Challenge #2: Trapped
Aug. 12th, 2007 04:46 pmHab's auch mal wieder geschafft, was zu tippseln. :)
Titel: Trapped (in Ermangelung eines besseren Titels...)
Autor: watchersgoddess
Fandom: Buffy the Vampire Slayer
Altersfreigabe: ab 12
Challenge: #2 - zusammen eingesperrt
Spoiler: Anfang 7. Staffel, bevor Willow und Kennedy zusammen gekommen sind
Inhalt: Eine kleine Zelle, eine eigensinnige Tür und komplette Dunkelheit - mehr braucht es nicht, um die verrücktesten Diskussionen zu führen.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Willow/Xander (so ein bisschen)
Disclaimer: Nichts gehört mir, alles ist Eigentum von Joss Wheadon.
Kommentar: Die Versuchung, einen weiteren Prompt für
fanfic100_de abzuarbeiten war einfach zu groß. Dementsprechend soll die Story auch auf den Prompt 'Teamkameraden' passen.
Warnings: none
________________________
„Hallo! Verdammter Mist, irgendjemand muss da doch sein!“ Willows Hand traf unerbittlich auf die Eisentür. Als auch darauf keine Reaktion folgte, schob sie noch ein frustriertes Grummeln hinterher.
„Ich denke nicht, dass das viel Sinn hat. Die Wände des Bunkers sind zu dick, als dass dich irgendjemand da draußen hören könnte, Wills.“
„Danke Xander, das war genau das, was ich jetzt gebraucht habe.“ Sie lenkte die kleine Flamme, die sie für ein wenig Licht erschaffen hatte, zurück in die Mitte des Raumes. Dass sie mit ihrer Magie bei dieser verdammten Tür nichts anfangen konnte, ging ihr gewaltig gegen den Strich. Und es war nicht so, als ob sie es nicht versucht hätte. Doch das massive Metall schien die Magie irgendwie abzuschirmen.
„Irgendwann wird Buffy schon auffallen, dass ihre beiden wichtigsten Teammitglieder abhanden gekommen sind.“ Er zuckte mit den Schultern.
Willow hingegen sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Sie ist dort draußen mit einer Gruppe Anwärterinnen. Glaubst du wirklich, dass sie gerade uns vermissen wird?“
Seine Gesichtszüge entgleisten. „Willow! Hör auf, dein schlechtes Karma zu versprühen! Sie wird uns vermissen und dann wird sie uns finden.“ Es schien nicht, als ob er dazu noch irgendetwas sagen wollte.
„Sicher. Es gab ja auch so wenig Türen in diesem merkwürdigen Gebäude“, murmelte sie dennoch sarkastisch und sah sich ihr Gefängnis noch einmal genauer an.
Der Raum war vielleicht vier mal vier Meter groß, hatte eine hohe Decke und kalten Stein am Boden. Die Wände waren kahl, es gab keine Fenster und der einzige Ausgang war die Tür, durch die einer der Dämonen, die sich hier eingenistet hatten, sie gestoßen hatte. Seitdem war sie verschlossen und schien auch nicht besonders scharf darauf, sich in nächster Zeit wieder zu öffnen. Ihr Handy hatte keinen Empfang – mal ganz abgesehen davon, dass Buffy ihres vermutlich sowieso zu Hause liegen gelassen hatte.
„Gibt es nicht irgendeinen tollen Zauber für solche Momente?“ Xander rang verzweifelt die Hände und sah sie flehend an.
„Sicher. Wenn du mir Petersilie, graue Kerzen, Wildschweintränen und Nieswurz geben kannst, sind wir in zehn Minuten draußen.“
Er begann in seinen Taschen zu kramen. „Nein, hab ich leider nicht dabei.“ Er zog eine Schnute und Willow schlug ihn gegen die Schulter. „Au! Tut mir Leid, dass ich den Versuch gewagt habe, die Stimmung aufzuheitern.“ Er sah sie vorwurfsvoll an.
„Die Stimmung ist doch bestens!“ Und ihr Blick sagte eindeutig, dass er nicht einmal auf die Idee kommen sollte, etwas anderes zu behaupten.
„Buffy wird uns finden. Wir sind Teil des Jägerinnenteams. Sie kann nicht ihre Teamkameraden vergessen“, sagte er stattdessen und schluckte hart.
„Wollen wir’s hoffen.“
Für einen Moment herrschte Stille, dann fügte er hinzu: „Und selbst wenn Buffy uns nicht vermisst, Giles wird es auffallen. Oder zumindest Spike.“
Willow sah ihn erstaunt an. „Du setzte deine Hoffnungen in Spike? Meinst du wirklich, dass er ausgerechnet dich retten wollen würde?“
„Nein, aber dich.“ Xander grinste.
„Warum sollte er? Ist ja nicht so, als ob er irgendeinen Nutzen daraus ziehen würde.“ Sie setzte ihre Untersuchungen des Raumes fort und klopfte hier und da prüfend gegen die Wände. Sie sahen äußerst massiv aus und klangen dummerweise auch so.
