[identity profile] nessaniel.livejournal.com posting in [community profile] 120_minuten
Team: Nutellasalat
Challenge: Orte – Tanzfläche – für mich
Fandom: The Expendables
Titel: Vaterzähmen leicht gemacht
Inhalt: Lee muss doch mit zum Wohltätigkeitsball und er ist nicht gerade begeistert. Vor allem dann nicht, als er sieht, dass Billy durchaus Aufmerksamkeit erregt. (oder: Ersatzpapi muss feststellen, dass sein Baby kein Baby mehr ist).



Vaterzähmen leicht gemacht

Das Essen war lauwarm, die Stühle unbequem und die Musik viel zu laut, also genau so, wie man es von einer gewöhnlichen Schulveranstaltung, die in einer mit Lametta dekorierten Turnhalle stattfand, erwarten sollte.
Für Lee war es die Hölle.
Seit drei Stunden hockte er auf einem viel zu kleinen Hartplastikstühlchen, das wahrscheinlich für Zwerge konzipiert worden war, aber keinesfalls für erwachsene Männer und musste eine Ansprache nach der anderen über sich ergehen lassen. Bisher waren der Direktor und der Sportlehrer aufgetreten – und kaum, dass letzterer den Mund aufgemacht hatte, verstand Lee plötzlich, warum Toll dem Menschen eine reingehauen hatte – sowie die jeweiligen Jahrgangssprecher. Man dankte für die Spendenfreudigkeit der Anwesenden, das Ganze war immerhin für einen guten Zweck gedacht, und Lee hätte mit Sicherheit nicht nur gespendet sondern das auch freudig getan, wenn sich die stark geschminkte, rundliche Frau mit dem Spendentopf nicht schon zu Beginn der Veranstaltung direkt neben ihn gestellt hätte und ihn nicht ein-, nicht zwei- sondern fünfmal nach seiner Brieftasche hatte greifen lassen bis sie endlich zufrieden und Glöckchen schwenkend davon gerauscht war.
Barney hatte ihn ausgelacht – natürlich.
Billy hatte sie nur ganz kurz begrüßt, als sie die Aula betreten hatten, breit grinsend und mit glitzernden Augen, ehe er wieder „in der Technik“ verschwunden war, um für laute Mikrophone und noch lautere Musik zu sorgen. Er hatte jedoch versprochen, an ihren Tisch zu kommen, sobald sein technisches Knowhow nicht mehr gebraucht wurde. Lee hatte nicht einmal gewusst, dass Billy so etwas wie technisches Knowhow besaß, ihm schien es, als habe man den Jungen noch bis vor kurzem mit einem Malbuch und ein paar Matchboxautos beschäftigen können.
„Ist doch ganz nett“, sagte Barney plötzlich, während er matschigen Kartoffelsalat von einem Pappteller löffelte.
„Ach, fick dich doch“, knurrte Lee zurück, so laut, dass die Familie, die am Nebentisch saß, erschrocken die Köpfe wandte und die Mutter ihm einen völlig empörten Blick zuwarf.
Lee stöhnte und ließ den Kopf auf die Tischplatte sinken.
Es war natürlich nicht nett hier, doch etwas anderes hatte er auch nicht erwartet. Als er, hauptsächlich um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, doch zugesagt hatte, diese höllische Veranstaltung zu besuchen, hatte Billy ihn mit einem euphorischen Grinsen betrachtet und das war das Einzige, was für Lee zählte. Auch wenn er das niemals zugeben würde.
„Schau mal“, sagte Barney plötzlich und deutete auf die gegenüberliegende Seite des Raumes.
Lee hob den Kopf und sah wie Billy sich langsam einen Weg durch die tanzwütige Menge vor der Bühne bahnte. Überall sprangen wild umherzuckende Teenies durch die Gegend und sogar das ein oder andere schunkelnde Elternpaar, deren Sprösslinge mit hochroten Köpfen an die Wände der Aula gepresst dastanden, sich an ihrer Limonade festhielten und sich wahrscheinlich weit weg wünschten.
Lee fragte sich plötzlich, was für Reaktionen es hervorrufen würde, wenn er und Barney zusammen tanzen würden – wo zur Hölle auch immer dieser Gedanke hergekommen war. Er schüttelte sich. Nein. Das hatten sie ein einziges Mal gemacht, damals in Glasgow, und das war Yins Schuld gewesen, mit seinem verdammten importierten Reisschnaps, den Lee nicht vertrug.
