Team: Tardis
Fandom: Robin Hood (AU)
Challenge: Personen-Tropes: Jüngling in Nöten - Für mich
Personen: Allan, Djaq, Guy
Wörter: ~ 1.100
Djaq konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Allan A Dale als kleiner Junge ein ständig verschrammtes Kind gewesen sein musste.
Als er hier so vor ihr auf der Couch der großen WG saß und sie betont durch die ungewohnte Stille des Hauses angrinste, konnte sie ihn förmlich sehen. Klein Allan, der sich beim Skateboardfahren die Knie aufgerissen hatte. Klein Allan, der sich mit zwei Jungs aus der Klasse über sich geprügelt hatte. Klein Allan, der aus Neugier dem Nachbarshund einen Finger durch den Zaun gesteckt und ihn fast verloren hatte (den Finger, nicht den Hund).
Sie schaute ihn besorgt an. Die Beule an der rechten Seite seiner Stirn starrte ihr blau und erhaben entgegen wie ein Horn. Mit seinem Grinsen und dem einen schiefen Zahn, der sich dabei zwischen seinen Lippen hervorhob, sah er aus wie ein halbes, albernes Teufelchen.
„Wie, sagst du, ist das nochmal passiert?“, fragte sie und beugte sich der Beule entgegen. Ihre Finger geisterten vorsichtig über die Schwellung und sie fasste sanft mit beiden Händen an seine Wangen und sah ihm prüfend in die Augen. Beide Pupillen waren gleich groß und schrumpften gleichmäßig, als Djaq ihm die Hände auf die Lider legte und wieder aufhob.
Dann fuhr ihr Daumen vorsichtig über den kleinen Riss an seiner Unterlippe, an dem ein wenig Blut getrocknet war.
„Ich...hab mich gestoßen?“, sagte er mit erhobenen Augenbrauen.
Sie waren vorgestern und gestern unterwegs gewesen. Djaq hatte ihn gesehen und bei beiden Aktionen in der Nacht hatte er weder eine Beule noch eine blutige Lippe gehabt. Dazwischen war er nur bei Gisborne gewesen.
„Warst du beim Arzt?“
Er zuckte mit den Schultern.
„Ist doch keine große Sache. Wieso sollte ich? Hab doch dich.“ Er knuffte sie sachte in den Oberarm.
Djaq seufzte. Es war ausgesprochen ungünstig, dass niemand weiter da war. Robin und Much waren Gott wusste wo, Marian schob ihre Schicht bei der Mieterselbsthilfe, Will saß in der Vorlesung und John auf dem Bau. Sie holte tief Luft. Keine Panik. Sie war auf dem Weg, Ärztin zu werden. Früher oder später würde sich nicht umhin kommen, Fragen wie die, die ihr bitter auf der Zunge lag, stellen zu müssen. Aber es war hart, diese Frage ausgerechnet an einem ihrer besten Freunde zuerst anwenden zu müssen.
„Hör mal, Allan“, sagte sie und setzte sich langsam neben ihn.
„Ich verspreche dir, ich werde es niemandem sagen. Kein Sterbenswörtchen. Aber wenn Gisborne dich...schlecht behandelt, dann müssen wir etwas dagegen tun.“
Er schaute sie aus großen Augen und mit leicht geöffnetem Mund an und blinzelte einige Male. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und hoben sich dann erneut.
„Hä?“ Und erst dann sah sie ein helles Flackern über sein Gesicht huschen.
„Du denkst, dass Guy das war?“
Er deutete auf die Beule.
Die Art, wie er reagierte, reichte eigentlich schon. Djaq spürte heiß Scham ihre Wangen hinaufkriechen.
„Okay, schon gut“, sagte sie schnell und winkte ab.
„Es war nur ein Gedanke. Manchmal kann man ja nie wissen.“
Allan sah aus, als würde er jeden Augenblick in schallendes Gelächter ausbrechen. Was hatte sie sich eigentlich dabei gedacht?