„Er ist scharf auf dich. Das reicht als Grund.“
Willow erstarrte. „Er ist was?“
„Was?“ Xander sah sie schockiert an. „Hab ich das gesagt?“ Sie nickte. „Muss am Sauerstoffmangel liegen...“ Er schüttelte den Kopf, anscheinend um diesen Zustand zu beenden.
Willow hingegen betrachtete die schwebende Flamme nachdenklich. „Xander, kommt unter der Tür Luft durch?“, fragte sie ihn dann, da er näher an der Tür stand.
„Warum?“
„Frag nicht, guck einfach nach!“ Sie sah ihn erbost an.
Xander ging missmutig auf die Knie und tastete am Boden entlang. „Also ich spüre nichts. Ich glaube, die Tür schließt dicht ab.“ Im nächsten Moment war es dunkel. „Hey! Was soll das denn?“
„Oh, Xander! Denk nach! Du hast eben selbst von Sauerstoffmangel gesprochen. Wenn die Flamme an bleibt, haben wir in absehbarer Zeit wirklich keinen Sauerstoff mehr. Ich würde die Dunkelheit vorziehen.“
„Ich weiß ja nicht...“ Er klang wirklich jämmerlich.
„Jetzt sag nicht, du hast Angst.“
„Leb du mal ein paar Jahre mit Anya zusammen! Sie kommt auf die abgedrehtesten Ideen, wenn es dunkel ist.“
Willow stöhnte verhalten und tastete sich zu einer Wand, nur um daran zu Boden zu rutschen. „Du bist seit über sechs Jahren der engste Freund der Jägerin, Xander. Dunkelheit sollte für dich das kleinere Übel sein.“ Sie strich sich über die Stirn und versuchte die aufkommenden Kopfschmerzen zu vertreiben.
„Ich fühl‘ mich einfach nicht besonders wohl, wenn ich nichts sehe.“ Sie hörte, wie er ein paar Schritte nach vorne tat und schrie auf, als er auf ihren Fuß trat. „Siehst du! Genau das meine ich.“ Im nächsten Moment stolperte er über ihren anderen Fuß und fiel mit einem ungesunden Krachen gegen die nächste Wand. „Au...“
„Verdammt, setz dich einfach hin!“ Willow grapschte nach seiner Hand und zog ihn so resolut neben sich, dass er unsanft auf seinem Allerwertesten landete.
„Ging das nicht auch sanfter?“
„Nein.“
„Ist die Stimmung immer noch gut?“
„Bestens!“ Was eher nach einem Knurren klang.
Xander schwieg. Zumindest ein paar Minuten lang. Dann: „Willow?“
Sie gab ein Geräusch von sich, das ihm sagen sollte, dass sie zuhörte.
„Wie geht es dir?“
Nun war es an ihr zu schweigen. „Was meinst du?“
Er gab einen undeutlichen Laut von sich. „Wegen Tara und so“, murmelte er dann leise.
Willow schloss die Augen und stützte den Kopf in die Hand. „Ich vermisse sie.“
„Es tut mir Leid, dass wir den Sommer über nicht für dich da waren.“
Sie schüttelte den Kopf, bis ihr auffiel, dass er es ja nicht sehen konnte. „Nein, es ist in Ordnung. Ich brauchte den Abstand und der Hexenzirkel und Giles haben sich wirklich gut um mich gekümmert.“
„Aber du hattest Angst.“
Sie musste nicht fragen, woraus er diese Gewissheit zog. Die Tatsache, dass sie den Tag ihrer Ankunft in einer Parallelwelt verbracht hatte, genügte. „Ja, ich hatte Angst.“
„Vor uns?“
Sie dachte einen Moment nach. „Nein. Eher vor Sunnydale. Vor dem Leben, das ich hier zurückgelassen habe. Vor allem, was mit Tara zu tun hatte.“ Sie legte den Kopf auf die Knie und spürte, wie Xanders warme Hand über ihren Rücken strich.
„Hast du immer noch Angst?“
Sie nickte. „Manchmal.“ Daraufhin zog er sie in seine Arme und Willow lehnte sich seufzend gegen seinen Oberkörper. Sie war überrascht, wie breit dieser geworden war und wie viele Muskeln sich unter dem dünnen T-Shirt mit dem Superman-Aufdruck verbargen. Es war lange her, seitdem sie Xander das letzte Mal so nahe gewesen war.
„Als wir das letzte Mal gefangen waren, haben wir wild rumgeknutscht.“ In seiner Stimme klang ein lausbübischer Ton mit. Sie konnte ihn quasi grinsen hören.
„Was wir jetzt nicht mehr tun werden.“
„Werden wir nicht?“ Er klang enttäuscht.
