte seine verletzten Hand zur Faust, grad so als hielte er dadurch einen Talisman fest, auch wenn es nur eine Narbe war.
Er hätte natürlich auch fliehen können, hier auf dem alten Spielplatz gab es schließlich keine Türen. Aber Flucht kam gar nicht in seinem Wortschatz vor. Auf offenem Raum war es sogar noch um einiges einfacher zu kämpfen.
Er wollte sich dem letzten Gegner zuwenden, als dieser von einer scharfen Klinge von hinten durchschnitten wurde. Ein breites Lächeln erschien auf seinem Gesicht. "Hab ich dir nicht gesagt, du sollst solche gefährlichen Spielchen lassen?", fragte er die blutrünstige Stygian, die ihm schon wieder unterstützend im Kampf geholfen hatte. "Den hätte ich auch noch mit Leichtigkeit erledigt."
Sty senkte ihre Klinge, von der dämonisches Blut dampfend zu Boden tropfte. Sie trat auf Dante zu, der automatisch seine Hand hob und ihr ein paar dunkle Tropfen aus dem Gesicht wischte. "Hattest du Sehnsucht nach mir?", fragte er noch immer etwas High von dem ganzen Gekämpfe und den eigenen Gefühlen, die in ihm tobten.
Sty legte den Kopf schief und machte ein klackendes Geräusch. Eine Frage? Eine Antwort? Meistens wurde Dante nicht schlau aus diesem blinden Geschöpf, das fähig war, ihn kurioser Weise mit Blicken zu durchleuchten.
Dann aber hob sie die Hand und berührte seine Lippen, die sich sofort etwas öffneten. Sie schob ihren Finger in die warme, feuchte Mundhöhle und brachte Dante damit zum Lächeln.
"Naughty little girl", neckte er, nachdem er den Finger wieder entfernt hatte und über die lederne Haut strich. "Wir sind hier im Freien", merkte er an.
Erneut legte Sty den Kopf schief. Scheinbar war ihr das vollkommen egal und Dante machte das gerade nur noch heißer. Was war das nur mit dieser Stygian. Sie stellte sein Leben total auf den Kopf.
"Du...", brachte er warnend hervor und drückte sich näher an sie. Mit dämonischem Blut bekleckert und adrenalinbeladen vom Kampf erschöpft hatte die Szene gerade etwas amüsant kitschiges an sich. "Du meinst wirklich, uns wird keiner erwischen? Mir ist das ja egal, aber vielleicht schämst du dich ja danach, wenn wir doch erwischt werden."
Die Antwort war ein gezielter Stoß gegen seinen Brustkorb, sodass er rückwärts taumelte und schließlich recht unsanft auf dem Hosenboden aufkam. Aber er verschwendete keine Zeit daran, Sty über ihr frevelhaftes Verhalten zurechtzuweisen. Dazu war sie auch viel zu schnell über ihm und schob ihre Hand unter sein verschwitztes Shirt. Die Klinge hielt sie sicher außer Reichweite, offenbar sehr derauf bedacht, dass er sich an ihr nicht verletzen konnte.
Dante gefiel das. Ihm gefiel das sogar sehr und er legte seine Hände um die Hüftgelenke seiner Affäre, bevor er sein Becken gegen ihre Mitte drückte. War ihm doch egal, ob sie ihn wieder aus dem Limbo holen wollten. Gerade waren andere Dinge wichtiger.
no subject
Date: 2014-07-04 01:26 am (UTC)Das wäre göttlich XD
Aber wenn nicht, dann wären sie immerhin ungestört und können beenden, was sie angefangen haben, aww.
Schön, dass Sty ein Revival dies Jahr erlebt ^^