Letztlich kicherte er nur ein wenig amüsiert und schüttelte den Kopf.
„Nein, nein, so gesehen stimmt's aber. Er war's. War aber ein Unfall.“
Unfall war so ein Reizwort. Opfer häuslicher Gewalt benutzten es so oft. Niemand schlug sie, sie hatten Unfälle. Sie stolperten die Treppe hinunter, sie klemmten sich etwas in der Tür ein, ihnen fiel aus Versehen etwas auf die Füße, sie fassten in die Flamme einer Kerze, weil sie ungeschickt waren.
„Unfall?“, wiederholte Djaq skeptisch und so vorsichtig sie konnte.
„Mit der Beule könntest du eine leichte Gehirnerschütterung haben und du möchtest trotzdem nicht zum Arzt gehen. Du nennst es einen Unfall. Es tut mir leid, Allan, aber das beruhigt mich alles nicht.“
Allan sah sie entgeistert an und in seinem Gesicht stieg verärgertes Amusement auf.
„Du und die anderen, ihr glaubt immer noch, dass er der böse schwarze Kerl is', der Hunde tritt und Kindern ihren Lutscher wegnimmt, oder? Oh Mann.“
Er fuhr sich über sein Gesicht und zuckte leicht zusammen, weil er offenbar die Beule vergessen hatte.
„Okay, ich sag dir, wie's passiert ist. Wir waren bei der Sache, okay? Ich vorne, er hinter mir. Wir waren in Fahrt, okay? Ich bin weggerutscht und er hat mich aus Versehen mit der Stirn gegen die Wand über dem Bett gefickt. Ende der Geschichte.“
Djaq konnte nicht anders. Vor ihrem geistigen Auge entfaltete sich die Szene in aller ihrer Prächtigkeit und sie zog mitfühlend Luft durch die Zähne ein.
„Und dann?“, rutschte es ihr heraus.
„Na nichts. Wir waren bei der Sache und ich so 'oh yeah' und dann 'aua, aua' und dann hat er mir ein Kühlpack gegen den Kopf gehalten.“ Er zuckte mit den Schultern und sah sie zögernd an.
„Hey, es ist nett, dass du dir Sorgen machst, aber das brauchst du echt nicht. Genau genommen hat Guy mich auch mit dem Horn zu dir geschickt. Du glaubst gar nicht, was für 'ne Glucke der Typ manchmal sein kann.“
Er schüttelte den Kopf, aber er lächelte.
Vermutlich, so kam Djaq zu der Erkenntnis, tat sie Gisborne Unrecht. Aber der Mann war groß und schwarz und unbeherrscht und jähzornig. Sie hatte sich mit ihm arrangiert. Vermutlich mochte sie ihn inzwischen sogar ein wenig. Aber er wirkte noch immer wie ein cholerischer Schläger.
Was konnte sie nur dagegen tun?
~
„Jo, Giz'.“
„Ich wünschte wirklich, du würdest diesen albernen Spitznamen lassen. Und was zur Hölle hast du Sophia wegen der Beule erzählt?“
„Djaq? Nur die Wahrheit- ich weiß, du findest das nich' geil, aber sie kam da auf komische Ideen.“
„Offensichtlich. Weil sie mich gerade gegen die Flurwand gedrückt und mich bedroht hat.“
„Wie? Flurwand? Bedroht? Dich?“
„Allan, ich ziehe dich gleich durch's Telefon, wenn du nicht sofort aufhörst, dich wie ein Papagei zu benehmen!“
„Sorry. Was hat sie denn nun gesagt?“
„Dass sie ein Auge auf mich hat, dass du ihr bester Freund bist und dass sie weiß, wie man Menschen vergiften kann, ohne dass das in der Obduktion nachgewiesen werden kann.“
„...cool.“
„Nein, nicht cool. Ich kann nicht glauben, dass ich mir von ihr eine Beschützerrede anhören musste. Sie denkt allen Ernstes, dass ich dich misshandle? Allan, was soll das?!“
„Dafür kann ich doch nichts. Du wirkst halt so böse und gemein und...haudraufig. Vielleicht würde es helfen, wenn du öfter mal lächeln würdest?“
„Was für ein hanebüchener Unsinn!“
„Stimmt auch wieder, vielleicht haben die Leute dann noch mehr Angst vor dir. Du siehst psychopathisch aus, wenn du grinst.“
„Nun, in Anbetracht dessen, dass unser Unfall im Bett passiert ist, sollten wir stattdessen vielleicht erst einmal davon absehen, weitere Unfälle zu riskieren.“
„...oh Gott, gibst du mir gerade ein Sexverbot? Hey, was soll'n das? Das ist sowas von unter der Gürtellinie!“
„Eben nicht. Wir sehen uns heute Abend. Bis dann!“
Fandom: Robin Hood (AU)
Challenge: Personen-Tropes: Jüngling in Nöten - Für mich
Personen: Allan, Djaq, Guy
Wörter: ~ 1.100
Djaq konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Allan A Dale als kleiner Junge ein ständig verschrammtes Kind gewesen sein musste.
