Fluff - Wärmflasche - fürs Team
Jul. 2nd, 2014 06:45 pmTeam: Kalliope
Challenge: Fluff, Wärmflasche
Fandom: Historische Personen, Philosophie
Charaktere: Immanuel Kant/Martin Lampe
Wörter: etwa 2600
Anmerkung: Nach Immanuel Kants Lebensgewohnheiten können die Königsberger Einwohner ihre Uhr stellen. Nichts und niemand kann den peniblen Philosophen davon abbringen, seinen Gewohnheiten nachzugehen, nicht einmal der Schneesturm, der schon seit Tagen wütet. Diese Sturheit bereitet vor allem seinem Hausdiener Martin Lampe Kopfschmerzen, der auf den Eigenbrötler aufpassen muss.
Titel: A Midwinter’s Tale
Es war mitten in der Nacht und der Schnee wirbelte in dicken Flocken vor den Fenstern der Stadt, die noch in tiefstem Schlaf lag, zu Boden. Schon Tage lang hatte der Sturm Königsberg fest in der Hand und noch immer gab es kein Anzeichen auf Veränderung. Das Leben in den Straßen erlahmte immer mehr und wer konnte, verließ seinen warmen Ofen nur noch im äußersten Notfall. Nicht einmal die Kinder, die sich zu Anfang noch begeistert in die weiße Pracht gestürzt und sich wilde Schneeballschlachten geliefert hatten, wagten sich noch längere Zeit vor die Tür.
Selbst jetzt konnte man in der Dunkelheit bei genauem Hinsehen das stumme Leichentuch ausmachen, das sich zunächst leise und unmerklich, dann mit aller Macht auf die Dächer und Gemüter der Königsberger gesenkt hatte. Zu dieser frühen Stunde lagen die Stuben der Bürger noch gänzlich still und bewegungslos. Nur weiter draußen, am Rande der Stadt, wo sich die engen Hausreihen langsam ausdünnten und in vereinzelte Gehöfte übergingen, konnte man die ersten einzelnen Lichtpunkte der flackernden Laternen unglücklicher Mägde und Knechte, die, grobgestrickte Wollschals um Schultern und Gesicht gewickelt, durch den hohen Schnee zu den Ställen stapften, sehen, um die Tiere zu versorgen und das Tagwerk zu beginnen.Inmitten dieser unwirtlichen Szene, fernab aller wachen Leute oder dem eigenen Heim, kämpfte sich jedoch eine einzelne Gestalt durch die Gassen und Sträßchen. Auch diese hatte sich vorsorglich in einen warmen Mantel gehüllt und die Hände tief in den Taschen vergraben. Die ledernen Stiefel versanken zur Gänze im nassen Neuschnee und mussten schon längst durchweicht sein. Davon vollkommen unbeirrt hielt der einsame Wanderer kurz inne, mühte sich eine Weile mit steif gefrorenen Fingern ab, etwas in seiner Tasche zu suchen, um dann eine schmucklose aber elegante Taschenuhr hervor zu ziehen und durch die weißen Flocken einen kurzen Blick darauf zu werfen. Dann steckte er sie sorgsam zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und setzte seine Wanderung gegen den schneidenden Wind nach vorne gebeugt fort. Wäre das Gesicht des Mannes nicht von seinem hochgeschlagenen Mantelkragen und den Witterungsverhältnissen verdeckt worden, so hätte man ihn kurz zufrieden lächeln sehen können.
