Team: Tardis
Fandom: Robin Hood (AU)
Challenge: Situative Tropes: Am Ende der Kräfte - Für mich
Personen/Pairing: Guy/Allan
Wörter: ~ 1.200
Anmerkung/Warnung: Guys POV. Ziemlich dark. Spielt ziiemlich weit vorne in der Timeline.
I'll tell you stories bruised and blue
Of drum machines and landslides
Just one more round before were through
More psychodelic yuppie flu
It's such a silly thing to do
And now we're stuck on rewind
[Placebo]
Der Himmel sieht grau aus, seit du wieder alleine lebst.
Es kann eigentlich nicht möglich sein, denkst du und fragst dich, ob du mit einem Mal farbenblind geworden bist.
Die Geräusche sind mit einem Mal dumpfer. Es ist irritierend, so irritierend, dass du nach den ersten drei Nächten morgens vor dem Spiegel stehst und geistesgegenwärtig in deine Ohren fasst um zu prüfen, ob du irgendwann Oropax in deinen Gehörgängen vergessen hast. Aber da ist nichts.
Alle sagen, dass die Zeit alle Wunden heilt. Nun. Alle. Das sind das Fernsehen und zwei pseudokluge Bücher, die du gedankenverloren irgendwann in einer Buchhandlung aufnimmst und deren Klappentexte dich langweilen.
Freud spricht von Objektüberwindung, Lifestyle-Bücher vom Trauern und davon, den Partner zu verarbeiten.
All das klingt so sehr nach harter, schwer und körperlicher Arbeit.
Doch du weißt nicht einmal, wo du anpacken solltest. Es ist nicht so, dass du Kartons hin und herschieben musst. Oder renovieren. Oder sonst irgendetwas.
Allan hat alles mitgenommen außer seiner Konsole. Es gibt nichts, was du ihm hinterher räumen könntest.
Im Grunde ist alles wie immer. Nur, dass du Allan zum Teufel gejagt hast (also zurück zu Hood, wie man in Nottinghams Straßen munkelt) und dass die Farben und die Geräusche dumpf sind.
Und dass alles so anstrengend ist. Die Arbeit, die Menschen, der Alltag, das Aufstehen. Es würde schon helfen, wenn du schlafen könntest, denkst du dir nach der fünften durchgemachten Nacht. Kaffee intravenös wäre eine gute Idee.
Du bist so unendlich müde, dass dir du selbst zu erschöpft bist, Vaisey den Diener zu machen.
Du sitzt vor ihm während eines Meetings, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen rot vor gesuchtem und nicht gefundenem Schlaf und du sagst:
„Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich dich nicht leiden kann.“
Alles danach fühlt sich an, als würdest du durch die Tage kriechen.
Sagen sie nicht alle, dass Liebeskummer laut und leidend und dramatisch ist? Dass all die großen Gefühle – Verrat, Enttäuschung und Verletzung – einen auffressen bis man am liebsten schreien und Wände einschlagen möchte. Aber du fühlst nichts von alldem. Du hast nur die Farben verloren. Du trinkst ununterbrochen Kaffee. Du würdest wirklich gerne mal wieder schlafen.
So etwas wie Wut kommt hoch, als irgendwann Marian vor deiner Tür steht. Es ist Mittwoch. (Oder Donnerstag? Oder Sonntag?) Sie sieht aus wie das blühende Leben mit ihren rosigen Wangen und strahlenden Augen. Zumindest glaubst du, dass ihre Wangen rosig sind, denn in Wirklichkeit sind sie grau.
„Du bist seit Tagen nicht ans Telefon gegangen“, sagt sie mit diese besorgten Blick, den sie sich, wenn es nach dir ginge, sonstwohin stecken kann.
„Geh mit Hood kuscheln“, ist alles, was du sagen kannst bevor du die Tür wieder schließt. Sie hat dich schließlich genauso betrogen wie Allan. Sie, die sich in die Arme von Robin Hood geworfen hat, sie, die für ihn im Büro herumspioniert hat. Sie, die dich hintergangen hat. Zusammen mit Allan.
