Verschwörung!!!
Aug. 15th, 2013 07:18 pmTeam: Nutellasalat
Challenge: Situationen - Die Loser/Underdogs verbünden sich - für mich
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Pairing: Allan/Guy, Kate/Much, Will/Djaq, Robin/Marian (so eigentlich zumidest)
Anmerkung: 3. Staffel. Und nein ich mag Robin nich. Fortsetzung zu Tsutsumis letzten Eintrag "Von Rachefeldzügen und Feuermeldern". Sorry, aba für die AU is der Kerl definitv unten durch. :/
Und ganz großes Entschuldigung an dich, Puschel. Plötzlich hatte er den Satz gesagt und dann konnte ich ihn ncih mehr löschen... :( Tut mri leid...
Wörter: 985
Die Sonne schien so eklig freundlich durch die alten Vorhänge an seinem Fenster, dass er am liebsten den Wecker danach geschmissen hätte. Grummelnd drehte er ihr den Rücken zu, zog sich dabei so viel Decke wie nur möglich über Kopf und versteckte sich unter einem Berg von Bettzeug.
Erst da setzte langsam das schmerzhafte Puckern in seiner rechten Gesichtshälfte ein. Mit einem Schlag fiel ihm die letzte Nacht wieder ein: Der versaute Einbruch. Dass Gisborne, der Arsch, ihm eine runtergehauen hatte. Und der Streit mit Marian.
Besonders der Streit mit Marian. Der Tage konnte nur beschissen werden.
Auf einen Blitzgedanken hin schnellte seine Hand aus den Massen an Bettwäsche und haschte nach seinem Handy, nur um es wie einen verbotenen Schatz unter die Decke zu ziehen, wo er sofort seine Nachrichten checkte.
Nichts.
Frustriert warf er das Teil vom Bett.
Dieser scheiß Gisborne!
Natürlich hatte er nach ihrer Rückkehr Marian über den Ausgang der Nacht getextet – schon allein um ihr bescheid zu geben, dass sie alle (und vorrangig er) in einem Stück zurück in die WG gefunden hatten. – Leider. Denn nachdem er ihr die ganze Geschichte von Allan und der Alarmanlage geschrieben hatte und wie er ihn anschließend zur Verantwortung gezogen hat – und wie Gisborne völlig unqualifiziert dazwischen geschlagen hatte (von dem widerlichen Herzchen-und-Blümchen-Ende ganz zu schweigen) hatte sie ihn angepflaumt, dass er gefälligst aufhören sollte sich wie ein kleines Kind zu benehmen und endlich mal anfangen müsste, nicht nur sich als Maß aller Dinge zu sehen.
Arg!
Seit wann stand Marian nicht mehr auf seiner Seite, aber auf der von Gisborne!?
Es dauerte noch ziemlich lange, bis er sich schließlich doch aufraffte, sich aus seinem Bett und in seine Sachen zu schälen. Immer wieder schrieb er seiner Freunin, versuchte sie anzurufen, doch sie legte immer wieder auf.
Er wollte mir ihr sprechen, verdammt!
Den Gang zum Esstisch konnte er sich sparen, da das Frühstück längst vorbei war. Und Much hatte das Mittag sicher noch nicht fertig.
Fast automatisch führte ihn daher sein erster Weg direkt in die Küche – aus der er, kaum drin, gleich wieder rückwärts rausging, nachdem er seinen Kumpel und Kate vom Logenplatz, dem Türrahmen, dabei zusehen konnte, wie die beiden sich gegenseitig kichernd mit einem Holzlöffel und kleinen „Probier' doch mal“-Happen fütterten.
Das brauchte jetzt garantiert nicht!
Postwendend stapfte er ins Wohnzimmer, genau wissend, dass dort eine Schale mit Äpfeln stand, von denen es einer bis zum Mittag schon tun würde, als er kaum den Raum betreten hatte und schon in der Tür wie paralysiert stehen blieb.
