24. Türchen
Dec. 24th, 2013 08:46 amChallenge: Praktische (und weniger praktische) Geschenke
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Allison, Lydia, Scott
Wörter: 1085
Warnung: gen, Stiles liebt alle, actionumgehende Szenenhaftigkeit
A/N: Ich wollte wirklich, wirklich kein Teen Wolf schreiben, aber scheinbar konnte ich mich dem Sog nicht entziehen...
Also, hier, das Rudel tauscht Weihnachtsgeschenke aus.
Frohe Weihnachten euch allen, genießt die Feiertage! ♥
"Ich hasse dich."
Scott kichert, weshalb ihn Stiles nur noch mehr hasst, weil das so niedlich ist, dass er ihn eigentlich gar nicht mehr wirklich hassen kann. Was absolut Sinn macht. Ja.
"Er ist selbstgestrickt", strahlt Allison wie eine stolze Mutter, die das Wachsmalstiftgeschmiere ihres Vierjährigen präsentiert.
"Das hoffe ich doch!" Stiles zupft am unteren Saum des Pullovers und verzieht das Gesicht, als sich darauf ein paar Maschen auflösen. "Alter, du kannst wirklich nicht stricken."
"Es kommt auf den Gedanken an", behauptet Isaac, der sich verliebt in seinen ebenfalls leuchtend roten und ebenfalls viel zu großen, selbstgestrickten Schal kuschelt. "Der ist mit Liebe gemacht, Stilinski."
Stiles beschließt, dass er sie alle, alle hasst. Außer Lydia, Lydia ist perfekt und wundervoll und sieht phantastisch mit der schiefen grünen Bommelmütze aus.
"Erinnert mich daran, dass wir nie wieder zusammen Weihnachten feiern, Rudel-Bonding hin oder her, diesen kapitalistischen Zwang Geschenke zu machen sollten wir nicht unterstützen", nölt Stiles, weil er es kann, und weil irgendjemand in dieser zuckrigen, punschgeschwängerten Umgebung Realismus verbreiten muss, bevor sie alle Karies kriegen.
"Sagt der Kerl, der Eisenhut-Pulver in leicht zerbrechlichen Flaschen für ein angemessenes Weihnachtsgeschenk hält", knurrt Cora und kratzt sich den noch immer geröteten Arm.
"Ha!" Stiles reckt einen Finger in die Höhe. "Es kommt auf den Gedanken an. Und der Gedanke hier war ganz klar, dass ich nicht will, dass meine lieben Freunde von Werwölfen gefressen werden. Es ist ein völlig praktisches Geschenk, kann doch keiner ahnen, dass Werwölfe so grobmotorisch sein können." Isaac vergräbt das Gesicht in seinem neuen Schal und murmelt etwas, das an "Ich hab doch gesagt, dass es mir leid tut" erinnert. Seine Ohren leuchten mit der roten Wolle um die Wette.
Scott zuckt mit den Achseln. "Dafür wird Derek dich fressen, sobald seine Nebenhöhlen abgeschwollen sind und er wieder atmen kann."
Lydia räkelt sich auf dem Sessel. "Nicht, dass man es ihm verdenken könnte, wenn man bedenkt, dass du ihm ein 'Barbie auf dem Bauernhof'-Computerspiel geschenkt hast." Stiles kann sich nicht helfen, aber er findet, dass Lydia nicht spöttisch klingt, sondern mehr... beeindruckt von seinem Genie. Oder seiner Todesverachtung. Wenigstens amüsiert von seinem unendlich großartigen Geschmack.
"Das soll sehr entspannend sein", grinst er. "Also ein großartiges Geschenk. Ich mache nur großartige, absolut nützliche Geschenke."
Allison zieht eine Augenbraue hoch und hält anklagend ihren neuen, lavendelfarbenen, akkubetriebenen Fön in die Höhe.