Aus dem Augenwinkel bemerkte er, dass Barney seltsamerweise breit grinste und einen völlig absurden Moment lang, fragte er sich, ob er seine Gedanken gelesen hatte. Er würde ihn jahrelang auslachen! Nach ein paar Sekunden merkte Lee, was für einen Schwachsinn er da eigentlich dachte und wandte seine Aufmerksamkeit in die Richtung, in die Barney schaute.
Ein paar Meter von ihrem Tisch entfernt stand Billy am Rand der Tanzfläche und unterhielt sich wild gestikulierend mit einem breitschultrigen, blonden Kerl. Der Junge strahlte übers ganze Gesicht und deutete erst auf die Bühne, dann irgendwo unters Dach und schließlich zu ihrem Tisch, allerdings ohne hinüberzusehen. Er schien immer aufgeregter zu werden, bis der andere Junge den Kopf zurückwarf und herzhaft lachte. Sofort hielt Billy inne, strich sich peinlich berührt durchs Haar und grinste ein wenig verlegen, als der andere ihn am Arm packte, zu sich zog und ihn fest umarmte.
Sehr fest.
Und sehr lang.
Zu lang.
„Was wird das denn, wenn’s fertig ist?“, knurrte Lee. Er konnte sich nicht genau erinnern, wann er aufgesprungen und zu den beiden Jungen gehechtet war, doch da Barney immer noch am Tisch saß und vor Lachen brüllte, konnte es noch nicht allzu lange her sein. Lee beschloss, ihn zu ignorieren und sich stattdessen auf das Spektakel vor ihm zu konzentrieren.
Billy und der andere waren wie von der Tarantel gestochen auseinander gefahren und standen nun verlegen vor ihm – zumindest Billy, wenn sein hochroter Kopf und sein nervöses Händewringen irgendwelche Rückschlüsse zuließen. Der andere Typ hingegen grinste breit und besaß sogar die Frechheit, Lee die Hand hinzustrecken.
„Hallo Mister…uh Timmons?”
“Christmas”, antwortete Lee automatisch und ehe er wusste, was er da tat, begrüßte er den Kerl doch tatsächlich mit einem Händeschütteln!
„Mister Christmas. Ich bin Jai. Freut mich, Sie kennenzulernen, Billy hat mir schon viel von Ihnen erzählt.“
„So. Hat er das.“
Billy schien förmlich zu schrumpfen unter dem Blick, den Lee ihm zuwarf.
„Lee, äh… das ist… das ist Jai. Also. Er ist auch …ich mein…wir… wir machen die Technik zusammen.“
Jai nickte fleißig. „Ja! Ich habe Billy gerade gratuliert, weil er heute alles allein gemacht hat.“
„Hm.“
Lee wusste immer noch nicht genau, was ihn störte, doch er wollte verdammt sein, wenn er die beiden Jungen aus den Augen ließ. Vielleicht war es Jais viel zu breites Grinsen oder die Tatsache, dass er immer noch gefährlich nah bei Billy stand, oder dass er, obwohl er eine Handbreit kleiner war, dafür sorgen konnte, dass Billy in seinen Schuhen zu schmelzen schien oder die fünftausend anderen Kleinigkeiten, die bei Lee die Alarmglocken losschellen ließen.
„Und was hast du nun vor, Billy?“, fragte er nach ein paar Augenblicken peinlicher Stille und er fixierte seinen Ziehsohn mit einem Blick, der vor ein paar Jahren noch tagelanges Süßigkeiten- und Fernsehverbot bedeutet hätte – er musste dringend über neue Strafen nachdenken, fand Lee. Ausgangssperre, bis Billy fünfunddreißig war klang sehr verlockend.
„Uh… also… ichwollteeigentlichtanzengehen“, nuschelte Billy und schien plötzlich den Fußboden sehr faszinierend zu finden.
Gerade wollte Lee so tun, als habe er ihn nicht verstanden und darauf bestehen, dass er sich zu ihnen setzen solle – alleine, ohne Jai! – als er eine große Hand auf seiner Schulter spürte. Barney. Wer sonst.
„Na, verschreckst du wieder Kinder, Rübezahl?“
„Halt die Klappe!“, antwortete Lee gereizt, allerdings eher aus Routine.
Barney ignorierte ihn.
„Wollt ihr euch nicht zu uns an den Tisch setzen?“, fragte er stattdessen die beiden Jungen. „Ist wahrscheinlich bequemer als hier. Und wir haben dich heute den ganzen Tag noch nicht einmal ordentlich zu Gesicht bekommen, Bursche“, setzte er freundlich hinzu, woraufhin Billy tatsächlich ein schlechtes Gewissen zu bekommen schien und Lee fragte sich zum millionsten Mal, warum er nicht so mit dem Jungen umgehen konnte.
Doch bevor er sich weiter darüber Gedanken machen konnte, hatte Jai erneut ein breites Lächeln aufgesetzt und eine Hand auf Billys Schulter gelegt.
„Das ist ein großartiges Angebot, Mister Ross“, sagte er so dankbar, als habe Barney ihm soeben einen Oscar verliehen, „und wir kommen natürlich sofort, aber wir wollten uns gerade kurz auf die Tanzfläche begeben, Billy hat die Technik heute so toll gemeistert, da wollen ihm bestimmt alle gratulieren.“
Lee klappte der Mund, als der Kerl auch noch die Dreistigkeit besaß, ihnen zuzuzwinkern, während Billy leblos wie ein Sack Kartoffeln daneben stand und bloß ein schiefes Grinsen anzubieten hatte. Er war sich fast sicher, dass Barney explodieren würde, doch der Idiot hob nur kurz die Augenbrauen und musste sich anscheinend das Lachen verbeißen.
„Na dann. Aber danach kommt ihr vorbei, ja?“, sagte er bloß und plötzlich wurde der Griff um Lees Schulter so fest, dass er nur noch nach Luft schnappen konnte. Er riss den Kopf herum, um Barney gehörig die Meinung zu sagen, doch Billy unterbrach ihn.
„Na klar. Versprochen“, sagte er hastig, und dann war er so schnell mit Jai im Schlepptau abgehauen, dass Lee das Gefühl hatte, eine Staubwolke hinter ihm aufwallen zu sehen.
„Was war das denn gerade?!“ Lee war schlagartig wütend und ließ sich nur äußerst widerwillig zu seinem Platz zurückführen.
„Das wollte ich dich gerade fragen!“, schoss Barney zurück. „Du bist peinlich für zwei! Sei froh, dass ich dich gerettet habe!“
„Mich gerettet! Was soll das denn heißen? Nur weil ich nicht zusehen will, wie mein Soh-wie Billy mitten auf der Tanzfläche von irgendwelchen Wildfremden angegraben und betatscht wird?“
Wie um sein Argument zu bestätigen, wechselte die Musik plötzlich zu einem langsamen Kuschelsong und Billy und Jay flanierten vor aller Augen eng aneinandergeschmiegt vor der Bühne herum, kannte dieser Jay denn überhaupt keine Scham und gehörten die Hände nicht ungefähr einen Meter höher und warum zum Teufel saß er hier und stritt sich mit Barney, wenn er doch am liebsten aufgesprungen wäre und die beiden auseinandergerissen hätte.
„Billy ist siebzehn, du vertrockneter Greis, da will man von Wildfremden betatscht und angegraben werden! Was geht’s dich an?“
„Was es mich… Ross, du bist vollkommen übergeschnappt, das wusste ich ja schon lange, aber das hier ist selbst für deine Verhältnisse völlig wahnsinnig.“
„Wovon zur Hölle quatschst du, Christmas?“
„Wovon wohl! Hast du dir diesen Jai-Typen mal angesehen?“
„Ja, und?“
„Wie und? „Mit dem stimmt irgendetwas nicht, das spürt man doch!“
„Der Einzige, mit dem etwas nicht stimmt, bist du!“
„Hat Billy diesen Kerl irgendwann schon mal erwähnt?“
„Nein, und so wie du dich gerade aufführst, kann ich ihm das auch nicht verübeln.“
Lee wollte gerade etwas erwidern, als plötzlich das Lied endete und wie aus dem Nichts die beiden Jungen vor ihrem Tisch standen, beide mit roten Köpfen und mit deutlich zerknitterten Hemden.
„Da sind wir“, sagte Billy überflüssigerweise und sah angestrengt zwischen ihnen beiden hindurch, bevor er und Jai Platz nahmen und Lee hätte schwören können, dass er Billy „Tut mir so Leid“ sagen hörte, doch da er zu sehr damit beschäftigt war, abwechselnd Barney und dann Jai finstere Blicke zuzuwerfen, blieb ihm keine Zeit, um sich weiter damit zu befassen.
Das würde ein langer Abend werden, dafür würde er schon sorgen.
-Ende


