Team: Sirius
Challenge: Aussagen, Sätze: „Wieso ich? Das wolltest du doch einstecken!“ (Für mich und etwas abgewandelt, sorry >_<)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Eiji
Widmung: Anne, die mich immer wieder getreten hat, damit ich weiterschreibe :P
„Hast du sie nicht?“, fragte Fuji und sah, wie Eiji sofort auf Abwehr ging. „Wieso ich? Du wolltest sie doch einstecken!“
Ja, das war auch der Plan gewesen, der aber hinfällig geworden war, als es plötzlich etwas eilig geworden war. Und solange sie ein Vierer-Team gewesen waren, war das auch nicht wirklich wichtig gewesen. Aber Toshiko und Yamada waren nirgendwo zu sehen, dabei müssten die beiden langsam merken, dass sie nicht mehr da waren und wenigstens warten.
Sie suchen würden die beiden nicht, warum auch? Das würde Zeit kosten und sie mussten natürlich davon ausgehen, dass sie eine Karte hatten.
Langsam schien das auch Eiji zu dämmern, denn er wurde blasser. „Ich hab... ich war so sicher, dass du sie hast... Aber du hast ja mit Tezuka-buchou gesprochen als es losging...“ Er begann scih zu verhaspeln und das allerletzte, was sie gerade gebrauchen konnten war ein panischer Eiji. Schnell legte Fuji ihm daher eine Hand auf den Arm. „Beruhig dich. Wir haben beide nicht nachgedacht. Toshiko und Yamada werden irgendwo auf uns warten. Weißt du noch, welche Abzweigung die Richtige war?“
„Woher soll ich das denn wissen?“ Von panisch zu zickig... Manchmal konnte Eiji wirklich anstrengend sein. Fuji jedenfalls fühlte sich gerade etwas überfordert. Natürlich könnten sie zurückgehen, der Weg war simpel genug aber eigentlich wollte er das nicht. Und Eiji dazu zu bringen würde unmöglich sein. Oishi hätte das sicher besser im Griff. Oder Tezuka.
Nicht, dass irgendeinem der beiden so ein dummer Fehler passieren würde.
„Wir können ja ein Stück in eine Richtung gehen und schauen ob es die richtige ist. Die beiden anderen sind sicher nicht weit.“ Außer sie hatte plötzlich der Ehrgeiz gepackt oder der durch die Baumwipfel tröpfelnde Regen hatte sie angespornt. Irgendwie glaubte er das aber nicht. Toshiko war zwar etwas herrisch und hitzköpfig, aber sie hatte praktisch die Leitung über ihre kleine Gruppe übernommen und sie nahm so etwas mindestens genauso ernst wie Tezuka.
„Woher willst du das denn wissen?“ Eiji sah einen der Wege entlang und Fuji glaubte, Angst in seinem Gesicht zu lesen. Aber dann wirbelte er schon herum und schaute in die andere Richtung. Ja, er hatte Angst und Fuji konnte es nachvollziehen. Sie kannten diesen Wald nicht und standen irgendwo mitten im Nirgendwo. Im Regen. Das machte ihn selbst auch nervös, wenn auch noch nicht übermäßig. Das Einzige was ihm an der Situation gerade wirklich nicht passte war der Umstand, dass sie im schlimmsten Fal umdrehen müssten.
„Ich traue es Toshiko nicht zu, jemanden zurückzulassen. Darin ist sie Tezuka ähnlich.“
„Nya...“ Eiji wirkte nur halb überzeugt, aber immerhin wieder etwas ruhiger. Oder so etwas ähnliches jedenfalls.
„Bist du dir sicher?“
„Sicher genug.“ Es wäre ihm natürlich lieber, wenn es wirklich Tezuka wäre, auf den er vertrauen müsste, aber der war nicht hier. Nachdenklich sah er zurück, dann die beiden Wege an. Welcher war der richtige?
Er hatte sich die Karte nicht gut genug angesehen, jetzt bedauerte er es. Dann überraschte Eiji ihn, indem er etwas zögerlich nach links deutete. „Ich glaube, wir müssen hier lang. Wir mussten jedenfalls irgendwo recht am Anfang zweimal abbiegen. Und wir sind erst einmal...“ Seine Stimme erstarb. „Glaub ich.“
„Versuchen wir es.“ Er klang optimistischer als er sich fühlte aber immerhin waren in diesem Wald gerade genug Schüler unterwegs, irgendwer würde ihnen über den Weg laufen. Auch wenn es ihm nicht besonders passte, dass sie dann ihr Missgeschick zugeben müssten.
Das allerdings war dann doch nicht nötig, denn sie waren keine zehn Schritte weit gekommen, als ihnen Toshiko und Yamada entgegenkamen. Toshiko atmete merklich auf. „Hier steckt ihr. Seid ihr eingeschlafen? Oder hab ihr euch verlaufen?“
„Entschuldige, wir haben anscheinend unsere Karte vergessen“, übernahm Fuji lieber die Entschuldigung, weil Eiji aussah, als würde er gleich in die Luft gehen. Dabei hatte Toshiko ja vollkommen Recht.
