[identity profile] exiles-diary.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Nutellasalat
Autor: Jenchan
Challenge: Orte - Elternschlafzimmer
Titel: Im Rausch der Sinne
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Sty
Words: ~990
Warnings: monstersex | unbetaed, unkorrigiert
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung Zwischensequenz | Hochzeit by [livejournal.com profile] lumcheng Teil 1, 2

Kommentar: Für [livejournal.com profile] lumcheng.


Im Rausch der Sinne

Was tat er hier? Warum hatte ihn Virgil hergebracht und all das ausgegraben, das eigentlich am Besten vergessen blieb. Virgil. Sein Bruder. Seine einzige Familie, die er noch hatte.
Dante wusste nicht, ob er wirklich glücklich darüber sein sollte, dass er sich wieder an alles erinnerte. Er hatte Virgil auch einfach stehen gelassen, um sich in der alten Villa umzusehen. Eigentlich... eigentlich hatte sein Bruder schon zurückkehren wollen aus dem Limbo. Aber Dante nahm sich einfach das Recht, zu bleiben. Da war Virgil doch wirklich selbst Schuld, wenn er ihn so unvermittelt mit der längst vergessenen, verdrängten Vergangenheit konfrontierte.
Es war das verräterische Klicken des Schlosses, das ihn aufmerken ließ. Er nahm den Raum bewusster in Augenschein: Das Schlafzimmer. Nein, nicht irgendein Schlafzimmer der großen Villa - es war das Zimmer seiner Eltern. Erinnerungen durchfluteten ihn, als sein Blick über die Möbeln glitt. Und dann stand sie da.
Nur wenige Schritte von ihm entfernt stand Sty da und alles wichtige drängte sich in den Hintergrund.
"Hah... Konntest du es nicht mehr erwarten, mich wiederzusehen?", fragte er leise, war aber insgeheim überglücklich, sie zu sehen. Sein Herz oder eher sein Schwanz hatte sich schon die ganze Zeit hierher zurückgesehnt. Sie waren auch allzu gräßlich gestört worden.
"Wie gut, dass du daran denkst, die Türen abzuschließen...", grinste er leicht und trat näher an Sty heran. "Eigentlich solltest du Angst haben, findest du nicht? Ich könnte dich so einfach töten..."
Sty legte nur den leicht schief und machte eine klackendes Geräusch. Er konnte beinahe die Fragezeichen über ihrem Kopf sehen. Dann hob sie die Hand und strich über seine Lippen. Wie heiße, brennende Lava spürte Dante automatisch sein Blut durch die Adern pulsieren und instinktiv hauchte er einen zog er einen der ledrigen Finger in seinen Mund.
Scheiße - das fühlte sich alles viel besser an, als es eigentlich sollte. Sehr, sehr viel besser. Er wollte diese kleine Stygian flachlegen wie noch niemanden sonst zuvor.
Sein Kopf schwirrte, als er ihre Hand wieder entließ und noch näher an sie herantrat. Ihre Körper berührten sich schon fast, sodass es einfach war, eine Arm um sie zu legen. Er strich mit den Fingern über das erstaunlich nicht kühle Metall und leckte sich über die Lippen. "Ich will dich...", hauchte er ihr in ihr Ohr und drückte ihre Hüften in einer schnellen Bewegung aneinander. Er spürte seine harte Erregung, wie sie sich an ihren mechanisch-dämonischen Körper drückte und stöhnte leise. Oh ja, keine Frage. Er war einfach nur scharf auf Sty. Diese Sty.
"Du hast doch nichts..." Sty unterbrach ihn, als würde es ihr tatsächlich zu viel Gequatsche sein, indem sie ihm ihren Mund auf seinen drückte. Ihre Hand war zwischen ihre Körper gewandert und rieben nun über seine ausgebeulte Hose, die sich stramm um seine Lenden zog. Erneut entwich Dante ein leises, erregtes Keuchen und er leckte über die dargebotenen Lippen. Wie ihn der Geschmack von Motoröl noch heißer machen konnte, war ihm ein Rätsel, aber er spürte, wie seine Errektion fester wurde.
