[identity profile] tsutsumi.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Fandom: Nowhere Boys
Challenge: Wenn das Leben dir Zitronen gibt (vom 3.5.2013)
Personen: Felix, Jake (mit etwas Felix/Jake, wenn man nicht blinzelt und mit einer Lupe danach sucht)
Wörter: ~2300
Warnung: Spoiler für das Staffelfinale! Spielt nach Episode 13
Summary: Jake taucht unangekündigt bei Felix auf. Mit Pizza.
Anmerkung: Ich wollte etwas schreiben, um die Feelinx (TM [livejournal.com profile] maddle) zu verarbeiten, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich hier nur die Spitze eines Eisbergs hatte. Es passiert so gut wie gar nichts, aber wenn man ein bisschen auf Charakterstudien steht, ist es womöglich ganz nett.

Es ist zwei Wochen her, seitdem sie wieder zu Hause angekommen sind, als es an einem Freitagabend an der Tür klingelt. Felix hat Thirty Seconds to Mars laut aufgedreht (dumme Mainstream-Band – wieso hat er die eigentlich noch auf seinem Player?) und den Kopf auf die angenehm kühle Platte seines mit zusammengeknülltem Papier übersäten Schreibtisches gelegt und kann es nicht hören. Unter seinen müden, zuckenden Augenlidern sieht er seine Mutter ins Zimmer kommen, und erst nachdem sich ihr Mund für einen Moment lustig bewegt hat, erbarmt er sich und dreht die Musik herunter.
„Felix, wie oft noch, muss das immer so ein Lärm sein?“, schimpft sie.
„Willst du dir die Ohren kaputtmachen? Meinst du nicht, ein behindertes Kind reicht mir?“
Es ist einer dieser Sätze, von denen Felix genau weiß, dass sie seiner Mutter sofort leidtun. Bis sie sich irgendwann wütend und frustriert einmal durch den Garten gearbeitet hat und endlich den Mut findet, zu Felix zu kommen und sich zu entschuldigen, ihm dabei über die Haare zu streichen und zu sagen, wie sehr sie ihn lieb hat. Nur dass es dann meistens zu spät ist. Die Worte sind dann längst tief in sein Gehirn eingekerbt.
Er blinzelt und hebt den Kopf. Der Ausdruck im Gesicht seiner Mutter wird weicher.

„Du hast Besuch“, sagt sie schließlich, und hinter ihr tritt Jake aus dem Schatten des Korridors, den Kopf leicht gesenkt, als würde er sich schämen, in diese Szene hineinzuplatzen.
„Danke, Misses Ferne“, sagt er er höflich, fängt ihr entschuldigendes Lächeln auf – ganz der Vorzeigesohn, der er ist – und sieht ihr nach, bis sie zurück ins Wohnzimmer geht, wo der Fernseher unmelodisch plärrt. Er hält einen Pizzakarton in der Hand.

„Willkommen im Haus der Wahnsinnigen.“
Felix breitet in einer sarkastischen Begrüßung beide Arme aus und lädt Jake in das Reich der Papierknöllchen, auf dem Boden zerstreuten Klamotten und zerschlissenen Träume ein.
„Ich sehe, du lernst die Harmonie in dieser Familie bereits zu lieben.“

Jake bleibt in der Tür stehen und über sein Gesicht huscht ein flüchtiger Ausdruck einer ungestellten Befürchtung des Ich hätte besser nicht kommen sollen. Für einen Augenblick schaut er auf den Karton in seinem sachten Griff.
„Kommt gegen den Charme der Anfangszeit in einem bestimmten Schuppen in einem gewissen Paralleluniversum noch lange nicht an“, sagt er schließlich zuckt mit den Schultern. Er tippt mit dem rechten Daumen auf die Pappe.

„Vier-Käse. Interesse?“

Felix hebt eine Augenbraue.

„Ich kann sie auch alleine essen“, erklärt ihm Jake.
„Glaub nicht, dass ich das nicht auf der Stelle fertigbringe.“
Und er grinst herausfordernd.