Allan, der dich hintergangen hat.
Was hast du denn auch erwartet, du Idiot?, wispert dir nachts eine Stimme ins Ohr, wenn du nicht schlafen kannst.
Das ist seine Natur. Einmal ein Verräter, immer ein Verräter! Sag nicht, dass du immer noch an ihm hängst! An so einem wie dem?
Nach Wochen, die du nicht gezählt hast, gehst du zum Augenarzt und lässt dich testen, gehst du zum Ohrenarzt und lässt dich untersuchen. Sie sagen, mit deinen Augen stimmt alles. Sie sagen, deine Ohren hören vorzüglich.
Aber warum ist immer noch alles so grau und dumpf?
Warum fühlt es sich so an, als seist du am Ende aller Kräfte?
Irgendwann siehst du ihn plötzlich. Du gehst durch diesen Park, dessen Namen du plötzlich nicht mehr weißt, weil er eine Abkürzung ist zwischen dem Büro und deiner Bank, und dann steht Allan mit einem Mal da. Er ist zerzaust und zerfleddert wie damals als du ihn kennengelernt hast, trägt wieder seine schwarzen Band-T-Shirts, von denen du jedes einzelne so genau kennst, dass du sagen könntest, wo Löcher sind, wo Nähte sich langsam auftrennen, seine schwarzen Lederhosen, seine Springerstiefel und diesen Ausdruck zynisch-sarkastischer Verachtung für die ganze Welt, die über sein Gesicht huscht, wenn er sich unbeobachtet fühlt.
Auch er sieht grau aus.
Aber hier kommt das Wundersame: Alles um ihn herum sieht mit einem Mal wieder bunt aus, lebt auf. Geräusche schwellen an, als würde jemand einen unsichtbaren Wattebausch von deinen Ohren nehmen.
Nur er sieht erschöpft aus, so fürchterlich erschöpft und du fragst dich unweigerlich, ob auch er nicht schlafen kann, ob er den ganzen Tag Cola in sich hineinschüttet, um wachbleiben zu können, ob auch er keinen Appetit hat, ob auch er keine Farben mehr sehen kann. Du vergisst für einen kurzen Augenblick, dass du ihn hasst, dass du ihn mit den Worten Ich dachte, ich würde etwas empfinden für dich, aber ich fühle nichts, gar nichts aus deinem Leben geworfen hast.
Aber da steht er wie die Parodie einer Erscheinung und als er dich bemerkt, dich lange ansieht und du unwillkürlich losgehst in seine Richtung, schaut er sich nervös und waidwund um und joggt dir davon. Er ist nicht schnell, aber du hast eben keine Kraft, um hinterher zu kommen.
Das ist der erste Moment, in dem du bereust, was du getan hast.
„Körperlich fehlt Ihnen nichts“, sagt der Arzt, von dem du schon gar nicht mehr weißt, wie er heißt und wie du überhaupt in seine Praxis gekommen bist.
„Sie sollten allerdings wirklich dringend Ihren Kaffeekonsum einschränken.“
Er schaut vorwurfsvoll auf deine zitternden Finger.
„Und ich gebe Ihnen hier die Kontaktdaten zu einer sehr guten Psychiaterin.“ Er räuspert sich und beugt sich über den Tisch.
„Denn ich befürchte, sie leiden an Depressionen.“
Es wäre alles viel einfacher, wenn du einfach schlafen könntest.
Die Psychiaterin ist nett und geduldig und hat Verständnis dafür, dass alles so dumpf und farblos und anstrengend ist. Sie erzählt irgendetwas von Verlassensängsten und kindlichen Traumata wegen deiner Eltern (tun sie das nicht alle?) und depressiver Verstimmung und verschreibt dir Pillen, die so farblos sind wie du dich fühlst.