Dann verlor er die Geduld.
Mit einer ungeahnten Leichtigkeit hob er die Stygian hoch und warf sie auf das Bett. Er war auch nur ein Mann, und im Moment ein ziemlich notgeiler noch dazu. Das hatte sich diese kleine Dämonin doch wirklich selbst zuzuschreiben.
Schnell hatte er sie unter sich gebracht und er rieb seinen harten Schwanz an ihrem Schritt. Die scharfe, flache Klinge ihres anderen Arms presste er flach auf die Matratze und er spürte, wie nicht nur seine Lenden pulsierten, sondern auch die Wunde, die sie ihm beigebracht hatte.
Flink hatte seine andere Hand seine Hose geöffnet und seine harte Männlichkeit sprang regelrecht in die Freiheit. Das würde ein kurzes Vergnügen werden, aber er würde jede Sekunde davon auskosten. Es hatte einfach fiel zu lange gedauert, bis er fortsetzen hatte können, was bei seinem letzten Kampf unterbrochen worden war. Und scheiße, er hatte sich das doch verdient! Er hatte diesen schmierigen Oberdämon besiegt. Oh, er war so sauer gewesen! Wie hatte dieses Schwein nur unterbrechen können, was er mit Sty angefangen hatte!
Eine Berühung in seinen Haaren holte ihn zurück. Die Bewegung war etwas ungelenk und zögerlich gewesen und als er aufblickte, sah er direkt in ihr Antlitz. Sie streichelte ihm mit ungeahnter Sanftmut durch die Haare und über seinen bedeckten, bebenden Körper. Dann spürte er, wie sie ein Bein mit seinem verschlang und ihn mit ihrer wandernden Hand schließlich kraftvoll näher drückte.
War das ein strafender Blick?
Aber sie hatte Recht. Er hatte sich ablenken lassen.
Das würde ihm kein zweites Mal passieren. "Du machst mich echt noch wahnsinnig", murmelte er leise und küsste sie kurz, bevor er begann, energisch ihre Körper aneinander zu reiben. Es fühlte sie so verdammt gut an. So heiß und sexy und ganz anders als seine anderen Sexeskapaden. Es war einfach nur unbeschreiblich geil.
Schweiß begann sehr bald auf seiner Stirn zu glitzern, während er sich immer mehr in dieser süßen Erregung verlor. Er fasste Sty an - überall, wo er nur konnte, erkundete er ihren Körper, der nichts mit der Weichheit eines menschlichen weibes gemein hatte. Und doch war sie gerade besser als jeder Frau, die er in seinem Leben schon flachgelegt hatte. Sie war ihm gerade im Moment sogar noch viel lieber als Kat.
Sty hatte etwas in ihm entfesselt - etwas heißes, brennendes. Etwas, das er nicht mehr würde vergessen können.
Es dauerte wirklich nicht mehr lange, bis er sich über dem Dämon mit einem erleichterten, deutlichen Stöhnen ergoss. Er badete in dem kribbelnden Gefühl der Befriedigung, als er sich halb auf, halb neben der Stygian sinken ließ. Das war echt gut gewesen. Das war unbeschreiblich gut gewesen.
So zufrieden hatte er sich selten gefühlt und er gab sich einem dösenden Schlaf hin. Einer befriedigenden Erschöpfung, die ihn nicht merken ließ, wie sich Sty von ihm entfernte und ihn wieder freigab. Er roch, schmeckte und spürte sie immer noch, auch wenn es nur ein Nachhall dessen war, was sie gerade geteilt hatten.

Date: 2014-07-04 01:18 am (UTC)
From: [identity profile] lumcheng.livejournal.com
hnng hnnnggg!! ich sag es immer wieder und wieder: wir brauchen mehr monstersex XD
unbedingt ganz viel, sehr viel mehr davon, denn es ist so guuut :D
fuck ey, ich kann mir so gut vorstellen, wie scharf er auf diesen happen dämon is, omg.
dante/sty for president! XD

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