Felix lotst ihn in den Garten. Die Sonne ist längst untergegangen, doch die Hitze des Tages ist noch nicht ganz verzogen. Wie Nebelschwaden liegt sie über dem Rasen und Beton und wärmt Felix die nackten Fußsohlen. Sie lassen sich beide auf den niedrigen Stufen nieder, welche von der Veranda in den Garten führen und Jake klappt den Karton auf, um Felix eins der vorgeschnittenen Stücke anzubieten. Vier-Käse-Pizza ist Felix' Lieblingssorte. Weil nichts, aber auch absolut nichts gegen Käse in rauhen Mengen spricht. Der Geschmack ist seidig auf seiner Zunge, und wenn er sie nicht genießen kann, dann doch nur, weil sich das Ganze anfühlt wie das letzte Mahl vor der Exekution.

Weil er sich nicht mehr bei Jake, Sam und Andy gemeldet hat. Zwei Wochen lang. Es fühlt sich nach einer Ewigkeit an nach den elf Tagen, in denen sie ständig aufeinandergehockt haben, nebeneinander geschlafen, sich gegenseitig gerettet, bekocht, geneckt haben und miteinander verzweifelt sind. Felix ist ein Meister darin, seine Überraschung zu verbergen, wenn es nötig ist. Zum Beispiel, wenn ausgerechnet Jake Riles in seiner Tür steht, und das auch noch mit einer Pizza.

Er wartet auf Vorwürfe, während er so langsam wie möglich kaut, als ob er damit Zeit schinden könnte. Er wartet darauf, dass Jake ihn Freak nennt, ihn schubst oder ihm eine reinhaut. Letztlich sind sie immerhin wieder in der Welt, in die hineingehören, und letztlich hat Jake doch allen Grund dafür, nach allem, was Felix über ihn gebracht hat.

„Hey Mann“, murmelt Jake schließlich zwischen Teig und Käse.
„Ist alles in Ordnung bei dir?“

Felix verschluckt sich um ein Haar. Doch wie gesagt: Er kann Überraschungen gut verstecken. Selbst wenn es darum geht, dass er so einen Satz nicht erwartet hat.

Er schaut Jake vorsichtig an, durch dunkle Wimpern, denn Felix sitzt eine Stufe höher und kann so ein wenig auf sein Gegenüber heruntersehen.
„Ist das eine Fangfrage?“, murmelt er.

„Nein?“
Er hat vergessen, wie Jake es in so vielen Ausdrücken schafft, etwas wie eine Frage klingen zu lassen, wenn es nicht wie eine gemeint ist, nur um seine Worte weicher zu klopfen.

„Wieso ist das wichtig?“, forscht Felix nach. Die Pizza interessiert ihn nicht mehr. Denn wenn das ein Einstieg in ein Gespräch voller Vorwürfe ist, dann will er den Mund frei haben für alle Eventualitäten.

Jake hebt kauend die Augenbrauen und einen Moment bewegen sich seine Pupillen im Gedanken hin und her, ganz so, als müsste er in seinem Kopf gegenchecken, ob er nicht irgendetwas gesagt hat, das keinen Sinn ergibt.

„Warum nicht?“, meint er schließlich simpel und platt.
„Wir haben zwei Wochen lang nichts von dir gehört.“
Felix seufzt.
„Ich wusste nicht, dass das von mir erwartet wird.“
Er beschließt, allen möglichen Wutausbrüchen vorzugreifen. Manchmal ist Selbstanschuldigung die beste Verteidigung, vor allem, wenn sie der Wahrheit entspricht.
„Ich bin davon ausgegangen, dass ihr den Freak nicht mehr sehen wollt, sobald ihr euch wieder an euer Zuhause gewöhnt habt. Zumal ihr den ganzen Ärger ohne mich nicht gehabt hättet.“
Er zuckt hilflos mit den Schultern.

„Das stimmt“, entgegnet Jake unbarmherzig und Felix muss in den dunklen Garten sehen, um das steinharte, kalte Gefühl in seiner Magengegend zu verkraften.