"Hey, du hast meinen besten Freund verlassen! Ich liebe dich, aber als bester Freund habe ich Pflichten. Und er ist immer noch praktischer als Dereks steinharte Plätzchen oder ein löchriger, drei Nummern zu großer Pulli."
Netterweise nickt sie, als würde das Sinn machen.
Lydia schüttelt lächelnd den Kopf. "Wo wir das geklärt haben, Punsch?"
Und genau in diesem Moment bricht mit lautem Krachen ein umgestürzter Baum durch die Decke. Diese Weihnachtsharmonie hatte ja auch schon viel zu lange angehalten.
Cora faucht und sprintet los, ihre Krallen zerfetzen die Strickhandschuhe. Allison brüllt ihr eine Warnung nach, aber es ist zu spät, Cora schlittert in eine Wand aus Eis und... erstarrt. Ihr Angreifer grollt triumphierend.
Stiles duckt sich hinter die nächste Douglasie. "Das war also die Strategie... Aber, ernsthaft, Eisriesen? Wo sind wir hier, in einer Marvel-Verfilmung?" Er reibt seine durchgefrorenen Hände gegeneinander. Es sind mindestens minus zwanzig Grad und sie werden alle so was von sterben.
Neben ihm steht Allison, die Armbrust mit den explodierenden Pfeilen im Anschlag und nicht einmal der rote, von Scott selbstgestrickte Schal tut ihrer Komm mir zu nahe, übergroßer nordischer Waldschrat, und stirb-Ausstrahlung Abbruch. Und, ernsthaft, Schals im Partnerlook, wenn sie Scott wieder aufgetaut haben, wird Stiles ein Wort mit ihm über Geschenke, die völlig unangemessen für Ex-Freundinnen und deren neue Liebe, die man beinahe mal selber flachgelegt hätte, sind reden müssen. Aber, wie gesagt, nach dem Auftauen und dem Angriff der Eisriesen-Überleben.
Zwei Meter hinter Allison tränkt Lydia gerade Stofffetzen, die einmal zu Allisons Rock gehört haben, in ihrem viel zu starken Punsch.
Was sagt es eigentlich über ihr "Rudel" aus, dass die einzigen Rudelmitglieder, die anderthalb Stunden nach der Entdeckung von angepissten Eisriesen im Wald nicht schockgefrostet sind, die Quoten-Menschen und klauenlosen Monster sind? Auch darüber würde er ein Wort mit Scott reden müssen.
"Ernsthaft, das hier ist der beschissenste Heilig Abend aller Zeiten und wir werden uns nie wieder treffen, um Geschenke auszutauschen und Punsch zu trinken und zu tun als wären wir glücklich, das Universum kann so was nicht leiden", knurrt er. "Aber der Pulli ist wirklich unglaublich warm."
Lydia schenkt ihm ein Augenrollen, das beinahe nett gemeint sein könnte, und drückt ihm einen improvisierten Molotov-Cocktail in die Hand.
Allison holt ein Feuerzeug aus den Untiefen ihres extrem stylischen Kampfanzugs hervor und entzündet den Stoffstreifen von Stiles Waffe. "Auf drei", flüstert sie.
Die Eisriesen haben Scott mitten im Sprung erwischt. Jetzt liegt er, halb Wolf-halb Teenager und 100 Prozent tiefgefroren auf dem Waldboden. Stiles tippt seinen Arm mit dem Finger an und schaudert. Mit der anderen Hand hält er ein Feuerzeug an das Knie seines besten Freundes und hofft, dass er nicht noch Verbrennungen passend zu den Erfrierungen produziert. "Wieso sieht unser Alpha grade eigentlich irgendwie dämlich aus, während Derek sogar eingefroren wie die Statue eines griechischen Gotts wirkt?", erkundigt er sich bei Lydia, die gerade damit beschäftigt ist, nasse Äste dazu zu bringen mehr zu brennen und weniger Rauch zu produzieren.
"Ich habe schon vor Jahren aufgehört mir Gedanken darüber zu machen, was in deinem Kopf vorgeht", lächelt sie und Stiles nickt gequält.
