Team: Nutellasalat
Challenge: Aussagen/Sätze – Was hast du dir dabei gedacht? – fürs Team
Fandom: The Expendables (modern family AU)
Titel: Fünf plus
Inhalt: Schlechte Noten und dann noch schlechte Luft zuhause? Billy versteht die Welt nicht mehr. (schmoopiger Familienkitsch)
Anmerkung: für
tristraine, weil wir beide Issues haben, wenn es um Billy und seine Ersatzpapies geht
Fünf plus
Ein Gewitter braute sich über den schwarzgrauen Dächern der Hochhäuser zusammen und Billy lief schneller, als die ersten Regentropfen zu fallen begannen.
War ja klar, dass es gerade heute, wo er es wirklich nicht eilig hatte, nach Hause zu kommen, wie aus Eimern schütten musste. Seufzend zog er an den Trägern seines Rucksacks, doch er hatte immer noch das Gefühl, er würde eine Tonne Steine mit sich herumschleppen.
Wie konnte ein einziges Blatt Papier mit einem dicken roten F darauf nur so viel wiegen?
Billy presste die Lippen aufeinander, als er an den Chemieunterricht zurück dachte. Die ganze Klasse hatte bei diesem Überraschungstest miserabel abgeschnitten, die offenstehenden Münder und weit aufgerissenen Augen seiner Klassenkameraden ließen gar keinen anderen Schluss zu (zwei waren sogar in Tränen ausgebrochen), aber das tröstete Billy nicht im Geringsten. Von denen würde schließlich keiner bei ihnen in der Küche stehen, wenn Lee ihm die Gardinenpredigt seines Lebens halten würde oder wenn Barney diesen enttäuschten Blick aufsetzen würde, der eigentlich viel schlimmer war.
Wenn er wenigstens irgendeine Art von Verteidigung hätte, dachte Billy, doch es gab nichts, was diese Katastrophe entschuldigt hätte. Er war zwar noch nie richtig gut in Chemie gewesen, aber dass es so schlimm war, hätte er nicht gedacht.
Ein Kloß bildete sich in seinem Hals. Obwohl er es nicht wollte, musste Billy zugeben, dass er schreckliche Angst hatte, nach Hause zu kommen. Er war sich sicher, dass Lee explodieren würde, das konnte gar nicht anders sein, immerhin hatte er noch nie eine so schlechte Zensur bekommen, es würde schrecklich werden, und er wusste nicht, was er tun sollte, er wollte doch bloß, dass sie ihm nicht böse waren, dass sie nicht von ihm enttäuscht waren, auch wenn er miserable Noten schrieb und er sich anscheinend nicht einmal genug zusammenreißen konnte, um nicht in allem völlig zu versagen.
Es waren kaum noch hundert Schritte bis zur Haustür und Billy spürte seine Kehle immer enger werden. Vielleicht sollte er kurz anhalten und sich ein paar Worte zurechtlegen, schoss es ihm durch den Kopf, doch in genau diesem Moment wurde aus dem feinen Nieseln ein gewaltiger Regenguss. Im Nu war er nass bis auf die Knochen und begann, erbärmlich zu frieren. Fluchend rannte er los und erreichte die Veranda vor der Haustür, gerade als der erste Blitz über den Himmel zuckte, gefolgt von entsetzlichem Donnern.
Zitternd und triefend kramte er nach seinem Schlüssel. Vielleicht war noch keiner da, dachte er, vielleicht könnte er sich in sein Zimmer schleichen, Bauchschmerzen vortäuschen und ohne Abendessen ins Bett gehen. Dann müsste er zwar wieder diesen ekelhaften Tee trinken, den Yin immer kochte, doch das wäre immerhin besser als die Standpauke.
Als er den Flur betrat und die lauten Stimmen aus der Küche hörte, schien es, als würde sein Plan tatsächlich funktionieren. Er schlich auf die Treppe zu.
„… kann nicht wahr sein! Was hast du dir dabei gedacht?!“, rief Lee da und schlug mit der Faust auf den Tisch. Billy zuckte zusammen und stieß sich den Ellbogen am Treppengeländer.
„Jetzt beruhig dich endlich, es steht doch noch nichts fest…“, hörte er Barney murmeln, aber Lee unterbrach ihn sofort.