Als er hier so vor ihr auf der Couch der großen WG saß und sie betont durch die ungewohnte Stille des Hauses angrinste, konnte sie ihn förmlich sehen. Klein Allan, der sich beim Skateboardfahren die Knie aufgerissen hatte. Klein Allan, der sich mit zwei Jungs aus der Klasse über sich geprügelt hatte. Klein Allan, der aus Neugier dem Nachbarshund einen Finger durch den Zaun gesteckt und ihn fast verloren hatte (den Finger, nicht den Hund).
Sie schaute ihn besorgt an. Die Beule an der rechten Seite seiner Stirn starrte ihr blau und erhaben entgegen wie ein Horn. Mit seinem Grinsen und dem einen schiefen Zahn, der sich dabei zwischen seinen Lippen hervorhob, sah er aus wie ein halbes, albernes Teufelchen.
„Wie, sagst du, ist das nochmal passiert?“, fragte sie und beugte sich der Beule entgegen. Ihre Finger geisterten vorsichtig über die Schwellung und sie fasste sanft mit beiden Händen an seine Wangen und sah ihm prüfend in die Augen. Beide Pupillen waren gleich groß und schrumpften gleichmäßig, als Djaq ihm die Hände auf die Lider legte und wieder aufhob.
Dann fuhr ihr Daumen vorsichtig über den kleinen Riss an seiner Unterlippe, an dem ein wenig Blut getrocknet war.
„Ich...hab mich gestoßen?“, sagte er mit erhobenen Augenbrauen.
Sie waren vorgestern und gestern unterwegs gewesen. Djaq hatte ihn gesehen und bei beiden Aktionen in der Nacht hatte er weder eine Beule noch eine blutige Lippe gehabt. Dazwischen war er nur bei Gisborne gewesen.
„Warst du beim Arzt?“
Er zuckte mit den Schultern.
„Ist doch keine große Sache. Wieso sollte ich? Hab doch dich.“ Er knuffte sie sachte in den Oberarm.
Djaq seufzte. Es war ausgesprochen ungünstig, dass niemand weiter da war. Robin und Much waren Gott wusste wo, Marian schob ihre Schicht bei der Mieterselbsthilfe, Will saß in der Vorlesung und John auf dem Bau. Sie holte tief Luft. Keine Panik. Sie war auf dem Weg, Ärztin zu werden. Früher oder später würde sich nicht umhin kommen, Fragen wie die, die ihr bitter auf der Zunge lag, stellen zu müssen. Aber es war hart, diese Frage ausgerechnet an einem ihrer besten Freunde zuerst anwenden zu müssen.
„Hör mal, Allan“, sagte sie und setzte sich langsam neben ihn.
„Ich verspreche dir, ich werde es niemandem sagen. Kein Sterbenswörtchen. Aber wenn Gisborne dich...schlecht behandelt, dann müssen wir etwas dagegen tun.“
Er schaute sie aus großen Augen und mit leicht geöffnetem Mund an und blinzelte einige Male. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und hoben sich dann erneut.