"Sehr vernünftig, sehr vernünftig."
Sie stehen bis zu den Knöcheln in Pfützen, die einmal Eisriesen waren, und Stiles ist sich sicher, dass er nicht mit allen Zehen aus dieser Geschichte raus kommen wird, aber das ist immer noch besser, als der Zustand ihrer Werwölfe.
Allison wickelt Isaac gerade in ihre Jacke, aber anscheinend ist auch das extrem unerfolgreich, jedenfalls kickt sie wütend gegen einen Stein. "Stiles, hol deinen Jeep, wir müssen sie irgendwie ins Warme schaffen."
"Wie denn, sie sind am Boden festgefroren! Wenn wir nicht bald ein Feuer kriegen, müssen wir sie bis zum Sommer hier stehen lassen!"
Lydia verdreht die Augen. "Tja, wäre unter all deinen nützlichen Geschenken wenigstens ein Heizpilz gewesen...", ätzt sie, bevor sich ihr Gesichtsausdruck plötzlich erhellt. "Allison, der Fön!"
Für einen Sekundenbruchteil sieht Allison genau so verwirrt aus, wie Stiles sich fühlt, aber dann zückt sie die lavendelfarbene Scheußlichkeit, die Stiles ihr geschenkt hat. Er kann sogar auf die Entfernung erkennen, wie Isaacs Beine rasend schnell ihre eisblaue Färbung verlieren. "Genial! Lydia, du bist genial!", jubelt er. "Und ich sag doch, ich mach die besten Geschenke überhaupt!"
Fandom: Teen Wolf
Charaktere: Stiles, Allison, Lydia, Scott
Wörter: 1085
Warnung: gen, Stiles liebt alle, actionumgehende Szenenhaftigkeit
A/N: Ich wollte wirklich, wirklich kein Teen Wolf schreiben, aber scheinbar konnte ich mich dem Sog nicht entziehen...
Also, hier, das Rudel tauscht Weihnachtsgeschenke aus.
Frohe Weihnachten euch allen, genießt die Feiertage! ♥
"Ich hasse dich."
Scott kichert, weshalb ihn Stiles nur noch mehr hasst, weil das so niedlich ist, dass er ihn eigentlich gar nicht mehr wirklich hassen kann. Was absolut Sinn macht. Ja.
"Er ist selbstgestrickt", strahlt Allison wie eine stolze Mutter, die das Wachsmalstiftgeschmiere ihres Vierjährigen präsentiert.
"Das hoffe ich doch!" Stiles zupft am unteren Saum des Pullovers und verzieht das Gesicht, als sich darauf ein paar Maschen auflösen. "Alter, du kannst wirklich nicht stricken."
"Es kommt auf den Gedanken an", behauptet Isaac, der sich verliebt in seinen ebenfalls leuchtend roten und ebenfalls viel zu großen, selbstgestrickten Schal kuschelt. "Der ist mit Liebe gemacht, Stilinski."
Stiles beschließt, dass er sie alle, alle hasst. Außer Lydia, Lydia ist perfekt und wundervoll und sieht phantastisch mit der schiefen grünen Bommelmütze aus.
"Erinnert mich daran, dass wir nie wieder zusammen Weihnachten feiern, Rudel-Bonding hin oder her, diesen kapitalistischen Zwang Geschenke zu machen sollten wir nicht unterstützen", nölt Stiles, weil er es kann, und weil irgendjemand in dieser zuckrigen, punschgeschwängerten Umgebung Realismus verbreiten muss, bevor sie alle Karies kriegen.
"Sagt der Kerl, der Eisenhut-Pulver in leicht zerbrechlichen Flaschen für ein angemessenes Weihnachtsgeschenk hält", knurrt Cora und kratzt sich den noch immer geröteten Arm.