„Es steht nichts fest? Für mich klingt es, als sei die Nummer so gut wie gelaufen!“
Es war nichts Neues, dass sich Lee und Barney stritten, aber das hier war viel kälter und bösartiger als die übliche Meckerei und obwohl Billy eigentlich nicht lauschen wollte, blieb er mitten auf der Treppe sitzen und spähte in Richtung der Küche.
„So ein Blödsinn“, knurrte Barney zurück. „Sie hat gesagt, dass sie sich noch einmal meldet und alles, was wir tun können, ist abwarten. Es nützt nichts, jetzt schon die Pferde scheu zu machen.“
„Erwartest du von mir, dass ich ruhig dasitze, während sie uns den Jungen wegnehmen?!“
„Niemand nimmt uns irgendwas …“
Lee lachte böse auf. „Ja, sicher! Deshalb siehst du auch aus wie durch den Fleischwolf gedreht! Wir wussten, dass das passieren würde, Barney, mach dir nichts vor. Nein, halt deine dumme Klappe. Wir haben keine Wahl!“
„Was meinst du?“
„Weißt du das wirklich nicht? Entweder der Junge verschwindet oder ich gehe in den Knast.“
„Das ist nicht...“
Billy hörte den Rest nicht mehr. Er stolperte nach oben, presste sich die Hände vor den Mund und rannte in sein Zimmer. Er warf die Tür zu und sank heftig atmend zu Boden.
Was meinte Lee? Wieso musste er ins Gefängnis, wenn Billy hier blieb? Er schluckte. Hatte das etwas mit seinem Vater zu tun und dem, was vor zwei Jahren passiert war? Oh Gott, das musste es sein! Er hatte nie wissen wollen, was genau geschehen war, doch selbst er hatte begriffen, dass Lee und Barney mit dem Tod des Monsters zu tun hatten. Was, wenn die Polizei das herausgefunden hatte? Wenn sie ihn aufgespürt und deshalb Lee entdeckt hatten? Er musste hier weg. Wenn er nicht mehr da war, würden sie ihn in Ruhe lassen, mit Sicherheit! Was hätten sie schließlich davon, weiterhin auf Lee einzuhacken, Billy war immerhin das Einzige, was die anderen mit dem Monster verband.
Er musste gehen, etwas anderes blieb ihm nicht übrig.
Plötzlich klopfte es an seiner Tür.
„Billy?“, hörte er Barney fragen.
Hastig wischte Billy sich übers Gesicht, stand auf und öffnete die Tür.
„H-hallo Barney.“
„Hey, Kleiner.“ Barney lächelte, doch er hatte die Stirn in Falten gelegt und schien besorgt. „Du bist ja völlig durchnässt!“
Billy zwang sich, zu lächeln.
„Oh, das… ich hatte keinen Schirm dabei und… als ich euch in der Küche gehört habe, bin ich gleich nach oben gegangen. Es… es klang, als wärt ihr beschäftigt. Ich wollte nicht stören.“
Barney zögerte. „Tut mir Leid. Es ist etwas… vorgefallen. Und du kennst Lee ja, er wird immer so schnell laut.“
„Ist alles in Ordnung?“, fragte Billy leise und kam sich schäbig vor. Doch vielleicht würde Barney ihm etwas erzählen.
„Hm“, machte Barney jedoch nur und winkte ab. „Wird schon werden, Junge, mach dir keine Sorgen. Jedenfalls…es gibt gleich Essen und…“
„Ich hab keinen Hunger“, unterbrach Billy ihn hastig.
„Was?“
„Ja, ähm… ich habe Bauchschmerzen. Schon seit heute Mittag und äh… ich würde lieber gleich ins Bett gehen.“
„Oh. Na dann. Soll ich Yin fragen, ob er dir einen Tee macht? Er ist bestimmt gleich zuhause.“
„J-ja, das wäre nett. Danke.“
„Hm.“
Ein paar Augenblicke lang sagte niemand etwas, dann drehte sich Barney um und stapfte die Treppe nach unten. „Ruh dich aus, Bursche. Und mach dir keine Sorgen“, sagte er über die Schulter hinweg, doch Billy antwortete nicht sondern schloss rasch seine Zimmertür.