In der Couchecke saßen Will und Djaq, er breitbeinig und mit einem dicken Buch in der Hand gemütlich angelehnt, während sie sich genau vor ihm angelehnt hatte und einen Berg von frisch gewaschenen Mullbinden neu aufräufelte. Ohne es wirklich zu sehen wusste Robin, dass Will seine Freundin immer fest umschlungen hielt, aus Angst die Behörden könnten sie ihm wieder vor der Nase wegschnappen.
So sehr er die beiden schätze: In diesem Moment sah Robin einfach nur rot!
„Könnt ihr euch kein Zimmer suchen!? Müsst ihr ausgerechnet hier so zusammenkleben, als wärt ihr verwachsen!?“ Wütend stampfte er davon, ohne Apfel aber dafür mit einer riesen Wut im Bauch.
Na war doch wahr! Konnten die alle nicht auch mal ein bisschen an ihre Umwelt denken als immer nur an sich!?
Dass die beiden von der Couch ihm mehr als verwirrt hinterher starrten bekam er gar nicht mehr mit. Auch nicht, wie Much und Kate mit erstaunten Kulleraugen aus der Küchentür späten, um dann verwundert zu den an.
Er kochte!
Seine rechte Gesichtshälfte puckerte mit seiner Schlagader um die Wette,
Warum war Marian jetzt nicht bei ihm, hä? Warum stand sie ihm nicht zur Seite wie es sich verdammt nochmal für seine Freundin gehörte?
UND WARUM STAND SIE EHER AUF DER SEITE DIESER VERMALLEDEITEN SCHWUCHTEL ALS AUF SEINER!?
„Bist du dir sicher, dass das so eine gute Idee war?“
Er stockte. Wie automatisch verfinsterte sich gleich darauf sein Gesicht noch mehr, als er erkannte, wer da sprach.
Suchend schaute er sich um, inzwischen auf dem Hof hinterm Haupthaus angekommen, nur um die Verursacher auf einer verwaschenen Liege neben dem leeren Pool zu entdecken. Sofort schlug er sich unerkannt hinter die nächste Säule. Das hatte ihm gerade noch gefehlt!
Er hätte drinnen bleiben sollen. Denn dabei zuzugucken, wie Allan breitbeinig in Gisbornes Schoß saß und ihm in aller Genüsslichkeit die Mandeln mit der Zunge abschleckte konnte er jetzt definitiv noch weniger ertragen als die restlichen Turteltauben im ganzen Haus!
Was machten die überhaupt noch hier? Sollten die nicht längst in diesem protzigen Sportflitzer auf dem Weg in ihre superteure Luxuswohnung sein?
Als hätte er ihn gehört schob Gisborne Allan in diesem Moment ein Stück von sich, um ihn kurz mit der Hand in Schach zu halten.
„Wie der Typ mit seinen Leuten umgeht, ist mir egal, aber wer sich an meinem Eigentum vergreift bekommt es mit mir zu tun!“
Robin hätte ob der Worte fast gewürgt. Was fand Allan nur an diesem widerlichen Pascher?
Noch weniger verstand er, dass Allan kehlig zu lachen anfing, ehe er Gisbornes Hand wegschnappte und sich wieder zum küssen nach vorn beugte.
„Jetzt bin ich also schon dein Eigentum, mh?“ Gisbornes gebrummte Antwort ging in einem neuen Schwall aus Speichelaustausch unter.
Angewidert verzog Robin das Gesicht.
Wann war er eigentlich so tief gesunken, dass er zwei Schwuchteln beim Knutschen zusehen musste?
Dann stutzte er plötzlich. Oder warte! War es das was hier lief?
Planten die etwa gegen ihn? Wollten die die anderen gegen ihn aufwiegeln!?
Deswegen auch überall diese übertrieben glücklichen Paare, richtig?
Und Marian hatten die auch schon auf ihrer Seite! Darauf wettete er!
Er musste mit Marian sprechen! Sofort!
Challenge: Situationen - Die Loser/Underdogs verbünden sich - für mich
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Pairing: Allan/Guy, Kate/Much, Will/Djaq, Robin/Marian (so eigentlich zumidest)
Anmerkung: 3. Staffel. Und nein ich mag Robin nich. Fortsetzung zu Tsutsumis letzten Eintrag "Von Rachefeldzügen und Feuermeldern". Sorry, aba für die AU is der Kerl definitv unten durch. :/
Und ganz großes Entschuldigung an dich, Puschel. Plötzlich hatte er den Satz gesagt und dann konnte ich ihn ncih mehr löschen... :( Tut mri leid...
