Team: Tardis
Fandom: Robin Hood
Challenge: Tropes: Stille Wasser sind... -Für mich
Personen/Pairings: Djaq/Will, Allan/Guy
Wörter: ~ 1.100
Anmerkunge: Fortsetzung zu meinem letzten Eintrag und endlich ein Abschluss dieser Mini-Geschichtenreihe. Da heute Kitsch-Sonntag zu sein scheint, passt auf, wohin ihr tretet; ihr rutscht sonst auf dem Schmalzfilm aus.
Will regte sich minimal. Sie spürte die Wärme seines Körpers, als sie dort Seite an Seite auf der winzigen Anhöhe zwischen Herbstlaub und abgestorbenen Zweigen hockten und kaum wagten, zu atmen. Sein orangebrauner Überwurf verschmolz mit der farbenfrohen Umgebung.
„Ist das seltsam“, wisperte er.
Sie verharrten beide wie versteinert. Von hier konnten sie einen sanften Abhang hinuntersehen. Links und rechts standen uralte Bäume und hatten die Erde etwas angehoben. Etwa gut fünfzig Meter dahinter verlief die Straße, auf der die Männer des Sheriffs oft verkehrten. In dem kleinen Erdkessel verlagerten zwei Rappen geduldig das Gewicht von einem Huf auf den anderen und suchten gelangweilt den Waldboden nach etwas Essbarem ab. Hinter ihnen, von hier oben ebenso gut sichtbar, legte Guy of Gisborne die Hände an Allan A Dales Schläfe, beugte sich zu ihm herab und neigte den Kopf. Neben Allan wirkte er lächerlich groß.
Sie betrachtete stumm, wie Allans Arme sich um Gisborne schlangen, seine Finger sich im schwarzen Leder einkrallten, wie sich die beiden küssten.
„Ist das seltsam“, wiederholte Will.
Sie hatte erwartet, dass er vielleicht wegschauen und so schnell wie möglich verschwinden wollen würde. Will Scarlett war nicht wie Much, der sich stets laut und deutlich über seine Meinung äußerte. Ebensowenig glich er Robin, der sonderliche Dinge stumm belächelte, als wäre er über sie alle erhaben.
Er war ein stilles Wasser, und Djaq hatte es bisher nicht geschafft, bis auf seinen Grund zu schauen. So sehr sie es sich auch wünschte.
Erstaunlicherweise wirkte er nicht angewidert oder erschrocken. Er sah aus wie das, was er war: Jemand, der einen verlorenen besten Freund bei einem Techtelmechtel mit dem Feind beobachtete.
Djaq spürte kurz seinen Blick auf sich, aber sie konnte ebenso wenig wegschauen.
Gisborne hatte von Allan abgelassen und sie murmelten einander Dinge zu, die man hier oben nicht verstand. Er hatte die Augenbrauen gesenkt und die Zähne gefletscht. Allan redete leise auf ihn ein und seine Hände gestikulierten wild herum, legten sich dann auf Gisbornes und zogen ungeduldig die Handschuhe von dessen Fingern. Raschelnd landete das Leder im Herbstlaub.
Djaq versuchte, sich zu erklären, warum die beiden sich heimlich im Wald hinter einem Erdwall verschanzt hatten. Aber sie musste sich eingestehen, dass sie nicht wusste, ob der falsche Lord of Locksley auf seinem Anwesen überhaupt viel Privatsphäre hatte. Vielleicht befanden sie sich auf dem Weg dort hin. Vielleicht war das, was sich dort vor ihr und Will abspielte, so geheim, dass nicht einmal die Wände der Dorfhäuser ihnen zuhören sollten. Unwillkürlich duckte sie sich noch etwas mehr. Sie hoffte, dass keiner der beiden ihre Blicke auf sich spüren konnte.