Bonus:
„Ehrlich mal, du hättest mich vorwarnen können, dein Dad kann einem mit seinem Blick ja das Blut in den Adern gefrieren lassen!“
„Er ist nicht mein Dad!“
„Woah, ganz ruhig, Kleiner. War nicht so gemeint. Jedenfalls, Lee ist ganz schön furchteinflößend. Ein kleiner Hinweis hätte wirklich nicht geschadet.“
„Was hätte ich machen sollen? Ich konnte doch nicht ahnen, dass du mich praktisch vor seiner Nase überfällst.“
„Hast du im Ernst geglaubt, dass ich auf dem Schulball nicht mit dir tanzen würde?“
„N-nein.“
„Du bist ja ganz rot. Entzückend!“
„Halt die Klappe! Jedenfalls… tut mir Leid. Lee ist manchmal etwas… gluckenhaft.“
„Hab ich bemerkt, ja. Er hat mich übrigens beiseite genommen, bevor er und Barney nach Hause gefahren sind.“
„Was? Oh Gott…“
„Du kannst froh sein, dass ich Nerven wie Drahtseile habe, sonst wäre ich wahrscheinlich schreiend davon gelaufen und hätte nie wieder mit dir reden wollen.“
„Da wärst du nicht der Erste gewesen.“
„Was?!“
„Vor zwei Jahren bin ich mit Mary Collins ausgegangen. Sie war ein einziges Mal bei mir zuhause und ist danach nie wieder gekommen und hat sechs Wochen lang kein Wort mehr mit mir gewechselt.“
„…Wow.“
„Sag ich ja.“
„Du solltest vielleicht mit Lee reden, hm? Sonst bekommst du niemals Frau und Kinder.“
„Sehr witzig. Ich weiß nicht… mit Lee kann man nicht so gut reden.“
„Und mit Barney?“
„Wie kommst du darauf?“
„Er hat mit zwanzig Dollar zugesteckt, mir gesagt, dass ich dich ins Kino einladen und mal zum Essen vorbeikommen soll.“
„… Und warum sitzen wir dann in deinem Auto auf einem Hügel und starren auf einen See?“
„Naja, hier ist es einsam… und ruhig… und es wird keine Zeugen geben, wenn ich über dich herfalle, dich schwängere und dich dann mit dem Kind sitzen lasse!“
„Du hast mitbekommen, dass ich auch ein Junge bin, oder? Andernfalls könnte deine Hand gleich eine böse Überraschung erleben…“
„Böse? Ich glaube kaum… hmm…“
„Jai…“
„Mhhm…“
„Jai!“
„Was?“
„Willst du wirklich hier… ich meine… in deinem Auto?“
„Wo sollen wir sonst hin? Ich hab vier jüngere Schwestern zu Hause und ich glaube kaum, dass wir Spaß hätten, wenn wir Lee durch deine Zimmertür atmen hören könnten, oder? Und jetzt hör auf zu seufzen, du musst in einer Stunde zu Hause sein!“
„Was?!“
„Hab ich Lee versprochen, andernfalls hätte er mich noch auf dem Parkplatz pulverisiert.“
„Ich fasse es nicht…worauf wartest du denn noch. Küss mich!“
„Mit Vergnügen!“
- Ende


