Aussagen/Sätze - Joker - fürs Team
Sep. 16th, 2013 04:52 pmTeam: Nutellasalat
Challenge: Aussagen/Sätze – Joker – Inspiration von dieser Fic von
der_jemand – Der Satz lautet „Verpiss dich einfach. Und sag Tasha und Clint, dass sie mir demnächst jemanden einfühlsames zum Trösten schicken sollen. Vielleicht Fury. Oder Dr. Doom.“ – fürs Team
Fandom: The Avengers
Titel: Drohgebärden
Inhalt: Tony steckt in einem Frauenkörper fest und weil das Team verzweifelt ist, schicken sie tatsächlich Nick Fury zum ‚Trösten‘.
Anmerkung: Diese Perle ist mir beim Herumsurfen wieder ins Auge gefallen. Letztes Jahr habe ich es leider nicht geschafft, was dazu zu schreiben, das hole ich hiermit nach. Das KANN man sich einfach nicht entgehen lassen xDD (Oh und ja, ich habe heute seeeehr viel Zeit, deshalb die hundert Beiträge am Stück).
Drohgebärden
„Das ist ein Scherz, oder?“, fragte Tony ungläubig, als er die Tür öffnete und Nick Fury höchstpersönlich ins Gesicht starrte. „Das muss ein Scherz sein. Jarvis, bist du sicher, dass das kein gestaltwechselndes Alien ist, das auf mein Kopfgeld scharf ist?“
„Ziemlich sicher, Sir“, antwortete Jarvis. „Außerdem ist momentan keinerlei Geld auf Ihren Kopf ausgesetzt.“
Tony hörte nicht richtig zu, er war viel zu beschäftigt damit in Furys einzelnes Auge zu blicken.
„Stark“, knurrte Fury. „Lassen Sie mich endlich rein, ich hab nicht ewig Zeit.“
„Hat Natasha Sie geschickt?“, fragte Tony. „Als Rache für meinen Kommentar zu ihrem fehlkonstruierten Körper?“
Fury rollte sein Auge und Tony war überzeugt, dass er ihn jeden Moment in sein Zimmer schubsen würde.
Doch Fury tat nichts dergleichen sondern rümpfte bloß die Nase.
„Ihr Team ist der Meinung, dass ich aus irgendeinem Grund in der Lage wäre, Sie aus Ihrer Selbstmitleidsphase zu holen. Und da Captain America sich standhaft weigert, weiterzuarbeiten, wenn ich nicht wenigstens einmal mit Ihnen geredet habe, bin ich jetzt hier.“
„Hm“, machte Tony. „Und ich dachte schon, ich wäre Ihnen endlich ans Herz gewachsen.“
„Machen Sie sich nicht lächerlich.“
Das brachte Tony tatsächlich zum Grinsen. Er trat zur Seite, ließ Fury eintreten und führte ihn zum Sofa, wobei er sich ständig die Jeans hochziehen musste, weil ihm keiner seiner Gürtel mehr passte. Er hätte natürlich ein oder vier neue Löcher hinein stanzen können, doch das hätte geheißen, dass er sich mit seiner Situation abgefunden hätte und das hatte er ganz bestimmt nicht.
Fury setzte sich hin und Tony fiel auf, dass der Mann völlig fehl am Platz aussah.
„Sie sollten Neo den Mantel zurückgeben“, empfahl er, „Sie verschrecken die Kissen.“
Fury würdigte das nicht mit einer Antwort, sondern schwieg stattdessen so lange, bis Tony nervös wurde.
„Also, was ist? Ich dachte, Sie sind hier um mich zu trösten. Sie können jederzeit anfangen.“
„Und ich dachte, dass es Ihnen gelegen wäre, wenn ich einfach nur zehn Minuten hier rumsitzen würde, damit wir so tun können, als hätte ich getan, was Mister Rogers wollte.“
„Hu.“ Tony hob die Augenbrauen. „Ich wusste ja, dass Sie ein durchtriebener Sack sind, Fury, aber das ist wirklich heftig. Sogar für Sie.“
Fury zuckte völlig unbeeindruckt die Schultern. „Ich tue, was ich kann.“
Es war ungewöhnlich, dass irgendetwas Tony sprachlos machen konnte, doch Nick Fury schaffte das häufiger, als er zugeben wollte. Er spürte, dass er errötete und vermisste zum hundertsten Mal an diesem Tag seinen Bart.