„Nein, werden wir nicht. Das gibt bloß Ärger.“ Sie nickte entschlossen und da sie noch immer an seiner Brust lehnte, seine Hand auf ihrer Schulter und seinen Geruch in ihrer Nase, konnte er es spüren.
„Warum sollte es? Wir sind beide mit niemandem zusammen.“ Willow schwieg. „Sind wir doch nicht, oder?“
„Nein. Aber ich bin jetzt lesbisch.“ Sie grinste halb.
„Kannst du das nicht für ein paar Minuten vergessen? Von mir aus auch ein paar Stunden...“ Den letzten Satz fügte er sehr genuschelt hinzu.
„Xander, versuchst du gerade wirklich, mich dazu zu überreden, mit dir zu knutschen?“
„Nein!“ Er klang empört und Willow schnaubte. „Tue ich?“
„Oh ja!“
„Oops! Tut mir Leid, Wills.“
Wieder schwiegen sie. „Nicht so schlimm“, sagte sie schließlich leise und rieb ihre Wange leicht gegen seinen Oberkörper.
„Ehrlich nicht?“
Willow schüttelte den Kopf. „Ist ja nicht so, als ob es etwas wäre, das wir noch nie getan haben. Wir kennen es ja schon... quasi...“ Sie lief rot an und war froh, dass es dunkel war.
„Stimmt.“ Xander dachte für einen Moment nach. „Aber es wäre trotzdem anders, oder?“
„Meinst du?“ Sie blickte in der Dunkelheit zu ihm auf und stellte frustriert fest, dass es nicht viel Sinn hatte.
„Ja, denke schon. Ich meine, du bist jetzt lesbisch.“
Sie stutzte. „Das hat dich eben noch nicht gestört.“
„Es stört mich auch nicht! Gott bewahre...“ Wieder dieses Grinsen in seiner Stimme und Willow schlug ihn gegen den Arm. „Aber ich denke, es wäre anders.“
„Weil ich zwischendurch eine Frau geküsst habe? Glaubst du, das spürt man meinen Lippen an?“ Die Ernsthaftigkeit in ihrer Frage ließ ihn leise auflachen.
„Wohl kaum, Willow. Dann müsste man mir ja auch die Rachedämonin anmerken.“
Sie brauchte nur zwei Wörter, um seinen spottenden Ton zu beenden: „Wer weiß...“
Xander schob sie empört ein Stück von sich. „Willow, ich mag es nicht, wenn du solche Thesen in den Raum stellst! Jetzt werde ich ewig darüber nachdenken, weil ich niemanden fragen kann, ob es wirklich so ist oder nicht. Kannst du mit diesen Chemie-Spielchen nicht endlich mal aufhören?“
Willow lachte amüsiert auf. „Chemie-Spielchen?“
„Ja! Du weißt schon, immer wenn du mir früher versucht hast, Chemie zu erklären, hatte ich danach mehr Fragen als vorher und konnte sie keinem stellen, weil keiner deine Logik verstanden hat. Mich eingeschlossen.“
„Meine Logik ist total logisch, Xander Harris!“
„Sicher...“
Willow verschränkte die Arme vor der Brust. „Was ist daran nicht logisch, hm?“
„Nun, zum Beispiel die Tatsache, dass du dir die Formel für Salpetersäure über den Hals-Nasen-Ohren-Arzt merkst!“
„Aber es stimmt doch! HNO3 – Hals-Nasen-Ohren-Arzt und drei Buchstaben! Was ist falsch daran?“ Ihre Stimme kiekste aufgeregt.
„Die Tatsache, dass keiner bei Salpetersäure an den Hals-Nasen-Ohren-Arzt denkt. Oder vielmehr denken möchte.“
„Du siehst das alles viel zu verknüpft. Das ist eine Eselsbrücke, Xander. Es muss nicht miteinander zu tun haben, es soll einem bloß helfen, Dinge nicht zu verdrehen.“
„Bei dir verdreht schon die Eselsbrücke alles.“
„Du bist bloß neidisch, weil du die geniale Logik dahinter nicht verstehst.“ Schmollend reckte sie ihr Kinn vor und fühlte sich im nächsten Moment wieder in seine Arme gezogen.
„Das wird es sein“, gab Xander sich geschlagen. „Aber deswegen weiß ich jetzt immer noch nicht, ob meine Lippen nach Rachedämonin schmecken.“
„Tun sie nicht.“
„Woher weißt du das?“
„Anya ist keine Zartbitterschokolade, Xander. Sie hinterlässt keinen Geschmack auf deinen Lippen!“
„Hast du sie schon mal gekostet?“
„Wen? Die Schokolade oder Anya?“
Er überlegte einen Moment. „Ich glaube, ich will beides nicht wissen.“
Willow grinste. „Also die Schokolade ist köstlich.“ Und ließ den Rest ihres Gedankenganges so offen, dass Xander sich versteifte. Willow klopfte ihm beruhigend auf die Brust. „Keine Angst, ich habe noch nie das Bedürfnis verspürt, Anya zu kosten, und bin überzeugt, dass es auch dabei bleiben wird.“
„Na hoffentlich!“ Seine Stimme klang unnatürlich hoch.