"Ha!" Stiles reckt einen Finger in die Höhe. "Es kommt auf den Gedanken an. Und der Gedanke hier war ganz klar, dass ich nicht will, dass meine lieben Freunde von Werwölfen gefressen werden. Es ist ein völlig praktisches Geschenk, kann doch keiner ahnen, dass Werwölfe so grobmotorisch sein können." Isaac vergräbt das Gesicht in seinem neuen Schal und murmelt etwas, das an "Ich hab doch gesagt, dass es mir leid tut" erinnert. Seine Ohren leuchten mit der roten Wolle um die Wette.
Scott zuckt mit den Achseln. "Dafür wird Derek dich fressen, sobald seine Nebenhöhlen abgeschwollen sind und er wieder atmen kann."
Lydia räkelt sich auf dem Sessel. "Nicht, dass man es ihm verdenken könnte, wenn man bedenkt, dass du ihm ein 'Barbie auf dem Bauernhof'-Computerspiel geschenkt hast." Stiles kann sich nicht helfen, aber er findet, dass Lydia nicht spöttisch klingt, sondern mehr... beeindruckt von seinem Genie. Oder seiner Todesverachtung. Wenigstens amüsiert von seinem unendlich großartigen Geschmack.
"Das soll sehr entspannend sein", grinst er. "Also ein großartiges Geschenk. Ich mache nur großartige, absolut nützliche Geschenke."
Allison zieht eine Augenbraue hoch und hält anklagend ihren neuen, lavendelfarbenen, akkubetriebenen Fön in die Höhe.
"Hey, du hast meinen besten Freund verlassen! Ich liebe dich, aber als bester Freund habe ich Pflichten. Und er ist immer noch praktischer als Dereks steinharte Plätzchen oder ein löchriger, drei Nummern zu großer Pulli."
Netterweise nickt sie, als würde das Sinn machen.
Lydia schüttelt lächelnd den Kopf. "Wo wir das geklärt haben, Punsch?"
Und genau in diesem Moment bricht mit lautem Krachen ein umgestürzter Baum durch die Decke. Diese Weihnachtsharmonie hatte ja auch schon viel zu lange angehalten.
Cora faucht und sprintet los, ihre Krallen zerfetzen die Strickhandschuhe. Allison brüllt ihr eine Warnung nach, aber es ist zu spät, Cora schlittert in eine Wand aus Eis und... erstarrt. Ihr Angreifer grollt triumphierend.
Stiles duckt sich hinter die nächste Douglasie. "Das war also die Strategie... Aber, ernsthaft, Eisriesen? Wo sind wir hier, in einer Marvel-Verfilmung?" Er reibt seine durchgefrorenen Hände gegeneinander. Es sind mindestens minus zwanzig Grad und sie werden alle so was von sterben.
Neben ihm steht Allison, die Armbrust mit den explodierenden Pfeilen im Anschlag und nicht einmal der rote, von Scott selbstgestrickte Schal tut ihrer Komm mir zu nahe, übergroßer nordischer Waldschrat, und stirb-Ausstrahlung Abbruch. Und, ernsthaft, Schals im Partnerlook, wenn sie Scott wieder aufgetaut haben, wird Stiles ein Wort mit ihm über Geschenke, die völlig unangemessen für Ex-Freundinnen und deren neue Liebe, die man beinahe mal selber flachgelegt hätte, sind reden müssen. Aber, wie gesagt, nach dem Auftauen und dem Angriff der Eisriesen-Überleben.
Zwei Meter hinter Allison tränkt Lydia gerade Stofffetzen, die einmal zu Allisons Rock gehört haben, in ihrem viel zu starken Punsch.
Was sagt es eigentlich über ihr "Rudel" aus, dass die einzigen Rudelmitglieder, die anderthalb Stunden nach der Entdeckung von angepissten Eisriesen im Wald nicht schockgefrostet sind, die Quoten-Menschen und klauenlosen Monster sind? Auch darüber würde er ein Wort mit Scott reden müssen.