Aber du bist ihr so unendlich dankbar, weil diese Pillen dich zum ersten Mal seit Wochen schlafen lassen.
Im Traum siehst du Allan, der sich über dich beugt, der unverständliche Dinge murmelt und dich zudeckt, bis du noch tiefer schläfst, so tief, wie du es vorher nie gedacht hättest. Es fühlt sich an wie Sterben, denkst du, und der Gedanke jetzt zu sterben, jetzt, da du wirklich ganz allein auf dieser Welt bist, ist mit einem Mal erleichternd.
Irgendwann wachst du auf und weißt nicht, wie spät es ist oder welcher Tag oder welche Jahreszeit.
Die Wohnung gähnt dich an, stumm und farblos und vollgestellt mit Erinnerungen an Allan.
Du wankst ins Wohnzimmer und deine Hände zittern, als du den Fernseher anstellst und irgendeins von Allans dämlichen Jump'n'Run-Games in die Konsole steckst. Sie zittern jetzt wegen des Kaffeemangels und das in Verbindung mit deiner Schlaftrunkenheit lässt dich deine fünf Leben schon innerhalb der ersten drei Minuten verlieren, weil du in pupurfarbene Säure springst. Verdammte drei Mal.
Dann ist der Zorn da.
Warum hat Allan seine verschissene Spielekonsole nicht abgeholt?
Warum ist er weggerannt?
Warum musste er dich betrügen?
Warum musstest du ihn rauswerfen?
Warum musstest du
Warum musstest
Warum
Dass du schluchzt, bemerkst du erst, als du dich wunderst, was das für seltsame Hintergrundgeräusche sind zwischen der kindlichen Melodie des Spieles, die sich unaufhörlich in einer Abspielschleife dreht.
Du bist in purpurfarbene Säure gesprungen und kannst es nicht mehr rückgängig machen.
Alle Leben sind verbraucht, alle Brücken verbrannt, alle Flüche gesprochen.
Fandom: Robin Hood (AU)
Challenge: Situative Tropes: Am Ende der Kräfte - Für mich
Personen/Pairing: Guy/Allan
Wörter: ~ 1.200
Anmerkung/Warnung: Guys POV. Ziemlich dark. Spielt ziiemlich weit vorne in der Timeline.
I'll tell you stories bruised and blue
Of drum machines and landslides
Just one more round before were through
More psychodelic yuppie flu
It's such a silly thing to do
And now we're stuck on rewind
[Placebo]
Der Himmel sieht grau aus, seit du wieder alleine lebst.
Es kann eigentlich nicht möglich sein, denkst du und fragst dich, ob du mit einem Mal farbenblind geworden bist.
Die Geräusche sind mit einem Mal dumpfer. Es ist irritierend, so irritierend, dass du nach den ersten drei Nächten morgens vor dem Spiegel stehst und geistesgegenwärtig in deine Ohren fasst um zu prüfen, ob du irgendwann Oropax in deinen Gehörgängen vergessen hast. Aber da ist nichts.
Alle sagen, dass die Zeit alle Wunden heilt. Nun. Alle. Das sind das Fernsehen und zwei pseudokluge Bücher, die du gedankenverloren irgendwann in einer Buchhandlung aufnimmst und deren Klappentexte dich langweilen.
Freud spricht von Objektüberwindung, Lifestyle-Bücher vom Trauern und davon, den Partner zu verarbeiten.
All das klingt so sehr nach harter, schwer und körperlicher Arbeit.
Doch du weißt nicht einmal, wo du anpacken solltest. Es ist nicht so, dass du Kartons hin und herschieben musst. Oder renovieren. Oder sonst irgendetwas.
Allan hat alles mitgenommen außer seiner Konsole. Es gibt nichts, was du ihm hinterher räumen könntest.
Im Grunde ist alles wie immer. Nur, dass du Allan zum Teufel gejagt hast (also zurück zu Hood, wie man in Nottinghams Straßen munkelt) und dass die Farben und die Geräusche dumpf sind.