„Für jemanden, der angeblich ein Genie ist, bist du ganz schön zerstreut“, kopfschüttelnd wandte Toshiko sich um. „Beeilen wir uns, ich habe keine Lust, als letzte anzukommen. Nicht bei dem Wetter jedenfalls.“
Challenge: Aussagen, Sätze: „Wieso ich? Das wolltest du doch einstecken!“ (Für mich und etwas abgewandelt, sorry >_<)
Fandom: Prince of Tennis
Charaktere: Fuji, Eiji
Widmung: Anne, die mich immer wieder getreten hat, damit ich weiterschreibe :P
„Hast du sie nicht?“, fragte Fuji und sah, wie Eiji sofort auf Abwehr ging. „Wieso ich? Du wolltest sie doch einstecken!“
Ja, das war auch der Plan gewesen, der aber hinfällig geworden war, als es plötzlich etwas eilig geworden war. Und solange sie ein Vierer-Team gewesen waren, war das auch nicht wirklich wichtig gewesen. Aber Toshiko und Yamada waren nirgendwo zu sehen, dabei müssten die beiden langsam merken, dass sie nicht mehr da waren und wenigstens warten.
Sie suchen würden die beiden nicht, warum auch? Das würde Zeit kosten und sie mussten natürlich davon ausgehen, dass sie eine Karte hatten.
Langsam schien das auch Eiji zu dämmern, denn er wurde blasser. „Ich hab... ich war so sicher, dass du sie hast... Aber du hast ja mit Tezuka-buchou gesprochen als es losging...“ Er begann scih zu verhaspeln und das allerletzte, was sie gerade gebrauchen konnten war ein panischer Eiji. Schnell legte Fuji ihm daher eine Hand auf den Arm. „Beruhig dich. Wir haben beide nicht nachgedacht. Toshiko und Yamada werden irgendwo auf uns warten. Weißt du noch, welche Abzweigung die Richtige war?“
„Woher soll ich das denn wissen?“ Von panisch zu zickig... Manchmal konnte Eiji wirklich anstrengend sein. Fuji jedenfalls fühlte sich gerade etwas überfordert. Natürlich könnten sie zurückgehen, der Weg war simpel genug aber eigentlich wollte er das nicht. Und Eiji dazu zu bringen würde unmöglich sein. Oishi hätte das sicher besser im Griff. Oder Tezuka.
Nicht, dass irgendeinem der beiden so ein dummer Fehler passieren würde.
„Wir können ja ein Stück in eine Richtung gehen und schauen ob es die richtige ist. Die beiden anderen sind sicher nicht weit.“ Außer sie hatte plötzlich der Ehrgeiz gepackt oder der durch die Baumwipfel tröpfelnde Regen hatte sie angespornt. Irgendwie glaubte er das aber nicht. Toshiko war zwar etwas herrisch und hitzköpfig, aber sie hatte praktisch die Leitung über ihre kleine Gruppe übernommen und sie nahm so etwas mindestens genauso ernst wie Tezuka.
„Woher willst du das denn wissen?“ Eiji sah einen der Wege entlang und Fuji glaubte, Angst in seinem Gesicht zu lesen. Aber dann wirbelte er schon herum und schaute in die andere Richtung. Ja, er hatte Angst und Fuji konnte es nachvollziehen. Sie kannten diesen Wald nicht und standen irgendwo mitten im Nirgendwo. Im Regen. Das machte ihn selbst auch nervös, wenn auch noch nicht übermäßig. Das Einzige was ihm an der Situation gerade wirklich nicht passte war der Umstand, dass sie im schlimmsten Fal umdrehen müssten.
„Ich traue es Toshiko nicht zu, jemanden zurückzulassen. Darin ist sie Tezuka ähnlich.“
„Nya...“ Eiji wirkte nur halb überzeugt, aber immerhin wieder etwas ruhiger. Oder so etwas ähnliches jedenfalls.
„Bist du dir sicher?“
„Sicher genug.“ Es wäre ihm natürlich lieber, wenn es wirklich Tezuka wäre, auf den er vertrauen müsste, aber der war nicht hier. Nachdenklich sah er zurück, dann die beiden Wege an. Welcher war der richtige?
Er hatte sich die Karte nicht gut genug angesehen, jetzt bedauerte er es. Dann überraschte Eiji ihn, indem er etwas zögerlich nach links deutete. „Ich glaube, wir müssen hier lang. Wir mussten jedenfalls irgendwo recht am Anfang zweimal abbiegen. Und wir sind erst einmal...“ Seine Stimme erstarb. „Glaub ich.“
„Versuchen wir es.“ Er klang optimistischer als er sich fühlte aber immerhin waren in diesem Wald gerade genug Schüler unterwegs, irgendwer würde ihnen über den Weg laufen. Auch wenn es ihm nicht besonders passte, dass sie dann ihr Missgeschick zugeben müssten.
Das allerdings war dann doch nicht nötig, denn sie waren keine zehn Schritte weit gekommen, als ihnen Toshiko und Yamada entgegenkamen. Toshiko atmete merklich auf. „Hier steckt ihr. Seid ihr eingeschlafen? Oder hab ihr euch verlaufen?“
„Entschuldige, wir haben anscheinend unsere Karte vergessen“, übernahm Fuji lieber die Entschuldigung, weil Eiji aussah, als würde er gleich in die Luft gehen. Dabei hatte Toshiko ja vollkommen Recht.
„Für jemanden, der angeblich ein Genie ist, bist du ganz schön zerstreut“, kopfschüttelnd wandte Toshiko sich um. „Beeilen wir uns, ich habe keine Lust, als letzte anzukommen. Nicht bei dem Wetter jedenfalls.“