Gisbornes Lippen pressten sich zu einer feinen Linie zusammen. Er wirkte müde, als er erst die Arme um Allan und dann die Stirn an seine legte. Ihre Nasen berührten sich. Allan hatte die Augen geschlossen. Es war dieser Moment, der Djaq rührte – das bekümmerte Schweigen – nicht das, was danach kam. Nicht die ruppige Art, mit der Gisborne seinen Mund auf Allans presste, mit der er ihn umschlang, als wollte er ihn nie wieder loslassen oder als hätte er Angst, der Mann in seinen Armen würde sonst verschwinden. Es schien Allan nicht zu stören. Seine Hände fuhren hinauf in die schwarzen Haare seines Herren und seine Finger verflochten sich in den langen Strähnen.
Es war der Augenblick, in dem ihre Becken begannen, sich zaghaft aneinander zu bewegen, in dem Djaq die Hitze in sich aufsteigen spürte.
Sie legte ihre Hand auf Wills Arm und drückte ihn.
Vielleicht etwas zu stark, denn Will schaute sie alarmiert an.
„Lass uns verschwinden.“
Sie sahen sich öfter um als sonst, als sie sich unsichtbar machten. Eine ganze Weile schwiegen sie. Will hatte seine Axt auf umständlichere Weise geschultert als sonst. Unter ihren Füßen raschelten tote Blätter und knackten winzige Zweige.
„Wir erzählen es niemandem“, sagte Djaq schließlich, weil sie den Drang hatte, irgendetwas zu sagen und ihr nichts besseres einfiel.
Will lachte humorlos, so dass seine Schultern zuckten.
„Das davor haben wir doch auch niemandem erzählt.“
Sie waren an einer Weggabelung angelangt und hielten an, in den Wald hineinlauschend. Normalerweise begegnete einem hier niemand, aber man konnte sich nie oft genug vergewissern.
Will schaute sich prüfend um. Seine Augen waren blitzblank. Djaq wusste nicht genau warum, aber sie fühlte eine gewisse Erleichterung, als Will sich letztlich für einen Pfad abseits des Weges entschied, um den Weg fortzusetzen.
„Wir könnten Gisborne ziemlichen Schaden zufügen, wenn wir es erzählen“, bemerkte sie nach einer Weise.
„Ich weiß nicht viel über euch Christen, aber was ich ganz gewiss weiß, ist, dass es ihm nicht gut täte, würde die Kirche davon erfahren.“
Sie sah ihn prüfend von der Seite an und bemerkte erst einen Lidschlag später, dass sie die Luft angehalten hatte.
Will schüttelte langsam den Kopf.
„Ich denke nicht, dass das den Sheriff kümmert, selbst wenn er davon wüsste. Andererseits scheint Gisborne ihm ziemlich egal zu sein.“
Er schien an den Tag zurück zu denken, an dem Robin Gisborne um ein Haar ertränkt hatte und an dem Marian hatte einschreiten müssen.
„Nein“, sagte er schließlich.
„Nein, wenn jemand dafür bestraft würde, dann Allan. Und wenn Allan eine Strafe verdient hat, dann, weil er ein Verräter ist, und nicht, weil er jemanden liebt.“
Djaq lächelte. Sie konnte sich nicht helfen. Sie musste nach seiner Hand fassen. Die Hitze, die eben in ihr aufgestiegen war, verwandelte sich in wohlige Wärme in ihrem Bauch, zerfiel in winziges Kitzeln.
„Du bist ein guter Mann, Will Scarlett“, murmelte sie. Will war verdutzt stehengeblieben und schaute sie fragend an. Aber er hielt ihre Hand und drückte sie mit einer ratlosen Zärtlichkeit.
„Womöglich der beste, den ich je getroffen habe.“
Er zog überrascht die Luft ein, als sie ihn zu sich in einen Kuss zog. Es war der erste Kuss seit Ewigkeiten, der erste auf englischem Boden, der erste mit einem Christen. Der erste mit einem Feind. Plötzlich fühlte sie sich mit Allan, sogar mit Gisborne, ein klein wenig verbunden.