Und dass alles so anstrengend ist. Die Arbeit, die Menschen, der Alltag, das Aufstehen. Es würde schon helfen, wenn du schlafen könntest, denkst du dir nach der fünften durchgemachten Nacht. Kaffee intravenös wäre eine gute Idee.
Du bist so unendlich müde, dass dir du selbst zu erschöpft bist, Vaisey den Diener zu machen.
Du sitzt vor ihm während eines Meetings, den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen rot vor gesuchtem und nicht gefundenem Schlaf und du sagst:
„Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich dich nicht leiden kann.“
Alles danach fühlt sich an, als würdest du durch die Tage kriechen.
Sagen sie nicht alle, dass Liebeskummer laut und leidend und dramatisch ist? Dass all die großen Gefühle – Verrat, Enttäuschung und Verletzung – einen auffressen bis man am liebsten schreien und Wände einschlagen möchte. Aber du fühlst nichts von alldem. Du hast nur die Farben verloren. Du trinkst ununterbrochen Kaffee. Du würdest wirklich gerne mal wieder schlafen.
So etwas wie Wut kommt hoch, als irgendwann Marian vor deiner Tür steht. Es ist Mittwoch. (Oder Donnerstag? Oder Sonntag?) Sie sieht aus wie das blühende Leben mit ihren rosigen Wangen und strahlenden Augen. Zumindest glaubst du, dass ihre Wangen rosig sind, denn in Wirklichkeit sind sie grau.
„Du bist seit Tagen nicht ans Telefon gegangen“, sagt sie mit diese besorgten Blick, den sie sich, wenn es nach dir ginge, sonstwohin stecken kann.
„Geh mit Hood kuscheln“, ist alles, was du sagen kannst bevor du die Tür wieder schließt. Sie hat dich schließlich genauso betrogen wie Allan. Sie, die sich in die Arme von Robin Hood geworfen hat, sie, die für ihn im Büro herumspioniert hat. Sie, die dich hintergangen hat. Zusammen mit Allan.
Allan, der dich hintergangen hat.
Was hast du denn auch erwartet, du Idiot?, wispert dir nachts eine Stimme ins Ohr, wenn du nicht schlafen kannst.
Das ist seine Natur. Einmal ein Verräter, immer ein Verräter! Sag nicht, dass du immer noch an ihm hängst! An so einem wie dem?
Nach Wochen, die du nicht gezählt hast, gehst du zum Augenarzt und lässt dich testen, gehst du zum Ohrenarzt und lässt dich untersuchen. Sie sagen, mit deinen Augen stimmt alles. Sie sagen, deine Ohren hören vorzüglich.
Aber warum ist immer noch alles so grau und dumpf?
Warum fühlt es sich so an, als seist du am Ende aller Kräfte?
Irgendwann siehst du ihn plötzlich. Du gehst durch diesen Park, dessen Namen du plötzlich nicht mehr weißt, weil er eine Abkürzung ist zwischen dem Büro und deiner Bank, und dann steht Allan mit einem Mal da. Er ist zerzaust und zerfleddert wie damals als du ihn kennengelernt hast, trägt wieder seine schwarzen Band-T-Shirts, von denen du jedes einzelne so genau kennst, dass du sagen könntest, wo Löcher sind, wo Nähte sich langsam auftrennen, seine schwarzen Lederhosen, seine Springerstiefel und diesen Ausdruck zynisch-sarkastischer Verachtung für die ganze Welt, die über sein Gesicht huscht, wenn er sich unbeobachtet fühlt.
Auch er sieht grau aus.
Aber hier kommt das Wundersame: Alles um ihn herum sieht mit einem Mal wieder bunt aus, lebt auf. Geräusche schwellen an, als würde jemand einen unsichtbaren Wattebausch von deinen Ohren nehmen.
