Team: Tardis
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Challenge: Situative Tropes: Ein Augenblick des Ruhmes - Für mich
Personen/Pairings: Allan/Guy, Robin, Djaq, Will, Little John, Much, Marian
Wörter: 1.300
Anmerkung: Es wurde mehr Gezanke zwischen Guy und Robin gewünscht. Hier ein Versuch.
„Über das Luftschachtsystem wäre perfekt.“
Robin beugte sich über den Lage- und Bauplan des Bürogebäudes von Sheriff & Co. und strich sich nachdenklich durch den Bart.
Much hatte Scones besorgt und Little John hatte auf einem geheimen Besuch bei seiner Frau Alice, der nun nicht mehr so geheim war, Clotted Cream und Brombeermarmelade abgestaubt. Will balancierte gerade mehrere Tassen dampfenden Tees auf einem seiner Unibücher in das chaotische Wohnzimmer der WG hinein und reichte reihum jedem eine davon.
„Djaq würde hineinpassen. Wenn wir sie durch die Schächte in das Gebäude schleusen könnten und sie mit Wills Hilfe die Alarmanlage überbrückt, hätten wir kein Problem, reinzukommen und die Akten durchzugehen.“
Es hatte eine Ewigkeit gebraucht, bis Guy an diesen Bauplan gekommen war. Nachdem Marian aufgeflogen und Guy rausgeschmissen worden war, hatte es quasi keinen Weg mehr in diese Festung gegeben. Es hatte Guys (sehr widerwillig ausgespielten) Charmes bedurft, Betsy, eine dieser beknackten Chefsekretärinnen, so lange zu bezirzen, bis sie ihm in den Gefallen getan hatte und ihm eine Kopie zugesteckt hatte.
Und das im Café Ephialtes.
Allan grummelte innerlich noch immer.
Vaisey Sheriff und John Prince machte gemeinsame Sache, aber man konnte es ihnen nicht nachweisen. Es blieb zu hoffen übrig, dass man im Büro irgendwelche Hinweise dafür fand; Daten zu einem Schweizer Konto, geheime Briefe, E-Mails, eben irgendetwas.
Guy hatte gerade seine Tasse Tee in Empfang genommen, als er stutzte.
„Hood“, brummte er.
„Wir sind hier nicht bei Mission Impossible. Du kannst sie nicht einfach durch einen Luftschacht jagen.“
Robin winkte ab.
„Sie ist klein und leicht, das schafft sie schon.“
„Äh...Robin?“
Alle Augen richteten sich auf Will, der zögerlich das Buch beiseite legte. Er wand sich ein wenig.
„Gisborne hat Recht. Das können wir nicht. Die Schächte sind zwar an der Decke befestigt, aber sie würden Djaqs Gewicht niemals aushalten.“
Djaq, die zwischen Robin und Guy auf einem Stuhl am Tisch über den Plänen saß, hob überrascht die Augenbrauen. Little John hielt im Kauen inne. Much krümelte Scone auf das Papier.
Robin warf Will einen wütenden Blick zu.
„Hättest du mir das nicht früher sagen können?“
Hilflos zuckte der mit den Schultern.
„Du hast mich nicht gefragt. Ich wusste doch nicht, was du planst.“
„Normalerweise ist Gisborne auch nicht da, der alles, was ich sage, in Frage stellt“, murmelte Robin missgelaunt.
Allan seufzte und ließ sich hinter ihnen auf die Couch sinken. Marian saß dort bereits seit ziemlich langer Zeit und scrollte durch irgendetwas auf ihrem Handy. Entweder sie hatte beschlossen, sich vorsorglich aus dem Gespräch auszuklinken oder die nun unweigerlich folgende Zankerei schlichtweg zu ignorieren.
Guy richtete sich zu seiner vollen Größe auf und seine feinen Lippen kräuselten sich zu einem triumphierenden bösen Lächeln.
„Ach, so ist das“, sagte er.
„In dieser Gang herrscht Absolutismus. Man hätte meinen können, dass ein Freiheitskämpfer und Anarchist wie du eher was an einer demokratisch geführten Bande findet. Man lernt nie aus.“
Er grinste in sich hinein und nippte am Tee.