Verzweiflung machte sich in ihm breit.
Was sollte er bloß tun?
-Fortsetzung folgt?
Ughs, diese Story sollte eigentlich völlig anders werden, aber wie immer tun die Figuren das, was sie wollen und nicht das, was ich will. Verdammich noch eins…
Challenge: Aussagen/Sätze – Was hast du dir dabei gedacht? – fürs Team
Fandom: The Expendables (modern family AU)
Titel: Fünf plus
Inhalt: Schlechte Noten und dann noch schlechte Luft zuhause? Billy versteht die Welt nicht mehr. (schmoopiger Familienkitsch)
Anmerkung: für
Fünf plus
Ein Gewitter braute sich über den schwarzgrauen Dächern der Hochhäuser zusammen und Billy lief schneller, als die ersten Regentropfen zu fallen begannen.
War ja klar, dass es gerade heute, wo er es wirklich nicht eilig hatte, nach Hause zu kommen, wie aus Eimern schütten musste. Seufzend zog er an den Trägern seines Rucksacks, doch er hatte immer noch das Gefühl, er würde eine Tonne Steine mit sich herumschleppen.
Wie konnte ein einziges Blatt Papier mit einem dicken roten F darauf nur so viel wiegen?
Billy presste die Lippen aufeinander, als er an den Chemieunterricht zurück dachte. Die ganze Klasse hatte bei diesem Überraschungstest miserabel abgeschnitten, die offenstehenden Münder und weit aufgerissenen Augen seiner Klassenkameraden ließen gar keinen anderen Schluss zu (zwei waren sogar in Tränen ausgebrochen), aber das tröstete Billy nicht im Geringsten. Von denen würde schließlich keiner bei ihnen in der Küche stehen, wenn Lee ihm die Gardinenpredigt seines Lebens halten würde oder wenn Barney diesen enttäuschten Blick aufsetzen würde, der eigentlich viel schlimmer war.
Wenn er wenigstens irgendeine Art von Verteidigung hätte, dachte Billy, doch es gab nichts, was diese Katastrophe entschuldigt hätte. Er war zwar noch nie richtig gut in Chemie gewesen, aber dass es so schlimm war, hätte er nicht gedacht.
Ein Kloß bildete sich in seinem Hals. Obwohl er es nicht wollte, musste Billy zugeben, dass er schreckliche Angst hatte, nach Hause zu kommen. Er war sich sicher, dass Lee explodieren würde, das konnte gar nicht anders sein, immerhin hatte er noch nie eine so schlechte Zensur bekommen, es würde schrecklich werden, und er wusste nicht, was er tun sollte, er wollte doch bloß, dass sie ihm nicht böse waren, dass sie nicht von ihm enttäuscht waren, auch wenn er miserable Noten schrieb und er sich anscheinend nicht einmal genug zusammenreißen konnte, um nicht in allem völlig zu versagen.
Es waren kaum noch hundert Schritte bis zur Haustür und Billy spürte seine Kehle immer enger werden. Vielleicht sollte er kurz anhalten und sich ein paar Worte zurechtlegen, schoss es ihm durch den Kopf, doch in genau diesem Moment wurde aus dem feinen Nieseln ein gewaltiger Regenguss. Im Nu war er nass bis auf die Knochen und begann, erbärmlich zu frieren. Fluchend rannte er los und erreichte die Veranda vor der Haustür, gerade als der erste Blitz über den Himmel zuckte, gefolgt von entsetzlichem Donnern.
Zitternd und triefend kramte er nach seinem Schlüssel. Vielleicht war noch keiner da, dachte er, vielleicht könnte er sich in sein Zimmer schleichen, Bauchschmerzen vortäuschen und ohne Abendessen ins Bett gehen. Dann müsste er zwar wieder diesen ekelhaften Tee trinken, den Yin immer kochte, doch das wäre immerhin besser als die Standpauke.
Als er den Flur betrat und die lauten Stimmen aus der Küche hörte, schien es, als würde sein Plan tatsächlich funktionieren. Er schlich auf die Treppe zu.
„… kann nicht wahr sein! Was hast du dir dabei gedacht?!“, rief Lee da und schlug mit der Faust auf den Tisch. Billy zuckte zusammen und stieß sich den Ellbogen am Treppengeländer.