„Hä?“ Und erst dann sah sie ein helles Flackern über sein Gesicht huschen.
„Du denkst, dass Guy das war?“
Er deutete auf die Beule.
Die Art, wie er reagierte, reichte eigentlich schon. Djaq spürte heiß Scham ihre Wangen hinaufkriechen.
„Okay, schon gut“, sagte sie schnell und winkte ab.
„Es war nur ein Gedanke. Manchmal kann man ja nie wissen.“
Allan sah aus, als würde er jeden Augenblick in schallendes Gelächter ausbrechen. Was hatte sie sich eigentlich dabei gedacht?
Letztlich kicherte er nur ein wenig amüsiert und schüttelte den Kopf.
„Nein, nein, so gesehen stimmt's aber. Er war's. War aber ein Unfall.“
Unfall war so ein Reizwort. Opfer häuslicher Gewalt benutzten es so oft. Niemand schlug sie, sie hatten Unfälle. Sie stolperten die Treppe hinunter, sie klemmten sich etwas in der Tür ein, ihnen fiel aus Versehen etwas auf die Füße, sie fassten in die Flamme einer Kerze, weil sie ungeschickt waren.
„Unfall?“, wiederholte Djaq skeptisch und so vorsichtig sie konnte.
„Mit der Beule könntest du eine leichte Gehirnerschütterung haben und du möchtest trotzdem nicht zum Arzt gehen. Du nennst es einen Unfall. Es tut mir leid, Allan, aber das beruhigt mich alles nicht.“
Allan sah sie entgeistert an und in seinem Gesicht stieg verärgertes Amusement auf.
„Du und die anderen, ihr glaubt immer noch, dass er der böse schwarze Kerl is', der Hunde tritt und Kindern ihren Lutscher wegnimmt, oder? Oh Mann.“
Er fuhr sich über sein Gesicht und zuckte leicht zusammen, weil er offenbar die Beule vergessen hatte.
„Okay, ich sag dir, wie's passiert ist. Wir waren bei der Sache, okay? Ich vorne, er hinter mir. Wir waren in Fahrt, okay? Ich bin weggerutscht und er hat mich aus Versehen mit der Stirn gegen die Wand über dem Bett gefickt. Ende der Geschichte.“
Djaq konnte nicht anders. Vor ihrem geistigen Auge entfaltete sich die Szene in aller ihrer Prächtigkeit und sie zog mitfühlend Luft durch die Zähne ein.
„Und dann?“, rutschte es ihr heraus.
„Na nichts. Wir waren bei der Sache und ich so 'oh yeah' und dann 'aua, aua' und dann hat er mir ein Kühlpack gegen den Kopf gehalten.“ Er zuckte mit den Schultern und sah sie zögernd an.
„Hey, es ist nett, dass du dir Sorgen machst, aber das brauchst du echt nicht. Genau genommen hat Guy mich auch mit dem Horn zu dir geschickt. Du glaubst gar nicht, was für 'ne Glucke der Typ manchmal sein kann.“
Er schüttelte den Kopf, aber er lächelte.
Vermutlich, so kam Djaq zu der Erkenntnis, tat sie Gisborne Unrecht. Aber der Mann war groß und schwarz und unbeherrscht und jähzornig. Sie hatte sich mit ihm arrangiert. Vermutlich mochte sie ihn inzwischen sogar ein wenig. Aber er wirkte noch immer wie ein cholerischer Schläger.
Was konnte sie nur dagegen tun?