Zur selben Zeit wälzte sich in einem stattlichen wenngleich nicht protzigen Haus der Hausdiener Martin Lampe gähnend aus seinem Bett. Vermutlich gab es heute nicht den geringsten Grund, dies zu tun, aber der Hausherr schätzte Verlässlichkeit über alles, also würde er auch heute unerbittlich früh, obgleich etwas später als gewöhnlich, mit einer Tasse Kaffee im Schlafzimmer aufwarten, um Kant davon zu überzeugen, dass es kein Beinbruch war, einmal einen Morgenspaziergang zu versäumen. Es kostete ihn heute mehr Überwindung als sonst, seinen Dienst zu tun. Normalerweise schätzte er sich recht glücklich mit seiner Stelle, denn trotz aller Eigenheiten führte der Professor ein berechenbares und geordnetes Leben. Aber als Martin sich näher zum Feuer im Herd beugen musste, das er mit aller Mühe aus einem schwachen Glimmen wieder entflammt hatte, verfluchte er Kant leise die Knochen. Konnte man nicht einmal bei einer solchen Hundekälte einfach nur dem Müßiggang frönen? Er konnte ja schon dankbar sein, wenn der Greiner sich nicht auch noch über die eine ohnehin nutzlose Stunde zusätzlichen Schlafs beschwerte, die Lampe ihm verschafft hatte!
Dass er auf sein vorsichtiges Klopfen an der Schlafzimmertür keine Antwort erhielt, sprach allerdings eher dafür, dass der gesunde Menschenverstand ab und an sogar seinen Arbeitgeber ereilte. Martin grinste wohlwollend und betrat auf Zehenspitzen den Raum. Dort jedoch erwartete ihn ein Schock: Das Bett war vollkommen leer. Martin stellte den Kaffee zur Seite und stand kurz verwirrt da. Dann kam wieder Leben in ihn und er begann panisch, das Zimmer abzusuchen, aber nirgends konnte er den Philosophen entdecken. Er fragte sich schon, ob sie vielleicht Opfer eines Verbrechens geworden waren, doch es schien an keinerlei Wertgegenständen zu fehlen. Soweit Martin das beurteilen konnte – und er kannte den Hausstand Kants besser, als letzterer seine eigene Westentasche – fehlten lediglich die selten benutzten weil klobigen Reitstiefel und ein alter Wintermantel. Mit einem Mal schwante Martin Übles. „Der verrückte Sauhund!“, entfuhr es ihm, bevor er auf dem Absatz kehrt machte und seinerseits seine Wintergarderobe suchte, um dann fluchend in das dichte Schneetreiben vor der Haustür hinaus zu stürzen.
Immanuel Kant hingegen befand sich mittlerweile wieder auf dem Rückweg. Er hatte seine übliche Runde beendet, auch wenn er bereits vor dem Marktplatz umgekehrt war. Es fiel ihm schwer, seine Routine um ganze 120 Meter zu verkürzen, aber man musste es bei solchem Wetter ja auch nicht übertreiben. Er bog gerade auf den Prinzessinplatz ein und hielt den Blick vor sich gesenkt, als ihn, ohne dass er es hätte kommen sehen, zwei starke Hände packten und halb von den Füßen hoben. Immanuel war zunächst vollkommen perplex. Dann begann er sich wild um sich schlagend zu verteidigen und lautstarken Protest zu äußern, beides ohne großen Erfolg. Weit und breit war niemand zu sehen, der ihm hätte zu Hilfe kommen können und so erschien es ihm als äußerst kluge Entscheidung, sein Portemonnaie zuhause gelassen zu haben.
Erst als er mehr in seinen eigenen Vorgarten gezogen wurde, als dass er seinem Angreifer gefolgt wäre, schwante Kant, wer ihn da am Schlafittchen gepackt hatte. Er wartete nicht einmal bis sein Hausdiener die Tür hinter ihnen beiden geschlossen hatte, bevor er begann, seinem Ärger Luft zu machen. „Zum Teufel, Lampe, was soll das? Kann man hier nicht einmal auf seinen eigenen zwei Füßen seinen Morgenspaziergang beenden?“
Während Lampe sich den Schnee vom Rock klopfte und ruhig Mantel und Schal ablegte, ohne seinen Herrn auch nur eines Blickes zu würdigen, schalt dieser weiter wie ein Rohrspatz. „Ich hoffe für Ihn, dass er eine gute Erklärung für seine Grillen hat!“, schloss er schließlich und rückte sich die Perücke zurecht. Kant hatte sich von Lampe seinen Mantel schon abnehmen lassen und beobachtete ihn, wie er durch die noch dunkle Eingangshalle in Richtung der erleuchteten Küche ging. Er folgte ihm in seiner Wutrede, musste jedoch stehen bleiben, als der junge Mann abrupt stehen blieb.