Hastig stand er auf und ging unbeabsichtigt hüftschwingend zu der Bar am anderen Ende des Raumes.
„Nun, jetzt wo wir zehn Minuten nur für uns haben… Drink?“, fragte er, doch Fury schüttelte den Kopf. Tony griff nach der Flasche Scotch, zog ein Glas in Erwägung, dann ließ er es stehen und kehrte nur mit der Flasche in der Hand zum Sofa zurück. „Wie schön, Nick… ich darf Sie doch Nick nennen, nicht wahr?“
„Nein.“
„Wir könnten trotzdem ein Gespräch führen, Nick, einfach so von Mann zu Mann…“
Tony unterbrach sich, als ihm auffiel, dass der Spruch keinen Sinn ergab, wenn einer der beiden Männer in einem ziemlich hübschen Frauenkörper steckte. Zeit für den ersten Schluck Scotch.
Fury betrachtete ihn wie immer äußerst missbilligend. Schön, dass sich manches nicht änderte.
Tony versuchte die Stille zu ignorieren, doch es gelang ihm nicht und so begann er zu reden. Schade, dass sich auch das nicht änderte.
„Der gute Captain hat Sie also geschickt. Wie sehr Sie das ärgern muss, dass er anscheinend irgendwas von mir hält und Sie mich deswegen nicht loswerden können, hm?“
„Bilden Sie sich bloß nichts ein, Stark. Ich dulde Sie bloß. Wenn Sie durchdrehen, dann mache ich Sie kalt, egal, was der gute Captain sagt.“
„Seien Sie froh, dass ich weiß, dass es Ihnen bei jedem der Avengers so geht. Andernfalls wäre ich schwer beleidigt.“
„Sie glauben, ich würde Rogers ohne mit der Wimper zu zucken, absägen?“
„Davon bin ich überzeugt. Und ich würde Sie aufhalten, verlassen Sie sich drauf.“ fügte er hinzu, seine Stimme lauter und höher, als gewohnt, und es ärgerte ihn maßlos. Er hatte das überhaupt nicht sagen wollen und der Ausdruck auf Furys Gesicht zeigte ihm, dass er sich soeben selbst entwaffnet hatte. Gottverdammte Hormone. Oder was auch immer.
„Wie auch immer… sind die zehn Minuten nicht längst um? Sie müssen doch wahrscheinlich ein paar Exempel statuieren gehen, oder nicht?“ Tony starrte auf die Flasche Scotch in seinen Händen und hoffte, dass Fury wirklich bald verschwinden würde.
„Glauben Sie wirklich, dass Sie in der Lage wären, mich von irgendetwas abzuhalten, Stark?“
Tonys Kopf schnappte nach oben. „Was?“
„Sie sind keine Bedrohung für mich, Stark. Nicht mal ansatzweise. Es stimmt, Sie sind halbwegs intelligent und der Captain funktioniert besser, wenn Sie in der Nähe sind, weiß der Geier warum. Doch wenn ich mich hier so umsehe“, er deutete auf Tonys viel zu weite Klamotten und die leeren Flaschen unter dem Couchtisch, „dann habe ich nicht mal mehr ein müdes Grinsen für Ihre kindischen Drohungen übrig.“
Tony fühlte sich, als hätte ihm Fury ins Gesicht geschlagen. Er suchte hektisch nach einer scharfzüngigen Antwort, doch ihm fiel nichts ein und Fury betrachtete desinteressiert die Finger seiner rechten Hand.