~
„Jo, Giz'.“
„Ich wünschte wirklich, du würdest diesen albernen Spitznamen lassen. Und was zur Hölle hast du Sophia wegen der Beule erzählt?“
„Djaq? Nur die Wahrheit- ich weiß, du findest das nich' geil, aber sie kam da auf komische Ideen.“
„Offensichtlich. Weil sie mich gerade gegen die Flurwand gedrückt und mich bedroht hat.“
„Wie? Flurwand? Bedroht? Dich?“
„Allan, ich ziehe dich gleich durch's Telefon, wenn du nicht sofort aufhörst, dich wie ein Papagei zu benehmen!“
„Sorry. Was hat sie denn nun gesagt?“
„Dass sie ein Auge auf mich hat, dass du ihr bester Freund bist und dass sie weiß, wie man Menschen vergiften kann, ohne dass das in der Obduktion nachgewiesen werden kann.“
„...cool.“
„Nein, nicht cool. Ich kann nicht glauben, dass ich mir von ihr eine Beschützerrede anhören musste. Sie denkt allen Ernstes, dass ich dich misshandle? Allan, was soll das?!“
„Dafür kann ich doch nichts. Du wirkst halt so böse und gemein und...haudraufig. Vielleicht würde es helfen, wenn du öfter mal lächeln würdest?“
„Was für ein hanebüchener Unsinn!“
„Stimmt auch wieder, vielleicht haben die Leute dann noch mehr Angst vor dir. Du siehst psychopathisch aus, wenn du grinst.“
„Nun, in Anbetracht dessen, dass unser Unfall im Bett passiert ist, sollten wir stattdessen vielleicht erst einmal davon absehen, weitere Unfälle zu riskieren.“
„...oh Gott, gibst du mir gerade ein Sexverbot? Hey, was soll'n das? Das ist sowas von unter der Gürtellinie!“
„Eben nicht. Wir sehen uns heute Abend. Bis dann!“
no subject
Date: 2013-09-06 08:12 am (UTC)Habs heute nacht in eile angefangen und wurde dann immer genüsslicher genießend. *.*
Erst djaqs total süße unsicherheit und dann allan - ALLAN!- und seine erzählung "ich so oh yeah - und dann aua aua" - ich hab langgelegen XD
Und ja,,, ixh wollte djaq nich gegen mich haben...
ich hab sofort ne nachfolgeidee hegabt... Aba noch keinen grudn, warummm ;9
no subject
Date: 2013-09-06 08:37 am (UTC)Wieso schon wieder? Wann hatten wir das denn schon mal? Oh Gott, mein Gedächtnis xD
Guy ist schon ziemlich douchy hier; immerhin war er es ja, der die Beule in erster Linie verursacht hat. Hier zeigt sich nur mal wieder die Seite seiner Persönlichkeit, die dauernd andere für seine eigenen Fehler verantwortlich macht. *kopfschüttel* Also, daran müssen wir noch arbeiten, Guy!
Wie, du wolltest Djaq nicht gegen dich haben? Sie hat dir doch nichts getan. oo
(Aber nein, man sollte sie nie gegen sich haben!)
no subject
Date: 2013-09-07 09:23 am (UTC)Die Stelle mag ich total gerne.
Aber sowieso ist das eine tolle Umsetzung des Prompts (an dem ich mich eigentlich auch noch versuchen wollte, fällt mir da ein). Über die Ursache der Verletzung mußte ich ziemlich grinsen, obwohl ich mir schon so was gedacht habe. Aber spätestens bei Wir waren bei der Sache und ich so 'oh yeah' und dann 'aua, aua' muß ich jedesmal lachen. Das nenne ich Eloquenz ;)
Und das Telefongespräch zum Ende ist auch klasse, besonders das hier:
„Dafür kann ich doch nichts. Du wirkst halt so böse und gemein und...haudraufig. Vielleicht würde es helfen, wenn du öfter mal lächeln würdest?“
„Was für ein hanebüchener Unsinn!“
„Stimmt auch wieder, vielleicht haben die Leute dann noch mehr Angst vor dir. Du siehst psychopathisch aus, wenn du grinst.“
Armer Guy. Anscheinend kann er gar nix für sein Image tun ;)
Und ich bin heute auch nicht so wirklich eloquent, merke ich gerade ... aber die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen!