Challenge: Der Verbrecher kehrt immer an den Tatort zurück
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka
Anmerkung: Sehr kurz und sehr sinnlos... XD
Der Straßentennisplatz war beinahe vollkommen verlassen, nur zwei eher mäßige Spieler führten ein Match gegeneinander. Ansonsten war es so ruhig, wie es in Tokyo nunmal sein konnte. Der Verkehrslärm war leicht auszublenden und das regelmäßige Geräusch des Balles, die Scherze der beiden Männer waren die Art Hintergrundbeschallung, die Fuji gar nicht mehr wahrnahm.
Auch wenn er selbst nicht mehr spielte, er schaute dem Team seiner Schule öfter zu. Es fehlte aber der Reiz, wenn er nicht wirklich dabei war. Wenn er die Fehler der Spieler zwar sehen konnte, aber niemand neben ihm stand, mit dem er sie analysieren konnte.
Hier war das etwas anders. Manchmal.
„Seine Reaktionen sind verzögert. Das wird nicht mehr lange dauern.“
Die Stimme kam unerwartet, aber nicht überraschend. „Inui hatte also Recht, du kommst manchmal hierher.“ Fuji wandte den Kopf von dem sowieso langweiligen Match ab und sah zu Tezuka auf. Dessen Blick blieb auf dem Feld, aber auch er wirkte nicht sonderlich interessiert.
„Es gibt Fälle, da ist geht er sehr freigiebig mit seinen Daten um“, merkte Tezuka an, immer noch ohne Fuji anzusehen. Der lächelte aber. „Du wolltest mich sehen? Ich fühle mich geschmeichelt...“
Vermutlich saß Inui irgendwo in einem Busch und lachte sich ins Fäustchen, das sein kleiner Trick so gut funktioniert hatte. An einen Zufall glaubte Fuji jedenfalls nicht mehr.
Tezuka offenbar auch nicht. „Es wäre eine Schande, wenn er sich die Mühe umsonst gemacht hätte, oder?“ Ganz kurz sah er ihn nun an, eindeutig amüsiert.
Fuji lachte leise. „Aber eine gerechte Strafe. Ich frage mich ja, was er jetzt erwartet...“ Vermutlich schwirrte Inuis Kopf gerade vor Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Womit würde er wohl am wenigsten rechnen? Das wurde immer schwerer einzuschätzen, weil Inui inzwischen wohl eher mit dem Unwahrscheinlichsten rechnete.
„Bei dir ist er vermutlich auf alles gefasst“, sprach Tezuka genau das aus.
„Wie enttäuschend... Und du? Bist du auch auf alles gefasst?“
Ein verirrter Ball flog auf sie zu und Fuji fing ihn auf. Nachdenklich drehte er ihn in seiner Hand, bevor er ihn zurückwarf. „Ich würde gerne wieder gegen dich spielen“, meinte er, als Tezuka nicht antwortete. „Aber vermutlich wäre ich inzwischen chancenlos.“
„Das glaube ich nicht.“ Endlich hatte er Tezukas volle Aufmerksamkeit. Das wurde auch mal Zeit. „Auch wenn es sinnvoll für dich wäre, das Training wieder aufzunehmen.“
„Mein Vater hat unglücklicherweise etwas dagegen, das ich mich dem Schulteam anschließe.“ Abgesehen davon, dass die so ziemlich die letzten wäre mit denen er spielen wollte.
„Davon habe ich auch nicht gesprochen.“
„Bietest du dich an?“
Schweigen. Auf so eine dumme Frage antwortete Tezuka natürlich nicht mehr. „Samstagabend“, sagte er schließlich. „19 Uhr. Sei pünktlich.“
„Natürlich.“
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Tezuka
Anmerkung: Sehr kurz und sehr sinnlos... XD
Der Straßentennisplatz war beinahe vollkommen verlassen, nur zwei eher mäßige Spieler führten ein Match gegeneinander. Ansonsten war es so ruhig, wie es in Tokyo nunmal sein konnte. Der Verkehrslärm war leicht auszublenden und das regelmäßige Geräusch des Balles, die Scherze der beiden Männer waren die Art Hintergrundbeschallung, die Fuji gar nicht mehr wahrnahm.
Auch wenn er selbst nicht mehr spielte, er schaute dem Team seiner Schule öfter zu. Es fehlte aber der Reiz, wenn er nicht wirklich dabei war. Wenn er die Fehler der Spieler zwar sehen konnte, aber niemand neben ihm stand, mit dem er sie analysieren konnte.
Hier war das etwas anders. Manchmal.
„Seine Reaktionen sind verzögert. Das wird nicht mehr lange dauern.“
Die Stimme kam unerwartet, aber nicht überraschend. „Inui hatte also Recht, du kommst manchmal hierher.“ Fuji wandte den Kopf von dem sowieso langweiligen Match ab und sah zu Tezuka auf. Dessen Blick blieb auf dem Feld, aber auch er wirkte nicht sonderlich interessiert.
„Es gibt Fälle, da ist geht er sehr freigiebig mit seinen Daten um“, merkte Tezuka an, immer noch ohne Fuji anzusehen. Der lächelte aber. „Du wolltest mich sehen? Ich fühle mich geschmeichelt...“
Vermutlich saß Inui irgendwo in einem Busch und lachte sich ins Fäustchen, das sein kleiner Trick so gut funktioniert hatte. An einen Zufall glaubte Fuji jedenfalls nicht mehr.
Tezuka offenbar auch nicht. „Es wäre eine Schande, wenn er sich die Mühe umsonst gemacht hätte, oder?“ Ganz kurz sah er ihn nun an, eindeutig amüsiert.
Fuji lachte leise. „Aber eine gerechte Strafe. Ich frage mich ja, was er jetzt erwartet...“ Vermutlich schwirrte Inuis Kopf gerade vor Statistiken und Wahrscheinlichkeiten. Womit würde er wohl am wenigsten rechnen? Das wurde immer schwerer einzuschätzen, weil Inui inzwischen wohl eher mit dem Unwahrscheinlichsten rechnete.
„Bei dir ist er vermutlich auf alles gefasst“, sprach Tezuka genau das aus.
„Wie enttäuschend... Und du? Bist du auch auf alles gefasst?“
Ein verirrter Ball flog auf sie zu und Fuji fing ihn auf. Nachdenklich drehte er ihn in seiner Hand, bevor er ihn zurückwarf. „Ich würde gerne wieder gegen dich spielen“, meinte er, als Tezuka nicht antwortete. „Aber vermutlich wäre ich inzwischen chancenlos.“
„Das glaube ich nicht.“ Endlich hatte er Tezukas volle Aufmerksamkeit. Das wurde auch mal Zeit. „Auch wenn es sinnvoll für dich wäre, das Training wieder aufzunehmen.“
„Mein Vater hat unglücklicherweise etwas dagegen, das ich mich dem Schulteam anschließe.“ Abgesehen davon, dass die so ziemlich die letzten wäre mit denen er spielen wollte.
„Davon habe ich auch nicht gesprochen.“
„Bietest du dich an?“
Schweigen. Auf so eine dumme Frage antwortete Tezuka natürlich nicht mehr. „Samstagabend“, sagte er schließlich. „19 Uhr. Sei pünktlich.“
„Natürlich.“