Team: Nutellasalat
Autor: Jenchan
Challenge: Kleidungsstück - schwarze Lederjacke
Titel: Naughty dreams
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Kat
Words: 910
Warnings: unkorrigiert, unbetaed
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung | Hochzeit by
lumcheng Teil 1, 2
Kommentar: Ich wusst, Kat wird schwer. Diese Frau liegt mir einfach nicht. Ich hoffe, es ist deshalb nicht ganz so enttäuschend.
Naughty dreams
Als Dante erwachte, spürte er seinen harten Schwanz gegen das Laken drücken, das seinen Genitalbereich bedeckte. Die dämmrigen Lichtverhältnisse verrieten ihm, dass es wohl erst zeitig in der Früh war, aber dann wiederum sollte es ihn wohl wenig wundern.
Kat hatte ihn erwartet, als er den Limbo endlich verlassen konnte und ihn ins Auto verfrachtet. Es war ein harter, anstrengender Kampf gewesen, was Dante der Zeit, die er im Limbo verbringen hatte müssen, zuschrieb. Er hatte dort sein Zeitgefühl verloren, weil er von einem Kampf in den nächsten geraten war.
Und dann war dann noch diese Stygian gewesen.
Auf dem Weg ins Hauptquartier, in dem Kat für diesen dubiosen Vergil arbeitete, hatte er immer wieder an diese Dämonin denken müssen. Sie waren unterbrochen worden und jetzt in der Realität merkte er erst, wie absurd das ganze doch war. Die Fragen, die Kat ihm bezüglich der Wunde gestellt hatte, hatte er mehr oder minder nur vage beantwortet. Er war auch viel zu müde gewesen, um wirklich zu erklären, was er selbst kaum begreifen konnte.
Kat hatte ihm dann auch gleich einen Waschraum gezeigt und ihm erklärt, welchen Raum er benutzen könnte. Es war der letzte Raum am Flur und lag direkt neben dem Zimmer, das Kat für sich beanspruchte. Nur kurz hatte sich Dante gefragt, ob das Absicht gewesen war, aber war nach einer langen, erfrischenden Dusche eigentlich gleich ins Bett gefallen.
Das war jetzt einen Tag her. Und es war der unzähligste, erotische Traum, den er in der Zwischenzeit von dem Stygian hatte. Immer wieder war er in diesem kleinen Raum gelandet, in dem sie ihn verführt hatte. In dem er einen Bund eingegangen war, der ihn bis in die reale Welt verfolgte.
Dante wusste, dass diese Morgenlatte kaum von selbst abklingen würde. Sein Verstand war total wuschig und aufgekratzt und voll vom Verlangen nach einem gewissen weiblichen Stygian.
Nachdem er sich also diesen Träumereien noch einmal hingegeben hatte, warf er das versiffte Taschentuch neben die anderen, die den Boden um sein Bett zu säumen begannen und stand dann auf. Er brauchte jetzt dringend eine Dusche und etwas zu essen.
Als er aus der Dusche kam - wer auch immer auf die Idee kam, den Waschraum am anderen Ende des Flurs zu platzieren - stand Kat vor seiner Türe. Er hörte ihre Stimme, die leise fragte, ob sie hereinkommen durfte.
Schweigend und etwas bedröppelt wartete sie auf Antwort. Auf ihren Armen hatte sie frische Wäsche und Dante lächelte. Genau, was er jetzt brauchte. Kat war doch wirklich ein Schatz.
"Dir wird keiner aufmachen, Kat", wies er sie in einem etwas fröhlicheren Tonfall darauf hin, dass er gar nicht im Zimmer war. Dass er gerade splitterfasernackt durch den Flur lief, war ihm eigentlich egal. Er bekam es nicht einmal wirklich mit. Abgesehen davon war das nun wirklich die Schuld von den Architekten.
Er spürt einen Moment Kats Blick auf sich, die sich verlegen abwandte und räusperte. "Ich... als ich die Wäsche geholt habe, habe ich gleich deine Auch mitgenommen", erklärte sie, gerade als Dante bei seinem Zimmer ankam.
"Danke, das ist sehr nett von dir. Du willst dafür aber keinen Kuss oder?" Er hätte wirklich nichts dagegen, diese junge Frau zu küssen. Sie sah gut aus und beim ersten Mal mit dieser Stygian hatte er es sich ja durchaus gut vorstellen können. Mit Kat.
Seltsamerweise war dieser Reiz verflogen. Wenn er sie jetzt ansah, sah er nur diese Porzellanfratze. Ein halbes Porzellangesicht, dass ihn aus dem Wichsen kaum noch rausbrachte. Das war doch wirklich dämlich.