„Ich bin ja neu hier, aber ist das eigentlich immer so?“ Er wandte sich selbstgefällig an die anderen und schaute sich in der Runde um.
„Robin sagt und ihr gehorcht?“
„So sind wir nicht!“, entgegnete Little John bärbeißig. In seinem Bart hingen Scone-Krümel und ein wenig Clotted Cream. Es sah nicht sehr appetitlich aus.
Djaq wackelte nachdenklich mit dem Kopf;
„Manchmal schon.“
„Djaq!“
„Wieso, es stimmt doch! Manchmal ist Robin schon ein wenig...bestimmend. Meistens besprechen wir ja doch alles gemeinsam vorher, aber manchmal...“
Hätte er gekonnt, Robin hätte angefangen, aus den Ohren zu qualmen.
„Es geht jetzt aber nicht darum, wie ich die Bande führe. Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren! Gisborne, lenk nicht ab!“
Guy hob abwehrend die Augenbrauen und schaute auf den Lageplan.
„Hey, ich wollte nur ein Mitglied deiner Bande davor bewahren, sich Arme und Beine zu brechen und anschließend verhaftet zu werden.“
Djaq betrachtete ihn von unten und legte den Kopf schief.
„Das ist tatsächlich...nett“, sagte sie lächelnd.
„Danke!“
„Nichts zu danken.“
Guy deutete ihr ein verbeugendes Nicken mit dem Kopf an, ehe er seinen Blick wieder auf Robin heftete. Friss das, Hood war, was sein Ausdruck sagte und Allan wünschte sich, er würde damit aufhören.
Robin verschränkte die Arme. Die Pläne hatte er nun offensichtlich nicht mehr so ganz im Fokus.
„Gisborne, hör auf, meine Gang gegen mich aufzuhetzen.“
„Tu ich doch gar nicht.“
„Doch, tust du! Halt dich da raus, sonst werfen wir dich raus!“
„Das will ich sehen.“ Guy lachte humorlos.
„Du brauchst mich doch, Hood.“
„Das wird heute nichts mehr, oder?“, seufzte Allan Marian zu und fuhr sich durch die Haare.
„Wer weiß, für wie lange, Gisborne.“
„Ich bin nur nett zu deinen Leuten. Vielleicht sogar netter als du.“
Allan hatte als Junge Comics gelesen, in denen zwei Kontrahenten sich mit ihren Blicken Blitze zuwarfen. Er hätte schwören können, dass es zwischen Guy und Robin gerade ähnlich war. Djaq saß zwischen ihnen und war sichtlich amüsiert. Will stand auf der anderen Seite des Tisches und studierte die Pläne – der einzige, der gerade irgendetwas Produktives tat. Much und John taten sich an den Scones gütlich. Marian scrollte.
Was für eine tolle Bande.
„Hast du Allan damals auch so rumgekriegt?“, fragte Robin mit bösem Grinsen.
„Hast du ihn so lange zugeschleimt, bis er nicht mehr wusste, wo hinten und wo vorne war?“
Allan sah alarmiert auf. Okay. Streiten war okay. Solange bis man ihn in die Sache zog.
Der Humor war aus Guys Gesicht gewichen.
„Oh, Hood, das ist sogar unter deiner Würde“, brummte er kopfschüttelnd.
„Bestimmt, oder? Anders kann ich mir nicht vorstellen, was er an dir hätte finden sollen.“
„Hey!“, rief Allan von der Couch. Es bedurfte keiner Erwähnung, dass sie ihn jetzt alle neugierig anguckten. Selbst Marian sah auf.
„Das geht dich nichts an! Und davon abgesehen ist Guy heiß wie Wüstensand. Oder willst du mir einen schlechten Geschmack unterstellen?!“
Guy verdrehte die Augen.
„Allan, du nicht auch noch!“
„Was denn, ich verteidige deine Ehre!“
„Meine Ehre muss man nicht verteidigen!“
„Doch, klar! Deine Ehre ist auch meine Ehre! Oder so...hey, Marian, Djaq, ist er heiß oder ist er heiß? Seid mal ehrlich!“
„Doch, natürlich“, antwortete Marian bereitwillig.