„Jetzt beruhig dich endlich, es steht doch noch nichts fest…“, hörte er Barney murmeln, aber Lee unterbrach ihn sofort.
„Es steht nichts fest? Für mich klingt es, als sei die Nummer so gut wie gelaufen!“
Es war nichts Neues, dass sich Lee und Barney stritten, aber das hier war viel kälter und bösartiger als die übliche Meckerei und obwohl Billy eigentlich nicht lauschen wollte, blieb er mitten auf der Treppe sitzen und spähte in Richtung der Küche.
„So ein Blödsinn“, knurrte Barney zurück. „Sie hat gesagt, dass sie sich noch einmal meldet und alles, was wir tun können, ist abwarten. Es nützt nichts, jetzt schon die Pferde scheu zu machen.“
„Erwartest du von mir, dass ich ruhig dasitze, während sie uns den Jungen wegnehmen?!“
„Niemand nimmt uns irgendwas …“
Lee lachte böse auf. „Ja, sicher! Deshalb siehst du auch aus wie durch den Fleischwolf gedreht! Wir wussten, dass das passieren würde, Barney, mach dir nichts vor. Nein, halt deine dumme Klappe. Wir haben keine Wahl!“
„Was meinst du?“
„Weißt du das wirklich nicht? Entweder der Junge verschwindet oder ich gehe in den Knast.“
„Das ist nicht...“
Billy hörte den Rest nicht mehr. Er stolperte nach oben, presste sich die Hände vor den Mund und rannte in sein Zimmer. Er warf die Tür zu und sank heftig atmend zu Boden.
Was meinte Lee? Wieso musste er ins Gefängnis, wenn Billy hier blieb? Er schluckte. Hatte das etwas mit seinem Vater zu tun und dem, was vor zwei Jahren passiert war? Oh Gott, das musste es sein! Er hatte nie wissen wollen, was genau geschehen war, doch selbst er hatte begriffen, dass Lee und Barney mit dem Tod des Monsters zu tun hatten. Was, wenn die Polizei das herausgefunden hatte? Wenn sie ihn aufgespürt und deshalb Lee entdeckt hatten? Er musste hier weg. Wenn er nicht mehr da war, würden sie ihn in Ruhe lassen, mit Sicherheit! Was hätten sie schließlich davon, weiterhin auf Lee einzuhacken, Billy war immerhin das Einzige, was die anderen mit dem Monster verband.
Er musste gehen, etwas anderes blieb ihm nicht übrig.
Plötzlich klopfte es an seiner Tür.
„Billy?“, hörte er Barney fragen.
Hastig wischte Billy sich übers Gesicht, stand auf und öffnete die Tür.
„H-hallo Barney.“
„Hey, Kleiner.“ Barney lächelte, doch er hatte die Stirn in Falten gelegt und schien besorgt. „Du bist ja völlig durchnässt!“
Billy zwang sich, zu lächeln.
„Oh, das… ich hatte keinen Schirm dabei und… als ich euch in der Küche gehört habe, bin ich gleich nach oben gegangen. Es… es klang, als wärt ihr beschäftigt. Ich wollte nicht stören.“
Barney zögerte. „Tut mir Leid. Es ist etwas… vorgefallen. Und du kennst Lee ja, er wird immer so schnell laut.“
„Ist alles in Ordnung?“, fragte Billy leise und kam sich schäbig vor. Doch vielleicht würde Barney ihm etwas erzählen.
„Hm“, machte Barney jedoch nur und winkte ab. „Wird schon werden, Junge, mach dir keine Sorgen. Jedenfalls…es gibt gleich Essen und…“
„Ich hab keinen Hunger“, unterbrach Billy ihn hastig.
„Was?“
„Ja, ähm… ich habe Bauchschmerzen. Schon seit heute Mittag und äh… ich würde lieber gleich ins Bett gehen.“
„Oh. Na dann. Soll ich Yin fragen, ob er dir einen Tee macht? Er ist bestimmt gleich zuhause.“
„J-ja, das wäre nett. Danke.“
„Hm.“
Ein paar Augenblicke lang sagte niemand etwas, dann drehte sich Barney um und stapfte die Treppe nach unten. „Ruh dich aus, Bursche. Und mach dir keine Sorgen“, sagte er über die Schulter hinweg, doch Billy antwortete nicht sondern schloss rasch seine Zimmertür.