"Was ist los, Dante?", fragte Kat leise, als er sich über das Gesicht rieb, weil er in sich wieder dieses unbändige Verlangen spürte. Er wollte zurück in den Limbo und es hinter sich bringen. Er wollte diesen Dämon diesmal im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte vögeln. Genau das wollte er.
Und konnte doch nicht.
Kat zu fragen, ob sie einen Rift erzeugte, würde einfach nur zu Fragen führen, die er nicht besser beantworten wollte, als er es gestern in übermüdetem Zustand getan hatte. Stattdessen betrat er das Zimmer und ließ Kat ein, die sofort begann, die Kleidung in den Schrank zu räumen.
"Lass ein Set draußen." Sonst musste er sich wieder etwas rausfischen. Er hatte es kaum gesagt, da war sein Blick auf das Bett gefallen, wo ein Set sauberer Wäsche lag.
"Das hab ich schon", kam auch schon die Bestätigung dessen, was er sah.
Dante schlüpfte bereits in die Hose und zog sich das Unterhemd über seinen muskulösen Körper. "Irgendwas muss im Limbo passiert sein..." Die Anmerkung von Kat war nur leise und wahrscheinlich gar nicht für ihn bestimmt.
Er sah sich gerade das schwarze Lederjackenteil an, und warf es aufs Bett zurück. Sein Mantel wäre ihm lieber. Stattdessen trat er von hinten auf Kat zu und schlang seine Arme um ihren schlanken Körper.
"Ich bin rattig, das ist alles", hauchte er ihr knapp am Ohr vorbei und fragte sich im selben Atemzug, als er an dem zierlichen Ding nippte, wie sich wohl seine Freundin im Limbo anfühlen würde.
Erst als sich Kat in seinen Armen zu winden begann und ein gequältest "Dante" loswurde, kam er wieder etwas zu sich und ließ Kat los. Scheinbar war ihr das unangenehm. Sehr unangenehm.
"Entschuldige", nuschelte er, kehrte zu den frischen Sachen zurück und sah sich die Lederjacke noch einmal an. "Was ist mit meiner Jacke?", fragte er dann und zog sich das Teil mehr widerwillig an. Definitiv, seine Lieblingsteil war immer noch das bequemste und Beste.
Autor: Jenchan
Challenge: Kleidungsstück - schwarze Lederjacke
Titel: Naughty dreams
Fandom: DmC - Devil may cry (5)
Charaktere: Dante, Kat
Words: 910
Warnings: unkorrigiert, unbetaed
Continuation: Erste Begegnung, zweite Begegnung, dritte Begegnung, vierte Begegnung | Hochzeit by
Kommentar: Ich wusst, Kat wird schwer. Diese Frau liegt mir einfach nicht. Ich hoffe, es ist deshalb nicht ganz so enttäuschend.
Naughty dreams
Als Dante erwachte, spürte er seinen harten Schwanz gegen das Laken drücken, das seinen Genitalbereich bedeckte. Die dämmrigen Lichtverhältnisse verrieten ihm, dass es wohl erst zeitig in der Früh war, aber dann wiederum sollte es ihn wohl wenig wundern.
Kat hatte ihn erwartet, als er den Limbo endlich verlassen konnte und ihn ins Auto verfrachtet. Es war ein harter, anstrengender Kampf gewesen, was Dante der Zeit, die er im Limbo verbringen hatte müssen, zuschrieb. Er hatte dort sein Zeitgefühl verloren, weil er von einem Kampf in den nächsten geraten war.
Und dann war dann noch diese Stygian gewesen.
Auf dem Weg ins Hauptquartier, in dem Kat für diesen dubiosen Vergil arbeitete, hatte er immer wieder an diese Dämonin denken müssen. Sie waren unterbrochen worden und jetzt in der Realität merkte er erst, wie absurd das ganze doch war. Die Fragen, die Kat ihm bezüglich der Wunde gestellt hatte, hatte er mehr oder minder nur vage beantwortet. Er war auch viel zu müde gewesen, um wirklich zu erklären, was er selbst kaum begreifen konnte.
Kat hatte ihm dann auch gleich einen Waschraum gezeigt und ihm erklärt, welchen Raum er benutzen könnte. Es war der letzte Raum am Flur und lag direkt neben dem Zimmer, das Kat für sich beanspruchte. Nur kurz hatte sich Dante gefragt, ob das Absicht gewesen war, aber war nach einer langen, erfrischenden Dusche eigentlich gleich ins Bett gefallen.
Das war jetzt einen Tag her. Und es war der unzähligste, erotische Traum, den er in der Zwischenzeit von dem Stygian hatte. Immer wieder war er in diesem kleinen Raum gelandet, in dem sie ihn verführt hatte. In dem er einen Bund eingegangen war, der ihn bis in die reale Welt verfolgte.