„Nur vom Charakter her....“
„Tze, es ist ja nicht so, dass ihn das bei dir kümmert“, sagte Robin sofort missmutig.
„Doch, natürlich.“ Sie zuckte mit den Schultern.
„Er ist bi.“
„Na klar“, entgegnete Robin herablassend.
„Das würde ich auch sagen. Das heißt nur, dass er noch mit einem Bein im Schrank drinsteht.“
„Hey!“
Allan bemerkte selbst erst, dass er auf die Füße gesprungen war, als er bereits vor Robin stand und ihn warnend ansah.
„Er wird es ja wohl selbst am besten wissen! Misch dich da nicht ein!“
Robin schaute ihn an, erst ungläubig, dann genervt.
„Lass gut sein, Allan.“ Es war Guy, der sich an ihn wandte, inzwischen gemächlich an einem Scone herumkauend.
„Für manche Leute gibt es eben nur Schwarz und Weiß.“
„Egal“, brummte Allan bockig.
„Keiner macht meinen Kerl an!“
„Oh, Allan, komm wieder runter“, rief Robin frustriert.
„Niemand macht deinen Kerl an! Es ist nicht so, dass er verwundet am Boden liegt. Also, zurück zum Thema!“
Er beugte sich wieder über die Pläne, auch wenn er nicht so ganz bei der Sache zu sein schien.
Sie würden sich einen anderen Weg ins das Innere des Gebäudes suchen müssen, so viel stand fest. Und als sie sich gemeinsam um den Tisch versammelten, bemerkte Allan, wie Djaq anerkennend an Guy hochsah.
Ein winziger Augenblick des Ruhmes. Und Guy bemerkte ihn offensichtlich nicht einmal.
Fandom: BBC Robin Hood (AU)
Challenge: Situative Tropes: Ein Augenblick des Ruhmes - Für mich
Personen/Pairings: Allan/Guy, Robin, Djaq, Will, Little John, Much, Marian
Wörter: 1.300
Anmerkung: Es wurde mehr Gezanke zwischen Guy und Robin gewünscht. Hier ein Versuch.
„Über das Luftschachtsystem wäre perfekt.“
Robin beugte sich über den Lage- und Bauplan des Bürogebäudes von Sheriff & Co. und strich sich nachdenklich durch den Bart.
Much hatte Scones besorgt und Little John hatte auf einem geheimen Besuch bei seiner Frau Alice, der nun nicht mehr so geheim war, Clotted Cream und Brombeermarmelade abgestaubt. Will balancierte gerade mehrere Tassen dampfenden Tees auf einem seiner Unibücher in das chaotische Wohnzimmer der WG hinein und reichte reihum jedem eine davon.
„Djaq würde hineinpassen. Wenn wir sie durch die Schächte in das Gebäude schleusen könnten und sie mit Wills Hilfe die Alarmanlage überbrückt, hätten wir kein Problem, reinzukommen und die Akten durchzugehen.“
Es hatte eine Ewigkeit gebraucht, bis Guy an diesen Bauplan gekommen war. Nachdem Marian aufgeflogen und Guy rausgeschmissen worden war, hatte es quasi keinen Weg mehr in diese Festung gegeben. Es hatte Guys (sehr widerwillig ausgespielten) Charmes bedurft, Betsy, eine dieser beknackten Chefsekretärinnen, so lange zu bezirzen, bis sie ihm in den Gefallen getan hatte und ihm eine Kopie zugesteckt hatte.
Und das im Café Ephialtes.
Allan grummelte innerlich noch immer.
Vaisey Sheriff und John Prince machte gemeinsame Sache, aber man konnte es ihnen nicht nachweisen. Es blieb zu hoffen übrig, dass man im Büro irgendwelche Hinweise dafür fand; Daten zu einem Schweizer Konto, geheime Briefe, E-Mails, eben irgendetwas.
Guy hatte gerade seine Tasse Tee in Empfang genommen, als er stutzte.
„Hood“, brummte er.