„Ich meine, schauen Sie sich doch an. Sie verkriechen sich und lassen sich gehen, nur weil Ihnen plötzlich ein paar Titten gewachsen sind. Wenn mich das in irgendeiner Weise einschüchtern soll, dann müssen Sie sich schon was Besseres einfallen lassen.“
Tony wusste, dass Fury ihn gerade nur aus der Reserve locken wollte, ähnliche Argumente hatte schließlich schon Natasha vorgebracht. Doch sie hatte sie nicht mit einer versteckten Drohung gegenüber Steve garniert, und auch wenn es absurd war, genau das brachte sein Blut zum Kochen.
„Sie wissen, dass ich den Anzug nicht mehr steuern kann?“, fauchte er. „Wie würden Sie sich fühlen, wenn man Ihnen Shield wegnimmt? Hm? Was bleibt dann noch von Ihnen übrig?“
Fury lachte, ein so völlig fremdes Geräusch, dass Tony der Mund aufklappte.
„Ich weiß sehr gut, was ich ohne Shield wert bin“, sagte er spöttisch. „Was sind Sie ohne Rüstung? Wenn Ihnen keine Antwort dazu einfällt, dann sollten Sie sich schleunigst in Ihre Werkstatt begeben und diesen verdammten Anzug umbauen, damit Sie endlich wieder reinpassen. Vielleicht höre ich dann zu, wenn Sie mich das nächste Mal ansprechen.“
Damit stand Fury auf, packte die halbleere Flasche Scotch, nahm einen riesigen Schluck und gab sie Tony zurück. „Gutes Zeug“, sagte er, drehte er sich um und verließ das Zimmer.
Tony starrte mit offenem Mund hinterher. Er hatte noch nie eine derartige Abreibung bekommen.
Doch das war nicht das, was ihn wütend machte.
Was ihn wütend machte, war das Wissen darum, dass er Fury einen gewissen Dank schuldete, als er Jarvis befahl, die Pläne für den Iron Man Anzug aufzurufen und er sich mit fieberhaftem Eifer in die Arbeit stürzte.
Verdammter Sack!
Ende
Challenge: Aussagen/Sätze – Joker – Inspiration von dieser Fic von
Fandom: The Avengers
Titel: Drohgebärden
Inhalt: Tony steckt in einem Frauenkörper fest und weil das Team verzweifelt ist, schicken sie tatsächlich Nick Fury zum ‚Trösten‘.
Anmerkung: Diese Perle ist mir beim Herumsurfen wieder ins Auge gefallen. Letztes Jahr habe ich es leider nicht geschafft, was dazu zu schreiben, das hole ich hiermit nach. Das KANN man sich einfach nicht entgehen lassen xDD (Oh und ja, ich habe heute seeeehr viel Zeit, deshalb die hundert Beiträge am Stück).
Drohgebärden
„Das ist ein Scherz, oder?“, fragte Tony ungläubig, als er die Tür öffnete und Nick Fury höchstpersönlich ins Gesicht starrte. „Das muss ein Scherz sein. Jarvis, bist du sicher, dass das kein gestaltwechselndes Alien ist, das auf mein Kopfgeld scharf ist?“
„Ziemlich sicher, Sir“, antwortete Jarvis. „Außerdem ist momentan keinerlei Geld auf Ihren Kopf ausgesetzt.“
Tony hörte nicht richtig zu, er war viel zu beschäftigt damit in Furys einzelnes Auge zu blicken.
„Stark“, knurrte Fury. „Lassen Sie mich endlich rein, ich hab nicht ewig Zeit.“
„Hat Natasha Sie geschickt?“, fragte Tony. „Als Rache für meinen Kommentar zu ihrem fehlkonstruierten Körper?“
Fury rollte sein Auge und Tony war überzeugt, dass er ihn jeden Moment in sein Zimmer schubsen würde.
Doch Fury tat nichts dergleichen sondern rümpfte bloß die Nase.