Ugh, was ein Krampf! Das Bonuskapitel habe ich in einem Anfall von Wahnsinn noch während des Hochladens innerhalb von zehn Minuten geschrieben und damit bin ich zufriedener als mit der ganzen Story davor.
Dass diese Idioten aber auch nie tun, was man ihnen sagt…



Date: 2013-08-24 11:32 am (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep!!!
OMG!
Ganz viel Liebe für overprotective (and in denial about it)Papa!Lee - der es NICHT MAL SCHAFFT ZU SAGEN, DASS BILLY SEIN SOHN IST !!!!! (Ich sehe so viele daddy issues am Horizont auftauchen...)
Und daddy cool!Barney (awwww) und bedrohlichen talks mt potentiellen Kandidaten, damit sie baby!Billy pünktlich zu Hause abliefern. *___*
So süß und so schön und ich hab abwechselnd gelacht und ge-awwwwt und hach. *__* <333
Bitte mehr davon ??? Ich liebe sie doch so als dysfunktionale Familie!
Und LEE UND BILLY !!! *_*

Date: 2013-08-24 05:18 pm (UTC)
From: [identity profile] rei17.livejournal.com
ICH LIEBE DICH AUCH DAFÜR !!!
DON'T EVER STOP!!!!!!!!! *___*
(Ich will ALL the daddy issues lesen jetzt .... ;P)

Date: 2013-08-24 12:05 pm (UTC)
From: [identity profile] cricri-72.livejournal.com
Ersatzpapi muss feststellen, dass sein Baby kein Baby mehr ist
Daumen hoch!
Also, mir hat's gefallen. Und hättest Du nicht geklagt, daß Dir der Haupttext schwergefallen ist, wäre mir überhaupt nix aufgefallen ... so habe ich dann den Eindruck gewonnen, daß die Bonusszene tatsächlich noch locker, spritziger geschrieben ist. Deshalb ist der "Haupttext" aber nicht schlecht, nur eben ein bißchen ausführlicher und dadurch auch irgendwie langsamer. Aber es ist eine Freude, Lee dabei zuzusehen, wie er sich zum Idioten macht :)

Bonusherzchen für Lees Gedanken übers Tanzen und diese netten "Leerstellen", die man sich selbst füllen kann ...
Das hatten sie ein einziges Mal gemacht, damals in Glasgow, und das war Yins Schuld gewesen, mit seinem verdammten importierten Reisschnaps, den Lee nicht vertrug.

Date: 2013-08-24 03:50 pm (UTC)
From: [identity profile] tristraine.livejournal.com
Das ist Zucker, purer Zucker ♥

Date: 2013-08-25 05:33 pm (UTC)
der_jemand: (green)
From: [personal profile] der_jemand
Lee fragte sich plötzlich, was für Reaktionen es hervorrufen würde, wenn er und Barney zusammen tanzen würden – wo zur Hölle auch immer dieser Gedanke hergekommen war.
Woher? Muahahaha, Gedankenübertragung funktioniert halt! =D
Ich will das lesen! Jetzt sofort! Ich approve absolut und völlig jedewedes Barney/Lee-Schreiben von dir, also... DO IT! ♥

Und ich find den Hauptteil gar nicht ungelenk.^^ Diese Familie ist einfach das großartigste ever.^__^

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