„Wir sind hier nicht bei Mission Impossible. Du kannst sie nicht einfach durch einen Luftschacht jagen.“
Robin winkte ab.
„Sie ist klein und leicht, das schafft sie schon.“
„Äh...Robin?“
Alle Augen richteten sich auf Will, der zögerlich das Buch beiseite legte. Er wand sich ein wenig.
„Gisborne hat Recht. Das können wir nicht. Die Schächte sind zwar an der Decke befestigt, aber sie würden Djaqs Gewicht niemals aushalten.“
Djaq, die zwischen Robin und Guy auf einem Stuhl am Tisch über den Plänen saß, hob überrascht die Augenbrauen. Little John hielt im Kauen inne. Much krümelte Scone auf das Papier.
Robin warf Will einen wütenden Blick zu.
„Hättest du mir das nicht früher sagen können?“
Hilflos zuckte der mit den Schultern.
„Du hast mich nicht gefragt. Ich wusste doch nicht, was du planst.“
„Normalerweise ist Gisborne auch nicht da, der alles, was ich sage, in Frage stellt“, murmelte Robin missgelaunt.
Allan seufzte und ließ sich hinter ihnen auf die Couch sinken. Marian saß dort bereits seit ziemlich langer Zeit und scrollte durch irgendetwas auf ihrem Handy. Entweder sie hatte beschlossen, sich vorsorglich aus dem Gespräch auszuklinken oder die nun unweigerlich folgende Zankerei schlichtweg zu ignorieren.
Guy richtete sich zu seiner vollen Größe auf und seine feinen Lippen kräuselten sich zu einem triumphierenden bösen Lächeln.
„Ach, so ist das“, sagte er.
„In dieser Gang herrscht Absolutismus. Man hätte meinen können, dass ein Freiheitskämpfer und Anarchist wie du eher was an einer demokratisch geführten Bande findet. Man lernt nie aus.“
Er grinste in sich hinein und nippte am Tee.
„Ich bin ja neu hier, aber ist das eigentlich immer so?“ Er wandte sich selbstgefällig an die anderen und schaute sich in der Runde um.
„Robin sagt und ihr gehorcht?“
„So sind wir nicht!“, entgegnete Little John bärbeißig. In seinem Bart hingen Scone-Krümel und ein wenig Clotted Cream. Es sah nicht sehr appetitlich aus.
Djaq wackelte nachdenklich mit dem Kopf;
„Manchmal schon.“
„Djaq!“
„Wieso, es stimmt doch! Manchmal ist Robin schon ein wenig...bestimmend. Meistens besprechen wir ja doch alles gemeinsam vorher, aber manchmal...“
Hätte er gekonnt, Robin hätte angefangen, aus den Ohren zu qualmen.
„Es geht jetzt aber nicht darum, wie ich die Bande führe. Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren! Gisborne, lenk nicht ab!“
Guy hob abwehrend die Augenbrauen und schaute auf den Lageplan.
„Hey, ich wollte nur ein Mitglied deiner Bande davor bewahren, sich Arme und Beine zu brechen und anschließend verhaftet zu werden.“
Djaq betrachtete ihn von unten und legte den Kopf schief.
„Das ist tatsächlich...nett“, sagte sie lächelnd.
„Danke!“
„Nichts zu danken.“
Guy deutete ihr ein verbeugendes Nicken mit dem Kopf an, ehe er seinen Blick wieder auf Robin heftete. Friss das, Hood war, was sein Ausdruck sagte und Allan wünschte sich, er würde damit aufhören.
Robin verschränkte die Arme. Die Pläne hatte er nun offensichtlich nicht mehr so ganz im Fokus.
„Gisborne, hör auf, meine Gang gegen mich aufzuhetzen.“
„Tu ich doch gar nicht.“
„Doch, tust du! Halt dich da raus, sonst werfen wir dich raus!“
„Das will ich sehen.“ Guy lachte humorlos.
„Du brauchst mich doch, Hood.“
„Das wird heute nichts mehr, oder?“, seufzte Allan Marian zu und fuhr sich durch die Haare.