„Ich würde es niemals wagen...“
„Na hoffentlich!“, wiederholte er sich.
„Xander, wollen wir das Thema wechseln?“
„Ja, bitte!“
„Gut, schlag was vor.“
Stille.
„Xander?“
„Ich überlege!“
„Oh, tut mir Leid.“
Stille.
„Xander, es ist egal, worüber wir reden, solange wir mich davon abhalten, den Verstand zu verlieren. Also überleg ein bisschen schneller, ja?“
„Ich kann nicht schnell überlegen, wenn deine Hand da liegt, wo sie gerade liegt.“ Er wimmerte.
„Wo liegt sie denn?“ Willow war ehrlich verwirrt und hielt beide Hände vor ihr Gesicht, auch wenn sie sie nicht sehen konnte.
„Willow, muss ich das wirklich weiter ausführen?“ Er wurde allmählich panisch.
„Xander, das ist deine eigene Hand“, sagte sie trocken.
Stille.
„Oh.“
„Können wir dann jetzt bitte ein anderes Thema finden? Am besten bevor wir uns doch noch nackt auf dem Boden wälzen...“
„Willow!“ Seine Stimme hallte laut durch den Raum.
„Was denn? Der Gedanke ist nicht so abwegig, wenn wir so weitermachen!“
„Eben wolltest du mich noch nicht mal küssen!“
„Das habe ich so nie gesagt.“
„Also willst du mich küssen?“
„Nein!“
„Siehst du!“
„Du drehst mir schon wieder die Worte im Mund um.“
„Was heißt hier schon wieder? Habe ich das jemals zuvor getan?“
„Immer wenn es dir in den Kram gepasst hat. Meistens, wenn du meine Hausaufgaben haben wolltest.“
„D-Das ist doch... schon längst verjährt! Das zählt nicht mehr.“
„So was verjährt nicht, Xander.“
„Nein, das verwechselst du. Mord verjährt nicht.“ Er lachte nervös auf.
„Verlockender Gedanke...“
„Willow!“
„Xander, an dem Punkt waren wir schon mal.“
„Ehrlich?“
„Ja.“
„Oops.“
„An dem auch.“
„Verdammt. Es wird Zeit, dass Buffy uns hier rausholt.“
In diesem Moment öffnete sich die Tür knarzend und quietschend und Willow beeilte sich, aus Xanders Armen zu kommen und sich hinzustellen, während sie ihre Augen vor dem plötzlich eindringenden Licht abschirmte.
„Willow? Xander?“
„Ja, wir sind hier“, antwortete Willow träge.
„Buffy!“ Xander fiel ihr um den Hals. „Ich wusste, dass du deine Teamkameraden nicht vergessen würdest. Obwohl das hier ja schon ganz schön lange gedauert hat. Aber du bist da, das ist alles, was zählt.“ Er seufzte seelig.
„Das war gerade mal eine halbe Stunde, Xander.“ Er machte einen abwesenden, aber zustimmenden Laut. Die Jägerin warf ihrer besten Freundin einen verwirrten Blick über die Schulter zu.
„Frag nicht“, formte diese mit den Lippen und Buffy tätschelte Xander unsicher die Schulter.
„Uhm, Xander, könntest du mich eventuell loslassen? Das wäre wirklich reizend.“
Er stolperte ein paar Schritte zurück. „Ja, klar.“ Und steckte sich die Hände in die hinteren Hosentaschen.
„Also, können wir dann gehen oder hab ich euch bei irgendwas gestört?“
Willow und Xander warfen sich panische Blicke zu. „Nein!“
Buffy runzelte die Stirn. „Na dann... bestens.“ Sie deutete irritiert mit ihrem Daumen nach draußen und ihre beiden besten Freunde beeilten sich, diesen Raum zu verlassen. Sie inspizierte die kleine Zelle noch einmal, beschloss dann aber, dass sie sich das seltsame Verhalten nur eingebildet hatte.
„Diese Diskussion ist noch nicht beendet!“, raunte Xander Willow derweil auf dem Gang zu.
„Und ob sie das ist!“, zischte sie zurück.
„Ist sie nicht!“
„Xander!“
„Was?“
„Denk an den Hals-Nasen-Ohren-Arzt!“ Sie drohte ihm mit einem erhobenen Zeigefinger.
„Du bist ja so gemein.“
„Wenn’s hilft.“ Mit einem mitleidlosen Schulterzucken trat sie vor ihm hinaus in die frische Luft und atmete erleichtert durch.
ENDE
Titel: Trapped (in Ermangelung eines besseren Titels...)