„Aber du gehörst nun mal dazu.“
Jake legt den Pizzakarton zu seinen Füßen auf der Stufe ab und Felix lacht herablassend durch die Nase.
„Das klingt, als hätten wir einen geheimen Club aufgemacht. Ehrlich gesagt wundert es mich, dass ihr noch miteinander redet, zumindest mit Andy.“

„Warum denn nicht?“, wiederholt Jake mit einer Geduld, die Felix aufrichtig erstaunt.
„Wir würden auch mit dir reden, wenn du uns in der Schule nicht ausweichen würdest als hätten wir die Beulenpest.“ Er seufzt und fährt sich mit den Händen über das Gesicht, ehe er wieder ansetzt.

„Okay, hör zu.“
Er klingt plötzlich sehr leise und erstaunlich verletzlich, so dass etwas in Felix in eine kauernde Habachtstellung geht. Nicht für sich – für Jake.

„Ich finde es hart, mich wieder an...all das hier zu gewöhnen. Andy und Sam... für die beiden ist das etwas ganz anderes. Sie sind wieder zu Hause und alles ist irgendwie in Ordnung. Vor allem für Sam. Aber du und ich...meinst du nicht, dass es für uns anders ist?“

Felix ertappt sich, wie er gedankenverloren auf seiner Unterlippe kaut.
„Nach dem ersten Hochgefühl, meine ich“, fährt Jake fort.
„Es ist ganz toll, wieder zu Hause zu sein und zu existieren. Aber auf der anderen Seite...“

„..haben wir gesehen, wie es unseren Familien gehen würde, wenn wir niemals existiert hätten“, führt Felix seinen Satz zuende, weil er nicht ertragen kann, wie Jakes Gedanken in der Luft hängenbleiben.
Jake schluckt und weicht seinem Blick aus, ehe er nickt.

Felix möchte sich einen Moment lang selbst schlagen. Wieso nur hat er keinen Gedanken daran verschwendet, wie es Jake mit all diesen losen Fäden geht? Er kann sich vorstellen, wie der mit Andy und Sam in der großen Pause beisammensitzt und die beiden auf ihn einstürmen mit ihren Erzählungen, wie toll es ist, wieder zu Hause bei ihren Brüdern und ihrer Schwester und ihren Müttern zu sein, wieder gemeinsam in der Familie zu essen ohne ein Gast zu sein. Aber vielleicht hat Jake auch dieses schwarze Loch in seiner Brust, das täglich zurrt und schmerzt, weil er weiß, wie glücklich seine Mutter ohne ihn sein könnte. Dass sie eine Karriere haben könnte, dass sie glücklich verheiratet sein könnte. Dass alles so viel besser sein könnte, wenn seine kleine, unbedeutende Existenz aus diesem Universum gewischt würde wie ein störender Fleck.
Felix denkt an Oscar, an seine Mutter und seinen Vater. Er denkt daran, wie sich nach der ersten Euphorie seiner Heimkehr der Alltag wieder in sein vom Sprung durch ein magisches Wurmloch erleuchtetes Leben gedrängt hat. Oscar wird nie wieder laufen können. Das ist das Gesetz dieses Universums, und Felix weiß, dass den Preis einer Umkehr dieses Schicksals nur wieder andere, unschuldige Menschen zahlen müssten.

Und in der Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht bereut er, was er Jake angetan hat. Andy und Sam können das Ganze womöglich irgendwie verschmerzen. Aber Jake – nein, das ist unentschuldbar.

„Jake, es tut mir leid“, murmelt er schließlich, selbst wenn er weiß, dass das nichts mehr ändert. Es sind nutzlose Worte, die er trotzdem nicht aufhalten kann.
„Also, alles, meine ich. Dass ich dich da mit reingezogen habe. Dass ich mich nicht gemeldet habe... denke ich.“

Es braucht einigen Mut, ihn wieder anzusehen. Felix ist unendlich erleichtert, als er bemerkt, dass sein Gegenüber ihn mit sanfter Bedachtsamkeit mustert.
„Wir sitzen jetzt alle im selben Boot. Dich dafür fertigzumachen, dass du uns da reingesetzt ist, bringt keinem etwas. Am allerwenigsten dir. Aber niemand kann es jetzt noch ändern. Du nicht – ich nicht. Du kennst doch den bescheuerten Spruch mit dem Leben und den Zitronen.“

Und in diesem Augenblick weiß Felix, was Jake zwischen grässlichen Metaphern sagt. Dass da ein Hauch von Ich brauche dich mitschwingt.