Eigentlich wusste Martin, dass es sinnlos war, mit Kant zu diskutieren, aber es war zu früh, als dass er sich hätte zurückhalten können. Er drehte sich um, zog Kant in die Küche, in der endlich die Kälte gebrochen war und sah ihn dann böse an. „Ich soll eine Erklärung haben für meine Grillen? Was um alles in der Welt haben Sie sich dabei gedacht, einfach in den Sturm hinaus zu laufen?“
Kant rieb sich empört den Arm, als hätte man ihn ernstlich verletzt, kam dann aber doch näher zum Herd. „Ich habe mir gedacht, ich würde das tun, was ich schon die letzten drei Jahre, die er bei mir im Haus verbracht hat, getan habe: Meinen Morgenspaziergang! Oder ist ihm das etwa entfallen?“
Martin ging nicht auf den schnippischen Ton ein, ließ sich aber auch nicht besänftigen. „Schwerlich, da ich es für gewöhnlich bin, der denselben möglich macht. Aber selbst der werte Herr müsste doch einsehen können, dass es Augenblicke gibt, in denen das Festhalten an solchen Traditionen geradezu dumm ist!"
Er überlegte kurz, ob er zu hart geworden war und fügte hinzu: „Es war gefährlich! Sie hätten sich den Tod holen können!“
Kant schnaubte: „Ach bitte! Ich kann sehr gut auf mich selbst aufpassen. Ich bin alt genug, um zu wissen, was gut für mich ist.“
Für einen Moment verspürte Martin den unbändigen Drang, Kant vehement zu widersprechen. Er schätzte den Mann sehr und wenngleich er nichts von dem verstand, was der in seinen Kritiken schrieb, war er sich ziemlich sicher, dass es tatsächlich recht schlaues Zeug sein musste. Aber die Arbeit im Hause Kant hatte ihn auch gelernt, dass der Philosoph, was Alltagswissen und praktische Klugheit betraf, schlichtweg ignorant sein konnte. Um sich ein bisschen Zeit zu verschaffen, drehte er sich um und begann damit, Wasser heiß zu machen. Dafür brauchte er schließlich noch nicht die arme Köchin zu wecken. Er atmete tief durch und flüchtete sich in Sarkasmus. „Natürlich! Aber wenn Sie sich die Schwindsucht holen, dann kann ich mir eine neue Arbeitsstelle suchen!“
„Das habe ich mir gedacht, dass er sich nur-“ In diesem Augenblick erkannte Kant den spöttischen Tonfall und unterbrach sich, bevor noch deutlicher werden konnte, dass Zwischentöne nicht seine Stärke waren. Er räusperte sich und setzte erneut an: „Nun, mach er sich da keine Gedanken. Meine Referenzen dürften ausreichen, damit er überall hinkommen kann, wo er nur will!“
Martin murmelte: „Ja, ins Irrenhaus vielleicht!“
Aber schon alleine die Tatsache, dass er Kants Fauxpas übergangen hatte, bedeutete, dass er die Oberhand in der Diskussion erhielt. Er drückte Kant eine neue Tasse Kaffee in die Hand und starrte ihn solange an, bis dieser sie schließlich an die Lippen setzte. Martin nutzte das Schweigen und fuhr fort: „Ich mache mir doch nur Sorgen um Sie! Mir macht es nichts, wenn Sie sich die Seele aus dem Leib husten, aber Sie werden leiden, das weiß ich genau.“
Kant sah ihn erstaunt an. Der Tonfall in Lampes Stimme klang so aufrichtig, wie er es nicht für möglich gehalten hatte. Eigentlich kannte Kant solche ehrliche Besorgnis nur aus seinen Beobachtungen, wenn einer seiner Bekannten es für nötig befand, eins seiner Bälger mit ins Haus zu bringen, aber er konnte sich nicht daran erinnern, wann man jemals so mit ihm gesprochen hatte. Ohne dass er es gewollt hatte, rührte es ihn und er blickte ein wenig betreten zur Seite. „Nun ja, es ist sicherlich nicht ratsam, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen, aber einem fällt ja die Decke auf den Kopf bei all dem Schnee und der Langeweile…Es ist ja niemand zum Reden da.“
Martin spürte unerwartet einen kleinen Stich in der Brust und fragte: „Warum haben Sie mich denn nicht geweckt?“, obwohl er natürlich wusste, dass es einen Unterschied machte, ob er mit Kant plauderte oder ob der einen ernsthaften Diskurs führen konnte.