Autor: watchersgoddess
Fandom: Buffy the Vampire Slayer
Altersfreigabe: ab 12
Challenge: #2 - zusammen eingesperrt
Spoiler: Anfang 7. Staffel, bevor Willow und Kennedy zusammen gekommen sind
Inhalt: Eine kleine Zelle, eine eigensinnige Tür und komplette Dunkelheit - mehr braucht es nicht, um die verrücktesten Diskussionen zu führen.
Hauptcharakter(e)/Paar(e): Willow/Xander (so ein bisschen)
Disclaimer: Nichts gehört mir, alles ist Eigentum von Joss Wheadon.
Kommentar: Die Versuchung, einen weiteren Prompt für
Warnings: none
„Hallo! Verdammter Mist, irgendjemand muss da doch sein!“ Willows Hand traf unerbittlich auf die Eisentür. Als auch darauf keine Reaktion folgte, schob sie noch ein frustriertes Grummeln hinterher.
„Ich denke nicht, dass das viel Sinn hat. Die Wände des Bunkers sind zu dick, als dass dich irgendjemand da draußen hören könnte, Wills.“
„Danke Xander, das war genau das, was ich jetzt gebraucht habe.“ Sie lenkte die kleine Flamme, die sie für ein wenig Licht erschaffen hatte, zurück in die Mitte des Raumes. Dass sie mit ihrer Magie bei dieser verdammten Tür nichts anfangen konnte, ging ihr gewaltig gegen den Strich. Und es war nicht so, als ob sie es nicht versucht hätte. Doch das massive Metall schien die Magie irgendwie abzuschirmen.
„Irgendwann wird Buffy schon auffallen, dass ihre beiden wichtigsten Teammitglieder abhanden gekommen sind.“ Er zuckte mit den Schultern.
Willow hingegen sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. „Sie ist dort draußen mit einer Gruppe Anwärterinnen. Glaubst du wirklich, dass sie gerade uns vermissen wird?“
Seine Gesichtszüge entgleisten. „Willow! Hör auf, dein schlechtes Karma zu versprühen! Sie wird uns vermissen und dann wird sie uns finden.“ Es schien nicht, als ob er dazu noch irgendetwas sagen wollte.
„Sicher. Es gab ja auch so wenig Türen in diesem merkwürdigen Gebäude“, murmelte sie dennoch sarkastisch und sah sich ihr Gefängnis noch einmal genauer an.
Der Raum war vielleicht vier mal vier Meter groß, hatte eine hohe Decke und kalten Stein am Boden. Die Wände waren kahl, es gab keine Fenster und der einzige Ausgang war die Tür, durch die einer der Dämonen, die sich hier eingenistet hatten, sie gestoßen hatte. Seitdem war sie verschlossen und schien auch nicht besonders scharf darauf, sich in nächster Zeit wieder zu öffnen. Ihr Handy hatte keinen Empfang – mal ganz abgesehen davon, dass Buffy ihres vermutlich sowieso zu Hause liegen gelassen hatte.
„Gibt es nicht irgendeinen tollen Zauber für solche Momente?“ Xander rang verzweifelt die Hände und sah sie flehend an.
„Sicher. Wenn du mir Petersilie, graue Kerzen, Wildschweintränen und Nieswurz geben kannst, sind wir in zehn Minuten draußen.“
Er begann in seinen Taschen zu kramen. „Nein, hab ich leider nicht dabei.“ Er zog eine Schnute und Willow schlug ihn gegen die Schulter. „Au! Tut mir Leid, dass ich den Versuch gewagt habe, die Stimmung aufzuheitern.“ Er sah sie vorwurfsvoll an.
„Die Stimmung ist doch bestens!“ Und ihr Blick sagte eindeutig, dass er nicht einmal auf die Idee kommen sollte, etwas anderes zu behaupten.
„Buffy wird uns finden. Wir sind Teil des Jägerinnenteams. Sie kann nicht ihre Teamkameraden vergessen“, sagte er stattdessen und schluckte hart.
„Wollen wir’s hoffen.“
Für einen Moment herrschte Stille, dann fügte er hinzu: „Und selbst wenn Buffy uns nicht vermisst, Giles wird es auffallen. Oder zumindest Spike.“
Willow sah ihn erstaunt an. „Du setzte deine Hoffnungen in Spike? Meinst du wirklich, dass er ausgerechnet dich retten wollen würde?“
„Nein, aber dich.“ Xander grinste.
„Warum sollte er? Ist ja nicht so, als ob er irgendeinen Nutzen daraus ziehen würde.“ Sie setzte ihre Untersuchungen des Raumes fort und klopfte hier und da prüfend gegen die Wände. Sie sahen äußerst massiv aus und klangen dummerweise auch so.
„Er ist scharf auf dich. Das reicht als Grund.“
Willow erstarrte. „Er ist was?“
„Was?“ Xander sah sie schockiert an. „Hab ich das gesagt?“ Sie nickte. „Muss am Sauerstoffmangel liegen...“ Er schüttelte den Kopf, anscheinend um diesen Zustand zu beenden.