Nur er sieht erschöpft aus, so fürchterlich erschöpft und du fragst dich unweigerlich, ob auch er nicht schlafen kann, ob er den ganzen Tag Cola in sich hineinschüttet, um wachbleiben zu können, ob auch er keinen Appetit hat, ob auch er keine Farben mehr sehen kann. Du vergisst für einen kurzen Augenblick, dass du ihn hasst, dass du ihn mit den Worten Ich dachte, ich würde etwas empfinden für dich, aber ich fühle nichts, gar nichts aus deinem Leben geworfen hast.
Aber da steht er wie die Parodie einer Erscheinung und als er dich bemerkt, dich lange ansieht und du unwillkürlich losgehst in seine Richtung, schaut er sich nervös und waidwund um und joggt dir davon. Er ist nicht schnell, aber du hast eben keine Kraft, um hinterher zu kommen.
Das ist der erste Moment, in dem du bereust, was du getan hast.
„Körperlich fehlt Ihnen nichts“, sagt der Arzt, von dem du schon gar nicht mehr weißt, wie er heißt und wie du überhaupt in seine Praxis gekommen bist.
„Sie sollten allerdings wirklich dringend Ihren Kaffeekonsum einschränken.“
Er schaut vorwurfsvoll auf deine zitternden Finger.
„Und ich gebe Ihnen hier die Kontaktdaten zu einer sehr guten Psychiaterin.“ Er räuspert sich und beugt sich über den Tisch.
„Denn ich befürchte, sie leiden an Depressionen.“
Es wäre alles viel einfacher, wenn du einfach schlafen könntest.
Die Psychiaterin ist nett und geduldig und hat Verständnis dafür, dass alles so dumpf und farblos und anstrengend ist. Sie erzählt irgendetwas von Verlassensängsten und kindlichen Traumata wegen deiner Eltern (tun sie das nicht alle?) und depressiver Verstimmung und verschreibt dir Pillen, die so farblos sind wie du dich fühlst.
Aber du bist ihr so unendlich dankbar, weil diese Pillen dich zum ersten Mal seit Wochen schlafen lassen.
Im Traum siehst du Allan, der sich über dich beugt, der unverständliche Dinge murmelt und dich zudeckt, bis du noch tiefer schläfst, so tief, wie du es vorher nie gedacht hättest. Es fühlt sich an wie Sterben, denkst du, und der Gedanke jetzt zu sterben, jetzt, da du wirklich ganz allein auf dieser Welt bist, ist mit einem Mal erleichternd.
Irgendwann wachst du auf und weißt nicht, wie spät es ist oder welcher Tag oder welche Jahreszeit.
Die Wohnung gähnt dich an, stumm und farblos und vollgestellt mit Erinnerungen an Allan.
Du wankst ins Wohnzimmer und deine Hände zittern, als du den Fernseher anstellst und irgendeins von Allans dämlichen Jump'n'Run-Games in die Konsole steckst. Sie zittern jetzt wegen des Kaffeemangels und das in Verbindung mit deiner Schlaftrunkenheit lässt dich deine fünf Leben schon innerhalb der ersten drei Minuten verlieren, weil du in pupurfarbene Säure springst. Verdammte drei Mal.
Dann ist der Zorn da.
Warum hat Allan seine verschissene Spielekonsole nicht abgeholt?
Warum ist er weggerannt?
Warum musste er dich betrügen?
Warum musstest du ihn rauswerfen?
Warum musstest du
Warum musstest
Warum
Dass du schluchzt, bemerkst du erst, als du dich wunderst, was das für seltsame Hintergrundgeräusche sind zwischen der kindlichen Melodie des Spieles, die sich unaufhörlich in einer Abspielschleife dreht.
Du bist in purpurfarbene Säure gesprungen und kannst es nicht mehr rückgängig machen.
Alle Leben sind verbraucht, alle Brücken verbrannt, alle Flüche gesprochen.
no subject
Date: 2013-07-31 11:45 am (UTC)Ich will Allan zrück. Das geht doch so nich! >.<