„Okay“, sagt Felix und probiert ein Lächeln. Es klappt offenbar, weil Jake sich neben ihn auf dieselbe Stufe schiebt.
„Okay, lass uns Limonade machen.“
Und Jake knufft ihn in die Seite und Felix bemerkt erst jetzt, wie etwas in ihm aufschreckt und sich in unsichtbare Ecken seines Bewusstseins verkriecht, wie ein perfekt getarntes, hässliches Tier: Einsamkeit.

„Wir können nicht so tun, als wäre nichts passiert“, sagt Jake aufmunternd.
„Und davon abgesehen will ich das auch gar nicht.“
Es ist das Schönste, was Felix seit einiger Zeit gehört hat. Himmel, auf einmal wagt er es, Jake Riles zu seinen Freunden zu zählen. Jake. So richtig echt und vollkommen unironisch.

„Aber..“, gibt Felix zu bedenken,
„...was machen wir denn? Ich meine, haben wir denn überhaupt etwas, das uns verbindet?“

In der alten Welt war Jake ein arroganter Idiot, der nichts besseres zu tun hatte, als seinen Football an anderer Leute Köpfe zu werfen. Felix für seinen Teil hat seine Zeit größtenteils damit verbracht, ihn hinter einer Wand aus Geringschätzung zu beobachten und sich dabei wie ein Forscher zu fühlen, der in einer Gorillagruppe Studien betreibt.

„Zum ersten“, erwidert Jake und legt einen Arm um Felix' Schulter (und Felix erschauert vielleicht ein ganz klein wenig bei dem direkten Körperkontakt)
„bist du nicht der einzige von uns vieren, der Gitarre spielen kann. Wenn du also offen bist für etwas anderes als Screamo und Metalcore, bin ich dein Mann.“

Womöglich grinst Felix ein bisschen zu sehr. Jake hat ihn schon wieder erwischt. Volle Breitseite gegen die Vorurteile, dass es nur so scheppert.

„Und zum zweiten?“, fragt er und spürt mit einem Mal eine Anspannung in dem Jungen neben sich, die bis eben so nicht fassbar war.

„Zum zweiten... brauche ich deine Hilfe.“

„Wobei?“

Jake seufzt leise und kneift kurz die Augen zusammen.

„Dabei.“

Und dann spürt Felix es mit einem Mal – das Zittern und Wackeln unter seinen nackten Füßen und seinem Hintern. Er fragt sich sich zuerst, ob er es nicht ist, der bebt, vielleicht, weil er nicht gemerkt hat, dass ihm kalt ist, oder weil er unwillkürlich etwas vor- und zurückwippt beim Sitzen. Doch es ist der Untergrund, der hin- und herwackelt – nur ein ganz klein wenig, so dass kein Schaden entstehen kann.
Jake, das Erdelement, solide und fest, bringt den Boden, auf dem Felix sitzt und steht und geht, und sich doch so sicher fühlt, zum Erbeben.

„Oh“, haucht er.

„Ja“, pflichtet Jake ihm bei.
„Und die anderen haben es auch. Andy hat neulich einen Wasserschaden im Restaurant seiner Eltern verursacht. Ich war da, Mann. Da sind Glückskekse an mir vorbeigeschwommen. Und Sam...“ Jake lacht kurz, was unglaublich unpassend klingt,
„Sam hat gestern aus Versehen einen Tornado in seinen Garten geholt. Wir mussten seine Boxershorts aus der aufgehängten Wäsche hinterher von den Bäumen pflücken. Also bitte sag mir, dass wir nicht die einzigen sind.“ Er drückt Felix' Schulter ein wenig.
„Sag mir, dass du aus Versehen die Küche in Brand gesetzt hast oder irgendsowas. Denn wir haben zwei Wochen lang versucht, irgendetwas über diese Sache herauszufinden und tappen immer noch im Dunkeln.“

Felix verzieht das Gesicht. Sie haben zwei Wochen lang gewartet, dass er von alleine auf sie zukommen würde. Vielleicht ist die ganze Sache mit dem Warten sogar auf Jakes Mist gewachsen. Weil Jake ihn womöglich nicht bedrängen wollte. Irgendetwas in Felix' Kehle schnürt sich schmerzhaft zusammen.