Willow hingegen betrachtete die schwebende Flamme nachdenklich. „Xander, kommt unter der Tür Luft durch?“, fragte sie ihn dann, da er näher an der Tür stand.
„Warum?“
„Frag nicht, guck einfach nach!“ Sie sah ihn erbost an.
Xander ging missmutig auf die Knie und tastete am Boden entlang. „Also ich spüre nichts. Ich glaube, die Tür schließt dicht ab.“ Im nächsten Moment war es dunkel. „Hey! Was soll das denn?“
„Oh, Xander! Denk nach! Du hast eben selbst von Sauerstoffmangel gesprochen. Wenn die Flamme an bleibt, haben wir in absehbarer Zeit wirklich keinen Sauerstoff mehr. Ich würde die Dunkelheit vorziehen.“
„Ich weiß ja nicht...“ Er klang wirklich jämmerlich.
„Jetzt sag nicht, du hast Angst.“
„Leb du mal ein paar Jahre mit Anya zusammen! Sie kommt auf die abgedrehtesten Ideen, wenn es dunkel ist.“
Willow stöhnte verhalten und tastete sich zu einer Wand, nur um daran zu Boden zu rutschen. „Du bist seit über sechs Jahren der engste Freund der Jägerin, Xander. Dunkelheit sollte für dich das kleinere Übel sein.“ Sie strich sich über die Stirn und versuchte die aufkommenden Kopfschmerzen zu vertreiben.
„Ich fühl‘ mich einfach nicht besonders wohl, wenn ich nichts sehe.“ Sie hörte, wie er ein paar Schritte nach vorne tat und schrie auf, als er auf ihren Fuß trat. „Siehst du! Genau das meine ich.“ Im nächsten Moment stolperte er über ihren anderen Fuß und fiel mit einem ungesunden Krachen gegen die nächste Wand. „Au...“
„Verdammt, setz dich einfach hin!“ Willow grapschte nach seiner Hand und zog ihn so resolut neben sich, dass er unsanft auf seinem Allerwertesten landete.
„Ging das nicht auch sanfter?“
„Nein.“
„Ist die Stimmung immer noch gut?“
„Bestens!“ Was eher nach einem Knurren klang.
Xander schwieg. Zumindest ein paar Minuten lang. Dann: „Willow?“
Sie gab ein Geräusch von sich, das ihm sagen sollte, dass sie zuhörte.
„Wie geht es dir?“
Nun war es an ihr zu schweigen. „Was meinst du?“
Er gab einen undeutlichen Laut von sich. „Wegen Tara und so“, murmelte er dann leise.
Willow schloss die Augen und stützte den Kopf in die Hand. „Ich vermisse sie.“
„Es tut mir Leid, dass wir den Sommer über nicht für dich da waren.“
Sie schüttelte den Kopf, bis ihr auffiel, dass er es ja nicht sehen konnte. „Nein, es ist in Ordnung. Ich brauchte den Abstand und der Hexenzirkel und Giles haben sich wirklich gut um mich gekümmert.“
„Aber du hattest Angst.“
Sie musste nicht fragen, woraus er diese Gewissheit zog. Die Tatsache, dass sie den Tag ihrer Ankunft in einer Parallelwelt verbracht hatte, genügte. „Ja, ich hatte Angst.“
„Vor uns?“
Sie dachte einen Moment nach. „Nein. Eher vor Sunnydale. Vor dem Leben, das ich hier zurückgelassen habe. Vor allem, was mit Tara zu tun hatte.“ Sie legte den Kopf auf die Knie und spürte, wie Xanders warme Hand über ihren Rücken strich.
„Hast du immer noch Angst?“
Sie nickte. „Manchmal.“ Daraufhin zog er sie in seine Arme und Willow lehnte sich seufzend gegen seinen Oberkörper. Sie war überrascht, wie breit dieser geworden war und wie viele Muskeln sich unter dem dünnen T-Shirt mit dem Superman-Aufdruck verbargen. Es war lange her, seitdem sie Xander das letzte Mal so nahe gewesen war.
„Als wir das letzte Mal gefangen waren, haben wir wild rumgeknutscht.“ In seiner Stimme klang ein lausbübischer Ton mit. Sie konnte ihn quasi grinsen hören.
„Was wir jetzt nicht mehr tun werden.“
„Werden wir nicht?“ Er klang enttäuscht.
„Nein, werden wir nicht. Das gibt bloß Ärger.“ Sie nickte entschlossen und da sie noch immer an seiner Brust lehnte, seine Hand auf ihrer Schulter und seinen Geruch in ihrer Nase, konnte er es spüren.
„Warum sollte es? Wir sind beide mit niemandem zusammen.“ Willow schwieg. „Sind wir doch nicht, oder?“
„Nein. Aber ich bin jetzt lesbisch.“ Sie grinste halb.