Umso mehr überraschte ihn der verständnislose Blick in Kants Gesicht. „Ich wollte Sie nicht wecken!“ Kein doppelter Sinn, kein indirekter Sprechakt, nur die Verwunderung, wie man auf diese selbstverständliche Antwort hatte nicht kommen können. Da dachte man gerade, man hätte den Mann durchschaut und dann zeigte er eine gänzlich neue, ja fast schon sozial kompetente Seite. Martin schüttelte den Kopf, was Kant dazu veranlasste, weiter zu stammeln: „Ich meine, er war offensichtlich erschöpft…und es gab ohnehin nichts zu tun. Warum also unnötig Ungemach bereiten?“
Martin wollte etwas sagen, doch in diesem Moment begann der Wasserkessel zu pfeifen. Er wandte sich ab und füllte endlich die Wärmflasche. Dann nahm er diese und fasste sich ein Herz. „Die Kälte scheint Ihnen nicht gut getan zu haben, mein Lieber. Kommen Sie, ich bringe Sie zurück ins Bett!“
Kant wollte protestieren, doch Lampe legte ihm eine Hand auf die Schulter und schob ihn mit sich aus der Küche. Mit einem Mal war Immanuel erstaunlich warm und er wollte schon Lampe anweisen, den ungebührenden Körperkontakt zu unterlassen, überlegte es sich dann aber lieber anders. Zum ersten Mal war es ihm seltsam unangenehm, als er sich im Schlafzimmer von seinem Dieners aus Rock und Culotten helfen ließ, doch er ließ sich nichts anmerken. Eigentlich wollte er sich ohnehin nicht wirklich noch einmal schlafen legen, doch aus irgendeinem Grunde schaffte er es auch nicht, Lampe seinen Wunsch, ihm Gutes zu tun, abzuschlagen. Wortlos ging er zu seinem Bett. Erst als er mit den nackten Füßen auf den kalten Boden trat, wurde ihm bewusst, wie kalt es tatsächlich war und mit einem Mal fing er an zu zittern. Sofort war Martin, der sich eigentlich schon zum Gehen gewandt hatte, wieder bei ihm und bot ihm seinen Arm an, auf den Immanuel sich dankend stützte, bevor er sich endlich wieder auf das weiche Federbett fallen ließ. Er wollte nach der Decke greifen, doch in diesem Augenblick spürte er schon, wie Lampe sich über das Bett beugte und ihm diese Arbeit abnahm und ihm erst die Wärmflasche an die Füße legte und ihn dann ordentlich zudeckte.
Immanuel setzte an, sich zu bedanken, doch Lampe kam ihm zuvor: „Shhhh, ruhen Sie sich aus, Sie unverbesserlicher Narr!“ Er lächelte ihm kurz aufmunternd zu. „Um elf bringe ich Ihnen ein spätes Frühstück oder ein spätes Mittagessen, ganz wie Sie wollen.“ Kant erwiderte das Lächeln, so gut er konnte und spürte, wie ihn trotz der aus seiner Sicht morgendlichen Stunde eine bleierne Müdigkeit überfiel. Langsam dämmerte er in einen unruhigen Schlaf hinüber.