„Ihr Team ist der Meinung, dass ich aus irgendeinem Grund in der Lage wäre, Sie aus Ihrer Selbstmitleidsphase zu holen. Und da Captain America sich standhaft weigert, weiterzuarbeiten, wenn ich nicht wenigstens einmal mit Ihnen geredet habe, bin ich jetzt hier.“
„Hm“, machte Tony. „Und ich dachte schon, ich wäre Ihnen endlich ans Herz gewachsen.“
„Machen Sie sich nicht lächerlich.“
Das brachte Tony tatsächlich zum Grinsen. Er trat zur Seite, ließ Fury eintreten und führte ihn zum Sofa, wobei er sich ständig die Jeans hochziehen musste, weil ihm keiner seiner Gürtel mehr passte. Er hätte natürlich ein oder vier neue Löcher hinein stanzen können, doch das hätte geheißen, dass er sich mit seiner Situation abgefunden hätte und das hatte er ganz bestimmt nicht.
Fury setzte sich hin und Tony fiel auf, dass der Mann völlig fehl am Platz aussah.
„Sie sollten Neo den Mantel zurückgeben“, empfahl er, „Sie verschrecken die Kissen.“
Fury würdigte das nicht mit einer Antwort, sondern schwieg stattdessen so lange, bis Tony nervös wurde.
„Also, was ist? Ich dachte, Sie sind hier um mich zu trösten. Sie können jederzeit anfangen.“
„Und ich dachte, dass es Ihnen gelegen wäre, wenn ich einfach nur zehn Minuten hier rumsitzen würde, damit wir so tun können, als hätte ich getan, was Mister Rogers wollte.“
„Hu.“ Tony hob die Augenbrauen. „Ich wusste ja, dass Sie ein durchtriebener Sack sind, Fury, aber das ist wirklich heftig. Sogar für Sie.“
Fury zuckte völlig unbeeindruckt die Schultern. „Ich tue, was ich kann.“
Es war ungewöhnlich, dass irgendetwas Tony sprachlos machen konnte, doch Nick Fury schaffte das häufiger, als er zugeben wollte. Er spürte, dass er errötete und vermisste zum hundertsten Mal an diesem Tag seinen Bart.
Hastig stand er auf und ging unbeabsichtigt hüftschwingend zu der Bar am anderen Ende des Raumes.
„Nun, jetzt wo wir zehn Minuten nur für uns haben… Drink?“, fragte er, doch Fury schüttelte den Kopf. Tony griff nach der Flasche Scotch, zog ein Glas in Erwägung, dann ließ er es stehen und kehrte nur mit der Flasche in der Hand zum Sofa zurück. „Wie schön, Nick… ich darf Sie doch Nick nennen, nicht wahr?“
„Nein.“
„Wir könnten trotzdem ein Gespräch führen, Nick, einfach so von Mann zu Mann…“
Tony unterbrach sich, als ihm auffiel, dass der Spruch keinen Sinn ergab, wenn einer der beiden Männer in einem ziemlich hübschen Frauenkörper steckte. Zeit für den ersten Schluck Scotch.
Fury betrachtete ihn wie immer äußerst missbilligend. Schön, dass sich manches nicht änderte.
Tony versuchte die Stille zu ignorieren, doch es gelang ihm nicht und so begann er zu reden. Schade, dass sich auch das nicht änderte.
„Der gute Captain hat Sie also geschickt. Wie sehr Sie das ärgern muss, dass er anscheinend irgendwas von mir hält und Sie mich deswegen nicht loswerden können, hm?“
„Bilden Sie sich bloß nichts ein, Stark. Ich dulde Sie bloß. Wenn Sie durchdrehen, dann mache ich Sie kalt, egal, was der gute Captain sagt.“
„Seien Sie froh, dass ich weiß, dass es Ihnen bei jedem der Avengers so geht. Andernfalls wäre ich schwer beleidigt.“
„Sie glauben, ich würde Rogers ohne mit der Wimper zu zucken, absägen?“
„Davon bin ich überzeugt. Und ich würde Sie aufhalten, verlassen Sie sich drauf.“ fügte er hinzu, seine Stimme lauter und höher, als gewohnt, und es ärgerte ihn maßlos. Er hatte das überhaupt nicht sagen wollen und der Ausdruck auf Furys Gesicht zeigte ihm, dass er sich soeben selbst entwaffnet hatte. Gottverdammte Hormone. Oder was auch immer.