„Kannst du das nicht für ein paar Minuten vergessen? Von mir aus auch ein paar Stunden...“ Den letzten Satz fügte er sehr genuschelt hinzu.
„Xander, versuchst du gerade wirklich, mich dazu zu überreden, mit dir zu knutschen?“
„Nein!“ Er klang empört und Willow schnaubte. „Tue ich?“
„Oh ja!“
„Oops! Tut mir Leid, Wills.“
Wieder schwiegen sie. „Nicht so schlimm“, sagte sie schließlich leise und rieb ihre Wange leicht gegen seinen Oberkörper.
„Ehrlich nicht?“
Willow schüttelte den Kopf. „Ist ja nicht so, als ob es etwas wäre, das wir noch nie getan haben. Wir kennen es ja schon... quasi...“ Sie lief rot an und war froh, dass es dunkel war.
„Stimmt.“ Xander dachte für einen Moment nach. „Aber es wäre trotzdem anders, oder?“
„Meinst du?“ Sie blickte in der Dunkelheit zu ihm auf und stellte frustriert fest, dass es nicht viel Sinn hatte.
„Ja, denke schon. Ich meine, du bist jetzt lesbisch.“
Sie stutzte. „Das hat dich eben noch nicht gestört.“
„Es stört mich auch nicht! Gott bewahre...“ Wieder dieses Grinsen in seiner Stimme und Willow schlug ihn gegen den Arm. „Aber ich denke, es wäre anders.“
„Weil ich zwischendurch eine Frau geküsst habe? Glaubst du, das spürt man meinen Lippen an?“ Die Ernsthaftigkeit in ihrer Frage ließ ihn leise auflachen.
„Wohl kaum, Willow. Dann müsste man mir ja auch die Rachedämonin anmerken.“
Sie brauchte nur zwei Wörter, um seinen spottenden Ton zu beenden: „Wer weiß...“
Xander schob sie empört ein Stück von sich. „Willow, ich mag es nicht, wenn du solche Thesen in den Raum stellst! Jetzt werde ich ewig darüber nachdenken, weil ich niemanden fragen kann, ob es wirklich so ist oder nicht. Kannst du mit diesen Chemie-Spielchen nicht endlich mal aufhören?“
Willow lachte amüsiert auf. „Chemie-Spielchen?“
„Ja! Du weißt schon, immer wenn du mir früher versucht hast, Chemie zu erklären, hatte ich danach mehr Fragen als vorher und konnte sie keinem stellen, weil keiner deine Logik verstanden hat. Mich eingeschlossen.“
„Meine Logik ist total logisch, Xander Harris!“
„Sicher...“
Willow verschränkte die Arme vor der Brust. „Was ist daran nicht logisch, hm?“
„Nun, zum Beispiel die Tatsache, dass du dir die Formel für Salpetersäure über den Hals-Nasen-Ohren-Arzt merkst!“
„Aber es stimmt doch! HNO3 – Hals-Nasen-Ohren-Arzt und drei Buchstaben! Was ist falsch daran?“ Ihre Stimme kiekste aufgeregt.
„Die Tatsache, dass keiner bei Salpetersäure an den Hals-Nasen-Ohren-Arzt denkt. Oder vielmehr denken möchte.“
„Du siehst das alles viel zu verknüpft. Das ist eine Eselsbrücke, Xander. Es muss nicht miteinander zu tun haben, es soll einem bloß helfen, Dinge nicht zu verdrehen.“
„Bei dir verdreht schon die Eselsbrücke alles.“
„Du bist bloß neidisch, weil du die geniale Logik dahinter nicht verstehst.“ Schmollend reckte sie ihr Kinn vor und fühlte sich im nächsten Moment wieder in seine Arme gezogen.
„Das wird es sein“, gab Xander sich geschlagen. „Aber deswegen weiß ich jetzt immer noch nicht, ob meine Lippen nach Rachedämonin schmecken.“
„Tun sie nicht.“
„Woher weißt du das?“
„Anya ist keine Zartbitterschokolade, Xander. Sie hinterlässt keinen Geschmack auf deinen Lippen!“
„Hast du sie schon mal gekostet?“
„Wen? Die Schokolade oder Anya?“
Er überlegte einen Moment. „Ich glaube, ich will beides nicht wissen.“
Willow grinste. „Also die Schokolade ist köstlich.“ Und ließ den Rest ihres Gedankenganges so offen, dass Xander sich versteifte. Willow klopfte ihm beruhigend auf die Brust. „Keine Angst, ich habe noch nie das Bedürfnis verspürt, Anya zu kosten, und bin überzeugt, dass es auch dabei bleiben wird.“
„Na hoffentlich!“ Seine Stimme klang unnatürlich hoch.
„Ich würde es niemals wagen...“
„Na hoffentlich!“, wiederholte er sich.
„Xander, wollen wir das Thema wechseln?“
„Ja, bitte!“
„Gut, schlag was vor.“
Stille.