Wörter: 985
Die Sonne schien so eklig freundlich durch die alten Vorhänge an seinem Fenster, dass er am liebsten den Wecker danach geschmissen hätte. Grummelnd drehte er ihr den Rücken zu, zog sich dabei so viel Decke wie nur möglich über Kopf und versteckte sich unter einem Berg von Bettzeug.
Erst da setzte langsam das schmerzhafte Puckern in seiner rechten Gesichtshälfte ein. Mit einem Schlag fiel ihm die letzte Nacht wieder ein: Der versaute Einbruch. Dass Gisborne, der Arsch, ihm eine runtergehauen hatte. Und der Streit mit Marian.
Besonders der Streit mit Marian. Der Tage konnte nur beschissen werden.
Auf einen Blitzgedanken hin schnellte seine Hand aus den Massen an Bettwäsche und haschte nach seinem Handy, nur um es wie einen verbotenen Schatz unter die Decke zu ziehen, wo er sofort seine Nachrichten checkte.
Nichts.
Frustriert warf er das Teil vom Bett.
Dieser scheiß Gisborne!
Natürlich hatte er nach ihrer Rückkehr Marian über den Ausgang der Nacht getextet – schon allein um ihr bescheid zu geben, dass sie alle (und vorrangig er) in einem Stück zurück in die WG gefunden hatten. – Leider. Denn nachdem er ihr die ganze Geschichte von Allan und der Alarmanlage geschrieben hatte und wie er ihn anschließend zur Verantwortung gezogen hat – und wie Gisborne völlig unqualifiziert dazwischen geschlagen hatte (von dem widerlichen Herzchen-und-Blümchen-Ende ganz zu schweigen) hatte sie ihn angepflaumt, dass er gefälligst aufhören sollte sich wie ein kleines Kind zu benehmen und endlich mal anfangen müsste, nicht nur sich als Maß aller Dinge zu sehen.
Arg!
Seit wann stand Marian nicht mehr auf seiner Seite, aber auf der von Gisborne!?
Es dauerte noch ziemlich lange, bis er sich schließlich doch aufraffte, sich aus seinem Bett und in seine Sachen zu schälen. Immer wieder schrieb er seiner Freunin, versuchte sie anzurufen, doch sie legte immer wieder auf.
Er wollte mir ihr sprechen, verdammt!
Den Gang zum Esstisch konnte er sich sparen, da das Frühstück längst vorbei war. Und Much hatte das Mittag sicher noch nicht fertig.
Fast automatisch führte ihn daher sein erster Weg direkt in die Küche – aus der er, kaum drin, gleich wieder rückwärts rausging, nachdem er seinen Kumpel und Kate vom Logenplatz, dem Türrahmen, dabei zusehen konnte, wie die beiden sich gegenseitig kichernd mit einem Holzlöffel und kleinen „Probier' doch mal“-Happen fütterten.
Das brauchte jetzt garantiert nicht!
Postwendend stapfte er ins Wohnzimmer, genau wissend, dass dort eine Schale mit Äpfeln stand, von denen es einer bis zum Mittag schon tun würde, als er kaum den Raum betreten hatte und schon in der Tür wie paralysiert stehen blieb.
In der Couchecke saßen Will und Djaq, er breitbeinig und mit einem dicken Buch in der Hand gemütlich angelehnt, während sie sich genau vor ihm angelehnt hatte und einen Berg von frisch gewaschenen Mullbinden neu aufräufelte. Ohne es wirklich zu sehen wusste Robin, dass Will seine Freundin immer fest umschlungen hielt, aus Angst die Behörden könnten sie ihm wieder vor der Nase wegschnappen.
So sehr er die beiden schätze: In diesem Moment sah Robin einfach nur rot!