„Wer weiß, für wie lange, Gisborne.“
„Ich bin nur nett zu deinen Leuten. Vielleicht sogar netter als du.“
Allan hatte als Junge Comics gelesen, in denen zwei Kontrahenten sich mit ihren Blicken Blitze zuwarfen. Er hätte schwören können, dass es zwischen Guy und Robin gerade ähnlich war. Djaq saß zwischen ihnen und war sichtlich amüsiert. Will stand auf der anderen Seite des Tisches und studierte die Pläne – der einzige, der gerade irgendetwas Produktives tat. Much und John taten sich an den Scones gütlich. Marian scrollte.
Was für eine tolle Bande.
„Hast du Allan damals auch so rumgekriegt?“, fragte Robin mit bösem Grinsen.
„Hast du ihn so lange zugeschleimt, bis er nicht mehr wusste, wo hinten und wo vorne war?“
Allan sah alarmiert auf. Okay. Streiten war okay. Solange bis man ihn in die Sache zog.
Der Humor war aus Guys Gesicht gewichen.
„Oh, Hood, das ist sogar unter deiner Würde“, brummte er kopfschüttelnd.
„Bestimmt, oder? Anders kann ich mir nicht vorstellen, was er an dir hätte finden sollen.“
„Hey!“, rief Allan von der Couch. Es bedurfte keiner Erwähnung, dass sie ihn jetzt alle neugierig anguckten. Selbst Marian sah auf.
„Das geht dich nichts an! Und davon abgesehen ist Guy heiß wie Wüstensand. Oder willst du mir einen schlechten Geschmack unterstellen?!“
Guy verdrehte die Augen.
„Allan, du nicht auch noch!“
„Was denn, ich verteidige deine Ehre!“
„Meine Ehre muss man nicht verteidigen!“
„Doch, klar! Deine Ehre ist auch meine Ehre! Oder so...hey, Marian, Djaq, ist er heiß oder ist er heiß? Seid mal ehrlich!“
„Doch, natürlich“, antwortete Marian bereitwillig.
„Nur vom Charakter her....“
„Tze, es ist ja nicht so, dass ihn das bei dir kümmert“, sagte Robin sofort missmutig.
„Doch, natürlich.“ Sie zuckte mit den Schultern.
„Er ist bi.“
„Na klar“, entgegnete Robin herablassend.
„Das würde ich auch sagen. Das heißt nur, dass er noch mit einem Bein im Schrank drinsteht.“
„Hey!“
Allan bemerkte selbst erst, dass er auf die Füße gesprungen war, als er bereits vor Robin stand und ihn warnend ansah.
„Er wird es ja wohl selbst am besten wissen! Misch dich da nicht ein!“
Robin schaute ihn an, erst ungläubig, dann genervt.
„Lass gut sein, Allan.“ Es war Guy, der sich an ihn wandte, inzwischen gemächlich an einem Scone herumkauend.
„Für manche Leute gibt es eben nur Schwarz und Weiß.“
„Egal“, brummte Allan bockig.
„Keiner macht meinen Kerl an!“
„Oh, Allan, komm wieder runter“, rief Robin frustriert.
„Niemand macht deinen Kerl an! Es ist nicht so, dass er verwundet am Boden liegt. Also, zurück zum Thema!“
Er beugte sich wieder über die Pläne, auch wenn er nicht so ganz bei der Sache zu sein schien.
Sie würden sich einen anderen Weg ins das Innere des Gebäudes suchen müssen, so viel stand fest. Und als sie sich gemeinsam um den Tisch versammelten, bemerkte Allan, wie Djaq anerkennend an Guy hochsah.
Ein winziger Augenblick des Ruhmes. Und Guy bemerkte ihn offensichtlich nicht einmal.
no subject
Date: 2013-08-12 05:02 pm (UTC)Ich liebe Allans besitzanspruch xD - und ich hasse guy dafür, dass er nich drauf eingeht. -.- manchmal hat der seinen hasi gar nich verdient. -.-
no subject
Date: 2013-08-13 07:11 am (UTC)Es ist ja weniger Besitzanspruch, eher der Wille, ihn zu verteidigen =)
Doch, doch, hat er. Natürlich hat er ihn verdient <3