Mit puckerndem Herzen ließ sie von ihm ab, während sich das Gefühl seines weichen Mundes unauslöschlich in ihr Gedächtnis brannte. Erst dann konnte sie ihn ansehen; erst dann bemerkte sie, dass sie ihm keinerlei Vorwarnung gegeben hatte.
Will sah jung aus. Oh, sah er jung aus, wie er sie mit riesigen braungrünen Augen anstarrte. Er erinnerte sie an ein Reh.
„Verzeih mir“, sagte sie schnell und stolperte dabei ungelenk über die Worte.
„Ich hätte nicht...du hättest-“
„Nein, nein“, entgegnete er schnell und schüttelte den Kopf.
„Entschuldige dich bitte nicht!“
Er beugte sich schüchtern zu ihr hinab und sie küssten sich noch einmal; langsamer, vorsichtiger, tastender.
Aber die Art, wie er sie dabei zart in den Arm nahm, brachte das Kitzeln in ihren Eingeweiden zurück.
Djaq grinste innerlich.
Sie konnte es kaum erwarten, endlich auf den Grund seines stillen Wasser zu schauen.
Fandom: Robin Hood
Challenge: Tropes: Stille Wasser sind... -Für mich
Personen/Pairings: Djaq/Will, Allan/Guy
Wörter: ~ 1.100
Anmerkunge: Fortsetzung zu meinem letzten Eintrag und endlich ein Abschluss dieser Mini-Geschichtenreihe. Da heute Kitsch-Sonntag zu sein scheint, passt auf, wohin ihr tretet; ihr rutscht sonst auf dem Schmalzfilm aus.
Will regte sich minimal. Sie spürte die Wärme seines Körpers, als sie dort Seite an Seite auf der winzigen Anhöhe zwischen Herbstlaub und abgestorbenen Zweigen hockten und kaum wagten, zu atmen. Sein orangebrauner Überwurf verschmolz mit der farbenfrohen Umgebung.
„Ist das seltsam“, wisperte er.
Sie verharrten beide wie versteinert. Von hier konnten sie einen sanften Abhang hinuntersehen. Links und rechts standen uralte Bäume und hatten die Erde etwas angehoben. Etwa gut fünfzig Meter dahinter verlief die Straße, auf der die Männer des Sheriffs oft verkehrten. In dem kleinen Erdkessel verlagerten zwei Rappen geduldig das Gewicht von einem Huf auf den anderen und suchten gelangweilt den Waldboden nach etwas Essbarem ab. Hinter ihnen, von hier oben ebenso gut sichtbar, legte Guy of Gisborne die Hände an Allan A Dales Schläfe, beugte sich zu ihm herab und neigte den Kopf. Neben Allan wirkte er lächerlich groß.
Sie betrachtete stumm, wie Allans Arme sich um Gisborne schlangen, seine Finger sich im schwarzen Leder einkrallten, wie sich die beiden küssten.
„Ist das seltsam“, wiederholte Will.
Sie hatte erwartet, dass er vielleicht wegschauen und so schnell wie möglich verschwinden wollen würde. Will Scarlett war nicht wie Much, der sich stets laut und deutlich über seine Meinung äußerte. Ebensowenig glich er Robin, der sonderliche Dinge stumm belächelte, als wäre er über sie alle erhaben.
Er war ein stilles Wasser, und Djaq hatte es bisher nicht geschafft, bis auf seinen Grund zu schauen. So sehr sie es sich auch wünschte.
Erstaunlicherweise wirkte er nicht angewidert oder erschrocken. Er sah aus wie das, was er war: Jemand, der einen verlorenen besten Freund bei einem Techtelmechtel mit dem Feind beobachtete.
Djaq spürte kurz seinen Blick auf sich, aber sie konnte ebenso wenig wegschauen.