Verzweiflung machte sich in ihm breit.
Was sollte er bloß tun?
-Fortsetzung folgt?
Ughs, diese Story sollte eigentlich völlig anders werden, aber wie immer tun die Figuren das, was sie wollen und nicht das, was ich will. Verdammich noch eins…
no subject
Date: 2013-09-20 04:16 pm (UTC)(Ich hatte starke Flaschbacks zu ner fünf in Mathe...und dabei sind meine Eltern wesentlich unkomplizierter ;)
no subject
Date: 2013-09-21 09:48 am (UTC)no subject
Date: 2013-09-21 12:40 pm (UTC)Eigentlich will ich nur, dass die alle glücklich sind - andererseits ist die Vorstellung wie Barney und Lee mit ihrem weinenden Sohn umgehen spannend....Kannst Du Barney irgendwann mal einen Elternratgebern lesen lassen? XDD
no subject
Date: 2013-09-21 12:51 pm (UTC)"Hier steht drin, man muss seinem Kind früh Grenzen aufzeigen...wie soll das denn gehen?"
"Keine Ahnung. Mal ne Linie auf den Boden?"
"Ich hab grad einen Anruf von der Schule bekommen. Billy hat einem Jungen zwei Zähne ausgeschlagen."
"Wie das denn?"
"Mit 'nem Roundhouse Kick."
"ICH BIN SO STOLZ!"
Bekloppte Vollidioten. <333
no subject
Date: 2013-09-21 01:09 pm (UTC)"Barney, seit wann versteckst du deinen Poooorn... was ist das?"
"Tu´s einfach wieder zurück und halt die Klappe"
"Aber woher..."
"Neue Nachbarin...Hör auf zu lachen"
Barney auf der Suche nach einem neues Versteck für http://www.amazon.de/stark-Leben-V%C3%A4ter-Kindern-k%C3%B6nnen/dp/376553854X/ref=pd_sim_b_2 (das Buch fänd ich auch gruselig...)
no subject
Date: 2013-09-21 01:56 pm (UTC)"Denn nur vom Vater kann ein Kind die Antwort auf die Frage nach der eigenen Identität als Junge oder Mädchen erhalten."
AAHAHHAHAHAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAH xDDDDDDDDDDDDDD
Oh man. Barney wird wahrscheinlich wirklich von der fundamental christlichen Nachbarin an der Gartentür überrascht und sie drückt ihm dieses Buch in die Hand, ahahahah xDDD Oder oder, awww, sie ist Kundin in seiner Autowerkstatt und der Wagen braucht länger als üblich und Barney kommt irgendwann ins Schwärmen und erzählt von Billy und dann, weil die Frau nur sein Bestes will, schenkt sie ihm dieses Buch und Lee stirbt fast vor Lachen (und ist dann total entsetzt und fragt sich "MUSS MAN KINDER WIRKLICH SO ERZIEHEN?!") und Billy wird ganz wirr im Kopf, wenn alle an ihm verschiedene Erziehungstheorien ausprobieren. xD
no subject
Date: 2013-09-21 04:14 pm (UTC)Wenn das nicht das richtige Buch für die Beiden ist *ggg*
Aber es wäre so witzig, wenn sie versuchen einfühlsamer zu sein und Billy ist nur "Ist das Trick? Wollt ihr mich loswerden? Nehmt ihr Drogen?"
no subject
Date: 2013-09-21 06:40 pm (UTC)Woei das mit dem "ganzer Kerl"-Dingenskirchenkram sogar zu den Expendables passen würde: all seine männlichen Bezugspersonen sind diese superhardcore Superkerle und Billy hockt da, und will auch so cool sein wie seine Ersatzpapies...