Dante wusste, dass diese Morgenlatte kaum von selbst abklingen würde. Sein Verstand war total wuschig und aufgekratzt und voll vom Verlangen nach einem gewissen weiblichen Stygian.
Nachdem er sich also diesen Träumereien noch einmal hingegeben hatte, warf er das versiffte Taschentuch neben die anderen, die den Boden um sein Bett zu säumen begannen und stand dann auf. Er brauchte jetzt dringend eine Dusche und etwas zu essen.
Als er aus der Dusche kam - wer auch immer auf die Idee kam, den Waschraum am anderen Ende des Flurs zu platzieren - stand Kat vor seiner Türe. Er hörte ihre Stimme, die leise fragte, ob sie hereinkommen durfte.
Schweigend und etwas bedröppelt wartete sie auf Antwort. Auf ihren Armen hatte sie frische Wäsche und Dante lächelte. Genau, was er jetzt brauchte. Kat war doch wirklich ein Schatz.
"Dir wird keiner aufmachen, Kat", wies er sie in einem etwas fröhlicheren Tonfall darauf hin, dass er gar nicht im Zimmer war. Dass er gerade splitterfasernackt durch den Flur lief, war ihm eigentlich egal. Er bekam es nicht einmal wirklich mit. Abgesehen davon war das nun wirklich die Schuld von den Architekten.
Er spürt einen Moment Kats Blick auf sich, die sich verlegen abwandte und räusperte. "Ich... als ich die Wäsche geholt habe, habe ich gleich deine Auch mitgenommen", erklärte sie, gerade als Dante bei seinem Zimmer ankam.
"Danke, das ist sehr nett von dir. Du willst dafür aber keinen Kuss oder?" Er hätte wirklich nichts dagegen, diese junge Frau zu küssen. Sie sah gut aus und beim ersten Mal mit dieser Stygian hatte er es sich ja durchaus gut vorstellen können. Mit Kat.
Seltsamerweise war dieser Reiz verflogen. Wenn er sie jetzt ansah, sah er nur diese Porzellanfratze. Ein halbes Porzellangesicht, dass ihn aus dem Wichsen kaum noch rausbrachte. Das war doch wirklich dämlich.
"Was ist los, Dante?", fragte Kat leise, als er sich über das Gesicht rieb, weil er in sich wieder dieses unbändige Verlangen spürte. Er wollte zurück in den Limbo und es hinter sich bringen. Er wollte diesen Dämon diesmal im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte vögeln. Genau das wollte er.
Und konnte doch nicht.
Kat zu fragen, ob sie einen Rift erzeugte, würde einfach nur zu Fragen führen, die er nicht besser beantworten wollte, als er es gestern in übermüdetem Zustand getan hatte. Stattdessen betrat er das Zimmer und ließ Kat ein, die sofort begann, die Kleidung in den Schrank zu räumen.
"Lass ein Set draußen." Sonst musste er sich wieder etwas rausfischen. Er hatte es kaum gesagt, da war sein Blick auf das Bett gefallen, wo ein Set sauberer Wäsche lag.
"Das hab ich schon", kam auch schon die Bestätigung dessen, was er sah.
Dante schlüpfte bereits in die Hose und zog sich das Unterhemd über seinen muskulösen Körper. "Irgendwas muss im Limbo passiert sein..." Die Anmerkung von Kat war nur leise und wahrscheinlich gar nicht für ihn bestimmt.
Er sah sich gerade das schwarze Lederjackenteil an, und warf es aufs Bett zurück. Sein Mantel wäre ihm lieber. Stattdessen trat er von hinten auf Kat zu und schlang seine Arme um ihren schlanken Körper.
"Ich bin rattig, das ist alles", hauchte er ihr knapp am Ohr vorbei und fragte sich im selben Atemzug, als er an dem zierlichen Ding nippte, wie sich wohl seine Freundin im Limbo anfühlen würde.
Erst als sich Kat in seinen Armen zu winden begann und ein gequältest "Dante" loswurde, kam er wieder etwas zu sich und ließ Kat los. Scheinbar war ihr das unangenehm. Sehr unangenehm.
"Entschuldige", nuschelte er, kehrte zu den frischen Sachen zurück und sah sich die Lederjacke noch einmal an. "Was ist mit meiner Jacke?", fragte er dann und zog sich das Teil mehr widerwillig an. Definitiv, seine Lieblingsteil war immer noch das bequemste und Beste.
no subject
Date: 2014-07-04 12:27 am (UTC)ksjfdhgksjfd kjdhgfjk
waaah.
so. nachgeholt. XD
Also ein rumfantasierender Dante, der nich mehr klarkommt, gefällt mir XD
und das mit den taschentüchern ums bett is bestimmt total canon, ahaha