Gisborne hatte von Allan abgelassen und sie murmelten einander Dinge zu, die man hier oben nicht verstand. Er hatte die Augenbrauen gesenkt und die Zähne gefletscht. Allan redete leise auf ihn ein und seine Hände gestikulierten wild herum, legten sich dann auf Gisbornes und zogen ungeduldig die Handschuhe von dessen Fingern. Raschelnd landete das Leder im Herbstlaub.
Djaq versuchte, sich zu erklären, warum die beiden sich heimlich im Wald hinter einem Erdwall verschanzt hatten. Aber sie musste sich eingestehen, dass sie nicht wusste, ob der falsche Lord of Locksley auf seinem Anwesen überhaupt viel Privatsphäre hatte. Vielleicht befanden sie sich auf dem Weg dort hin. Vielleicht war das, was sich dort vor ihr und Will abspielte, so geheim, dass nicht einmal die Wände der Dorfhäuser ihnen zuhören sollten. Unwillkürlich duckte sie sich noch etwas mehr. Sie hoffte, dass keiner der beiden ihre Blicke auf sich spüren konnte.
Gisbornes Lippen pressten sich zu einer feinen Linie zusammen. Er wirkte müde, als er erst die Arme um Allan und dann die Stirn an seine legte. Ihre Nasen berührten sich. Allan hatte die Augen geschlossen. Es war dieser Moment, der Djaq rührte – das bekümmerte Schweigen – nicht das, was danach kam. Nicht die ruppige Art, mit der Gisborne seinen Mund auf Allans presste, mit der er ihn umschlang, als wollte er ihn nie wieder loslassen oder als hätte er Angst, der Mann in seinen Armen würde sonst verschwinden. Es schien Allan nicht zu stören. Seine Hände fuhren hinauf in die schwarzen Haare seines Herren und seine Finger verflochten sich in den langen Strähnen.
Es war der Augenblick, in dem ihre Becken begannen, sich zaghaft aneinander zu bewegen, in dem Djaq die Hitze in sich aufsteigen spürte.
Sie legte ihre Hand auf Wills Arm und drückte ihn.
Vielleicht etwas zu stark, denn Will schaute sie alarmiert an.
„Lass uns verschwinden.“
Sie sahen sich öfter um als sonst, als sie sich unsichtbar machten. Eine ganze Weile schwiegen sie. Will hatte seine Axt auf umständlichere Weise geschultert als sonst. Unter ihren Füßen raschelten tote Blätter und knackten winzige Zweige.
„Wir erzählen es niemandem“, sagte Djaq schließlich, weil sie den Drang hatte, irgendetwas zu sagen und ihr nichts besseres einfiel.
Will lachte humorlos, so dass seine Schultern zuckten.
„Das davor haben wir doch auch niemandem erzählt.“
Sie waren an einer Weggabelung angelangt und hielten an, in den Wald hineinlauschend. Normalerweise begegnete einem hier niemand, aber man konnte sich nie oft genug vergewissern.
Will schaute sich prüfend um. Seine Augen waren blitzblank. Djaq wusste nicht genau warum, aber sie fühlte eine gewisse Erleichterung, als Will sich letztlich für einen Pfad abseits des Weges entschied, um den Weg fortzusetzen.
„Wir könnten Gisborne ziemlichen Schaden zufügen, wenn wir es erzählen“, bemerkte sie nach einer Weise.
„Ich weiß nicht viel über euch Christen, aber was ich ganz gewiss weiß, ist, dass es ihm nicht gut täte, würde die Kirche davon erfahren.“
Sie sah ihn prüfend von der Seite an und bemerkte erst einen Lidschlag später, dass sie die Luft angehalten hatte.
Will schüttelte langsam den Kopf.
„Ich denke nicht, dass das den Sheriff kümmert, selbst wenn er davon wüsste. Andererseits scheint Gisborne ihm ziemlich egal zu sein.“
Er schien an den Tag zurück zu denken, an dem Robin Gisborne um ein Haar ertränkt hatte und an dem Marian hatte einschreiten müssen.