Sechs Stunden später erwachte Kant schweißgebadet. Das Essen stand längst kalt neben seinem Bett und ein besorgter Martin Lampe saß daneben und wartete, dass er sich nützlich machen konnte. Kant hustete kurz und sagte dann mit einer unerschütterlichen Geschäftsmäßigkeit: „Mein lieber Lampe, ich fürchte, ich habe mich erkältet,…“
Der Angesprochene sah ihn vorwurfsvoll an. „Was vor allem deshalb bedauerlich ist, weil ich heute doch meine Allgemeine Naturgeschichte zu überarbeiten gedachte.“
Er hustete erneut und Lampe stand auf. „Ich hole das Buch. Aber nur, wenn Sie brav liegen bleiben und sich an meine Anweisungen halten.“ Das Leuchten in Kants fiebrig glänzenden Augen ob dieses Versprechens war beinahe genug, Lampe zu versöhnen.
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Date: 2014-07-02 05:01 pm (UTC)Genauso geht es mir auch, wenn ich Kant lese! :) Dennoch mag ich diese kleine Episode sehr gerne. Ich finde es süß, wie Kant so mit den alltäglichen DIngen des Lebens... sagen wir nicht überfordert, aber doch etwas verwirrt ist. Ich glaube, Lampe hat es wirklich nicht leicht als Hausdiener von Immanuel. Umso amüsanter war es für mich, das zu lesen! :)
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Date: 2014-07-02 06:19 pm (UTC)Ich würde dich allerdings noch bitten, deine Posts am besten mit deinem Autoren-tag, dem Namen des Fandoms/der Serie/des Buches uws. und deinem Team-Namen zu taggen. Wenn du Originals schreibst, nimm ruhig einfach den tag "Original". :)
Ich hab deinen Autoren-tag gerade erstellt und tagge ihn hier schon einmal für dich nach. Solltest du dazu noch Fragen haben, kannst du natürlich immer auf mich zukommen. =)
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Date: 2014-07-02 06:38 pm (UTC)ich hab's noch nicht gelesen, aber die Anmerkung löst schon Begeisterungsstürme in mir aus, ich mein Kant und Lampe
KANT UND LAMPE!!!!!
LASS MICH DICH ERDRÜCKEN MIT MEINER LIEBE!!!!!!!
*hust* sorry. Philosophin hier. ich kann da manchmal etwas durchgehen
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Date: 2014-07-02 07:04 pm (UTC)ich hätte nie gedacht, dass Kant und awww mal gleichzeitig in meinem Kopf rumschwirren. Ich bin dir absolut dankbar für diese Bereicherung.
Lampe ist großartig und Kant ist Kant. Wunderbar!
Ein Hinweis, es wäre besser, wenn du beim nächsten Mal mehr Absätze machst, also auch zwischen den Dialogen und so. Es ist wirklich schwer zu lesen, wenn der Großteil des Textes aneinanderhängt ohne Lücke und meine Augen schwer und träge sind. Bin öfter verrutscht.
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Date: 2014-07-02 08:29 pm (UTC)Den Hinweis zur Formatierung hab ich mir zu Herzen genommen, hoffe, das geht jetzt so besser:-)
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Date: 2014-07-02 08:35 pm (UTC)Philosophie*-* Wenn ich mir was wünschen könnte, dann Sarte/Beauvoir und/oder Camus... *hust* *mit Augen zwinker*
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Date: 2014-07-07 07:00 pm (UTC)Diese Charakterisierung ist nun für immer mein Headcanon für Herrn Kant :3 Und Lampe ist mein Star. Ich saß hier und murmelte "YOU TELL HIM" xD