„Könnt ihr euch kein Zimmer suchen!? Müsst ihr ausgerechnet hier so zusammenkleben, als wärt ihr verwachsen!?“ Wütend stampfte er davon, ohne Apfel aber dafür mit einer riesen Wut im Bauch.
Na war doch wahr! Konnten die alle nicht auch mal ein bisschen an ihre Umwelt denken als immer nur an sich!?
Dass die beiden von der Couch ihm mehr als verwirrt hinterher starrten bekam er gar nicht mehr mit. Auch nicht, wie Much und Kate mit erstaunten Kulleraugen aus der Küchentür späten, um dann verwundert zu den an.
Er kochte!
Seine rechte Gesichtshälfte puckerte mit seiner Schlagader um die Wette,
Warum war Marian jetzt nicht bei ihm, hä? Warum stand sie ihm nicht zur Seite wie es sich verdammt nochmal für seine Freundin gehörte?
UND WARUM STAND SIE EHER AUF DER SEITE DIESER VERMALLEDEITEN SCHWUCHTEL ALS AUF SEINER!?
„Bist du dir sicher, dass das so eine gute Idee war?“
Er stockte. Wie automatisch verfinsterte sich gleich darauf sein Gesicht noch mehr, als er erkannte, wer da sprach.
Suchend schaute er sich um, inzwischen auf dem Hof hinterm Haupthaus angekommen, nur um die Verursacher auf einer verwaschenen Liege neben dem leeren Pool zu entdecken. Sofort schlug er sich unerkannt hinter die nächste Säule. Das hatte ihm gerade noch gefehlt!
Er hätte drinnen bleiben sollen. Denn dabei zuzugucken, wie Allan breitbeinig in Gisbornes Schoß saß und ihm in aller Genüsslichkeit die Mandeln mit der Zunge abschleckte konnte er jetzt definitiv noch weniger ertragen als die restlichen Turteltauben im ganzen Haus!
Was machten die überhaupt noch hier? Sollten die nicht längst in diesem protzigen Sportflitzer auf dem Weg in ihre superteure Luxuswohnung sein?
Als hätte er ihn gehört schob Gisborne Allan in diesem Moment ein Stück von sich, um ihn kurz mit der Hand in Schach zu halten.
„Wie der Typ mit seinen Leuten umgeht, ist mir egal, aber wer sich an meinem Eigentum vergreift bekommt es mit mir zu tun!“
Robin hätte ob der Worte fast gewürgt. Was fand Allan nur an diesem widerlichen Pascher?
Noch weniger verstand er, dass Allan kehlig zu lachen anfing, ehe er Gisbornes Hand wegschnappte und sich wieder zum küssen nach vorn beugte.
„Jetzt bin ich also schon dein Eigentum, mh?“ Gisbornes gebrummte Antwort ging in einem neuen Schwall aus Speichelaustausch unter.
Angewidert verzog Robin das Gesicht.
Wann war er eigentlich so tief gesunken, dass er zwei Schwuchteln beim Knutschen zusehen musste?
Dann stutzte er plötzlich. Oder warte! War es das was hier lief?
Planten die etwa gegen ihn? Wollten die die anderen gegen ihn aufwiegeln!?
Deswegen auch überall diese übertrieben glücklichen Paare, richtig?
Und Marian hatten die auch schon auf ihrer Seite! Darauf wettete er!
Er musste mit Marian sprechen! Sofort!
no subject
Date: 2013-08-15 05:53 pm (UTC)Aber irgendwie auch der AU stimmig.
Ich mag ihn auch nicht ^^ trotzdem gut umgesetzt.
no subject
Date: 2013-08-15 06:55 pm (UTC)Irgendwie fühle ich dann doch mit Robin. Streit mit der Freundin, Leben läuft nicht so wie es soll, wochenlang geplante Aktion versaut von einem Grobmotoriker und überall diese eklig glücklichen Pärchen. I feel you, Robin. Zumindest bis zu dem Punkt, wo er ausfallend wird. òó
Und nein, glücklich werde ich mit gesagter Stelle da unten nicht. Sorry, da gehen bei mir einfach alle Klappen runter und Alarmsirenen schrillen auf.