"Ernsthaft, das hier ist der beschissenste Heilig Abend aller Zeiten und wir werden uns nie wieder treffen, um Geschenke auszutauschen und Punsch zu trinken und zu tun als wären wir glücklich, das Universum kann so was nicht leiden", knurrt er. "Aber der Pulli ist wirklich unglaublich warm."
Lydia schenkt ihm ein Augenrollen, das beinahe nett gemeint sein könnte, und drückt ihm einen improvisierten Molotov-Cocktail in die Hand.
Allison holt ein Feuerzeug aus den Untiefen ihres extrem stylischen Kampfanzugs hervor und entzündet den Stoffstreifen von Stiles Waffe. "Auf drei", flüstert sie.
Die Eisriesen haben Scott mitten im Sprung erwischt. Jetzt liegt er, halb Wolf-halb Teenager und 100 Prozent tiefgefroren auf dem Waldboden. Stiles tippt seinen Arm mit dem Finger an und schaudert. Mit der anderen Hand hält er ein Feuerzeug an das Knie seines besten Freundes und hofft, dass er nicht noch Verbrennungen passend zu den Erfrierungen produziert. "Wieso sieht unser Alpha grade eigentlich irgendwie dämlich aus, während Derek sogar eingefroren wie die Statue eines griechischen Gotts wirkt?", erkundigt er sich bei Lydia, die gerade damit beschäftigt ist, nasse Äste dazu zu bringen mehr zu brennen und weniger Rauch zu produzieren.
"Ich habe schon vor Jahren aufgehört mir Gedanken darüber zu machen, was in deinem Kopf vorgeht", lächelt sie und Stiles nickt gequält.
"Sehr vernünftig, sehr vernünftig."
Sie stehen bis zu den Knöcheln in Pfützen, die einmal Eisriesen waren, und Stiles ist sich sicher, dass er nicht mit allen Zehen aus dieser Geschichte raus kommen wird, aber das ist immer noch besser, als der Zustand ihrer Werwölfe.
Allison wickelt Isaac gerade in ihre Jacke, aber anscheinend ist auch das extrem unerfolgreich, jedenfalls kickt sie wütend gegen einen Stein. "Stiles, hol deinen Jeep, wir müssen sie irgendwie ins Warme schaffen."
"Wie denn, sie sind am Boden festgefroren! Wenn wir nicht bald ein Feuer kriegen, müssen wir sie bis zum Sommer hier stehen lassen!"
Lydia verdreht die Augen. "Tja, wäre unter all deinen nützlichen Geschenken wenigstens ein Heizpilz gewesen...", ätzt sie, bevor sich ihr Gesichtsausdruck plötzlich erhellt. "Allison, der Fön!"
Für einen Sekundenbruchteil sieht Allison genau so verwirrt aus, wie Stiles sich fühlt, aber dann zückt sie die lavendelfarbene Scheußlichkeit, die Stiles ihr geschenkt hat. Er kann sogar auf die Entfernung erkennen, wie Isaacs Beine rasend schnell ihre eisblaue Färbung verlieren. "Genial! Lydia, du bist genial!", jubelt er. "Und ich sag doch, ich mach die besten Geschenke überhaupt!"
no subject
Date: 2013-12-25 09:56 am (UTC)Sehr schön. Herrlich lolig und irgendwie warmherzig und omg, Eisriesen?
So viele tolle Geschenke (Scott! Schals im Partnerlook? Für Ex-Freundinnen und deren neue Liebe, die man beinahe mal selber flachgelegt hätte völlig unangemessen! XD).
Aber yay für schlecht gestrickte Pullover und lavendelfarbene Föns (komm, Allison kann den gebrauchen, ihre Haare sehen immer fantastisch aus, da steckt bestimmt ein Fön dahinter!). Und yay für Team!Human und yay für Allison & Stiles-bffness - auch wenn Stiels natürlich die Form waren muss und man seinem besten Freund nicht in den Rücken fällt. All around yay sozusagen. :D