„Xander?“
„Ich überlege!“
„Oh, tut mir Leid.“
Stille.
„Xander, es ist egal, worüber wir reden, solange wir mich davon abhalten, den Verstand zu verlieren. Also überleg ein bisschen schneller, ja?“
„Ich kann nicht schnell überlegen, wenn deine Hand da liegt, wo sie gerade liegt.“ Er wimmerte.
„Wo liegt sie denn?“ Willow war ehrlich verwirrt und hielt beide Hände vor ihr Gesicht, auch wenn sie sie nicht sehen konnte.
„Willow, muss ich das wirklich weiter ausführen?“ Er wurde allmählich panisch.
„Xander, das ist deine eigene Hand“, sagte sie trocken.
Stille.
„Oh.“
„Können wir dann jetzt bitte ein anderes Thema finden? Am besten bevor wir uns doch noch nackt auf dem Boden wälzen...“
„Willow!“ Seine Stimme hallte laut durch den Raum.
„Was denn? Der Gedanke ist nicht so abwegig, wenn wir so weitermachen!“
„Eben wolltest du mich noch nicht mal küssen!“
„Das habe ich so nie gesagt.“
„Also willst du mich küssen?“
„Nein!“
„Siehst du!“
„Du drehst mir schon wieder die Worte im Mund um.“
„Was heißt hier schon wieder? Habe ich das jemals zuvor getan?“
„Immer wenn es dir in den Kram gepasst hat. Meistens, wenn du meine Hausaufgaben haben wolltest.“
„D-Das ist doch... schon längst verjährt! Das zählt nicht mehr.“
„So was verjährt nicht, Xander.“
„Nein, das verwechselst du. Mord verjährt nicht.“ Er lachte nervös auf.
„Verlockender Gedanke...“
„Willow!“
„Xander, an dem Punkt waren wir schon mal.“
„Ehrlich?“
„Ja.“
„Oops.“
„An dem auch.“
„Verdammt. Es wird Zeit, dass Buffy uns hier rausholt.“
In diesem Moment öffnete sich die Tür knarzend und quietschend und Willow beeilte sich, aus Xanders Armen zu kommen und sich hinzustellen, während sie ihre Augen vor dem plötzlich eindringenden Licht abschirmte.
„Willow? Xander?“
„Ja, wir sind hier“, antwortete Willow träge.
„Buffy!“ Xander fiel ihr um den Hals. „Ich wusste, dass du deine Teamkameraden nicht vergessen würdest. Obwohl das hier ja schon ganz schön lange gedauert hat. Aber du bist da, das ist alles, was zählt.“ Er seufzte seelig.
„Das war gerade mal eine halbe Stunde, Xander.“ Er machte einen abwesenden, aber zustimmenden Laut. Die Jägerin warf ihrer besten Freundin einen verwirrten Blick über die Schulter zu.
„Frag nicht“, formte diese mit den Lippen und Buffy tätschelte Xander unsicher die Schulter.
„Uhm, Xander, könntest du mich eventuell loslassen? Das wäre wirklich reizend.“
Er stolperte ein paar Schritte zurück. „Ja, klar.“ Und steckte sich die Hände in die hinteren Hosentaschen.
„Also, können wir dann gehen oder hab ich euch bei irgendwas gestört?“
Willow und Xander warfen sich panische Blicke zu. „Nein!“
Buffy runzelte die Stirn. „Na dann... bestens.“ Sie deutete irritiert mit ihrem Daumen nach draußen und ihre beiden besten Freunde beeilten sich, diesen Raum zu verlassen. Sie inspizierte die kleine Zelle noch einmal, beschloss dann aber, dass sie sich das seltsame Verhalten nur eingebildet hatte.
„Diese Diskussion ist noch nicht beendet!“, raunte Xander Willow derweil auf dem Gang zu.
„Und ob sie das ist!“, zischte sie zurück.
„Ist sie nicht!“
„Xander!“
„Was?“
„Denk an den Hals-Nasen-Ohren-Arzt!“ Sie drohte ihm mit einem erhobenen Zeigefinger.
„Du bist ja so gemein.“
„Wenn’s hilft.“ Mit einem mitleidlosen Schulterzucken trat sie vor ihm hinaus in die frische Luft und atmete erleichtert durch.
ENDE
no subject
Date: 2007-08-12 09:50 pm (UTC)Schade, dass am Ende kein Kuss drin war, ich hätt's ihnen gegönnt. Sie wollen sich doch, irgendwie. :)
Und hey, ich hab mir das mit der Salpetersäure auch immer so gemerkt! Der Hals-Nasen-Ohrenarzt Peter Sal. :D
no subject
Date: 2007-08-13 04:10 am (UTC)Aber die Eselsbrücke mit der Salpetersäure stammt auch aus meinem eigenen repertoire. *gg* Wobei ich gestehen muss, dass ich noch abgedrehtere Eselsbrücken habe. :D