(DER GOTTESBEZUG OMFG XDDDD Ich stell mir vor, wie Lee da steht und irgendwas vor sich hinmurmelt, was er vor tausend Jahren mal im Feld seinen geistig verwirrten Kameraden aus der Bibel hat zitieren hören und alle starren ihn empört an... oh Gott XDDDD... WIESO SCHREIBST DU DIESE FANFIC NOCH NICHT, HM? XDD)
no subject
Date: 2013-09-21 06:50 pm (UTC)Und ich mag auch sehr den Stellenwert: Also Frauen müssen nur schön sein. Wenn ich weiß, dass ich schön bin, weiß ich, wer ich bin...Jaaa....
(Ich find auch "Muss das jetzt sein?" eine viel bessere Frage)...
Das mit Billy stimmt. Aber ich frag mich gerade... wäre es schlimm, wenn er anders wäre? Ich mein, im Film reagiert Barney doch sehr verständnisvoll auf seinen Ausstieg...(wo ich merke, dass ich den mal wieder sehen muss - ich erinnere mich nicht mehr so genau daran...)
Billy, der auf die Kunsthochschule will oder Heilerziehungspfleger wird o.ä. wäre auch ne sehr coole Geschichte XDDD
(WEIL ich gehemmt bin. Weil du hier der Expendables Experte bist. Weil ich gerade darauf warte, dass Du die schreibst. Weil ich das zu lange nicht mehr gesehen habe. Weil ich immer noch warte, dass Du die schreibst. SCHREEEEEEIIBBB! (Aber ich will nicht aufdringlich sein, oder so...)
no subject
Date: 2013-09-21 08:47 pm (UTC)Ich mein, im Film reagiert Barney doch sehr verständnisvoll auf seinen Ausstieg...
Verständnisvoll ist er auf jeden Fall. NACHDEM BILLY EIN PAAR MAL RUMSTOTTERT UND SAGT "ICH WEISS NICHT, WAS GENAU ICH FÜHLE!" und dann, als er weiß, dass Billy weg will, nickt er, schickt ihn wieder rein - UND FÄHRT WEG, UM SCHMOLLEND UND GRÜBELND IN SEINEM FLUGZEUG ZU SITZEN (darauf hoffend, dass Gunnar den wunderschönen Stift, den er ihm geliehen hat, NICHT auffrisst). Er wäre mit Sicherheit sehr verständnisvoll und würde seinen Sohn/whatevs unterstützen, wo es nur geht, weil es ihm egal ist, solange der junge Mann glücklich ist - ABER ES WÜRDE IHM DAS HERZ BRECHEN, WENN BILLY AUSZIEHT (Lee wäre zu gar nichts mehr zu gebrauchen und würde vor sich hinvegetieren... ohhh .... und jeden seltsamen Wollpulli-Fanatiker, den Billy aus seinen Seminaren anschleppt, würde er erstmal so finster anstarren, dass er oder sie in Flammen aufgehen würde.)
Ich weiß nicht, wie ich das schreiben soll, wirklich nicht. xDD Ich kenne keine wirren Erziehungsmethoden XDDDD
no subject
Date: 2013-09-21 09:49 pm (UTC)300 Wörter oder so... dann können wir ja tauschen *g*
OMG...die armen Wollpulli-Fanatiker... oh je,... die haben keine Chance. Und die anderen machen das wahrscheinlich auch nicht besser...
no subject
Date: 2013-09-21 09:53 pm (UTC)Alle leiden an spontaner Selbstentzündung, wenn sie mit Billy Timmons ausgehen xD
no subject
Date: 2013-09-21 10:22 pm (UTC)BIST DU HITLER ?????? ;_________________;
no subject
Date: 2013-09-22 12:01 am (UTC)no subject
Date: 2013-09-22 09:24 am (UTC)(Nein, ich bin nicht seltsam, der Hund meiner Freundin hat das immer gemacht, wenn er Aufmerksamkeit wollte XD)
Schreibst du schon ????
Denk an meine Therapierechnung !!!
no subject
Date: 2013-09-22 09:29 am (UTC)WAS...FRAU... ich bin vor ungefähr zwei Minuten aufgewacht, gib mir ein bisschen Zeit bitte XDDD
no subject
Date: 2013-09-22 12:23 pm (UTC)Und Aaaaaaaaawww!!
Ich finde, du musst dringend weiterschreiben, weil Punkte. UND DU KANNST DAS DOCH NICHT SO STEHEN LASSEN!!
no subject
Date: 2013-09-22 02:38 pm (UTC)