„Ich habe nur den Grill in Brand gesteckt“, gibt er kleinlaut zu.
„Aber ohne Phoebe konnte ich auch nicht viel darüber herausfinden.“
Er seufzt.
„Jake, du hast Recht. Du hast so Recht und ich bin ein Idiot.“
„Hey, das habe ich nicht gesagt.“
„Das weiß ich ja.“ Felix macht sich sanft von ihm los (auch wenn es ihm leid tut) und erhebt sich.
„Meinst du, Andy und Sam sind erreichbar? Wir müssen uns treffen.“

„Machst du Witze?“ Jake stößt lachend Atem aus.
„Die beiden kleben an ihren Handys.“ Er zieht sein Telefon aus der Hintertasche seiner kurzen Hose.
„Okay, ich berufe die Konferenz zur Verhinderung weiterer Umweltkatastrophen gleich ein. Und Felix?“

Felix ist die Stufen zum Garten hintergelaufen und jongliert im Gedanken bereits Flüche und Zaubersprüche.

„Ja?“

„Nimm die Pizza mit.“

Es fühlt sich an wie ein zweites Nachhausekommen.
(deleted comment)

Date: 2014-02-05 02:20 pm (UTC)
From: [identity profile] nessaniel.livejournal.com
AHHHHHH WIE WUNDERVOLL UND WUNDERSCHÖN ES IST.

Mir gefällt alles. Mir gefällt, dass es nicht alles Friede Freude Eierkuchen ist, mir gefällt, dass Felix sich theoretisch am wenigstens verändert hat (broody mcbroodypants) und mir gefällt seine überforderte Mutter und mir gefällt die Wärme zwischen Jake und Felix (FREUNDE SIND AUCH FAMILIE, JAWOHL!) und dass Felix nicht schnallt, dass die anderen ihn trotz allem liebhaben. <333

Ich war da, Mann. Da sind Glückskekse an mir vorbeigeschwommen.
Ich stell mir vor, wie er das so total dramatisch von sich gibt a la Elronds "Ich war dort, als die Stärke der Menschen versagte", mit finsterer Musik und allem Drum und Dran alkjdfjkadf <3333

Date: 2014-02-06 08:01 am (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
Awwwwwww! *___*
Ach babies, ihr süßen kleinen Flauschebärchen.
Das war so schön. Und bittersüß. Und ein bisschen traurig, aber Jake und Felix sind halt die tragischsten Figuren dieser Serie... ;__;
Die Gedanken, dass es ihren Familien ohne ihre Existenz so viel besser geht, ist einfach unglaublich traurig. Auch wenn ich denke, dass Jakes Mum niemals auf ihn verzichten oder ihn gegen eine Karriere und ein schönes Haus eintauschen würde. Und dass Oscar auch nie verkraften würde, wenn Felix weg ist ("Don't go away again!"). Und auch Felix Eltern nicht, egal wie geschafft die durch das sind, was passiert ist.
Aber Pizza! Käsepizza! *_*
Ach Jake. Du bist wirklich die Mutter von dem ganzen Haufen. (Ich kann mir jetzt richtig vorstellen wie Sam und Andy auf ihn eingeredet haben, dass er dringend bei Felix vorbeischauen muss, nein, es muss Jake sein, er hat das meiste Taktgefühl und überhaupt !!!!)
Auf gemeinsames "Elemente kontrollieren lernen"-Training mit Felix Ferne freue ich mich schon. ;-)

Profile

120_minuten: (Default)
Die Uhr läuft ... jetzt!

Most Popular Tags

January 2026

M T W T F S S
   1 234
567891011
12131415 161718
19202122232425
262728293031 

Style Credit

Powered by Dreamwidth Studios