„Wie auch immer… sind die zehn Minuten nicht längst um? Sie müssen doch wahrscheinlich ein paar Exempel statuieren gehen, oder nicht?“ Tony starrte auf die Flasche Scotch in seinen Händen und hoffte, dass Fury wirklich bald verschwinden würde.
„Glauben Sie wirklich, dass Sie in der Lage wären, mich von irgendetwas abzuhalten, Stark?“
Tonys Kopf schnappte nach oben. „Was?“
„Sie sind keine Bedrohung für mich, Stark. Nicht mal ansatzweise. Es stimmt, Sie sind halbwegs intelligent und der Captain funktioniert besser, wenn Sie in der Nähe sind, weiß der Geier warum. Doch wenn ich mich hier so umsehe“, er deutete auf Tonys viel zu weite Klamotten und die leeren Flaschen unter dem Couchtisch, „dann habe ich nicht mal mehr ein müdes Grinsen für Ihre kindischen Drohungen übrig.“
Tony fühlte sich, als hätte ihm Fury ins Gesicht geschlagen. Er suchte hektisch nach einer scharfzüngigen Antwort, doch ihm fiel nichts ein und Fury betrachtete desinteressiert die Finger seiner rechten Hand.
„Ich meine, schauen Sie sich doch an. Sie verkriechen sich und lassen sich gehen, nur weil Ihnen plötzlich ein paar Titten gewachsen sind. Wenn mich das in irgendeiner Weise einschüchtern soll, dann müssen Sie sich schon was Besseres einfallen lassen.“
Tony wusste, dass Fury ihn gerade nur aus der Reserve locken wollte, ähnliche Argumente hatte schließlich schon Natasha vorgebracht. Doch sie hatte sie nicht mit einer versteckten Drohung gegenüber Steve garniert, und auch wenn es absurd war, genau das brachte sein Blut zum Kochen.
„Sie wissen, dass ich den Anzug nicht mehr steuern kann?“, fauchte er. „Wie würden Sie sich fühlen, wenn man Ihnen Shield wegnimmt? Hm? Was bleibt dann noch von Ihnen übrig?“
Fury lachte, ein so völlig fremdes Geräusch, dass Tony der Mund aufklappte.
„Ich weiß sehr gut, was ich ohne Shield wert bin“, sagte er spöttisch. „Was sind Sie ohne Rüstung? Wenn Ihnen keine Antwort dazu einfällt, dann sollten Sie sich schleunigst in Ihre Werkstatt begeben und diesen verdammten Anzug umbauen, damit Sie endlich wieder reinpassen. Vielleicht höre ich dann zu, wenn Sie mich das nächste Mal ansprechen.“
Damit stand Fury auf, packte die halbleere Flasche Scotch, nahm einen riesigen Schluck und gab sie Tony zurück. „Gutes Zeug“, sagte er, drehte er sich um und verließ das Zimmer.
Tony starrte mit offenem Mund hinterher. Er hatte noch nie eine derartige Abreibung bekommen.
Doch das war nicht das, was ihn wütend machte.
Was ihn wütend machte, war das Wissen darum, dass er Fury einen gewissen Dank schuldete, als er Jarvis befahl, die Pläne für den Iron Man Anzug aufzurufen und er sich mit fieberhaftem Eifer in die Arbeit stürzte.
Verdammter Sack!
Ende
no subject
Date: 2013-09-18 07:09 pm (UTC)Oh Himmel, ist das niedlich. Und natürlich IC und cool. Aww, besser hätte ich es mir nicht vorstellen können.
no subject
Date: 2013-09-21 09:49 am (UTC)