„Nein“, sagte er schließlich.
„Nein, wenn jemand dafür bestraft würde, dann Allan. Und wenn Allan eine Strafe verdient hat, dann, weil er ein Verräter ist, und nicht, weil er jemanden liebt.“
Djaq lächelte. Sie konnte sich nicht helfen. Sie musste nach seiner Hand fassen. Die Hitze, die eben in ihr aufgestiegen war, verwandelte sich in wohlige Wärme in ihrem Bauch, zerfiel in winziges Kitzeln.
„Du bist ein guter Mann, Will Scarlett“, murmelte sie. Will war verdutzt stehengeblieben und schaute sie fragend an. Aber er hielt ihre Hand und drückte sie mit einer ratlosen Zärtlichkeit.
„Womöglich der beste, den ich je getroffen habe.“
Er zog überrascht die Luft ein, als sie ihn zu sich in einen Kuss zog. Es war der erste Kuss seit Ewigkeiten, der erste auf englischem Boden, der erste mit einem Christen. Der erste mit einem Feind. Plötzlich fühlte sie sich mit Allan, sogar mit Gisborne, ein klein wenig verbunden.
Mit puckerndem Herzen ließ sie von ihm ab, während sich das Gefühl seines weichen Mundes unauslöschlich in ihr Gedächtnis brannte. Erst dann konnte sie ihn ansehen; erst dann bemerkte sie, dass sie ihm keinerlei Vorwarnung gegeben hatte.
Will sah jung aus. Oh, sah er jung aus, wie er sie mit riesigen braungrünen Augen anstarrte. Er erinnerte sie an ein Reh.
„Verzeih mir“, sagte sie schnell und stolperte dabei ungelenk über die Worte.
„Ich hätte nicht...du hättest-“
„Nein, nein“, entgegnete er schnell und schüttelte den Kopf.
„Entschuldige dich bitte nicht!“
Er beugte sich schüchtern zu ihr hinab und sie küssten sich noch einmal; langsamer, vorsichtiger, tastender.
Aber die Art, wie er sie dabei zart in den Arm nahm, brachte das Kitzeln in ihren Eingeweiden zurück.
Djaq grinste innerlich.
Sie konnte es kaum erwarten, endlich auf den Grund seines stillen Wasser zu schauen.
no subject
Date: 2013-09-22 08:17 pm (UTC)Djaq! Und Allan und Guy! Und Will!!! Omg, sie sind alle so sßü! Du brauchst defintiv öfter sweet sundays!
Djaq, die an Will hängt, mehr als an ihr Leben, Will, der so süß zum Trottelt wird neben ihr und natürlich - haaaaaaach! Implied possibilities! XD
Warum guckt Guy so böse? Und worüber haben sie diskutiert??? >.< *wissenwill*
... Gott, mein hirn rennt immer noch unaufhaltsam zwischen knutschenden djaq+sahneschnittchen und Erdbeermuffin+Schokostückchen - KNUTSCHEND! - hin und her... Erwähnte ich das knutschen??? XD
*-*
no subject
Date: 2013-09-23 05:20 am (UTC)Naja, dass ich öfter Kitschanfälle brauche, wage ich zu bezweifeln. Aber an der Stelle war es tatsächlich irgendwie...angebracht.
Hey, das wäre auch eine Idee für eine längere Fanfic- Gang und Guy helfen sich "ausnahmsweise" so oft, bis sie merken, dass sie sich irgendwie mögen und können sich irgendwann nicht mehr gegenseitig umbringen, wenn Sheriff/Robin das wollen xD
Warum guckt Guy so böse? Und worüber haben sie diskutiert?
*shrug* Denk dir was aus. Diskutieren tun die beiden doch dauernd, selbst in der Serie. Es ging mir eher darum, ihre allgemeine Gestik und wie sie miteinander umgehen, zu beschreiben.